DE19812298C2 - Verfahren zur Herstellung einer Metall-Halogenlampe sowie eine derartige Metall-Halogenlampe - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer Metall-Halogenlampe sowie eine derartige Metall-HalogenlampeInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Metall-Halogenlam
pe sowie eine derartige Metall-Halogenlampe, insbesondere eine Metall-Halogen-Entla
dungslampe, die eine beträchtliche Sichtverbesserung erzielt und daher als Alternative zu
einer Glühlampe, wie beispielsweise einer Halogen-Glühlampe, benutzt wird, die in her
kömmlichen Kraftfahrzeugscheinwerfern als Lichtquelle verwendet worden ist.
Fig. 5 zeigt eine beispielhafte Ausführung einer herkömmlichen Metall-Halogenlampe 90
dieser Art. Wie in dieser Figur
dargestellt, weist die Metall-Halogenlampe 90 eine von einem
Quarzglaskolben 91 gebildete Entladungskammer (einen Brenner)
92 auf. Ein Paar Wolframelektroden 93 sind im Inneren der
Entladungskammer 92 vorgesehen, wobei sich ihre jeweiligen
Entladungsenden 93a gegenüberliegen. Wolframwicklungen oder
-wendeln 94 sind um die Elektroden 93 herum befestigt, und
Molybdänfolien 95 sind mit denjenigen Enden der Elektroden 93
verschweißt, die entgegengesetzt zu den Entladungsenden 93a
angeordnet sind. Zusätzlich sind Anschlussdrähte 96 mit den
Molybdänfolien 95 verbunden, um von außen Strom zu den
Elektroden 93 zuzuführen.
Fig. 6 zeigt die Hauptteile der Metall-Halogenlampe 90. Wenn
sich die Elektrode 93 in unmittelbarem Kontakt mit dem
Quarzglaskolben 91 befindet, werden aufgrund der Wärmedehnung
der Elektrode 93 infolge der Temperaturzunahme, wenn die Lampe
brennt, im Quarzglaskolben 91 Risse verursacht, und folglich
treten Undichtigkeiten auf. Daher ist die Wolframwicklung 94,
deren Innendurchmesser größer als der Außendurchmesser der
Elektrode 93 ist, um die Elektrode 93 herum angebracht, um
einen direkten Kontakt zwischen der Elektrode 93 und dem
Quarzglaskolben 91 zu verhindern, wodurch derartige Risse
verhindert werden.
Jedoch wird bei der herkömmlichen Metall-Halogenlampe 90, die
wie oben beschrieben aufgebaut ist, durch die Anbringung der
Wolframwicklung 94 um die Elektrode 93 herum zwischen der
Elektrode 93 und dem Quarzglaskolben 91 ein Spalt D erzeugt.
Wie in Fig. 6 dargestellt, reicht dieser Spalt D bis zu dem
Ende der Elektrode 93, das mit der Molybdänfolie 95 versehen
worden ist.
Infolgedessen tritt insofern ein Problem auf, als innerhalb
der Entladungskammer 92 eingeschlossenes Metallhalogenid und
Quecksilber entlang des Spaltes D austreten und zur
Molybdänfolie 95 gelangen können, wodurch ein Abschälen oder
Abblättern der Molybdänfolie 95 vom Quarzglaskolben 91
verursacht wird. Ein derartiges Abschälen kann Undichtigkeiten der Entladungs
kammer 93 verursachen, was die Nutzlebensdauer der Metall-Halogenlampe 90
verkürzt.
Wenn Metallhalogenid und Quecksilber wie oben beschrieben in den Spalt D ein
dringen, kann sich außerdem als Folge davon die Menge des innerhalb der Ent
ladungskammer 92 eingeschlossenen Metallhalogenids und Quecksilbers ver
mindern, was zu einer geringeren Lichtausbeute führt, wenn die Lampe brennt.
Im Fall eines Scheinwerfers wird eine Verminderung der Lichtmenge auf 70% der
ursprünglichen Lichtmenge als Notwendigkeit für einen Austausch des Schein
werfers angesehen. Daher kann die Nutzlebensdauer der Lampe selbst dann ver
ringert werden, wenn in der Entladungskammer 92 gar keine Undichtigkeiten wie
oben beschrieben auftreten.
Aus der US 5,107,165 ist eine Metall-Halogenlampe bekannt, die einen geringen
Lichtstärkeverlust während der Inbetriebnahme aufweist. Diese Metall-Halogen
lampe weist ein Bogenrohr aus einem geschmolzenen Quarz auf, das einen
Hohlraum besitzt, der eine Anodeneinrichtung und eine mit Abstand davon ange
ordnete Kathodeneinrichtung, jeweils aus hochschmelzendem Metall, hermetisch
abdichtet. Der Hohlraum enthält des weiteren eine Füllung aus Quecksilber, ei
nem Metallhalogenid und einem Inertgas mit einem relativ hohen Fülldruck. Die
Metall-Halogenlampe weist des weiteren eine erste und eine zweite äußere Zulei
tung auf, die mit der Anodeneinrichtung bzw. der Kathodeneinrichtung verbunden
sind, wobei vorgesehen ist, dass die Kathodeneinrichtung eine andere strukturel
le Konfiguration und eine geringere Größe als die Anodeneinrichtung aufweist,
um eine raschere Aufheizrate als die Anodeneinrichtung während der Inbetrieb
nahme der Lampe zu haben, während sie weiter während des Abkühlens der
Lampe eine weniger rasche Abkühlgeschwindigkeit als die Anodeneinrichtung
aufweist. Die erste äußere Zuleitung ist größer als die zweite äußere Zuleitung
und die erste äußere Zuleitung ist des weiteren durch einen Abschnitt des Bo
genrohrs abgestützt, der größer ist als ein entsprechender Abschnitt des Bogen
rohrs, der die zweite äußere Zuleitung abstützt.
Aus der US 4,724,358 ist eine Hochdruckmetalldampfbogenlampe bekannt, die
eine Bogenentladungsröhre besitzt, die eine Füllung mit Edelgas, Quecksilber
dampf und Metallhalogenid enthält, wobei die Bogenentladungsröhre einen hoh
len, lichtausstrahlenden Bereich, einen ersten gequetschten Bereich, der an ei
nem Ende des hohlen lichtausstrahlenden Bereichs ausgebildet ist, und einen
zweiten gequetschten Bereich, der an dem anderen Ende des hohlen, lichtaus
strahlenden Bereichs ausgebildet ist, aufweist. Des weiteren besitzt die bekannte
Hochdruckmetalldampfbogenlampe eine Anode mit einem Anoden-Schaft, des
sen eines Ende in dem ersten gequetschten Bereich verankert ist, und dessen
anderes Ende in den hohlen lichtausstrahlenden Bereich der Bogenentladungs
röhre hineinreicht. Des weiteren ist eine Kathode mit einem Kathoden-Schaft vor
gesehen, dessen eines Ende in dem zweiten gequetschten Bereich verankert ist
und dessen anderes Ende in den hohlen lichtausstrahlenden Bereich der Bo
genentladungsröhre hineinreicht. Um die Außenfläche des Kathoden-Schafts ist
eine Spule gewickelt, die auf ganzer Länge des Kathoden-Schafts von dem Ende,
das in dem zweiten gequetschten Bereich verankert ist, bis zu dem Ende, das in
den hohlen lichtausstrahlenden Bereich der Bogenentladungsröhre hineinreicht,
gewickelt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, die oben beschriebenen Probleme, z. b. hinsichtlich
der Lebensdauer von Metall-Halogenlampen, zu vermeiden. Dies wird erreicht
durch ein Verfahren zur Herstellung einer Metall-Halogenlampe, die umfasst:
einen Quarzglaskolben, der eine Entladungskammer bildet;
ein Paar Elektroden, wobei die Entladungsenden der Elektroden so vorgesehen sind, dass sie sich innerhalb der Entladungskammer gegenüberliegen;
Wolframwicklungen, die jeweils um die Elektroden herum abgebracht sind;
Molybdänfolien, die jeweils mit den Enden der Elektroden verbunden sind, die zu deren Entladungsenden entgegengesetzt sind; und
Anschlussdrähte zum Zuführen von Strom von außen zu den Elektroden, wobei die Anschlussdrähte jeweils mit den Molybdänfolien verbunden sind;
wobei das Verfahren die schritte umfasst:
Ausbilden der Wolframwicklungen derart, dass ihr Innendurchmesser angemes sen größer als der Außendurchmesser der Elektroden ist, und dass ihre Steigung so ist, dass geschmolzenes Quarzglas nicht zwischen die Wicklungen eindringt, wenn sie im Quarzglaskolben eingeschlossen werden;
Verschweißen eines Endes der jeweiligen Wolframwicklungen mit den jeweiligen Molybdänfolien, mit denen die besagen Elektroden verbunden sind, nachdem die Wolframwicklungen um die Elektroden herum angebracht worden sind;
Halten der Wolframwicklungen an einer Stelle ungefähr auf halber Strecke ent lang ihrer Längen und Ziehen der Wolframwicklungen in Richtung der Entla dungsenden der Elektroden, wodurch die Steigung der Teile der Wolframwicklun gen auf den Seiten der Molybdänfolien vergrößert wird und auch die Wolfram wicklungen ganz dicht um die Elektroden herum anliegend angebracht werden; und
Einschließen der Wolframwicklungen, die an den Elektroden angebracht worden sind, mittels des Quarzglaskolbens.
einen Quarzglaskolben, der eine Entladungskammer bildet;
ein Paar Elektroden, wobei die Entladungsenden der Elektroden so vorgesehen sind, dass sie sich innerhalb der Entladungskammer gegenüberliegen;
Wolframwicklungen, die jeweils um die Elektroden herum abgebracht sind;
Molybdänfolien, die jeweils mit den Enden der Elektroden verbunden sind, die zu deren Entladungsenden entgegengesetzt sind; und
Anschlussdrähte zum Zuführen von Strom von außen zu den Elektroden, wobei die Anschlussdrähte jeweils mit den Molybdänfolien verbunden sind;
wobei das Verfahren die schritte umfasst:
Ausbilden der Wolframwicklungen derart, dass ihr Innendurchmesser angemes sen größer als der Außendurchmesser der Elektroden ist, und dass ihre Steigung so ist, dass geschmolzenes Quarzglas nicht zwischen die Wicklungen eindringt, wenn sie im Quarzglaskolben eingeschlossen werden;
Verschweißen eines Endes der jeweiligen Wolframwicklungen mit den jeweiligen Molybdänfolien, mit denen die besagen Elektroden verbunden sind, nachdem die Wolframwicklungen um die Elektroden herum angebracht worden sind;
Halten der Wolframwicklungen an einer Stelle ungefähr auf halber Strecke ent lang ihrer Längen und Ziehen der Wolframwicklungen in Richtung der Entla dungsenden der Elektroden, wodurch die Steigung der Teile der Wolframwicklun gen auf den Seiten der Molybdänfolien vergrößert wird und auch die Wolfram wicklungen ganz dicht um die Elektroden herum anliegend angebracht werden; und
Einschließen der Wolframwicklungen, die an den Elektroden angebracht worden sind, mittels des Quarzglaskolbens.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung können die Enden der Wolf
ramwicklungen, die mit den Molybdänfolien verschweißt werden, vorzugsweise
als Schenkel- oder Fußteile ausgebildet werden, die sich parallel zu einer Achse
der jeweiligen Wolframwicklung erstrecken.
Weitere vorteilhafte Formen des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den An
sprüchen 3 und 4 dargestellt.
Die Aufgabe der Erfindung wird andererseits durch eine Metall-Halogenlampe ge
löst, die folgende Teile umfasst:
einen Quarzglaskolben, der eine Entladungskammer bildet; ein Paar Elektroden, wobei die Entladungsenden der Elektroden so vorgesehen sind, dass sie sich in nerhalb der Entladungskammer gegenüberliegen;
Wolframwicklungen, die jeweils um die Elektroden herum angebracht sind; Molybdänfolien, die jeweils mit den Enden der Elektroden verbunden sind, die zu deren Entladungsenden entgegengesetzt sind; und
Anschlussdrähte zum Zuführen von Strom von außen zu den Elektroden, wobei die Anschlussdrähte jeweils mit den Molybdänfolien verbunden sind; wobei die Wolframwicklungen, die um die Elektroden herum angebracht worden sind, vom Quarzglaskolben eingeschlossen sind;
die Wolframwicklungen entlang von Teilen mit ungefähr der halben Länge der Elektroden, die der Molybdänfolie am nächsten sind, eng anliegend um die Elek troden herum angebracht sind, wobei die Wicklungssteigung der Wolframwick lungen ausreichend groß ist, so dass geschmolzenes Quarzglas die Elektroden erreicht; und
die Innendurchmesser der Wolframwicklungen entlang von Teilen mit ungefähr der halben Länge der Elektroden auf deren Entladungsseiten so eingestellt sind, dass sie für einen angemessenen Spalt zwischen den Wicklungen und den Elek troden sorgen, wobei die Wicklungssteigung der Wolframwicklungen ausreichend klein ist, so dass geschmolzenes Quarzglas die Elektroden nicht erreicht.
einen Quarzglaskolben, der eine Entladungskammer bildet; ein Paar Elektroden, wobei die Entladungsenden der Elektroden so vorgesehen sind, dass sie sich in nerhalb der Entladungskammer gegenüberliegen;
Wolframwicklungen, die jeweils um die Elektroden herum angebracht sind; Molybdänfolien, die jeweils mit den Enden der Elektroden verbunden sind, die zu deren Entladungsenden entgegengesetzt sind; und
Anschlussdrähte zum Zuführen von Strom von außen zu den Elektroden, wobei die Anschlussdrähte jeweils mit den Molybdänfolien verbunden sind; wobei die Wolframwicklungen, die um die Elektroden herum angebracht worden sind, vom Quarzglaskolben eingeschlossen sind;
die Wolframwicklungen entlang von Teilen mit ungefähr der halben Länge der Elektroden, die der Molybdänfolie am nächsten sind, eng anliegend um die Elek troden herum angebracht sind, wobei die Wicklungssteigung der Wolframwick lungen ausreichend groß ist, so dass geschmolzenes Quarzglas die Elektroden erreicht; und
die Innendurchmesser der Wolframwicklungen entlang von Teilen mit ungefähr der halben Länge der Elektroden auf deren Entladungsseiten so eingestellt sind, dass sie für einen angemessenen Spalt zwischen den Wicklungen und den Elek troden sorgen, wobei die Wicklungssteigung der Wolframwicklungen ausreichend klein ist, so dass geschmolzenes Quarzglas die Elektroden nicht erreicht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Metall-Halogenlampe sind
irr den Ansprüchen 6 bis 8 dargestellt.
Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden aus den nachfolgenden
Zeichnungen deutlich, in deren:
Fig. 1 eine erläuternde Ansicht eines ersten Schritts zum Anbringen einer
Wolframwicklung um eine Elektrode herum gemäß einer Ausfüh
rungsform des Metall-Halogenlampen-Herstellungsverfahrens der
vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 2 eine erläuternde Ansicht eines zweiten Schritts zum Anbringen der
Wolframwicklung um die Elektrode herum bei derselben Ausfüh
rungsform darstellt;
Fig. 3 den Fertigungsprozess der Wolframwicklung bei derselben Ausfüh
rungsform erläutert;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht der Hauptteile derselben Ausführungsform
der Metall-Halogenlampe der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 5 einen Querschnitt einer Metall-Halogenlampe nach dem Stand der
Technik zeigt und
Fig. 6 einen vergrößerten Querschnitt der Hauptteile einer solchen Lampe
nach dem Stand der Technik zeigt.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend unter Bezugnahme auf eine in den
begleitenden Zeichnungen dargestellte Ausführungsform ausführlich
beschrieben.
Die Fig. 1 bis 3 zeigen eine Folge von Schritten bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren zur Herstellung einer Metall-Halogenlampe 1, wie sie in Fig. 4 darge
stellt ist. Wie in Fig. 1 dargestellt, ist die vorliegende Erfindung dem Stand der
Technik darin ähnlich, dass ein Ende einer Molybdänfolie 4 mit einer Elektrode 3
verbunden wird, während das andere Ende der Molybdänfolie 4 mit einem An
schlussdraht 5 verbunden wird, und dass eine Wolframwicklung 6 um die Elektro
de 3 herum befestigt wird. Eine weitere Ähnlichkeit mit dem Stand der Technik
besteht darin, dass der Innendurchmesser Φ2 der Wolframwicklung 6 angemes
sen größer ist als der Außendurchmesser Φ1 der Elektrode 3.
Bei der vorliegenden Erfindung umfasst die Wolframwicklung 6 weiter einen
Schenkel- oder Fußteil 6a, der an einem Ende der Wolframwicklung 6 vorgese
hen ist und sich parallel zu einer Achse der Wolframwicklung 6 auf die Molybdän
folie 4 zu erstreckt.
Die Wolframwicklung 6 ist hier völlig geschlossen oder mit einer äußerst kleinen
Wicklungssteigung P gewickelt, um zu
verhindern, dass das geschmolzene Quarzglas in die von der
Wicklungssteigung P gebildeten. Zwischenräume eindringt, wenn
die Elektroden 3 und die Wolframwicklungen 6 im
Quarzglaskolben 2 (in Fig. 1 nicht dargestellt) eingeschlossen
werden.
Wie in Fig. 2 dargestellt, wird die wie oben beschrieben
ausgebildete Wolframwicklung 6 um die Elektrode 3 herum
angebracht. Zusätzlich wird ihr Schenkel- oder Fußteil 6a
durch ein geeignetes Verfahren, beispielsweise durch
Punktschweißen, mit der Molybdänfolie 4 verbunden, wodurch die
Molybdänfolie 4 und die Wolframwicklung 6 zu einer Einheit
verbunden werden. Wie in Fig. 3 dargestellt, wird die
Wolframwicklung 6 dann an einer Stelle ungefähr auf halber
Strecke entlang ihrer Länge mittels eines Werkzeugs T
gehalten, das zum Beispiel die Form einer dünnen Klinge oder
einer Zange mit spitzen, aufeinander zu gebogenen Enden
aufweist. Die Wicklung 6 wird dann durch Zug am Werkzeug T in
Richtung des Entladungsendes 3a der Elektrode 3 (in Fig. 3
durch Pfeile angezeigt) gezogen, wodurch die Wolframwicklung 6
teilweise gestreckt oder gedehnt wird.
Als Folge davon wird die Form der Wolframwicklung 6 verändert.
Insbesondere wird der Innendurchmesser Φ2 von ungefähr der
Hälfte der Wolframwicklung 6 auf der Seite der Wolframwicklung
6, die der Molybdänfolie 4 am nächsten ist, verkleinert, und
die Wicklungssteigung P wird gleichzeitig vergrößert oder
verbreitert. Indem man die auf das Werkzeug T einwirkende
Streckkraft verändert, kann so mit der vorliegenden Erfindung
der ursprüngliche Innendurchmesser Φ2 der Wolframwicklung 6
dauerhaft verändert werden, so dass er dem Außendurchmesser Φ1
der Elektrode 3 entspricht und die Wolframwicklung 6 eng
gegen die Elektrode 3 anliegt.
Fig. 4 zeigt die Hauptteile der Metall-Halogenlampe 1, die man
durch die oben beschriebenen Verfahrensschritte erhalten hat.
Nach der Veränderung der Form der Wolframwicklung 6 in der
obigen Weise bedeckt derjenige Teil der Wolframwicklung 6,
dessen Form nicht verändert worden ist, nämlich der Teil mit
dem ursprünglichen Innendurchmesser Φ2, denjenigen Teil der
Elektrode 3, welcher der Entladungsseite 3a am nächsten ist.
Außerdem ist die Wicklungssteigung P dieses Teils gänzlich
dicht oder ausreichend eng gemacht, so dass selbst während des
Einschließens der Teile 3, 4, 5, 6 im Quarzglaskolben 2 das
geschmolzene Quarzglas nicht ins Innere der Wolframwicklung 6
eindringt. Dies ermöglicht es, zwischen dem Quarzglaskolben 2
und der Elektrode 3 einen angemessenen Spalt D
aufrechtzuerhalten.
Demgegenüber ist auf demjenigen Teil der Elektrode 3, welcher
der Molybdänfolie 4 am nächsten ist, der Innendurchmesser Φ2
der Wolframwicklung 6 verkleinert worden, und die
Wolframwicklung 6 berührt daher den Umfang der Elektrode 3. Da
die Wolframwicklung 6 auf diesem Teil gestreckt worden ist,
ist außerdem die Wicklungssteigung P größer. Infolgedessen
dringt während des Einschließens in den Quarzglaskolben 2 das
geschmolzene Quarzglas zwischen die Wicklungen ein und kommt
mit dem äußeren Umfang der Elektrode 3 in Berührung oder wird
damit verschweißt.
Somit ist bei der Metall-Halogenlampe 1 der vorliegenden
Erfindung der Spalt D zwischen dem Quarzglaskolben 2 und der
Elektrode 3 auf dem Teil der Elektrode 3 vorgesehen, der dem
Entladungsende 3a am nächsten ist, wobei dies der Teil ist,
der besonders heiß wird, wenn die Lampe brennt. Indem dort der
Spalt D vorgesehen wird, wird verhindert, dass im
Quarzglaskolben 2 Risse auftreten.
Weiter befindet sich in dem Teil der Elektrode 3, welcher der
Molybdänfolie 4 am nächsten ist, der Quarzglaskolben 2 im
Kontakt mit dem äußeren Umfang der Elektrode 3. Dadurch wird
das Eindringen von Metallhalogenid und Quecksilber in diesen
Teil verhindert, und Metallhalogenid und Quecksilber gelangen
nicht bis zur Molybdänfolie 4. Infolgedessen wird ein durch
Eindringen von Metallhalogenid und Quecksilber verursachtes
Abschälen der Molybdänfolie 4 vom Quarzglaskolben 2
verhindert, was beim Stand der Technik ein Problem war.
Da die Erstreckung (die Länge in axialer Richtung der
Wicklung) des zwischen der Elektrode 3 und dem Quarzglaskolben
2 vorgesehenen Spalts D bei der Metall-Halogenlampe 1 der
vorliegenden Erfindung kleiner ist, wird zudem auch die Menge
an Metallhalogenid und Quecksilber verringert, die sich in
diesem Spalt D ansammelt. Folglich kann eine Verknappung der
innerhalb der Entladungskammer 2a eingeschlossenen Menge an
Metallhalogenid und Quecksilber verhindert werden, wodurch die
Nutzlebensdauer der Metall-Halogenlampe verlängert wird.
Wenn die Elektroden in einem Quarzglaskolben eingeschlossen
werden, wird gemäß der vorliegenden Erfindung, wie oben
beschrieben, ein Spalt mit einer angemessenen Breite zwischen
dem Quarzglaskolben und den Elektroden auf dem Teil derselben
bereitgestellt, der den Entladungsenden der Elektroden
benachbart ist, wobei dies der Teil der Elektroden ist, der
sehr heiß wird, wenn die Lampe brennt. Infolgedessen kann
verhindert werden, dass aufgrund der Wärmedehnung der
Elektroden Risse im Quarzglaskolben auftreten, die zu
Undichtigkeiten führen. Dies hat eine ausgezeichnete Wirkung
im Hinblick auf eine Verlängerung der Nutzlebensdauer der
Metall-Halogenlampe.
Auf dem Teil der Elektroden, welcher der Molybdänfolie am
nächsten ist, ist außerdem die Wolframwicklung mit einer
größeren Steigung ganz eng anliegend um die Elektrode herum
angepasst, so dass der Quarzglaskolben und die Elektrode
einander berühren. Dadurch wird verhindert, dass
Metallhalogenid und Quecksilber in diesen Berührungsteil
eindringen und die Molybdänfolie erreichen. Folglich wird ein
durch das Eindringen von Metallhalogenid und Quecksilber
verursachtes Abschälen der Molybdänfolie vom Quarzglaskolben
verhindert. Dies hat ebenfalls eine ausgezeichnete Wirkung im
Hinblick auf die Verlängerung der Nutzlebensdauer der Metall-
Halogenlampe.
Außerdem wird bei der vorliegenden Erfindung die Länge des
zwischen dem Quarzglaskolben und der Elektrode vorgesehenen
Spalts verkürzt, wodurch die Menge an Metallhalogenid und
Quecksilber verringert wird, die sich innerhalb des Spalts
ansammelt. Folglich kann eine Verknappung des innerhalb der
Entladungskammer eingeschlossenen Metallhalogenids und
Quecksilbers infolge der Ansammlung verhindert werden, wodurch
die Lebenserwartung der Metall-Halogenlampe verlängert wird.
Zusammengenommen führen die oben beschriebenen vorteilhaften
Wirkungen der vorliegenden Erfindung zu einer zuverlässigen
Verlängerung der Nutzlebensdauer der Metall-Halogenlampe sowie
zu einer Steigerung der Zuverlässigkeit.
Claims (8)
1. Verfahren zur Herstellung einer Metall-Halogenlampe, die
umfasst:
einen Quarzglaskolben, der eine Entladungskammer bildet;
ein Paar Elektroden, wobei die Entladungsenden der Elektroden so vorgesehen sind, dass sie sich innerhalb der Entladungskammer gegenüberliegen;
Wolframwicklungen, die jeweils um die Elektroden herum angebracht sind;
Molybdänfolien, die jeweils mit den Enden der Elektroden verbunden sind, die zu deren Entladungsenden entgegengesetzt sind; und
Anschlussdrähte zum Zuführen von Strom von außen zu den Elektroden, wobei die Anschlussdrähte jeweils mit den Molybdänfolien verbunden sind;
wobei das Verfahren die Schritte umfasst:
Ausbilden der Wolframwicklungen derart, dass ihr Innendurchmesser angemessen größer als der Außendurchmesser der Elektroden ist, und dass sie eine solche Steigung aufweisen, dass geschmolzenes Quarzglas nicht zwischen die Windungen der Wolframwicklungen eindringt, wenn sie vom Quarzglaskolben eingeschlossen werden;
Verschweißen eines Endes der jeweiligen Wolframwicklungen mit den jeweiligen Molybdänfolien, mit denen die Elektroden verbunden sind, nachdem die Wolframwicklungen an den Elektroden angebracht worden sind;
Halten der Wolframwicklungen an einer Stelle ungefähr auf halber Strecke entlang ihrer Längen und Strecken der Wolframwicklungen in Richtung der Entladungsenden der Elektroden, wodurch die Steigung derjenigen Teile der Wolframwicklungen auf den Seiten der Molybdänfolien vergrößert wird und auch die Wolframwicklungen dicht an den Elektroden anliegend angebracht werden; und
Einschließen der Wolframwicklungen, die um die Elektroden herum angebracht worden sind, mittels des Quarzglaskolbens.
einen Quarzglaskolben, der eine Entladungskammer bildet;
ein Paar Elektroden, wobei die Entladungsenden der Elektroden so vorgesehen sind, dass sie sich innerhalb der Entladungskammer gegenüberliegen;
Wolframwicklungen, die jeweils um die Elektroden herum angebracht sind;
Molybdänfolien, die jeweils mit den Enden der Elektroden verbunden sind, die zu deren Entladungsenden entgegengesetzt sind; und
Anschlussdrähte zum Zuführen von Strom von außen zu den Elektroden, wobei die Anschlussdrähte jeweils mit den Molybdänfolien verbunden sind;
wobei das Verfahren die Schritte umfasst:
Ausbilden der Wolframwicklungen derart, dass ihr Innendurchmesser angemessen größer als der Außendurchmesser der Elektroden ist, und dass sie eine solche Steigung aufweisen, dass geschmolzenes Quarzglas nicht zwischen die Windungen der Wolframwicklungen eindringt, wenn sie vom Quarzglaskolben eingeschlossen werden;
Verschweißen eines Endes der jeweiligen Wolframwicklungen mit den jeweiligen Molybdänfolien, mit denen die Elektroden verbunden sind, nachdem die Wolframwicklungen an den Elektroden angebracht worden sind;
Halten der Wolframwicklungen an einer Stelle ungefähr auf halber Strecke entlang ihrer Längen und Strecken der Wolframwicklungen in Richtung der Entladungsenden der Elektroden, wodurch die Steigung derjenigen Teile der Wolframwicklungen auf den Seiten der Molybdänfolien vergrößert wird und auch die Wolframwicklungen dicht an den Elektroden anliegend angebracht werden; und
Einschließen der Wolframwicklungen, die um die Elektroden herum angebracht worden sind, mittels des Quarzglaskolbens.
2. Verfahren zur Herstellung einer Metall-Halogenlampe nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der
Wolframwicklungen, die mit den Molybdänfolien verschweißt
werden, als Schenkel- oder Fußteile ausgebildet sind, die sich
parallel zu einer Achse der jeweiligen Wolframwicklung
erstrecken.
3. Verfahren zur Herstellung einer Metall-Halogenlampe nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die
Wolframwicklungen mit den Molybdänfolien punktverschweißt
werden.
4. Verfahren zur Herstellung einer Metall-Halogenlampe nach
Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel- oder
Fußteile der Wolframwicklungen mit den Molybdänfolien
punktverschweißt werden.
5. Metall-Halogenlampe, umfassend:
einen Quarzglaskolben (2), der eine Entladungskammer bildet;
ein Paar Elektroden (3), wobei die Entladungsenden (3a) der Elektroden (3) so vorgesehen sind, dass sie sich innerhalb der Entladungskammer gegenüberliegen;
Wolframwicklungen (6), die jeweils um die Elektroden (3) herum angebracht sind;
Molybdänfolien (4), die jeweils mit den Enden der Elektroden (3) verbunden sind, die zu deren Entladungsenden (3a) entgegengesetzt sind; und
Anschlussdrähte (5) zum Zuführen von Strom von außen zu den Elektroden (3), wobei die Anschlussdrähte (5) jeweils mit den Molybdänfolien (4) verbunden sind; wobei
die Wolframwicklungen (6), die um die Elektroden (3) herum angebracht worden sind, vom Quarzglaskolben (2) eingeschlossen sind;
die Wolframwicklungen (6) entlang von Teilen mit ungefähr der halben Länge der Elektroden (3), die der Molybdänfolie (4) am nächsten sind, eng anliegend um die Elektroden (3) herum angebracht sind, wobei die Wicklungssteigung (P) der Wolframwicklungen (6) ausreichend groß ist, so dass geschmolzenes Quarzglas die Elektroden (3) erreicht; und
die Innendurchmesser der Wolframwicklungen (6) entlang von Teilen mit ungefähr der halben Länge der Elektroden (3) auf deren Entladungsseiten (3a) so eingestellt sind, dass sie für einen angemessenen Spalt (D) zwischen den Wicklungen (6) und den Elektroden (3) sorgen, wobei die Wicklungssteigung (P) der Wolframwicklungen (6) ausreichend klein ist, so dass geschmolzenes Quarzglas die Elektroden (6) nicht erreicht.
einen Quarzglaskolben (2), der eine Entladungskammer bildet;
ein Paar Elektroden (3), wobei die Entladungsenden (3a) der Elektroden (3) so vorgesehen sind, dass sie sich innerhalb der Entladungskammer gegenüberliegen;
Wolframwicklungen (6), die jeweils um die Elektroden (3) herum angebracht sind;
Molybdänfolien (4), die jeweils mit den Enden der Elektroden (3) verbunden sind, die zu deren Entladungsenden (3a) entgegengesetzt sind; und
Anschlussdrähte (5) zum Zuführen von Strom von außen zu den Elektroden (3), wobei die Anschlussdrähte (5) jeweils mit den Molybdänfolien (4) verbunden sind; wobei
die Wolframwicklungen (6), die um die Elektroden (3) herum angebracht worden sind, vom Quarzglaskolben (2) eingeschlossen sind;
die Wolframwicklungen (6) entlang von Teilen mit ungefähr der halben Länge der Elektroden (3), die der Molybdänfolie (4) am nächsten sind, eng anliegend um die Elektroden (3) herum angebracht sind, wobei die Wicklungssteigung (P) der Wolframwicklungen (6) ausreichend groß ist, so dass geschmolzenes Quarzglas die Elektroden (3) erreicht; und
die Innendurchmesser der Wolframwicklungen (6) entlang von Teilen mit ungefähr der halben Länge der Elektroden (3) auf deren Entladungsseiten (3a) so eingestellt sind, dass sie für einen angemessenen Spalt (D) zwischen den Wicklungen (6) und den Elektroden (3) sorgen, wobei die Wicklungssteigung (P) der Wolframwicklungen (6) ausreichend klein ist, so dass geschmolzenes Quarzglas die Elektroden (6) nicht erreicht.
6. Metall-Halogenlampe nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Enden der Wolframwicklungen (6), die
mit den Molybdänfolien (4) verschweißt sind, als Schenkel-
oder Fußteile (6a) ausgebildet sind, die sich parallel zu
einer Achse der jeweiligen Wolframwicklung (6) erstrecken.
7. Metall-Halogenlampe nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, dass die Wolframwicklungen (6) mit den
Molybdänfolien (4) punktverschweißt sind.
8. Metall-Halogenlampe nach Anspruch 6 oder 7, dadurch
gekennzeichnet, dass die Schenkel- oder Fußteile (6a) der
Wolframwicklungen (6) mit den Molybdänfolien (4)
punktverschweißt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP9068011A JP3039626B2 (ja) | 1997-03-21 | 1997-03-21 | メタルハライドランプおよびその製造方法 |
Publications (2)
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