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DE3535320A1 - Verfahren und vorrichtung zum setzen eines stab-, draht- oder rohrfoermigen einbauteils in eine bodenformation mit drueckendem wasser - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum setzen eines stab-, draht- oder rohrfoermigen einbauteils in eine bodenformation mit drueckendem wasser

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DE3535320A1
DE3535320A1 DE19853535320 DE3535320A DE3535320A1 DE 3535320 A1 DE3535320 A1 DE 3535320A1 DE 19853535320 DE19853535320 DE 19853535320 DE 3535320 A DE3535320 A DE 3535320A DE 3535320 A1 DE3535320 A1 DE 3535320A1
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DE
Germany
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sheet pile
seal
drill
pile wall
wall
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Withdrawn
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DE19853535320
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English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Walter Bau AG
Original Assignee
Dyckerhoff and Widmann AG
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Publication date
Application filed by Dyckerhoff and Widmann AG filed Critical Dyckerhoff and Widmann AG
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Priority to JP23473286A priority patent/JPS6286226A/ja
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/74Means for anchoring structural elements or bulkheads
    • E02D5/76Anchorings for bulkheads or sections thereof in as much as specially adapted therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Setzen eines stab-, draht- oder rohrförmigen Einbauteils, z.B. eines Ver­ preßankers, durch eine Spundwand in eine Bodenformation mit drückendem Wasser gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Sie betrifft ferner Vorrichtungen zur Durchführung des Ver­ fahrens.
Derartige Verfahren und Vorrichtungen zur Anwendung bei betonierten Schlitzwänden und dergleichen sind beispiels­ weise bekannt aus den DE-OS 23 54 764 und 28 00 370. Hier­ bei wird bei der Herstellung der Schlitzwand oder ähnlichen eine spezielle Durchführungshülse einbetoniert, die wenig­ stens einen, vorzugsweise zwei Dichtungsringe aufweist. Durch die Durchführungshülse und mit Hilfe der Dichtungsringe abgedichtet wird zunächst ein Bohrrohr mit wasserdichter Spitze durchgeführt und bis zur Solltiefe vorgetrieben. In das Bohrrohr wird dann das eigentliche stab-, draht- oder rohrförmige Einbauteil, beispielsweise ein Verpreßanker, ein­ gesetzt, wobei eine zweite Dichtung zwischen Anker und Bohr­ rohr das Austreten von drückendem Wasser verhindert. An­ schließend wird das Bohrrohr gezogen, wobei die Bohrrohrspitze im Erdreich zurück bleibt und gleichzeitig der dabei entstehen­ de Hohlraum im Erdreich mit geeignetem Bindemittel verpreßt. Der Dichtring, der sich in der Durchführungshülse befindet, muß so ausgebildet sein, daß er nicht nur gegenüber dem Bohr­ rohr, sondern nach dem Ziehen desselben auch gegenüber dem Anker so weit abdichtet, daß ein Austreten des drückenden Was­ sers sicher verhindert wird. Die Querschnitte von Bohrrohr und Ankerstab sollten sich deshalb möglichst wenig voneinander un­ terscheiden.
Die endgültige Abdichtung zwischen Einbauhülse und Ankerstab wird durch einen speziellen, zylindrischen Dichtungs­ ring erreicht, der mit Hilfe einer Kreislochscheibe und einer Stopfbuchsenhülse in axialer Richtung so weit zusammengepreßt wird, daß er den Zwischenraum zwischen der Durchführungshülse und dem Ankerstab endgültig abdichtet.
Bei einer Variante dieses Verfahrens gemäß der DE-OS 28 00 370 wird das Bohrrohr so weit zurückgezogen, bis sich sein Ende etwa in der Mitte der Durchführungshülse befindet. Jetzt wird der Hohlraum zwischen Ankerstab und Durchführungs­ hülse mit Kunststoff verpreßt, der über eine zuvor in die Schlitzwand einbetonierte Sekundär-Verpreßleitung eingepreßt wird. Dieser Kunststoffpfropfen verhindert, daß bei völlig gezogenem Bohrrohr das drückende Wasser herauslaufen kann. Die endgültige Abdichtung erfolgt wieder durch einen zylindri­ schen Dichtungsring, der mit Hilfe einer Kreislochscheibe und einer Stopfbuchsenhülse in axialer Richtung so weit zusammen­ gepreßt wird, daß er den Zwischenraum zwischen der Durch­ führungshülse und dem Ankerstab endgültig abdichtet.
In beiden bekannten Fällen erfolgt die endgültige Ab­ dichtung durch den axial zusammengepreßten Dichtungsring, während die Lippendichtung bzw. der Kunststoffpfropfen nur als Hilfsdichtung während der Montage dienen. Außerdem sind diese Verfahren nur für Schlitzwände und dergleichen brauch­ bar, die eine nicht unerhebliche Wandstärke aufweisen müssen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben, welches für alle Arten von Spundwänden, insbesondere für Stahlspund­ wände geeignet ist und bei dem die Abdichtung gegen das drückende Wasser nur durch Verpreßbindemittel erfolgt.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1.
Gemäß einer ersten Verfahrensvariante, wie sie in den Ansprüchen 2 bis 4 enthalten ist, wird hinter der ins­ besondere aus Stahl bestehenden Spundwand ein Verschluß­ pfropfen gebildet, so daß die Spundwand selbst anschließend problemlos durchbohrt werden kann. Sobald auch der Verschluß­ pfropfen durchbohrt wird, wird die Abdichtung gegen das drückende Wasser durch eine Stopfbuchse gewährleistet. Beim Ziehen des Bohrrohrs mit gleichzeitigem Verpressen des dabei entstehenden Hohlraums zwischen Ankerstab und Erdreich er­ folgt automatisch eine Abdichtung zwischen Ankerstab und Verschlußpfropfen, so daß das Bohrrohr ohne Schwierigkeiten aus der Stopfbuchse herausgezogen werden kann. Die Stopf­ buchse selbst kann als Grund- bzw. Ankerplatte für eine Vorspanneinrichtung dienen, wobei nach erfolgter Vorspannung der Hohlraum zwischen Verschlußpfropfen und Spundwandrück­ seite mit sekundärem Verpreßmaterial endgültig abgedichtet wird.
Gemäß einer zweiten Verfahrensvariante, wie sie in den Ansprüchen 5 und 6 definiert ist, wird auf die Spundwand ein Anschlußrohrstück aufgesetzt, welches an seinem Ende eine Stopfbuchse trägt, wobei zwischen Anschlußrohrstück und Stopf­ buchse ein Absperrschieber vorgesehen ist. Dieser Absperr­ schieber wird geschlossen, sobald nach dem Durchbohren der Spundwand mit einem Kernbohrer dieser Kernbohrer gegen das eigentliche Bohrrohr bzw. Vortreibrohr ausgewechselt wird. Die Abdichtung zwischen Ankerstab und Anschlußrohr erfolgt mit Hilfe einer Dichtung, die über einen Druckanschluß aktiviert wird, sobald das Bohr- oder Vortreibrohr weit genug zurückgezogen ist.
Bei beiden Verfahrensvarianten besteht keine Be­ schränkung hinsichtlich der Verhältnisse der Durchmesser von Ankerstab und Bohr- bzw. Vortreibrohr und die endgültige Abdichtung zwischen Anker und Spundwand erfolgt mit Hilfe von dauerhaften Verpreßmaterialien.
Auch bei Verfahren zum Setzen von Ankern und der­ gleichen durch Spundwände hindurch in Erdformationen mit drückendem Wasser besteht die Möglichkeit bzw. Gefahr, daß auf die Gerätschaften auf der Vorderseite der Spundwand wenig­ stens zeitweise unter Wasser geraten, beispielsweise bei Arbei­ ten in tiefen Gewässern. Um zu verhindern, daß in einem sol­ chen Fall die Arbeit immer wieder unterbrochen werden muß, schlägt die Erfindung zur Schonung von Material und Bedienungs­ personal sowie zur Beschleunigung der Arbeiten die Maßnahme gemäß Anspruch 7 vor.
Es versteht sich, daß das erfindungsgemäße Verfahren und seine Varianten nicht ohne speziell angepaßte Vorrich­ tungen ausgeführt werden können. Derartige Vorrichtungsteile anzugeben ist deshalb ebenfalls Aufgabe der vorliegenden Er­ findung.
Eine solche spezielle Ausgestaltung für den als zweite Dichtung zwischen Einbauteil, beispielsweise Ankerstab, und Bohr- oder Vortreibrohr dienenden Dichtteller ist Gegenstand der Ansprüche 8 und 9.
Wesentliches Merkmal dieses Dichttellers ist das sichere Abdichten des drückenden Wassers, ohne daß das Ein­ bringen und Zurückziehen des Bohr- bzw. Vortreibrohrs behin­ dert wird.
Speziell für die zweite Verfahrensvariante geeignet ist die Vorrichtung gemäß den Ansprüchen 11 und 12, wobei der Absperrschieber das drückende Wasser zurückhält, bis das eigentliche Bohr- bzw. Vortreibrohr in die Stopfbuchse einge­ setzt ist.
Eine geeignete Vorrichtung in Form einer als wasser­ dichte Raumzelle ausgebildeten Arbeitskammer zur Durch- und Weiterführung der Arbeiten auch unter Wasser ist Gegenstand der Ansprüche 14 bis 18. Wesentliches Merkmal ist die Ausbil­ dung der der Spundwand zugewandten Raumzellenwand und der dort vorgesehenen Dichtungen entsprechend dem meist trapez­ förmigen Profil der Spundwand selbst.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der restlichen Unteransprüche. Die Erfindung selbst und die mit ihr erzielbaren Vorteile sollen anhand der Zeichnungen in Form von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigen
Fig. 1 einen Bauzustand während des Ablaufs einer ersten Verfahrensvariante,
Fig. 2 den endgültigen Zustand nach Abschluß der er­ sten Verfahrensvariante,
Fig. 3 bis 8 verschiedene Bauzustände während des Ab­ laufs einer zweiten Verfahrensvariante,
Fig. 9 und 10 zwei Schnitte durch einen als zweite Dichtung wirkenden Dichtteller zwischen Einbau­ teil und Bohr- bzw. Vortreibrohr,
Fig. 11 eine schematische Seitenansicht einer wasser­ dichten Arbeitskammer vor der Spundwand,
Fig. 12 eine Draufsicht auf die der Spundwand zuge­ wandte Arbeitskammerwand,
Fig. 13 einen waagerechten Schnitt durch Arbeitskammer und Spundwand gemäß der Linie XIII-XIII in Fig. 12 und
Fig. 14 einen senkrechten Schnitt durch die Arbeitskam­ mer gemäß der Linie XIV-XIV in Fig. 12.
Anhand der Fig. 1 und 2 soll die erste Verfahrens­ variante erläutert werden. Zunächst werden Injektionslöcher 7 in die zu sichernde Spundwand 1 gebohrt und durch Injizieren der Bodenformation 14 hinter der Spundwand 1 ein Dichtpfropfen 2 hergestellt. Im Schutz des Dichtpfropfens 2 kann dann die Spundwand 1 geöffnet und eine Grund- und Ankerplatte 5 in die Spundwand 1 wasserdicht eingesetzt werden. Grundsätzlich kann die Grund- bzw. Ankerplatte 5 auch auf die Spundwand 1 aufge­ setzt werden.
Die Grund- und Ankerplatte 5 besitzt eine zentrale Öffnung, die mit einem umlaufenden Dichtring 6 versehen ist. Dies ist die erste Dichtung nach Art einer Stopfbuchse.
An der Ankerplatte 5 ist eine Bohr- bzw. Vortreibein­ richtung 18 mit Gestänge 19 befestigt. Durch die Stopfbuchse 5, 6 wird ein Bohr- bzw. Vortreibrohr 8 mit einer wasserdichten Spitze 9 eingebracht. Sobald Solltiefe erreicht ist, wird ein Einbauteil 10, beispielsweise ein Ankerstab mit Verkrallein­ richtung 11 in das Vortreibrohr 8 eingeführt. Am Ankerkopf, kurz hinter der Grund- und Ankerplatte 5, ist ein Dichttel­ ler 12 wasserdicht auf dem Ankerstab 10 befestigt. Dieser Dichtteller 12 dichtet den Ankerstab 10 gegenüber dem Vor­ treibrohr 8 gegen das drückende Wasser 3 ab.
Durch den Dichtteller 12 sind eine Verpreßleitung 13 sowie eine zugehörige Entlüftungsleitung und eine Nachverpreß­ leitung 15 bis zum Ankerfuß hindurchgeführt.
Das Bohr- bzw. Vortreibrohr 8 wird durch die Verpreß­ leitung 13 bis zum Dichtteller 12 mit Verpreßbindemittel 17 gefüllt. Jetzt wird das Vortreibrohr 8 gezogen, wobei die Bohrspitze 9 im Erdreich zurück bleibt. Die Verkralleinrich­ tung 11 setzt sich im Boden fest.
Unter ständigem Nachpressen von Verpreßbindemittel 17 wird das Bohr- und Vortreibrohr 8 stetig zurückgezogen, bis das Rohrende kurz vor dem Dichtteller 12 steht.
Jetzt wird schnell erhärtende Dichtmasse durch Ventile 21 in der Grund- und Ankerplatte 5 in den Raum 22 zwischen Spundwand 1 und Dichtpfropfen 2 gepreßt. Nach Erhärten der Dichtmasse 22 kann das Bohr- bzw. Vortreibrohr 8 völlig heraus­ gezogen werden. Die Verpreßleitung 13 und die zugehörige Ent­ lüftungsleitung werden gekappt, die Nachverpreßleitung 15 und die zugehörige Lüftungsleitung werden freigelegt. Nach Erhär­ ten des Verpreßbindemittels 17 wird nachverpreßt; dann kann der Dichtteller 12 ausgebaut werden.
Jetzt wird auf den Ankerkopf eine Traverse 16 aufge­ setzt und wasserdicht an der Spundwand 1 bzw. der Grund- und Ankerplatte 5 befestigt. Nach dem Aufsetzen einer Ankermutter 23 kann der Anker 10 vorgespannt werden.
Anhand der Fig. 3 bis 8 soll der Ablauf der zweiten Verfahrensvariante erläutert werden.
Zunächst wird eine Grundplatte 5′ , auf der ein An­ schlußrohr 35 und Traversen 36 mit einer der späteren Einbau­ richtung des Ankers entsprechenden Neigung befestigt sind, an der Spundwand 1 wasserdicht montiert. Auf den Flansch des An­ schlußrohrs 35 wird ein Absperrschieber 37 montiert und da­ hinter eine Stopfbuchse 6′ als erste Dichtung. Zwischen Ab­ sperrschieber 37 und Stopfbuchse 6′ kann noch ein radial justierbares Kernbohrerlager 38 angebracht werden.
Jetzt wird bei geöffnetem Schieber 37 ein Kernbohrer 40 durch die Stopfbuchse 6′ hindurch eingebracht, um die Spundwand 1 zu durchbohren (Fig. 3).
Nach dem teilweisen Zurückziehen des Kernbohrers 40 wird der Absperrschieber 37 geschlossen (Fig. 4). Der Kern­ bohrer 40 wird ausgetauscht gegen ein Bohr- bzw. Vortreib­ rohr 8 mit wasserdichter Bohrspitze 9 (Fig. 5). Nach Anpassen der Stopfbuchse 6′ an das Bohrrohr 8 wird der Schieber 37 wieder geöffnet. Das Bohrrohr 8 wird auf Solltiefe einge­ bracht und der Anker 10 eingeführt. Der Anker 10 kann auch in Einzellängen eingeführt und gemufft werden.
Am Ankerkopf befindet sich wieder ein Dichtteller 12, der zwischen Ankerstab 10 und Vortreibrohr 8 gegen das drücken­ de Wasser 3 abdichtet (Fig. 6).
Ferner erkennt man im Bereich des Ankerkopfes als drittes Dichtelement eine aktivierbare Dichtung 2′, zunächst im nicht aktivierten Zustand. Die aktivierbare Dichtung 2′ ist auf dem Ankerstab 10 wasserdicht befestigt.
Zunächst wird das Bohrrohr 8 wieder mit Verpreßbinde­ mittel 17 gefüllt und schließlich kontinuierlich zurückgezogen. Dabei wird der Ankerstab 10 durch das Haltegestänge 19 der Bohrmaschine gehalten (Fig. 7). Sobald das Bohrrohr 8 weit ge­ nug zurückgezogen ist, wird die aktivierbare Dichtung 2′ aktiviert. Jetzt kann das Bohrrohr 8 endgültig herausgenom­ men werden, da die aktivierte Dichtung 2′ zwischen Ankerstab 10 und Anschlußrohr 35 abdichtet (Fig. 7).
Der Raum hinter der aktivierten Dichtung 2′ wird durch eine entsprechende Öffnung in der aktivierten Dichtung 2′ hin­ durch nachverpreßt.
Nach dem Abbau von Absperrschieber 37, Lager 38 und Stopfbuchse 6′ werden die Verfüll- und Nachpreßleitungen 13, 15 sowie der Druckanschluß für die aktivierbare Dichtung 2′ gekappt und der Dichtteller 12 abgebaut. Über den Ankerkopf wird eine Ankerplatte 43 auf den Flansch des Anschlußrohrs 35 aufgesetzt und eine Kardangelenkscheibe 44, eine Ankermut­ ter 45 und eine Kontermutter 46 aufgeschraubt. Der Ankerkopf ist somit fertig (Fig. 8).
Die Fig. 9 und 10 zeigen in vergrößerter Darstel­ lung einen Längsschnitt bzw. einen Querschnitt durch den Ankerkopf im Bereich des Dichttellers 12. Man erkennt den Ankerstab 10 im Inneren des Bohrrohrs 8. Auf dem Ankerstab 10 ist der Dichtteller 12 wasserdicht aber abnehmbar be­ festigt. In einer Stirnnut des Dichttellers 12 ist eine Ring­ dichtung 25 eingelegt, die gegen die Innenseite des Bohrrohrs abdichtet, ohne ein Ziehen des Bohrrohrs 8 zu behindern.
Der Dichtteller 12 besitzt im Ausführungsbeispiel vier Durchgangsöffnungen 26...29. Zwei dieser Bohrungen 26, 28 nehmen die Verpreßleitung 13 und die Nachverpreßleitung 15 auf. Die beiden anderen Bohrungen 27, 29 dienen als Entlüf­ tungsöffnungen und sind zu diesem Zweck mit (in der Zeichnung nicht dargestellten) Verschlüssen ausgerüstet, die nur beim Verpressen geöffnet werden.
Da auch bei Arbeiten gegen drückendes Wasser immer die Möglichkeit besteht, daß der Wasserspiegel 4 vor der Spundwand 1 so hoch steigt, beispielsweise in Tidengewässern, daß das Bohrgerät und die Bohrmannschaft unter Wasser kommen, sind Vorkehrungen zum Schutz von Gerät und Personal zu tref­ fen. Eine solche Vorkehrung in Form einer wasserdichten Ar­ beitskammer soll anhand der Fig. 11 bis 14 beschrieben wer­ den.
Vor der Spundwand 1 ist eine Raumzelle 52 mit Hilfe einer Hängevorrichtung 56 in Stellung gebracht. Die Raumzel­ le 52 besitzt eine Arbeitsöffnung 53 an der der Spundwand 1 zugewandten Raumzellenwand 60. Rings um die Arbeitsöffnung 53 umlaufend ist außen ein Vorsatzrahmen 54 vorgesehen.
Als Einstiegsöffnung für Personal und Material ist auf der Raumzellendecke 63 ein Stehrohr 59 angebracht. Unter dem Raumzellenboden 64 hängt Ballast 58. Anpreßvorrichtungen 57 an Boden 64 und Decke 63 stellen die Verbindung mit der Spundwand 1 her.
Fig. 12 zeigt eine Draufsicht auf die der Spundwand 1 zugewandte Raumzellenwand 60. Man erkennt an Boden und Decke jeweils eine Anpreßvorrichtung 57. Diese besteht aus einem in waagerechter Richtung verschiebbaren, durch eine Trägerkonstruktion 84 gehaltenen Träger 81, auf dem dem Profil der Spundwand 1 - Spundwandtal bzw. Spundwandberg - angepaßte Halteteller 82 befestigt sind. Diese Halteteller 82 sind über längenverstellbare Träger 81 (Fig. 14) mit einem Widerlager 83 an der Raumzelle 52 verstellbar verbunden.
Die verschließbare Arbeitsöffnung 53 ist mit Hilfe einer abnehmbaren Verschlußplatte 73 abgedichtet. In der Ver­ schlußplatte 73 erkennt man ein Überdruckventil 77 und einen Schieber 78.
Auf die Raumzellenwand 60 ist im Bereich der Arbeits­ öffnung eine Grundplatte 70 wasserdicht aufgeschraubt. Diese Grundplatte 70 trägt zwei umlaufende, verformbare Dichtungen 68, 69. Das Profil der Grundplatte 70 und damit auch das Profil der umlaufenden Dichtungen 68, 69 ist mit dem Profil der Spundwand 1 deckungsgleich. Sie bilden den abnehmbaren Dichtungsvorsatzrahmen 54, der je nach Spundwandprofil aus­ getauscht wird.
Wie die Fig. 13 und 14 zeigen, ist die Raumzellenwand 60 im Bereich der Arbeitsöffnung 53 von einem umlaufenden Winkelblech 71 eingefaßt. Auf diesem Winkelblech 71 ist außen der Dichtungsvorsatzrahmen 54 und innen die Verschlußplatte 73 montiert.
Damit das Wasser zwischen den Dichtungen 68, 69 und in der Arbeitsöffnung 53 beim Andocken, beispielsweise mit Hilfe der Anpreßvorrichtung 57, nicht komprimiert werden muß, sind Überdruckventile 76, 77 vorgesehen.
Nach dem primären Andocken erfolgt das Sekundäran­ docken. Hierzu wird der Schieber 78 in der Verschlußplatte 73 schlagartig geöffnet. Dadurch ist der Wasserdruck auf der Raumzellenvorderwand 60 kurzzeitig geringer als auf der Raum­ zellenrückwand 65, so daß die Raumzelle 52 an die Spundwand 1 angepreßt wird. Dabei legen sich die Dichtungen 68, 69 voll an die Spundwand 1 an und das überschüssige Wasser zwischen den Dichtungen 68, 69 entweicht durch das Überdruckventil 76.
Durch Anschließen einer Pumpe an den Zwischenraum zwi­ schen den umlaufenden Dichtungen 68, 69 kann weiteres Wasser, welches aufgrund von Undichtigkeiten eindringen könnte, abge­ saugt werden, so daß die Arbeitsöffnung 53 wasserfrei bleibt.
Nach Beendigung der Arbeiten wird die Öffnung 53 mit Hilfe der Verschlußplatte 73 wieder verschlossen. In die Zwi­ schenräume zwischen die Dichtungen 68, 69 wird Wasser gepreßt, so daß sich die Raumzelle 52 von der Spundwand 1 trennt. Die Primär-Anpreßvorrichtung 57 ist dabei außer Betrieb. Die Raumzelle 52 wird dann mit Hilfe der Hängevorrichtung 56 geborgen und kann zur nächsten Baustelle gebracht werden.

Claims (18)

1. Verfahren zum Setzen eines stab-, draht- oder rohrförmigen Einbauteils (10), z.B. eines Verpreßankers, durch eine Spundwand (1) in eine Bodenformation (14) mit drückendem Wasser (3), wobei an bzw. in der Spundwand (1) eine Einrichtung angebracht wird, die nach Art einer Stopf­ buchse eine Öffnung mit einer ersten Dichtung (6, 6′) auf­ weist, durch diese Öffnung ein Bohrrohr (8) mit wasserdich­ ter, verlorener Spitze (9) wasserdicht eingetrieben wird, in das Bohrrohr (8) das stab-, draht- oder rohrförmige Ein­ bauteil (10) eingebracht wird, das Bohrrohr (8) gezogen und der dabei entstehende Hohlraum verpreßt wird, und eine zwei­ te Dichtung (12) zwischen Bohrrohr (8) und Einbauteil (10) das Austreten von drückendem Wasser (3) ebenfalls verhindert, dadurch gekennzeichnet, daß die Spundwand (1) verstärkt, die Einrichtung montiert und die Öffnung in der Spundwand (1) her­ gestellt werden, daß in den beim Ziehen des Bohrrohrs (8) ent­ stehenden Hohlraum Verpreßbindemittel (17) bis zu einer drit­ ten Dichtung (2, 2′), die sich wirkungsmäßig vor der zweiten Dichtung (12) befindet, eingebracht wird und daß nach Fertig­ stellung der Hohlraum zwischen dritter Dichtung (2, 2′) und Spundwand (1) ebenfalls verpreßt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter die Spundwand (1) Verpreßbindemittel injiziert wird, das einen Verschlußpfropfen (2) bildet, der die Spundwand (1) verstärkt und gleichzeitig die dritte Dichtung bildet.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Bildung des Verschlußpfropfens (2) die Spundwand (1) durchbohrt und an bzw. in diese Bohrung eine als Stopf­ buchse wirkende Grundplatte (5) montiert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundplatte (5) gleichzeitig eine Vorspanneinrich­ tung (16, 23) verankert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfbuchse (6′) über einen Absperrschieber (37) mit Anschlußrohrstück (35) und eine Grundplatte (5′) an der Spundwand (1) befestigt wird, daß die Spundwand (1) durch­ bohrt wird, wobei ein wasserdichter Kernbohrer (40), die Stopfbuchse (6′) und - bei Zurückziehen des Kernbohrers (40) - der Absperrschieber (37) das Austreten des Wassers (3) ver­ hindern, daß mit dem Einbauteil (10) eine dritte Dichtung (2′) eingebracht wird, die nach dem Ziehen des Bohrrohrs (8) aktiviert wird, gegen das Anschlußrohrstück (35) abdichtet und das Aufsteigen des Verpreßbindemittels (17) begrenzt.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aktivieren der dritten Dichtung (2′) Absperr­ schieber (37) und Stopfbuchse (6′) abgebaut und durch eine Vorspanneinrichtung (43... 46) ersetzt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß über der Öffnung in der Spundwand (1) eine Arbeitskammer (52) wasserdicht befestigt wird.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Ende des Einbauteils (10) als zweite Dichtung ein Dichtteller (12) dicht und abnehmbar aufgesetzt ist, daß der Dichtteller (12) einen in eine umlaufende Nut eingesetzten Dichtring (25) besitzt, der gegen das Bohrrohr (8) abdichtet, und daß im Dichtteller (12) Öffnungen (26... 29) vorgesehen sind, durch die eine Verpreßleitung (13) und gegebenenfalls eine Nach­ verpreßleitung (15) sowie die zugehörigen Entlüftungslei­ tungen durchführbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Entlüftungsöffnungen (27, 29) verschließbar sind.
10. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Spundwand (1) montierte Grundplatte (5) wenigstens ein Ventil (21) für ein sekundäres Verpreßbindemittel (22) be­ sitzt.
11. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1 und 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Spundwand (1) montierte Grundplatte (5′) eine Anschluß­ traverse (36) und das Anschlußrohr (35) trägt und daß an das Anschlußrohr (35) der Absperrschieber (37) und daran die Stopfbuchse als erste Dichtung (6′) angeflanscht sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen Absperrschieber (37) und Stopfbuchse (6′) ein Lager (38) für den Kernbohrer (40) eingesetzt ist.
13. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Ende des Einbauteils (10) im Bereich des Anschluß­ rohrs (35) eine aktivierbare Dichtung (2′) dicht und unlös­ bar befestigt ist und daß diese Öffnungen für die Verpreß­ leitung (13) und gegebenenfalls die Nachverpreßleitung (15) sowie die zugehörigen Entlüftungsleitungen besitzt.
14. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Raumzelle (52) vorgesehen ist, die eine mit einer abnehmbaren Verschluß­ platte (73) verschließbare Arbeitsöffnung (53) besitzt, daß um diese Arbeitsöffnung (53) herum wenigstens eine um­ laufende, elastische Dichtung (68, 69) angeordnet ist und daß das Profil der der Spundwand (1) zugewandten Raumzellen­ wand (60) sowie der umlaufenden Dichtungen (68, 69) dem Profil der Spundwand (1) angepaßt ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Raumzelle (52) ein Standrohr (67) als Einstieg besitzt.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Raumzelle (52) an eine Hängevorrich­ tung (56) anhängbar und mit Ballast (58) beschwerbar ist.
17. Vorrichtung nach den Ansprüchen 14, 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anpreßvorrichtung (57) vor­ gesehen ist, die die Dichtungen (68, 69) an die Spundwand (1) andrückt.
18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 14 bis 17, da­ durch gekennzeichnet, daß zwei umlaufende, elastische Dich­ tungen (68, 69) vorgesehen sind und daß deren Zwischenraum lenzbar ist.
DE19853535320 1985-10-03 1985-10-03 Verfahren und vorrichtung zum setzen eines stab-, draht- oder rohrfoermigen einbauteils in eine bodenformation mit drueckendem wasser Withdrawn DE3535320A1 (de)

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