DE2422489A1 - Erdbohrer und verfahren zum einsetzen von pfaehlen o.dgl. - Google Patents
Erdbohrer und verfahren zum einsetzen von pfaehlen o.dgl.Info
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Description
- Erdbohrer und Verfahren zum Einsetzen von Pfählen o. dgl.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Erdbohrer mit einem Bohrschaft, der ein schraubenförmiges Schneidblatt besitzt, das am Außenumfang des unteren Teils des Bohrschaftes angeordnet ist, der insbesondere zum Eintreiben von vorgefertigten Pfählen aus Beton und Blech in ein Fundament zur Errichtung eines Gebäudes bestimmt ist, und auf ein Verfahren zum Einsetzen von Pfählen o. dgl.
- Wenn ein Pfahl mit Hilfe eines Erdbohrem eingesetzt wird, werden - in Abhängigkeit von der Härte des Fundamentes -für das jeweilige Fundament passende Erdbohrer verwendet.
- Daher ist es notwendig, falls die Härte des auszugrabenden Fundamentes in Abhängigkeit von seiner Tiefe variiert, den Erdbohrer von Zeit zu Zeit zu wechseln, und manchmal muß der Pfahl durch Schlagwirkung eingetrieben werden. Außedem macht es ein bei der Einsetzung eines Pfahles in ein mit einem Erdbohrer ausgegrabenes Bohrloch entstehender Reibungwiderstand zwischen dem Pfahl und der Wand des Bohrloches schwierig, den Pfahl einzusetzen.
- Zur Lösung der Aufgabe, einen Erdbohrer zu schaffen, mit dem in verschiedenen Untergründen insbesondere Pfähle o. dgl. leicht einsetzbar sind, schafft die vorliegende Erfindung einen Erdbohrer, der gekennzeichnet ist durch eine Nabe, die an dem Bohrschaft über dem schraubenförmigen Schneidblatt angeordnet ist und Anschläge für Rotationsmesser besitzt, die auf der Nabe mittels Zapfen schwenkbar zur freien Aus- und Einschwenkung angeordnet und zum Anliegen an Anschlägen 8 bei ihrer Ausspreizung ausgebildet sind. Die vorliegende Erfindung schafft zugleich ein Verfahren zum Einsetzen von Pfählen, das darin besteht, daß ein Pfahl während der Drehung eines Bohrschaftes in das Erdreich eingeführt wird, während der über Rotationsmessern liegende Teil des Bohrschaftes in ein axiales Bohrloch in dem Pfahl eingeführt ist, und daß ein durch den Erdbohrer gebildeter Raum in dem Erdreich mit Vergußmaterial wir Mörtel o. dgl. von der Erdoberfläche durch einen axialen Zuführkanal in dem Bohrschaft gefüllt wird.
- Der fertige hohle Betonpfahl wird also um den Erdtohre in einer Lage oberhalb des Rotationsmessers lose eingesetzt, der Pfahl wird in das Erdreich in dieser Lage unter Ausgrabung eines Bohrloches eingetrieben, und anschließend wird das ausgegrabene Bohrloch durch einen inneren Hohlraum des Erdbohrers mit Mörtel o. dgl. gefüllt.
- Es wird also ein Erdbohrer geschaffen, der nicht notwendigerweise von Zeit zu Zeit gewechselt werden oder durch eine Maschine zum Gebrauch bei einem anderen Vorgang ersetzt werden muß, selbst wenn die Beschaffenheit des Fundamentes in Abhängigkeit von seiner Tiefe variiert.
- Ferner werden Mittel zur automatischen Ausspreizung von Rotationsmessern geschaffen, um einen etwas größeren Durchmesser als einen Außendurchmesser eines einzusetzenden Pfahles zu erhalten, wenn ein Erdbohrer vorwärts rotiert, und um diese Rotationsmesser auf einen etwas kleineren Durchmesser als einen Innendurchmesser dieses Pfahles zusammenzuziehen, wenn der Erdbohrer in umgekehrter Richtung rotiert.
- Außerdem wird der Reibungswiderstand zwischen dem Pfahl und der Wand des Bohrloches beim Eintreiben des Pfahles in das Fundament reduziert.
- Durch die Erfindung wird also ein Erdbohrer geschaffen, an dessen Bohrschaft frei ausspreizbare und wieder anlegbare Rotationsmesser derart angebracht sind, daß diese sich drehenden Messer sich automatisch ausspreizen, wenn der Bohrschaft in Bohrrichtung gedreht wird, während sie sich automatisch zusammenziehen, wenn der Botschaft in der entgegengesetzten Richtung gedreht wird. Nach dem Verfahren werden Pfähle o. dgl. angrenzend an den Bohrschaft über den Messern positioniert und werden in das von den rotierenden Messern geschaffene Bohrloch nachgeführt. Danach wird das durch die rotierenden Messer ausgegrabene Bohrloch mit einem Vergußmaterial wie Mörtel o. dgl. gefüllt.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen und der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen hervor. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, Fig. 2 eins vergrößerten Querschnitt entlang Linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 einen vergrößerten Querschnitt desselben Teils wie in Fig. 2, aber in einer anderen Lage, Fig. 4 und 5 Längsschnitte, die aufeinanderfolgende Arbeitsstadien des Erdbohrers nach der vorliegenden Erfindung darstellen, Fig. 6 einen Längsschnitt, der einen Pfahl im vollständig eingetriebenen und befestigten Zustand darstellt, Fig. 7 eine Seitenansicht einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, Fig. 8 einen Querschnitt derselben entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 7, Fig. 9 einen vergrößerten Längsschnitt eines Teils der Ausführung nach Fig. 7, Fig. 10 bis 12 Längsschnitte, die aufeinanderfolgende Arbeitsstufen der zweiten Ausführungsform darstellen, Fig. 13 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, Fig. 14 einen Querschnitt entlang Linie XIV-XIV in Fig. 13, in Pfeilrichtung gesehen, und Fig. 15 bis 17 Längsschnitte, die aufeinanderfolgende Arbeitsstufen der dritten Ausführungsform zeigen.
- Fig. 1 zeigt einen Bohrschaft 1 von umgekehrt konischer Form. Ein schraubenförmiges Schneidblatt 2 ist außerhalb des Bohrschaftes 1 angeordnet, eine hohle Wasserzufuhr-Bohrung 3 ist innerhalb des Bohrschaftes 1 ausgebildet, und im Bodenteil des Bohrschaftes sind Sprüh- bzw. Austrittsöffnungen 4 eingebohrt. Außerdem ist im oberen Teil des Bohrschaftes 1 eine Nabe 5 vorgesehen, auf der Rotationsmesser 6 mittels Zapfen 7 drehbar zur freien Aus-und Einschwenkung angeordnet sind. Die Rotationsmesser 6 sind dafür vorgesehen, bei ihrer Ausspreizung an Anschlägen 8 anzuliegen.
- Wenn die Nabe 5 in Richtung des Pfeils A5 in Fig. 2 gedreht; wird, so werden die Rotationsmesser 6 - aufgrund der auf die Spitzenenden der Rotationsmesser 6 ausgeübten Widerstandkräfte der Erde um die Zapfen 7 in Richtung des Pfeiles A6 gedreht, bis sie an den Anschlägen 8 anschlagen.
- Dann ist ihre Drehung beendet. In diesem Fall nimmt der Durchmesser des Rotationskreises der Spitzenenden 6E der Messer 6 seinen höchsten Wert ein.
- Andererseits werden die Rotationsmesser 6 - wenn die Nabe umgekehrt gedreht wird, d.h. wenn sie in der zur Richtung des in Fig. 2 dargestellten Pfeiles A5 umgekehrten Richtung gedreht wird - ebenfalls um die Zapfen 7 in der zur Richtung des Pfeiles A6 umgekehrten Richtung gedreht und nehmen dadurch die in Fig. 3 dargestellte Lage ein. In diesem Fall nimmt der Durchmesser des Rotationskreises der Spitzenenden 6E der Messer 6 seinen niedrigsten Wert an.
- Außerdem wird während des Bohrvorganges Wasser durch die Wasserzufuhr-Bohrung 3 eingeführt, das durch die Sprühöffnungen 4 versprüht wird.
- Dann wird unter Verwendung des vorgenannten Erdbohrers ein vorgefertigter, hohler zylindrischer Pfahl P in die Erde eingetrieben. Zuerst wird der Bohrer in den Pfahl P eingeführt, und dann wird der Bohrschaft 1 in der in Fig. 4 gezeigten Lage in Rotation versetzt, während Wasser aus den Sprühöffnungen 4 versprüht wird.
- Aufgrund der Rotation des schraubenförmigen Schneidblattes 2 am Außenumfang des Bohrschaftes 1 dringt der Bohrschaft 1 in die Erde vor, während sich die Rotationsmesser 6 über dem schraubenförmigen Schneidblatt 2 zu der in Fig. 2 dargestellten Lage ausspreizen, so daß die Rotationsmesser 6 während der Rotation die darunterliegende Erde ausgraben und dadurch den darüber angeordneten Pfahl P nach unten vorteiben, um ihn in das ausgegrabene Bohrloch einzuführen.
- In den Fig. 4 bis 6 sind die Mittel zur Aufhängung des Pfahles P sowie zur Rotation des Bohrschaftes 1 nicht dargestellt, da hierfür herkömmliche Mittel verwendet werden können.
- Wenn der Bohrvorgang bis zu dem in Fig. 5 dargestellten Stadium vorangeschritten ist, wird die Rotation des Bohrschaftes 1 gestoppt, das Versprühen von Wasser durch die Sprühöffnungen unterbrochen, und dann Mörtel in die in der Erde geformte Aushöhlung 9 gefüllt. Unter Mörtel sind hier alle Arten von geeigneten Vergußmassen zu verstehen. Die Einfüllung von Mörtel in die Aushöhlung 9 wird durch die Wasserzufuhr-Bohrung 3 und die Öffnungen 4 durchgeführt.
- Da die Innenseite der Aushöhlung 9 während des Bohrvorganges durch von den Sprühöffnungen 4 versprüht es Wasser ausgewaschen wurde, ist auf der Innenfläche der Aushöhlung 9 eine Oberfläche des Tragfundamentes bzw. des tragenden Untergrundes 10 freigelegt. Folglich tritt der nach und nach eingefüllte Mörtel in direkten und engen Kontakt mit dem Tragfundament 10, so daß kein weiches, schwaches Teil zwischen der Außenfläche eines knollenförmigen Teils 11 und dem Tragfundament 10 gebildet wird.
- Wenn das Einfüllen von Mörtel beendet ist, wird de Bohrschaft 1 in der zur Richtung des Pfeiles A5 umgekehrten Richtung gedreht, um die Rotationsmesser 6 in die in Fig. 3 dargestellte Lage zusammenzufalten und zusammenzuziehen, und dann wird der Bohrschaft 1 durch ein in dem in der Erde belassenen Pfahl P ausgebildetes axiales Bohrloch bis zur Erdoberfläche zurückgezogen, was die Lage nach Fig. 6 ergibt, wo ein ausgezeichneter Fundamentklotz 11 gebildet wird.
- In einer abgeänderten Ausführungsform nach den Fig. 7 bis 12 bezeichnen die Bezugszeichen 1 bis 11 und der Buchstabe P solche Teile, die dieselbe Funktion wie die in der ersten Ausführungsform durch gleiche Zeichen oder Buchstaben bezeichneten Teile haben. Es sind eine Bohrspitze 12, in den Zapfen 7 gebohrte Wasserkanäle 13, in den entsprechenden Rotationamessen 6 gebildete Wasserkanäle 14 und Wassersprühöffnungen 15 in den Rotatönamessern 6 vorgesehen.
- Das durch die Wasserzufuhr-Bohrung 3 eingeführte Wasser wird durch die Wasserkanäle 13 und 14 geleitet und von Sprühöffnungen 15 in der Richtung des Pfeiles A15 versprüht.
- Ein vorgefertigter hohler Pfahl P wird auf einer vorbestimmten Erdoberfläche zum Eintreiben des Pfahles aufgerichtet, ein mit Rotationsmessern 6 versehener Bohrschaft 1 wird in ein axiales Bohrloch 16 in dem Pfahl P eingeführt, der obere Teil des Bohrschaftes 1 wird zusammen mit dem Pfahl P an einer nicht dargestellten Pfahlsetzmaschine aufgehängt und in dieser Lage wird der Bohr schaft 1 gegen ein Antriebsgetriebe s gedreht.
- Der Teil der Erde unter dem Pfahl P wird durch das bohrendenteil 12 und das schraubenförmige Schneidblatt 2 aufgebohrtund gleichzeitig werden die Rotationsmesser 6 durch die Reibung mit der Erdoberfläche in die dargestellte Lage ausgespreizt, so daß die Erde um den Pfahl P auch durch die ausgespreizten Rotationsmesser 6 ausgegraben werden karin.
- Dann wird - da der Außendurchmesser D2 der Rotationsmesser 6 bei Rotation etwas größer ist als der Außendurchmesser D1 des Pfahles P gewählt wird - zwischen dem durch die Rotationsmesser 6 ausgegrabenen Bohrloch und dem Außenumfang des Pfahles P ein freier Raum oder Spalt 17 gebildet.
- Auf diese Weise wird der Pfahl P in das durch die Rotationsmesser 6 ausgegrabene Bohrloch vorangetrieben, so daß der Pfahl P bis zu einer gewünschten Tiefe eingeführt werden kann, während die Reibung zwischen dem Pfahl P und dem Erdreich verringert wird.
- Manchmal wird - abhängig von der Beschaffenheit des Erdreiches - gleichzeitig mit der Rotation des Bohrschaftes 1 Wasser von Sprühöffnungen 15 in die Rotationsmesser 6 in Richtung des Pfeiles A15 in Fig. 11 gesprüht, um den Rotationswiderstand der Rotationsmesser 6 zusätzlich zur Reduzierung des Reibungswiderstandes um den Pfahl P zu reduzieren.
- Nachdem der Pfahl P bis zu einer vorgewählten Lage - in Fig. 11 dargestellt, eingeführt wurde, wird die Rotation des Bohrschaftes 1 gestoppt, das Versprühen von Wasser von den Sprühöffnungen 4 und 15 unterbrochen, und dann wird Mörtel in eine in der Erde gebildete Aushöhlung 9 durch die Wasserzufuhr-Bohrung 3, die Wassersprüh- bzw.
- -austrittsöffnungen 4, Wasserkanäle 13 und 14 und Wassersprüh- bzw. -austrittsöffnungen 15 eingefüllt. Genau wie in der bereits beschriebenen ersten Ausführungsform tritt der Mörtel in direkten, engen Kontakt mit der freigelegten Erdreich-Innenfläche an der Innenfläche der Aushöhlung 9, und dabei wird das am Boden des Pfahles P gebildete Wulstteil bzw. der Fundamentklotz 11 fest von dem Erdreich getragen. Gemäß der zweiten Ausführungsform wird der Spielraum 17 zwischen dem Außenumfang des Pfahles P und der Innenwand des ausgegrabenen Bohrloches in der Erde ebenfalls mit Mörtel gefüllt, und zwar entweder gleichzeitig mit dem Einfüllen von Mörtel in die Aushöhlung 9 durch die Wasserzufuhr-Bohrung 3 im Bohrschaft 1, oder durch getrenntes Einfüllen von Mörtel direkt in den Spielraum 17.
- Dadurch kann der Pfahl von dem Erdreich bessser getragen werden.
- Wenn das Einfüllen von Mörtel durch die Wasserzufuhr-Bohrung 3 beendet ist, wird der Bohrschaft 1 in entgegengesetzter Richtung rotiert, um die Rotationsmesser 6 wie in Fig. 3 dargestellt zusammenzufalten und einzuschwenken, und dann wird der Bohrschaft 1 durch das axiale Bohrloch 16 völlig aus dem Pfahl P herausgezogen, während nur der Pfahl P in der Erde bleibt.
- In einer weiteren, in den Fig. 13 bis 17 dargestellten, abgeänderten Ausführungsform bezeichnen die Bezugszeichen 1 bis 12 die Teile, die dieselbe Funktion haben wir die mit denselben Bezugszeichen versehenen Teile in den Fig. 1 bis 12. Es sind ferner ein Blechpfahl S, Vorsprünge 18 an den einander gegenüberliegenden Seiten des Blechpfahles S, ein Antriebsgetriebe 19 für den Bohrer und Bohrspitzen-Abschnitte 6E der Rotationsmesser 6.
- Wenn ein Blechpfahl S, z.B. ein Spundwandprofil, unter Anwendung des beschriebenen Erdbohrers in die Erde getrieben wird, werden der Bohrschaft 1 und der Blechpfahl S in einer nicht dargestellten Pfahlsetzmaschine aufgehängt, während sie ihre jeweilige, in den Fig. 13 und 14 dargestellte Lage beibehalten. Genauer gesagt: das untere Ende des Blechpfahles S liegt oberhalb der Rotationsmesser 6, und die jeweilige Lage entlang der horizontalen Ebene ist in der Weise gewählt, daß der Kanal bzw. die Ausnehmung 21 des Blechpfahles S an ihrem Mittelpunkt durch einen Rotationskreis 20 der Spitzenenden 6E der Rotationsmesser 6 bedeckt ist.
- In dem o.g. Zustand wird während der Rotation deE Bohrschaftes 1 Wasser von den Wassersprühöffnungen 4 versprüht. Es wird ein Bohrloch, das dieselbe Größe hat wie der Rotationskreis 20, durch das Bohrendenteil 12, das schraubenförmige Schneidblatt 2 und die Rotationsmesser 6 gebildet und der Blechpfahl S wird in das Bohrloch eingesetzt.
- Dieses Zwischenstadium des Setzvorganges des Pfahles ist in Fig. 15 dargestellt. Nachdem der Blechpfahl S bis zu einer vorbestimmten Tiefe in die Erde eingesetzt ist, wird der Bohrschaft 1 in der umgekehrten Richtung rotiert, um die Rotationsmesser 6 in eine durch eine strichpunktierte Linie in Fig 14 dargestellte Lage zusammenzufalten und -zuziehen, und dann wird der Bohrschaft 1 nach oben zurückgezogen. Während des Zurückziehens wird ein relativ mager gemischtes Füllmaterial aus Sand, Zement, Mörtel o. dgl.
- in das durch den Erdbohrer gebildete Bohrloch gefüllt, und dadurch kann der Blechpfahl S vollständig in das Erdreich eingebettet werden.
- Da mit dem mager gemischten Füllmaterial eine Mischung, die eine weitgehend ähnliche Festigkeit hat wie das Erdreich um den Blechpfahl S herum verwendet wird, hindert dieses Füllmaterial nicht das Zurückziehen der Blechpfähle S vom Erdreich, nachdem der Bau beendet ist.
- Derselbe Vorgang wie vorstehend beschrieben wiederholt sich, während ein anderer Blechpfahl S neben dem so eingebetteten Blechpfahl S angeordnet wird, indem er mit den Vorsprüngen 18 der jeweiligen Blechpfähle S verbunden wird, und dadurch werden eine Anzahl von Blechpfählen S in die Erde eingebettet, wie in Fig. 16 dargestellt. Schließlich ist eine große Zahl von Blechpfählen S in die Erde eingebettet, wie in Fig. 17 beschrieben.
- Wenn die Blechpfähle S nach dem o.g. Verfahren eingebettet werden, sind die Geräusche gering im Gegensatz zu dem bekannten Eintreiben mit einer Ramme, das Einbetten ist in jedem Erdreich möglich und die Arbeit beim Zurückziehen der Blechpfähle, wenn diese unnötig werden, ist einfacher.
- Obwohl die dritte Ausführungsform zusammen mit dem Einbetten von Blechpfählen beschrieben wurde, können anstelle von Blechpfählen auch andere Pfähle, z.B. Doppel-T-Träger o. dgl. in gleicher Weise eingebettet werden.
Claims (11)
- AnsprücheEfdbohrer mit einem Bohrschaft, der ein schraubenförmiges Schneidblatt besitzt, das am Außenumfang des unteren Teils des Bohrschaftes angeordnet ist, gekennzeichnet durch eine Nabe (5), die an dem Bohrschaft il über dem schraubenförmigen Schneidblatt (2) angeordnet ist und Anschläge für Rotationsmesser (6) besitzt, die auf der Nabe (5) mittels Zapfen (7) schwenkbar zur freien Aus- und Einschwenkung angeordnet und zum Anliegen an Anschlägen (8) bei ihrer Ausspreizung ausgebildet sind.
- 2. Erdbohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Bohrschaftes (1) eine Wasserzufuhr-Bohrung (3) ausgebildet ist und'daß Wassersprüh- bzw. -austrittsöffnungen (4), die mit der Wasserzufuhr-Bohrung (3) verbunden sind, im unteren Teil des Bohrschaftes (1) angeordnet sind.-
- 3. Erdbohrer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser (D2) des Rotationskreises der Spitzenenden der ausspreiz- und einschwenkbaren Rotationsmesser (6) in deren ausgespreiztem Zustand größer ist als der Außendurchmesser (D1) eines einzusetzenden Pfahles (P).
- 4. Erdbohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser (D2) des Rotationskreises der Spitzenenden der ausspreiz- und einschwenkbaren Rotationsmesser (6) in deren eingeschwenktem Zustand kleiner ist als der Innendurchmesser eines einzusetzenden Pfahles (P).
- 5. Erdbohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bohrspitze (12) am unteren Ende des Bohrschaftes (1) angebracht ist.
- 6. Erdbohrer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Rotationsmesser (6) ein Wasserkanal (13,14) und eine Wassersprüh- bzw. -austrittsöffnung (i5) ausgebildet ist, die miteinander und mit einer Wasserzufuhr-Bohrung (3) innerhalb des Bohrschaftes (1) verbunden sind.
- 7. Verfahren zum Einsetzen von Pfählen mit einem Erdbohrer, dadurch gekennzeichnet, daß ein Pfahl P während der Drehung eines Bohrschaftes (1) in das Erdreich eingeführt wird, während der über Rotationsmessern (6) liegende Teil des Bohrschaftes (1) in ein axiales Bohrloch (16) in dem Pfahl P eingeführt ist, und daß ein durch den Erdbohrer gebildeter Raum (9) in dem Erdreich mit Vergußmaterial wie Mörtel o. dgl. von der Erdoberfläche durch einen axialen Zuführkanal in dem Bohrschaft (1) gefüllt wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß, während der Bohrschaft (1) in ein axiales Bohrloch (16) in dem Pfahl P eingeführt ist, Vergußmaterial wie Mörtel o. dgl. durch eine den Zuführkanal bildende Wasserzufuhr-Bohrung (3) innerhalb des Bohrschaftes (1) eingefüllt wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfahl (P) in das Erdreich eingeführt wird, während Wasser von Rotationsmessern (6) des Erdbohrers versprüht wird.
- 10. Verfahren zum Einsetzen von Pfählen mit einem Erdbohrer, dadurch gekennzeichnet, daß ein Blechpfahl bzw. -träger (S) in das Erdreich eingesetzt wird, während ein Bohrschaft (1) gedreht wird, dessen über Rotationsmessern (6) liegender Teil in einem Kanal bzw. einer Ausnehmung (21) im Mittelbereich des Blechpfahles (S) angeordnet ist, und daß ein von dem Erdbohrer in der Erde ausgegrabener Raum (9) mit mager gemischtem Füllmaterial wie Mörtel o. dgl. von der Erdoberfläche durch ein axiales Bohrloch (16) in dem Bohrschaft (1) gefüllt wird.
- 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß während des Herausziehens eines Bohrschaftes (1) aus einem von ihm ausgegrabenen Bohrloch (20) dieses Bohrloch (20) mit einem mager gemischten Material wie Mörtel o. dgl.von der Erdoberfläche durch eine Wasserzufuhr-Bohrung (3) in dem Bohrschaft (1) gefüllt wird.Leerseite
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| DE2422489A DE2422489C2 (de) | 1974-05-09 | 1974-05-09 | Erdbohrer und Verfahren zum Einsetzen von Pfählen o.dgl. |
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| DE2422489A DE2422489C2 (de) | 1974-05-09 | 1974-05-09 | Erdbohrer und Verfahren zum Einsetzen von Pfählen o.dgl. |
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| DE2422489C2 (de) | 1984-10-25 |
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