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DE20313211U1 - Haltevorrichtung - Google Patents

Haltevorrichtung

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DE20313211U1
DE20313211U1 DE20313211U DE20313211U DE20313211U1 DE 20313211 U1 DE20313211 U1 DE 20313211U1 DE 20313211 U DE20313211 U DE 20313211U DE 20313211 U DE20313211 U DE 20313211U DE 20313211 U1 DE20313211 U1 DE 20313211U1
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DE
Germany
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clamping
sprocket
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DE20313211U
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English (en)
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Auto Service Tools Ltd
Original Assignee
Auto Service Tools Ltd
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Publication date
Application filed by Auto Service Tools Ltd filed Critical Auto Service Tools Ltd
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/24Equipment for mounting belts, ropes, or chains
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    • Y10T29/00Metal working
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    • Y10T29/53796Puller or pusher means, contained force multiplying operator
    • Y10T29/53839Puller or pusher means, contained force multiplying operator having percussion or explosive operator
    • Y10T29/53843Tube, sleeve, or ferrule inserting or removing
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    • Y10T403/7062Clamped members
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    • Y10T403/7067Threaded actuator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

•t· ···
Auto Service Tools Limited 21. August 2003
Small Lane, Earlswood, Solihull Mü/wir (20030421)
West Midlands B94 5EL Q03546DE10 Großbritannien
Haltevorrichtung
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum stationären Halten eines Rotationselements relativ zu einem montierten (befestigten) Körpers.
Die Erfindung wurde insbesondere aber nicht exklusiv zum stationären Halten einer Nockenwelle oder einer Kraftstoffeinspritzpumpe eines Verbrennungsmotors relativ zu einem Motorgehäuse gemacht. Allgemein wird eine Nockenwelle oder eine Krafteinspritzpumpe in einer zeitlichen Abhängigkeit zu der Motornockenwelle mittels eines Zahnriemens (Steuerriemen) oder Kette, die um Zahnräder oder Kettenräder (nachfolgend Kettenräder genannt) auf der Nockenwelle und der Antriebswelle der Nockenwelle oder der Kraftstoffeinspritzpumpe gelegt sind, angetrieben. Um einen Betriebsausfall und möglichen Motorschaden zu verhindern, geben normalerweise Wartungspläne an, dass der Steuerriemen in vorbestimmten Zeitintervallen und/oder Kilometerintervallen auszutauschen ist. Es ist wichtig, dass, wenn der Steuerriemen aus einem beliebigen Grund entfernt wird, sichergestellt wird, dass die Bewegungsabhängigkeit zwischen der Nockenwelle oder der Kraftstoffeinspritzpumpe und der Nockenwelle erhalten bleibt. Es ist daher wünschenswert, die Nockenwelle und/oder die Kraftstoffeinspritzpumpe gegen Rotation relativ zu dem Motorgehäuse festzusetzen, während der alte Steuerriemen entfernt und ein neuer Steuerriemen angebracht wird.
Wartungswerkzeuge zum Halten der Nockenwellen und/oder der Kraftstoffeinspritzpumpen gegen Rotation sind bekannt, aber, da sie von den Motorherstellern geliefert werden, sind sie im allgemeinen speziell für einen Motor oder eine Motorgruppe ausgelegt und können daher nicht für andere Motoren verwendet werden. Wenn eine
Wartungswerkstatt wünscht, solche Arbeiten an vielen verschiedenen Motoren auszuführen, aber nicht eine große Anzahl an speziellen Werkzeugen vorhalten möchte, besteht ein Bedarf für eine vielseitigere Haltevorrichtung, die bei einer großen Anzahl von Motorvarianten verwendet werden kann.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung bereitzustellen, die die oben beschriebenen Voraussetzungen erfüllt.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zum stationären Halten eines Rotationselements relativ zu einem ortsfesten Körper vorgesehen umfassend Klemmmittel, die mit dem Rotationselement so in Wirkverbindung bringbar sind, dass die Haltevorrichtung in einer festgelegten Position relativ zu dem Rotationselement gehalten ist, wobei die Klemmmittel zwei Klemmelemente, die miteinander verbunden und relativ zueinander verstellbar sind, aufweisen, zwischen denen das Rotationselement einklemmbar ist, und Angriffsmittel zum Angriff an einer Fläche des Körpers, die die Haltevorrichtung von dem Körper weg beaufschlagen.
Die Klemmelemente können zum Angreifen an Radialflächen des Rotationselements, die voneinander weg weisen, ausgebildet sein.
Alternativ oder möglicherweise zusätzlich können die Klemmelemente derart ausgebildet sein, dass sie an einer inneren und einer äußeren Fläche eines Umfangsbereichs des Rotationselements, die voneinander weg weisen, angreifen.
Wenigstens eines der Klemmelemente kann eine Anlagefläche zur Anlage an dem Umfang des Rotationselements umfassen, durch die die Vorrichtung gegen eine Bewegung in Umfangsrichtung relativ zu dem Rotationselement festgesetzt wird.
Die Eingriffsfläche kann mit den Umfang des Rotationselements in Reibanlage gebracht werden.
Die Anlagefläche kann eine Ausformung aufweisen, die mit einer Ausformung an dem Rotationselement, z.B. zwischen benachbarte Zähnen auf dem Umfang eines
verzahnten Rotationselements, in Eingriff gebracht werden kann.
Die Wirkverbindung der Vorrichtung mit den Rotationselementen verschiedener Breiten kann durch einstellbare Anlagemittel, die zwischen den Klemmelementen wirksam sind, unterstützt werden, um sicherzustellen, dass die verwendeten Klemmelemente zu den Rotationselementen gleichmäßig in Anlage gebracht werden und dass ein übermäßiges Anziehen der Klemmelemente verhindert wird.
Die Anlagemittel können derart ausgebildet sein, dass sie zu dem Körper in Reibanlage bringbar sind und dadurch die Vorrichtung relativ zu dem Körper halten.
Die Anlagemittel können derart ausgebildet sein, dass sie die Vorrichtung weg von dem Körper beaufschlagen.
Es kann ein Gewindeelement zum Beaufschlagen der Klemmelemente mit einer ausreichenden Kraft aufeinander zum Halten des Rotationselements zwischen sich vorgesehen sein.
Diese und weitere Merkmale der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die angehängten Zeichnungen beispielhaft beschrieben, wobei
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer ersten Ausführungsform einer Haltevorrichtung gemäß der Erfindung ist,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Haltevorrichtung von Fig. 1, die ein drehbares Element hält,
Fig. 3 ein Schnitt in der Ebene X-X von Fig. 2 ist,
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer zweiten Ausführungsform der Haltevorrichtung gemäß der Erfindung ist,
Fig. 5 eine Explosionsansicht einer dritten Ausführungsform der Haltevorrichtung
gemäß der Erfindung ist,
Fig. 6 eine Explosionsansicht einer vierten Ausführungsform der Haltevorrichtung gemäß der Erfindung ist und
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer fünften Ausführungsform der Haltevorrichtung gemäß der Erfindung ist.
In den Figuren 2 und 3 ist eine erste Ausführungsform der Haltevorrichtung gemäß der Erfindung in Anwendung bei einem Kettenrad 50 dargestellt. Das Kettenrad 50 ist mit einem Körper in Form eines Motorblocks 51 (der in Fig. 2 nicht dargestellt ist) mittels einer Welle 52 (die auch nicht in Fig. 2 dargestellt ist) verbunden. Die Welle 52 ermöglicht eine Rotation des Kettenrads 50 um eine Achse 54. Bezugnahmen auf die radiale und die axiale Richtung beziehen sich nachfolgend, wenn nicht anders angegeben, auf die Achse 54.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Explosionsdarstellung der ersten Ausführungsform der Haltevorrichtung. Sie umfasst ein Haltemittel, das im allgemeinen bei 10 gezeigt ist. Das Haltemittel 10 umfasst zwei Klemmelemente 12, 14, die entlang einer Achse 15 voneinander weg verlagert werden können, wobei die Achse 15 beim Einsatz im wesentlichen parallel zu der Achse 54 angeordnet ist. Das Klemmelement 12 ist ringsegmentförmig ausgebildet und weist eine bogenförmige Außenwand 16 und eine bogenförmige Innenwand 18 auf. Die bogenförmige Innenwand 18 weist an ihrem unteren Ende eine sich radial nach innen erstreckende Lippe 19 auf, wobei die Lippe 19 im wesentlichen rechtwinklig zu der bogenförmigen Innenwand 18 angeordnet ist und derart ausgebildet ist, dass sie zu einer radialen Fläche des Kettenrads (nicht dargestellt) in Anlage gebracht werden kann. Die bogenförmige Innenwand 18 weist ferner eine Ausformung in Form eines einwärts gerichteten Zahns 20 auf, der so ausgebildet ist, dass er zu einer Lücke zwischen zwei benachbarten angeordneten Zähnen an einem verzahnten Abschnitt des Kettenrads in Eingriff gebracht werden kann. Das Klemmelement 12 ist ferner mit einem einstellbaren Anlagemittel in Form von zwei ein Paar bildenden Stellschrauben 21 versehen. Die Stellschrauben 21 weisen im wesentlichen ebene Köpfe mit Rändelumfangswänden auf, die eine ma-
nuelle Einstellung des Abstands zwischen der Lippe 19 des Klemmelements 12 und dem Klemmelement 14 ermöglichen, so dass die Vorrichtung für verschiedene Breiten von Kettenrädern verwendet werden kann. Die Stellschrauben 21 sollten derart einjustiert werden, dass sie in einer Ebene angeordnet sind, wodurch eine ebene Fläche bereitgestellt wird.
Das Klemmelement 14 ist auch ringsegmentförmig ausgebildet und weist eine sich nach unten erstreckende Lippe 22 mit einer nach innen weisenden bogenförmigen Wand 23 und einer äußeren bogenförmigen Wand 24 auf. Die Lippe 22 ist derart geformt, dass sie im wesentlichen zu einer ringförmigen Innenwand des Kettenrads in Anlage gebracht werden kann. Ein Positionierstift 26 erstreckt sich allgemeinen rechtwinklig von dem Klemmelement 14 nach unten zu dem Klemmelement 12. Der Positionierstift 26 ist ein zylindrischer Stab (obwohl andere Formen verwendet werden können), und unterstützt die Aufrechterhaltung der Ausrichtung der Klemmelemente 12, 14 relativ zueinander. Der Positionierstift 26 wird mit einer Bohrung 28 in dem Klemmelement 12 in Eingriff gebracht, wenn die Klemmelemente 12, 14 über einander angeordnet ausgerichtet sind. Das Klemmelement 12 weist einen axial sich erstreckenden Außengewindebolzen 32, der sich zu dem Klemmelement 14 erstreckt, auf. Das Klemmelement 14 weist einen Durchbruch 30 auf, durch den sich der Außengewindeboizen 32 erstreckt. Der Positionierstift 26 und der Außengewindebolzen 32 stellen zusammen sicher, dass die Klemmelemente 12, 14 zueinander korrekt ausgerichtet sind, um einen guten Eingriff mit dem Kettenrad zu bewirken. Ein Knopf 36 mit einem Gewindeabschnitt 38 wird mit dem Schraubengewinde des Bolzens 32 in Eingriff gebracht und kann angezogen werden, um die Klemmelemente 12, 14 aufeinander zu zu bewegen und das Kettenrad einzuklemmen. Der Knopf 36 ist derart ausgebildet, dass er eine durch eine Bedienungsperson einfach ergreifbare Oberfläche zum Drehangriff bereitstellt.
Der Außengewindebolzen 32 weist eine Gewindebohrung 34 auf, die sich über dessen gesamte Länge bis zu der unteren Fläche des Klemmelements 12 erstreckt. Ein Angriffsmittel ist in Form einer Schraube oder eines Gewindestifts 40, der mit dem Schraubengewinde in der Bohrung 34 des Außengewindebolzen 32 in Eingriff gebracht wird, vorgesehen und weist eine konische Spitze 42 auf. Der Gewindestift 40
weist einen Rändelknopf 44 auf, um das Einführen und Einschrauben des Gewindestifts 40 in die Gewindebohrung 34 zu erleichtern. Die Länge des Gewindestifts 40 ist derart ausgelegt, dass er von der unteren Fläche des Klemmelements 12 vorragt.
In Fig. 4 ist eine zweite Ausführungsform einer Haltevorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Bauteile, bei der in Fig. 4 gezeigten Haltevorrichtung, die denen der Haltevorrichtung gemäß Fig. 1 ähnlich sind, weisen die gleichen Bezugszeichen wie bei dieser, jedoch um den Zahlenwert 100 erhöht, auf.
Die Haltevorrichtung, die in Fig. 4 gezeigt ist, ist eine kompakte Version der Haltevorrichtung, die in Fig. 2 gezeigt ist. Der Positionierstift 26 und die Stellschraube 21 wurden dabei so miteinander kombiniert, dass eine Stellschraube 121 mit einem Positionierstift 126, der sich von dem ebenen Kopf der Stellschraube 121 nach oben erstreckt, vorgesehen ist. Der Positionierstift 126 unterstützt die Aufrechterhaltung der Ausrichtung der Klemmelemente 112, 114. Der Positionierstift 126 wird mit der Bohrung 128 in dem Klemmelement 114 in Eingriff gebracht, wenn die Klemmelemente 112, 114 übereinander ausgerichtet sind. Die Seiten der beiden Klemmelemente 112, 114, die parallel zur Achse 115 angeordnet sind, streben mit zunehmendem Abstand von der bogenförmigen Innenwand 118 aufeinander zu. Ferner ist der Rändelknopf 44 durch einen Knopf 144, der den Knöpfen 36, 136 ähnlich ist, ersetzt, um ein einfacheres Anziehen des Gewindestifts 140 zu ermöglichen.
Die Figuren 5, 6 und 7 zeigen weitere Ausführungsformen von Haltevorrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung. Ähnliche Bauteile der Haltevorrichtungen, die in den Figuren 5, 6 und 7 dargestellt sind, weisen im Verhältnis zu den Bezugszeichen bei der Haltevorrichtung von Fig. 1 um die Zahlenwerte 200 bzw. 300 bzw. 400 erhöhte Bezugszeichen auf.
Fig. 5 zeigt eine Haltevorrichtung ähnlich der von Fig. 1, d.h. eine Umfangsbewegung der Haltevorrichtung relativ zu dem Kettenrad 50 wird durch die Klemmelemente 212, 214, die das Kettenrad 50 zwischen sich einklemmen, verhindert. Die Ausführung, die in Fig. 5 gezeigt ist, unterscheidet sich jedoch von der Haltevorrichtung von Fig. 1 dadurch, dass der Bolzen 232, der Knopf 236 und der Stift 240 zwischen benachbar-
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ten Speichen des Kettenrads 50 innerhalb des Mantels des Kettenrads 50 hindurchtreten.
Fig. 6 zeigt eine ähnliche Ausführungsform wie Fig. 5, wobei der Gewindestift 340, der Knopf 336 und der Außengewindebolzen 332 zwischen benachbarten Speichen des Kettenrads 50 hindurchtreten. Bei dieser Ausführungsform wird jedoch die Bewegung in Umfangsrichtung der Haltevorrichtung relativ zu dem Kettenrad 50 durch das Einklemmen des Kettenrads mit den Klemmelementen 370, 372 verhindert. Die Klemmelemente 370, 372 klemmen eine Speiche 374 des Kettenrads 50 ein.
Fig. 7 zeigt eine Haltevorrichtung, die wiederum der von Fig. 5 ähnlich ist, bei der der Außengewindebolzen 432 zwischen benachbarten Speichen des Kettenrads 50 hindurchtritt. Bei dieser Ausführungsform wird jedoch das Kettenrad 50 relativ zu der Haltevorrichtung durch eine Klemme, die ein Teil 480 und relativ dazu verstellbares Teil 414 aufweist, festgesetzt. Ein Gewindestift 484 erstreckt sich durch das Teil 480 und steht mit demselben in Gewindeeingriff und kann mit Hilfe eines Knopfes 484 gedreht werden. Der Stift kommt zu dem Teil 414 in Anlage, welches im allgemeinen radial auf den Umfang des Kettenrades zu durch Drehen des Stifts 484 verstellt werden kann, um so das Kettenrad einzuklemmen.
Aus den Figuren 2 und 3 ist eine Haltevorrichtung in Anwendung bei einem Rotationselement in Form eines verzahnten Kettenrads 50 einer Nockenwelle oder einer Kraftstoffeinspritzpumpe ersichtlich. Bei der Wartung eines Motors eines Kraftfahrzeugs muss möglicherweise der Steuerriemen ausgebaut und ersetzt werden, um beispielsweise einen Ausfall im Betrieb und darausfolgend einen Motorschaden zu verhindern, oder muss aus irgendwelchen anderen Gründen entfernt werden. Es ist daher notwendig, das Kettenrad 50 relativ zu dem Motorblock 51 beim Entfernen des Steuerriemens stationär zu halten.
Bevor die Haltevorrichtung 10 mit einem Kettenrad 50 in Eingriff gebracht werden kann, muss entweder der Knopf 36 ausreichend herausgeschraubt werden, damit die Klemmelemente 12, 14 sich weit genug voneinander entfernen, so dass der Umfang des Kettenrads 50 zwischen diese eingeführt und wie nachfolgend beschrieben mit
diesen in Verbindung gebracht werden kann, oder der Stift 40 und der Knopf 36 vollständig aus dem Klemmelement 14 entfernt werden, wodurch die Klemmelemente 12, 14 voneinander getrennt werden und dann mit dem Kettenrad 50 wie folgt in Verbindung gebracht werden.
Das Klemmelement 12 wird mit dem Kettenrad 50 derart in Verbindung gebracht, dass die obere Fläche der Lippe 19 zu einer unteren Radialfläche 56 des Kettenrads 50 in Anlage gebracht und die bogenförmige Innenwand 18 mit einer ringförmigen Umfangswand 58 des Kettenrads 50 in Anlage gebracht wird. Der einwärts gerichtete Zahn 20 auf der bogenförmigen Innenwand 18 greift zwischen zwei benachbarte Zähne des Kettenrads 50 ein, wodurch eine Bewegung des Klemmelements 12 in Umfangsrichtung relativ zu dem Kettenrad 50 verhindert wird. Die Stellschrauben 21 werden derart verstellt, dass der vertikale Abstand zwischen der Lippe 19 und dem Kopf der beiden Stellschrauben 21 geringfügig kleiner als die Breite des Kettenrads
50 ist. Dies stellt sicher, dass die Klemmelemente 12, 14 flächig angreifen und dass die Haltemittel nicht übermäßig angezogen werden können.
Das Klemmelement 14 wird zu dem Klemmelement 12 (falls es aus der Vorrichtung vollständig getrennt wurde) ausgerichtet, wobei die nach unten gerichtete Lippe 22 zu dem Kettenrad 50 zeigt und dann mit den Stellschrauben 21 derart in Verbindung gebracht wird, dass der Positionierstift 26 in die Bohrung 28 eintritt und die Schraube 32 sich durch den Durchbruch 30 erstreckt. Die Lippe 22 wird mit einer ringförmigen Innenwand 60 des Kettenrads 50 derart in Anlage gebracht, dass das Haltemittel 10 sich weder in axialer noch in radialer Richtung bewegen kann. Der Knopf 36 wird dann auf die Schraube 32 aufgeschraubt, um die Klemmelemente 12, 14 gegeneinander zu verspannen. Die Klemmelemente 12, 14 halten daher die Haltevorrichtung relativ zu dem Kettenrad 50 stationär.
Um das Haltemittel 10 relativ zu dem Motorblock 51 stationär zu halten, wird der Stift 40 in die Bohrung 34 durch Drehen seines Knopfs 44 eingeschraubt, bis er von der unteren Fläche des Klemmelements 12 vorragt und zu der Fläche des Motorblocks
51 in Anlage gebracht ist. Nach Erreichen solch einer Anlage bewirkt weiteres Drehen des Knopfs 44, dass das Ende des Stifts in einen stärkeren Reibangriff zu dem
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Motorblock gebracht wird, wodurch das Kettenrad 50 von dem Motorblock weg gedrückt wird. Die konische Spitze 42 des Stifts kann die Oberfläche des Motorblocks einkerben, um den Reibangriff beim stationären Halten der Vorrichtung relativ zu dem Motorblock zu verstärken.
Sobald der alte Steuerriemen entfernt und ein neuer Steuerriemen montiert ist, kann die Haltevorrichtung in umgekehrter Reihenfolge zu den oben beschriebenen Montageschritte entfernt werden.
Bei der Haltevorrichtung, die oben beschrieben ist, können die Klemmelemente 12, 14, 112, 114 durch Spritzgießen oder durch spanende Bearbeitung aus dem Vollen aus einem festen Plastikwerkstoff hergestellt werden. Die Stellschrauben 21, 121, die Bolzen 32, 132 und die Verriegelungsmuttern 38, 138 können aus Stahl hergestellt werden. Die mit Gewinde versehenen Elemente 36, 136 und der Knopf 144 sind aus einem Plastikwerkstoff spritzgegossen und der Knopf 44 ist aus Aluminium hergestellt. Andere Werkstoffe und Herstellungsverfahren können verwendet werden, solange die Bauteile die gewünschten Eigenschaften aufweisen und soweit sie bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden können.
Es ist ferner möglich, die einwärts gerichteten Zähne 20, 120 bei den Haltevorrichtungen, die in Figuren 1 und 2 dargestellt sind, wegzulassen. Die Bewegung der Haltevorrichtung 10, 110 in Umfangsrichtung relativ zu dem Kettenrad kann durch Vorsehen einer Reibbeschichtung auf den bogenförmigen Innenwänden 18, 118, der Oberfläche der Lippen 19, 119 oder der oberen Seite der Klemmelemente 12, 114 verhindert werden.
Gewindestifte 40 verschiedener Längen können verwendet werden, um unterschiedliche Abstände, über die sie sich erstrecken müssen, um mit den Blöcken unterschiedlicher Motoren in Anlage gebracht zu werden, vorzusehen.

Claims (11)

1. Vorrichtung zum stationären Halten eines Rotationselements (50) relativ zu einem ortsfesten Körper umfassend Klemmmittel (10), die mit dem Rotationselement (50) so in Wirkverbindung bringbar sind, dass die Haltevorrichtung in einer festgelegten Position relativ zu dem Rotationselement (50) gehalten ist, wobei die Klemmmittel (10) zwei Klemmelemente (12, 14; 112, 114; 212, 214; 370, 372; 414, 480), die miteinander verbunden und relativ zueinander verstellbar sind, aufweisen, die das Rotationselement (50) zwischen sich einklemmen, und Angriffsmittel (40; 140; 240. 340) zum Angriff an einer Fläche des Körpers, die die Haltevorrichtung von dem Körper weg beaufschlagen.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmelemente (12, 14; 112, 114; 212, 214; 370, 372; 414, 480) zum Angreifen an Radialflächen des Rotationselements (50), die voneinander weg weisen, angreifen.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmelemente (12, 14; 112, 114; 212, 214; 370, 372; 414, 480) zum Angreifen an einer inneren und einer äußeren Fläche eines Umfangsbereichs des Rotationselements (50), die voneinander weg weisen, ausgebildet sind.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, ferner dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der Klemmelemente (12, 14; 112, 114; 212, 214; 370, 372; 414, 480) eine Anlagefläche (18; 118; 218) zur Anlage an dem Umfang des Rotationselements (50) umfasst.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche (18; 118; 218) mit den Umfang des Rotationselements in Reibanlage bringbar ist.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 4 oder 5, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche (18; 118; 218) eine Ausformung (20; 120; 220) aufweist, die mit einer Ausformung an dem Rotationselement (50) in Eingriff bringbar ist.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 6, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Ausformung (20; 120; 220) zwischen benachbarte Zähne auf dem Umfang eines verzahnten Rotationselements (50) in Eingriff bringbar ist.
8. Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, dass einstellbare Anlagemittel (21; 121) vorgesehen sind, die zwischen den Klemmelementen (12, 14; 112, 114; 212, 214; 370, 372; 414, 480) wirksam sind.
9. Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Anlagemittel (40; 140; 240; 340) derart ausgebildet sind, dass sie zu dem Körper in Reibanlage bringbar sind.
10. Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, dass ein Gewindeelement (36; 136; 236; 336) zum Beaufschlagen der Klemmelemente (12, 14; 112, 114; 212, 214; 370, 372; 414, 480) aufeinander zu vorgesehen ist.
11. Vorrichtung gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, ferner dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Festlegen eines verzahnten Kettenrads (50) für einen Steuerriemen gestaltet ist.
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