DE2435691A1 - Verfahren und vorrichtung zur zuordnung von versuchsproben und -daten - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur zuordnung von versuchsproben und -datenInfo
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Description
Patentanwälte
DIpI.-Ing. E. Eder
DIpI. Ing. K. Schieechki
Mönchen 13.
Coulter Electronics, Inc., Hialeah, Ohio/USA
Verfahren und Vorrichtung zur Zuordnung von Versuchsproben und -daten
Die Erfindung bezieht sich auf die Korrelation der Kennung oder Identität eines Objektes oder des Ursprunges eines Objektes
und der zu diesem Objekt gehörenden Daten. Damit laßt sich beispielsweise der Name eines Patienten, dessen Blutprobe
sich in einem Probengefäß am Eingangsende eines chemischen
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BJutanalysators befindenden chemischen Analysedateri zuordnen,
die man anschließend aus den Stufen des Analysiergerätes erhält.
Die Erfindung wird für die Verhältnisses eines automatischen
Chemieanalysegerätes erläutert. Bezüglich Einzelheiten des chemischen Analysegerätes wird auf die Deutsche Patentanmeldung
P 23 13617.6 verwiesen.
Bei der chemischen Blutanalyse muß die zu untersuchende Blutprobe mit dem Patienten, dem das Blut entnommen wurde, identifiziert
werden. V/ährend der Blutanalyse müssen die Versuchsdaten der Probe ein oder mehrmals der Probenidentität oder dem Patienten
zugeordnet werden« Das Analyseverfahren kann Minuten beanspruchen und an voneinander getrennten Versuchsstationen durchgeführt
werden, an denen unterschiedliche Reaktionen eingeleitet werden, auf welche verschiedene Versuchsdaten entweder gleichzeitig oder
später mit Hilfe einer Datenspeicheranlage, etwa einem Computer mit einer Datenbank, aufgezeichnet werden. Bei fehlerhafter Zuordnung
von Identifikation des Patienten, Probenidentifikation und Probenversuchsdaten kann der falsche Patient wegen einer
Krankheit behandelt oder ein Patient nicht richtig diagnostiziert
werden. Zur Vermeidung solcher Gefahren wurden schon verschiedene Anordnungen eingesetzt.
Zur positiven Korrelation von Identifikation des Patienten und seiner Daten hat man vor allem versucht einen menschlichen Irrtum
durch Automation, ausgeklügelte Elektronik und Einsatz von Computern zu vermeiden. Selbst wenn man voraussetzt, daß dadurch
das Problem gelöst werden kann, ist die Realisierung äußerst Kostspielig. Das Korrelationsproblem besteht weiter bei .solchen
Verhältnissen und Systemen, für die eine solch aufwendige Computer- und Elektronikausrüstung nicht in Betracht .comrat.
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Gemäß der Erfindung erreicht man die Korrelation von Objektidentifikation
und Daten durch ein relativ wenig aufwendiges Verfahren und durch die Anordnung von Elementen in einer Vorrichtung,
wobei mit nur wenigen und einfachen Schritten gearbeitet wird, einschließlich der Anfangseingabe durch, eine Bedienungsperson.
Die Erfindung betrifft somit ein Verfahren zur halbautomatischen i ennungskorrelation einer Probe und der von der Probe abgeleiteten
Versuchsdaten für die Verhältnisse eines Systems, in dem sich jede Probe in einem Probenaufnehmer befindet, der sie
schrittweise auf einer ersten Bahn vorwärtsbewegt und einen
ersten Datenpunict passiert, und in dem sich von jeder Probe
gewonnene Versuchsteile auf einer zweiten Bahn zu einer Versuchsstation schrittweise vorwärtsbewegen und einen zweiten Datenpunkt
passieren, wobei der Schrittabstand zwischen den zweiten Datenpunkt
und der Versuchsstation bekannt ist und wobei die Anzahl der mit jeder Probe auszuführenden Versuche definiert und das
Verhältnis zwischen der schrittweisen Vorwärtsbewegungsgeschwindigkeit
auf der ersten und der zweiten Bahn gleich der Anzahl der Versuche pro Probe gemacht wird. Das erfindungsgemäße
Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Datenpunkt an der ersten Bahn angeordnet wird, daß eine Progression von
Zeichen auf dem Probenaufnehmer vorgesehen wird, daß ein Schrittschal tregister, das die gleiche Zeichenprogression wie die
Probenaufnehmer aufweist, vor dem Start des Systems auf die Zeichen des am dritten Datenpunkt stehenden Probenaufnehmers
voreingestellt wird und daß die Weiterschaltung des Registers mit der schrittweisen Vorwärtsbewegung des Probenaufnehmers
auf der ersten Bahn synchronisiert wird, wobei nach dem Start des Systems sämtliche Probenversuchsteile die Versuchsstation
zu dem Zeitpunkt erreichen, in dein das Register zu den Zeichen
des Probenaufnehmers geschaltet wird, von dem die Versuchsteile stammen, so daß Probenidentität und von der Versuchsteilen abgeleitete
Daten einander zugeordnet sind.
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"~ 4 ■"
Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens für eine bestimmbare Anzahl von Versuchsteilen
und zur Ausführung der gleichen bestimmbaren Anzahl von Versuchen pro Probe, wobei Einrichtungen zur schrittweisen Vorwärtsbewegung
der Versuchsteile und der Proben auf der zweiten bzw. ersten Bahn vorgesehen sind. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gekennzeichnet
durch eine Lokalisierungseinrichtung für einen dritten Datenpunkt an der ersten Bahn, durch eine Anzeigeeinrichtung
für eine Progression der Zeichen an den Probenaufnehmern,
durch ein Schrittschaltregister, das die gleiche Zeichenprogression wie die Probenaufnehmer aufweist, und das vor dem Start des
Systems auf die Zeichen des am dritten Datenpunkt stehenden Probenaufnehmers voreingesteilt wird, und durch die Synchronisation
der Weiterschaltung des Registers mit der schrittweisen Vorwärtsbewegung des Probenaufnehmers auf der ersten Bahn, wobei
nach dieser Voreinstellung des Registers und nach dem Start des Systems sämtliche Probenversuchsteile die Versuchsstation
zu dem Zeitpunkt erreichen, in dem das Register zu den Zeichen des Probenaufnehmers weitergeschaltet wird, von dem die Versuchsteile
stammen, so daß Probenidentität und von den Versuchsteilen abgeleitete Daten einander zugeordnet sind.
Durch erhöhte elektronische Überwachung kann selbstverständlich der Anteil der von einer Bedienungsperson wahrzunehmenden Aufgaben
verringert werden. Beispielsweise kann die zugeordnete Identifikationsanzahl oder -nummer automatisch gelesen und
dem Identifikationszähler übermittelt werden.
Zur ausführlicheren Erläuterung der Erfindung wird auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele Bezug genommen.
Darin zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein automatisiertes, chemisches System mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
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~* 5 —
Fig. 2 eine Frontansicht auf einen Teil einer Probenforderein-
einrichtung und
Fig. 3 eine Frontansicht eines Teiles des Schaltfeldes.
Fig. 3 eine Frontansicht eines Teiles des Schaltfeldes.
In dem automatisierten, chemischen System nach Fig. 1 können die Proben einer Reihe von Versuchen unterzogen werden. Anzahl
und Art der Versuche für eine Probe können durch geeignete Steuerungen bestimmt werden. Zeit und Ort, zu dem die Proben in
das System gebracht werden, unterscheiden sich von Zeit und Ort, zu dem die Proben verdünnt und/oder mit Reagenzien behandelt
werden. Letzteres ist außerdem zeitlich und örtlich von der abschließenden Untersuchung der behandelten Probenaliquoten und
der Aufzeichnung der Versuchsergebnisse getrennt. Man benötigt somit eine Zuordnung von Probenidentität und Versuchsergebnissen.
Eine entsprechende Zuordnung von Daten benötigt man beispielsweise
auch bei der Herstellung von Gezöten oder Teilen, bei denen die Toleranz oder Leistungsfähigkeit geprüft werden muß.
Gemäß Fig. 1 wird ein erstes Förderband 10 in einer geschlossenen Schleife im Gegenuhrzeigersinn oben am Rande des Systems angetrieben.
Der Förderer 10 besitzt eine Reihe von Probenaufnehmern 12, wie etwa Träger, Taschen, Klammern usw., die entlang dem
Band in gleichem Abstand angeordnet sind. Die Probenaufnehmer enthalten die Proben, die sich im Ausführungsbeispiel in Versuchsröhrchen
14 befinden. Jeder Probenaufnehmer trägt ein anderes Kennzeichen 16. Im gezeigten Ausführungsbeispiel benötigt
man eine Bedienungsperson zum Ablesen der Kennzeichen. Es genügt somit gemäß Fig. 2 ein einfaches, am Probenaufnehmer angebrachtes
Zahlenzeichen.
In der Frontansicht nach Fig. 2 erkennt man einen kleinen Teil des Förderbandes 10, drei Probenaufnehmer 12 mit drei Versuchsröhrchen
14 und die Bezeichnungen 90, 89 und 88 der Aufnehmer.
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Für das Beispiel sei angenommen, daß sich 100 Probenaufnehmer
mit der Bezeichnung O bis 99 im Uhrzeigersinn weiterbewegen. Die Probenaufnehmer passieren bei ihrem zahlenmäßigen Fortschreiten
einen festen Lokalisierungs- oder Datenpunkt.
Ein derartiger, fester Lokalisierungs- oder Datenpunkt ist eine Probentransferstation, deren Lage durch einen Schalter 1ö am
Probenförderer 10 definiert werden kann. Wenn der Förderer 10 im Gegenuhrzeigersinn (nach rechts) den Schalter- 18 passiert,
berührt jeder Probenaufnehmer 12 den Schalter mechanisch und unterbricht
den (nicht gezeigten) Förderantrieb. Nach einer entsprechend programmierten Verzögerung bewegt sich der Förderer weiter nach
rechts, bis der nächste Aufnehmer seine Bewegung wieder unterbricht. Zur Weiterschaltung des Förderers, d.h. einer Probenposition
zu einem Zeitpunkt an der Probentransferstation 18,
kommen auch andere Schrittschaltwerke in Betracht.
Bin zweites Förderband 20 läuft im Gegenuhrzeigersinn innerhalb
der Schleife des Probenförderers 10. Der Förderer 20 ist ebenfalls mit Aufnehmern 22 versehen, die Versuchsröhrchen 24 oder
dergl· halten können. Ein Schalter 26 steuert die Schrittbewegung
desBandes 20 ähnlich dem Schalter 18. Der innere Förderer 20 erhält Aliquoten der Proben vom äußeren Förderer 10 über einen
Probentransfermechanismus 28, der mit einem Schwingarm arbeitet, der eine Pipette trägt und Probenaliquoten von einem Versuchsröhrchen
14 an der Transferstation 18 zu den sequentiell ange-.
ordneten Reagenzröhrchen 24 an einer Aufnahmestation 30 bringt, die einen zweiten Datenpünkt definiert. Je nach dem, wieviele
Versuche mit einer Probe durchzuführen sind, bleibt der äußere Förderer 10 stehen und der innere Förderer 20 wird solange
weitergeschaltet, bis eine Probe an der Transferstation 18 die gewünschte Anzahl von Aliquoten abgezogen hat, worauf jede
Aliquote in einem anderen Reagenzröhrchen 24 an der Aufnahmestation 30 deponiert wird.
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Fig. 3 zeigt einen Teil der Schalttafel 32 eines Steuerpultes 33 des Systems. Eine Anzahl von Druckknopfschaltern eines Versuchswählers
34 gestattet die Wahl von zwei bis sechs Versuchen bei jeder Probe. Bei Betätigung des Druckknopfes "3", bleibt das
Versuchsröhrchen 14 so lange an der Transferstation 18, bis
drei aufeinanderfolgende Reagenzröhrchen 24 in die Aufnahmestation 30 gelangt und über den Transfermechanismus 28 eine
Aliquote aufgenommen haben. Der Förderer 10 wird dann um einen Schritt weitergeschaltet und die nächsten drei Reagenzröhrchen
werden zur Aufnahme von Aliquoten aus dem Versuchsröhrchen an der Transferstation 18 schrittweise weiterbewegt. Diese
Weiterschaltung von 1 bis 3 erfolgt so lange, bis das System
stillgesetzt wird oder ein anderer Druckknopf des Wählers 34 zur Änderung des Arbeit3janges betätigt wird.
Die eingangs genannte Patentanmeldung offenbart Details von Förderantrieb, Schrittschaltung, Transfer- und Versuchsauswahleinrichtung,
die sich auf verschiedene V/eise weiterentwickeln läßt. Offenbart sind ebenfalls Details einer Reagenzabgabelösung
36 und einer kolorimetrischen Versuchsstation 38. In letzterer werden sämtliche Reagenzröhrchen 24, die Aliquoten eines bestimmten
Versuchsröhrchens 14 enthielten untersucht, während das innere und das äußere Förderband stillsteht. Die resultierenden
Versuchsdaten gehen zu einer Anzeigeeinrichtung, etwa einem Schreiber 40 im Steuerpult 33. Die Zuordnung von Probenidentität
und Versuchsresultaten für die Wiedergabe war nach der genannten DT-Patentanmeldung aufwendiger und wird im folgenden·nicht weiter
erläutert, da gemäß der Erfindung diese Technik vermieden wird.
Mit den Versuchswahldruckknöpfen '34 ist eine zugehörige Gruppe
von Identifizierungslampen 42 bis 50 oder dergl. elektrisch
verbunden, die entlang der Bahn des ersten Förderers 10 fest angeordnet sind und einen dritten Datenpunkt definieren.
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Die Lage jeder Lampe gegenüber der Transferstation 1 8 wird
durch ihre Versuchsnummer oder Anzahl (2 bis 6) und die Anzahl der Reagenzaufnehmer 22 zwischen der Aufnahmestation 30 und der
Eingangsendstellung der kolometrischen Versuchsstation 38 bestimmt.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird ein Reagenzaufnehmer zur Bewegung von der Aufnahmestation 30 zur ersten
Position (Eingangsende) der Versuchsstation 38 48mal weitergeschaltet. Die Versuchslampe 42 für "21· liegt 24 Förderschritte
von der Transferstation. Die Versuchslampe 44 für "3" liegt 16 Schritte, die Versuchslampe 46 für "4" 12 Schritte, die
Versuchslampe 48 für "5" 10 Schritte und die Versuchslampe
für "6" liegt 8 Schritte von der Transferstation 18 entfernt.
Durch dieses einfache, aber neue schrittweise Zählungs-(Schrittschalt-)
-Abstandsverhältnis zwischen den verschiedenen Verarbeitungsstationen 18, 30 und 38 und den Identifizierungslampen
42 bis 50, wird eine bestimmte Probe im Versuchsröhrchen I4,
in einem Aufnehmer 12 gehalten, durch das Zeichen 16 gekennzeichnet,
von der Transferstation 18 in eine Position vor der
Identifizierungslampe (eine der Lampen 42 bis 50) weitergeschaltet, die mit der gleichen Lampe übereinstimmt, die durch
den Versuchswähler 34 während des gleichen Zeitabschnittes (Schritte des Förderers 20) gewählt wurden, indem die Aliquoten
sich von der Aufnahmestation 30 zur Versuc-hsstation 38 bewegen.
Wenn beispielsweise der Druckknopf "6" im Versuchswähler 34 betätigt wird, leuchtet die 6-Versuchslampe 50 auf. Die Lampe
ist acht Schritte von der Transferstation 18 entfernt. Der
Reagenzförderer 20 schaltet bei jedem Schritt des Probenförderers 10 sechsmal, so daß man sechs Aliquoten der Probe erhält.
Das Probenversuchsröhrchen 14 wird dann um acht Positionen weitergeschaltet, während seine sechs Reagenzröhrchen 24
48 (6x8) Schritte weiterwandern und in der Versuchsstation sind. Das Zählungs-Abstandsverhältnis ermöglicht die Korrelation
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mit nur einem zusätzlichen Element, einem Schrittidenifizierungsregister
oder -zähler 52, der gemäß Fig. 3 im Steuerpult 33 angeordnet werden kann. Der Zähler spricht auf die Schritte
des Probenförderers 10 an und schaltet bei jedem Schritt des Förderers um eine Ziffer weiter. Die Kopplung kann über den
Förderer selbst erfolgen, über seine Antriebseinrichtung oder durch Kopplung des Schalters 18 mit dem Zähler 52. Neben der
automatischen Weiterbewegung synchron mit dem Probenförderer läßt sich der Schrittidentifizierungszähler 52 von der Bedienungsperson
durch Hand voreinstellen. Hierzu können Einstellknöpfe
54 und 56 oder dergl. verwendet werden. Das manuelle Voreinstellen
dient zur Eingabe des Identifizierungszeichens 16 des Aufnehmers 12, der vor der Identifizierungslampe (einer der
Lampen 42 bis 50) steht, die durch den Versuchswähler 34 zu Beginn der Versuchsfolge der Proben, die sämtlich die gleiche
Anzahl von Versuchen erfordern, eingeschaltet wird, in den Zähler 52.
Der Schreiber 40 und der Zähler 52 sind so geschaltet, daß der
vom Zähler für jeden Schritt angezeigte Identifizierungswert zum Schreiber übermittelt und den Versuchsresulbten zugeordnet
geschrieben wird. Zur Arbeitsweise der Vorrichtung ist zu beachten, daß keine AusgangspunktZuordnung zwischen den beiden
Förderern 10 und 20 und Aufnehmerζeichen 16 an einer Lage des
Einschaltzeitpunktes vorhanden ist. Zur einfacheren Erläuterung wird deshalb im folgenden als Ausgangsposition angenommen, daß
der O-Probenaufnehmer 12 an der Transferstation 18 steht·
Ebenfalls sei angenommen, daß die Aufnehmer für 8 und 5 Proben für sechs Versuche enthalten. In der Praxis können einer oder
mehrere der Probenaufnehmer vor der Transferstation 18 Proben
enthalten und die Proben können zu jedem Zeitpunkt während des Betriebes des Systems oder vorher in die Aufnehmer gebracht
werden. Die Bedienungsperson führt ein Hauptbuch,- in das sie die Herkunft bzw. den Ursprung der Probe und das Zeichen des
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Aufnehmers schreibt, in die sie die Probe einsetzt. Im Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß die Proben vor Startbeginn in den
Aufnehmern 5 und 0 sich befinden und daß die Bedienungsperson
die ursprünglichen Zeichendaten bereits in das Hauptbuch eingetragen hat.
Danach wird im Versuchswähler 34 der Druckknopfschalter "6" für das Verhältnis 1:6 der Förderschrittbewegung und die Beleuchtung
der 6-Versuchslampe 50 betätigt. Da die 6-Versuchslampe
um acht Schritte vor der Transferstation 18 liegt und der Probenaufnehmer
11O" an dieser Station stehen soll, befindet sich der
Probenaufnehmer 12 mit dem Zeichen "92" vor der Lampe 50. Die
Bedienungsperson stellt dann den Schrittidentifiz^ungszähler auf die gleiche Aufnehmeridentifikation »92" und schaltet das
System ein, durch den Startdruckknopf 58 der Schalttafel 32. Das System übergibt dann automatisch sechs Aliquoten aus dem
Versuchsröhrchen 14 in den Aufnehmer "0" an der Transferstation 18 auf die ersten sechs Reagenzröhrchen 24 t die in die Aufnahmestation
30 geschaltet werden. Der Probenförderer 10 wird dann um einen Schritt weitergeschaltet und bringt den Aufnehmer "1"
in die Transferstation 18. Der Reagenzförderer 20 wM um sechs
weitere Schritte weitergeschaltet. Da sich in dem Aufnehmer "1"
bis "4" keine Proben befinden, erfolgt in Wirklichkeit kein Aliquotentransfer. Es wird jedoch um vier Schritte der 1:6-Schrittschaltung
weitergeschaltet, wenn der Förderer anschließend auf a5n weiterschaltet. Während dieser Schrittschaltung des
Reagenzförderers 20 passieren die sechs Versuchsröhrchen 24, die die Aliquoten der Probe "0" tragen, die Reagenzabgabestation
36 und erhalten verschiedene Reagenzien zur Durchführung der gewählten sechs Versuche. Ebenso schaltet der Zähler 52 von "92"
auf "97". Wenn der Aufnehmer "5" in die Transferstation 18
kommt, registriert der Zähler 52 die Zahl "97" und der Aufnehmer "97" steht vor der 6-Versuchslampe 50. Letztere Tatsache verifiziert
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das fortschreitende Zählungs-Abstandverhältnis. Darüber hinaus
zeigt dies, daß es nicht hierzu passen würde, wenn der "0"-AuJF-nehner
eine Probe hätte. : -
Es erfolgt die Reagenzfördererschrittschaltung und der Aliquotentransfer
für die Probe "5" und das System arbeitet weiter, bis insgesamt acht getrennte Schrittschaltungen von beiden Förderern
1u, 2·_ ausgeführt sind.. Zu diesem Zeitpunkt registriert der
Zähler 52 11U" (92 + 8. = 1 üü = 0.) und übermittelt die Probenidentifikation
"0" zum' Schreiber 40. Gleichzeitig befinden sich die sämtlichen sechs Reagenzröhrchen 24 der Probe 11O" in der
Versuchsstation 38. Es werden dann die Versuche an diesen sechs Aliquoten vorgenommen und die Versuchsresultate zum Schreiber 40
gegeben, der die Probenidentifikation "ü" und die sechs Versuchsresultate in leicht korrelierbarer Form zusammen schreibt, wie
das Band 60 in Fig. 3 zeigt. Ähnlich schaltet das System fünf
weitere Schritte weiter bis der Zähler 52 den Wert "5" erreicht
und die Aliquoten der Probe "5" in der Versuchsstation 38 stehen. Daraiif ist die Korrelation fir den Schreibvorgang wieder vorhanden.
Die Darstellung nach Fig. 3 zeigt diese Zuordnung beim Zähler 52 in der Position "5" und dem Schreiber 40 beim Schreiben
der Versuchsresultate für die Probe "5". Die Bedienungsperson ordnet dann die Probenidentifikation derjenigen auf dem
Streifen 60 im Hauptbuch zu.
Wenn keine weiteren Versuchsproben "6" zu verarbeiten sind, schaltet die Bedienungsperson das System ab, durch den Stoppschalter
62 und wählt anschließend den nächsten Probenschub mit der gleichen Versuchsanzahl, beispielsweise 3. Zu diesem
Zeitpunkt soll der Aufnehmer "13". an der Transferstation 18
stehen. Neben der 6-Versuchslampe 50 befindet sich der. Aufnehmer
"5", der wieder die Arbeitsweise des Systems verifiziert.
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Wichtig ist, daß neben der 3-Versuchslampe 44 der Probenaufnehmer
"97" steht, dessen Zahl die Bedienungsperson in den Zähler 52 gibt. Außerdem gibt er die Proben in einen der Aufnehmer "13"
und höher und macht die entsprechenden Eintragungen im Hauptbuch. Der 3-Versuchswähler im Wähler 34 wird betätigt und das
System beginnt wieder mit der automatischen Schrittschaltung im Verhältnis 1:3. Der Zähler 52 zählt so lange, bis die Aliquoten
jeder Probe ausgeschrieben werden können. Zu diesem Zeitpunkt registriert der Zähler die Probenidentifikationsnummer dieser
Probe.
Bei der Erläuterung des 3-Versuchsvorganges wurde erwähnt, daß die Bedienungsperson den eingestellten Wert in den Zähler gibt,
bevor der Versuch über den Versuchswähler 34 der Schalttafel gewählt wird. Dies steht zu der vorher beschriebenen Arbeitsweise
nicht im Widerspruch. Eine elektrische Kopplung von Versuchswähler 34 und der Gruppe von Identifizierern 42 bis 50 ist
nicht wesentlich, sondern lediglich eine Annehmlichkeit. Wenn die Identifizierer 42 bis 50 lediglich Pfeilspitzen an den entsprechenden
Stellen sind, mit der diesbezüglichen Versuchsnummer an der Pfeilspitze markiert, kann die Bedienungsperson ohne
weiteres das korrekte Irägerzeichen zu einer bestimmten Versuchswahl erkennen, ohne daß eine Lampe aufleuchtet.
Zur weiteren Automatisierung können die Identifizierer 42 bis
Zeichenleser enthalten, die beispielsweise optisch oder magnetisch das auf kompatible Weise, d.h. optisch oder magnetisch
auf den Aufnehmern 12 dargestellte Zeichen 16 lesen. Das so gelesene Zeichen 16 wird zur automatischen Voreinstellung
zum Zähler 52 übermittelt. Dies erfolgt alles in dem Zeitpunkt, in dem die Bedienungsperson den Versuchswähler 34 betätigt.
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Zusammengefaßt läßt sich für die Blutanalyse sagen, daß jede Probe einer vorher bestimmten Anzahl von Versuchen oder Tests
unterliegt, daß die Proben auf dem ersten Förderer schrittweise an einer Probenstation vorbeibewegt werden und daß die Aliquoten
jeder Probe auf einen zweiten Förderer bewegt werden, schrittweise zu und durch Reagenzlieferungs- und Reaktionsversuchsstationen.
Gemäß der Erfindung trägt der erste Förderer für jede Probe eine andere Probenidentifikationszahl entsprechend ihrer schrittweisen
Stellung. Bei einer einfachen Form der Erfindung wählt die Bedienungsperson die Zahl der bei jeder folgenden Probe auszuführenden
Versuche und gibt diese Zahl in einen Versuchszahlwähler bzw. einen Testzahlwähler eines Schaltfeldes, das der
Bedienungsperson wiederum eine speziell korrelierte Positionsidentifikationsnummer auf dem Probenförderer angibt. Die Bedienungsperson
gibt dann diese Positionsidentifikationsnummer in einen Identifikationszähler der Schalttafel. Danach wählt
sie die Proben und gibt sie in beliebiger Reihenfolge auf den ersten Förderer vor der Versuchsstation. In das Hauptbuch wird
der Ursprung bzw. die Herkunft jeder Probe eingetragen sowie die Schrittstellungsnummer auf dem ersten Förderer, entsprechend
der Lage, in die die Probe gebracht wird. Die korrelierte Positionsidentifikationsnummer im Zähler hängt ab von der Anzahl
der Versuche oder Tests und vom schrittweisen Zählerabstand zwischen der Probenstation und der Position im Probenförderer
der korrelierten Positionsidentifikationsnummer. Wenn sich die Aliquoten schrittweise bis zu dem Punkt weiterbewegt haben, in
dem die Versuchs- oder Testdaten erzielbar sind, wird die Identifikationsnummer zur Probenlagenidentifikationsnummer der
Probe weitergeschaltet, deren Versuchs- oder Testdaten dann aufgezeichnet werden können. Die Probenidentifikation und ihre
Versuchsdaten sind dann zum Ausschreiben korreliert.
8 München 13, Elisaböthsiraße
409886/1336
Claims (23)
- Patentansprüche1·/ Verfahren zur. halbautomatischen Kennungskorrelation einer Drobe und der von der Probe abgeleiteten Versuchsdaten (60) im Bereich eines Systems, in dem sich jede Probe in einem Probenaufnehmer (14) befindet, der sich schrittweise auf einer ersten Bahn (1O) vorwärtsbewegt und einen ersten Datenpunkt (18) passiert und in dem sich von jeder Probe gewonnene Versuchsteile auf einer zweiten Bahn (20) schrittweise zu einer Versuchsstation (38) vorwärtsbewegen und einen zweiten Datenpunkt (30) passieren, wobei der Schrittabstand zwischen dem zweiten Datenpunkt und der Versuchsstation bekannt ist und wobei die Anzahl der mit jeder Probe auszuführenden Versuche definiert und das Verhältnis zwischen der schrittweisen Vorwärtsbewegungsgeschwindigkeit auf der ersten und der zweiten Bahn gleich der Anzahl der Versuche pro Probe gemacht wird, .dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Datenpunkt (42 bis 50) an der ersten Bahn angeordnet wird, daß eine Progression von Zeichen (16) auf den Probenaufnehmern vorgesehen wird, daß ein Schrittschaltregister (52), das die gleiche Zeichenprogression wie die ProbenaufnehnS? aufweist, vor dem Start des Systems auf die Zeichen des am dritten Datenpunkt (42 bis 50) stehenden Probenaufnehmers voreingestellt v/ird und daß die Weiterschaltung des Registers(52) mit der schrittweisen Vorwärtsbewegung der Probenaufnehmer (14) auf der ersten Bahn (1O) synchronisiert wird, wobei nach dem Start,des Systems sämtliche Probenversuchsteile die Versuchsstation (3Ö) zu dem Zeitpunkt erreichen, in dem das Register (52) zu den Zeichen (16) des Probenaufnehmers (14) weitergeschaltet wird, von dem die Versuchsteile stammen, so daß Probenidentität und von den Versuchsteilen abgeleitete Daten einander zugeordnet sind.409886/1336
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Datenpunkt (42 bis 50) durch Definierung des schrittweisen Identifikationsabstandes zwischen erstem (18) und drittem Datenpunkt lokalisiert wird, wobei der schrittweise Identifikationsabstand vom Verhältnis und dem Schrittabstand zwischen dem zweiten Datenpunkt (30) und der Versuchsstation (38) abhängt.
- 3. Vefahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Versuche pro Probe durch eine Bedienungsperson eingestellt wird, wobei die Anzahl der Versuche in ein Steuerzentrum (33) des Systems zur Weiterschaltung und Bildung des Verhältnisses eingegeben wird.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lokalisierung eines dritten Datenpunktes (42 bis 50) durch Ermittlung des schrittweisen Identifikationsabstandes erfolgt, in dem der schrittweise Abstand zwischen dem zweiten Datenpunkt (30) und der Versuchsstation (38) über die Anzahl der Versuche pro Probe erfolgt.
- 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lokalisierung eines dritten Datenpunktes (42 bis 50) automatisch durch das System infolge der Eingabe der Anzahl der Versuche, des schrittweisen Identifikationsabstandes zwischen dem Quotienten des schrittweisen Abstandes zwischen dem zweiten Datenpunkt (30) und der Versuchsstation (38) geteilt durch die Anzahl der Versuche pro Probe erfolgt.
- 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichen (16) an den ProbenaufnehmErn (14) so angebracht werden, daß sie durch die Bedienungsperson manuell lesbar sind.409886/1336
- 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Voreinstellung manuell durch eine Bedienungsperson vorgenommen wird.
- 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Voreinstellung automatisch durch Übertragung der Zeichen (16) vom Probenaufnehmer (Μ) am dritten Datenpunkt (42 bis 50) zum Schrittschaltregister (52) erfolgt.
- 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Probenversuchsdaten von der Versuchsstation (38) und die zugehörigen Probenaufnehmerzeichen (16) vom Schrittschaltregister zu einer Aufzeichnungseinrichtung (40) geleitet werden, so daß hierdurch diese Daten und Zeichen gleichzeitig verfügbar sind.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Ursprung jeder Probe und die Zeichen (16) des Aufnehmers (14) jeder Probe manuell aufgezeichnet werden und daß die Daten der Aufzeichnung mit den gleichen Zeichen aus der Schreibeinrichtung (40) angepaßt und dadurch die Probenidentifikation den abgeleiteten Versuchsdaten zugeordnet wird.
- 11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Tests pro Probe für unterschiedliche Probenanzahlen veränderbar ist und dais jede Änderung der Definierung zugehörige Änderungen in dem Verhältnis bewirkt, das durch die Bildungsschritte erhalten wird, und ebenfalls zugehörige Änderungen in der Lage des dritten Datenpunktes durch den Lokalisierungsschritt.
- 12. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet durch eine Lokalisierungseinrichtung für einen dritten Datenpunkt (42 bis 50)409886/1336an der ersten Bahn, üurch eine Zeicheneinrichtung (16) für eine Progression von Zeichen auf den Probenaufnehmern (14),(52)durch ein Schrittschaltregister, das die gleiche Zeichenprogression wie die Probenaufnehmer aufweist und vor dem Start des Systems auf die Zeichen des am dritten Datenpunkt (42 bis 50) stehenden Probenaufnehmers voreingestellt wird und durch die Synchronisation der Weiterschaltung des Registers (52) mit der schrittweisen Vorwärtsbewegung des Probenaufnehmers (14) auf der ersten Bahn (10), wobei nach dieser Voreinstellung des Registers und dem Start des Systems sämtliche Probenversuchs teile die Versuchsstation (38) zu dem Zeitpunkt erreichen, in dem das Register (52) zu den Zeichen (16) des Probenaufnehmers (I4) v/ei t er geschaltet wird, von dem die Versuchsteile stammen, so daß Probenidentität und von den Versuchsteilen abgeleitete Daten einander zugeordnet sind.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Lokalisierungseinrichtung Identifizierungsmittel (42 bis 50) zur Definition eines schrittweisen Identifizierungsabstandes zwischen dem ersten und dritten Datenpunkt enthält, so daß der schrittweise Identifizierungsabstand vom Verhältnis und dem schrittweisen Abstand zwischen dem zweiten Datenpunkt (30) und der Versuchsstation (38) abhängt.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Lokalisierungseinrichtung mindestens ein an der ersten Bahn (10) an der Stellung des dritten Datenpunktes angeordnetes Indikatorelement (42 bis 50) enthält.
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Bildung des Verhältnisses Eingangsmittel (34) zur Eingabe der vorgegebenen Anzahl von Test oder Versuchen in ein Steuerzentrum (33) des Systemsumfaß t.409886/1336-1ο-
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Lokalisierungseinrichtung (42 bis 50) automatisch arbeitet und auf die Eingabemittel (34) derart anspricht, dal, der dritte Datenpunkt (42 bis 50) vom ersten Datenpunkt (18) um einen schrittweisen Iclentif i zierungsabs tand entfernt ist, der gleich dem Quotienten des schrittweisen Abstandes zwischen dem zweiten Datenpunkt (30) und der Versuchsstation (38) geteilt durch die Anzahl der Tests pro Probe ist·
- 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrittschaltregister (52) manuell voreinstellbar ist.
- 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis I7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeichen (16) auf den Probenaufnehmern (14) von einer Bedienungsperson manuell lesbare Zeichen enthalten.
- 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1'2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrittschaltregister durch automatische Aufnahme der Übertragung der Zeichen (16)- vom Probenaufnehr.ier (14) an der dritten Datenstelle (42 bis 5ü) automatisch voreinstellbar ist.
- 20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 19, gekennzeichnet durch eine Anzeigeeinrichtung (40) zur Aufnahme der Test- oder Versuchsdaten von der Versuchsstation (3&) und der zugehörigen Probenaufnehmerzeichen vom Schrittschaltregister (52), wobei sowohl die Daten als auch die Zeichen gleichzeitig für die Anzeigeeinrichtung (40) zur Verfügung stehen.
- 21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (34) zur Bildung des Verhältnisses so ausgeführt ist, daß sie verschiedene Verhältnisse bildet, jeweils eines zu einem Zeitpunkt, wobei jedes Vor Altais mit einer von mehreren verschiedenen, voreinstellbaren Testoder Versuchsanzahlen übereinstimmt und wobei jedes derartige409886/ 1 336Verhältnis von einer zugehörigen Lageänderung des dritten Datenpunktes durch die Lolcalisierungseinrichtung (42 bis 50) begleitet
- 22; Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der erste,und der zweite Datenpunkt als Probentransferstation (18) bzw. als Aliquοtenaufnahmestation (30) ausgeführt sind.
- 23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 22, dadurch (;el;ei.nzeichnot, daß die schrittweise Veiterbewegung der Probenauf nehi.ier und der Versuchsteile, die Synchronisation des Schrittschaltregisters und die Weiterschaltung, die Einrichtung (34) zur Bildung des Verhältnisses und die Lolcalisierungseinrichtung (42 bis 5l) so angeordnet sind, daß sie auf verschiedene Anzahlen von Versuchsteilen für verschiedene Proben ansprechen, wodurch proportional unterschiedliche Antriebssynchronisationen und Lokalisationen für den dritten Datenpunkt bei verschiedenenProben erzielbar sind. pDIpI. InaVE. Eder DIpI.-Ing. WSchieschk· β MOnchen 18. EflUftethitnBe 34409886/1336
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