DE2428011C3 - Schutzschaltungsanordnung zum selbsttätigen Abschalten eines bistabilen Sicherheitsrelais mit zwei Erregerwicklungen - Google Patents
Schutzschaltungsanordnung zum selbsttätigen Abschalten eines bistabilen Sicherheitsrelais mit zwei ErregerwicklungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzschaltungsanordnung zum selbsttätigen Abschalten eines bistabilen
Sicherheitsrelais mit zwei Erregerwicklungen, von denen die eine zur Rückschaltung nach dem Blokkieren
durch eine Entstörtaste an eine Spannungsquelle gelegt werden kann, wobei die Entstörtaste bei Betäii-
ocn 7iii?leich die Stromzufuhr zu einer Sicherheitsschal
tung unterbricht
Bekanntlich müssen Gas- und Olfeuerungsanlagen mit Feuerungsautomaten ausgestattet werden, die
Flammenwächter aufweisen und gegen auftretende Störungen ein Sicherheitsrelais steuern, das die Anlage
blockieren kann. Die Verriegelung dieses Blockierrelais darf erst nach Behebung der Störung wieder von Hand
aufgehoben werden. Ähnliche Blockierrelais finden auch in Steuerungen von Schaltern, beispielsweise von
ίο Netzschaltern, Verwendung.
Eine bekannte Steuerschaltung für eine Brenneranlage
mit einem Flammenwächter und einem Programmschalter einerseits, der zeitlich aufeinanderfolgend eine
Zündeinrichtung und mindestens ein Brennstofffreigabeorgan einschaltet, und ar<dererseits mit einem elektronischen
Sicherheitszeitglied, das im Störungsfall einen Störschalter austöst und da:; in der Inbetriebsetzungsphase
der Brenneranlage auf seine Funklionsfähigkeit geprüft wird und dabei an einen an seinen Aus-
gang gekoppelten Sperrschalter einen Freigabeimpuis abgibt, zeichnet sich dadurch aus, daß zur Prüfung der
Funktionsfähigkeit des Sicherheitszeitglieds ein gesonderter Impulsgeber vorgesehen ist. der an das Sicherheitszeitglied
Störungssimulationsimpulse abgibt, und
daß der Sperrichalter dem Programmschalter vorgeschaltet ist. Der Störschalter ist zu diesem Zweck mit
einem vorzugsweise fernentriegelbaren Blockierrelais mit zwei Wicklungen versehen. Die eine dieser Wicklungen
ist mit dem Sicherheitszeitglied, die andere mit
dem Sperrschalter verbunden (DT-PS 22 22 258).
Es ist ebenfalls eine Steuerungseinrichtung für ein Blockierrelais in einem Feuerungsautomaten bekannt,
in welchem die eine Wicklung des Relais zum Blockieren und die zweite Wicklung zum Entblockieren des
Relais dienen. Die Entblockierung wird durch eine für diesen Zweck vorgesehene Entstörtaste vorgenommen.
Durch diese wird ein die Entblockierwicklung speisender Gleichrichter an Netzspannung gelegt. Ein zweiter
Gleichrichter ist zur Speisung der übrigen Schaltungsteile der Sicherheitsschaltung des Feuerungsautomaien
vorgesehen. Durch die Entstörtaste wird bei deren Betätigung zugleich die Stromzufuhr zu einer Sicherheitsschaltung unterbrochen (DT-AS 2\ 37 186).
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugründe,
eine einfach aufgebaute und sicher wirkende elektrische Steuereinrichtung für ein bistabiles Blokkierrelais
mit zwei Erregerwicklungen, von denen die eine zur Rückschaltung nach dem Blockieren durch
eine Entstörtaste an eine Spannungsquelle gelegt werden kann, wobei die Entstörtaste beim Betätigen zugleich
die Stromzufuhr zu einer Sicherheitsschaltung unterbricht, zu schaffen, wobei zudem nur ein einziger
Gleichrichter in Feuerungsautomaten nötig ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß sie einen mit der Masse verbundenen Kondensator, einen Umschalter als Entstörtaste, eine in
Sperrichtung für den Entstörimpuls geschaltete Diode in Serie mit der zur Rückschaltung vorgesehenen
Wicklung des Blockierrelais sowie einen zweiten Schalter parallel zu dieser Serienschaltung enthält, wobei der
Schaltarm des Umschalters mit einem Belag des Kondensators und ein erster Schaltkontakt mit der Gleichspannungsquelle
und der zweite Schaltkontakt mit dem
f>5 Verbindungspunkt zwischen der Diode und der Sekundärwicklung
des Blockierrelais verbunden ist und wobei der Umschalter zugleich auf den zweiten Schalter
einwirkt.
Eine bevorzugte Ausfuhrungsform der erfindungsgemäßen Steuereinrichtung zeichnet sich dadurch aus,
daß das der Diode abgewandte Ende der zur Rückschaltung des Blockierrelais vorgesehenen Wicklung
mit dem hochohmigen Steuereingang eines Sperrschalters verbunden ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand
der Zeichnung nachfolgend näher beschrieben. Darin zeigt
F i g. 1 ein Schema der Steuereinrichtung und
F "1 g. 2 und 3 ein Detail der Steuereinrichtung der
Fig. 1.
In der F i g. 1 ist eine Steuereinrichtung schematisch
dargestellt, welche vorzugsweise in einer Einrichtung zur Steuerung einer Brenneranlage mit einem Flamnienwächter,
einem Programmschalter zur Steuerung einer Zündeinrichtung und mindestens einem Brennstofffreigabeorgan
und mit mindestens einem elektronischen Sicherheitszeitglied, das im Störungsfall einen
Störschalter auslöst, gemäß schweizerischem Patent 5 43 710 der Anmeldcrin eingesetzt werden kann. In
dieser F i g. 1 sind Anschlüsse 1, 2 respektive 3, 4 von zwei Wicklungen eines bistabilen Remanenzrelais dargestellt.
Der hier nicht interessierende Kern ist nicht dargestellt. Die Primärwicklung mit den Anschlüssen 1, .-.5
2 des Remanenzrelais ist mit einem Sicherheitszeitglied (z. B. Fig. 1,10 der Zeichnung des schweizerischen Patents
5 43 710) verbunden. Der Anschluß 1 der P.imärwicklung
liegt an der gemeinsamen Masse. Der Anschluß 3 der Sekundärwicklung des Remanenzrelais ist
an einen Eingang 5 eines Sperrschalters 17 (z. B. entsprechend dem mit der gleichen Kennziffer bezeichneten
Sperrschalter der Fig. 1 des CH-PS 5 43 710) angeschlossen. Dieser Sperrschalter 17 soll über nicht dargestellte
Zeitglieder und einen Programmschalter und Verstärker einen Zündstromkreis und mindestens ein
Brennstofffreigabeorgan steuern. Er wirkt demgemäß als Sicherheitsschaltung. Der Anschluß 4 der Sekundärwicklung
ist mit der Kathode einer Diode 6 und mit einem Widerstand 7 verbunden, deren andere An-Schlüsse
an der gemeinsamen Masse liegen. Der Eingang 5 des Sperrschalters 17 kann ferner über einen
Schalter 8 mit der Masse verbunden werden. Eine für die Gleichstromversorgung bestimmte Leitung 9 der
elektrischen Steuereinrichtung mit positivem Potential ist mit einem Schaltkontakt 10 eines als Entstörtaste
dienenden Umschalters 12 verbunden. Dessen Schaltarm 11 kann ferner auf einen zweiten Schaltkontakt 13
umgelegt werden, der eine Verbindung zum Anschluß 4 der Sekundärwicklung des Relais herstellt. Mit dem
Schaltarm 11 des Umschalters 12 ist ferner ein Belag eines Glättungskondensators 14 verbunden, dessen
zweiter Belag an Masse liegt. Eine weitere Verbindung führt vom Schaltarm 11 zu einem Versorgungseingang
15 des Sperrschalters 17.
Die F i g. 2 zeigt eine Ausführungsform des Schalters 8, die sich durch besondere Einfachheit und Sicherheit
auszeichnet. Die Schaltfunktion wird dabei durch die Kollektor-Emitterstrecke eines Transistors 16 ausgeübt.
Seine Basis wird über einen Spannungsteiler mit dem Widerstand 7 zwischen Basis und Masse und dem
Längs-Widerstand 18 an den Verbindungspunkt zwischen dem Anschluß 4 der Sekundärwicklung des Blokkierrclais
und der Diode 6 angeschlossen. Die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 16 ist zwischen den <\s
Eingang 5 des Sperrschalters 17 und Masse geschaltet.
In der F i g. 3 ist der Transistor 16 der F i g. 2 durch
pinen Thvristor 19 ersetzt, der über den Spannungsteiler mit den Widerständen 7 und 18 gesteuert und zwischen
den Eingang 5 des Sperrschalters 17 und Masse geschaltet ist.
Es sei auf die Schaltung der F i g. 1 und 2 verwiesen.
Es wird ferner ein positiv ansteigender Impuls am Anschluß 2 der Primärwicklung des Bloekierrelais angenommen.
Der Strom fließt in dieser Wicklung vom Anschluß 2 zum Anschluß 1 und baut ein Magnetfeld im
Bloekierrelais auf. Wenn dieser Impuls nur kurz ist (Prüfimpuls), so zieht das Relais nicht auf. 1st er von
längerer Dauer (Blockierimpuls im Störungsfall), so geht das Relais in Blockierstellung. Durch das im Kern
des Relais induzierte Gegenfeld fließt der Strom bei jedem positiv ansteigenden Impuls in der Sekundärwicklung
in entgegengesetzter Richtung vom Anschluß 4 zum Anschluß 3. Nach dem Impulsende baut sich das
Feld ab. Dadurch wird in der Sekundärwicklung ein gegenüber dem aufbauenden Feld umgekehrter Stromfluß
vom Anschluß 3 zum Anschluß 4 erzeugt. Die Impulse in der Sekundärwicklung sind Nadelimpulse von
kurzer Dauer, da sie nur beim Feldwechsel entstehen. Die beim Feldabbau entstehende negative Spitze wird
durch eine im Eingang des Sperrschalters 17 enthaltene - nicht dargestellte — Diode, deren Kathode am Eingang
5 und deren Anode an Masse liegt, beschnitten.
Im Normalfall sollen der Umschalter 12 und der zweite Schalter 8 in der in F i g. 1 gezeigten Stellung
sein. Für Prüfzwecke sind die dem Anschluß 2 der Primärwicklung des Bloekierrelais zugeführten Impulse 20
so kurz, daß das Relais nicht in Blockierstellung geht. Die beim Aufbau des Magnetfelds in der Sekundärwicklung
entstehenden, einseitig polarisierten Nadelimpulse werden vom Anschluß 3 auf den Eingang 5 des
Sperrschalters 17 übertragen. Dort wird das Bestehen einer einwandfreien Verbindung festgestellt oder bei
deren Fehlen die entsprechende Schutzmaßnahme ausgelöst und Alarm gegeben. Ein längerer positiver Impuls
21 am Anschluß 2 der Primärwicklung wird bei einer Störung vom Feuerungsautomaten abgegeben
und bringt das Relais in Blockierstellung, welches durch seine nicht dargestellten Kontakte die entsprechenden
Maßnahmen und Anzeigen auslöst.
Nach Behebung der Störung muß zum Entblockieren des Blockienelais der als Entblockiertaste ausgebildete
Umschalter 12 von Hand betätigt werden. Damit wird zugleich der Transitor 16 leitend gemacht. Der im normalen
Betrieb über die Verbindung des Schaltarms 11 mit dem an der Leitung 9 mit positiver Gleichspannung
liegenden Schaltkontakt 10 aufgeladene Kondensator 14 wird bei Betätigung des Umschalters 12 an den Umschaltkontakt
13 gelegt. Der Kondensator 14 entlädt sich demzufolge über die Parallelschaltung des Widerstands
7 und 18 und die Sekundärwicklung des Blokkierrclais in Richtung von dessen Anschluß 4 zum Anschluß
3 über den nunmehr leitenden Transistor 16. Die Diode 6 sperrt in diesem Augenblick. Durch geeignete
Bemessung der Kapazität des Kondensators 14, des Spannungsteilers 7 und 18 und der Induktivität der Sekundärwicklung
des Relais ist der Entblockicrungsimpuls 22 von genügender Dauer, um das Relais in die
entgegengesetzte Stellung zu kippen und zu entblokkieren. Da der im Normalfall hochohmige Eingang 5
des Sperrschalters 17 bei leitendem Transistor 16 kurzgeschlossen ist, bleibt der Deblockierungsiinpuls für
den Sperrschalter 17 unwirksam. Ein Überschwingen wird durch die Diode 6 verhindert. Solange der Umschalter
12 betätigt ist, wird ferner die Versorgung des Sperrschalters 17 unterbrochen.
Der Transistor 16 der F i g. 2 und der Thyristor 19 der F i g. 3 wirken in ähnlicher Weise wie der mechanische
Schalter 8 der F i g. 1. Durch den Spannungsteiler der Widerstände 7 und 18 wird der Entladungsimpuls
vom Kondensator 14 in geeigneter Weise auf ungefährliche Werte für die Steuerung der elektronischen Elemente
herabgesetzt und verzögert.
Die erfindungsgemäße Steuerschaltung ist besonders einfach, da besondere Gleichrichter nebst der Gleichstromversorgung
oder Schaltungsanordnungen zum Umpoien für die Erzeugung der Entblockierimpulse
entfallen. Dadurch können weitere Slörungsquellen vermieden werden. Der Kondensator 14 ist zugleich
der in jedem Fall zur Siebung der Gleichspannung benötigte Glättungskondensator. Durch die Betätigung
des Umschalters 12 beim Entblockieren wird die Stromversorgung des Sperrschalters 17 unterbrochen,
wobei gleichzeitig bei geschlossenem Schalter 8 oder leitendem Transistor 16 oder leitendem Thyristor 19
dieser Sperrschalter 17 unwirksam gemacht ist. Eine Entblockierung ist nur bei Vorhandensein von Netzspannung
möglich. Nach einem Netzausfall und Entladung des Kondensators 14 über die Last und gegebenenfalls
einen Ableitwiderstand muß dieser wieder aufgeladen werden, damit durch die Betätigung des Umschalters
12 die Entblockierung wirksam wird. Es wird
ίο ebenfalls verhindert, daß der Sperrschalter durch ein
Blockieren der Entslörtaste umspielt werden kann. Der
Entblockierungsumschalter braucht auch nicht arretiert zu werden. Er kann ferner vom eigentlichen Sperrschalter
entfernt angeordnet sein. Schließlich ist eine
'5 sichere Sperrung der elektronischen Schalter 16 und 19
durch die von der Diode 6 verursachte negative Vorspannung im Normalfall absolut gesichert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schutzschaltungsanordnung zum selbsttätigen Abschalten eines bistabilen Sicherheitsrelais mit
zwei Erregerwicklungen, von denen die eine zur Rückschaltung nach dem Blockieren durch eine
Entstörtaste an eine Spannungsquelle gelegt werden kann, wobei die Entstörtaste bei Betätigen zugleich
die Stromzufuhr zu einer Sicherheitsschaltung unterbricht, dadurch gekennzeichnet,
daß sie einen mit Masse verbundenen Kondensator (14), einen Umschalter (12) als Entstörtaste,
eine in Sperrichtung für den En'störimpuls geschaltete Diode (6) in Serie mit der zur Rückschaitung
vorgesehenen Wicklung (3, 4) des Blockierrelais sowie einen zweiten Schalter (8) parallel zu dieser
Serienschaltung enthält, wobei ein Schaltarm
(11) des Umschalters (12) mit einem Belag des Kondensators
(14) und ein erster Schaltkontakt (10) mit der Gleichspannungsquelle und der zweite Schaltkontakt
(13) mit dem Verbindungspunkt zwischen Diode (6) und der Sekundärwicklung (3,4) des Blokkierrelais
verbunden ist und wobei der Umschalter
(12) zugleich auf den zweiten Schalter (8) einwirkt.
2. Schutzschaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,.daß das der Diode (6) abgewandte
Ende der zur Rückschaltung des Blokkierrelais vorgesehenen Wicklung mit einem hochohmigen
Steuereingang (5) eines Sperrschalters (17) verbunden ist.
3. Schutzschaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Auftreten eines
Entblockierimpulses der Eingang (5) des Sperrschalters (17) gegen Masse durch den zweiten Schalter
(8) kurzgeschlossen wird.
4. Schutzschaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Diode (6) ein Widerstand (7) oder ein Spannungsteiler (7,18) parallel geschaltet ist.
5. Schutzschaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Schalter (8) durch die Kollektor-Emitterslrccke eines Transistors (16) oder die Anoden-Katodenstrecke
eines Thyristors (19) gebildet wire, dessen Basis mit dem Verbindungspunkt zwischen
der Diode (6) und der zur Rückschaltung vorgesehenen Wicklung (3, 4) des Blockierrelais verbunden
ist.
6. Schutzschaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des Transistors
(16) oder Thyristors (19) über einen aus den Widerständen (7, 18) gebildeten Spannungsteiler
zur Herabsetzung und Verzögerung der Steuerspannung mit dem Verbindungspunkt zwischen der
Diode (6) und der zur Rückschaltung vorgesehenen Wicklung (3,4) des Blockierrelais verbunden ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH638274A CH571272A5 (de) | 1974-05-09 | 1974-05-09 | |
| CH638274 | 1974-05-09 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2428011A1 DE2428011A1 (de) | 1975-11-13 |
| DE2428011B2 DE2428011B2 (de) | 1976-04-01 |
| DE2428011C3 true DE2428011C3 (de) | 1976-11-18 |
Family
ID=
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