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DE2422379B2 - Verfahren zur Herstellung von Methylmercaptan - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Methylmercaptan

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DE2422379B2
DE2422379B2 DE2422379A DE2422379A DE2422379B2 DE 2422379 B2 DE2422379 B2 DE 2422379B2 DE 2422379 A DE2422379 A DE 2422379A DE 2422379 A DE2422379 A DE 2422379A DE 2422379 B2 DE2422379 B2 DE 2422379B2
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DE
Germany
Prior art keywords
reaction
methanol
catalyst
temperature
methyl mercaptan
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DE2422379A
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English (en)
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DE2422379A1 (de
Inventor
Georges Venissieux Biola
Bernard Buathier
Andre Lyon Combes
Michel Les Roches-De-Condrieu Martin
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RHONE-PROGIL SA COURBEVOIE HAUTS- DE-SEINE (FRANKREICH)
Original Assignee
RHONE-PROGIL SA COURBEVOIE HAUTS- DE-SEINE (FRANKREICH)
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Publication date
Application filed by RHONE-PROGIL SA COURBEVOIE HAUTS- DE-SEINE (FRANKREICH) filed Critical RHONE-PROGIL SA COURBEVOIE HAUTS- DE-SEINE (FRANKREICH)
Publication of DE2422379A1 publication Critical patent/DE2422379A1/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C321/00Thiols, sulfides, hydropolysulfides or polysulfides

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

3 4 . .
Reaktionspartnern nacheinander durchlaufen werden. Die weiteren Merkmale des erfindungsgemäßen In der Praxis wird die Reaktion entweder in einem Verfahrens sind sicher kritische Faktoren, die unbeeinzigen Reaktor mit mehreren voneinander entfernten dingt beachtet werden müssen; sie wurden jedoch Böden, die jeweils einen Teil des Katalysators enthal- bereits in der Literatur beschrieben, so daß nicht austen oder aber in ebenso viel Reaktoren, wie Kataly- 5 f ührlich auf sie eingegangen zu werden braucht,
satorbetten verwendet werden, durchgeführt. In Vor- Die Temperatur soll in jedem Punkt der Reaktionsversuchen hat sich gezeigt, daß bei einem Molverhält- masse im Bereich von 280 bis 4500C liegen, vorzugsnis H2S/CH3OH unterhalb 2,5 und bei einer Einiritts- weise im Bereich von 320 bis 370° C. Die Gründe für temperatur der Reaktionspartner im Bereich von diese Temperaturgrenzen wurden bereits erläutert. 2800C mindestens drei Katalysatorbetten verwendet 10 Der Druck in dem oder den Reaktore(n) soll 2,5 bis werden müssen, da sonst eine Temperatur überschrit- 25 Bar betragen, vorzugsweise 7 bis 12 Bar. Unterhalb ten wird, oberhalb welcher die Zersetzung des Kataly- von 2,5 Bar fällt bei einem Molverhältnis H2S/CH3OH sators und die Bildung von Krackprodukten des unterhalb 2,5 der Umwandlungsgrad von Methanol Methanols zu stark wird. Es gibt keine wirkliche obere beträchtlich ab. Durch Druckerhöhung bis zu 20 Bar Grenze für die Anzahl der Katalysatorbetten; aus 15 kann die Gewinnung von Mercaptan merklich vertechnoJogischen und aus wirtschaftlichen Gründen bessert werden, Schwefelwasserstoff kann nämlich bei wird man jedoch die Zahl etwa 15 nicht überschreiten. diesem Druck vollständig ko densiert werden, so daß
Die Gesamtmenge Schwefelwasserstoff wird auf der die Mercaptanverluste in der Gasphase ausgeschaltet:
Höhe des ersten Katalysatorbetts eingespeist. Das werden können. Die Wahl des Drucks in der Praxis
Methanol hingegen wird anteilweise am Eingang jeder ao ist jedoch das Ergebnis eines Kompromisses, weil
Katalysatorzone eingespritzt. Diese Anteile können hoher Druck höhere Investitions- und Betriebskosten
gleichmäßig oder ungleichmäßig über die Gesamtheit notwendig macht.
der Katalysatorbetten verteilt werden. Es kann auch Das angestrebte Methylmercaptan wird aus den
die Gesamtmenge Methanol auf nicht die vollständige ausström· niien Reaktionsgasen mit Hilfe der üblichen
Anzahl Katalysatorbetten verteilt und die letzten Kata- as Arbeitsweisen Destillation und Absitzenlassen abge-
lysatorbetten dazu verwendet werden, die Reaktion zu trennt.
Ende zu führen. Beispielsweise teilt man die Kataly- Die nachfolgenden Beispiele dienen zur näheren
satormasse in zehn aufeinanderfolgende Betten auf, Erläuterung der Erfindung,
die Methanolcharge jedoch nur in neun gleiche Teile, R . ...
die jeweils auf der Höhe der ersten neun Betten einge- 30 Beispiel l
führt werden; über dem letzten Katalysatorbett wird Es wurde in einer Anlage zur Herstellung von Me-
dann die Reaktion zu Ende geführt. thylmercaptan gearbeitet, die zehn Reaktoren, ent-
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des haltend jeweils 9 1 Katalysator sowie 2 Endreaktoren Verfahrens wird die Vorrichtung zum Einspeisen des von gleichem Volumen umfaßte. Der Katalysator Methanols so gewählt, daß man einen Teil Methanol 35 bestand aus aktivierter Tonerde mit einer spezifischen flüssig und den anderen Teil gasförmig einspritzen Oberfläche von 350 m2/g, die mit etwa 10 Gewichtsbzw, einspeisen kann. Mit Hilfe der Verdampfungs- prozent Kaliumwolframat beladen war. Es wurden wärme des Methanols kann auf diese Weise die durch 470 Mol/h Methanol eingespeist, die gleichmäßig auf die Reaktion freigesetzte Wärme ganz oder teilweise die ersten 10 Reaktoren verteilt wurden. Jeder Anteil absorbiert werden. Man kann auch die jeweilige Menge 4" Methanol wurde zu 60 bis 40% in flüssiger Form ein-Methanol in flüssiger Form der Eintrittstemperatur gebracht, wobei dieser Anteil vom zweiten zum letzten der Reaktionspartner in dem betreffenden Kataly- Reaktor regelmäßig abnahm,
satorbett unterwerfen und hierdurch sehr wirksam Bei folgenden Betriebsbedingungen:
die Reaktionstemperatur steuern. Gesamtmolverhältnis H2S/CH3OH ... 1,8
Gemäß einem wetteren Merkmal des erfmdungs- 45 Eintrittstemperatur in dem ersten
gemäßen Verfahrens wird ein Gesamtmolverhältnis Reaktor 3200C
H2S/CH3OH von 1,10 bis 2,5 gewählt. Mit Hilfe der Druck ....'.'.'.'.'.!'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'.'. 8 Bar oben beschriebenen Arbeitsweise der Mehrfacheinspritzung läßt sich eine hohe Selektivität zugunsten wurden folgende Ergebnisse erzielt:
des angestrebten Methylmercaptans erzielen trotz des so Erreichte Maximaltemperatur 3740C
gewählten niedrigen Molverhältnisses. Dieses Merkmal Umwandlungsgrad für Methanol 98,5 %
ist wirtschaftlich außerordentlich wichtig, da mit seiner Selektivität der Umwandlung zu
Hilfe der Umfang der Reaktoren, Leitungen, Pumpen Methylmercaptan 91 %.
usw. verringert werden kann. Gemäß einer weiteren
Ausbildungsform des Verfahrens wird als Katalysator 55 Zum Vergleich wurde mit dem gleichen Gesamt-
aktivierte Tonerde gewählt, die eine spezifische Ober- volumen Katalysator in einem Vielrohr-Reaktor, be-
flache von 100 bis 350 m2/g besitzt; während nach stehend aus neun jeweils 5 m langen Rohren mit
dem Stand der Technik in der Regel Tonerden mit Durchmesser 55 mm, die mit Luft gekühlt wurden,
geringer spezifischer Oberfläche verwendet werden. gearbeitet; im übrigen wurden die gleichen Bedingun-
Weiterhin kann man noch einen Promotor verwen- 6o gen wie oben eingehalten. Folgende Ergebnisse wurden, um die Selektivität der Reaktion weiter zu ver- den erzielt:
bessern. Alle aus der Literatur bekannten Promotoren Erreichte Maximaltemperatur 510° C
eignen sich für die Durchführung dieses Verfahrens. Umwandlungsgrad 99%
Zweckmäßigerweise sollten natürlich die wirksamsten Selektivität 80"/.
Promotoren eingesetzt werden, vor allem Metallsul- 65
fide, wie Cadmiumsulfid oder Salze und Oxide von Abgesehen von der wesentlich geringeren Selektivität Kalium, beispielsweise das Carbonat oder das Wolf- stieg die Temperatur im Katalysatorbett auf 51O0C, * wodurch der Katalysator erheblich zersetzt wurde.
5 6
. , es wurden folgende Ergebnisse erhalten:
Beispiel 2
Es wurde in einer ähnlichen Anlage wie im Beispiel 1, Maximaltemperatur 457 C
bestehend aus drei Reaktoren, gearbeitet; in jeden Umwandlungsgrad fur Methanol 82/
Reaktor wurden 47 Mol/h Methanol eingespeist und 5 Selektivität 81 /o.
insgesamt folgende Bedingungen eingehalten:
Molverhältnis H2S/CH3OH 1,8 Beispiel4
Eintrittstemperatur im ersten Reaktor. 300°C
Druck 8 Bar In einer ähnlichen Anlage wie im Beispiel 1, jedoch
,. ·,»,·, , . r. ^ ,. 10 ohne die zwei End-Reaktoren wurde unter folgenden
die erreichte Maximaltemperatur betrug 445°C; d!es Bedingungen gearbeitet:
ist die fur den Katalysator zulassige Grenze.
Molverhältnis H2S/CH3OH 1,80
Beispiel 3 Eintrittstemperatur im ersten Reaktor. 320°C
In einer ähnlichen Vorrichtung wie in Beispiel 1, Druck
jedoch ohne die beiden End-Reaktoren wurde unter . , . _ , . ...
folgenden Bedingungen gearbeitet: es wurden fo'gende Ergebnisse erzieJt :
Moliverhältnis H2S/CH3OH 1,15 Maximaltemperatur 375 C
Eintrittstemperatur im ersten Reaktor.320°C ao Umwandlungsgrad 80,5%
Druck 8 Bar Selektivität 93,3 %.

Claims (1)

  1. l 2
    tion zweier Mittel in einem bestimmten Bereich zu
    Patentanspruch halten: Das eine Mittel liegt außerhalb (extern) der
    eigentlichen Reaktion, das andere Mittel innerhalb
    Verfahren zur Herstellung von Methylmercaptan (intern) dieser Reaktion. Das äußere Mittel besteht
    durch Umsetzung von Methanol mit Schwefel- 5 darin, die Reaktionsmasse auf beliebig geeignete Weise
    wasserstoff in der Dampfphase bei einer Tempera- der Wärmeabführung zu kühlen, beispielsweise durch
    tür von 280 bis 450° C unter einem Druck von 2,5 Verwendung eines rohrförmigen Reaktors mit Lei-
    bis 25 Bar in Gegenwart eines Katalysators auf der tungen, in denen ein fließfähiger Wärmeaustauscher
    Basis von aktivierter Tonerde, dadurch ge- wie Luft oder eine hochsiedende organische Flüssigkeit
    kennzeichnet, daß man das Reaktionsge- 10 umläuft. Gemäß dem inneren Mittel wird ein hohes
    misch über mindestens drei aufeinanderfo'igende Molverhältnis von Schwefelwasserstoff zu Methanol
    Katalysatorbetten leitet, die Gesamtmenge Schwe- von über 2,5 eingehalten, so daß der überschüssige
    felwasserstoff in das erste Katalysatorbett und das Schwefelwasserstoff einerseits als Mittel zum Abführen
    Methanol anteilweise in jedes Katalysatorbett ein- der Wärme dient und zum andern die Bildung von
    speist, wobei man ein Gesamtvolumenverhältnis »5 Methylmercaptan begünstigt, weil die Selektivität der
    Schwefelwasserstoff zu Methanol von LlO bis 2,5 Reaktion mit dem Verhältnis H2S/CH3OH zunimmt,
    einhält. Diese Lösung hat aber Nachteile. Der Hauptnachteil liegt darin, daß ein außerhalb der eigentlichen Reaktion liegendes Mittel verwendet wird, um die
    ae Temperatur zu steuern und daß nicht unmittelbar auf
    die Parameter der Reaktion eingewirkt wird. Hierdurch wird ein schnelles Eingreifen bei unerwünschten
    Methylmercaptan kann auf katalytischem Wege, Situationen stark erschwert. Außerdem muß wegen
    ausgehend von verschiedenen Verbindungen, wie der Höhe der Temperatur, bei welcher die Reaktion
    Schwefelkohlenstoff, Kohlenoxid oder Methan erhal- 25 abläuft, der fließfähige Wärmeaustauscher sehr sorg-
    len werden; der gebräuchlichste Weg zur Herstellung fältig ausgewählt werden, weil auf jeden Fall beträcht-
    dieser Verbindung besteht jedoch darin, Schwefel- liehe Probleme hinsichtlich Abbau und Korrosion auf-
    wasserstoff und Methanol in der Dampfphase in Ge- treten. Weiterhin beobachtet man selbst bei der Wahl
    genwart eines Katalysators miteinander reagieren zu von optimalen Wärmeaustauschbedingungen einen
    fassen. Dieses Verfahren ist sehr alt; es wurde bereits 30 heißen Punkt an der Eintrittsstelle des Reaktors; hier-
    1910 beschrieben (P. Sabatier, A. Mailhe, Comp- durch wird der Katalysator vorzeitig verbraucht und
    •e, Rendu I 50 823—6,1569 bis 72,1 217 bis 21,1910). außerdem entstehen Krackprodukte des Methanols.
    Seither ist es allmählich gelungen, den Umwandlungs- Man kann zwar den Katalysator im Eintrittsbereich
    grad von Methanol, der zunächst bei etwa 50% lag, des Reaktors verdünnen, aber hierbei treten wiederum
    durch Auswahl immer wirksamerer Katalysatoren zu 35 Probleme bezüglich der Füllung und der Steuerung
    verbessern. Heute werden vor allem Katalysatoren auf der Homogenität der Katalysatorcharge im Reaktor
    der Basis von aktivierter Tonerde und Promotoren, auf.
    wie Kaliumoxid oder Kaliumsalze verwendet und das Die Wahl eines hohen Molverhältnisses H2S/CH3OH Problem der Synthese von Methylmercaptan ist nicht ist ebenfalls ein ernsthafter Nachteil in dem Sinne, daß mehr in erster Linie der Umwandlungsgrad von 40 für eine gegebene Produktion bzw. Leistung die Her-Methanol als vielmehr die Selektivität der Reaktion. Stellungseinheit überdimensioniert werden muß, so daß Es bilden sich nämlich im Verlauf der Reaktion eine hier höhere Investitions- und Betriebskosten anfallen. Reihe von störenden Nebenprodukten, vor allem Di- Weiterhin führt ein beträchtlicher Überschuß an H2S methylsulfid. Es hat sich gezeigt, daß die Temperatur zu Verlusten an Methylmercaptan, weil dies in den ein wichtiger Faktor bei dieser Umsetzung ist, denn 45 nach der Reaktion abgetrennten, nicht kondensierten der Umwandlungsgrad von Methanol nimmt mit Gasen mitgerissen wird.
    Steigender Temperatur zu, während aber gleichzeitig Bei dem aus der deutschen Auslegeschrift 11 93 038 die Selektivität zugunsten von Methylmercaptan ab- bekannten Zweistufenverfahren wird das bei der Umnimmt. Außerdem gibt es eine Temperaturschwelle, setzung gebildete Dimethylsulfid zunächst mit der unterhalb welcher die Reaktion mit den üblichen 50 Gesamtmenge des benötigten Schwefelwasserstoffs Katalysatoren auf der Bas.is von Tonerde nicht in über einem Vorkatalysator umgesetzt, der das Gleich-Gang gesetzt wird; in der Praxis werden die Gase gewicht Sulfid ^ Mercaptan gut einstellt, z. B. Thodeshalb stets bei einer Temperatur oberhalb 280°C in riumoxid, Wolframoxid oder Molybdänoxid auf AIudas Katalysatorbett eingeführt. Da die Reaktion exo- miniumoxid. Den hierbei entstehenden Reaktionspro-Iherm verläuft, erhitzt sich die Reaktionsmasse, was 55 dukten wird Methanol oder Dimethyläther zugemisckt wiederum — wie oben aufgeführt — zwar den Um- und dieses Gemisch über den Hauptkatalysator z. B. wandlungsgrad von Methanol begünstigt, jedoch die Kaliumwoiframat auf Tonerde geleitet, der das Reak-Selektivität der Reaktion beeinträchtigt Aus der tionsgleichgewicht zwischen Sulfid und Mercaptan französischen Patentschrift 11 61 066 ist bekannt, daß schlecht einstellt. Nachteilig hieran ist die notwendige eine gleichförmige Temperatur der Reaktionsmasse die *« Rückführung des über dem Hauptkatalysator gebilde-Bildung von Methylmercaptan zu Lasten der uner- ten Dimethylsulfids.
    wünschten Nebenprodukte, wie Dimethylsrlfid, stark Es wurde nun ein verbessertes Verfahren zum Syn-
    begünstigt; es ist daher leicht zu erkennen, daß die thetisieren von Methylmercaptan entwickelt, das im
    Temperatursteuerung einer der Schlüsselpunkte der Patentanspruch näher definiert ist und das sich als
    Verfahrensführung zur Herstellung von Methylmer- 65 einfach, sicher und wirtschaftlich erweist,
    captan ist. Gemäß einem der Merkmale der Erfindung wird
    In der oben genannten französischen Patentschrift also die Katalysatormasse in mindestens drei gleiche
    wird vorgeschlagen, die Temperatur durch Kombina- oder unterschiedliche Teile aufgeteilt, die von den
DE2422379A 1973-11-30 1974-05-09 Verfahren zur Herstellung von Methylmercaptan Granted DE2422379B2 (de)

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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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