DE2428011A1 - Elektrische steuereinrichtung fuer ein bistabiles blockierrelais mit zwei erregerwicklungen - Google Patents
Elektrische steuereinrichtung fuer ein bistabiles blockierrelais mit zwei erregerwicklungenInfo
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Description
ιί c s ■: 3 2 :o r;. ρ ί ü r
( LANDlS & GYRJ LANDIS & GYR AG CH-63O1 Zug, Schweiz
Elektrische Steuereinrichtung für ein bistabiles Blockierrelais
mit zwei Erregerwicklungen.
Einleitung
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Steuereinrichtung für ein bistabiles Blockierrelais mit zwei Erregerwicklungen.
Bekanntlich müssen Gas- und CeIfeuerungsanlagen mit Feuerungsautomaten
'"ausgestattet werden, die Flammenwächter aufweisen und gegen auftretende Störungen ein Sicherheitsrelais
steuern, das die Anlage blockieren kann. Die Verriegelung dieses Blockierrelais darf erst nach Behebung der Störung
wieder von Hand aufgehoben werden. Aehnliche Blockierrelais finden auch in Steuerungen von Schaltern, beispielsweise von
Ne'tzschaltern Verwendung.
Stand der Technik
Eine bekannte Steuerschaltung für eine Brenneranlage mit
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einem Flammenwächter und einem Programmschalter einerseits,
der zeitlich aufeinanderfolgend eine Zündeinrichtung und mindestens ein Brennstoffreigabeorgan einschaltet, und
andererseits mit einem elektronischen Sicherheitszeitglied,da;
im Störungsfall einen Störschalter auslöst und das in der Inbetriebsetzungsphase der Brenneranlage aufseine Funktionsfähigkeit
geprüft wird und dabei an einen an seinen Ausgang gekoppelten Sperrschalter einen Freigabeimpuls abgibt,
zeichnet sich dadurch aus, dass zur Prüfung der Funktionsfähigkeit
des Sicherheitszeitgliedes ein gesonderter Impulsgeber vorgesehen ist, der an das Sicherheitszeitglied
Stö'rungssimulationsimpulse abgibt, und dass der Sperrschalter
dem Programmschalter vorgeschaltet ist. Der Störschalter ist zu diesem Zwecke mit einem vorzugsweise fernentriegelbaren
Blockierrelais mit zwei Wicklungen versehen. Die eine dieser Wicklungen ist mit dem Sicherheitszeitgliedrdie andere
mit dem Sperrschalter verbunden.
Es ist ebenfalls eine Steuerungseinrichtung für ein Blockierrelais
in einem Feuerungsautomaten bekannt, in welchem die eine Wicklung des Relais zum Blockieren und die zweite Wicklung
zum Entblockieren des Relais dienen. Die Entblockierung wird durch eine für diesen Zweck vorgesehene Entstörtaste
vorgenommen. Durch diese wird ein die Entblockierwicklung speisender Gleichrichter an Netzspannung gelegt. Ein zweiter
Gleichrichter ist zur Speisung der übrigen Schaltungsteile
der Sicherheitsschaltung des Feuerungsautomaten vorgesehen. Durch die Entstörtaste wird bei deren Betätigung
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zugleich die Stromzufuhr zu einer Sicherheitsschaltung unterbrochen.
Aufgabenstellung
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
einfach aufgebaute und sicher wirkende elektrische Steuereinrichtung für ein bistabiles Blockierrelais .mit-zwei Erregerwicklungen,
von denen die eine zur Rückschaltung nach dem Blockieren durch eine Entstörtaste an eine Spannungsquelle gelegt werden kann und wobei die Entstörteste beim
Betätigen zugleich die Stromzufuhr zu einer Sicherheitsschaltung unterbricht, zu schaffen, wobei zudem nur ein einziger
Gleichrichter in Feuerungsautomaten nötig ist.
Kennzeichen der Erfindung
Die Steuerungseinrichtung der vorgenannten Art ist dadurch
gekennzeichnet, dass sie einen mit der Masse verbundenen Kondensator, einen Umschalter als Entstörtaste, eine in
SperPlchtung für den Entstörimpuls geschaltete Diode in
Serie mit der zur Rückschaltung vorgesehenen Wicklung des
Blockierrelais sowie einen zweiten Schalter parallel zu dieser Serienschaltung enthält, wobei der Schaltarm des Umschalters
mit einem Belag des Kondensators und ein erster Schaltkontakt mit der Gleichspannungsquelle und der zweite Schaltkontakt
mit dem Verbindungspunkt zwischen der Diode und der Sekundärwicklung des Blockierrelais verbunden ist und wobei
der Umschalter zugleich auf den zweiten Schalter einwirkt.
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Eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen
Steuereinrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass das der Diode abgewandte Ende der zur Rückschaltung des Blockierrelais
vorgesehenen Wicklung mit dem hochohmigen Steuereingang eines Sperrschalters verbunden ist.
Beschreibung der Zeichnungsfiguren
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer
Zeichnung nachfolgend näher beschrieben. Darin bedeuten: Fig. 1 ein Schema der Steuereinrichtung und
Fig. 2 und 3 ein Detail der Steuereinrichtung der
Fig. 1
In der Fig. 1 ist eine Steuereinrichtung schematisch dargestellt,
welche vorzugsweise in einer Einrichtung zur Steuerung einer Brenneranlage mit einem Flammenwächter, einem Programmschalter
zur Steuerung einer Zündeinrichtung und mindestens einem Brennstofffreigabeorgan und mit mindestens einem
elektronischen Sicherheitszeitglied, das im Störungsfall einen Störschalter auslöst, gemäss Schweizer Patent Nr. 543
der Anmelderin eingesetzt werden kann. In dieser Fig. 1 sind Anschlüsse 1,2 resp. 3, 4 von zwei Wicklungen eines bistabilem
Remanenzrelais dargestellt. Der hier nicht interessierende
Kern ist nicht sichtbar. Die Primärwicklung mit den Anschlüssen 1, 2 des Remanenzrelais ist mit einem Sicherheitszeitglied
(Fig. 1, 1O der Zeichnung des Schweizer Patents Nr. 543 71O) verbunden. Der Anschluss 1 der Primärwicklung
liegt an der
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gemeinsamen Masse. Der Anschluss 3 der Sekundärwicklung des
Remanenzrelais ist an einen Eingang 5 eines Sperrschalters 17 (entsprechend dem mit der gleichen Kennziffer bezeichneten
Sperrschalter der Fig. 1 des CH-Patents Nr. 543 71O) angeschlossen.
Dieser Sperrschalter 17 soll über nichtdargestellte Zeitglieder und einen Programmschalter und Verstärker
einen Zündstromkreis und mindestens ein Brennstofffreigabeorgan
steuern. Er wirkt demgernäss als Sicherheitsschaltung.
Der Anschluss 4 der Sekundärwicklung ist mit der Katode einer Diode 6 und mit einem Widerstand 7 verbunden,
deren andere ' Anschlüsse an der gemeinsamen Masse liegen. Der Eingang 5 des Sperrschalters 17 kann ferner über einen
Schalter 8 mit der Masse verbunden werden. Eine für die Gleichstromversorgung bestimmte Leitung 9 der elektrischen
Steuereinrichtung mit positivem Potential ist mit einem Schaltkontakt 1O eines als Entstörtaste dienenden Umschalters
12 Verbunden. Dessen Schaltarm 11 kann ferner auf einen
zweiten Schaltkontakt 13 umgelegt werden, der eine Verbindung zum Anschluss 4 der Sekundärwicklung des Relais herstellt.
Mit dem Schaltarm 11 des Umschalters 12 ist ferner ein Belag eines Glättungskondensators 14 verbunden, dessen
zweiter Belag an Messe liegt. Eine weitere Verbindung führt vom Schaltarm 11 zu einem Versorgungseingang 15 des Sperrschalters
17.
Die Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform des Schalters 8, die
sich durch besondere Einfachheit und Sicherheit auszeichnet. Die Schaltfunktion wird dabei durch die Kollektor-Emitter-
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strecke eines Transistors 16 ausgeübt. Seine Basis wird
über einen Spannungsteiler mit dem Widerstand 7 zwischen
Basis und Masse und dem Längs-Widerstand 18 an den Verbindungspunkt
zwischen dem Anschluss 4 der Sekundärwicklung des Blockierrelais und der Diode 6 angeschlossen. Die Kollektor-Emitterstrecke
des Transistors 16 ist zwischen den Eingang 5 des Sperrschalters 17 und Masse geschaltet.
In der Fig. 3 ist der Transistor 16 der Fig. 2 durch einen Thyristor 19 ersetzt, der über den Spannungsteiler mit den
Widerständen 7 und 18 gesteuert und zwischen den Eingang 5 des Sperrschalters 17 und Masse geschaltet ist.
Wirkungsweise
Es sei auf die Schaltung der Fig. 1 und 2 verwiesen. Es wird ferner ein positiv ansteigender Impuls am Anschluss 2 der Primärwicklung
des Blockierrelais angenommen. Der Strom fliesst in dieser Wicklung vom Anschluss 2 zum Anschluss 1 und baut
ein Magnetfeld im Blockierrelais auf. Wenn dieser Impuls nur kurz ist (Prüfimpuls), so zieht das Relais nicht auf.
Ist er von längerer Dauer (Blockierimpuls im Störungsfall),
so geht das Relais in Blockierstellung. Durch das im Kern des Relais induzierte Gegenfeld fliesst der Strom bei jedem
positiv ansteigenden Impuls in der Sekundärwicklung in entgegengesetzter Richtung vom Anschluss 4 zum Anschluss 3.
Nach dem Impulsende baut sich das Feld ab. Dadurch wird in der Sekundärwicklung ein gegenüber dem aufbauenden Feld um-
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gekehrter Stromfluss vom Anschluss 3 zum Anschluss 4 erzeugt. Die Impulse in der Sekundärwicklung sind Nadelimpulse von
kurzer Dauer, da sie nur beim Feldwechsel entstehen. Die beim Feldabbau entstehende negative Spitze wird durch eine
im Eingang des Sperrschalters 17 enthaltene - nicht dargestellte- Diode, deren Kathode am Eingang 5 und Anode an Masse
liegt, beschnitten.
Im Normalfall sollen der Umschalter 12 und der zweite Schalter
8 in der in Fig. 1 gezeigten Stellung sein. Für Prüfzwecke
sind die dem Anschluss 2 der Primärwicklung des Blockierrelais zugeführten Impulse 20 so kurz, dass das Relais
nicht in Blockierstellung geht. Die beim Aufbau des Magnetfeldes in der Sekundärwicklung entstehenden, einseitig
polarisierten Nadelimpulse werden vom Anschluss 3 auf den Eingang 5 des Sperrschalters 17 übertragen. Dort wird das
Bestehen einer einwandfreien Verbindung festgestellt oder
bei deren Fehlen die entsprechende Schutzmassnahme ausgelöst und Alarm gegeben. Ein längerer positiver Impuls 21 am Anschluss
2 der Primärwicklung wird bei einer Störung vom Feuerungsautomaten abgegeben und bringt das Relais in Blokkierstellung,
welches durch seine nichtdargestellten Kontakte die entsprechenden Massnahmen und Anzeigen auslöst.
Nach Behebung der Störung muss zum Entblockieren des Blockierrelais
der als Entblockiertaste ausgebildete Umschalter von Hand betätigt werden. Damit wird zugleich der Transi-
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stör 16 leitend gemacht. Der im normalen Betrieb über die
Verbindung des Schaltarms 11 mit dem an der Leitung 9 mit positiver Gleichspannung liegenden Schaltkontokt 10 aufgeladene
Kondensator 14 wird bei Betätigung des Umschalters 12 an den Umschaltkontakt 13 gelegt. Der Kondensator 14 entlädt sich
demzufolge über die Parallelschaltung des Widerstands 7 und 18 und die Sekundärwicklung des Blockierrelais in Richtung
von dessen Anschluss 4 zum Anschluss 3 über den nunmehr leitenden Transistor 16. Die Diode 6 sperrt in diesem Augenblick.
Durch geeignete Bemessung der Kapazität des Kondensators 14,
des Spannungsteilers 7 und 18 und der Induktivität der Sekundärwicklung
des Relais ist der Entblockierungsimpuls 22 von genügender Dauer, um das Relais in die entgegengesetzte
Stellung zu kippen und zu entblockieren. Da der im Norrnalfall
hochohmige Eingang 5 des Sperrschalters 17 bei leitendem Transistor 16 kurzgeschlossen ist, bleibt der Deblokkierungsimpuls
für den Sperrschalter 17 unwirksam. Ein Ueberschwingen
wird durch die Diode 6 verhindert. Solange der Umschalter 12 betätigt ist, wird ferner die Versorgung des
Sperrschalters 17 unterbrochen.
Der Transistor 16 der Fig. 2 und der Thyristor 19 der Fig. 3 wirken in ähnlicher Weise wie der mechanische Schalter 8
der Fig. 1. Durch den Spannungsteiler der Widerstände 7 und 18 wird der Entladungsimpuls vom Kondensator 14 in geeigneter
Weise auf ungefährliche Werte für die Steuerung der elektronischen Elemente herabgesetzt und verzögert.
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Vorteile
Die erfindungsgemässe Steuerschaltung ist besonders einfach,
da besondere Gleichrichter nebst der Gleichstromversorgung oder Schaltungsanordnungen zum Umpolen für die Erzeugung der
Entblockierimpulse entfallen. Dadurch können weitere Störungsquellen
vermieden werden. Der Kondensator 14 ist zugleich der in jedem Fall zur Siebung der Gleichspannung benötigte
Glättungskondensator. Durch die Betätigung des Umschalters 12 beim Entblockieren wird die Stromversorgung des
Sperrschalters 17 unterbrochen, wobei gleichzeitig bei geschlossenem
Schalter 8 oder leitendem Transistor 16 oder
Thyristor 19 dieser Sperrschalter 17 unwirksam gemacht ist. Eine Entblockierung ist nur bei Vorhandensein von Netzspannung
möglich. Nach einem Netzausfall und Entladung des Kondensators 14 über die Last und gegebenenfalls einen Ableitwiderstand
muss dieser wieder aufgeladen-werden, damit durch
die Betätigung des Umschalters 12 die Entblockierung wirksam wird. Es wird ebenfalls verhindert, dass der Sperrschalter
durch ein Blockieren der Entstörtaste umspielt werden kann. Der Entblockierungsumschalter braucht auch nicht arretiert
zu werden. Er kann ferner vom eigentlichen Sperrschalter entfernt angeordnet sein. Schliesslich ist eine sichere Sperrung
der elektronischen Schalter 16 und 19 durch die von der Diode 6 verursachte negative Vorspannung im Normalfall absolut
gesichert.
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Claims (6)
1. Elektrische Steuereinrichtung für ein bistabiles Blockierrelais
mit zwei Erregerwicklungen, von denen die eine zur Rückschaltung nach dem Blockieren durch eine Entstörtaste
an eine Spannungsquelle gelegt werden kann und wobei die Entstörtaste bei Betätigen zugleich die Stromzufuhr zu einer
Sicherheitsschaltung unterbricht, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen mit Masse verbundenen Kondensator (H), einen
Umschalter (12) als Entstörtaste, eine in Sperrichtung für
den Entstörimpuls geschaltete Diode (6) in Serie mit der zur
Rückschaltung vorgesehenen V/icklung (3, 4) des Blockier relais
sowie einen zweiten Schalter (8) parallel zu dieser Serierischaltung enthält, wobei ein Schaltarm (11) des Umschalters
(12) mit einem Belag des Kondensators (14) und ein erster Schaltkontakt (10) mit der Gleichspannungsquelle und der
zweite Schaltkontakt (13) mit dem Verbindungspunkt zwischen Diode (6) und der Sekundärwicklung (3, 4) des Blockierrelais
verbunden ist und wobei der Umschalter (12) zugleich auf den zwei%en Schalter (8) einwirkt.
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2. Steuereinrichtung gemäss dem Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass das der Diode (6) abgewandte Ende der
zur Rückschaltung des Blockierrelais vorgesehenen Wicklung mit einem hochohmigen Steuereingang (5) eines Sperrschalters
(17) verbunden ist.
3. Steuereinrichtung gemäss dem Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auftreten eines Entblockierimpulses
der Eingang (5) des Sperrschalters (17) gegen Masse durch den
zweiten Schalter (8) kurzgeschlossen wird.
4. Steuereinrichtung gemäss dem Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der Diode (6) ein Widerstand (7) oder
ein Spannungsteiler (7, 18) parallel geschaltet ist.
5. Steuereinrichtung gemäss dem Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der zweite Schalter (8) durch die Kollektor-Emitterstrecke
eines Transistors (16) oder die Anoden-Katodenstrecke
eines Thyristors (19) gebildet wird, dessen Basis mit dem Verbindungspunkt zwischen der Diode (6) und
der zur Rückschaltung vorgesehenen Wicklung (3, 4) des Blokkierrelais
verbunden ist.
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6. Steuereinrichtung gemäss dem Patentanspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass die Basis des Transistors (16) oder Thyristors (19) über einen aus den Widerständen (7, 18) gebildeten
Spannungsteiler zur Herabsetzung und Verzögerung der Steuerspannung mit dem Verbindungspunkt zwischen der
Diode (6) und der zur Rückschaltung vorgesehenen Wicklung
(3, 4) des Blockierrelais verbunden ist.
LANDIS & GYR AG Patentabteilung
PA 1803
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH638274A CH571272A5 (de) | 1974-05-09 | 1974-05-09 | |
| CH638274 | 1974-05-09 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2428011A1 true DE2428011A1 (de) | 1975-11-13 |
| DE2428011B2 DE2428011B2 (de) | 1976-04-01 |
| DE2428011C3 DE2428011C3 (de) | 1976-11-18 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0283895A1 (de) * | 1987-03-27 | 1988-09-28 | Siemens Aktiengesellschaft | Elektrisches Schutzgerät |
| EP0314610A1 (de) * | 1987-10-27 | 1989-05-03 | Joh. Vaillant GmbH u. Co. | Feuerungsautomat |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0283895A1 (de) * | 1987-03-27 | 1988-09-28 | Siemens Aktiengesellschaft | Elektrisches Schutzgerät |
| EP0314610A1 (de) * | 1987-10-27 | 1989-05-03 | Joh. Vaillant GmbH u. Co. | Feuerungsautomat |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH571272A5 (de) | 1975-12-31 |
| GB1469498A (en) | 1977-04-06 |
| DE2428011B2 (de) | 1976-04-01 |
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