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DE3724409A1 - Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen

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Publication number
DE3724409A1
DE3724409A1 DE19873724409 DE3724409A DE3724409A1 DE 3724409 A1 DE3724409 A1 DE 3724409A1 DE 19873724409 DE19873724409 DE 19873724409 DE 3724409 A DE3724409 A DE 3724409A DE 3724409 A1 DE3724409 A1 DE 3724409A1
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DE
Germany
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fuel injection
torsion shaft
injection pump
fastening
pump according
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Application number
DE19873724409
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English (en)
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DE3724409C2 (de
Inventor
Walter Haefele
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Priority to US07/108,503 priority patent/US4836170A/en
Priority to IT22426/87A priority patent/IT1222996B/it
Priority to GB8725523A priority patent/GB2197036B/en
Priority to JP62273643A priority patent/JP2663971B2/ja
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Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen nach der Gattung des Hauptan­ spruchs. Das Problem bei derartigen Pumpen besteht darin, daß für eine exakte Regelung bei allen Pumpenelementen die Zuordnung der Steuerschieberhublage zu der Hublage der Steueröffnung in der Mantelfläche des Pumpenkolbens exakt gleich sein muß. Das heißt, daß bezüglich der Drehlage der Antriebswelle, bezogen auf den Grundkreis des Nockens, die Zu- oder Aufsteuerung der Steueröffnung durch den Steuerschieber pro Pumpenelement exakt bei der gleichen Hublage des Pumpenkolbens erfolgen muß. Bei der Herstellung entstehen Toleranzfehler, einerseits bei der Bearbeitung, andererseits bei der Montage, wobei sich derartige Toleranzfehler addieren können. Üblicher­ weise werden diese Toleranzfehler eliminiert, indem vor Inbetriebnahme der Pumpe die Steuerschieber in Bezug auf die Steueröffnungen gleichgestellt werden.
Bei einer bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe der gattungs­ gemäßen Art (DE-OS 35 22 414) ist der Mitnahmezapfen an einer die Verdrehwelle umgreifenden Spannschelle befestigt, so daß nach Lockern der Spannschelle der Mitnahmezapfen und damit die Hublage des Steuerschiebers relativ zur Drehlage der Verdrehwelle änderbar ist. Abge­ sehen davon, daß bei starker Belastung und den stetigen Erschütterungen einer Kraftstoffeinspritzpumpe diese justierte Lage zwischen Mitnahmezapfen und Verdrehwelle selbsttätigen Änderungen unterworfen ist, ist auch der Aufwand für die Justierung verhältnismäßig groß, da ein unmittelbarer Vergleich bei der Justierung zwischen den einzelnen Pumpenelementen erforderlich ist und bei der Einstellung der Spannschellen auf der Verdrehwelle auf diese Drehkräfte ausgeübt werden, die wiederum zu Justierfehlern führen können. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Justierung nur in eingebautem Zustand vorgenommen werden kann, da die einzelne Zuordnung von Verdrehlageänderung zwischen Verdrehwelle und Spann­ schelle und Hubänderung des Steuerschiebers nur so zuver­ lässig durchführbar ist, was den Nachteil hat, daß zur Einstellung in den unter Förderpumpendruck stehenden Saugraum eingegriffen werden muß.
Bei einer anderen bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe der gattungsgemäßen Art (DE OS 35 40 052) ist der Mitnah­ mezapfen an einer Spindel exzentrisch angeordnet, welche die Verdrehwelle radial durchdringt und durch eine Spann­ mutter an dieser festgespannt ist. Bei der über einen Schraubenzieherschlitz und Schraubenzieher durchführbaren Verdrehung dieser Spindel nach Lockern der Spannmutter wird entsprechend der Exzentrizität des Mitnahmezapfens dieser in Bezug auf die Hublage des Steuerschiebers verstellt. Auch bei dieser bekannten Einrichtung besteht der Nachteil der sich selbsttätigen Lockerung der vorge­ nommenen Einstellung um so mehr, als die bei der Festspan­ nung der Spindel vorhandenen Reibflächen verhältnismäßig klein sind. Außerdem kann auch diese Justierung nur in eingebautem Zustand der Verdrehwelle vorgenommen werden, wobei auch hier der unter Druck stehende Saugraum geöffnet werden muß.
Bei einer anderen bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe der gattungsgemäßen Art (EP-OS 01 81 402) dient als Mit­ nahmeteil eine gabelförmige Vorrichtung mit einem Greif­ einsatz, die entweder in Art einer Rohrschelle mit der dann runden Verdrehwelle verbunden ist oder über einen an der der Verdrehwelle zugewandten Stirnseite dieses Gabelhebels angeordneten Bolzen mit der dann prismatisch ausgebildeten Verdrehwelle verbunden ist. Im ersten Fall ist zwar ein Justieren verhältnismäßig einfach durch Verdrehen der "Rohrschelle" auf der Verdrehwelle. Es besteht aber die Gefahr, daß sich aufgrund der schüt­ telnden Beanspruchung derartiger Systeme die Schellen­ spannung auch nur leicht lockert und damit zu einem Verstellen der Steuerzuordnung führen kann, was auch in Richtung zunehmender Kraftstoffmenge und damit Durch­ drehen des Motors führen kann. Die andere Lösung ist in Bezug auf die Kraftübertragung äußerst ungünstig gestaltet, da die in Hebellängsrichtung wirkende Berüh­ rungsfläche zwischen Hebelteil und Verdrehwelle verhält­ nismäßig schmal ist und zudem eine, wie oben ausgeführt, gewünschte Justiermöglichkeit nicht besteht.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzpumpe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegen­ über den Vorteil, daß eine sehr genaue Einstellung mit sehr einfach herstellbaren Teilen vorgenommen werden kann. Die Justierung wird in ausgebautem Zustand der Verdrehwelle vorgenommen, indem in eingebautem Zustand der Verdrehwelle die Hubfehler gemessen werden und später in ausgebautem Zustand diese Fehler durch Ändern des Abstandes beispielsweise durch Wegnahme oder Einsetzen von Zwischenplättchen bzw. Verdrehen der Madenschrauben korrigiert werden. Die Befestigung ist zudem hohen Be­ lastungen aussetzbar, ohne die Gefahr einer Lockerung derselben. Eine Verstellung ist durch die Wahl der starren kraft- und formschlüssigen Verbindung nicht möglich.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Verdrehwelle mindestens im Bereich der Befesti­ gungsteile einen Profilquerschnitt auf mit Flächen, dem die zugewandte Justierfläche des Befestigungsteils entspricht. Hierbei handelt es sich bevorzugt um ebene Flächen, da können aber auch sonstige Flächengestaltungen gewählt sein. Maßgebend ist, daß eine toleranzfreie Zwischenlage durch die Zwischenplättchen möglich ist. Eine besonders einfache Lösung entsteht durch eine ebene Ausbildung der Flächen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weisen die Befestigungsteile auf der der Ver­ drehwelle zugewandten Seite und mindestens im Bereich der Steuerschieber weitgehend parallel zu einer durch die Pumpenkolbenachsen verlaufende Ebene sich ausdehnende Führungsflächen auf. Hierdurch ist eine vertikale, also parallel zur Hubrichtung verlaufende Führung der Befesti­ gungsteile gegeben, so daß bei der Abstandsänderung der Justierfläche von der entsprechenden Verdrehwellen­ fläche diese tatsächlich parallel erfolgt. Die Führungs­ fläche ist vorzugsweise eben ausgebildet.
Nach einer zusätzlichen Ausgestaltung der Erfindung weisen die Befestigungsteile einen winkelförmigen oder U-förmigen Querschnitt auf, mit der stets die Verdrehwelle unmittelbar berührenden Führungsfläche und der Justier­ fläche. Beim U-förmigen Querschnitt besteht die Möglich­ keit, daß ein Schenkel des U die in diesem Bereich einen rechteckigen Querschnitt aufweisende Verdrehwelle über­ greift, so daß dadurch das U-Teil exakt an der Verdreh­ welle geführt wird. Am zweiten U-Schenkel kann vorzugs­ weise der Mitnahmezapfen angeordnet sein, während an dem die Schenkel verbindenden Bodenstück des U die Ju­ stierfläche vorhanden ist, wobei vorzugsweise dieses Bodenstück an der Verdrehwelle befestigt ist. Bei der Verwendung eines winkelförmigen Befestigungsteils wird vorzugsweise einer der beiden Schenkel die Führungsfläche, der andere die Justierfläche aufweisen. Natürlich sind auch Ausgestaltungen denkbar, bei denen das Befestigungs­ teil als Profilring ausgebildet ist, der entsprechend auf die Verdrehwelle aufgefädelt ist und durch beispiels­ weise Spannschrauben so festgespannt wird, daß die Zwi­ schenplättchen oder Justierschrauben auf der entsprechend der Verschraubung abgewandten Seite formschlüssig anlie­ gen.
So ist nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung das Befestigungsteil an der Verdrehwelle durch mindestens eine Schraube befestigt. Vorzugsweise handelt es sich dabei um Schrauben, die den der Justier­ fläche tragenden Teil des Befestigungsteils durchdringen und dort eine radiale Paßstelle aufweisen, das heißt, daß die Schrauben, insbesondere bei der Ausführung des Befestigungsteils mit winkelförmigem Querschnitt, als sogenannte Paßschrauben ausgebildet sind. Im übrigen läuft die Schraube in einer Gewindebohrung der Verdreh­ welle und spannt mit ihrem Kopf das Befestigungsteil und die Zwischenplättchen bzw. die Justierschrauben an die Verdrehwelle. Natürlich sind auch andere Schraubbe­ festigungen denkbar.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist die Verdrehwelle einen Profilquerschnitt mit mindestens zwei rechtwinklig aufeinander stehenden, das prismatisch ausgebildete Befestigungsteil auf zwei Seiten abdeckenden Schenkeln auf und wobei an einem Schenkel die quer zur Pumpenkolbenachse verlaufende und in Saughubrichtung weisende Horizontalfläche vorhanden ist, die mit der Justierfläche des Befestigungsteils zusammenwirkt. Hierdurch ist es möglich, eine Verdrehwelle mit geringerem Gewicht und nahezu gleicher Verdrehstabi­ lität zu erhalten, wodurch auch deren Lagerstellen weniger belastet werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung stellt der Profilquerschnitt ein in Saughubrich­ tung offenes U oder L dar mit einer dem Befestigungsteil zugewandten, der Spannschraubenachse parallelen Führungs­ fläche, wobei am Befestigungsteil eine an der Führungs­ fläche anliegende Vertikalfläche vorhanden ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß der Mitnahmezapfen des Befestigungsteils rechtwinklig zur Verdrehwellenachse geführt ist und daß außerdem eine erhöhte Verdrehsteifig­ keit der Verdrehwelle selbst gegeben ist.
Entsprechend dem Profilquerschnitt kann nach einer weite­ ren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung das Befe­ stigungsteil entsprechend den Flächenanlagen ein prisma­ tisch geformtes Profilstück aufweisen, an dem der Mit­ nahmezapfen zum Eingriff in die Steuerschieberquernut befestigt ist.
Erfindungsgemäß erfolgt der Justiervorgang in der Art, daß nach einer Voreinstellung für einen mittleren vertika­ len Abstand zwischen der Verdrehwelle und dem Befesti­ gungsteil bei eingebauter Verdrehwelle die Hubfehler der einzelnen Steuerschieber gemessen werden und nach Ausbau der Verdrehwelle die Abstandsänderung zwischen Justierfläche und der dieser zugewandten Fläche der Verdrehwelle durch Änderung am Distanzmittel vorgenommen wird.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeich­ nung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
Zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Vertikalquerschnitt durch eine erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzpumpe, Fig. 2 das erste Ausführungsbeispiel als einen Ausschnitt aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig. 2a ein Zwischen­ plättchen aus Fig. 2 in perspektiver Ansicht, Fig. 3 ebenfalls in perspektiver Ansicht eine Variante des Beispiels aus Fig. 1 und 4 bis 8 das zweite Ausführungs­ beispiel in drei Varianten entsprechend der Darstellung in Fig. 2.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Bei der in Fig. 1 dargestellten Kraftstoffeinspritzpumpe, die für beide Ausführungsbeispiele gleichermaßen Gültig­ keit hat, sind in einem Gehäuse 1 mehrere Zylinderbüch­ sen 2 in Reihe eingelassen, von denen nur eine aufgrund der Schnittlage sichtbar ist. In den Zylinderbüchsen 2 wird jeweils ein Pumpenkolben 3 unter Zwischenschaltung eines Rollenstössels 4, der eine Rolle 5 aufweist, durch eine Nockenwelle 6 entgegen dem Pumpenförderdruck und der Kraft einer Feder 7 für seine den Arbeitshub bildende axiale Bewegung angetrieben. Durch Aussparungen in den Zylinderbüchsen 2 und durch Hohlräume im Gehäuse 1 ent­ steht ein Saugraum 8, der den aus Zylinderbüchsen 2 und Pumpenkolben 3 gebildeten Pumpenelementen zugeordnet ist. Auf den Pumpenkolben 3 ist je ein Steuerschieber 9 in den Aussparungen der Zylinderbüchsen 2 axial verschieb­ bar. Der Saugraum 8 ist an den Längsenden durch Lager­ schilde 11 verschlossen, von denen eines in der Draufsicht dargestellt ist und in denen eine im Saugraum 8 angeord­ nete Verdrehwelle 12 gelagert ist. Im Steuerschieber 9 ist eine Quernut 13 vorhanden, in die ein Mitnahmezap­ fen 14 eines Befestigungsteils 15 der Verdrehwelle 12 greift, das mit der Verdrehwelle 12 verbunden ist. Im Gehäuse 1 sind Anschlußbohrungen 16 zum Saugraum 8 vorhan­ den, von denen eine dargestellt ist.
Der Pumpenkolben 3, die Zylinderbüchse 2 und ein Druck­ ventil 17 begrenzen einen Pumpenarbeitsraum 18, von dem ein Druckkanal 19 zu einer nicht dargestellten, an einer Einspritzdüse am Motor endenden Druckleitung führt. Im Pumpenkolben 3 ist eine an dessen Stirnseite endende und in den Pumpenarbeitsraum 18 mündende Sack­ bohrung 22 vorhanden sowie eine Querbohrung 23, die in Schrägnuten 24 mündet, von denen jeweils eine auf einander abgewandten Seiten in der Mantelfläche des Pumpenkolbens 3 zugeordnet ist. Diese Schrägnuten 24 enden unten in Ansenkbohrungen 20 und wirken mit Radial­ bohrungen 25 des Steuerschiebers 9 zusammen.
Damit der Steuerschieber 9 bei seiner axialen Verschiebung auf dem Pumpenkolben 3 gegen Verdrehen gesichert ist und eine exakte Zuordnung der Schrägnuten 24 zu den Radialbohrungen 25 gewährleitstet ist, weist der Steuer­ schieber 9 eine Nase 26 auf, mit der er in eine Längs­ nut 27 der Zylinderbüchse 2 greift.
Der Pumpenkolben 3 hat an seinem unteren Abschnitt Ab­ flachungen 28, an denen ein durch eine Regelstange 29 bekannterweise verdrehbare Buchse 31 angreift, so daß ein axiales Verschieben der Regelstange 29 ein Verdrehen des Pumpenkolbens 3 und damit ein Ändern der Zuordnung der Schrägnuten 24 zu den Radialbohrungen 25 bewirkt.
In der Zylinderbüchse 2 und im Pumpengehäuse 1 verläuft eine Saugbohrung 32 zwischen dem Saugraum 8 und dem Pumpenarbeitsraum 18, die vom Pumpenkolben 3 in dessen unterer Totpunktlage (wie in der Zeichnung dargestellt) aufgesteuert ist.
Die Kraftstoffversorgung des Saugraums 8 erfolgt über die Längsnut 27 von einem Zuströmkanal 33 her, der in einem im Gehäuse 1 angeordneten Rohr 34 verläuft, welches zu den Längsnuten 27 hin Abzweigöffnungen 35 aufweist.
Diese Kraftstoffeinspritzpumpe arbeitet wie folgt: Gegen Ende des Saughubes bzw. in seiner UT-Lage des Pumpen­ kolbens 3 strömt über die Schrägnuten 24, die Querboh­ rung 23 und die Sackbohrung 22 sowie über die Saugboh­ rung 32 Kraftstoff in den Pumpenarbeitsraum 18 und füllt diesen auf. Sobald dann nach entsprechendem Weiterdrehen der Nockenwelle 6 der Rollenstössel 4 über die Rolle 5 nach oben geschoben wird, verdrängt der Pumpenkolben 3 Kraftstoff aus dem Pumpenarbeitsraum 18. Solange bis die Schrägnuten 24 mit den Sackbohrungen 20 vollständig in den Steuerschieber 9 eingetaucht sind, erfolgt die Förderung vom Pumpenarbeitsraum 18 über den beschriebenen Weg zurück zum Saugraum 8, wobei anfangs auch noch eine gewisse Menge über die Saugbohrung 32 zurückverdrängt wird. Solange die Schrägnuten 24 mit den Ansenkbohrun­ gen 20 vollständig in den Steuerschieber 9 eingetaucht sind, kann sich im Pumpenarbeitsraum 18 ein Einspritzdruck aufbauen, wonach die Kraftstofförderung über den Druck­ kanal 19 zur Brennkraftmaschine hin erfolgt. Dieser eigentliche Einspritzhub des Pumpenkolbens 3 wird unter­ brochen, wenn die Schrägnuten 24 in Überdeckung mit den Radialbohrungen 25 gelangen, wodurch der Kraftstoff aus dem Pumpenarbeitsraum 18 wieder in den Saugraum 8 zurückgefördert wird.
Je nach durch die Regelstange 29 bestimmter Drehlage des Pumpenkolbens 3 ist dieser eigentliche Einspritzhub unterschiedlich lang, da der Drehlage entsprechend die Schrägnuten 24 erst nach einem bestimmten Hub mit den Radialbohrungen 25 in Überdeckung gelangen. Hierdurch wird die Einspritzmenge bestimmt. Der Spritzbeginn hin­ gegen wird durch die axiale Lage des Steuerschiebers 9 bestimmt, welche wiederum durch die Verdrehwelle 12 bzw. deren Befestigungsteil 15 mit Mitnahmezapfen 14 erwirkt wird. Je höher der Steuerschieber verschoben ist, desto später beginnt der Spritzbeginn (Eintauchen der Schrägnuten 24 in den Steuerschieber 9) und desto später hört naturgemäß auch die Einspritzung auf, so daß die durch die Drehlage des Pumpenkolbens 3 bestimmte Menge unbeeinflußt bleibt. Dieser Spritzbeginn bzw. das Spritzende muß für die aus einer Reihe bestehenden Pumpenelemente übereinstimmen.
Da naturgemäß bei der Fertigung und beim Zusammenbau der Kraftstoffeinspritzpumpe Toleranzfehler entstehen, müssen diese vor dem Einsatz der Kraftstoffeinspritzpumpe am Motor korrigiert werden, das heißt, daß bei einer bestimmten Drehlage der Verdrehwelle 12 alle Steuerschie­ ber 9 in Bezug auf die Schrägnuten 24 die exakt gleiche Hublage einnehmen müssen. Dies wird dadurch erreicht, daß in Hubrichtung zwischen Verdrehwelle 12 und Befesti­ gungsteil 15 Distanzmittel 21 angeordnet sind, die die Lage des Mitnahmezapfens 14 in Bezug auf die Verdreh­ welle 12 in Hubrichtung bestimmen.
Bei dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten ersten Ausfüh­ rungsbeispiel ist die Verdrehwelle 12, 112 als Profil­ stange ausgebildet mit einer ebenen Horizontalfläche 36, 136 und einer ebenen Vertikalfläche 37. die beiden Flä­ chen 36 und 37 schließen einen rechten Winkel ein. Das Befestigungsteil 15, 115 weist einen U-förmigen Quer­ schnitt auf, mit einer Grundplatte 38, 138 und zwei ungleich langen Schenkeln 39 und 41, mit denen die Be­ festigungsteile 15, 115 auf der Verdrehwelle 12, 112 formschlüssig geführt sind. Am Schenkel 39 ist der Mit­ nahmezapfen 14 angeordnet. Die Grundplatte 38, 138 und damit das Befestigungsteil 15, 115 ist durch eine als ein Befestigungsmittel 42 dienende Sechskantschraube an die Verdrehwelle 12, 112 geschraubt. Diese Sechskant­ schraube 42 kann als Paßschraube ausgebildet sein mit entsprechender Paßführung in der von ihr durchdrungenen Bohrung im Befestigungsteil, so daß auch bei Ausführung des Befestigungsteils als einfacher Winkel - wie es durch die strichpunktierte Linie 15′ am Befestigungs­ teil 15 angedeutet ist - eine ausreichende Vertikal­ führung gegeben ist. Die Vertikalfläche 37 liegt mit einer Führungsfläche 43 des Befestigungsteils 15, 115 in steter Berührung. Der Horizontalfläche 36 gegenüber ist eine Justierfläche 44, 144 des Befestigungsteils 15, 115 vorhanden.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Variante sind zwischen der Horizontalfläche 36 und der Justierfläche 44 als Distanzmittel 21 Zwischenplättchen eingespannt, deren Dicke der Hublagenkorrektur des Steuerschiebers 9 und damit der Lage der Mitnahmezapfen 14 entspricht. Diese Zwischenplättchen weisen einen einseitig offenen Längs­ schlitz 47 auf, der das Befestigungsmittel 42 U-förmig umfaßt (siehe Fig. 2a).
Bei der in Fig. 3 dargestellten Variante wird der verti­ kale Abstand zwischen der Horizontalfläche 136 und der Justierfläche 144 durch als Distanzmittel 45 dienende drei Madenschrauben erzielt, die in entsprechenden Ge­ windebohrungen 46 laufen und sich zur Abstandsbildung stirnseitig an der Horizontalfläche 136 der Verdrehwel­ le 112 abstützen, wenn das Befestigungsteil 115 durch die Sechskantschraube festgespannt wird. Strichpunk­ tiert ist eine alternative Lösung dargestellt, für die die Madenschrauben in entsprechenden Gewindebohrungen der Verdrehwelle 112 laufen und sich stirnseitig an der Justierfläche 114 abstützen. Bei dieser Lösung steht mehr Platz für den Werkzeugeingriff zur Verdrehung der Madenschrauben zur Verfügung.
Zur Justierung der einzelnen Steuerschieber 9 zueinander wird die Kraftstoffeinspritzpumpe mit allen Toleranzfeh­ lern zusammengebaut, und es werden insbesondere über elektronische Mittel die Hubabweichungen der einzelnen Steuerschieber 9 gemessen, wobei durch die Distanzmittel ein mittlerer Abstand eingestellt ist. Danach wird die Verdrehwelle 12, 112 einschließlich Befestigungsteile 15, 115 und den Mitnahmezapfen 14 über die Öffnungen der Lagerschilde 11 ausgebaut, und es werden zwischen die Horizontalfläche 36 und die Justierfläche 44 als die Distanzmittel 21 dienende Zwischenplättchen exakter Dicke eingesetzt, die die Zwischenplättchen mittlerer Dicke ersetzen und gerade diese Hubfehler ausgleichen, bzw. es werden als Distanzmittel 45 drei Madenschrau­ ben in ihren Bohrungen 46 entsprechend aus der mittle­ ren Einstellung weiter herein- oder herausgedreht. Hierbei dienen die Führungsfläche 43 in Zusammenwirkung mit der Vertikalfläche 37 zur exakten Führung in der gewünsch­ ten Hubrichtung. Nach Festspannen der Befestigungstei­ le 15, 115 durch die Sechskantschrauben wird die Verdreh­ welle 12 wieder in die Pumpe eingesetzt, wonach die einzelnen Steuerschieber 9 die gewünschte exakte Steuer­ lage einnehmen.
Für das in den Fig. 4 bis 6 in drei Varianten darge­ stellte zweite Ausführungsbeispiel ist nur die Anordnung zwischen dem Befestigungsteil und dem Mitnahmezapfen dargestellt, wobei die Bezugszahlen gleicher Teile der dargestellten Varianten übernommen und nur um die Zahl 200, 300 bzw. 400 erhöht wurden.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Variante weist die Verdreh­ welle 212 einen U-förmigen Querschnitt auf, wobei zwischen den Schenkeln 48 und 49 dieser Verdrehwelle 212 ein als Befestigungsteil 50 dienendes, prismatisch geformtes Profilstück eingesetzt und mittels der Sechskantschraube an einem Bodenabschnitt 51 des U-Profils der Verdrehwelle 212 festgespannt ist. Die Sechskantschraube stützt sich hierbei mit ihrem Sechskantkopf über eine Unterlegscheibe 52 an einer Fläche 53 der Verdrehwelle 212 ab. Dem als Befestigungsteil für den Mitnahmezapfen 214 dienenden Profilstück wird bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel nachfolgend die Bezugszahl 50 zugeordnet.
Zwischen der Horizontalfläche 236 des Bodenabschnitts 51 der Verdrehwelle 212 und der ihr zugewandten am Profil­ stück 50 vorhandenen Justierfläche 244 ist das Zwischen­ plättchen 21 eingespannt, welches entsprechende zu diesen Flächen parallele Flächen aufweist, und die gleiche Aufgabe hat wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
Eine zusätzliche Führung erhält das Profilstück 50, indem seine vertikale Führungsfläche 243 auf einer ihr zugewandten Vertikalfläche 237 des Schenkels 48 liegt. Hierdurch ist gewährleistet, daß der Mitnahmezapfen 214 senkrecht zur Drehwellenachse auskragt. Dieser Mit­ nahmezapfen 214 durchdringt eine nach unten zum Ein­ schieben des Mitnahmezapfens 214 vorgesehene freie Öffnung 54, wobei das Profilstück 50 zwischen den Schenkeln 49 und 50 eingepasst ist. Auf dem Mitnahmezapfen 214 ist ein Gleitstein 55 angeordnet, der durch einen Stift 56 gegen Abrutschen gesichert ist und mit seiner oberen bzw. unteren gewölbten Fläche an den entsprechenden Flächen der Quernut 13 des Steuerschiebers 9 angreift.
Bei den in Fig. 5 und 6 dargestellten Varianten ist der Querschnitt der Verdrehwelle 312 bzw. 412 L-förmig ausgebildet, wobei im Unterschied zu der in Fig. 4 darge­ stellten Variante in Fig. 5 der vertikale Schenkel 349 links und in Fig. 6 der vertikale Schenkel 448 rechts im Bild als alleinige Vertikalführung vorhanden ist.
In der in Fig. 5 dargestellten zweiten Variante des zweiten Ausführungsbeispiels übernimmt die Vertikalfläche 337 am Schenkel 349 in Verbindung mit der Führungsfläche 343 am Profilstück 50 die Führung dafür, daß der Mitnahme­ zapfen 314 vertikal zur Verdrehwellenachse steht.
Bei der in Fig. 6 dargestellten weiteren Variante des zweiten Ausführungsbeispiels wird wie bei der Ausführung nach Fig. 4 diese Führung durch die Vertikalfläche 437 am Schenkel 448 und die Führungsfläche 443 am Profilstück 50 übernommen. Um eine einwandfreie Berührung zu gewähr­ leisten, kann wie auch bei den anderen Varianten im Bereich der Schenkelberührung ein Freistich 57 vorgesehen sein. Der Gleitstein 55 ist auch bei dieser Variante durch einen Stift 56 gesichert, der den Mitnahmezapfen 414 außermittig in einer tangentialen Nut 58 kreuzt.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln, als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
  • Bezugszahlenliste  1 Gehäuse
     2 Zylinderbüchse
     3 Pumpenkolben
     4 Rollenstößel
     5 Rolle
     6 Nockenwelle
     7 Feder
     8 Saugraum
     9 Steuerschieber
    10 -
    11 Lagerschild
    12, 112, 212, 312, 412 Verdrehwelle
    13 Quernut
    14, 214, 314, 414 Mitnahmezapfen
    15, 15′, 115 Befestigungsteil
    16 Anschlußbohrung
    17 Anschlußbohrung
    18 Pumpenarbeitsraum
    19 Druckkanal
    20 Ansenkbohrung
    21 Distanzmittel (Zwischenplättchen)
    22 Sackbohrung
    23 Quernut
    24 Schrägnuten
    25 Radialbohrung
    26 Nase
    27 Längsnut
    28 Abflachung
    29 Regelstange
    30 -
    31 Mitnahmeglied
    32 Saugbohrung
    33 Zuströmkanal
    34 Rohr
    35 Abzweigöffnungen
    36, 136, 236 Horizontalfläche
    37, 237, 337, 437 Vertikalfläche
    38, 138 Grundplatte
    39 Schenkel
    40 -
    41 Schenkel
    42 Befestigungsmittel (Sechskantschraube)
    43, 243, 343, 443 Führungsfläche
    44, 144, 244 Justierfläche
    45 Distanziermittel (Madenschraube, Gewindestift)
    46 Gewindebohrung
    47 Längsschlitz
    48, 448 Schenkel
    49, 349 Schenkel
    50 Befestigungsteil = Profilstück
    51 Bodenabschnitt
    52 Unterlegscheiben
    53 Fläche
    54 Öffnungen
    55 Gleitschuh
    56 Stift
    57 Freistich
    58 tangentiale Nut

Claims (14)

1. Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen mit mehreren in einem Pumpengehäuse in Reihe angeord­ neten und von einer gemeinsamen Nockenwelle angetrie­ benen, je einen Pumpenkolben und einen Pumpenzylinder aufweisenden und einen Pumpenarbeitsraum begrenzenden Pumpenelementen,
mit einem auf jedem Pumpenkolben axial verschiebbaren, mindestens eine im Pumpenkolben verlaufende und mit dem Pumpenarbeitsraum in Verbindung stehende, in der Mantelfläche des Pumpenkolbens mündende Steuer­ öffnung steuernden Steuerschieber, mit einer zur gleichzeitigen Betätigung aller Steuerschieber für die Mengensteuerung und/oder den Förderbeginn bzw. das Förderende vorgesehenen, im Pumpengehäuse gelager­ ten Verdrehwelle, an der in Bezug auf die Verdrehwelle zur Änderung der Hublage des Steuerschiebers justier­ bare Mitnahmezapfen vorhanden sind, und
mit je einer quer zur Pumpenkolbenachse verlaufenden Quernut an jedem Steuerschieber, in die zur Axialbetä­ tigung der Steuerschieber die Mitnahmezapfen eingrei­ fen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Mitnahmezapfen (14) zur Befestigung an der Verdrehwelle (12; 112; 212; 312; 412) ein Befestigungsteil (15; 15′; 50; 115) aufweist mit einer der Verdrehwelle (12; 112; 212; 312; 412) zugewandten quer zur Pumpenkolbenachse verlaufenden Justierfläche (44; 144; 244) und daß zur Justierung der Hublage des jeweiligen Steuer­ schiebers (9) der Abstand zwischen dieser Justier­ fläche (44; 144; 244) und der Verdrehwelle (12; 112; 212; 312; 412) durch Distanzmittel (21; 45) änderbar ist.
2. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Distanzmittel (21) Zwischen­ plättchen dienen, die zwischen der Justierfläche (44) und der Verdrehwelle (12) einsetzbar sind.
3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplättchen einen einseitig offenen Schlitz zur Aufnahme von Befesti­ gungsmitteln (42) aufweisen.
4. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Distanzmittel (45) in der Verdrehwelle (112) oder dem Befestigungsteil (115) laufende Madenschrauben (Gewindestifte) dienen, die sich jeweils am gegenüberliegenden Teil abstützen und dadurch den Abstand bestimmen.
5. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdreh­ welle (12; 112) mindestens im Bereich der Befesti­ gungsteile (15; 115) einen Profilquerschnitt aufweist mit Horizontalflächen (36; 136), denen die zugewandten Justierflächen (44; 144) der Befestigungsteile (15; 115) entsprechen.
6. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befesti­ gungsteile (15) auf der der Verdrehwelle (12) zuge­ wandten Seite und mindestens im Bereich der Steuer­ schieber (9) weitgehend parallel zu einer durch die Pumpenkolbenachsen verlaufende Ebene sich aus­ dehnende Führungsflächen (43) aufweisen.
7. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile (15, 115) einen winkel- oder U-förmigen Querschnitt aufweisen, an dessen einem Schenkel (39) der Mitnahme­ zapfen (14) und die Führungsfläche (43) angeordnet ist und an dem zu diesem Schenkel rechtwinklig ver­ laufend die Justierfläche (44) vorhanden ist.
8. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehwelle (212; 312; 412) einen Profilquerschnitt mit mindestens zwei rechtwinklig aufeinanderstehenden, das prisma­ tisch ausgebildete Befestigungsteil (50) auf zwei Seiten (243, 244) abdeckenden Schenkeln (48, 49, 51; 349; 448) aufweist, und daß an einem der Schenkel (51) die quer zur Pumpenkolbenachse verlaufende und in Saughubrichtung weisende Horizontalfläche (236) vorhanden ist, die mit der Justierfläche (244) des Befestigungsteils (50) zusammenwirkt.
9. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Profilquerschnitt ein in Saughubrichtung hin offenes U oder L darstellt mit einer dem Befestigungsteil (50) zugewandten, der Spannschraubenachse parallelen Vertikalfläche (237; 337; 437) und daß am Befestigungsteil (50) eine an dieser Vertikalfläche anliegende Führungsfläche (243; 343; 443) vorhanden ist.
10. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vertikalfläche (437) beim Übergang zur Horizontalfläche (436) ein Freistich (57) vorhanden ist.
11. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Befesti­ gungsteil (50) entsprechend den Flächenanlagen ein prismatisch geformtes Profilstück aufweist, an dem der auskragende Mitnahmezapfen (214; 314; 414) zum Eingriff in die Steuerschieberquernut (13) befestigt ist.
12. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befesti­ gungsteil (15; 15′; 50; 115) an der Verdrehwelle (12; 112; 212; 312; 412) mittels mindestens einer Schraube (Befestigungsmittel 42) festgespannt ist.
13. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube als Paßschraube ausgebildet ist und das Befestigungsteil (15′; 50) durch eine die Schraube aufnehmende Bohrung in der Verdrehwelle (12; 312; 412) geführt ist.
14. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Justierung bei eingebauter Verdrehwelle (12; 112; 212; 312; 412) die Hubfehler der einzelnen Steuerschieber (9) gemessen werden und nach Ausbau der Verdrehwelle die Abstandsänderung zwischen den Justierflächen (44; 144; 244) und diesen zugeordneten Horizontal­ flächen (36; 136; 236; 436) an der Verdrehwelle mittels form- und kraftschlüssiger Einstellung er­ folgt.
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