DE2431901B2 - Verfahren und vorrichtung zum ueberfuehren von stehend auf einem stapelbock gestapelten platten, insbesondere glastafeln, auf einen horizontalen tisch - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum ueberfuehren von stehend auf einem stapelbock gestapelten platten, insbesondere glastafeln, auf einen horizontalen tischInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Überführen von stehend auf einem Stapelbock gestapelten
Platten, insbesondere Glastafeln, auf einen horizontalen Tisch, wobei die jeweils äußere Platte durch
Saugkraft an mindestens einer Stelle ihrer oberen Hälfte ergriffen, oben und unten unterschiedlich stark
vom Stapel abgehoben, im wesentlichen vertikal angehoben, danach über den horizontalen Tisch
gefahren, durch Schwenken in eine zum Tisch parallele Lage gebracht und mit der Angriffsseite nach oben auf
den Tisch aufgelegt wird. Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens.
Bekannte Auflegevorrichtungen sind überwiegend am Stapelbock oder am Rollentisch um eine horizontale
Achse schwenkbar gelagert. Zum Überführen der Glastafeln auf den Tisch werden zwei mit Abstand
nebeneinander angeordnete Saugteller auf die äußere Flachseite der außen gelegenen Glastafel aufgedrückt
und nach Erreichen eines bestimmten Saugdrucks unter Zurückschwenken eines um die feste horizontale Achse
schwenkbaren Hebelmechanismus auf den Tisch aufgelegt. Dabei wird der Hebelmechanismus mit den
Saugtellern so weit in den Rollentisch eingeschwenkt, daß die darüber liegende Glastafel ungehindert auf dem
Rollentisch aufliegt. Ein Ausschwenken des Hebelmechanismus aus dem Rollentisch zur Übernahme einer
weiteren Glastafel während des nächst folgenden Arbeitstaktes kann erst erfolgen, wenn die Glastafel von
dem Rollentisch im Zuge eines nachfolgenden Bearbeitungs- oder Transportvorganges abgezogen ist. Wegen
der stationären Anordnung der Schwenkachse ändert sich der Angriffswinkel des mit den Saugtellern
versehenen freien Endes des Hebelmechanismus mit dem Abbau des Glastafelstapels. Werden mit dieser
bekannten Auflegevorrchtung bereits belegte Spiegel, die mit der belegten Seite zum Glasbock stehen,
aufgelegt, so ist ihre Weiterverarbeitung im Schneid-
automaten erst nach dem zusätzlichen Arbeitsvorgang
les Umklappens der Spiegeltafel um 180° möglich. Bei
einer aus der DT-AS 12 66 230 bekannten Abhebevorrichtung dieser Art soll das Aneinanderheften mehrerer
Glasscheiben beim einzelweisen Abheben der Scheiben von einem hochkant stehenden Stapel dadurch vermieden
werden, daß ein zusätzlicher Saugteller, der neben den am Gestell festen Transportsaugern angeordnet ist,
zunächst eine Kante der abzuziehenden Scheibe durch Zurückbiegeii vom Stapel trennt, wobei der zusätzliche
Saugteller derart federnd angeordnet ist, daß er nach dem Aufsetzen auf die Scheibe mit dieser bei
Druckbeaufschlagung entgegen der Federkraft zurückgezogen wird. Der zusätzliche Saugteller muß bei dieser
bekannten Vorrichtung grundsätzlich vor den Trägersäugern, also vor dem Einleiten des Abhebevorgangs
betätigt werden.
Es sind auch bereits Vorrichtungen ;tum Überführen von auf einem Stapelbock gestapelten Glastafeln
bekannt, bei denen der Überführungsvorgang dadurch besser und praktisch kontinuierlich in die nachfolgenden
Verarbeitungsvorgänge eingegliedert ist. daß die Glastafel durch Schwenken um einen Winkel
<90° in eine zum horizontalen Tisch parallele Lage gebracht wird und daß die Platte mit der Angriffsseite nach oben
auf den Tisch aufgelegt wird. Hierdurch gelingt es, die Tafel in jedem Falle in eine für die Weiterverarbeitung
im Schneidautomaten geeignete Lage zu bringen. Eine bekannte Vorrichtung dieser Art (US-PS 30 94^22)
weist zwischen zwei Saugtellern einen pneumatisch betätigten Stößel auf. Dieser wird betätigt, nachdem der
Saugrahmen auf die Glastafel aufgelegt ist und die Glastafel von dem Stapel abzuheben beginnt. Der
Stößel drückt während des einleitenden Abhebevorgangs auf die Glastafel und biegt diese in der Mitte
durch, während sie von den Saugiellern festgehalten wird. Da bei dieser Anordnung eine Trennung zwischen
zwei benachbarten Glastafeln erst dann möglich ist. wenn sich der Rahmen von dem Stapel bereits um ein
gewisses Stück entfernt hat, kann die folgende Tafel bereits teilweise mitgenommen sein, so daß sie aufgrund
der Stößel wirkung auf den Stapel zurückgeworfen wird.
Aus der DT-AS 11 55 396 ist ferner eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art bekannt, bei der ein die
Saugteller tragender Saugrahmen über eine Kulissensteuerung mit einem Heberahmen verbunden ist, der
über einen gesteuerten Hebelmechanismus an einem ein Förderband teilweise übergreifenden Laufschlitten
schwenkbar gehaltert ist. Zum Trennen der jeweils äußersten Glastafel wird der Saugrahmen in der
zweiseitigen Kulisse gleichzeitig nach oben und in waagerechter Richtung vom Stapel weg bewegt, wobei
sich der Saugrahmen zusammen mit der von ihm erfaßten Glastafel gegenüber dem Stapel derart schräg
stellt, daß er unten weiter vom Stapel entfernt als oben ist. Der bauliche Aufwand dieser bekannten Vorrichtung
ist erheblich, zumal die anfängliche Schrägstellung der Glastafel gegenüber den darunterliegenden gestapelten
Tafeln sehr genau gesteuert werden muß, um vor allem die untere Standkante vor Beschädigungen beim
Abziehen von den Unterlegklötzen zu bewahren.
Es ist Aufgabe der Erfindung, das eingangs angegebene Verfahren, das sich praktisch kontinuierlich und ohne
Zeitverzögerungen in die nachfolgenden Ver?rbeitungsvorgänge eingegliedert, durch Vereinfachung und
Erhöhung der Zuverlässigkeit des Trennvorgangs zu verbessern und den baulichen Aufwand der zugehörigen
Vm-richtune herabzusetzen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die äußere Platte an wenigstens
einer oberen Saugstelle vor allen unteren Saugstellen unter leichtem konkaven Krümmen von dem Plattensiapel
abgehoben wird. Bei diesem Verfahren ist die Taktfolge und Genauigkeit der einzelnen Steuervorgänge
im Gegensatz zu allen anderen bisher bekannten Verfahren in weiten Grenzen unkritisch. Das Abheben
der äußeren Platte an der oberen Saugstelle kann nämlich ohne Gefahr von Beschädigungen vor allem an
der am meisten gefährdeten unteren Standkante sowohl gleichzeitig mit dem Anheben der Platte als auch eine
beliebige Zeit vor deren Anheben vorgenommen werden. In jedem Falle wird verhindert, daß die untere
Standkante der zu überführenden Glastafel beim Abheben von dem Stapel auf der Abstützung schleift
und dadurch beschädigt wird.
Zur Überführung von Platten, insbesondere großflächigen
Glastafeln, ist es gemäß Weiterbildung der Erfindung zweckmäßig, daß zum Anheben der Platte
und zum Aufheben der Haftwirkung gegenüber nachfolgenden Platten des Plattenstapels an einer im
eckennahen Bereich der oberen Plattenhälfte gelegenen Saugstelle eine etwa normal zur Plattenoberfläche nach
außen gerichtete Kraft eingeleitet wird. Diese an sich bekannte Maßnahme, die im Gegensatz zum Stande der
Technik keiner zusätzlichen Saugteller bedarf, konzentriert die anfängliche Abhebewirkung auf den Bereich
einer Tafelecke, wobei die Glastafel unter Aufhebung der Haftwirkung an der darunterliegenden Tafel in Art
einer Buchseite »aufgeblättert« wird.
Die Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens weist eine um eine horizontale Achse schwenkbare in
Plattenaufnahmesteilung jeweils wenigstens einen Saugteller oberhalb und in Höhe oder unterhalb ihrer
Schwenkachse aufweisenden Saugtelleranordnung und eine durch kraftbetätig^e Vorrichtungen verstellbare,
die Saugtelleranordnung tragende Hebelanordnung auf, die an einem auf einem brückenartigen Gestell
verschiebbaren Schlitten um eine zur Schlitten-Laufrichtung rechtwinklige, waagerechte Achse schwenkbar
gelagert ist, wobei das brückenartige Gestell den waagerechten Tisch mindestens teilweise überspannt.
Erfindungsgemäß zeichnet sich diese Vorrichtung dadurch aus, daß ein an einem Widerlager am Schlitten
abgestütztes erstes längenverstellbares Organ zum Verschwenken eines Hebels mit Abstand von dessen
Schwenkachse mittelbar oder unmittelbar am Hebel angreift, daß am freien Ende des Hebels ein
zweiarmiger Hebel um eine waagerechte Achse schwenkbar angeordnet ist, dessen Schwenkstellung
durch ein zwischen den beiden Hebeln wirksames zweites längenverstellbares Organ einstellbar ist. und
daß wenigstens einer der oberhalb der Schwenkachse des zweiarmigen Hebels an der Platte angreifender
Saugteller am zweiarmigen Hebel etwa normal zui Plattenoberfläche verstellbar gelagert ist, wobei die
Stellbewegung des Saugtellers relativ zum zweiarmiger Hebel durch eine kraftbetätigte Vorrichtung steuerbai
isi. Im Gegensatz zu der bekannten Vorrichtung, bei dei
bereits zum Trennen einer Glastafel ein Saugtelle: zurückziehbar angeordnet ist, wird erfindungsgemäl
auch das Aufblättern mit Hilfe eines oben gelegene) Transportsaugers bewirkt, wodurch der Arbeitsablau
beim Überführen der Platten vereinfacht und beschleu nigt wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in de Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels nähe
erläutert. In der Zeichung zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht, in der die neue Vorrichtung in zwei Stellungen, nämlich beim Beginn des Abhebens
einer Glastafel vom Glasbock und am Ende des Überführungsvorgangs beim Auflegen der Glastafel auf
einen Rollentisch gezeigt ist;
F i g. 2 die in F i g. 1 gezeigten Stellungen der neuen Vorrichtung in Draufsicht; und
F i g. 3 eine teilweise geschnittene Ansicht auf die Halterung eines in F i g. 2 hervorgehobenen verstellbaren
Saugtellers.
Die in den F i g. 1 und 2 schematisch dargestellten Vorrichtung zum Überführen von stehend gestapelten
Glastafeln 1 von einem Glasbock 2 aus zu einem Rollentisch 3 weist ein brückenartiges Gestell 4 auf, an
dem eine den Rollentisch 3 übergreifende Laufbahn 5 für einen Schlitten 6 vorgesehen ist.
Ein Hebel 7, der im dargestellten Ausführungsbeispiel
aus zwei parallelen, querverbundenen Trägern besteht, ist an einem Ende um eine waagerechte, zur
Laufrichtung A des Schlittens 6 rechtwinklige Achse schwenkbar am Schlitten 6 aufgehängt. Die Aufhängung
ist durch eine an beiden äußeren Enden am Schlitten 6 drehbar gelagerte Welle 8 gebildet, in deren Mittelbereich
die beiden zum Hebel 7 gehörigen Träger drehfest angreifen. Die Schwenkstellung des Hebels 7 wird durch
zwei parallele Kolbenzylindervorrichtungen 9 bestimmt, die sich jeweils an schlittenfesten Widerlagern
16 gelenkig abstützen und an eine mit der Welle 8 drehfest verbundene Schwinge 17 gelenkig angreifen.
Am freien Ende des Hebels 7 ist ein Trägerrahmen 11 für vier Saugteller 12', 12" um eine zur Achse bzw.
Welle 8 parallele Achse 13 schwenkbar gelagert. Die relative Schwenkstellung des Trägerrahmens 11 in
bezug auf den Hebel 7 wird durch eine zweite Kolbenzylindervorrichtung 14 eingestellt, deren Zylinder
im dargestellten Ausführungsbeispiel am Schlitten 6 angelenkt ist und deren Kolben über eine Schwinge 15
kniegelenkartig mit dem als zweiarmiger Hebel wirkenden, um die Achse 13 schwenkbaren Rahmen 11
verbunden ist Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann die durch die Kolbenzylindervorrichtung 14
eingestellte Schwenkstellung zwischen dem zweiarmigen Hebel bzw. Rahmen 11 und dem Hebel 7 auch bei
Betätigung der den Hebel 7 verschwenkenden Kolbenzylindervorrichtung 9 geringfügig beeinflußt werden;
dieser Einfluß ist jedoch für die Funktion der Gesamtvorrichtung unbeachtlich und läßt sich grundsätzlich
dadurch ausschalten, daß der Zylinder 14 mit Abstand von der zweiten Schwenkachse 13 direkt am
Hebel 7 angelenkt wird.
Der Trägerrahmen 11 halten wenigstens zwei, im dargestellten Ausführungsbeispiel vier Saugteller 12',
12", von denen gemäß Fig. 1 wenigstens einer (12') in
der oberen Hälfte der stehenden Glastafel 1 und wenigstens einer (12") in der unteren Hälfte der
Glastafel 1 angreift Durch die doppelhebelartige Lagerung des Rahmens 11 können die oberen Saugteller
VX entsprechend der Stellung der zweiten Kolbenzylindervorrichtung 14 relativ zu den unteren Saugtellern
12" um die Schwenkachse 13 verschwenkt werden. Der Hub der beiden Kolbenzylindervorrichtungen 9 und 14
muß so bemessen werden, daß der die oberen Saugteller 12' mit den unteren Saugtellern 12" verbindende und
durch den Trägerrahmen 11 gebildete zweiarmige Hebel um den Schwenkwinkel von angenähert 90°
zwischen den beiden in F i g. 1 und 2 dargestellten Arbeitsstellungen der Vorrichtung verschwetikbar ist.
Die vorzugsweise elektrische Schalt- und Steuereinrichtung zur Betätigung des Schlittenantriebs und der
Kolbenzylindervorrichtungen ist im Prinzip bei anderen Vorrichtungen bekannt und daher in der Zeichnung
nicht gezeigt. Als Schaltglieder zur Abtastung und Begrenzung der Einzelbewegungen und Einstellung der
Sollstellungen können kontaktbehaftete oder kontaktlose, vorzugsweise separat einstellbare Grenzschalter
dienen. Die Einstellung der Hebelkinematik kann in ίο bekannter Weise durch Änderung der Hublängen der
längenverstellbaren Organe und/oder durch Änderung und entsprechende Einstellung der Relativlage zwischen
den drehfest miteinander verbundenen Organen erfolgen.
Der in Fig.2 strichpunktiert umrandete obere
Saugteller 12' ist in besonderer Weise am Trägerrahmen 11 verschieblich gelagert. Seine Halterung am
Rahmen U sowie die ihm zugeordnete Verstellvorrichtung sind in F i g. 3 dargestellt.
Der Saugteller 12' weist gemäß F i g. 3 auf seiner der
zu ergreifenden Glastafel 1 abgekehrten Seite einen Lagerzapfen 18 auf, der ein am Trägerrahmen 11
gebildetes Lager 19 durchgreift und in diesem axial verschieblich angeordnet ist. Die Axialstellung des
Lagerzapfens 18 bzw. des an diesem befestigten Saugtellers 12' wird von einem als Kolbenzylindervorrichtung
ausgebildeten Stellglied 20 bestimmt, dessen Kolben 21 in koaxialer Anordnung mit dem Ende des
Lagerzapfens 18 lösbar verbunden ist. Das Stellglied 20 ist über einen als Winkelstück ausgebildeten Abstandshalter
22 in einem bestimmten Abstand vom Lager 19 am Trägerrahmen U festgelegt. Mit Hilfe des
Stellgliedes 20 kann der Lagerzapfen 18 mit dem an ihm befestigten Saugteller 12' im Rahmen des Stellgliedhubs
Haus der in F i g. 3 strichpunktiert dargestellten Lage in
die mit ausgezogenen Linien gezeigte Lage zurückgezogen werden. Auf diese Weise kann die dem Saugteller
12' zugeordnete Saugstelle relativ zu den anderen Saugteller-Angriffsstellen und relativ zum gesamten
Trägerrahmen 11 in Saugrichtung, d.h. normal zur Glastafel verschoben werden.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Vorrichtung beim Überführen von auf dem Glasblock 2 stehend
gestapelten Glastafeln 1 in die waagerechte Lage auf dem Rollentisch 3 erläutert.
Zum Abheben der Glastafel 1 wird der Schlitten 6 zunächst auf der Laufbahn 5 so nahe an den Glasbock 2
herangefahren, daß sich die in einem Rechteck angeordneten Saugteller 12', 12" an die äußere
Flachseite der Tafel 1 anlegen. Danach wird ein bestimmter Saugdruck hergestellt, der über ein in der
Zeichnung nicht dargestelltes Vakumeter einstellbar ist Mit Hilfe des Stellgliedes 20 wird der eine, in der oberer
Hälfte an der Glastafel angreifende Saugteller 12' bei stationär gehaltenem Trägerrahmen 11 in Saugrichtung
d. h. normal zur Glastafel 1 zurückgezogen. Dabei heb)
sich die eine obere Ecke der unter der Saugwirkung stehenden äußeren Glastafel um ein entsprechendes
Maß H von dem darunterliegenden Glasstapel ab, dif vorderste Glastafel wird leicht konvex gekrümmt um
die zwischen benachbarten Glastafeln gegebenenfalli bestehende Haftwirkung aufgehoben. Ist keiner dei
beiden oberen Saugteller 12' mit dem separa betätigbaren Stellglied 20 ausgestattet, so kann die dei
Aufhebung der Haftwirkung zwischen aneinanderlie genden Glastafeln dienende Abhebbewegung der zi
überführenden Glastafel 1 auch dadurch hervorgerufei werden, daß das obere Saugtellerpaar 12* unter Einflul
der über die Schwinge 15 am Rahmen 11 angreifenden
Kolbenzylindervorrichtung 14 um ein entsprechendes Maß zurückgezogen wird. Da das untere Saugtellerpaar
12" diese Abhebbewegung nicht in gleicher Richtung vollziehen kann, wird die Glastafel leicht konkav
gekrümmt und im oberen Bereich von der darunterliegenden Glastafel gelöst.
Nach dem einseitigen Abheben der Tafel 1, gegebenenfalls auch, gleichzeitig mit diesem, wird der
Hebel 7 und der an ihm befestigte Trägerrahmen 11 um
ein kleines Stück im Gegenuhrzeigersinn um die mit der Welle 8 zusammenfallende Schwenkachse geschwenkt,
wodurch die in der vorstehend beschriebenen Weise vereinzelte Tafel 1 vom Glasbock 2 etwa in Vertikalrichtung
angehoben wird. Daraufhin ist die ergriffene Tafel 1 von der Auflage auf dem Glasbock 2 freigesetzt,
und sie kann durch Verfahren des Schlittens 6 in
Richtung des Rollentischs 3 in eine Lage oberhalb des Rollentischs gebracht werden. Während des Verfahrens
des Schlittens mit der am Triigerrahmen ti von den
Saugtellern 12', 12" festgelegten Glastafel 1 kann der Trägerrahmen 11 bzw. die Tafel 1 durch Betätigung der
zweiten Kolbenzylindervorrichtung 14 in die in Fig. 1
links dargestellte horizontale Lage verschwenkt werden. Durch Absenken des Hebelarms 7 mit Hilfe der
ersten Kolbenzylindcrvorrichtung 9 erfolgt das Aufle·
ίο gen der Glastafel auf den Rollentisch 3. Nach Lüftung
der Saugteller 12 läßt sich der Schlitten 6 sofort wiedei in die Stellung fahren, bei der eine neue Glastafel 1
übernommen werden kann. Auf diese Weise bleibt dei Überführungs- und Auflegevorgang von den auf den
Rollentisch 3 erfolgenden Behandlungsschritten de Glastafel 1 unbeeinträchtigt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
«09 a
Claims (9)
1. Verfahren zum Oberführen von stehend auf einem Stapelbock gestapelten Platten, insbesondere S
Glastafeln, auf einen horizontalen Tisch, wobei die jeweils äußere Platte durch Saugkraft an mindestens
einer Stelle ihrer oberen Hälfte und an mindestens einer Stelle ihrer unteren Hälfte ergriffen, oben und
unten unterschiedlich stark vom Stapel abgehoben, im wesentlichen vertikal angehoben, danach über
den horizontalen Tisch gefahren, durch Schwenken in eine zum Tisch parallele Lage gebracht und mit
der Angriffsseite nach oben auf den Tisch aufgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die
äußere Platte an wenigstens einer oberen Saugstelle vor aiien unteren Saugstellen unter leichtem
konkaven Krümmen von dem Plattenstapel abgehoben wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- *o
leichnet, daß das Abheben der Platte zeitlich vor ihrem etwa vertikalen Anheben erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abhebevorgang und der Vorgang
des etwa vertikalen Anhebens der Platte gleichzeitig eingeleitet werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß zum Abheben der
Platte und zum Aufheben der Haftwirkung gegenüber nachfolgenden Platten des Plattensiapels an
einer im eckennahen Bereich der oberen Plattenhälfte gelegenen Saugstelle eine etwa normal zur
Plattenoberfläche nach außen gerichtete Kraft eingeleitet wird.
5. Vorrichtung zum Überführen von stehend auf einem Stapelbock gestapelter« Flatten, insbesondere
Glastafeln, auf einen horizontalen Tisch, zur Durchführung des Verfahrens gemäß einem der
Ansprüche 1 bis 4. mit einer um eine horizontale Achse schwenkbaren, in Plattenaufnahmestellung
jeweils wenigstens einen Saugteller oberhalb und in Höhe oder un.erhalb ihrer Schwenkachse aufweisenden
Saugtelleranordnung, und einer durch kraftbetätigte Vorrichtungen verstellbaren, die
Saugtelleranordnung tragenden Hebelanordnung. die an einem auf einem brückenartigen GesttM
verschiebbaren Schlitten um eine zur Schlitten-Laufrichtung rechtwinklige, waagerechte Achse
schwenkbar gelagert ist. wobei das brückenartige Gestell den waagerechten Tisch mindestens teilweise
überspannt, dadurch gekennzeichnet, daß ein an einem Widerlager (16) am Schlitten (6) abgestütztes
erstes längenverstellbares Organ (9) zum Verschwenken eines Hebels (7) mit Abstand von dessen
Schwenkachse (8) mittelbar oder unmittelbar am Hebel angreift, daß am freien Ende des Hebels (7)
ein zweiarmiger Hebel (11) um eine waagerechte Achse (13) schwenkbar angeordnet ist, dessen
Schwenkstellung durch ein zwischen den beiden Hebeln (7, 11) wirksames zweites längenverstellbares
Organ (14) einstellbar ist, und daß wenigstens einer der oberhalb der Schwenkachse (13) des
zweiarmigen Hebels (11) an der Platte (1) angreifenden
Saugteller (12') am zweiarmigen Hebel etwa normal zur Plattenoberfläche verstellbar gelagert
ist, wobei die Stellbewegung des Saugtellers relativ zum zweiarmigen Hebel durch eine kraftbetätigte
Vorrichtung (20) steuerbar ist.
6 Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die längenverstellbaren Organe beidseitig schwenkbar angeordnete Kolbenzyhndervorrichtungen(9,14)sind.
7 Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb und unterhalb der
Schwenkachse (13) des zweiarmigen Hebels (11) jeweils zwei Paare von Saugtellern (12', 12")
vorgesehen sind.
8 Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Saugteller-Rückseite ein normal
zur Plattenoberfläche verlaufender Lagerzapfen (18) befestigt ist der am zweiarmigen Hebel (11) axial
verschieblich gelagert ist, und daß eine die kraftbetätigte Vorrichtung bildende Kolbenzylindervorrichtur.g
(20,21) über einen Abstandshalter (22) an zweiarmigen Hebel befestigt ist und über den
Kolben koaxia! am Lagerzapfen (18) angreift.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (7) durch zwei parallele,
querverbundene Träger gebildet ist. die drehfest an einer am Schlitten (6) gelagerten Welle (8)
angebracht sind, und daß als erstes längenverstellbares Organ (9) zum Verschwenken des Hebels zwei
parallel geschaltete Kolbenzylindervorrichtungen voi gesehen sind, die jeweils gelenkig an einer mit
der Welle drehfesten Schwinge (17) angreifen.
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| NL9400162A (nl) * | 1994-02-02 | 1995-09-01 | Capelleveen Bv Geb | Inrichting voor het stapelen en ontstapelen van rechthoekige voorwerpen zoals bijvoorbeeld bakplaten, rijsvormen, kratten, bakblikken en dergelijke. |
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-
1974
- 1974-07-03 DE DE19742431901 patent/DE2431901B2/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2431901A1 (de) | 1976-01-15 |
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