DE3724409A1 - Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinenInfo
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- F02M59/24—Varying fuel delivery in quantity or timing with constant-length-stroke pistons having variable effective portion of stroke
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Kraftstoffeinspritzpumpe
für Brennkraftmaschinen nach der Gattung des Hauptan
spruchs. Das Problem bei derartigen Pumpen besteht darin,
daß für eine exakte Regelung bei allen Pumpenelementen
die Zuordnung der Steuerschieberhublage zu der Hublage
der Steueröffnung in der Mantelfläche des Pumpenkolbens
exakt gleich sein muß. Das heißt, daß bezüglich der
Drehlage der Antriebswelle, bezogen auf den Grundkreis
des Nockens, die Zu- oder Aufsteuerung der Steueröffnung
durch den Steuerschieber pro Pumpenelement exakt bei
der gleichen Hublage des Pumpenkolbens erfolgen muß.
Bei der Herstellung entstehen Toleranzfehler, einerseits
bei der Bearbeitung, andererseits bei der Montage, wobei
sich derartige Toleranzfehler addieren können. Üblicher
weise werden diese Toleranzfehler eliminiert, indem
vor Inbetriebnahme der Pumpe die Steuerschieber in Bezug
auf die Steueröffnungen gleichgestellt werden.
Bei einer bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe der gattungs
gemäßen Art (DE-OS 35 22 414) ist der Mitnahmezapfen
an einer die Verdrehwelle umgreifenden Spannschelle
befestigt, so daß nach Lockern der Spannschelle der
Mitnahmezapfen und damit die Hublage des Steuerschiebers
relativ zur Drehlage der Verdrehwelle änderbar ist. Abge
sehen davon, daß bei starker Belastung und den stetigen
Erschütterungen einer Kraftstoffeinspritzpumpe diese
justierte Lage zwischen Mitnahmezapfen und Verdrehwelle
selbsttätigen Änderungen unterworfen ist, ist auch der
Aufwand für die Justierung verhältnismäßig groß, da
ein unmittelbarer Vergleich bei der Justierung zwischen
den einzelnen Pumpenelementen erforderlich ist und bei
der Einstellung der Spannschellen auf der Verdrehwelle
auf diese Drehkräfte ausgeübt werden, die wiederum zu
Justierfehlern führen können. Ein weiterer Nachteil
besteht darin, daß die Justierung nur in eingebautem
Zustand vorgenommen werden kann, da die einzelne Zuordnung
von Verdrehlageänderung zwischen Verdrehwelle und Spann
schelle und Hubänderung des Steuerschiebers nur so zuver
lässig durchführbar ist, was den Nachteil hat, daß zur
Einstellung in den unter Förderpumpendruck stehenden
Saugraum eingegriffen werden muß.
Bei einer anderen bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe
der gattungsgemäßen Art (DE OS 35 40 052) ist der Mitnah
mezapfen an einer Spindel exzentrisch angeordnet, welche
die Verdrehwelle radial durchdringt und durch eine Spann
mutter an dieser festgespannt ist. Bei der über einen
Schraubenzieherschlitz und Schraubenzieher durchführbaren
Verdrehung dieser Spindel nach Lockern der Spannmutter
wird entsprechend der Exzentrizität des Mitnahmezapfens
dieser in Bezug auf die Hublage des Steuerschiebers
verstellt. Auch bei dieser bekannten Einrichtung besteht
der Nachteil der sich selbsttätigen Lockerung der vorge
nommenen Einstellung um so mehr, als die bei der Festspan
nung der Spindel vorhandenen Reibflächen verhältnismäßig
klein sind. Außerdem kann auch diese Justierung nur
in eingebautem Zustand der Verdrehwelle vorgenommen
werden, wobei auch hier der unter Druck stehende Saugraum
geöffnet werden muß.
Bei einer anderen bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe
der gattungsgemäßen Art (EP-OS 01 81 402) dient als Mit
nahmeteil eine gabelförmige Vorrichtung mit einem Greif
einsatz, die entweder in Art einer Rohrschelle mit der
dann runden Verdrehwelle verbunden ist oder über einen
an der der Verdrehwelle zugewandten Stirnseite dieses
Gabelhebels angeordneten Bolzen mit der dann prismatisch
ausgebildeten Verdrehwelle verbunden ist. Im ersten
Fall ist zwar ein Justieren verhältnismäßig einfach
durch Verdrehen der "Rohrschelle" auf der Verdrehwelle.
Es besteht aber die Gefahr, daß sich aufgrund der schüt
telnden Beanspruchung derartiger Systeme die Schellen
spannung auch nur leicht lockert und damit zu einem
Verstellen der Steuerzuordnung führen kann, was auch
in Richtung zunehmender Kraftstoffmenge und damit Durch
drehen des Motors führen kann. Die andere Lösung ist
in Bezug auf die Kraftübertragung äußerst ungünstig
gestaltet, da die in Hebellängsrichtung wirkende Berüh
rungsfläche zwischen Hebelteil und Verdrehwelle verhält
nismäßig schmal ist und zudem eine, wie oben ausgeführt,
gewünschte Justiermöglichkeit nicht besteht.
Die erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzpumpe mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegen
über den Vorteil, daß eine sehr genaue Einstellung mit
sehr einfach herstellbaren Teilen vorgenommen werden
kann. Die Justierung wird in ausgebautem Zustand der
Verdrehwelle vorgenommen, indem in eingebautem Zustand
der Verdrehwelle die Hubfehler gemessen werden und später
in ausgebautem Zustand diese Fehler durch Ändern des
Abstandes beispielsweise durch Wegnahme oder Einsetzen
von Zwischenplättchen bzw. Verdrehen der Madenschrauben
korrigiert werden. Die Befestigung ist zudem hohen Be
lastungen aussetzbar, ohne die Gefahr einer Lockerung
derselben. Eine Verstellung ist durch die Wahl der starren
kraft- und formschlüssigen Verbindung nicht möglich.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
weist die Verdrehwelle mindestens im Bereich der Befesti
gungsteile einen Profilquerschnitt auf mit Flächen,
dem die zugewandte Justierfläche des Befestigungsteils
entspricht. Hierbei handelt es sich bevorzugt um ebene
Flächen, da können aber auch sonstige Flächengestaltungen
gewählt sein. Maßgebend ist, daß eine toleranzfreie
Zwischenlage durch die Zwischenplättchen möglich ist.
Eine besonders einfache Lösung entsteht durch eine ebene
Ausbildung der Flächen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung weisen die Befestigungsteile auf der der Ver
drehwelle zugewandten Seite und mindestens im Bereich
der Steuerschieber weitgehend parallel zu einer durch
die Pumpenkolbenachsen verlaufende Ebene sich ausdehnende
Führungsflächen auf. Hierdurch ist eine vertikale, also
parallel zur Hubrichtung verlaufende Führung der Befesti
gungsteile gegeben, so daß bei der Abstandsänderung
der Justierfläche von der entsprechenden Verdrehwellen
fläche diese tatsächlich parallel erfolgt. Die Führungs
fläche ist vorzugsweise eben ausgebildet.
Nach einer zusätzlichen Ausgestaltung der Erfindung
weisen die Befestigungsteile einen winkelförmigen oder
U-förmigen Querschnitt auf, mit der stets die Verdrehwelle
unmittelbar berührenden Führungsfläche und der Justier
fläche. Beim U-förmigen Querschnitt besteht die Möglich
keit, daß ein Schenkel des U die in diesem Bereich einen
rechteckigen Querschnitt aufweisende Verdrehwelle über
greift, so daß dadurch das U-Teil exakt an der Verdreh
welle geführt wird. Am zweiten U-Schenkel kann vorzugs
weise der Mitnahmezapfen angeordnet sein, während an
dem die Schenkel verbindenden Bodenstück des U die Ju
stierfläche vorhanden ist, wobei vorzugsweise dieses
Bodenstück an der Verdrehwelle befestigt ist. Bei der
Verwendung eines winkelförmigen Befestigungsteils wird
vorzugsweise einer der beiden Schenkel die Führungsfläche,
der andere die Justierfläche aufweisen. Natürlich sind
auch Ausgestaltungen denkbar, bei denen das Befestigungs
teil als Profilring ausgebildet ist, der entsprechend
auf die Verdrehwelle aufgefädelt ist und durch beispiels
weise Spannschrauben so festgespannt wird, daß die Zwi
schenplättchen oder Justierschrauben auf der entsprechend
der Verschraubung abgewandten Seite formschlüssig anlie
gen.
So ist nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung
der Erfindung das Befestigungsteil an der Verdrehwelle
durch mindestens eine Schraube befestigt. Vorzugsweise
handelt es sich dabei um Schrauben, die den der Justier
fläche tragenden Teil des Befestigungsteils durchdringen
und dort eine radiale Paßstelle aufweisen, das heißt,
daß die Schrauben, insbesondere bei der Ausführung des
Befestigungsteils mit winkelförmigem Querschnitt, als
sogenannte Paßschrauben ausgebildet sind. Im übrigen
läuft die Schraube in einer Gewindebohrung der Verdreh
welle und spannt mit ihrem Kopf das Befestigungsteil
und die Zwischenplättchen bzw. die Justierschrauben
an die Verdrehwelle. Natürlich sind auch andere Schraubbe
festigungen denkbar.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung weist die Verdrehwelle einen Profilquerschnitt
mit mindestens zwei rechtwinklig aufeinander stehenden,
das prismatisch ausgebildete Befestigungsteil auf zwei
Seiten abdeckenden Schenkeln auf und wobei an einem
Schenkel die quer zur Pumpenkolbenachse verlaufende
und in Saughubrichtung weisende Horizontalfläche vorhanden
ist, die mit der Justierfläche des Befestigungsteils
zusammenwirkt. Hierdurch ist es möglich, eine Verdrehwelle
mit geringerem Gewicht und nahezu gleicher Verdrehstabi
lität zu erhalten, wodurch auch deren Lagerstellen weniger
belastet werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der
Erfindung stellt der Profilquerschnitt ein in Saughubrich
tung offenes U oder L dar mit einer dem Befestigungsteil
zugewandten, der Spannschraubenachse parallelen Führungs
fläche, wobei am Befestigungsteil eine an der Führungs
fläche anliegende Vertikalfläche vorhanden ist. Auf
diese Weise wird erreicht, daß der Mitnahmezapfen des
Befestigungsteils rechtwinklig zur Verdrehwellenachse
geführt ist und daß außerdem eine erhöhte Verdrehsteifig
keit der Verdrehwelle selbst gegeben ist.
Entsprechend dem Profilquerschnitt kann nach einer weite
ren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung das Befe
stigungsteil entsprechend den Flächenanlagen ein prisma
tisch geformtes Profilstück aufweisen, an dem der Mit
nahmezapfen zum Eingriff in die Steuerschieberquernut
befestigt ist.
Erfindungsgemäß erfolgt der Justiervorgang in der Art,
daß nach einer Voreinstellung für einen mittleren vertika
len Abstand zwischen der Verdrehwelle und dem Befesti
gungsteil bei eingebauter Verdrehwelle die Hubfehler
der einzelnen Steuerschieber gemessen werden und nach
Ausbau der Verdrehwelle die Abstandsänderung zwischen
Justierfläche und der dieser zugewandten Fläche der
Verdrehwelle durch Änderung am Distanzmittel vorgenommen
wird.
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeich
nung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung
sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 einen Vertikalquerschnitt
durch eine erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzpumpe,
Fig. 2 das erste Ausführungsbeispiel als einen Ausschnitt
aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, Fig. 2a ein Zwischen
plättchen aus Fig. 2 in perspektiver Ansicht, Fig. 3
ebenfalls in perspektiver Ansicht eine Variante des
Beispiels aus Fig. 1 und 4 bis 8 das zweite Ausführungs
beispiel in drei Varianten entsprechend der Darstellung
in Fig. 2.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Kraftstoffeinspritzpumpe,
die für beide Ausführungsbeispiele gleichermaßen Gültig
keit hat, sind in einem Gehäuse 1 mehrere Zylinderbüch
sen 2 in Reihe eingelassen, von denen nur eine aufgrund
der Schnittlage sichtbar ist. In den Zylinderbüchsen 2
wird jeweils ein Pumpenkolben 3 unter Zwischenschaltung
eines Rollenstössels 4, der eine Rolle 5 aufweist, durch
eine Nockenwelle 6 entgegen dem Pumpenförderdruck und
der Kraft einer Feder 7 für seine den Arbeitshub bildende
axiale Bewegung angetrieben. Durch Aussparungen in den
Zylinderbüchsen 2 und durch Hohlräume im Gehäuse 1 ent
steht ein Saugraum 8, der den aus Zylinderbüchsen 2
und Pumpenkolben 3 gebildeten Pumpenelementen zugeordnet
ist. Auf den Pumpenkolben 3 ist je ein Steuerschieber 9
in den Aussparungen der Zylinderbüchsen 2 axial verschieb
bar. Der Saugraum 8 ist an den Längsenden durch Lager
schilde 11 verschlossen, von denen eines in der Draufsicht
dargestellt ist und in denen eine im Saugraum 8 angeord
nete Verdrehwelle 12 gelagert ist. Im Steuerschieber 9
ist eine Quernut 13 vorhanden, in die ein Mitnahmezap
fen 14 eines Befestigungsteils 15 der Verdrehwelle 12
greift, das mit der Verdrehwelle 12 verbunden ist. Im
Gehäuse 1 sind Anschlußbohrungen 16 zum Saugraum 8 vorhan
den, von denen eine dargestellt ist.
Der Pumpenkolben 3, die Zylinderbüchse 2 und ein Druck
ventil 17 begrenzen einen Pumpenarbeitsraum 18, von
dem ein Druckkanal 19 zu einer nicht dargestellten,
an einer Einspritzdüse am Motor endenden Druckleitung
führt. Im Pumpenkolben 3 ist eine an dessen Stirnseite
endende und in den Pumpenarbeitsraum 18 mündende Sack
bohrung 22 vorhanden sowie eine Querbohrung 23, die
in Schrägnuten 24 mündet, von denen jeweils eine auf
einander abgewandten Seiten in der Mantelfläche des
Pumpenkolbens 3 zugeordnet ist. Diese Schrägnuten 24
enden unten in Ansenkbohrungen 20 und wirken mit Radial
bohrungen 25 des Steuerschiebers 9 zusammen.
Damit der Steuerschieber 9 bei seiner axialen Verschiebung
auf dem Pumpenkolben 3 gegen Verdrehen gesichert ist
und eine exakte Zuordnung der Schrägnuten 24 zu den
Radialbohrungen 25 gewährleitstet ist, weist der Steuer
schieber 9 eine Nase 26 auf, mit der er in eine Längs
nut 27 der Zylinderbüchse 2 greift.
Der Pumpenkolben 3 hat an seinem unteren Abschnitt Ab
flachungen 28, an denen ein durch eine Regelstange 29
bekannterweise verdrehbare Buchse 31 angreift, so daß
ein axiales Verschieben der Regelstange 29 ein Verdrehen
des Pumpenkolbens 3 und damit ein Ändern der Zuordnung
der Schrägnuten 24 zu den Radialbohrungen 25 bewirkt.
In der Zylinderbüchse 2 und im Pumpengehäuse 1 verläuft
eine Saugbohrung 32 zwischen dem Saugraum 8 und dem
Pumpenarbeitsraum 18, die vom Pumpenkolben 3 in dessen
unterer Totpunktlage (wie in der Zeichnung dargestellt)
aufgesteuert ist.
Die Kraftstoffversorgung des Saugraums 8 erfolgt über
die Längsnut 27 von einem Zuströmkanal 33 her, der in
einem im Gehäuse 1 angeordneten Rohr 34 verläuft, welches
zu den Längsnuten 27 hin Abzweigöffnungen 35 aufweist.
Diese Kraftstoffeinspritzpumpe arbeitet wie folgt: Gegen
Ende des Saughubes bzw. in seiner UT-Lage des Pumpen
kolbens 3 strömt über die Schrägnuten 24, die Querboh
rung 23 und die Sackbohrung 22 sowie über die Saugboh
rung 32 Kraftstoff in den Pumpenarbeitsraum 18 und füllt
diesen auf. Sobald dann nach entsprechendem Weiterdrehen
der Nockenwelle 6 der Rollenstössel 4 über die Rolle 5
nach oben geschoben wird, verdrängt der Pumpenkolben 3
Kraftstoff aus dem Pumpenarbeitsraum 18. Solange bis
die Schrägnuten 24 mit den Sackbohrungen 20 vollständig
in den Steuerschieber 9 eingetaucht sind, erfolgt die
Förderung vom Pumpenarbeitsraum 18 über den beschriebenen
Weg zurück zum Saugraum 8, wobei anfangs auch noch eine
gewisse Menge über die Saugbohrung 32 zurückverdrängt
wird. Solange die Schrägnuten 24 mit den Ansenkbohrun
gen 20 vollständig in den Steuerschieber 9 eingetaucht
sind, kann sich im Pumpenarbeitsraum 18 ein Einspritzdruck
aufbauen, wonach die Kraftstofförderung über den Druck
kanal 19 zur Brennkraftmaschine hin erfolgt. Dieser
eigentliche Einspritzhub des Pumpenkolbens 3 wird unter
brochen, wenn die Schrägnuten 24 in Überdeckung mit
den Radialbohrungen 25 gelangen, wodurch der Kraftstoff
aus dem Pumpenarbeitsraum 18 wieder in den Saugraum 8
zurückgefördert wird.
Je nach durch die Regelstange 29 bestimmter Drehlage
des Pumpenkolbens 3 ist dieser eigentliche Einspritzhub
unterschiedlich lang, da der Drehlage entsprechend die
Schrägnuten 24 erst nach einem bestimmten Hub mit den
Radialbohrungen 25 in Überdeckung gelangen. Hierdurch
wird die Einspritzmenge bestimmt. Der Spritzbeginn hin
gegen wird durch die axiale Lage des Steuerschiebers 9
bestimmt, welche wiederum durch die Verdrehwelle 12
bzw. deren Befestigungsteil 15 mit Mitnahmezapfen 14
erwirkt wird. Je höher der Steuerschieber verschoben
ist, desto später beginnt der Spritzbeginn (Eintauchen
der Schrägnuten 24 in den Steuerschieber 9) und desto
später hört naturgemäß auch die Einspritzung auf, so
daß die durch die Drehlage des Pumpenkolbens 3 bestimmte
Menge unbeeinflußt bleibt. Dieser Spritzbeginn bzw.
das Spritzende muß für die aus einer Reihe bestehenden
Pumpenelemente übereinstimmen.
Da naturgemäß bei der Fertigung und beim Zusammenbau
der Kraftstoffeinspritzpumpe Toleranzfehler entstehen,
müssen diese vor dem Einsatz der Kraftstoffeinspritzpumpe
am Motor korrigiert werden, das heißt, daß bei einer
bestimmten Drehlage der Verdrehwelle 12 alle Steuerschie
ber 9 in Bezug auf die Schrägnuten 24 die exakt gleiche
Hublage einnehmen müssen. Dies wird dadurch erreicht,
daß in Hubrichtung zwischen Verdrehwelle 12 und Befesti
gungsteil 15 Distanzmittel 21 angeordnet sind, die die
Lage des Mitnahmezapfens 14 in Bezug auf die Verdreh
welle 12 in Hubrichtung bestimmen.
Bei dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten ersten Ausfüh
rungsbeispiel ist die Verdrehwelle 12, 112 als Profil
stange ausgebildet mit einer ebenen Horizontalfläche 36,
136 und einer ebenen Vertikalfläche 37. die beiden Flä
chen 36 und 37 schließen einen rechten Winkel ein. Das
Befestigungsteil 15, 115 weist einen U-förmigen Quer
schnitt auf, mit einer Grundplatte 38, 138 und zwei
ungleich langen Schenkeln 39 und 41, mit denen die Be
festigungsteile 15, 115 auf der Verdrehwelle 12, 112
formschlüssig geführt sind. Am Schenkel 39 ist der Mit
nahmezapfen 14 angeordnet. Die Grundplatte 38, 138 und
damit das Befestigungsteil 15, 115 ist durch eine als
ein Befestigungsmittel 42 dienende Sechskantschraube
an die Verdrehwelle 12, 112 geschraubt. Diese Sechskant
schraube 42 kann als Paßschraube ausgebildet sein mit
entsprechender Paßführung in der von ihr durchdrungenen
Bohrung im Befestigungsteil, so daß auch bei Ausführung
des Befestigungsteils als einfacher Winkel - wie es
durch die strichpunktierte Linie 15′ am Befestigungs
teil 15 angedeutet ist - eine ausreichende Vertikal
führung gegeben ist. Die Vertikalfläche 37 liegt mit
einer Führungsfläche 43 des Befestigungsteils 15, 115
in steter Berührung. Der Horizontalfläche 36 gegenüber
ist eine Justierfläche 44, 144 des Befestigungsteils 15,
115 vorhanden.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Variante sind zwischen
der Horizontalfläche 36 und der Justierfläche 44 als
Distanzmittel 21 Zwischenplättchen eingespannt, deren
Dicke der Hublagenkorrektur des Steuerschiebers 9 und
damit der Lage der Mitnahmezapfen 14 entspricht. Diese
Zwischenplättchen weisen einen einseitig offenen Längs
schlitz 47 auf, der das Befestigungsmittel 42 U-förmig
umfaßt (siehe Fig. 2a).
Bei der in Fig. 3 dargestellten Variante wird der verti
kale Abstand zwischen der Horizontalfläche 136 und der
Justierfläche 144 durch als Distanzmittel 45 dienende
drei Madenschrauben erzielt, die in entsprechenden Ge
windebohrungen 46 laufen und sich zur Abstandsbildung
stirnseitig an der Horizontalfläche 136 der Verdrehwel
le 112 abstützen, wenn das Befestigungsteil 115 durch
die Sechskantschraube festgespannt wird. Strichpunk
tiert ist eine alternative Lösung dargestellt, für die
die Madenschrauben in entsprechenden Gewindebohrungen
der Verdrehwelle 112 laufen und sich stirnseitig an
der Justierfläche 114 abstützen. Bei dieser Lösung steht
mehr Platz für den Werkzeugeingriff zur Verdrehung der
Madenschrauben zur Verfügung.
Zur Justierung der einzelnen Steuerschieber 9 zueinander
wird die Kraftstoffeinspritzpumpe mit allen Toleranzfeh
lern zusammengebaut, und es werden insbesondere über
elektronische Mittel die Hubabweichungen der einzelnen
Steuerschieber 9 gemessen, wobei durch die Distanzmittel
ein mittlerer Abstand eingestellt ist. Danach wird die
Verdrehwelle 12, 112 einschließlich Befestigungsteile 15,
115 und den Mitnahmezapfen 14 über die Öffnungen der
Lagerschilde 11 ausgebaut, und es werden zwischen die
Horizontalfläche 36 und die Justierfläche 44 als die
Distanzmittel 21 dienende Zwischenplättchen exakter
Dicke eingesetzt, die die Zwischenplättchen mittlerer
Dicke ersetzen und gerade diese Hubfehler ausgleichen,
bzw. es werden als Distanzmittel 45 drei Madenschrau
ben in ihren Bohrungen 46 entsprechend aus der mittle
ren Einstellung weiter herein- oder herausgedreht. Hierbei
dienen die Führungsfläche 43 in Zusammenwirkung mit
der Vertikalfläche 37 zur exakten Führung in der gewünsch
ten Hubrichtung. Nach Festspannen der Befestigungstei
le 15, 115 durch die Sechskantschrauben wird die Verdreh
welle 12 wieder in die Pumpe eingesetzt, wonach die
einzelnen Steuerschieber 9 die gewünschte exakte Steuer
lage einnehmen.
Für das in den Fig. 4 bis 6 in drei Varianten darge
stellte zweite Ausführungsbeispiel ist nur die Anordnung
zwischen dem Befestigungsteil und dem Mitnahmezapfen
dargestellt, wobei die Bezugszahlen gleicher Teile der
dargestellten Varianten übernommen und nur um die Zahl
200, 300 bzw. 400 erhöht wurden.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Variante weist die Verdreh
welle 212 einen U-förmigen Querschnitt auf, wobei zwischen
den Schenkeln 48 und 49 dieser Verdrehwelle 212 ein
als Befestigungsteil 50 dienendes, prismatisch geformtes
Profilstück eingesetzt und mittels der Sechskantschraube
an einem Bodenabschnitt 51 des U-Profils der Verdrehwelle
212 festgespannt ist. Die Sechskantschraube stützt sich
hierbei mit ihrem Sechskantkopf über eine Unterlegscheibe
52 an einer Fläche 53 der Verdrehwelle 212 ab. Dem als
Befestigungsteil für den Mitnahmezapfen 214 dienenden
Profilstück wird bei diesem zweiten Ausführungsbeispiel
nachfolgend die Bezugszahl 50 zugeordnet.
Zwischen der Horizontalfläche 236 des Bodenabschnitts
51 der Verdrehwelle 212 und der ihr zugewandten am Profil
stück 50 vorhandenen Justierfläche 244 ist das Zwischen
plättchen 21 eingespannt, welches entsprechende zu diesen
Flächen parallele Flächen aufweist, und die gleiche
Aufgabe hat wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
Eine zusätzliche Führung erhält das Profilstück 50,
indem seine vertikale Führungsfläche 243 auf einer ihr
zugewandten Vertikalfläche 237 des Schenkels 48 liegt.
Hierdurch ist gewährleistet, daß der Mitnahmezapfen
214 senkrecht zur Drehwellenachse auskragt. Dieser Mit
nahmezapfen 214 durchdringt eine nach unten zum Ein
schieben des Mitnahmezapfens 214 vorgesehene freie Öffnung
54, wobei das Profilstück 50 zwischen den Schenkeln
49 und 50 eingepasst ist. Auf dem Mitnahmezapfen 214
ist ein Gleitstein 55 angeordnet, der durch einen Stift
56 gegen Abrutschen gesichert ist und mit seiner oberen
bzw. unteren gewölbten Fläche an den entsprechenden
Flächen der Quernut 13 des Steuerschiebers 9 angreift.
Bei den in Fig. 5 und 6 dargestellten Varianten ist
der Querschnitt der Verdrehwelle 312 bzw. 412 L-förmig
ausgebildet, wobei im Unterschied zu der in Fig. 4 darge
stellten Variante in Fig. 5 der vertikale Schenkel 349
links und in Fig. 6 der vertikale Schenkel 448 rechts
im Bild als alleinige Vertikalführung vorhanden ist.
In der in Fig. 5 dargestellten zweiten Variante des
zweiten Ausführungsbeispiels übernimmt die Vertikalfläche
337 am Schenkel 349 in Verbindung mit der Führungsfläche
343 am Profilstück 50 die Führung dafür, daß der Mitnahme
zapfen 314 vertikal zur Verdrehwellenachse steht.
Bei der in Fig. 6 dargestellten weiteren Variante des
zweiten Ausführungsbeispiels wird wie bei der Ausführung
nach Fig. 4 diese Führung durch die Vertikalfläche 437
am Schenkel 448 und die Führungsfläche 443 am Profilstück
50 übernommen. Um eine einwandfreie Berührung zu gewähr
leisten, kann wie auch bei den anderen Varianten im
Bereich der Schenkelberührung ein Freistich 57 vorgesehen
sein. Der Gleitstein 55 ist auch bei dieser Variante
durch einen Stift 56 gesichert, der den Mitnahmezapfen
414 außermittig in einer tangentialen Nut 58 kreuzt.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen
und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl
einzeln, als auch in beliebiger Kombination miteinander
erfindungswesentlich sein.
- Bezugszahlenliste
1 Gehäuse
2 Zylinderbüchse
3 Pumpenkolben
4 Rollenstößel
5 Rolle
6 Nockenwelle
7 Feder
8 Saugraum
9 Steuerschieber
10 -
11 Lagerschild
12, 112, 212, 312, 412 Verdrehwelle
13 Quernut
14, 214, 314, 414 Mitnahmezapfen
15, 15′, 115 Befestigungsteil
16 Anschlußbohrung
17 Anschlußbohrung
18 Pumpenarbeitsraum
19 Druckkanal
20 Ansenkbohrung
21 Distanzmittel (Zwischenplättchen)
22 Sackbohrung
23 Quernut
24 Schrägnuten
25 Radialbohrung
26 Nase
27 Längsnut
28 Abflachung
29 Regelstange
30 -
31 Mitnahmeglied
32 Saugbohrung
33 Zuströmkanal
34 Rohr
35 Abzweigöffnungen
36, 136, 236 Horizontalfläche
37, 237, 337, 437 Vertikalfläche
38, 138 Grundplatte
39 Schenkel
40 -
41 Schenkel
42 Befestigungsmittel (Sechskantschraube)
43, 243, 343, 443 Führungsfläche
44, 144, 244 Justierfläche
45 Distanziermittel (Madenschraube, Gewindestift)
46 Gewindebohrung
47 Längsschlitz
48, 448 Schenkel
49, 349 Schenkel
50 Befestigungsteil = Profilstück
51 Bodenabschnitt
52 Unterlegscheiben
53 Fläche
54 Öffnungen
55 Gleitschuh
56 Stift
57 Freistich
58 tangentiale Nut
Claims (14)
1. Kraftstoffeinspritzpumpe für Brennkraftmaschinen
mit mehreren in einem Pumpengehäuse in Reihe angeord
neten und von einer gemeinsamen Nockenwelle angetrie
benen, je einen Pumpenkolben und einen Pumpenzylinder
aufweisenden und einen Pumpenarbeitsraum begrenzenden
Pumpenelementen,
mit einem auf jedem Pumpenkolben axial verschiebbaren, mindestens eine im Pumpenkolben verlaufende und mit dem Pumpenarbeitsraum in Verbindung stehende, in der Mantelfläche des Pumpenkolbens mündende Steuer öffnung steuernden Steuerschieber, mit einer zur gleichzeitigen Betätigung aller Steuerschieber für die Mengensteuerung und/oder den Förderbeginn bzw. das Förderende vorgesehenen, im Pumpengehäuse gelager ten Verdrehwelle, an der in Bezug auf die Verdrehwelle zur Änderung der Hublage des Steuerschiebers justier bare Mitnahmezapfen vorhanden sind, und
mit je einer quer zur Pumpenkolbenachse verlaufenden Quernut an jedem Steuerschieber, in die zur Axialbetä tigung der Steuerschieber die Mitnahmezapfen eingrei fen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Mitnahmezapfen (14) zur Befestigung an der Verdrehwelle (12; 112; 212; 312; 412) ein Befestigungsteil (15; 15′; 50; 115) aufweist mit einer der Verdrehwelle (12; 112; 212; 312; 412) zugewandten quer zur Pumpenkolbenachse verlaufenden Justierfläche (44; 144; 244) und daß zur Justierung der Hublage des jeweiligen Steuer schiebers (9) der Abstand zwischen dieser Justier fläche (44; 144; 244) und der Verdrehwelle (12; 112; 212; 312; 412) durch Distanzmittel (21; 45) änderbar ist.
mit einem auf jedem Pumpenkolben axial verschiebbaren, mindestens eine im Pumpenkolben verlaufende und mit dem Pumpenarbeitsraum in Verbindung stehende, in der Mantelfläche des Pumpenkolbens mündende Steuer öffnung steuernden Steuerschieber, mit einer zur gleichzeitigen Betätigung aller Steuerschieber für die Mengensteuerung und/oder den Förderbeginn bzw. das Förderende vorgesehenen, im Pumpengehäuse gelager ten Verdrehwelle, an der in Bezug auf die Verdrehwelle zur Änderung der Hublage des Steuerschiebers justier bare Mitnahmezapfen vorhanden sind, und
mit je einer quer zur Pumpenkolbenachse verlaufenden Quernut an jedem Steuerschieber, in die zur Axialbetä tigung der Steuerschieber die Mitnahmezapfen eingrei fen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Mitnahmezapfen (14) zur Befestigung an der Verdrehwelle (12; 112; 212; 312; 412) ein Befestigungsteil (15; 15′; 50; 115) aufweist mit einer der Verdrehwelle (12; 112; 212; 312; 412) zugewandten quer zur Pumpenkolbenachse verlaufenden Justierfläche (44; 144; 244) und daß zur Justierung der Hublage des jeweiligen Steuer schiebers (9) der Abstand zwischen dieser Justier fläche (44; 144; 244) und der Verdrehwelle (12; 112; 212; 312; 412) durch Distanzmittel (21; 45) änderbar ist.
2. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß als Distanzmittel (21) Zwischen
plättchen dienen, die zwischen der Justierfläche
(44) und der Verdrehwelle (12) einsetzbar sind.
3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zwischenplättchen einen
einseitig offenen Schlitz zur Aufnahme von Befesti
gungsmitteln (42) aufweisen.
4. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß als Distanzmittel (45) in der
Verdrehwelle (112) oder dem Befestigungsteil (115)
laufende Madenschrauben (Gewindestifte) dienen,
die sich jeweils am gegenüberliegenden Teil abstützen
und dadurch den Abstand bestimmen.
5. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdreh
welle (12; 112) mindestens im Bereich der Befesti
gungsteile (15; 115) einen Profilquerschnitt aufweist
mit Horizontalflächen (36; 136), denen die zugewandten
Justierflächen (44; 144) der Befestigungsteile (15;
115) entsprechen.
6. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befesti
gungsteile (15) auf der der Verdrehwelle (12) zuge
wandten Seite und mindestens im Bereich der Steuer
schieber (9) weitgehend parallel zu einer durch
die Pumpenkolbenachsen verlaufende Ebene sich aus
dehnende Führungsflächen (43) aufweisen.
7. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsteile
(15, 115) einen winkel- oder U-förmigen Querschnitt
aufweisen, an dessen einem Schenkel (39) der Mitnahme
zapfen (14) und die Führungsfläche (43) angeordnet
ist und an dem zu diesem Schenkel rechtwinklig ver
laufend die Justierfläche (44) vorhanden ist.
8. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrehwelle (212;
312; 412) einen Profilquerschnitt mit mindestens
zwei rechtwinklig aufeinanderstehenden, das prisma
tisch ausgebildete Befestigungsteil (50) auf zwei
Seiten (243, 244) abdeckenden Schenkeln (48, 49,
51; 349; 448) aufweist, und daß an einem der Schenkel
(51) die quer zur Pumpenkolbenachse verlaufende
und in Saughubrichtung weisende Horizontalfläche
(236) vorhanden ist, die mit der Justierfläche (244)
des Befestigungsteils (50) zusammenwirkt.
9. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Profilquerschnitt ein in
Saughubrichtung hin offenes U oder L darstellt mit
einer dem Befestigungsteil (50) zugewandten, der
Spannschraubenachse parallelen Vertikalfläche (237;
337; 437) und daß am Befestigungsteil (50) eine
an dieser Vertikalfläche anliegende Führungsfläche
(243; 343; 443) vorhanden ist.
10. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Vertikalfläche (437) beim
Übergang zur Horizontalfläche (436) ein Freistich
(57) vorhanden ist.
11. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche
8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Befesti
gungsteil (50) entsprechend den Flächenanlagen ein
prismatisch geformtes Profilstück aufweist, an dem
der auskragende Mitnahmezapfen (214; 314; 414) zum
Eingriff in die Steuerschieberquernut (13) befestigt
ist.
12. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Befesti
gungsteil (15; 15′; 50; 115) an der Verdrehwelle
(12; 112; 212; 312; 412) mittels mindestens einer
Schraube (Befestigungsmittel 42) festgespannt ist.
13. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schraube als Paßschraube
ausgebildet ist und das Befestigungsteil (15′; 50)
durch eine die Schraube aufnehmende Bohrung in der
Verdrehwelle (12; 312; 412) geführt ist.
14. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Justierung
bei eingebauter Verdrehwelle (12; 112; 212; 312;
412) die Hubfehler der einzelnen Steuerschieber
(9) gemessen werden und nach Ausbau der Verdrehwelle
die Abstandsänderung zwischen den Justierflächen
(44; 144; 244) und diesen zugeordneten Horizontal
flächen (36; 136; 236; 436) an der Verdrehwelle
mittels form- und kraftschlüssiger Einstellung er
folgt.
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|---|---|---|---|
| DE19873724409 DE3724409A1 (de) | 1986-10-31 | 1987-07-23 | Kraftstoffeinspritzpumpe fuer brennkraftmaschinen |
| FR8713768A FR2606090B1 (fr) | 1986-10-31 | 1987-10-06 | Pompe d'injection de carburant pour moteur a combustion interne |
| US07/108,503 US4836170A (en) | 1986-10-31 | 1987-10-14 | Fuel injection pump for an internal combustion engine |
| IT22426/87A IT1222996B (it) | 1986-10-31 | 1987-10-28 | Pompa di iniezione del carburante per motori endotermici |
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|---|---|---|---|
| DE3637073 | 1986-10-31 | ||
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