DE2540356A1 - Vorrichtung zum verhindern des selbsttaetigen wiederanlaufens einer elektrisch angetriebenen maschine bei spannungswiederkehr nach einem spannungsausfall - Google Patents
Vorrichtung zum verhindern des selbsttaetigen wiederanlaufens einer elektrisch angetriebenen maschine bei spannungswiederkehr nach einem spannungsausfallInfo
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- H02H3/00—Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
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- H02H7/00—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions
- H02H7/06—Emergency protective circuit arrangements specially adapted for specific types of electric machines or apparatus or for sectionalised protection of cable or line systems, and effecting automatic switching in the event of an undesired change from normal working conditions for dynamo-electric generators; for synchronous capacitors
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Description
Die überarbeitete VDE 0113, Ausgabe 12.73 für Be- und Verarbeitungsmaschinen
schreibt u. a. vor, daß bei Spannungswiederkehr nach einem Spannungsausfall ein selbsttätiges Wiederanlaufen der
Maschine bei Gefährdung von Personen oder Produktionsgut verhindert werden muß. Entsprechend ist eine Vorrichtung erforderlich geworden,
die dieses Wiederanlaufen sicher verhindert. Dabei ergeben sich insbesondere bei einfachen Maschinen, bei denen bisher
üblicherweise nur ein elektrischer Ein-Ausschalter vorhanden
war, mit dem die Elektromotoren geschaltet wurden, Schwierigkeiten.
Bei e^portorientierter Industrie liegt eine weitere Schwierigkeit
darin, daß die Vorrichtung zum Verhindern eines selbsttätigen Wiederanlaufens in einfacher Weise auf andere Spannungen und Fre-
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quenzen auch außerhalb des Herstellerwerkes umstellbar sein muß.
Eine weitere Forderung, die an solche Vorrichtungen zu stellen
ist, liegt darin, daß die Vorrichtung zum Hindern des selbsttätigen Wiederanlaufens in einfacher Weise an die jeweilige
Maschine nachträglich anbaubar sein muß.
Bei bekannten Vorrichtungen, die die VDE-Vorschrift 0113
erfüllen, sind die genannten Forderungen nur unvollkommen erfüllt.
Eine bekannte Ausführungsform einer solchen Vorrichtung ist beispielsweise ein Hauptschalter mit Unterspannungsauslösung, der
gleichzeitig als Not-Aus-Schalter dient. Diese Ausführung des Hauptschalters mit eingebauter Unterspannungsauslösung weist
wesentlich größere Abmessungen auf als Hauptschalter ohne Unterspannungsauslösung
und ist folglich nicht ohne große Änderungen der Maschine anbaubar. Desweiteren erfordert eine Umstellung auf
andere Spannungen und Frequenzen das Auswechseln der Unterspannungsauslösespule,
was außerhalb des Herstellerwerkes nicht möglich ist.
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung wird eine elektrische Steuerung verwendet. Diese Vorrichtung ist relativ aufwendig und
ist durch zusätzliche Befehlsgeräte, wie Drucktaster "Ein", "Aus", "Not-Aus", nicht ohne erhebliche Abänderungen in eine
Maschine einbaubar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Verhindern des selbsttätigen Wiederanlaufens einer elektrisch
angetriebenen Maschine bei Spannungswiederkehr nach einem Spannungsausfall zu schaffen, die einfach aufgebaut ist und entsprechend
ohne viel Aufwand an einer Maschine anbringbar ist.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Maschine Ober einen Hauptschalter und einen dazu in Beine geschalteten
Relaisschalter an das Netz angeschlossen ist, der Hauptschalter einen Moraentankontakt aufweist, über den die
Spule des Relaisschalters beim Anschalten des Hauptschalters vorübergehend unter Spannung gesetzt wird, und der Relaisschalter
einen Selbsthaltekontakt aufweist, der die Spule nach dem Einschalten des Hauptschalters bis zu einem Spannungsaus—
fall unter Spannung hält. Der Hauptschalter dieser Vorrichtung dient gleichzeitig als Not-Aus-Schalter. Bei dieser Vorrichtung
kann sich die Maschine bei Spannungswiederkehr nach einem Spannungsausfall nicht selbsttätig einschalten, da der Momentankontakt
des Hauptschalters unterbrochen ist und ein Einschalten des nach dem Spannungsausfall ausgeschalteten Relaisschalters
hindert. Die Vorrichtung ist einfach aufgebaut, so daß sie einerseits wirtschaftlich herstellbar ist und andererseits in
einfacher Weise auch nachträglich an Maschinen angebracht werden kann.
Vorteilhafterweise weist der Hauptschalter zum Betätigen des Relaisschalters drei Steuerkontakte auf, von denen zwei eingangsseitig
miteinander verbunden sind und einer der beiden eingangssei tig miteinander verbundenen Steuerkontakte, der der Momentankontakt
ist, ausgangsseitig mit einer Klemme des Selbsthaltekontaktes und einer Klemme der Spule des Relaisschalters, der
andere der eingangsseitig miteinander verbundenen Steuerkontakte ausgangsseitig mit der anderen Klemme des Selbsthaltekontaktes
und der dritte Steuerkontakt mit der anderen Klemme der Spule des Relaisschalters verbunden ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Spule des Relaisschalters
über einen Transformator mit den Steuerkontakten des Hauptschalters verbunden.
Vorteilhafterweise ist der Transformator ein Mehrspannungstransformator,
so daß die erfindungsgemäße Vorrichtung durch üta-
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stellen des Mehrspannungs trans format ors an die jeweiligen Verhältnisse
anpaßbar ist.
Der Hauptschalter kann räumlich von den anderen Bauteilen der Vorrichtung getrennt an der Maschine angeordnet sein.
Bevorzugt wird eine Ausführungsform der Vorrichtung, bei der
die Steuerkontakte des Hauptschalters bei dessen Betätigung früher schließen als die Hauptkontakte des Hauptschalters, über die der
Maschine Spannung zugeführt wird. Damit wird erreicht, daß die Hauptkontakte des Relaisschalters bereits geschlossen werden,
bevor die Hauptkontakte des Hauptschalters schließen.
Der Moraentankontakt des Hauptschalters schließt vorteilhafterweise
beim Ausschalten des Hauptschalters erst, wenn dessen Hauptkontakte
auf einen vorbestimmten Kontaktabstand geöffnet haben. Damit wird eine besonders hohe Betriebssicherheit der Vorrichtung
erzielt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematisehen
Zeichnung beispielsweise mit weiteren Einzelheiten erläutert. Die einzige Figur stellt ein Prinzipschaltbild der Vorrichtung
dar.
Gemäß der Figur weist ein Hauptschalter 1 Hauptkontakte 4, 5, auf, deren Eingangsklemmen mit den Phasen R, S, T eines Netzes
verbunden sind. Die Ausgangsklemmen der Hauptkontakte 4, 5, 6 sind mit den Eingangsklemmen von zu einem Relaisschalter 3 gehörenden
Hauptkontakten 1O, 11, 12 verbunden. An die Ausgangsklemmen der Hauptkontakte 10, 11, 12 ist eine Maschine 14 angeschlossen.
Zum Hauptschalter 1 gehören weiter Steuerkontakte 7, 8, 9,
die sich beim Betätigen des Hauptschalters 1 kurz vor den Hauptkontakten 4, 5, 6 schließen und von denen der Kontakt 7 als
Homentankontakt ausgebildet ist, der beim Schließen des Hauptschalters 1, d. h. beim Umschalten des Hauptschalters von der
Stellung O in die Stellung I, nur kurzzeitig geschlossen bleibt.
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Die Eingangsklemmen der Kontakte 4, 7 und 8 sind untereinander verbunden; die Eingangskieramen der Kontakte 6 und 9 sind
ebenfalls miteinander verbunden.
Die Ausgangsklemme des als Momentankontakt ausgebildeten Steuerkontakts 7 ist mit einem Eingang eines Mehrspannungstransformators
2 und mit einer Klemme eines als Selbsthaltekontakt wirksamen Steuerkontaktes 13 des Relaisschalters 3
verbunden. Die Ausgangsklemme des Steuerkontakts 8 ist mit der anderen Klemme des Steuerkontakts 13 verbunden. Die Ausgangsklemme
des Steuerkontakts 9 ist mit dem anderen Eingang des Mehrspannungstrafos 2 verbunden, dessen Ausgänge mit der
Spule des Relaisschalters 3 verbunden sind. Beim Beaufschlagen der Spule des Relaisschalters 3 mit Spannung werden alle Kontakte
10, 11, 12 und 13 des Relaisschalters 3 gleichzeitig betätigt.
Die Funktion der beschriebenen Vorrichtung ist folgende:
Die Netzspannung R/S,T liegt an den Eingangsklemmen der Hauptkontakte
4, 5 und 6 des Hauptschalters 1 an. Wird der Hauptschalter 1 von 0 auf I geschaltet, so schließen sich die Steuerkontakte
7, 8 und 9 zeitlich vor den Hauptkontakten 4, 5 und Dadurch wird über die Steuerkontakte 7 und 9 der Transformator
2 mit Spannung beaufschlagt und von dessen Ausgang die Spule des Relaisschalters 3 unter Spannung gesetzt, so daß sich die
Kontakte 10, 11 und 12 des Relaisschalters 3 schließen. Auch wenn sich der als Momentankontakt ausgebildete Steuerkontakt
im folgenden wieder öffnet, bevor die Hauptkontakte 4, 5 und sich schließen, bleibt der Relaisschalter 3 über den als Selbsthaltekontakt
ausgebildeten Steuerkontakt 13 und den Steuerkontakt 8 des Hauptschalters 1 eingeschaltet. Der Motor der Maschine
14 ist somit unter Spannung gesetzt.
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fällt nun bei eingeschaltetem, d. h. in Stellung I geschalteten Hauptschalter 1 die Netzspannung R, S, T an den .
Schaltkontakten 4 bis 6 aus, so wird die Maschine 14 stillgesetzt und der Relaisschalter 3 öffnet.
Kehrt im folgenden bei eingeschaltetem Hauptschalter 1
die Spannung wieder, so ist ein selbsttätiges Wiedereinschalten des Relaisschalters 3 nicht möglich, weil der?.äls Momentankontakt
ausgebildete Steuerkontakt 7 des.Hauptschalters 1 geöffnet
ist. Somit setzt kein selbsttätiger Wiederanlauf der Maschine 14 ein.
Die Forderung nach VDE 0113 12.73 Abschnitt 5.3.1 ist somit
voll erfüllt.
Um die Maschine wieder anlaufen zu lassen, muß der Hauptschalter
1 von seiner Stellung I in die Stellung O gebracht werden.
Der Steuer kontakt 7 ist so ausgebildet, daß er beim Zurückschalten
des Hauptschalters 1 von I auf O erst schließt, wenn der Hauptschalter selbsttätig in seine O-Stellung zurückkehrt
und die Kontakte 4 bis 6 zuvor bereits auf ihren nach VDE vorgeschriebenen Kontaktabstand geöffnet haben. Erst durch erneutes
Wiedereinschalten des Hauptschalters 1 kann die Maschine erneut in Betrieb gesetzt werden.
Bei ausgeschaltetem Hauptschalter 1 sind entsprechend VDE 0113 12.73 Abschnitt 6.2.1 alle dem Hauptschalter 1 nachfolgenden
Geräte spannungsfrei geschaltet.
Ansprüche;
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Claims (7)
- AnsprücheVorrichtung zum Verhindern des selbsttätigen Wiederanlaus einer elektrisch angetriebenen Maschine bei Spannungswiederkehr nach einem Spannungsausfall, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine (14) über einen Hauptschalter (1) und einen dazu in Reihe geschalteten Relaisschalter (3) an das Netz angeschlossen ist, der Hauptschalter (1) einen Momentankontakt (Steuerkontakt7) aufweist, über den die Spule des Relaisschalters beim Einschalten des Hauptschalters vorübergehend unter Spannung gesetzt wird, und der Relaissehalter einen Selbsthaltekontakt (13) aufweist, der die Spule nach dem Einschalten des Hauptschalters bis zu einem Spannungsausfall unter Spannung hält.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptschalter (1) zum Betätigen des Relaisschalters (3) drei Steuerkontakte (7, 8, 9) aufweist, von denen zwei eingangsseitig miteinander verbunden sind und einer (7) der beiden eingangsseitig miteinander verbundenen Steuerkontakte , der der Momentankontakt ist, ausgangsseitig mit einer Klemme des Selbsthaltekontakts (13) und einer Klemme der Spule des Relaisschalters (3), der andere (8) der eingangsseitig miteinander verbundenen Steuerkontakte ausgangsseitig mit der anderen Klemme des Selbsthaltekontaktes (13) und der dritte Staierkontakt (9) mit der anderen Klemme der Spule des Relaisschalters (3) verbunden ist./2709812/0057
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2f dadurch gekennzeichnet , daß die Spule des Relaisschalters (3) über einen Transformator (2) mit den Steuerkontakten (7, 8, 9) des Hauptschalters (1) verbunden ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Transformator (2) ein Mehrspannungstransformator ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4r dadurch gekennzeichnet , daß der Hauptschalter (1) räumlich von den anderen Bauteilen der Vorrichtung getrennt an der Maschine angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuerkontakte (7, 8, 9) des Hauptschalters (1) bei Betätigen des Hauptschalters früher schließen als die Hauptkontakte (4, 5, 6) des Hauptschalters, über die der Maschine (14) Spannung zugeführt wird.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Momentankontakt (Steuerkontakt 7) beim Ausschalten des Hauptschalters (1) erst schließtr wenn die Hauptkontakte (4, 5, 6) des Hauptschalters (1) auf einen vorbestimmten Eontaktabstand geöffnet haben.709812/0057
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Publications (3)
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Family
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0141166A3 (en) * | 1983-09-10 | 1986-07-16 | Robert Bosch Gmbh | Switch arrangement for electrical tools |
| DE4304690C1 (de) * | 1993-02-16 | 1994-08-25 | Bosch Siemens Hausgeraete | Elektronische Anlauf-Sicherheitsschaltung für den motorischen Antrieb eines Elektrogerätes |
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- 1976-09-10 FR FR7627277A patent/FR2324211A7/fr not_active Expired
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| DE2540356B2 (de) | 1979-08-16 |
| DE2540356C3 (de) | 1980-04-24 |
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