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DE2438313A1 - Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen

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DE2438313A1
DE2438313A1 DE19742438313 DE2438313A DE2438313A1 DE 2438313 A1 DE2438313 A1 DE 2438313A1 DE 19742438313 DE19742438313 DE 19742438313 DE 2438313 A DE2438313 A DE 2438313A DE 2438313 A1 DE2438313 A1 DE 2438313A1
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DE
Germany
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drive shaft
injection pump
fuel injection
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pump according
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DE19742438313
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DE2438313B2 (de
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Wolfgang Eckell
Wolfgang Kuehne
Heinrich Ing Grad Staudt
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
    • F02M59/44Details, components parts, or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M59/02 - F02M59/42; Pumps having transducers, e.g. to measure displacement of pump rack or piston
    • F02M59/48Assembling; Disassembling; Replacing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M59/00Pumps specially adapted for fuel-injection and not provided for in groups F02M39/00 -F02M57/00, e.g. rotary cylinder-block type of pumps
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

R. 2 2 :: 1
6.8.197^ Ks/Kb
Anlage zur
Patent- und
Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
ROBERT BOSCH GMBH, 7 Stuttgart 1
Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit einer Vorrichtung zum Festhalten der Pumpenantriebswelle in einer bestimmten Stellung, insbesondere der Förderbeginnstellung, wobei die. Vorrichtung im Bereich eines mit der Antriebswelle fest verbundenen zylindrischen Teils angebaut ist und einen von einer Feder beaufschlagten Justierstift hat, der den mit der Antriebswelle fest verbundenen Teil in der vorbestimmten Stellung festhält. ■
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Bei derartigen Kraftstoffeinspritzpumpen ist es erforderlich, beispielsweise die Förderbeginnstellung des, vom Antrieb aus gesehen, ersten Nockens festzuhalten, um die in dieser Stellung stehende Einspritzpumpe an die entsprechende vorbereitete Brennkraftmaschine anbauen zu können.
Um diese Förderbeginnstellung zu kennzeichnen, ist es bekannt, in Übereinstimmung mit einer Strichmarke an einem mit der Pumpenantriebswelle fest verbundenen Teil eine zweite Strichmarke an der Pumpenstirnseite anzubringen, oder eine Strichmarke auf dem beweglichen Teil anzubringen, wenn die feste Marke sich am Pumpengehäuse befindet. Diese bekannte Art der Einstellung hat den schwerwiegenden Nachteil, daß die Strichmarkenmarkierung von außen nicht oder sehr schwer einzustehen ist, wenn die Pumpe mit einem Stirnflansch an den Räderkasten der Brennkraftmaschine angebaut ist. In diesem Falle ist es vielfach erforderlich, bei am Motor angebauter Pumpe den Förderbeginn neu zu suchen. Dies kann durch die sogenannte "Überlaufmethode" geschehen, bei der'bei ausgebautem Druckventil der Pumpensaugraum unter Kraftstoffdruck gesetzt wird und die Pumpe bei angekuppelter und stehender Antriebswelle langsam so weit geschwenkt wird, bis der Pumpenkolben bei seinem Aufwärtshub die Saugbohrung schließt und das Prüföl aufhört auszufließen. In dieser Stellung wird die Einspritzpumpe mit dem bereits auf Förderbeginn eingestellten Motor fest verschraubt. Diese Einstellung ist sehr zeitraubend und kann nur von geübten Fachkräften ausgeführt werden. Auch bei zugänglicher Strichmarke ist die Einstellung beim Anbau des Motors sehr vom Geschick des Mechanikers abhängig.
Es sind nun auch Kraftstoffeinspritzpumpen der eingangs genannten Bauart bekannt, bei denen der Justierstift in Art eines Indexstiftes in einer Raste am Umfang eines mit der Nockenwelle der Einspritzpumpe verbundenen Teiles eingedrückt wird. Bei der dort verwendeten Vorrichtung wird der
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Justierstift von der Feder in die Stellung gedrückt, in der die Nockenwelle der Einspritzpumpe sich ungehindert drehen kann. Dadurch wird das Zerstören der Vorrichtung verhindert. Der Kostenaufwand für diese Vorrichtung ist sehr groß und die Justiervorrichtung bleibt dauernd an der Pumpe, ihre Konstruktion ist aufwendig, und sie kann nur eingeschränkt verwendet werden, und zwar bei Einspritzpumpen mit großen Zylinderzahlen oder wenn keine Förderpumpe angebaut ist.
Des weiteren ist eine Justiervorrichtung bekannt geworden, bei der ein mit einer Druckfläche versehener Stift von außen her so in das Pumpengehäuse eingeschraubt wird, daß der Stift an einer Fläche der Nockenwelle angedrückt wird, und so letztere festhält. Diese Art der Blockierung der Einspritzpumpennockenwelle bietet jedoch wenig Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Verstellen. Bei stärkerem Anziehen können Schäden an Nockenwelle, Lager oder Gehäuse auftreten.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine mit einer Vorrichtung zum Festhalten der Pumpenantriebswelle versehene Kraftstoffeinspritzpumpe zu entwickeln, bei der die Vorrichtung die aufgewiesenen Nachteile nicht hat, universell für alle Zylinderzahlen verwendbar ist und bezüglich Montierung und Handhabung keine besonderen Anforderungen an das Werkstattpersonal stellt, und die bei Fehlhandlungen eine Korrektur ohne Folgeschäden erlaubt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der mit der Antriebswelle fest verbundene Teil mindestens im Bereich des Justierstiftes eine ununterbrochene, vorzugsweise zylindrische Oberfläche hat, mit der der Justierstift unter der Vorspannkraft der Feder kraft- und reibschlüssig verbunden ist. Die durch den Justierstift
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festgehaltene Förderbeginnstellung ist ohne größeren Aufwand jederzeit korrigierbar, die Anpreßkraft des Justierstiftes wird von der Feder bestimmt und nicht von der Anzugskraft des Einstellers, und die Vorrichtung ist für den Normalbetrieb abbaubar.
Ein einwandfreier und genügend großer Reibschluß wird dadurch erreicht, daß das die Antriebswelle festhaltende Ende des Justierstiftes aus einer gehärteten Kegelspitze besteht, und des weiteren dadurch, daß das mit der Antriebswelle fest verbundene Teil eine ungehärtete Oberfläche hat.
Um mit geringen Kräften einen genügend großen Reibschluß zu erhalten, ist in einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung das fest mit der Antriebswelle verbundene Teil ein zylindrischer Blechkäfig einer Fliehgewichtsgruppe eines an die Einspritzpumpe angebauten Reglers. Durch den verhältnismäßig großen Umfang des die Fliehgewichte umschließenden Blechkäfigs kann die von der Feder auf den Justierstift ausgeübte Kraft niedrig gehalten werden, so daß auch keine großen Querkräfte auf die Antriebswelle übertragen werden. Falls vergessen wird, die Vorrichtung vor Inbetriebnehmen des Motors zu entfernen, erzeugt der auf dem Blechkäfig entlang gleitende Justierstift ein so lautes Geräusch, daß der Monteur den Fehler sofort merkt und die Vorrichtung entfernt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit den nachstehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
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■2 ;. :> ί
Pig. 1 eine Seitenansicht der mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgerüsteten und mit einem Regler versehenen Kraftstoffeinspritzpumpe in verkleinertem Maßstab und
Fig. 2 einen teilweise dargestellten Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.
An einem mit dem Pumpengehäuse 10 einer Einspritzpumpe 11 fest verbundenen Gehäuseteil, einem Reglergehäuse 12 eines Fliehkraftdrehzahlreglers 13, ist eine Vorrichtung l4 befestigt. Die Vorrichtung 14 hat, wie aus Fig. 2 näher zu ersehen ist, ein Gehäuse 15, das mit einem Gewindeteil 16 in ein Gewinde 17 des Reglergehäuses 12 eingeschraubt ist. Dadurch kann die zum Festhalten der Nockenwelle in einer bestimmten Stellung dienende Vorrichtung 14 vor dem Inbetriebsetzen der Einspritzpumpe 11 auf einfache Weise entfernt und durch eine hier nicht näher dargestellte mit dem gleichen Gewinde wie das Gehäuse 15 versehene Verschlußschraube ersetzt werden. Das Gehäuse. 15 hat im Bereich des Gewindeteiles eine Führungsbohrung 18, in der ein Justierstift 19 geführt ist, dessen eines in das Innere des Reglergehäuses 12 hineinragendes Ende aus einer gehärteten Kegelspitze 21 und dessen anderes Ende einen verbreiterten als Federteller dienenden Kopf 22 aufweist, auf den ein Ende einer Feder 23" drückt, die zusammen mit dem Kopf 22 des Justierstiftes in einer Ausnehmung 24 im Gehäuse 15 angeordnet ist und sich andererseits über eine Ausgleichscheibe 25 gegen einen in die Ausnehmung 24 eingesetzten Sicherungsring 26 abstützt. Die von der Feder 23 auf den Justierstift^ausgeübte Kraft kann durch Austauschen der Ausgleichscheibe 25 gegen eine solche mit anderer Dicke in vorbestimmten Grenzen verändert werden.
Die mit 27 bezeichnete Antriebswelle bzw. Nockenwelle der Einspritzpumpe 11 hat als ein mit der Welle fest verbundenes
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Teil einen Blechkäfig 31, der Teil einer mit Fliehgewichten
28 versehenen Pliehgewichtsgruppe 29 ist und in bekannter und deshalb nicht näher dargestellter Weise eine Außenlagerung für den Mitnehmer dieser Pliehgewichtsgruppe
29 bildet (siehe dazu DT-OS 2 213 698). Dieser Blechkäfig 31 hat einen gegenüber der Antriebswelle 27 wesentlich größeren Außendurchmesser, was dazu beiträgt, daß der durch die Feder 23 belastete Justierstift 19 eine verhältnismäßig geringe Kraft an der Kegelspitze 21 auf den Blechkäfig übertragen muß, um diesen und damit die Antriebswelle 27 in einer vorbestimmten, die Förderbeginnstellung darstellenden Lage zu halten. Damit der zwischen der Kegelspitze 21 und dem Blechkäfig 31 erfindungsgemäß vorhandene Reibschluß mit genügender Sicherheit ein selbsttätiges Durchdrehen der Antriebswelle 27 verhindert, ist die Kegelspitze 21 gehärtet und der aus Stahlblech hergestellte Blechkäfig 31 hat eine ungehärtete Oberfläche 32 und zumindest im Bereich der Vorrichtung 1*J eine hohlzylindrische Form. Im Gegensatz zu bekannten Justier- oder Rastvorrichtungen greift die Kegelspitze 21 der Vorrichtung 1'4 in keine Kerbe oder Raste am Umfang des Blechkäfigs ein. Der Blechkäfig 31 hat eine ununterbrochene, nur durch die Rauhigkeit des Materials bestimmte Oberfläche 32, wodurch bei versehentlichem Ingangsetzen der Brennkraftmaschine bei eingebauter Vorrichtung I1I letztere nicht zerstört werden kann, sondern durch den auf der Oberfläche des Blechkäfigs 31 entlangkratzenden Justierstift 19 wird ein so lautes Geräusch erzeugt, daß dieser Fehler sofort bemerkt wird.
Zum Einbau und der Wirkungsweise der zum Festhalten der Förderbeginnstellung der Antriebswelle 27 dienenden Vorrichtung 14 ist folgendes zu sagen:
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Die Vorrichtung 14 wird mittels ihres Gewindeteiles 16 in das Innengewinde 17 des Reglergehäuses 12 eingeschraubt, wenn der nur andeutungsweise dargestellte Nocken der Antriebswelle 27 in der Förderbeginnstellung steht. Beim Transport und Einbau der Einspritzpumpe 11 an den Motor verbleibt die Vorrichtung 14 in der in der Zeichnung dargestellten Einbaulage und wird nach dem Festziehen des Pumpenanbauflansches am Räderkasten oder Anbauflansch des Motors entfernt und durch eine hier nicht dargestellte Verschlußschraube ersetzt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist als Wechselteil für beliebig oftmaligen Gebrauch ausgeführt, und es ist deshalb nur eine begrenzte Anzahl von Vorrichtungen für die Erstausrüstung im Umlauf.
Im gezeigten und beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Blechkäfig der Fliehgewichtsgruppe 29 als fest mit der Antriebswelle verbundenes Teil beschrieben und zum Festhalten der Antriebswelle in der fertigen Stellung benutzt. Selbstverständlich können auch andere, vorzugsweise mit größerem Durchmesser versehene zylindrische Teile zu diesem Zwecke verwendet werden, sofern die Vorrichtung Ik am Pumpengehäuse 10 oder an einem mit diesem fest verbundenen Teil befestigt ist. So können anstelle des hergestellten Blechkäfigs 31 auch zylindrische Teile der mit der Antriebswelle 27 verbundenen Kupplung oder des Spritzverstellers, falls ein solcher vorhanden ist, benutzt werden.
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Claims (7)

  1. -8- Ansprüche
    [1.^Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
    mit einer Vorrichtung zum Festhalten der Pumpenantriebswelle in einer bestimmten Stellung, insbesondere der Förderbeginnstellung, wobei die Vorrichtung im Berach eines mit der Antriebswelle fest verbundenen zylindrischen Teils angebaut ist und einen von einer Feder beaufschlagten Justierstift hat, der den mit der Antriebswelle fest verbundenen Teil in der vorbestimmten Stellung festhält, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Antriebswelle (27) fest verbundene Teil (31) mindestens im Bereich des Justierstiftes (19) eine ununterbrochene, vorzugsweise zylindrische Oberfläche (32) hat, mit der der Justierstift (19) unter der Vorspannkraft der Feder (23) kraft- und reibschlüssig verbunden ist.
  2. 2. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Antriebswelle (27) festhaltende Ende des Justierstiftes (19) aus einer gehärteten Kegelspitze (21) besteht.
  3. 3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Antriebswelle (27) fest verbundene Teil (31) eine ungehärtete Oberfläche (32) hat.
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    -9- % 2 j .
  4. 4. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das fest mit der Antriebswelle (27) verbundene Teil ein zylindrischer Blechkäfig (3D einer Fliehgewichtsgruppe (29) eines an die Einspritzpumpe (11) angebauten Reglers (13) ist.
  5. 5. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannkraft der Feder (23) einstellbar ist.
  6. 6. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (15) der Vorrichtung (I1O mit einem Gewindeteil (16) in ein Gewinde (17) des Pumpengehäuses oder eines mit diesem fest verbundenen Teiles (12) eingeschraubt ist.
  7. 7. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (14) vor dem Inbetriebsetzen der Einspritzpumpe (11) entfernbar und durch eine Verschlußschraube ersetzbar ist.,..
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    Leerseite
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