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DE2422489C2 - Erdbohrer und Verfahren zum Einsetzen von Pfählen o.dgl. - Google Patents

Erdbohrer und Verfahren zum Einsetzen von Pfählen o.dgl.

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Publication number
DE2422489C2
DE2422489C2 DE2422489A DE2422489A DE2422489C2 DE 2422489 C2 DE2422489 C2 DE 2422489C2 DE 2422489 A DE2422489 A DE 2422489A DE 2422489 A DE2422489 A DE 2422489A DE 2422489 C2 DE2422489 C2 DE 2422489C2
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DE
Germany
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auger
drill
borehole
shaft
drill bit
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DE2422489A
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Kingo Hirakata Osaka Asayama
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Takechi Koumusho KK
Original Assignee
Takechi Koumusho KK
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Publication date
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Publication of DE2422489A1 publication Critical patent/DE2422489A1/de
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Description

Die Erfindung betrifft einen Erdbohrer mit einem hohlen Schaft, in dessen unterem Bereich eine Bohrwendel vorgesehen ist und J.er axial benachbart zur Bohrwendel mindestens einen über deren Arbeitsdurchmesser hinaus spreizbaren, auf einem Zapfen gelagerten Bohrmeißel trägt. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Einsetzen eines Pfahles in den Boden unter Verwendung eines solchen Erdbohrers.
Es ist ein Erdbohrer dieser Art bekannt (US-PS 79 266), welcher vier gleichmäßig um die Bohrcrachse verteilte Bohrmeißel in Form von Kniclcnkern aufweist. Alle diese Bohrmeißel befinden sich im selben Axialabschnitt des Bohrerschaftes, nämlich untcrhnlb der Bohrwendc! und oberhalb eines d;is untere Hohrcr-
endc bildenden Bohrkopfes. Der Bohrkopf dient der
' Lockerung des zu erbohrenden Erdreiches, dem Hineinziehen des Bohrers in das Erdreich sowie der Zentrierung des Erdbohrers im Erdreich. Diese Wirkung ist am ehesten dann zu erwarten, wenn die Bohrmeißel in ihrer nicht gespreizten Stellung stehen, da in diesem Fall der auf die Bohrmeißel durch das Erdreich wirkende Widersland am geringsten ist und der axiale Vorschub pro Umdrehung des Erdbohrers der Steigung dsr Wendel des Bohrkopfcs am nächsten kommt. Mit zunehmender Spreizung der Bohrmeißel erhöht sich jedoch der genannte Widerstand, wodurch der axiale Vorschub pro Umdrehung des Bohrers gegenüber der Steigung der Wendel des Bohrkopfes immer kleiner wird. Der Bohrkopf überspringt dadurch kontinuierlich die von ihm in tas Erdreich geschnittenen, bzw. gedrückten Wendelgänge, wodurch das Erdreich zwar gelockert, die genaue Führung bzw. Zentrierung des Bohrers im Erdreich jedoch verschlechtert wird.
Soweit der Bohrkopf Erdreich nach oben fördert, gelangt dieses in den Bereich der Bohrmeißel, die ihrerseits praktisch keine axiale Förderung des Bohrgutes bewirken, so daß in dem Bereich, in dem die Belastungen des Erdbohrers durch die großen Hebelarme der Bohrmeißel am größten ist, eine zusätzliche Verdichtung des Erdreiches erfolgt, die der effizienten Räumarbeit der Bohrmeißel entgegenwirkt Ers} dasjenige Erdreich, das infolge der drehenden Mitnahme durch die Bohrmeißel so stark verdichtet ist, daß es in Achsrichtung umgelenkt und nach oben verdrängt wird, gelangt in den Wirkungsbereich der Bohrwendel und wird erst dann wirksamer nach oben gefördert. Dadurch ergeben sich sehr hohe Belastungen, die einerseits den Bohrfortschritt beeinträchtigen und andererseits eine verhältnismäßig kräftige Dimensionierung des Bohrers erforderlich machen. Daher ist dieser bekannte Erdbohrer weder für Bohrungen besonders kleinen Durchmessers noch für besonders tiefe Erdbohrungen geeignet. Des weiteren weist dieser bekannte Erdbohrer keinerlei Einrichtungen zur Spülung während \1εϊ Bohrvorganges auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Erdbohrer der genannten Art zu schaffen, der bei einem breiten Spektrum unterschiedlicher Bodenbeschaffen-
4', heit einen hohen Wirkungsgrad hat, so daß er auch unter erschwerten Bedingungen, die sich beim gleichzeitigen Einfahren eines Hohlpfahles in das Bohrloch ergeben, geeignet 15t.
Diese Aufgabe wird bei einem Erdbohrer der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Bohrmeißel oberhalb der Bohrwendel am Schaft gelagert ist und sowohl der jeweilige Bohrmeißel als auch das untere Ende des Schaftes Austrittsöffnungen aufweisen, die an eine Zufuhrleitung im Schaft angeschlossen und wie diese zum Durchlaß sowohl von Spülflüssigkeit als auch von Vergußmasse ausgebildet sind. Dadurch, daß der Bohrmeißel oberhalb der Bohrwendel am Schaft gelagert ist, liegt die Bohrwendel verhältnismäßig lief, so daß das a.n unteren Bohrerende
bo anfallende Bohrgut unter der Wirkung der Bohrwendel und zusätzlich unier der unterstützenden Wirkung der aus den Austrittsöffnungen austretenden Spülflüssigkeit verhältnismäßig schnell nach oben gefördert und dabei durch die Spülflüssigkeit bereits aufgeschlämmt wird.
Diis Bohrgut gelangt dann ohne nochmalige Verdichtung im Bereich der Bohrmeißel in den Wirkungsbereich der aus den Bohrmeißeln austretenden Spülflüssigkeit, wodurch sich eine weitere Verbesserung der
fließfähigkeit des Bohrgutes sowie eine zusätzliche Beschleunigung nach oben ergeben, so daß die Bohrmeißel lurch das bereits gelöste Bohrgut einen nur sehr geringen Widerstand erfahren. Dadurch, daß die Zufuhrleitungen im Schaft einschließlich der Austrittsöffnungen nicht nur zur Führung von Spülflüssigkeit, sondern auch iur Führung von Vergußmasse, wie Mörtel, ausgebildet sind, kann bis in den tiefsten Bereich des Bohrloches Vergußmasse auf einfache Weise eingebracht und dadurch eine innige Verbindung der Vergußmasse mit dem umgebenden Erdreich sichergestellt werden. Dadurch isf es möglich, einen Pfahl gleichzeitig mit dem Einfahren des Erdbohrers in das Erdreich nach und nach in das entstehende Bohrloch abzusenken und nach Erreichen der gewünschten Gründungstiefe die Gründung des Pfahles durch Vergießen des Bohrlochgrundes zu verfestigen, so daß ein sehr rationales Arbeiten beim Setzen vor; Pfählen erreicht wird.
Es ist auch ein Erdbohrer mit spreizbaren Bohrmeißeln bekannt geworden (DE-OS 16 34 488), bei welchem die Bohrmeißel nicht axial benachbart zur Bohrwendel, sondern zwischen deren Enden unmittelbar an Abschnitten der Bohrwendel gelagert sind. Da dieser Bohrmeißel keine Vorkehrungen für den Austritt von Spülflüssigkeit aufweist, wirkt der unterhalb der Bohrmeißel liegende Gang der Bohrwendel derart, daß er das unterhalb der Bohrmeißel beim Bohren anfallende Bohrgut zu den Bohrmeißeln hin verdichtet, wodurch deren Belastung steigt und ihr Wirkungsgrad verschlechtert wird. Insofern kann selbst die Verwendung von Schwenkmeißeln bei diesem Erdbohrer nicht die Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe bewirken.
Des weiteren ist ein Erdbohrer bekannt (US-PS 10 24 820), der im wesentlichen durch einen am unteren Ende eines zu setzenden Pfahles angeordneten Bohrkopf gebildet ist. Dieser Bohrkopf verbleibt nach dem Setzen des Pfahles im Bohrloch und stellt somit einen sog. verlorenen Bohrkopf dar, der nur ein einziges mal verwendet //erden kann. Der kegelstumpfförmige Bohrkopf weist zwar Perforationsöffnungen auf, durch die ebenso wie an seiner Stirnseite Spülflüssigkeit ausgepreßt wird, jedoch liegen alle Austrittsöffnungen etwa in Höhe des Bohrkopfes. Daher kann mit diesem Erdbohrer ebenfalls nicht die erfindungsgemäße Wirkung erzieh werden, die sich dadurch ergibt, daß beim Erfindungsgegenstand zwei Gruppen bzw. im Abstand übereinanderliegende Zonen von Austrittsöffnungen für Spülflüssigkeit vorgesehen sind. Im übrigen weist der zuletzt genannte bekannte Erdbohrer keine Bohrwendel auf.
Nach eimern weiteren Merkmal der Erfindung sind die, insbesondere drehrichtungsabhängig selbsttätig, spreizenden und einfahrenden Bohrmeißel mit den Zapfen an einer oberhalb der Bohrwendel am Schaft angeordneten Nabe gelagert, wobei die Austrittsöffnungen der Bohrmeißel über sie und den jeweiligen Zapfen durchsetzende Kanäle an die Zufuhrleitung angeschlossen sind. Nach dem Einfüllen der Vergußmasse kann daher der Bohrer in entgegengesetzter Richtung gedreht werden und es können so auf einfache Weise die Bohrmeißel in ihre nicht gespreizte Stellung zurückgebracht werden, um den Erdbohrer durch den Pfahl aus dem Erdreich zu ziehen. Der Arbeitsdurchmesser des Erdbohrers ist bei gespreizten Bohrmeißeln nämlich zweckmäßigerweise etwas größer gewählt als der Außendurchmesser des Pfai les.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist der Schaft konisch ausgebildet, wodurch bei verringertem Bohrwiderstand eine noch höhere Bohrleistung erreicht werden kann.
Wie dargestellt, betrifft die Erfindung des weiteren ein Verfahren zum Einsetzen eines Pfahles in den Boden, bei welchem der Pfahl während der Drehung des Erdbohrers in das Erdreich abgesenkt, gleichzeitig das Bohrloch mit durch das Bohrgeslänge dem Erdbohrer zugeführter Flüssigkeit gespült und nach Erreichen der
ίο Gründungstiefe Vergußmasse, wie Mörtel, eingebracht sowie das Bohrgestände zurückgezogen wird.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art (US-PS 10 24 820) werden nach dem Erreichen der Gründungstiefe das Bohrgestänge und die übrigen Vorrichtungen entfernt. Hierzu wird das Bohrgestänge vom Bohrer gelöst, der der Wiederverwendung verloren geht, d. h. im Bohrloch verbleibt. Erst nach dem Entfernen des Bohrgestänges kann durch den Pfahlk-anal Vergußmasse eingebracht werden. Nach Entfernen des Bohrgestänges sitzt der Erdbohrer mit seiner unteren Austrittsöffnung so auf dem Bohrlochgrund a..·'., daß diese Austrittsöffnung abgedichtet ist. Schon aus d;esem Grund könnte durch diese Austrittsöffnung keine Vergußmasse in das Bohrloch ausgebracht werden.
Der weiteren wurde bereits vorgeschlagen (nicht vorveröffen'uchte DE-PS 24 13 418), durch das Bohrgestänge eines Erdbohrers nach dem Durchsatz von Spülflüssigkeit auch eine thixotrope Substanz in das Bohrloch einzubringen. Derartige Substanzen dienen jedoch in keinem Fall als Vergußmasse, sondern sind als Gleitmedium oder Korrosionsschutz vorgesehen. Die als Stützmedium dienende Substanz wird daher nicht vergossen, d. h. nicht zur Bildung eines Gußkörpers eingebracht, sondern danach wieder aus dem Bohrloch ver-
J5 drängt und somit entfernt. Das Verdrängen erfolgt durch Frischbeton, der als Vergußmasse vorgesehen ist und erst nach dem Lösen des Bohrgestänges und nach dessen Entfernung aus dem abgesenkten Pfahl und damit aus dem Bohrloch eingebracht wird.
■to Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrute, ein Verfahren der genannten Art zu schaffen, mit weichem es auf rationelle Weise möglich ist, Vergußmasse bis an die tiefste Stelle des Bohrloches zu bringen und diese dann auch sofort zu verdichten.
4") Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der grnannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß mit dem Bohrgestänge der Erdbohrer zurückgezogen und spätestens während des Zurück/.iehens des Bohrgestänges über die zuvor für die Spülflüssigkeit verwendete Zuführung die Vergußmasse durch den Erdbohrer dem Bohrloch zugeführt wird. Dadurch wird nicht nur erreicht, diß der Erdbohrer zur Wiederverwendung erhallen bleibt, sondern mit uem Erdbohrer wird noch vor seiner Entfernung aus dem Bohrloch eine verdichtende und damit verfestigende Wirkung auf die Vergußmasse ausgeübt. Bereits die zum Zurückziehen des Erdbohrers aus seiner tiefsten Stellung erforderliche Bewegung führt zwangsläufig zu einer mechanischen Verdichtung, insbesondere zu ι !ner Anpressung der zuvor eingebrachten Vergußmasse gegen die Bohrlochwandung, wodurch der Eingriff der Vergußmasse in die Bohrlochwandung besonders innig wird. Dies ist insbesondere der Fall, wenn nach einem weiteren Vorschlag gemäß der Erfindung zuerst die Vergußmasse dem Bohrloch
b5 zugeführt und dann der Erdbohrer zurückgezogen wird. Es ist auch denkbar, den genannten Effekt noch dadurch zu erhöhen, daß der Bohrer nicht nur axial zurückgezogen, sondern auch in Drehbewegung versetzt wird.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Vergußmasse oberhalb einer Bohrerwendel des Erdbohrers und in dessen unteren Bereich dem Bohrloch zugeführt wird, so daß ein sehr schnelles und nahezu gleichzeitiges Einbringen der Vergußmasse über im wesentlichen die ganze Höhe des Erdbohrers möglich ist.
Der erfindungsgemäße Erdbohrer sowie das erfindungsgemäße Verfahren eignen sich insbesondere zum Eintreiben von vorgefertigten Pfählen aus Beton oder Blech in ein Fundament, das zur Errichtung eines Gebäudes bestimmt ist.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor: in der Beschreibung im Zusammenhang mit den Zeichnungen ist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt
Fi g. 1 eine Ansicht einer Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie H-Il in Fig. 1.
Fig.3 den Schnitt gemäß Fig. 2 in einer anderen Stellung,
Fig.4 einen vergrößerten Axialschnitt eines Ausschrittes e'er F i g. 1,
F i g. 5 bis 7 Längsschnitte, die aufeinanderfolgende Arbeitsschritte des Erdbohrers darstellen.
F i g. 1 zeigt einen Erdbohrer mit einem Schaft 1, der auch konisch sein kann und eine Bohrspitzc 12 aufweist. Eine schraubenförmige Bohrwendel 2 ist an der Außenseite des Schaftes 1 angeordnet. Eine Zuführleitung 3 in Form einer Bohrung ist in dem Schaft 1 vorgesehen, dessen unteres Ende gebohrte Austrittxöffnungen aufweist. Ferner ist im oberen Bereich des Schaftes I eine Nabe 5 vorgesehen, an der Bohrmeißel 6 mittels Zapfen 7 zum freien Aus- und Einschwenken schwenkbar angeordnet sind. Die Bohrmeißel 6 liegen in ihrer ausgespreizten Stellung an Anschlägen 8 an.
Wird die Nabe 5 in Richtung des Pfeils A 5 in F i g. 2 gedreht, so werden die Bohrmeißel 6 — aufgrund der auf ihre spitzen Enden 6£wirkenden Widerstandskräfte des Erdreiches — um die Zapfen 7 in Richtung des Pfeiles A 6 gedreht, bis sie an den Anschlägen 8 anschlagen. Damit ist ihre Schwenkbewegung beendet und der Durchmesser des Flugkreises der spitzen Enden 6Eder Bohrmeißel 6 ist am größten.
Andererseits werden die Bohrmeißel, wenn die Nabe 5 entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles A 5 gedreht wird, ebenfalls um die Zapfen 7 in der zur Richtung des Pfeiles A 6 entgegengesetzten Richtung geschwenkt und nehmen dann die in F i g. 3 dargestellte Lage ein. In dieser Lage ist der Durchmesser des Flugkreises der spitzen Enden *t£der Bohrmeißel 6 am kleinsten. Der Erdbohrer weist ferner in die Zapfen 7 gebohrte Kanäle 13, in den zugehörigen Bohrmeißeln 6 liegende Kanäle 14 sowie Austrittsöffnungen 15 in den Bohrmeißel 6 auf.
Während des Bohrvorganges wird Spülflüssigkeit, wie Wasser durch die Zufuhrleitung 3 eingebracht und einerseits durch die Austrittsöffnungen 4 versprüht sowie andererseits durch die Kanäle 13,14 geleitet und in Richtung der Pfeile A 15 aus den Austrittsöffnungen 15 versprüht, die somit ebenfalls Sprühöffnungen sind.
Unter Verwendung des beschriebenen Erdbohrers wird ein vorgefertigter, hohler zylindrischer Pfahl P nach dem Autrichten in die Erde eingetrieben. Zuerst wird der Erdbohrer in eine Axialbohrung 16 des Pfahles P eingeführt, wonach der Schaft 1 in der in F i g. 4 gezeigten Anordnung in Drehung versetzt wird, während Spülflüssigkeit aus den Austrittsöffnungen 4 versprüht wird. Hierzu wird der obere Abschnitt des Schaftes 1 gemeinsam mit dem Pfahl Pan einer nicht näher dargestellten Pfahlsetzmaschine aufgehängt und in dieser Lage über ein Antriebsgetriebe 19 gedreht.
Aufgrund der Drehung der am Außenumfang vorgesehenen Bohrwendel 2 des Schaftes 1 dringt der Erdbohrer in das Erdreich vor. während sich die Bohrmeißel 6 oberhalb der Bohrwendel 2 in die in F i g. 2 dargestellten Lage ausspreizen, so daß die Bohrmeißel 6 während
ίο der Drehung das darunterliegende Erdreich ausgraben und dadurch den darüber angeordneten Pfahl P nach unten vortreiben, um ihn in das ausgegrabene Bohrloch einzuführen. Gleichzeitig wird das Erdreich durch die Bohrspitze 12 und die Bohrwendel 2 aufgebohrt. Dabei wird — da der Flugkreisdurchmesser D2der Bohrmeißel 6 etwas größer als der Außendurchmesser D1 des Pfahles P gewählt wird — zwischen dem durch die Bohrmeißel 6 freigelegten Bohrloch und dem Außenumfang des Pfahles P ein freier Raum oder Spalt 17 gebildet.
Auf diese Weise wird der Pfahl P in das durch die Bohrmeißel 6 erzeugte Bohrloch bis zu einer gewünschten Tiefe vorgetrieben, während die Reibung zwischen dem Pfahl P und dem Erdreich durch die Spülflüssigkeit verringert ist. Diese wird — abhängig von der Beschaffenheit des Erdreiches — gleichzeitig mit der Drehung des Schaftes 1 durch die Austrittsöffnungen 15 in den Bohrmeißeln 6 in Richtung der Pfeile A 15 gem. F i g. 6 gesprüht, um den auf die Bohrmeißel 6 wirkenden Bohr widerstand und außerdem den auf den Pfahl P wirken den Reibungswiderstand zu reduzieren.
Wenn der Bohrvorgang bis zu dem in Fig.6 dargestellten, vorbestimmten Stadium vorangeschritten ist, wird die Drehung des Schaftes 1 beendet, das Versprü-
j5 hen von Spülflüssigkeit durch die Austrittsöffnungen 4, 15 unterbrochen und dann Vergußmasse, wie Mörtel in die im Erdreich hergestellte Aushöhlung 9 des Bohrloches gefüllt. Alle Arten von geeigneten Vergußmassen können verwendet werden. Beispielsweise kann eine re lativ mager gemischte Vergußmasse aus Sand. Zement, Mörtel o. dgl. in das Bohrloch gefüllt und dadurch der Pfahl Pvollständig in das Erdreich eingebettet werden. Da mit dem mager gemischten Vergußmaterial eine Mischung verwendet wird, die eine weitgehend ähnliche Festigkeit hat wie das Erdreich um den Pfahl P, hindert dieses Vergußmaterial nicht das Herausziehen der Pfähle Paus dem Erdreich, wenn diese nach Beendigung des Bauwerks gezogen werden sollen. Das Einfüllen von Vergußmasse in die Aushöhlung 9 wird durch die Zufuhrleitung 3 und die Austrittsöffnungen 4,15 durchgeführt.
Da die Innenseite der Aushöhlung 9 währen des Bohrvorganges durch die aus den Austrittsöffnungen 4 austretende Spülflüssigkeit ausgewaschen wird, liegt an der Innenseite der Aushöhlung 9 eine Oberfläche des Tragfundamentes 10, d. h. des tragenden Untergrundes frei. Folglich gelangt die nach und nach eingefüllte Vergußmasse in direkten und engen Kontakt mit dem Tragfundament 10, so daß vermieden wird, daß eine weiche, schwache Zone zwischen der Außenfläche des klumpenförmigen, einen Fundamentklotz 11 bildenden Vergußtcilcs und dem Tragfundament 10 entsteht und eine fest tragende Verbindung zwischen Fundamentklotz 11 und dem Erdreich hergestellt wird.
b5 Bei diesem Ausführungsbeispiel wird der Spalt 17 zwi sehen dem Außenumfang des Pfahles P und der Innenwand des Bohrloches ebenfalls mit Vergußmasse gefüllt und zwar entweder gleichzeitig mit dem Einfüllen vor
24 Il 4»y
Vergußmasse in die Aushöhlung 9 durch die Zufuhrleitung 3 im Schaft 1, oder durch gesondertes Einfüllen von Vergußmasse direkt in den Spalt 17. Dadurch wird der Pfahl P von dem Erdreich noch besser getragen.
Wenn das Einfüllen von Vergußmasse durch die Zu- '·, fuhrlcitung 3 beendet ist, wird der Erdbohrer in der zur Richtung des Pfeiles A 5 entgegengesetzten Richtung gedreht, i'T) die Bohrmeißel 6 in die in I-' i g. 3 dargestellte Lage zusammenzufalten und zurückzuziehen, wonach der Schaft 1 durch die in dem im Erdreich belassenen Pfahl ^vorgesehene Axialbohrung bis zur Erdoberfläche zurückgezogen wird, so daß sich die Anordnung nach Fig. 7 ergibt, in welcher ein vollständiger Fundamentklotz 11 gefertigt ist.
Mit dem erfindungsgemäßen Erdbohrer können ent- Γι sprechend auch andere Pfähle, z. B. Spundwandprofilc, Doppel-T-Träger o. dgl. gesetzt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
20
JO
40
45
50
55
bO
b5

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Erdbohrer mit einem hohlen Schaft, in dessen unterem Bereich eine Bohrwende! vorgesehen ist und der axial benachbart zur Bohrwcndcl mindestens einen über deren Arbeitsdurchmesscr hinaus spreizbaren, auf einem Zapfen gelagerten Bohrmeißel trägt dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrmeißel (6) oberhalb der Bohrwende! (2) am Schaft (1) gelagert ist und sowohl der jeweilige Bohrmeißel (6) als auch das untere Ende des Schaftes (1) Austrittsöffnungen (15 bzw. 4) aufweisen, die an eine Zufuhrleitung (3) im Schaft (1) angeschlossen und wie diese zum Durchlaß sowohl von Spülflüssigkeit als auch von Vergußmasse ausgebildet sind.
2. Erdbohrer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die insbesondere drehrichtungsabhängig selbsttätig spreizenden und einfahrenden Bohrmeißel (6) mit den Zapfen (7) an einer oberhalb der Bohrwendfcl (2) am Schaft (1) angeordneten Nabe (5) gelagert sind und daß die Ausiriits5iinungen (15) der Bohrmeißel (6) über sie und den jeweiligen Zapfen (7) durchsetzende Kanäle (13, 14) an die Zufuhrleitung (3) angeschlossen sind.
3. Erdbohrer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (1 \konisch ist.
4. Verfahren zum Einsetzen eines Pfahles in den Boden unter Verwendung eines Erdbohrers nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welchem der Pfahl während der Drehung des Erdbohrers in das Erdreich abgese::ki, gleichzeitig das Bohrloch mit durch das Bohrgestänge dem Erdbohrer zugeführter Flüssigkeit gespült und nach Erreichen der Gründungstiefe Vergußmasse, wie Mörtel eingebracht sowie das Bohrgestänge zurückgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Bohrgeslänge der Erdbohrer zurückgezogen und spätestens während des Zurückziehens des Bohrgestänges über die zuvor für die Spülflüssigkeit verwendete Zuführung die Vergußmasse durch den Erdbohrer dem Bohrloch zugeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst die Vergußmasse dem Bohrloch zugeführt und dann der Erdbohrer zurückgezogen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergußmasse oberhalb einer Bohrerwendel des Erdbohrers und in dessen unterem Bereich dem Bohrloch zugeführt wird.
DE2422489A 1974-05-09 1974-05-09 Erdbohrer und Verfahren zum Einsetzen von Pfählen o.dgl. Expired DE2422489C2 (de)

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