DE2420342A1 - Halogengluehlampe und verfahren zur herstellung - Google Patents
Halogengluehlampe und verfahren zur herstellungInfo
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- H01K—ELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Halogenglühlampe in Soffittenform
mit einem rohrförmigen Kolben, dessen Enden durch Quetschungen abgeschlossen sind· Die Lampe ist mit einem gewendelten Leuchtkörper
versehen, der sich in Längsrichtung des Kolbens erstreckt und dessen Enden mit Einschmelzfolien versehen in den Quetschungen des
Kolbens befestigt sind· Für solchen langgestreckten gewendelten Leuchtkörper ist es unbedingt erforderlich* diesen mindestens an einer Stelle
zwischen den Quetschungen des Kolbens mittels einer Unterstützung xu tragen, um ein Durchhängen des Leuchtkörpers zu verhindern.
Bei einer bekannten Glühlampe dieser Art besteht die Unterstützung
aus einem Drahtstück, das zur Vermeidung des Umkippens eine verwickelte, zu einem Ring gebogene zickzackförmige Gestalt aufweist, die an
der Innenseite des Kolbens anliegt· Ein einwärts gebogenes, mit einer Schleife versehenes Ende umgibt dabei den Leuchtkörper· Zur Gewährleistung
der vorgeschriebenen axialen Lage der Unterstützung im Kolben ist ein Anschlag im Kolben erforderlich, was die Lampe wesentlich
verteuert·
Dieser Nachteil ist bei einer anderen bekannten Glühlampe dieser Art
beseitigt· Diese Lampe weist eine Drahtunterstützung auf, die aus einem metallenen Drahtstück mit einem gewendelten Ende,.welches den Leuchtkörper
umfaßt, einem gewendelten Teil, welches an der Kolbeninnenwand
"*' H Ol k 1/24 - / -
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anliegt und einem sich in Längsrichtung der Lampe erstreckenden, in die Quetschung eingeschmolzenen Teil besteht· Der Nachteil einer
derartig ausgebildeten Unterstützung ist, daß wegen der seitlichen Halterung in der Quetschung nur zwei solche Unterstützungen in einer
Lampe angeordnet werden können. Insbesondere bei Soffittenlampen mit im Verhältnis zur Länge sehr kleinem Kolbendurchmesser, die zumeist
mit einem doppeItgewende1ten Leuchtkörper, der besonders zum
Durchhängen neigt, versehen sind, ist es erforderlich, mehrere Unterstützungen anzubringen.
Das Ziel der Erfindung ist es, eine Unterstützung für langgestreckte
gewendelte Leuchtkörper zu finden, die in beliebiger Anzahl in einer Soffittenlampe angeordnet werden kann«
Nach der Erfindung ist eine elektrische Glühlampe, insbesondere Halogenglühlampe
mit einem röhrenförmigen Kolben, dessen Enden durch Quetschungen abgeschlossen sind, und mit einem gewendelten Leuchtkörper,
der sich in Längsrichtung des Kolbens erstreckt, dessen Enden mit Einschmelzfolien Terseheη in den Quetschungen des Kolbens, an
denen Stromzuführungsdrähte vorstehen, befestigt sind, und der zwischen
den Quetschungen des Kolbens von Unterstützungen getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterstützung des Leuchtkörpers Leucht«
körperhalter aus Volframdraht vorgesehen sind, die aus einem inneren
gewendelten Abschnitt, der in einen äußeren gewendelten Abschnitt übergeht, bestehen, wobei der Durchmesser des inneren Abschnittes
größer als der Durchmesser des Leuchtkörpers und die Breite der Einschmelzfolie ist, und der Durchmesser des äußeren Abschnittes so auf
den Innendurchmesser des Kolbens abgestimmt ist, daß die Leuchtkörperhalter federnd an der Kolbeninnenwand anliegen. Durch Erwärmen
des Kolbens im Bereich der Halter drücken diese sich auf Grund ihrer Federkraft in die erweichte Kolbenwand und bilden in dieser flache
Rillen entsprechend der Wendelform der äußeren Halterabschnitte. Diese Rillen bewirken eine zusätzliche axiale Lagefixierung, die über
die der senkrecht zur Lampenachse wirkenden Federkraft der Halter hinausgeht und insbesondere für Lampen, die im Betrieb starken Erschütterungen
ausgesetzt sind, erforderlich ist. Die vorliegenden Halter eignen sich insbesondere auch für Lampen mit U-förmig gebo-
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genera Kolben, in dem der Leuchtkörper parallel zum Kolben, beispielsweise
τοπ vier Haltern, gehalten wird.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Lampe werden als erstes
die Halter mittels eines Gewindedornes in ein Quarzglasrohr eingesetzt. Der Gewindedorn hat einen Durchmesser, der etwas kleiner
als der Kolbeninnendurchmesser ist und eine Steigung, die der des äußeren Abschnittes des Halters entspricht. Der äußere Abschnitt
des Halters wird unter Reduzierung seines Durchmessers auf den Dorn geschraubt und der Halter unter Drehen des Domes in die gewünschte
Lage im Quarzglasrohr geschoben. Nach Entfernen des Domes wird
der Halter durch seine Federkraft im Kolben gehalten· In das so
mit Haltern versehene Quarzrohr wird nunmehr das aus Leuchtkörper, Einschmelzfolien und Stromzuführungsdrähten bestehende Gestell eingefädelt.
Anschließend werden in üblicher Weise die Quetschungen
mit den Folieneinschmelzungen hergestellt, die Lampe über einen seitlichen Pumpstengel evakuiert und mit einem einen Halogenzusatz
enthaltenden Gas gefüllt.
Die erfindungsgemäße Halogenglühlampe wird anhand der folgenden Figuren beschrieben:
Figur 2 zeigt die Halogenglühlampe nach Figur 1 im Schnitt entlang der Linie AB.
Figur 3 zeigt eine andere Halogenglühlampe in der Seitenansicht.
Figur 4 zeigt Einzelheit Z der in Figur 3 dargestellten Lampe.
Die in den Figuren 1 und 2 gezeigte Halogenglühlampe besteht aus einem rohrförmigen Quarzglaskolben 1, dessen Enden durch Quetschungen
2 und 3 verschlossen sind und der seitlich einen Abschmelznippel 12 aufweist. In Längsrichtung des Kolbens 1 ist ein Doppelwende
!leuchtkörper 4 angeordnet, dessen Enden mit Einschmelzfolien 5 und 6 und Außenstromzuführungsdrähten 7 t 8 verbunden in
die Quetschungen 2 und 3 eingeschmolzen sind. Je nach Leuchtkörper—
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länge sind »vischen den Quetschungen drei oder vier Leuchtkörperhalter
9 vorgesehen. Die Leuchtkörperhalter bestehen
aus Volframdraht und weisen einen inneren gewendelten Abschnitt 10 auft dessen Innendurchmesser größer als der Durchmesser des Leuchtkörpers 4 und die Breite der Einschmelzfolien 5 und 6 ist. Der äußere Abschnitt 11 des Leuchtkörperhalters 9
ist ebenfalls gewendelt und im ungespannten Zustand größer als
der Innendurchmesser des Kolbens 1 und wird durch Spannen auf
den Kolbeninnendurchmesser verringert in den Kolben eingebracht, so daß sich der äußere Abschnitt 11 des Leuchtkörperhalters 9
federnd an die Kolbeninnenwand anlegt. Je nach Lampengröße und
insbesondere abhängig von den Betriebsbedingungen, denen die
Lampe ausgesetzt ist, reicht die senkrecht zur Lampenachse wirkende Federkraft des Leuchtkörperhalters zu dessen axialer Halterung in der vorbestimmten Position aus.
aus Volframdraht und weisen einen inneren gewendelten Abschnitt 10 auft dessen Innendurchmesser größer als der Durchmesser des Leuchtkörpers 4 und die Breite der Einschmelzfolien 5 und 6 ist. Der äußere Abschnitt 11 des Leuchtkörperhalters 9
ist ebenfalls gewendelt und im ungespannten Zustand größer als
der Innendurchmesser des Kolbens 1 und wird durch Spannen auf
den Kolbeninnendurchmesser verringert in den Kolben eingebracht, so daß sich der äußere Abschnitt 11 des Leuchtkörperhalters 9
federnd an die Kolbeninnenwand anlegt. Je nach Lampengröße und
insbesondere abhängig von den Betriebsbedingungen, denen die
Lampe ausgesetzt ist, reicht die senkrecht zur Lampenachse wirkende Federkraft des Leuchtkörperhalters zu dessen axialer Halterung in der vorbestimmten Position aus.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zur Herstellung der oben beschriebenen
Halogenglühlampe werden die Leuchtkörperhalter mittels eines Gewindedornes in den beidseitig noch offenen Quarzglaskolben
eingebracht. Der Gewindedorn weist eine Steigung entsprechend der Steigung der Windung des äußeren Halterabschnittes auf. Der
äußere Halterabschnitt wird unter Reduzierung seines Durchmessers auf den Kolbeninnendurchmesser auf den Gewindedorn aufgeschraubt
und unter Drehen des Domes in den Kolben eingesetzt, wo die Leuchtkörperhalter 9 nach Entfernen des Domes sich federnd abstützen.
Dann wird das Leuchtkörpergestell, bestehend aus dem Leuchtkörper ■it an seinen Enden festgeschweißten Molybdän-Einschmelzfolien 5
und 6 und den Außenstromzuführungsdrähten 7 und 8 in den mit den Leuchtkörperhaltern 9 versehenen Kolben 1 durch die inneren Halterabschnitte
10 gefädelt. Anschließend wird der Kolben in üblicher Veise durch beidseitige Quetschungen 2 und 3 verschlossen und über
einen seitlichen Pumpstengel evakuiert, mit einem einen Halogensusatz enthaltenden Gas gefüllt und der Pumpstengel zum Abschmelznippel
12 verschlossen.
Eine andere erfindungsgemäße Halogenglühlampe wie in den Figuren 3 und 4 gezeigt, weist einen U-förmig gebogenen rohrförmigen Quarzglaskolben
13 auf, in dem der Leuchtkörper l4 durch vier Leucht-
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k3rperhalter 15 parallel zua Kolben 13 gehalten wird. Die U-förmige
Lampe weist ebenfalls zwei Quetschungen l6 und 17 auf, in die die Leuchtkörperenden mit Molybdän-Einschmelzfolien l8 und
19 und den Außenstromzuführungsdrähten 20 und 21 eingequetscht
sind· Bei der Herstellung einer derartigen Lampe wird von einer, wie unter den Figuren 1 und 2 beschriebenen Halogenglühlampe ausgegangen,
deren Kolben vor dem Pump- und Füllvorgang erwärmt und U-fÖrmig gebogen wird, wobei der Leuchtkörper l4 durch seine Halterung
mittels der Leuchtkörperhalter 15 sich der U-förmigen Biegung anpaßt« Beim Erwärmen des Kolbens 13 drücken sich die äußeren
gewandelten Abschnitte 22 der Leuchtkörperhalter 15 durch ihre senkrecht zum Leuchtkörper wirkende Federkraft so in die erweichte
Kolbenwand, daß in dieser wendeiförmige Rillen 23 entstehen, die zusätzlich zur Federkraft eine axiale Lagefixierung der Leuchtkörperhalter
bewirken.
Es ist selbstverständlich möglich, auch bei Lampen, wie sie unter Figur 1 und 2 beschrieben sind, derartige Rillen zur axialen Lagefixierung
der Leuchtkörperhalter zu erzeugen, indem der Kolben im Bereich der Leuchtkörperhalter mittels Ringbrenner erwärmt wird.
- Patentansprüche -
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Claims (1)
- PatentansprücheElektrische Glühlampe, insbesondere Halogenglühlampe mit eines röhrenförmigen Kolben, dessen Enden durch Quetschungen abgeschlossen sind und mit einem gewendelten Leuchtkörper, der sich in Längsrichtung des Kolbens erstreckt* dessen Enden mit Einschmelzfolien τβrsehen in den Quetschungen des Kolbens, an denen Stromzuführungsdrähte vorstehen, befestigt sind und der zwischen den Quetschungen des Kolbens von Unterstützungen getragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Unterstützung des Leuchtkörpers (4, l4) Leuchtkörperhalter (9» 15) aus Volframdraht vorgesehen sind, die aus einem inneren gewendelten Abschnitt (lO), der in einen äußeren gewendelten Abschnitt (ll, 22) übergeht, bestehen, wobei der Durchmesser des inneren Abschnittes (lO) größer als der Durchmesser des Leuchtkörpers (4, l4) und die Breite der Einschmelzfolie (5, 6, 18, 19) ist und der Durchmesser des äußeren Abschnittes (li, 22) so auf den Innendurchmesser des Kolbens (l, 13) abgestimmt ist, daß die Leuchtkörperhalter (9» 15) federnd an der Kolbeninnenwand anliegen.2· Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörperhalter (9t 15) durch flache, der Spiralform der äußeren Halterabschnitte (ll, 22) entsprechende Rillen (23) in der Kolbeninnenwand in ihrer axialen Lage festgelegt sind.3· Elektrische Glühlampe.nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der röhrenförmige Kolben (13) U-förmig gebogen ist, wobei der Leuchtkörper (l4) von vier Haltern (15) parallel zu« Kolben (13) in U-förmiger Lage gehalten wird.Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Glühlampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchtkörperhalter (9t 15) mittels eines Gewindedornes, auf den der äußere Halterabschnitt unter Reduzierung seines Durchmessers auf den Innendurchmesser des Kolbens aufgeschraubt wird, in ein Quarzglasrohr eingesetzt werden, wo sie nach Entfernen des Gewindedornes durch Federkraft509845/0200in ihrer Position gehalten werden, anschließend in das «it den Haltern (9* 15) versehene Rohr ein aus Leuchtkörper (4, l4),Einschmelzfolien (5, 6, l8, 19) und Stromzuführungsdrähten (7« 8,20, 2l) gebildetes Gestell eingefädelt wird und danach das Rohr durch Folieneinschmelzungen umfassende Quetschungen (2, 3i l6, 17) verschlossen wird.Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Glühlampe nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (l, 13) im Bereich der Halter (9t 15) mittels eines Ringbrenners erwärmt wird, wobei sich die Halter (9, 15) durch ihre Federkraft in die erweichte Kolbenwand drücken und Rillen (23) bilden.He/tfb509845/0200
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| IT (1) | IT1036208B (de) |
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| EP0143917A3 (en) * | 1983-09-07 | 1986-01-08 | Radium-Elektrizitats-Gesellschaft Mbh | Double-based incandescent lamp |
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- 1975-04-24 GB GB1706975A patent/GB1505749A/en not_active Expired
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