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DE3528173A1 - Werkzeug und verfahren zum bohren eines hinterstochenen loches - Google Patents

Werkzeug und verfahren zum bohren eines hinterstochenen loches

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Publication number
DE3528173A1
DE3528173A1 DE19853528173 DE3528173A DE3528173A1 DE 3528173 A1 DE3528173 A1 DE 3528173A1 DE 19853528173 DE19853528173 DE 19853528173 DE 3528173 A DE3528173 A DE 3528173A DE 3528173 A1 DE3528173 A1 DE 3528173A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
blade
hole
elongated body
tool according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853528173
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Rosny-sous-Bois Moraly
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SARKIS SA
Original Assignee
SARKIS SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR8412859A external-priority patent/FR2569141B1/fr
Priority claimed from FR8420102A external-priority patent/FR2575404B2/fr
Application filed by SARKIS SA filed Critical SARKIS SA
Publication of DE3528173A1 publication Critical patent/DE3528173A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/0018Drills for enlarging a hole
    • B23B51/0045Drills for enlarging a hole by expanding or tilting the toolhead

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
  • Prostheses (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

Werkzeug und Verfahren zum Bohren eines hinterstochenen Loches
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeug und ein Verfahren zum Bohren von hinterstochenen Löchern.
Das Problem des Bohrens von hinterstochenen Löchern oder von Schulterbohrungen in Betonwänden, Zement- oder Gipswänden oder Wänden aus anderen Materialien, beispielsweise um Dübel und ähnliche Befestigungselemente anzubringen, konnte bis heute nur unter Verwendung von ausserordentiich komplizierten Werkzeugen gelöst werden. Mit solchen Werkzeugen konnten jedoch die Formen und Abmessungen der im Innern der normalen Bohrungen -1 legenden Kammern praktisch nicht variiert werden. Hinzu kommt, dass die Bedienung dieser Werkzeuge ausserordentlich schwierig sein kann.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, ein Werkzeug und ein Verfahren zum Bohren von hinterstochenen Löchern zu schaffen, mit welchem ein Werkzeug einfachster Konstruktion zum Einsatz gelangt, welches sehr vielseitig und sehr einfach im Gebrauch ist.
Das Werkzeug gemäss der vorliegenden Erfindung ist gekennzeichnet durch wenigstens eine Klinge, welche um eine Querachse am Ende eines länglichen Körpers schwenkbar angeordnet ist, wobei die Klinge ausser der notwendigen Schnittkante ein Nockenprofil aufweist, welches mit einem profilierten Körper zusammenwirken kann, der seinerseits am Grund des üblichen Bohrloches angeordnet wird, um die Klinge beliebig verschieden zu verschwenken, und zwar in Abhängigkeit der auf den länglichen Werkzeugkörper ausgeübten axialen Kraft.
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Bei einer ersten Ausführungsform ist der profilierte Körper auf einfachste Weise durch eine Kugel gebildet, welche am Grund des Loches angeordnet wird. Das erfindungsgemässe Verfahren besteht in diesem Fall darin, dass zuerst mit einem üblichen, d.h. klassischen Bohrer ein Loch gebohrt wird, dass in dieses Loch die genannte Kugel eingeführt wird und dass danach die Klinge des Werkzeuges der vorliegenden Erfindung in Kontakt mit der Kugel gebracht wird, selbstverständlich indem das Werkzeug mit an sich bekannten Mitteln angetrieben d.h. in Drehung versetzt wird, und dass auf das Werkzeug ein axialer Druck ausgeübt wird. Die Kugel erfüllt in diesem Fall drei Funktionen, nämlich:
- sie hindert das Werkzeug daran, in Richtung der Bohrlochachse weiter zu bohren,
- sie wirkt mit dem nockenförmigen Abschnitt der Klinge zusammen und bewirkt deren Ausschwenken,
- indem sie jeglichen Freiheitsgrad zum Drehen aufweist, kann sie sämtlichen Beanspru-chungen der Klinge während des Arbeitsgangs folgen, wobei die Klinge um die Längsachse des länglichen Körpers dreht und um die genannte Querachse ausschwenkt.
Bei einer zweiten Ausführungsform präsentiert sich der profilierte Körper in Form eines im Werkzeug eingebauten Elementes, welcher einen Abschnitt aufweist, der als Nocken dient und in einer am Ende des länglichen Körpers des Werkzeuges vorgesehenen Ausnehmung zurückgehalten ist und in welchen das Nockenprofil der Klinge eindringt, um sich gegen den als Nocken ausgebildeten Abschnitt abzustützen sowie durch eine Verlängerung, welche über das Ende des länglichen Körpers hinausragt, und zwar entlang der Achse des letzteren, wobei diese Verlängerung ihrerseits an ihrem freien Ende einen sphärischen Abschnitt aufweist, welcher dazu vorgesehen ist, gegen den Grund des Loches anzuliegen.
Das Verfahren nach der Erfindung besteht in diesem Fall darin, zuerst mittels eines klassischen Bohrers ein Loch zu Bohren, dann das Werkzeug soweit in dieses Loch einzuführen, bis der genannte sphärische Abschnitt am Grunde des Loches anlangt und dass, während der normalen Drehbewegung des Werkzeuges auf dieses ein axialer Druck ausgeübt wird.
Wenn eine solche Schulterbohrung beendet ist, bzw. wenn das hinterstochene Loch bzw. die Kammer ausgeführt ist, kann das Werkzeug durch einfachen axialen Zug zurückgezogen und entfernt werden. Bei diesem Vorgehen wird die Klinge, welche am Anfang etwa radial nach aussen vorsteht, gegen die hintere Kante der Schulter des hinterstochenen Loches anliegen und von selbst nach innen schwenken.
Wie weiter oben bereits erwähnt, umfasst das Werkzeug nach der Erfindung eine Klinge, welche um eine am Ende eines länglichen Körpers vorgesehene Querachse schwenkbar angeordnet ist sowie Mittel, um der Klinge eine variable Neigung zu verleihen, sobald auf den Werkzeugkörper ein axialer Druck ausgeübt wird, um diesen über den Punkt hinaus zu verschieben, wo das Werkzeug gegen den Grund des Loches anliegt, und es ist dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Klinge einen profilierten Oberflächenabschnitt aufweist, welcher die Funktion eines Nockens ausübt, der seinerseits mit einem profilierten Oberflächenabschnitt eines Körpers zusammenwirkt, der am Grund des Loches anliegt, wobei die beiden genannten Oberflächenabschnitte so ausgebildet sind, dass der schneidende Abschnitt der Klinge bei geringer axialer Verschiebung des länglichen Körpers aus einer Stellung, in welcher er im wesentlichen axial ausgerichtet ist, in eine dazu im wesentlichen querstehende Stellung verschwenkt wird.
Aufgrund dieses Aufbaus wird die Klinge im umgekehrten Sinn des axialen Druckes einen Bohrvorgang ausüben, was ermöglicht, eine relativ grosse Kammer zu erhalten, welche auf der dem Grund der Bohrung gegenüberliegenden Seite eine Schulter aufweist, d.h. eine Kammer, welche sich besonders gut dazu eignet, einen Spreizdübel oder ähnliche Befestigungselemente zurückzuhalten.
Im Falle der besonders vorteilhaften Ausführungsform, bei welcher der am Grund des Loches anzuordnende Körper aus einer einfachen Kugel besteht, ist es gemäss der Erfindung möglich, die Endfläche des länglichen Körpers, welcher einen Schlitz zum Durchführen der Klinge aufweist, so auszubilden, dass sie eine sphärische Ausnehmung, zum Beispiel eine schüsseiförmige Ausnehmung zum Zentrieren der Kugel aufweist.
Diese flache Ausnehmung erleichert insbesondere das Wiederzentrieren der Kugel, welche mit der Klinge zusammenwirkt, was insbesondere dann von besonderem Interesse ist, wenn ein besonders vorzugsweises Verfahren angewendet wird, bei welchem in einem ersten Arbeitsgang eine Mehrzahl von Kugeln in ein vorgängig in klassischer Weise hergestelltes Bohrloch eingeführt werden, bis diese sich übereinander am Grund des Loches befinden, dann die Klinge des Werkzeuges in Berührung mit der obersten bzw. zuletzt eingeführten Kugel gebracht wird, um in dieser Stellung einen ersten Kammerabschnitt auszubohren, danach in einem zweiten Arbeitsschritt, nachdem die letzte Kugel entfernt wurde, ein weiterer Kammerabschnitt ausgebohrt wird, usw. bis schliesslich nur noch die letzte Kugel am Grund des Bohrloches verbleibt.
In diesem Fall ist die Achse der genannten Vertiefung und des länglichen Körpers vorzugsweise bezüglich der Drehachse der Klinge verschoben, so dass sich die
Hebel wirkung , welche die Klinge zum Ausschwenken bringt erhöht, dies insbesondere in Nähe der Stellung, in welcher die Klinge quer zur Achse absteht.
Es ist auch möglich, zum Beispiel den genannten Schlitz bezüglich dem Zentrum der Endfläche des länglichen Körpers zu verschieben, um damit den Endabschnitt des länglichen Körpers zu verstärken, auf welchen sich die Reaktionskraft der Klinge während des Arbeitsvorgangs abstützt.
Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch etwas näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 bis 3 den schematischen Ablauf des erfindungsgemässen Verfahrens, gemäss einer ersten Ausführungsform;
Fig. 4 zeigt eine besondere Ausführungsform der Klinge des Werkzeuges, welche mit kugeligen Abschnitten, welche die Schwenkachse bilden, versehen ist;
Fig. 5 und 6 das Ende des Werkzeuges, in welches die Klinge einzubauen bzw. eingebaut ist;
Fig. 7 einen Längsschnitt durch das Werkzeug, welches mit Kanälen versehen ist, um das herausgearbeitete, stabförmige Material abzuführen;
Fig. 8 illustriert eine weitere Ausführungsform;
Fig. 9 und 10 zwei weitere Axial schnitte durch eine andere Ausführungsform des Werkzeuges, welches mit zwei Klingen ausgerüstet ist;
Fig. Π eine Ansicht des aktiven Endes eines Werkzeuges gemäss einer weiteren Ausführungsform, teilweise im Schnitt entlang einer Mittelebene durch die Klinge und den Schlitz;
Fig. 12 zeigt eine Stirnansicht des Endabschnittes des Werkzeuges nach Fig. 11;
Fig. 13 illustriert rein schematisch den Verfahrensablauf bei Verwendung einer Mehrzahl von Kugeln, und
Fig. 14 zeig eine perspektifisehe, schaubildliche Darstellung des Endabschnittes eines Werkzeuges nach den Fig. 11 und 12.
Fig. 1 der Zeichnung illustriert die erste Phase des Verfahrens, bei welchem mit einem klassischen Bohrer ein Loch gebohrt wird und danach eine Kugel B an den Grund des Loches gebracht wird. Das erfindungsgemässe Werkzeug weist in dieser ersten Ausführungsform einen länglichen Körper C auf,welcher an seinem aktiven Ende eine Klinge L aufweist, welche um eine Achse X1X schwenkbar angeordnet ist und welches ausserhalb seiner Schnittkante ein Nockenprofil aufweist, welches sich auf die Kugel abstützt. Das Werkzeug wird um die Längsachse des Körpers C gedreht und ein parallel zur Achse laufender Druck auf das Werkzeug ausgeübt. Die Kugel stoppt vorerst die Klinge und hindert sie daran, weiter zu bohren; andererseits verursacht sie das Verschwenken der Klinge und dies umsomehr, als der Druck grosser wird. Fig. 3 der Zeichnung zeigt, dass die relativ stark ausgeschwenkte Klinge eine Kammer ausbohrt, deren Form ein Rotationskörper um die Längsachse bildet, und deren Durchmesser von der axialen Kraft abhängt, welche auf das Werkzeug ausgeübt wird sowie vom Profil der Schnittfläche der Klinge. Es ist selbstverständlich möglich, mehrere sich folgende Bohroperationen im selben Loch duchzufuhren, um damit die Tiefe der herausgearbeiteten, hinterstochenen Kammer zu vergrössern.
Die Kugel kann beispielsweise aus Stahl bestehen und am Ende des Bohrvorganges beispielsweise mittels eines biegsamen Magnetstabes wieder aus dem Loch herausgeholt werden.
Selbstverständlich sind mehrere technische Möglichkeiten denkbar, um die Klinge am Ende des länglichen Körpers anzubringen.
Eine dieser Lösungen besteht beispielsweise darin, am Ende des länglichen Körpers einen Schlitz vorzusehen, so dass dieser das Unterbringen der Klinge zulässt. In diesem Fall wird die Schwenkachse durch die zwei Seitenwände der zylindrischen Kammer führen und fest in diesen angeordnet sein, beispielsweise durch Schweissung, Pressung oder auf andere dem Fachmann bekannte Weise, um zu verhindern, dass sich die beiden gabelförmigen Seitenteile im Betrieb des Gerätes verbiegen. Dank dieser Anordnung wird somit das Werkzeug wesentlich stabiler.
Um das Einführen des Werkzeuges in das Loch zu erleichtern, kann das Werkzeug Blockiermittel aufweisen, welche sich in einem Drehsinn der Klinge drehen, wobei sich letztere vorzugsweise in axial ausgerichteter Stellung, d.h. über den länglichen Körper nach vorn abstehend befindet. Bei dem vorgängig beschriebenen Beispiel können diese Blockiermittel einfach darin bestehen, dass einerseits auf der Klinge und andererseits auf den Körper passende Anschlagflächen vorhanden sind.
Fig. 4 zeigt eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Klinge, welche beim gezeigten Beispiel auf beiden Seiten, und zwar am angelenkten Ende, mit zwei sphärischen Abschnitten L,Lp versehen ist, welche das Ende L3 einrahmen, um mit diesem zusammen einen sphärischen Körper zu bilden, welcher sich in eine entsprechende Ausnehmung am Ende des Werkzeugkörpers einführen lässt und dort beispielsweise rein mechanisch, durch eine Umbördelung C„ festgehalten ist, wie aus Fig. 6 hervorgeht.
Aus Fig. 5 geht hervor, dass die Ausnehmung C, vor dem Umbördeln seines Endes C~ einen zylindrischen Abschnitt aufweist, welcher am verlängerten Ende offen ist und durch einen halbkugelförmigen Abschnitt verlängert
ist. Fig. 6 zeigt, dass nach dem Einführen des sphärischen Körpers der Klinge in die Ausnehmung der Rand der letzteren an seinem Ende umgebördelt wird, um den Körper festzuhalten. Ein Schlitz F, welcher entlang einer Erzeugenden des zylindrischen Körpers C bis ans Ende des letzteren verläuft, erlaubt die Durchführung der Klinge.
Aus Fig. 4 ist die Schnittfläche L· der Klinge und der profilierte Abschnitt L , welcher einen Nocken bildet, sichtbar.
Fig. 7 zeigt den Werkzeugkörper im Längsschnitt. Daraus geht hervor, dass ein axialer Kanal C3 die offene Ausnehmung C,, in welche der Bohrstaub eindringen kann, mit Evakuierungskanälen C«C3 zum Abführen des Material verbunden ist. Diese Kanäle können mit flexiblen Schläuchen (nicht gezeigt) verbunden sein, welche diese axial verlängern und in welchen die Zentrifugalkraft einen Unterdruck erzeugt, durch welchen der Bohrstaub aus dem Loch abgesaugt wird. Als Variante ist es auch möglich, wie Fig. 7 schematisch zeigt, ein Turbinenrad T um den Körper C rotieren zu lassen, und zwar auf der Höhe der Kanäle C5C-, um den Saugeffekt noch zu verstärken.
Fig. 8 der Zeichnung zeigt eine zweite Ausführungsform, in welcher die Kugel D durch ein mit dem Körper C des Werkzeuges festverbundenes Element ersetzt ist. Dieses Element weist einen Abschnitt auf, der einen Nocken E bildet, und der in einer Ausnehmung am Ende des Körpers C festgehalten ist sowie eine Verlängerung, welche aus der Ausnehmung am Ende des Körpers C herausragt und an ihrem Ende eine Kugel E. trägt. Es ist klar, dass diese Kugel sich am Grund des Loches abstützen wird, während der den Nocken E bildende Abschnitt sich auf dem Nockenprofil der Klinge L anlegen wird, um die Neigung der Klinge in Abhängigkeit des auf das Werkzeug ausgeübten axialen Druckes zu verändern. Bei
dieser Ausführungsform ist es nicht erforderlich, am Grunde des Loches eine verlorene Kugel anzuordnen, welche nach jedem Arbeitsvorgang wieder herausgeholt werden muss.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Verwendung einer einzigen Klinge am Ende des länglichen Körpers.
Es ist beispielsweise vorgesehen, zwei Klingen L1L2, welche am Ende des länglichen Körpers C angelenkt sind, einzusetzen, wie aus den Fig. 9 und 10 hervorgeht. Diese beiden Klingen L,L2 arbeiten mit einem einzigen, gemeinsamen profilierten Körper (Kugel B) zusammen.
Der Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass die beiden Klingen L,L2 gleichzeitig arbeiten und dies auf je einer Seite, so dass die Querbeanspruchungen welche auf den länglichen Körper C einwirken, praktisch zum Verschwinden kommen. Man erhält dadurch eine Verminderung der Reibkräfte, welche auf den Körper C einwirken.
Selbstverständlich sind noch weitere Ausführungsformen des beschriebenen Werkzeuges möglich, insbesondere Aenderungen der Klinge bezüglich ihrer Form sind denkbar. Solche Aenderungen im Rahmen der Erfindung sind rein fachmännischer Art.
Beispielsweise kann der längliche Werkzeugkörper wenigstens teilweise von einem Freilaufring umgeben sein, um das Einwirken von Reibkräften auszuschalten und demzufolge den Verschleiss des Werkzeugkörpers beim Berühren der Lochwand zu vermindern.
In den Fig. 11 und 14 ist der aktive Endabschnitt des Werkzeugkörpers C dargestellt, und zwar mit der Klinge L, welche um eine Achse A schwenkbar angeordnet ist. Die Schnittkante Ly der Klinge ist verlängert, und zwar über die Spitze Lj hinaus mit einem nockenartigen Profil Lc, welches mit einer Kugel B zusammenwirkt, welche ihrerseits am Grund des Loches angeordnet werden muss. Wenn das erfindungsgemässe Verfahren angewendet
wird, wird sich die Klinge bei sich drehendem Werkzeug zunehmend in Richtung des Pfeiles (Fig. 11) neigen, sobald eine axiale Kraft auf den Körper C ausgeübt wird und die Schnittfläche Ly gelangt somit, und zwar schon bei einer geringen axialen Verschiebung des länglichen Körpers, aus einer Ursprungsstellung, in welcher sie im wesentlichen axial ausgerichtet ist, in eine Endstellung, welche quer zu dieser Achse verläuft, wie aus der Zeichnung hervorgeht.
Auf diese Weise wird um die Symmetrieachse YY1 des Werkzeuges eine rotationskörperförmige Kammer ausgebohrt bzw. ausgebrochen, und zwar mittels der Schnittfläche L^, welche im umgekehrten Sinn zur axialen Kraft ausgerichtet ist. Es sei festgehalten, dass dieses Ausbohren erhalten wird, indem einerseits das Werkzeug um die Achse YY' gedreht wird und gleichzeitig ein axialer Druck ausgeübt wird, und zwar ohne jegliche Schlagwirkung, was dieses Verfahren insbesondere vom Bohrvorgang mit dem klassischen Bohrer unterscheidet. Wie aus Fig. 12 hervorgeht, ragt die Klinge aus einem Schlitz F in der Endfläche des Werkzeugkörpers heraus. Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel ist dieser Schlitz bezüglich dem Zentrum der Endfläche seitlich verschoben. Dadurch erhält der Endabschnitt des Körpers C eine verstärkte Seite, auf welche sich die Reaktionskraft der Klinge während des Drehens des Werkzeuges um die Achse YY1 auswirkt. Dadurch wird das Bruchrisiko der Klinge infolge Deformation der Werkzeugoberfläche, auf welche sie sich abstützt, praktisch ausgeschlossen.
Fig. 11 der Zeichnung zeigt die Endfläche des Körpers C, in welchem eine sphärische Ausnehmung C5 bzw. Vertiefung vorgesehen ist, deren Durchmesser leicht grosser ist als jener der Kugel. Diese Ausgestaltung des Endabschnittes des Körpers C bewirkt nicht nur die Zentrierung der Kugel, sondern gewährleistet auch eine steife Abstützung der Klinge auf den Abschnitten
der Wände des Schlitzes, welche .über die Querebene vorstehen, welche tangential zum Grund der genannten Vertiefung verläuft, wenn die Klinge relativ wenig geneigt bezüglich der Achse YY1 verläuft.
Fig. 11 zeigt im übrigen, dass die Achse A bezüglich der Symmetrieachse YY1 des Körpers C der Vertiefung verschoben ist. Es folgt daraus, dass sogar in Nähe der Querstellung der Klinge, die von der Kugel ausgeübte Reaktionskraft an ihrem Berührungspunkt mit der Klinge und die von der Achse A ausgeübte Reaktionskraft auf die Klinge nach wie vor ein Kippmoment für die Klinge bilden.
Fig. 13 der Zeichnung zeigt, wie eine grössere Kammer aus einer Vielzahl sich aneinander anschliessenden kleineren Kammern gebildet ist, und zwar auf folgende Weise: ein erster Abschnitt CH, wird erhalten, durch Zusammenwirken des Werkzeuges mit vier Kugeln B, bis B. beispielsweise; der zweite Abschnitt CH2 wird erhalten mittels eines zweiten Arbeitsschrittes, in welchem das Werkzeug nur noch mit den Kugeln B„ bis B, zusammenwirkt, nachdem die Kugel B, vorher herausgenommen wurde, usw. Es ist klar, dass bei diesem Vorgehen die Kugel, welche direkt mit dem Nockenprofil der Klinge zusammenwirkt, von der sphärischen Vertiefung des Werkzeuges zentriert wird, während die andern Kugeln ohne irgendwelche nachteiligen Folgen mehr oder weniger dezentriert angeordnet sein können.
Auch hier sind selbstverständlich mechanische Aenderungen des Werkzeuges ohne weiteres denkbar. Dazu braucht es nichts, als den Einsatz des Fachmannes.
Gemäss einer besonderen Ausführungsform der Erfindung können die zwei Abschnitte BR, und BR2 des Körpers C, welche durch den Schlitz F voneinander getrennt sind, miteinander vereint sein, und zwar auf derjenigen Seite, welche dem Ort gegenüberliegt, an welchem die Klinge L ausschwenken soll, und zwar mittels eines kleinen metallischen Stückes P, welches eine Art Brücke
bildet und welches ermöglicht, dass
- die in einer Richtung rotierende Klinge blockiert wird, und zwar so, dass sie nicht umschwenken und sich in der falschen Richtung ausfahren kann, und
- dass die beiden Abschnitte oder Arme BR, und BR2 verstärkt werden, indem ihre Aufweitung infolge einwirkender Kräfte verhindert wird und sich damit der
Schlitz nicht ungebührlich öffnen kann.
Das genannte metallische Stück P kann im Prinzip Teil des Körpers selbst bilden und beispielsweise beim Herausarbeiten des Schlitzes F erhalten werden. Selbstverständlich kann sie auch durch ein Einsatzstück gebildet sein.
Vorzugsweise ist sie so ausgebildet und geformt, dass sie in der allgemeinen Linie des Körpers C verbleibt und sie weist zu diesem Zweck vorzugsweise, wie dargestellt, eine äussere Seitenfläche auf, welche die Aussenflächen der Abschnitte BR,,BRp verlängert sowie eine etwa sphärische Endfläche, welche sich ebenfalls in die sphärische Vertiefung C5 einpasst und dessen Fläche verlängert.
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Claims (15)

Werkzeug und Verfahren zum Bohren eines hinterstochenen Loches Patentansprüche
1. Werkzeug zum Bohren von hinterstochenen Löchern, gekennzeichnet durch wenigstens eine Bohrklinge (L), welche um eine Querachse (X1X) am Ende eines länglichen Körpers (C) schwenkbar angeordnet ist, wobei die genannte Klinge ausserhalb ihrer Schneidkante (Lt) ein Nockenprofil (Lc) aufweist, welches dazu vorgesehen ist, mit einem profilierten Körper (B, Ec - Eb), welcher am Boden eines Loches anliegt, zusammenzuwirken und dabei die Klinge verschieden weit auszuschwenken, dies in Abhängigkeit der auf den länglichen Körper ausgeübten axialen Kraft.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge auf ihren beiden Seiten, und zwar an ihrem schwenkbar angelenkten Ende (L3), mit zwei Kugelabschnitten (L1L2) versehen ist, welche das genannnte Ende einrahmen und zusammen mit demselben einen kugelförmigen Körper (L1L2L3) bilden, welcher zum Einrasten in eine am Ende (C) des Werkzeuges vorgesehene Ausnehmung (C,) bestimmt ist, während der aktive Abschnitt der Klinge durch einen Schlitz (F) führt, welcher sich entlang einer Erzeugenden des Werkzeugkörpers erstreckt, und zwar bis ans Ende des letzteren.
3. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der profilierte Körper ein in das Werkzeug integriertes Element ist, und einen Abschnitt (Ec) aufweist, welcher einen in einer Ausnehmung am Ende des länglichen Körpers des Werkzeuges zurückgehaltenen Nocken bildet, wobei das Nockenprofil der Klinge in die genannte Ausnehmung eindringt und gegen den einen Nocken bildenden Abschnitt anliegt, und ferner eine Verlängerung aufweist, welche über das Ende des genannten länglichen Körpers hinausragt, und zwar in Richtung der Achse des letzteren, wobei die Verlängerung an ihrem freien Ende einen kugelförmigen Teil (E. ) aufweist, welcher dazu vorgesehen ist, am Grund des Loches anzuliegen.
4. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es zwei Klingen (L,,L„) aufweist, welche um eine Querachse (X1X) am Ende des länglichen Körpers (C) schwenkbar angeordnet sind, wobei die beiden Klingen mit demselben profilierten Körper (B) zusammenwirken.
5. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der längliche Körper wenigstens teilweise von einem freidrehenden
Ring umgeben ist.
6. Werkzeug nach Anspruch 1, mit einer Klinge, welche um eine Querachse am Ende eines länglichen Körpers schwenkbar angeordnet ist und mit Mittel, um die Klinge um einen vorbestimmten Winkel zu verschwenken, wenn eine axiale Kraft auf den länglichen Körper ausgeübt wird, um diesen über den Punkt hinaus zu verschieben, an welchem das Werkzeug am Grund des Loches anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinge (L) einen profilierten Oberflächenabschnitt (L ) aufweist, welcher
die Funktion eines Nockens übernimmt, welcher mit einer £ugel (B) zusammenwirkt, welche am Grund des Loches
anliegt, wobei der genannte Oberflächenabschnitt (L ) der Klinge derart profiliert ist, dass der schneidende Abschnitt (L.) schon bei einer geringen axialen Verschiebung des länglichen Körpers (C) aus einer im wesentlichen axialen Stellung in eine im wesentlichen quer zur Achse liegende Stellung verschwenkt wird und ferner dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnfläche des länglichen Körpers, welche einen Schlitz (F) für den Durchgang der Klinge aufweist, derart geformt ist, dass sie eine sphärische Vertiefung (C ) zum Zentrieren der Kugel aufweist.
7. Werkzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (YY1) der kugelförmigen Vertiefung und des länglichen Körpers bezüglich der Drehachse
(A) der Klinge verschoben ist, was die zum Verschwenken der Klinge führende Hebelwirkung vergrössert, insbesondere, wenn sich die Klinge in Nähe der quer ausgeschwenkten Stellung befindet.
8. Werkzeug nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (F) bezüglich des Zentrums (0) der Stirnfläche des länglichen Körpers versetzt ist, um damit den Endabschnitt des länglichen Körpers, auf welchen sich die Reaktionskraft der Klinge während des Drehens des Werkzeuges um seine Achse auswirkt, zu verstärken.
9. Werkzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden durch den Schlitz (F) voneinander getrennten Abschnitte (BR, und BR«) des Körpers (C) auf derjenigen Seite miteinander verbunden sind, welche der Stelle gegenüberliegt, an welcher die Klinge (L) ausschwenkt, und zwar durch ein metallisches Stück (P), welches eine Art Brücke bildet und ermöglicht, dass:
- die Klinge (L), gegen Ausschwenken in einer Drehrichtung blockiert ist, um diese daran zu hindern, zu kippen
und auf die falsche Seite auszuschwenken, und
- die beiden Abschnitte (BR1 und BR2) verstärkt werden, um den Widerstand gegen ein unerwünschtes Spreizen zu erhöhen. c<
10. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Stück (P) mit dem Körper (C) einstückig ausgebildet und/oder beim Herausarbeiten des Schlitzes (F) erhalten ist.
11. Werkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Stück (P) aus einem angesetzten Materialstück besteht.
12. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 9-11, dadurch gekennzeichnet, dass das Stück (P) eine äussere Seitenfläche aufweist, welche die äusseren seitlichen Formen der Abschnitte (BR,, BR?) verlängert bzw. deren Verlängerung bildet sowie eine im wesentlichen sphärische Endfläche, welche eine Kontinuität im Formübergang mit der sphärischen Vertiefung (C ) bildet.
13. Verfahren zum Bohren eines hinterstochenen Loches unter Verwendung des Werkzeuges nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst mit einem üblichen Bohrer ein Loch gebohrt wird, dass dann eine den genannten profilierten Körper bildende Kugel in das Loch eingeführt wird und dass danach die Klinge des Werkzeuges in Berührung mit der Kugel gebracht wird, wobei das Werkzeug in bekannter Weise in Drehung versetzt wird und dass dabei ein axialer Druck auf das Werkzeug ausgeübt wird.
14. Verfahren zum Bohren eines hinterstochenen Loches unter Verwendung des Werkzeuges nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem üblichen Bohrer ein Loch gebohrt wird, danach das Werkzeug in dieses Loch eingeführt wird, bis dessen sphärischer Abschnitt am Grunde des Loches anlangt, dass der Werkzeugkörper in bekannter Weise in Drehung versetzt wird ^ind dabei ein axialer Druck auf das Werkzeug ausgeübt Wird.
15. Verfahren zum Bohren eines hinterstochenen Loches nach Anspruch 13 und unter Verwendung des*Werkzeuges nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Verfahrensschritt mehrere Kugeln (B, bis B.) in ein vorangehend in bekannter Weise gebohrtes Loch eingeführt werden, dass danach das Werkzeug mit der letzten dieser Kugeln (B,) in Berührung gebracht wird, um einen ersten Abschnitt (CH,) der hinterstochenen Kammer zu bilden, dass danach in einem zweiten Arbeitsschritt und nach Entnahme der letzten Kugel (B,) das Vorgehen wiederholt wird, um einen zweiten Kammerabschnitt (CHp) direkt anschliessend an den ersteren zu bilden und dass mit den übrigen Kugeln entsprechend weitergefahren wird, bis sich nur noch die letzte Kugel (B.) am Grunde des Loches befindet.
DE19853528173 1984-08-16 1985-08-06 Werkzeug und verfahren zum bohren eines hinterstochenen loches Withdrawn DE3528173A1 (de)

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