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DE2419799A1 - Polyamidschlauch und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents

Polyamidschlauch und verfahren zu seiner herstellung

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Publication number
DE2419799A1
DE2419799A1 DE2419799A DE2419799A DE2419799A1 DE 2419799 A1 DE2419799 A1 DE 2419799A1 DE 2419799 A DE2419799 A DE 2419799A DE 2419799 A DE2419799 A DE 2419799A DE 2419799 A1 DE2419799 A1 DE 2419799A1
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DE
Germany
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acid
mixtures
polyamide
nylon
hose
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2419799A
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English (en)
Inventor
Robert Bruce Koch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rilsan Corp
Original Assignee
Rilsan Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Rilsan Corp filed Critical Rilsan Corp
Publication of DE2419799A1 publication Critical patent/DE2419799A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • B29C48/15Extrusion moulding, i.e. expressing the moulding material through a die or nozzle which imparts the desired form; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. extrusion moulding around inserts
    • B29C48/151Coating hollow articles
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    • B29C48/09Articles with cross-sections having partially or fully enclosed cavities, e.g. pipes or channels

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  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
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Description

PATENTANWÄLTE
DR. i. Γ.ϊΑΛΓϊ
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(■■:.■_■<: ; ;.,·:-: .\··2 40
".LL.L-j. :£;r.;.:i-.si R. 299
TEL. 3592201/205
U-Wp-776
Rilsan Corporation, Glen Rock, Delaware, V.St.A. Polyamidschlauch und Verfahren zu seiner Herstellung
Die Erfindung bezieht sich auf Polyamidschläuche sowie Verfahren zu ihrer Herstellung. Das Herstellungsverfahren besteht darin, daß man einen Polyamidschlauch mit einer Lösung eines organischen Materials behandelt, das über bestimmte Eigenschaften verfügt, und den behandelten Schlauch dann mit zumindest einer Schicht einer Synthese- oder Naturfaser verstärkt, worauf man den verstärkten Schlauch bei erhöhter Temperatur von zumindest etwa 65 0C (150 0F) behandelt.
In der Literatur sind bereits eine Reihe von Verfahren zur Herstellung von insgesamt aus Nylon bestehenden textilverstärkten Plastikschläuchen beschrieben, wonach man die Oberfläche eines Nylonschlauches plastifiziert und auf diese plastifizierte Oberfläche dann in noch weichem Zustand zur Verstärkung ein geflochtenes Nylongewebe aufbringt. Der verstärkte Schlauch wird dann zur Entfernung des Weichmachers durch ein Wasserbad geleitet, worauf man das erhaltene Material einer Wärmebehandlung unterwirft und unmittelbar darauf über die weichgemachte Oberfläche des geflochtenen Materials einen Nylonüberzug extrudiert. Das Verfahren ist im einzelnen in US-PS 2 977 839 näher beschrieben.
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Aus ÜS-PS 3 682 201 sind ähnliche texti!.verstärkte und insgesamt aus Polymermaterial bestehende Schläuche bekannt, die genauso gut sein sollten wie die oben erwähnten Schläuche. Das zur Herstellung dieser Schläuche verwendete Verfahren ist der oben erwähnten Arbeitsweise sehr ähnlich, und hiernach werden eine oder mehrere schlauchförmige gewirkte Schichten eines Thermoplasts, wie Nylon, Textilverstärkungselemente und dergleichen, um einen thermoplastischen (beispielsweise Nylon) Innenschlauch angeordnet. Die an den Innenschlauch anliegende gewirkte Schicht wird auf die Außenoberfläche des Schlauches an der dazwischen befindlichen Innenseite aufgeschmolzen, und die nachfolgenden gewirkten Schichten werden miteinander verschmolzen. Die Verschmelzung erfolgt vorzugsweise durch Weichmachen der aneinander zu bindenden thermoplastischen Bestandteile unter Verwendung einer Lösung aus Resorcin und Wasser oder anderer Mittel, die das zu verbindende thermoplastische Material weichmachen können, wobei man die Bestandteile miteinander in Berührung und in relativ unbewegter Stellung läßt, währens die weichgemacht werden, bis eine Schmelzbindung erfolgt. Der Weichmacher wird hierauf entfernt, und zwar normalerweise durch Verwendung eines Lösungsmittels, und die weichmachende Wirkung wird hierdurch gestoppt.
Bei beiden oben erwähnten Verfahren müssen die Schläuche vor dem Aufbringen der Faser solvatisiert oder plastifiziert werden. Das Nylon, das solvatisiert wird, geht daher auch in die Resorcinlösung über, und infolgedessen kommt es zu einer kontinuierlichen Konzentrationsänderung des solvatisierenden Bades. Das Verfahren läßt sich daher äußerst schwer steuern. Bei den oben erwähnten Verfahren ist die solvatisierte Oberfläche darüberhinaus sehr biegsam und wird durch die Zwischenräume der Faser gestoßen, was zu einer ernsthaften Schädigung der Faser durch überschüssige Solyatation führen kann, was insbesondere für Nylonfasern gilt.
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Erfindungsgemäß wird nun ein Verfahren zur Herstellung einer Schlauchkonstruktxon geschaffen, bei welchem man einen Polyamid- oder Copolyamidschlauch mit einer Lösung eines organischen Materials behandelt, das über bestimmte Eigenschaften verfügt, worauf man den behandelten Schlauch mit einer Syntheseoder Naturfaser verstärkt und den verstärkten Schlauch auf etwa 65 0C (150 °F) erhitzt.
Der dabei erhaltene Schlauch eignet sich insbesondere als Druckschlauch, beispielsweise als Hydraulikschlauch, pneumatischer Schlauch, Kühlschlauch, als Klimatisierschlauch und ähnliches.
Beim erfindungsgemäßen Verfahren löst man ein kristallines organisches Material mit bestimmten Eigenschaften in einem geeigneten Solvatisiermittel, wie Wasser, Aceton, Alkohol und dergl., und bringt diese Lösung dann in Form eines dünnen Überzugs nach bekannten Verfahren auf den Schlauch auf, beispielsweise durch Sprühen oder Eintauchen des Polyamidschlauches in das Solvatisiermittel. Der so behandelte Schlauch wird dann mit einem geeigneten Verstärkungsmaterial, bei dem es sich entweder um eine Synthese- oder Naturfaser handelt, umhüllt, umflochten oder helixförmig umwickelt. Die verstärkte Struktur bringt man dann auf erhöhte Temperatur, d. h. auf eine Temperatur von zumindest etwa 65 C (150 F), wodurch es zu einer Solvatation des Polyamidschlauches unter Bildung des gewünschten Produkts kommt.
Geeignete Polyamidschläuche bestehen beispielsweise aus Nylon 6, Nylon 66, Polyamiden von omega-Aminoundecansäure (Nylon 11), Nylon 12 und dergleichen, unter Einschluß von Homopolymeren, Copolymeren, Terpolymeren sowie Gemischen derartiger Substanzen. Schläuche aus Nylon 11 werden im allgemeinen als geignetere Schlauchmaterialien angesehen, da sie zäher bzw. fester und äußerst beständig gegenüber Eiegeermüdungserscheinungen sind. Zudem verfügen sie über eine günstige chemische Beständigkeit sowie andere interessante Eigenschaften.
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Die für das erfindungsgemäße Verfahren geeigneten organischen Materialien sind gekennzeichnet durch eine kristalline Struktur bei Umgebungstemperaturen, einen Schmelzpunkt zwischen etwa 40 und 150 °C sowie die Fähigkeit zum Solvatisieren der Oberfläche der Polyamide unter Einschluß von Homopolymeren, Copolymeren, Terpolymeren und deren Gemischen. Solche organischen Materialien enthalten als weiteres Merkmal saure Wasserstoffatome und verfügen über eine Solubilität von zumindest etwa 20 Gewichtsprozent in einem flüchtigen Lösungsmittel. Die Gruppen solcher organischer Materialien sind wie folgt:
(1) Monofunktionelle organische Carbonsäuren mit bis zu
8 Kohlenstoffatomen sowie polyfunktionelle organische Carbonsäuren mit bis zu 12 Kohlenstoffatomen. Geeignete Beispiele hierfür sind Oxalsäure, Malonsäure, Glutarsäure, Benzoesäure, Crotonsäure, Mandelsäure, Weinsäure, Naphthalinessigsäure, Trichloressigsäure, Sebacinsäure, Adipinsäure, Dodecandicarbonsäure und ihre chlorierten Derivate sowie Gemische der oben erwähnten Materialien.
(2) Monofunktionelle und polyfunktionelle saure hydroxylgruppanhaltige aromatische Verbindungen, wie Catechol, Hydrochinon , alpha-Naphthol, Naphthoresorcin, Niederalkoxyphenole, deren Alkoxygruppen über 1 bis 4 Kohlenstoffatome verfügen, wie p-Methoxyphenol, p-Äthoxyphenol und dergleichen, 3,5-Xylenol, p-Chlorphenol und p-Bromphenol.
(3) Nichtcarboxylische aromatische Säuren, wie Benzolsulf onsäure, Naphthalihsulfonsäure oder o-, m- p-Toluolsulfonsäure .
(4) Gemische der oben erwähnten Substanzen.
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Die Gemische der oben erwähnten Materialien können ferner die polyfunktionelle hydroxylgruppenhaltige aromatische Verbindung, nämlich Resorcin, enthalten.
Vor dem Zusammenbringen des Polyamidschlauches mit der zumindest eines der oben erwähnten organischen Materialien enthaltenden Lösung sollte der Schlauch zweckmäßigerweise gereinigt werden, um eine Verunreinigung der Resorcinlösung zu verhindern. Geeignete Reinigungsmittel sind beispielsweise verschiedene Alkohole, wie Methanol, Äthanol und dergleichen.
Das ausgewählte organische Material wird beim erfindungsgemäßen Verfahren in einem geeigneten Solvatisiermittel gelöst, beispielsweise in Wasser, Aceton, einem niederen Alkanol, wie Methanol, Äthanol und dergleichen, oder Gemischen hieraus. Löst man dieses organische Material in einer alkoholischen Lösung, dann kann man nur etwa 20 oder bis zu etwa 75 % der Alkohollösung verwenden, wobei man zweckmäßigerweise mit im wesentlichen gleichen Gewichtsmengen an organischem Material und Methanol arbeitet. Ein anderes geeignetes Solvatisiermittel ist eine Lösung aus 25 % Wasser und 25 % Alkohol. Das Solvatisiermittel versetzt man zweckmäßigerweise mit einem Netzmittel, beispielsweise mit dem von E.I. DuPont hergestellten Triton X-IOO oder mit dem von Union Carbide Corporation hergestellten Tergitol. Ein solches Netzmittel ist jedoch nicht erforderlich, wenn man als Solvatisiermittel einen Alkohol, wie Methanol oder Äthanol, verwendet.
Der Polyamidschlauch, wie beispielsweise der bevorzugte Nylon 11- oder Nylon 12-Schlauch, wird in ein Bad des jeweiligen organischen Materials oder eines Gemisches hiervon getaucht und durch dies geleitet, wodurch auf dem Schlauch eine dünne Schicht des solvatisierten organischen Materials zurückbleibt. Der sich auf der Oberfläche des Schlauchmaterials ausbildende dünne Film kann getrocknet werden, und zwar zweckmäßigerweise
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durch Warmluft bei einer Temperatur zwischen etwa 24 und 49 0C (75 und 120 °F). Verwendet man als Solvatisiermittel für das organische Material einen Alkohol, dann läßt sich die Trockenzeit aufgrund des niederen Siedepunkts stark erniedrigen, was insbesondere für Methanol gilt, da dieses rasch verdampft. Methanol wird daher als Solvatisiermittel für das organische Material unter anderem bevorzugt. Nach dem Trocknen bleibt auf der Oberfläche des Polyamidschlauches eine dünne Schicht an kristallinem organischem Material zurück.
Der Polyamidschlauch wird dann nach üblichen Verfahren, beispielsweise durch Umhüllen, Umflechten oder helixförmiges Umwinden, mit einer Verstärkung versehen. Geeignete Verstärkungsmaterialien sind beispielsweise Naturfasern, wie Baumwolle, oder synthetische Materialien, wie Rayon, Polyester, d. h. Polyäthylenterephthalat, wie Dacron (Warenzeichen) oder Terylen (Warenzeichen), Vinylharze, wie Polyvinylchlorid oder Copolymere aus Vinylchlorid und Vinylacetat, wie Vinyon, acrylische Kuntstoffe, wie solche mit vorwiegender Acrylnitrilbasis, beispielsweise Dynel (Warenzeichen), Orion (Warenzeichen), Acrilan (Warenzeichen) oder Creslan (Warenzeichen)r Vinylidenchloridpolymere und -copolymere, wie Saran (Warenzeichen), Polyolefine, wie Polypropylen und dergleichen, sowie Gemische der oben erwähnten Natur- und Synthesefasern. Als Verstärkungsmaterialien lassen sich ferner verschiedene Polyamide verwenden, wie Nylon 6 (Polyhexamethylenadipamid), Nylon 11, Nylon 12, Nylon 66 (polymerisiertes epsilon-Caprolactam) sowie Copolymere, Homopolymere oder Terpolymere der oben erwähnten Nylonmaterialien und deren Gemische und dergleichen.
Die dabei erhaltene verstärkte Anordnung wird auf erhöhte Temperatur gebracht, d. h. auf eine Temperatur von etwa 65 0C (150 0F) oder darüber, wodurch es zu einer Solvatation des Polyamidschlauches kommt. Verwendet man Nylon als Veretärkungsmaterial, dann kommt es zu einer chemischen Bindung. Verwendet man als Verstärkungsmaterial eine andere Faser als Nylon f dann wird die Faser
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eingekapselt, was eine hervorragende Haftung an dem Polyamidoder Nylonschlauch ergibt.
Es zeigt sich, daß eine Lösung aus etwa 50 Gewichtsprozent des jeweiligen organischen Materials oder einem Gemisch hiervon und etwa 50 Gewichtsprozent Äthanol oder Methanol zur Bildung eines Überzugs von etwa 0,0038 cm (1,5 mil) auf der Oberfläche des Polyamidschlauches führt. Eine Lösung aus etwa 30 Gewichtsteilen Methanol und etwa 40 Gewichtsteilen des organischen Materials ergibt auf dem Schlauch einen überzug von etwa 0,005 cm (2,0 mil) Stärke auf dem organischen Material.
Für das erfindungsgemäße Verfahren geeignete organische Materialien sind beispielsweise Naphthalinsulfonsäure, Benzoesäure, Oxalsäure, Naphthoresorcin, Glutarsäure, Xylenol, alpha-Naphthol, Catechol, Methoxyphenol und dergleichen sowie Gemische dieser Substanzen mit Resorcin.
Eine andere Arbeitsweise, die sich für das erfindungsgemäße Verfahren einsetzen läßt, besteht darin, daß man ein trockenes Gemisch des Polyamids, beispielsweise Nylon 11, und ein ausgewähltes kristallines organisches Material durch einen Extruder schickt, wodurch es zur Bildung eines dünnen Films an Material auf dem Polyamid- oder Nylonschlauch kommt. Nach Verfestigung dieses Überzugs durch Abkühlen kann das Verstärkungsmaterial auf die Außenseite des Überzugs aufgebracht werden, und die dabei erhaltene Anordnung wird anschließend durch eine Heizkammer geleitet. Hierdurch kommt es zu einem Erweichen des Überzugs, wodurch dieser die Natur- oder Synthesefaser einkapselt. Der überzug solvatisiert ferner das Polyamid, beispielsweise den inneren Kern aus Nylon 11, und bildet so eine chemische Bindung. Ein geeignetes Gemisch aus organischem Material und Polyamid besteht aus etwa 50 Gewichtsprozent organischem Material und 50 Gewichtsprozent Nylon.
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Das erfindungsgemäße Bindeverfahren ist der in den oben erwähnten US-PS 2 977 839 sowie 3 682 201 beschriebenen Arbeitsweisen weit überlegen. Bei den bekannten Verfahren muß nämlich der Schlauch vor Aufbringen der Faser solvatisiert oder plastifiziert werden. Das Nylon, das man solvatisiert, geht daher gerne in das organische Material, so daß es zu einer kontinuierlichen Konzentrationsänderung des Solvatisierbades kommt, was eine Steuerung des Verfahrens äußerst schwierig macht. Das erfindungsgemäße Verfahren unterscheidet sich von den bekannten Arbeitsweisen darin, daß es vor dam Aufbringen der Natur- oder Synthesefaser auf den Polyamidschlauch praktisch zu keiner Solvatation kommt. Die Konzentration des Bades bleibt daher konstant, und infolgedessen wird auf dem Polyamidschlauch das organische Material auch im wesentlichen in gleichförmiger Stärke abgelagert. Ein anderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die Kristalle des organischen Materials bei ihrer Aufbringung nicht in die Zwischenräume der Natur- oder Synthesefasern eindringen können, was für die bekannten Verfahren nicht gilt, da hier die solvatisierte Oberfläche sehr biegsam ist und durch die Zwischenräume der Faser gedrückt wird. Dies führt in einigen Fällen zu einer Zerstörung der Faserstruktur durch übermäßige Solvatation der Faser, und zwar insbesondere bei Verwendung von Nylonfasern.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert. Alle darin enthaltenen Teile und Prozente sind Gewichtsangaben, falls nichts anderes gesagt ist.
Beispiel 1
Ein zusammenhängender Schlauch aus Nylon 11 mit 6,35 mm Innendurchmesser und 7,94 mm Außendurchmesser wird rasch durch ein Methanolbad geführt, das etwa 30,5 cm lang ist. Die
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Verweilzeit dea Schlauches im Bad beträgt etwa 15 Sekunden. Den Nylonschlauch taucht man dann 6 bis 7 Sekunden bei Raumtemperatur in ein 15,2 cm langes Bad, da3 eine Lösung aus 50 Gewichtsprozent Naphthalinsulfonsäure und 50 Gewichtsprozent Methanol enthält. Der behandelte Schlauch wird vertikal aus dem Bad herausgezogen, wodurch sich auf dem Außenumfang des Schlauches ein gleichförmiger Überzug an Naphthaninsulfonsäure ergibt. Der Schlauch wird dann mit warmer Luft behandelt, und es kommt hierdurch auf der Schlauchaußensaite zur Ablagerung eines kristallinen Filmes von Naphthalinsulfonsäure.
Auf den getrockneten Schlauch wird dann unter Verwendung einer Wardwell-Flechtmaschine mit 24 Mitnehmern eine Synthesefaser aufgebracht, und zwar unter Verwendung eines 2400 Denier starken Filmes mit 11 Peaks pro 2,5 cm, wodurch man ein verstärktes Schlauchmaterial erhält. Hierbei gelangt man zu einem Material mit ausgezeichneter Bindung.
Der auf diese Weise hergestellte Schlauch verfügt über eine
2 Berstfestigkeit von etwa 352 kg/cm (5000 psi).
Beispiel 2
Die in Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise wird wiederholt, wobai man abweichend davon auf den Schlauch aus Nylon.11 jedoch Rayon aufbringt. Das Material verfügt über eine ausgezeichnete Bindefestigkeit.
Der dabei erhaltene Schlauch hat eine Berstfestigkeit von etwa 387 kg/cm2 (5500 psi).
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Beispiel
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wird wiederholt, wobei man anstelle von Nylon 11 jedoch ein Copolymer aus Nylon 6 und Nylon 66 verwendet (DuPont Zytel 91), und anstelle von Naphthalinsulfonsäure Benzoesäure einsetzt. Das dabei erhaltene Material verfügt über eine gute BindefTätigkeit.
Beispiel 4
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wird wiederholt, wobei man anstelle von Naphthalinsulfonsäure jedoch Naphthoreaorcin verwendet. Das dabei erhaltene Material verfügt über eine hervorragende Bindefestigkeit.
Beispiel 5
Das in Beispiel I beschriebene Verfahren wird wiederholt, wobei man abweichend davon anstelle von Naphthalinsulfonsäure jedoch Xylenol verwendet. Das dabei erhaltene Material verfügt über eine gute Bindefestigkeit.
Beispiel 6
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wird wiederholt, wobei man anstelle von Naphthalinsulfonsäure jedoch Glutarsäure verwendet. Das dabei erhaltene Material verfügt Über eine gute Bindefestigkeit. Eine ähnliche Bindefestigkeit erreicht man auch durch Verwendung eines Copolymere aus Nylon 6 und Nylon 66.
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Beispiel
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wird wiederholt, wobei man jedoch alpha-Naphthol und Chlorphenol oder Bromphenol zusammen mit einem Copolymer aus Nylon 6 und Nylon verwendet. In jedem Fall erhält man hierbei ein Material mit hervorragender Bindefestigkeit.
Beispiel 8
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wird wiederholt, wobei man anstelle von Naphthalinsulfonsäure jedoch Catechol verwendet. Man erhält ein Material mit ausreichender Bindefestigkeit .
Beim Aufbringen des Verstärkungsmaterials auf den Polyamidschlauch kann es zeitweise erwünscht sein, mehr als eine Schicht an Verstärkungsmaterial aufzubringen. Dies läßt sich bewerkstelligen, indem man das oben erwähnte erfindungsgemäße Verfahren einfach wiederholt. Hierzu wird der mit einer Schicht verstärkte Schlauch mit einer Lösung des jeweiligen organischen Materials oder des organischen Materials in stückiger Form zusammengebracht, um auf diese Weise auf den Schlauch einen überzug an kristallinem organischem Material aufzubringen, und der verstärkte Schlauch wird dann bei erhöhter Temperatur behandelt. Wahlweise kann man auch ein Trockengemisch aus Polyamid und kristallinem organischem Material durch einen Extruder leiten, wodurch auf dem verstärkten Schlauch oder Strumpf ein dünner Film an organischem Material entsteht. Der verstärkte Schlauch wird dann wiederum erhitzt.
Der mit einer einzigen oder mit mehreren Schichten verstärkte Schlauch oder Strumf kann und soll gelegentlich auch mit einem
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geeigneten Material überzogen werden, wie einem Polyamid oder einem Neoprenkautschuk. Ein solcher überzug wird ebenflls in der oben beschriebenen Weise aufgebracht, d. h. durch Zusammenbringen des verstärkten Schlauchs mit einer Lösung des organischen Materials. Die Herstellung eines Polyamidschlauches mit einem überzug aus einem Gemisch aus dem Polyamid und dem organischen Material kann wahlweise auch durch das oben erwähnte Extrusionsverfahren erfolgen. Auf den nach einem der oben erwähnten Verfahren hergestellten Schlauch wird dann ein Polyamidüberzug oder ein Neoprenüberzug aufgebracht, und diesen Verbundstoff behandelt man dann bei erhöhter Temperatur, d. h. bei Temperaturen von über etwa 65 0G (150 0F), um die Hülle auf diesa Weist auf einen durch eine oder mehrere Schichten verstärkten Schlauch zu binden.
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Claims (23)

  1. Pat en t a ns ρ r ü c h e
    flJ Verfahren zur Herstellung einer verstärkten Schlauchkonstruktion, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Polyamid- oder Copolyamidschlauch mit einer Lösung einer festen organischen Verbindung, die bei Umgebungstemperatur kristallin ist, eine Löslichkeit von zumindest etwa 20 Gewichtsprozent in einem flüchtigen Lösungsmittel hat und über einen Schmelzpunkt zwischen etwa 40 und 180 0C
    stoffatome aufweist und aus
    zwischen etwa 40 und 180 C verfügt, und die saure Wasser-
    (1) mono- oder polyfunktionellen aromatischen Carbonsäuren, wobei die Monosäuren bis zu 8 Kohlenstoffatomen aufweisen und die Polysäuren bis zu 12 Kohlenstoffatome haben, unter Einschluß ihrer Halogenderivate,
    (2) mono- oder polyfunktionellen sauren hydroxylgruppenhaltigen aromatischen Verbindungen,
    (3) nichtcarboxylischen aromatischen Säuren und
    (4) Gemischen der oben erwähnten Materialien, unter Einschluß eines Resorcin enthaltenden Gemisches,
    besteht, zusammenbringt,
    den so erhaltenen Schlauch mit zumindest einer Schicht aus Synthese- oder Naturfaser verstärkt, und den verstärkten Schlauch dann auf eine Temperatur von zumindest etwa 65 0C (150 0F) bringt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Carbonsäuren Oxalsäure, Malonsäure, Glutarsäure,
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    Benzoesäure, Crotonsäure, Mandelsäure, Weinsäure, Naphthalinessigsäure, Trichloressigsäure, Sebacinsäure, Adipinsäure, Dodecandicarbonsäure oder deren Gemische unter Einschluß ihrer Halogenderivate verwendet.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Carbonsäure Benzoesäure oder Oxalsäure verwendet.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man als hydroxylgruppenhaltige aromatische Verbindung Catechol, Hydrochinon, alpha-Napthol, Naphthoresorcin, Niederalkoxyphenol, wobei die Alkoxygruppe 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthält, 3,5-Xylenol, p-Chlorphenol oder p-Bromphenol sowie Gemische hieraus und ferner Gemische von Resorcin mit den oben erwähnten Substanzen verwendet.
  5. 5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man als hydroxylgruppenhaltige aromatische Verbindung Naphthoresorcin oder alpha-Naphthol verwendet.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man als nichtcarboxylische aromatische Säure Benzolsulfonsäure, Naphthalinsulfonsäure oder o-, m- oder p-Toluolsulfonsäure verwendet.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man als nichtcarboxylische Säure Naphthalinsulfonsäure verwendet.
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  8. 8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch'gekennzeichnet, daß man für die oben erwähnte Lösung eine wässrige oder eine alkoholische Lösung einsetzt.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der Alkohollösung um ein Alkanol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen handelt.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkohol Methanol oder Äthanol verwendet, und zwar in einer Menge, die etwa 50 Gewichtsprozent der Lösung entspricht.
  11. 11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man den mit dieser Lösung behandelten Schlauch trocknet.
  12. 12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man als Polyamid Nylon 6, Nylon 11, Nylon 12, Nylon 66 oder Copolymere hiervon verwendet .
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß man als Polyamid Nylon 11 oder Nylon 12 verwendet.
  14. 14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man als Naturfaser Baumwolle und als Synthesefaser Nylon 6, Nylon 66, ein Polyethylenterephthalat oder Rayon verwendet.
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  15. 15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man den Polyamid- oder Copolyamidschlauch mit einem Alkanol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen behandelt, bevor man ihn mit einer Lösung aus Naphthalinsulfonsäure, Benzoesäure, Oxalsäure, Glutarsäure oder Gemischen hieraus unter Einschluß Resorcin enthaltender Gemische behandelt.
  16. 16. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Gemisch aus dem Polyamid oder Copolyamid und Naphthalinsulfonsäure, Benzoesäure, Oxalsäure oder Glutarsäure oder Gemische hieraus unter Einschluß Resorcin enthaltender Gemische zur Herstellung eines dünnen Überzugs auf dem Polyamid- oder Copolyamidschlauch extrudiert, den so erhaltenen Schlauch dann mit einer verstärkenden Synthese- oder Naturfaser versieht und den erhaltenen Verbundstoff schließlich auf eine Temperatur von zumindest etwa 65 C (150 F) bringt.
  17. 17. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man das dabei erhaltene verstärkte Produkt mit einer Lösung oder einer stückigen Form von Naphthalinsulfonsäure, Benzoesäure, Oxalsäure, Glutarsäure oder Gemischen hiervon unter Einschluß von Resorcin enthältenden Gemischen zusammenbringt, und dann zumindest einen weiteren Überzug an Verstärkungsmaterial aus Syntheseoder Naturfaser aufbringt und den so erhaltenen Verbundstoff auf eine Temperatur von zumindest etwa 65 0C (150 0F) erhitzt.
  18. 18. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man den mit einer einzigen oder
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    mit mehreren Schichten verstärkten Schlauch mit einer Lösung oder einer stückigen Form von Naphthalinsulfonsäuren Benzoesäure, Oxalsäure, Glutarsäure oder Gemischen hiervon uner Einschluß von Resorcin enthaltenden Gemischen zusammenbringt, das so erhaltene Material dann mit einem überzug aus einem Polyamid, Copolyamid oder Neopren versieht, und den so hergestellten Verbundstoff dann auf eine Temperatur von über etwa 65 0C (150 0F) erhitzt.
  19. 19. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß man das hiernach erhaltene Produkt mit einem überzug versieht, der aus einem extrudierten Produkt aus einem Polyamid oder Copolyamid und einer Lösung und einer stückigen Form von Naphthalinsulfonsäure, Benzoesäure, Oxalsäure, Glutarsäure oder Gemischen hiervon unter Einschluß von Resorcin enthaltenden Gemischen besteht, worauf man das so erhaltene Material mit zumindest einer weiteren Schicht an Verstärkungsmaterial aus Synthese- oder Naturfaser versieht, und den so hergestellten Verbundstoff dann auf eine Temperatur von zumindest etwa 65 °C (150 0F) bringt.
  20. 20. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß man einen mit einer einzigen oder mit mehreren Schichten verstärkten Schlauch mit einem überzug zusammenbringt, der aus extrudiertem Produkt aus einem Polyamid oder einem Copolyamid und einer Lösung oder einer stückigen Form von Naphthalinsulf onsäure , Benzoesäure, Oxalsäure, Glutarsäure oder Gemischen hiervon unter Einschluß von Resorcin enthaltenen Gemischen besteht, auf diesen verstärkten Schlauch einen überzug aus einem Polyamid, einem Copolyamid oder einem Neopren aufbringt und den erhaltenen Verbundstoff dann auf eine Temperatur von über etwa 65 0C (150 0F) erhitzt.
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  21. 21. Verfahren nach Anspruch 17, 18, 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß man die zusätzliche Schicht auf das verstärkte Produkt durch Umhüllen, Umflechten oder helixförmiges Umwickeln aufbringt.
  22. 22. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafl man die Schicht an Synthese- oder Naturfaser auf den Schlauch durch Umhüllen, Umflechten oder helixförmiges Umwickeln der erwähnten Faser aufbringt.
  23. 23. Schlauchmaterial, dadurch gekennzeichnet, daß «a nach dem Verfahren der Ansprüche 1 bis 22 hergestellt ist.
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DE2419799A 1973-04-26 1974-04-24 Polyamidschlauch und verfahren zu seiner herstellung Pending DE2419799A1 (de)

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DE2419799A1 true DE2419799A1 (de) 1974-11-14

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