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Trisazofarbstoffe Zusatz zu Patent . ... ... (Patentanmeldung P 22
54 835.2) Das Patent . ,.. ... (Patentanmeldung P 22 54 835.2) betrifft Farbstoffe,
die in Form der freien Säuren der Formel I
entsprechen, in der A den Rest einer aromatisch-carbocyclischen Diazokomponente,
B den Rest einer hydroxyl - und/oder aminogruppenhaltigen Kupplungskomponente, n
die Zahlen 1 oder 2, ein X Hydroxyl und das andere X Amino, Z einen Rest der Formel
R Wasserstoff, Hydroxyl, Chlor, Brom, Nitro, Methyl, Athyl oder Carboxyl und R1
Wasserstoff, Methyl, Äthyl, Chlor, Brom, Cyan, Nitro, Hydroxysulfonyl, Carboxyl
oder Alkoxycarbonyl bedeuten.
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Es wurde nun gefunden, daß Farbstoffe, die in Form der freien Säuren
der Formel I
entsprechen, in der Z einen Rest der Formel
und R' Methyl, thyl, n-Propyl, n-Butyl, 2-Hydroxyäthyl, 2-Hydroxypropyl, Carboxymethyl,
2-Carboxyäthyl, Benzyl, 2-Methoxyäthyl, 2- Äthoxyäthyl, 2-Methoxypropyl, 2-Athoxypropyl,
2-Chloräthyl, 2-Chlorpropyl, bedeuten, wobei A, B, n, R, R1 und X die angegebenen
Bedeutungen haben, ebenfalls sehr wertvolle Eigenschaften haben.
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Die Reste A stammen insbesondere aus der Aminonaphthalin- und vorzugsweise
der Anilinreihe. Als Substituenten für die Reste A seien beispielsweise Chlor, Brom,
Methyl, Äthyl, Methoxy, Äthoxy, Nitro, Cyan, Methylsulfonyl, Äthylsulfonyl, Carbamoyl,
Sulfamoyl, N-substituiertes Carbamoyl oder Sulfamoyl, Alkoxycarbonyl, Hydroxysulfonyl
oder Phenylazo genannt, wobei die Substituenten einzeln oder in Kombination anwesend
sein können.
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N-substituierte Carbamoyl- oder Suleamoylreste sind z. B.
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die N-Methyl-, N-Äthyl-, N-Propyl-, N-Butyl- oder N-ß-Hydroxyäthyl
mono- oder disubstituierten Amide.
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Alkoxycarbonylreste sind beispielsweise Methoxy-, Athoxy-, Propoxy-
oder Butoxycarbonyl.
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Die Reste B können neben Hydroxy- und/oder Aminogruppen beispielsweise
noch durch Alkyl, wie Methyl oder Äthyl, Alkoxy, wie Methoxy oder thoxy, Halogen,
wie Chlor oder Brom, Nitro oder Hydroxysulfonyl substituiert sein. Sie entstammen
vorzugsweise der Benzolreihe.
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Einzelne Reste sind z. B.: Diaminophenyl, Diaminomethylphenyl, Phenylaminohydroxphenyl,
Hydroxyphenyl, Hydroxymethylphenyl, Aminohydroxyphenyl und Dihydroxyphenyl. Dicarboxymethylaminobenzol,
Dicarboxymethylaminobenzolsulfonsäure.
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Besonders wertvoll sind die Farbstoffe der Formel II
in der A, B und X die angegebenen Bedeutungen haben, R2 Wasserstoff, Nitro oder
Carboxyl, R4 Wasserstoff, Chlor, Nitro, Carboxyl oder Hydroxysulfonyl, Y einen Rest
der Formel
und R3 Methyl, Äthyl, n-Propyl, n-Butyl, 2-Hydroxyäthyl, 2-Hydroxypropyl, 2-Methoxyäthyl,
2-Äthoxyäthyl-, 2-Methoxypropyl, 2-thoxypropyl-, 2-Chloräthyl, 2-Chlorpropyl, Carboxymethyl,
2-Carboxyäthyl und Benzyl bedeuten.
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Bevorzugte Kupplungskomponenten HB sind z. B. m-Phenylendiamin, 2,4-Diamino-1-methylbenzol,
3'-Hydroxyphenylaminobenzol, Phenol, p-Kresol oder Resorcin oder allgemein hydroxyl-
und/oder aminogruppenhaltige Benzyl oder Diphenylaminderivate, 1,3-Dicarboxymethaylamino-benzol
oder 1,3-Dicarboxymethylamino-benzol-4-sulfonsäure.
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R1 und R2 sind bevorzugt Wasserstoff.
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Zur Herstellung der Farbstoffe der Formel I kann man beispielsweise
eine Diazoverbindung eines Amins der Formel III A-NH2 III oder eine Tetrazoverbindung
eines Amins der Formel IV H2N-Z-NH2 IV mit einer Verbindung der Formel V
in saurem Medium kuppeln und die Zwischenprodukte der Formeln VI
oder VII
in alkalischem Medium mit einer Diazoverbindung eines Amins der Formel III bzw.
IV umsetzen und die entstehenden Reaktionsprodukte im alkalischen Medium mit einer
Kupplungskomponente der Formel VIII VIII vereinigen.
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Amine der Formel III sind beispielsweise: 2-Chlor-1-aminobenzol, 3-Chlor-1-aminobenzol,
4-Chlor-1-aminobenzol, 1-Aminobenzol-2-sulfonsäure, 1-Aminobenzol-3-sulfonsäure,
1-Aminobenzol-4-sulfonsäure, 1 -Amino-2-methylbenzol, 1-Amino-4-methylbenzol, 1-Amino-2-nitrobenzol,
1-Amino-4-nitrobenzol, 1-Amino-4-methoxybenzol, 2,4-Dichlor-1-aminobenzol, 2,5-Dichlor-1-aminobenzol,
4-Chlor-1-aminobenzol-2-sulfonsäure, 1-Amino-naphthalin-4-sulfonsäure, 4-Amino-azobenzol
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4'-sulfonsäure, 4-Amino-benzoesäuremethylester, 4-Hethylsulfonyl-1-aminobenzol,
4-Sulfon amido-1-amino-benzol und 4-Cyan-1-amino-benzol.
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Diamine der Formel IV sind beisDielsweise: 4-Aminobenzolsulfonyl-4'-amino-(N-methylanilid)
(1) " " (N-äthylanilid) (2) " " (N-n-propylanilid) (3) " " (N-n-butylanilid) (4)
" " (N-2-hydroxyäthylanilid) (5) " " (N-2-hydroxypropylanilid) (6) " " (N-2-methoxyäthylanilid)
(7) " " (N-2-äthoxyäthylanilid) (8) " " (N-2-methoxypropylanilid) (9) " (N-2-äthoxypropylanilid)
(10) " (N-2-ohloräthylanilid) (11) " " (N-2-chlorpropylanilid) (12) " " (N-carboxymethylanilid)
(13) " " (N-2-carboxyäthylanilid) (14) " " (N-benzylanilid) (15)
sowie
jeweils die entsprecnenden wie folgt substituierten Anilide (1) - (15): 4-Aminobenzolsulfonyl-4'-amino-3'-chlor-4-Aminobenzolsulfonyl-4'-amino-3'-nitro-4-Aminobenzolsulfonyl-4'-amino-3'-sulfo-4-Aminobenzolsulfonyl-4'-amino-3'-carboxy-4-Amino-3-nitrobenzolsulfonyl-4'-amino-4-Amino-3-nitrobenzolsulfonyl-4'-amino-3'-chlor-4-Amino-3-nitrobenzolsulfonyl-4'-amino-3'-nitro-4-Amino-3-nitrobenzolsulfonyl-4'-amino-3'-sulfo-4-Amino-3-nitrobenzolsulfonyl-4'-amino-3'-carboxy-4-Amino-3-carboxy-benzolsulfonyl-4'-amino-4-Amino-3-carboxybenzolsulfonyl-4'-amino-3'-chlor-4-Amino-3-carboxybenzolsulfonyl-4'-amino-3'-nitro-4-Amino-3-carboxybenzolsulfonyl-4'-amino-3'-sulfo-4-Amino-3-carboxybenzolsulfonyl-4'
-amino-3 t -carboxy-Kupplungskomponenten der Formel HB VIII sind z. B.
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1,3-Diaminobenzol, 1,3-Diamino-4-methylbenzol, 3'-Hydroxyphenylaminobenzol,
Rydroxybenzol, 4-Methyl-1-hydroxybenzol, 2,4-Diamino-1-chlorbenzol, 2,4-Diamino-1-nitrobenzol,
N,N-ß-Dihydroxyäthylaminobenzol, 1-Diäthylamino-3-acetylaminobenzol, 1,3-Dihydroxybenzol
und 3-Diäthylamino- 1 -hydroxybenzol.
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Als Aminohydroxy-naphthalinsulfonsäuren der Formel V sind beispielsweise
1-Amino-8-hydroxy-naphthalin-3,6-disulfonsäure, 1 -Amino-8-hydroxy-naphthalin-4,6-disulfonsäure
und 1-Amino-8-hydroxy-naphthalin-4-sulfonsäure genannt.
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Die neuen Farbstoffe sind gut geeignet zum Färben von hydroxylhaltigen
und stickstoffhaltigen natürlichen oder synthetischen Fasermaterialien, beispielsweise
Cellulose, Baumwolle, Regeneratcellulose, Wolle, Halbwolle, Seide, Nylon und Papier,
besonders aber zum Färben von Leder.
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Es werden grüne bis schwarze Färbungen mit guten Echtheitseigenschaften
erhalten.
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In den folgenden Beispielen beziehen sich Angaben über Teile und Prozente,
sofern nicht anders vermerkt, auf das Gewicht.
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Beispiel 1 Zu einer in üblicher Weise hergestellten Diazoniumsalzlösung
aus 13,8 Teilen 4-Nitro-1-amino-benzol läßt man unter intensivem Rühren bei 0 bis
50C eine neutrale Lösung von 31,9 Teilen 1-Amino-8-hydroxynaphthalin-3, 6-disulfonsäure
in 300 Teilen Wasser zufließen. Nach dem Rühren über Nacht ist die Kupplung beendet.
Man kühlt auf 100C ab und fügt die Bisdiazoverbindung zu, die man durch Auflösen
von 27,7 Teilen 4-Aminobenzolsulfonyl-4'-amino-(N-methylanilid ) in 200 Teilen Wasser
und 60 Teilen zeiger Salzsäure, Hinzufügen von 200 Teilen Eis und einer Lösung von
14,0 Teilen Natriumnitrit erhält. Nach ca. 2 Stunden bei 0 bis 5°C wird der Nitritüberschuß
mit wenig Amidosulfonsäure entfernt. Anschließend wird das Reaktionsgemisch zur
Vervollständigung der Kupplung mit verdünnter Sodalösung auf einen pH-Wert von 9,0
eingestellt.
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Nach 60 Minuten wird eine wäßrige Lösung von 10,8 Teilen 1,3-Diaminobenzol
zugefügt und die Mischung 12 Stunden bei pH 8 bis 9 nachgerührt. Danach erwärmt
man auf 500C, stellt durch Zugabe von Salzsäure auf einen pH-Wert von 3 ein, fügt
80 Teile Kaliumchlorid hinzu, saugt warm ab und trocknet den Farbstoff bei 70 0C
unter vermindertem Druck. Man erhält ein schwarzes Pulver der formelmäßigen Zusammensetzung
das Leder in grünstichig schwarzen Tönen färbt.
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Beispiel 2 In eine auf bekannte Art zubereitete Diazoniumsalzlösung
aus 25,3 Teilen 1-Aminobenzol-2,4-disulSonsäure läßt man unter intensivem Rühren
bei 0 bis 50C eine neutrale Lösung von 31,9 Teilen 1-Amino-8-hydroxynaphthalin-3,
6-disulfonsäure in 300 Teilen Wasser einlaufen. Nach dem Rühren über Nacht ist die
Kupplung beendet. Man kühlt auf 100C ab und fügt eine entsprechend Beispiel 1 hergestellte
131 sdiazoniumsalzlö sung zu. Anschließend wird das Gemisch mit verdünnter Sodalösung
auf einen pH-Wert von 9,0 eingestellt. Die halbseitige Kupplung ist nach ungefähr
60 Minuten beendet, danach läßt man eine wäßrige Lösung von 21,5 Teilen l-Diäthylamino-3-acetylamino-benzol
in 100 Teilen Wasser und 12 Teilen 26%iger Salzsäure zulaufen. Anschließend wird
der pH-Wert der Mischung mit der erforderlichen Menge wasserfreien Natriumcarbonats
auf 9,5 erhöht und es wird 12 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt. Dann erwärmt
man auf 70 bis 80°C, trägt 100 Teile Kaliumchlorid ein, saugt bei der Aussalztemperatur
ab und trocknet bei 700C, Man erhält einen Farbstoff der Formel
der Leder in vollen, grünstichigen Schwarztönen färbt.
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Beispiel 3 Zu einer in üblicher Weise hergestellten Diazoniumsalzlösung
aus 13,8 Teilen 4-Nitro-1-aminobenzol läßt man unter intensivem Rühren eine neutrale
Lösung von 31,9 Teilen 1-Amino-8-hydroxy-naphthalin-3,6-disulfonsäure in 300 Teilen
Wasser zufließen. Nach dem Rühren über Nacht ist die Kupplung beendet. Man kühlt
auf 100C ab und fügt eine analog Beispiel 1 zubereitete Tetrazoniumsalzlösung aus
37,0 Teilen 4-Amino-3-nitrobenzolsulfonyl-4'-amino-)'-sulfo-(N-methylanilid) zu.
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Nach dem Zusammengeben wird die Mischung mit verdünnter Sodalösung
auf einen pH-Wert von 9,0 eingestellt und 60 Minuten nachgerührt. Dann fügt man
eine wäßrige Lösung von 18,5 Teilen 3-Hydroxy-diphenylamin in 100 Teilen Wasser
und 1 Oiger Natronlauge zu. Die Mischung wird 12 Stunden bei Raumtemperatur gerührt,
der Farbstoff mit 100 Teilen Kaliumchlorid bei pH 3 ausgesalzen, abgesaugt und bei
70°C unter Vakuum getrocknet. Man erhält ein schwarzes Pulver der formelmäßigen
Zusammensetzung
das Leder in grünstichigen Schwarztönen färbt.
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Beispiel 4 27,7 Teile 4-Aminobenzolsulfony1-4'-amino-(N-methylanilid)
werden in 200 Teilen Wasser und 60 Teilen 36%iger Salzsäure gelöst und nach Zugabe
von 200 Teilen Eis mit einer Lösung von 14,0 Teilen Natriumnitrit bisdiazotiert.
Nach ungefähr 2 Stunden bei 0 bis 5 0C wird der Nitritüberschuß mit wenig Amidosulfonsäure
entfernt; danach läßt man zu der Tetrazokomponente eine Lösung von 31,9 Teilen l-Amino-8-hydroxynaphthalin-3,6-disulfonsäure
in 300 Teilen Wasser, die mit Natriumcarbonat auf den pH-Wert 6,5 eingestellt wurde,
zulaufen. Nach dem Rühren über Nacht ist die Kupplung beendet.
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Man kühlt auf 100C ab und gibt eine in üblicher Weise hergestellte
Diazolösung aus 13,8 Teilen 4-Nitro-1-aminobenzol zu. Zur Vervollständigung der
Kupplung wird dann mit verdünnter Natronlauge ein pH von 7,5 eingestellt. Nach 60
Minuten gibt man eine wäßrige Lösung von 10,8 Teilen 1,3-Diaminobenzol zu und läßt
die Mischung 12 Stunden bei pH 8 bis 9 nachrühren. Anschließend erwärmt man auf
800C, stellt durch Zugabe von Salzsäure einen pH-Wert von 3 ein, fügt 150 Teile
Kaliumchlorid hinzu, saugt warm ab und trocknet den Farbstoff bei 70°C. Der entstandene
Trisazofarbstoff der Formel
färbt Leder in grünstichig schwarzen Tönen.
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Beispiel 5 27,7 Teile 4-Aminobenzolsulfonyl-41 -amino- (N-methylanilid)
werden analog Beispiel 1 bisdiazotiert. Danach laßt man eine neutrale Lösung von
31,9 Teilen 1-Amino-8-hydrox5ynaphthalin-3,6-disulronsäure in 300 Teilen Wasser
zufließen. Nach dem Rühren über Nacht ist die halbseitige Kupplung beendet. Man
kühlt auf 10 0C ab und gibt eine auf bekannte Art hergestellte Diazoniumsalzverbindung
aus 17,3 Teilen l-Aminobenzol-4-sulfonsäure zu. Anschließend wird die Kupplung mit
verdünnter Natronlauge bei pH 7,5 zu Ende geführt. Nach 60 Minuten gibt man dann
eine wäßrige Lösung von 19 Teilen N-Diäthylanilin in 100 Teilen Wasser und 12 Teilen
36Xiger Salzsäure zu. Der pH-Wert der Mischung wird danach mit Natronlauge auf 2,5
erhöht und es wird 12 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt.
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Der Farbstoff der Formel
wird mit 100 Teilen Kaliumchlorid ausgesalzen und bei 700C getrocknet. Er färbt
Leder in vollen, grünstichigen Tönen.
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Beispiel 6 32,2 Teile 4-Aminobenzolsulfonyl-4'-amino-3'-nitro-(N-methylanilid)
werden in 200 Teilen Wasser und 60 Teilen 36%iger Salzsäure verrührt und nach Zugabe
von 200 Teilen Eis mit einer Lösung von 14,0 Teilen Natriumnitrit bisdiazotiert.
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Nach ungefähr 2 Stunden bei 0 bis 50C wird überschüssiges Nitrit mit
wenig Amidosulfonsäure entfernt; danach läßt man zu der Tetrazokomponente eine neutrale
Lösung von 31,9 Teilen l-Amino-8-hydroxynaphthalin-3,6-disulfonsäure in 300 Teilen
Wasser zulaufen. Nach dem Rühren über Nacht ist die halbseitige Kupplung beendet
Man kühlt auf 100C ab und gibt eine in üblicher Weise hergestellte Diazolösung aus
13,8 Teilen 4-Nltro-1-aminobenzol zu. Anschließend wird die Mischung mit verdünnter
Natronlauge zur Vervollständigung der Kupplung auf pH 7,5 eingestellt. Nach 60 Minuten
gibt man eine wäßrige Lösung von 18,5 Teilen 3-Hydroxydiphenylamin in 100 Teilen
Wasser und 10 Teilen einer Natronlauge zu. Die Mischung wird 12 Stunden bei Raumtemperatur
nachgerührt, der Farbstoff mit 100 Teilen Kaliumchlorid bei pH 3 ausgesalzen, abgesaugt
und bei 700C getrocknet. Der entstandene Trisazofarbstoff der Formel
färbt Leder in satten Schwarztönen.
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Beispiel 7 Zu einer in üblicher Weise hergestellten Diazoniumsalzlösung
aus 13,8 Teilen 4-Nitro-l-aminobenzol läßt man unter intensivem Rühren eine neutrale
Lösung von 31,9 Teilen 1-Amino-8-hydroxy-naphthalin-4, 6-disulfonsäure in 300 Teilen
Wasser zufließen. Nach dem Rühren über Nacht ist die Kupplung beendet. Man kühlt
auf 1000 ab und ftigt die Bisdiazoverbindung zu, die man aus 27,5 Teilen 4-Aminobenzolsulfonyl-4'-(N-methyl-aminoanilid)
durch Auflösen in 200 Teilen Wasser und 60 Teilen 36%1ger-Salzsäure, Hinzufügen
von 200 Teilen Eis und einer Lösung von 14,0 Teilen Natriumnitrit erhält. Nach ungefähr
2 Stunden bei 0 bis 50C wird der Nitritüberschuß mit wenig Amidosulfonsäure entfernt.
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Anschließend wird die Mischung mit verdünnter Sodalösung auf einen
pH-Wert von 9,0 eingestellt. Nach 30 Minuten wird eine wäßrige Lösung von 18,5 Teilen
3-Hydroxy-diphenylamin in 100 Teilen Wasser und 10 Teilen zeiger Natronlauge zugefügt.
Die Mischung wird 12 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt und der Farbstoff mit
100 Teilen Kaliumchlorid ausgesalzen, abgesaugt und bei 700C getrocknet.
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Der entstandene Trisazofarbstoff der Formel
färbt Leder in satten Schwarztönen.
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Beispiel 8 27,5 Teile 4-Aminobenzolsulfonyl-4' -amino- (N-methylanilid)
werden in 200 Teilen Wasser und 60 Teilen 36,'iger Salzsäure gelöst und nach Zugabe
von 200 Teilen Eis mit einer Lösung von 14,0 Teilen Natriumnitrit bisdiazotiert.
Nach ungefähr 2 Stunden bei 0 bis 5 0C wird der Nitritüberschuß mit wenig Amidosulfonsäure
entfernt; danach läßt man zu der Tetrazokomponente eine Lösung von 31,9 Teilen 1-Amino-8-hydroxynaphthalin-4,6-disulfonsäure
in 300 Teilen Wasser, die mit Natriumcarbonat auf den pH-Wert 6,5 eingestellt wurde,
zulaufen. Nach dem Rühren über Nacht ist die Kupplung beendet.
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Man kühlt auf 10 0C ab und gibt eine in üblicher Weise hergestellte
Diazolösung aus 13,8 Teilen 4-Nitro-1-aminobenzol hinzu. Anschließend wird mit verdünnter
Natronlauge zur Vervollständigung der Kupplung ein pH von 7,5 eingestellt. Nach
60 Minuten gibt man eine wäßrige Lösung von 10,8 Teilen 1,3-Diaminobenzol zu und
läßt die Mischung 12 Stunden nachrühren.
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Anschließend erwärmt man auf 50°C, stellt durch Zugabe von Salzsäure
auf einen pH-Wert von 1 ein, fügt 80 Teile Kaliumchlorid hinzu, saugt warm ab und
trocknet den Farbstoff bei 700C. Man erhält ein schwarzes Pulver der Formel
das sich in Wasser mit grüner Farbe löst und Leder in vollen Schwarz tönen färbt.
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Beispiel 9 Zu einer in üblicher Weise hergestellten Diazoniumsalzlösung
aus 20,7 Teilen 4-Chlor-1-amino-benzol-2-sulfonsäure läßt man 23,9 Teile einer neutralen
Lösung von 1-Amino-8-hydroxynaphthalin-4-sulfonsäure in 300 Teilen Wasser zufließen.
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Danach erfflht man innerhalb von 3 Stunden bei 5 bis 100C mit verdünnter
Natriumacetatlösung den pH auf 2,5 und läßt 12 Stunden weiterrühren. Nach dieser
Zeit ist die Kupplung beendet. Man kühlt auf 100C ab und gibt eine aus 27,5 Teilen
4-Aminobenzolsulfonyl-4' -amino- (N-methylanilid) erhaltene Tetrazokomponente hinzu.
Anschließend wird die Kupplung mit verdünnter Sodalösung bei einem pH-Wert von 9,0
vervollständigt. Nach 30 Minuten wird eine wäßrige Lösung von 10,8 Teilen 1,3-Diaminobenzol
zugefügt und 12 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt. Der Farbstoff der Formel
wird mit 100 Teilen Kaliumchlorid ausgesalzen und bei 70°C getrocknet. Er färbt
Leder in vollen, rotstichigen Schwarztönen.
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Beispiel 10 27,5 Teile 4-Aminobenzolsulfonyl-4t-amino-(N-methylanilid)
werden wie in Beispiel 1 beschrieben bisdiazotiert. Anschließend läßt man zu der
Tetrazokomponente eine neutrale Lösung von 23,9 Teilen 1-Amino-8-hydroxy-naphthalin-4-sulSonsäure
zulaufen.
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Die Kupplung ist nach dem Rühren über Nacht beendet. Man kühlt auf
100C ab und fügt eine auf übliche Weise hergestellte Diazolösung aus 25,3 Teilen
1-Aminobenzol-3,4-disulfonsäure zu. Anschließend wird mit verdünnter Sodalösung
ein pH-Wert von 7,5 eingestellt. Nach 60 Minuten wird eine Lösung aus 12,2 Teilen
2,4-Diaminotoluol, 100 Teilen Wasser und 12 Teilen 36einer Salzsäure zugegeben.
Zur Vervollständigung der Kupplung wird der pH-Wert mit wasserfreiem Natriumcarbonat
auf 9,5 erhöht und es wird 12 Stunden bei Raumtemperatur nachgerührt. Anschließend
erwärmt man auf 70 bis 800C, trägt 100 Teile Kaliumchlorid ein, saugt bei der Aussalztemperatur
ab und trocknet bei 700C. Man erhält ein schwarzes Pulver von der formelmäßigen
Zusammensetzung
das Leder in rotstichigen Schwarztönen färbt.
Analog den beschriebenen
Methoden erhält man auch die in der folgenden Tabelle durch Angabe der Substituenten
gekennzeichneten Farbstoffe, wobei jeweils auf die den Beispielen entsprechende
Herstellungsmethode hingewiesen wird.
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| 36p. Darstellung W R2 m Farbton auf |
| nach :t3sp. Leder |
| O SO- |
| 38 3 503 Ji CH2C2Cl (iunkelblau |
| NO2 |
| SO R OH |
| P, eS4 0 ? |
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| I |
| 42 1 Cl = NR2 = C4) = dunke1grun |
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| I O *24 ;44 ,2g |
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| n N H N O |
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| R Fr <d m R2 d 3 auf |
| nach 3sp. Leder |
| (aa, otr oo |
| 43 N m <N V WN |
| OH m W MW |
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| SO H OH |
| 44 1 Cl NH2 1I II 0H20H2O02H5 NH2 II |
| 45 O W W 0 |
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| R S |
| Ps n w tn vo > |
| Iti > w w + * |
| sp. Darstellung 1 R1 R2 3 Farbton auf |
| nach Bsp. Leder |
| 48 1 O2NH NO2 K C2H5 2 WZ0,jg |
| NK2 |
| 0K |
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| 0K |
| 51 1 NK2 II CK2CK2OCK3 t |
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| 52 3 O2N II 0K2?KoK3 NH II |
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| 45 h c3 4 dh or hd @ |
| S h s m ¢ |
| r3 O o O O h |
| 3sp. Darstellung A m R2 m mi-i auf |
| nach Q Leder |
| SO3H OH |
| 53 3 o-bl NO2 R CH2OH2Cl N |
| 54 3 n 1? OR2COOH |
| . |
| 55 3 NH2 I1 SI CH2 schwarz, |
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| 56 ° Q wo NH2 1 Cl W |
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| nach N Leder |
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| SO H OH |
| F,^l t4 |
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| 61 2 ClN3R2 II 1? OR2OH2COOH NR2 o |
| N H = ~ = O |
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| PA $ = = = = |
| o O2si5 |
| 63 1 O2NNR2 NO2 02H5 = = |
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| 3sp. cd.p h h1 R2 Farbton auf |
| nach > 3sp. Leder |
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| OH |
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| SO H |
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| sp. Darstellung A R1 R2 R3 Farbton auf |
| nach Bsp. Leder |
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| S N j-4 N O S--4 N O |
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| Fr; m |
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| cm |
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| 75 2 HO3ß II CH2 1C2H5 schwarz, |
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| h Darstellung R1 ß rS |
| Qs ZD Leder |
| Frt-! mD |
| 76 1 O2NNH2 .so COOH OH3 NR2 schwarz, |
| NH2 grünstiohig |
| 77 1 II ? R |
| Cl OH OH |
| N 8 |
| w w |
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| M M O rl O |
| # W O O U |
| 79 3 HO3BNH2 I1 CH2CH2Cl I1 11 |
| V V O Cs V O |
| 80 2 II II CH2CH2COOH NH2 |
| NH2 |
| SO H |
| ei 2 C1NH32 II = S = t 02H5 |
| CH |
| OH 2 N |
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| m Darstellung m R2 R3 3 hD |
| 0 cu cu c |
| M X W |
| Ic\ OOOH II C2H5 schwarz, |
| grünstichi |
| OR |
| 83 1 II OR2CR2O |
| bTt.12 II |
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| ir\ U 3 U U |
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| 84 3 Irl II II W |
| SO H Cl |
| 85 2 O2N2 CR2OR2Ol = = = |
| rctstichig |
| NR2 |
| z:; O |
| 86 2 NR2 II 1? OR2OOOR i2 |
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| 3sp. Darstellung 2 R3 Farbton auf |
| Ins al Leder |
| h 9 Ul ED m |
| SO3ll COCR3 0 |
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| OH |
| Y * r\ O |
| 89 3 2 ?1 II OH201 O~r O O |
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| I3sp. Darstellung 1 R1 R2 R3 Farbton auf |
| nach Bsp. Leder |
| Ol |
| 9 ED |
| S N O S rl |
| $ h chB M eN m |
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| d O O O h |
| F4 m h m qD |
| r4 2 HO3SNH OOOH iN a |
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| SO 3H |
| 93 3 2 1' II OH2 NH2 schwarz, |
| SO3H NH2 |
| V V V pN QwN U O U U |
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| P: O 1 0 = s |
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| 96 1 t t t = |
| SO H |
| 97 3 OlNH2 1I II 0H20R2 Cl 32 1! |
| Cl NH2 |
| 8 oN V |
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| aB XD O t4 0 0 4 h o |
| A Darstellung mm R2 R3 3 Farbton auf |
| nach 3sp. Leder |
| SO3H OH |
| Q 3 WW N |
| SO3H "n E W |
| 99 3 cu NR2 1 II OH2,' N schwarz, |
| SO3H 0 I W |
| 100 1 m NH2 o |
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| N N tA W C |
| W W W W W |
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| 102 2 II 1 CH2OH2OOH3 NH2 schwarz |
| NH2 |
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| 3sp. Darstellung A R1 R2 R3 msu |
| nach i3sp. Leder |
| 103 1 OlNH2 OOOH 503 H OH2OR2 Cl OH dunkelgrün |
| Ol w ß OH |
| Cl |
| 104 1 b, 1? II OH2OOOH OH schwarz, |
| T; uo |
| Cl |
| D W |
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| 105 3 OlNH2 o II o |
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| )3sp. Darstellung Zea |
| nach o Leder |
| h R O2N2 OOOH COOH 0H201H0H3 m es |
| OH grunstichig |
| NH2 |
| 109 1 4d , St 3 ff$ |
| 110 1 te |
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| 111 V IV rrl II JM |
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| nach sp. |
| OH |
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| NH2 |
| r# W t = = |
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| 119 4 NH2 1 II OH2CH2O OH3 1 |
| Cl |
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| SO H OH |
| m 4 ClNH2 II 0H201H0H3 H ?1 |
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| 122 4 W BtI V 13:t |
| CV |
| 0 0~0 0~0 0 0V |
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| W W W W W |
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| 123 5 = = CH2OH2Ol H2 |
| NH2 |
| M m = = = = |
| 124 5 1I 1I II 0H20HCH3 NH2 ?1 |
| Cl NH2 |
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| nach 3sp. mH mso |
| 125 5 HO3 I2 H H ir\Ln rr\rn bSO11a\iWst1Zc,hi |
| N N W N N N O O |
| UO UU UU O 0 |
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| CU CU |
| 126 5 æ i2 H N CH2OH2OOOH ffi\ ON |
| 0-- "bY |
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| N N N n |
| SO õ õ v m = |
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| Pi m m t = = = |
| m 1}: m = = = = |
| SO 3H |
| 129 6 CH3 I2 » 1' H ICH2COOH I1 |
| NHOH2COOH |
| 130 W OH3O N 1' i |
| eq Q C °L C |
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| 4 fi A R1 4 Farbton auf |
| nach 2 Leder |
| h 4 H cm e4 iTH2 |
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| CH |
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| 011. |
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| SO3H V |
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| h m h m zD m h |
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| nach sp. Leder |
| SO H OH |
| 137 6 O2iNH2 H Cl OH2OOl NH schwarz, |
| rotstichig |
| W W W o" " |
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| SO3H NH2 |
| m õ O2NNH2 i NO2 OH3 NH2 schwarz, |
| | weq p 3XN Ve o dN |
| V V V O O V O |
| 140 4 rl lt 1? 04H9 lt II |
| P; O = Z; = = = = |
| 141 t Cl NH2 = t CH2OH2OH = II |
| SO H |
| m 6 mm NH2 ll II 0H201H0H3 2 SO0h5f0tjg |
| Cl OH H2 |
| 143 6 II II lt OH2OH2OO 2H5 II |
| 4 qq t V |
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| S Ñ « N N @ 4 |
| o h 4 H h h ç |
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| 3sp. # cd , 32 n 33 3 PtS |
| nach 3sp. Leder |
| m m |
| 144 6 OH3NH2 H NO2 OH2O1HCH3 schwarz, |
| 9 V V ? |
| 145 m N o \ / æ |
| OH |
| 146 4 NH2 IV II CH2CCOH 1? 1 |
| C2H5 |
| W 6 HO38NH2 II VW m Q N |
| Wu H |
| mCN mN 2 mCU 5 |
| W W W W |
| OH |
| N O M |
| 148 6 = = SO3H = (Q = 1ij0,jg |
| 149 6 = = = = OH2OH2OH = |
| iN iW S mN |
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| - O O ~ O |
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| Darstellung 1 2 |
| R lt Farbton auf |
| nach 3sp. mro m |
| Õ Õ |
| 150 6 CH3ONH2 H SO3H CH2OH2OCH3 NR2 |
| NH2 |
| n m 2=jA C æ |
| NR2 |
| SO 3H r4 |
| 152 5 O NR2 lt M |
| O V V V V V |
| CU P: W |
| M O |
| 153 O lt lt II OH2 NR2 |
| SO m = = = = = |
| 154 4 olNH2 lt lt OH3 II lt |
| 155 4 NR2 OOOH OH3 NH2 lt |
| W CU |
| V V O V |
| rl A |
| H m |
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| G q |
| Pw O r cq rm v uo |
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| m r r r r v v |
| tH 6{J { 4 bD |
| c3 , |
| n a r4 aD S r4 s O |
| 35p. kl rd m = A f4 i H2 h fi R3 Farbton auf |
| nach Rsp. Leder |
| 1:' p c:i |
| ti OR 00 |
| N N NR2 H Ln |
| OH3 NR2 |
| F1 4 O2NNH2 "d ZUb"6 O |
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| M u M |
| 159 v U 0-0 II OH2C1HCH3 OH v |
| Cu N rU cU CU |
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| V V V OH |
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| V |
| 161 5 = = r t = |
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| f So Mo oo g4 Mo wo |
| :h a m h m bS m h |
| s A raho mk |
| nach 3sp. Loder |
| WW SO H |
| 162 6 O2NNH2 H COOH iN schwarz, |
| m w |
| - |
| 163 4 CH3NH2 NO2 H OH3 NR2 schwarz, |
| n mm |
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| 9 NUCU |
| 164 m CH3ONH2 vv m II m |
| 49 |
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| M vo : |
| OH NR2 |
| 166 4 z; = tI II CH2CH2OCH3 I1 rSoOhtWsfZci!ii |
| 167 4 I1 II II OH2HCH3 |
| OC2H5 |
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| 168 4 CH3NH2 NO2 H CH2?HCH3 NH32 =hwZj0,jg |
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| 169 6 clNH2 n ii CH2CH2Cl b" II |
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| 171 6 U vw fl v CH2 II schwarz, |
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| 174 4 CH3 NH2 I1 lt CH2CH2OH I1 I1 |
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| o h wr4 r4 h ,4 h ç |
| 4 h D m rY g m |
| 35p. Darstellun A R1 R2 R3 o o h |
| nach 3sp. td m h bD |
| OH3 |
| N N OH NR NO Cl CH2OH2OO H NR2 schwarz, |
| wN 2 V V 25 m nN wN |
| OH3 I2 |
| P] A g |
| 'W |
| X |
| 177 5 HO3S m II II OH2CH2Ol N$C2H5 50h5fZ0jg |
| C2H5 |
| N rl O |
| N r4 m O |
| SO H O H |
| X 6 Cl12 = = = t |
| 180 4 NH2 1 NO2 OH3 NR2 nw:rtzichi |
| N |
| < t V 3 n iN N |
| v m 'v |
| m |
| r4 pi |
| a) G + s |
| {Q rC |
| eh3 e°3 |
| F4 n |
| A ín \0 > ax o |
| m > > F rv r a) |
| m r v v v v v |
| ;h rf S r4 |
| n ~ O rS rO |
| Bsp. Darstellung GX B ß <dm = |
| nach rd Leder |
| art I OFI |
| W Q B m N N |
| sq im2 |
| OH |
| 182 6 CH3ONH2 1 CH2C1HCH3 uU II |
| OH |
| 183 6 CH3,C NH2 1I fl 0H2?HCH3 1 |
| n W cu o |
| ww o W o |
| #O\ o-o 0-0 U O |
| 184 v HO3S NH2 v v CH2CH2Cl u dunkelgrün |
| N W |
| P; æ° ~ w |
| r oN |
| Pi 2; = = t = |
| W |
| n |
| 503 H 2 5 |
| W g nN R m iN |
| < Wvm o ont |
| m p1n oF m |
| o v Sq v |
| S |
| r4 A |
| ,4 m |
| F4 + ND \0 * d- t> |
| m r¢ |
| h o |
| n n |
| A r Cq |
| m |
| F4 v v r . r |
| r! r b J |
| Õ S-,4 hN,,04 |
| h zX ° E o o |
| -1;:1 a W m h |
| m |
| nach sp. Leder |
| wn mn |
| m mN CvJ N |
| W M a \ / w" |
| 188 4 CH3 NH2 1? II C4H9 II 1? |
| OH3 |
| mm |
| n ° CH3ONH2 II II OH2CH2OH 32 II |
| oX ° ON N |
| W W W W |
| N 1t = = = |
| m |
| cu |
| cp; 5 = = = = |
| R H |
| N W N |
| g N W R m N |
| < b tvo |
| vm vw iIi v |
| rI mPI |
| v m v < w + uo |
| h o |
| F4 n |
| e |
| mPI 0 0s |
| Ff7 v s v v v |
| 9 hD |
| rS b,0 wr4 |
| X rl r/C |
| o |
| @d |
| O h ,1 h 4D |
| h > ç e> m |
| Bsp. Darstellung A rd r |
| cda, oo o |
| nach G Leder |
| OH |
| W |
| o |
| Lnlr\ o |
| w w o |
| SO R |
| A4 > v |
| 193 6 OlN3H2 1 II CR2 N |
| C2H5 |
| OH3 |
| op |
| W W |
| 195 4 kN V C0OH C4H9 V mÑ |
| N |
| K\ = = O t |
| 2 |
| II U |
| w |
| cX > |
| N N W |
| < szi n ¢1 N |
| mot b |
| Q v |
| eD |
| , mPI |
| (4 rO |
| d d |
| Q d |
| A 04 |
| m ox ox oo |
| m |
| 9 s4 h |
| 9 N X4 Q N S *,4 |
| o h s) r4 h h ç |
| ç h t3 m = o 4 :3 m |
| ,Q O > a r 4 > > g4 |
| h tt1 s a a rq rq r) |
| d @ O h : O O h |
| h Darstellung A m m R3 m m Q |
| nac1i 3sp. Leder |
| N N |
| F |
| 197 6 OR3NH2 N02 OOOH CH2OH2OC2 = 1TR gsch.a5r1z.0, |
| OH3 |
| SO3R |
| hn 6 OH32 m II CR2OH2Cl II 1? |
| pj N 0 |
| 199 4 HO3SNR2 II N CH2OR2 1n1 o\ |
| 111: # w |
| u u u |
| p: m m m cq w |
| u o v |
| N tI4 |
| m O W |
| v |
| (u w |
| o o |
| pX wi = = = v = |
| NR2 |
| 202 N OH3O NR2 i N H |
| < < v wo t |
| 1A n m NE n |
| m m o ,d m m |
| v v m c) v v |
| rS s |
| rd m |
| O Ft |
| CQ r4 |
| h o |
| e |
| Pv F 0o 0 r N |
| m o ox ofi o o o |
| R r r v N W N |
| v eD ED |
| S r4 S g c44 |
| F rC4 O F4 ^ O |
| N N O N ,4 Z N b4 |
| o h h ,4 h 4 r4 h 4 |
| 35p. Darstellung h cd cd ç cd m « m s: |
| nach 9 Leder |
| cd o oo o Orl |
| OPP PP |
| m 24» |
| 00 |
| NH2 |
| (N CN NN N |
| W wW w UD UU |
| 204 s CU o \ / \ h/ |
| Cl |
| SOR |
| 205 6 ro |
| NR2 |
| 0 0 O W 0 |
| (U CU (U O |
| W W W O |
| 206 24N 24N II 24N mm dunkelgrün |
| O o o o v O |
| OH |
| N rl |
| M w = W = = = OH |
| - õ |
| p: v = : = : : |
| 208 5 O2NNH2 1I Cl OH3 /NC2H4OH |
| H OH |
| OH3 2 4 |
| 41 h r4 <3 < »°> |
| 'v r l O ¢e O O |
| r4 P |
| r4 m |
| m rU |
| h c°3 |
| F4 W4 |
| mnI O o o o o õ |
| [q N N N N N Cl |
| w bO X bo a |
| r g r4 @ r4 r4 er4 |
| f3 rC4 riU rS4 rc44 rC4 |
| o o o o Fo |
| iq S *,4 N s 4 S @,4 N a4 S ,4 |
| o h 4 h i h 4v h 4) h 4Z |
| ç F4 cX m 4 m cd m a3 tQ dS m |
| ,Q D t: g4 B rr! B g4 3t a ¢ g44 |
| h td tS4 r! c al rc44 a z ed rC j |
| o, O F4 0 ,-4 0 F4 ° s4 o h |
| 1;1 Zu A m R2 R3 3 Farbton auf |
| nach 3sp. Leder |
| Trl W |
| cl 6 o p m4 m m |
| Cl OH W X C N t N W N |
| HO SO3H |
| 210 6 Cl''NH2 OH CHOR3 - schwarz, |
| 2j blaustichi |
| Cl Cl n |
| W W W 9 |
| U O 0 |
| Wri O |
| u-o u-o U WO\ |
| 211 v HO3SNH2 Cl OH2OOOH v v |
| nt |
| # # = U = |
| Lo |
| v o |
| # O t s = t |
| N |
| z WN |
| S4 d3/ r4 WN |
| r4 S |
| Z |
| r4 Pí |
| ç r4 |
| m rC4 |
| F4 S |
| Pl 0\ 0 v N If |
| m o v r v |
| N N N CvJ N N |
| sh X m r~t |
| g4 t4 sf4 S - 4 S s 4 |
| 35p. Darstellun A h4 R2 = ß Farbton auf |
| a rc: nca |
| nach o Leder |
| FY mp mp |
| WW |
| m m CH3 NR2 COOH NO2 CH2CH2OH NH2 |
| OH |
| d N A N X |
| Ni12 |
| SO H OH |
| x w |
| R 6 OlN3H2 v CH2CH2Cl r4 II |
| 0 0 0 0 a |
| w x w |
| 3CU c CU CU M |
| W W W W W |
| 217 6 O O U U |
| CU W |
| C2H5 |
| 244 |
| 0 |
| 3 O = = = = = = z |
| OH |
| i iN W N g g |
| q Q n h |
| >4 , 4 .4 M óN |
| $ m4 w 4d \ |
| SrO |
| F4 W44 |
| @ |
| Pz v uo vo F as |
| m v r v v v |
| m N N N N N N |
| 54 ao 40 ba 40 |
| S ri ri4 rd gs r44 |
| g4 W rO N -ri , N er4 40 N T4 N r4 |
| o h -.4 il 4 h -i' r4 h M h ç |
| n > 4 3 ro@S > M4 S > gm4 > m |
| cm Darstellung N R1 R2 R larbton auf |
| c3 al o o o -i o h rr! O h O r4 |
| k mp n m |
| nach sp. |
| OH |
| oo # |
| 220 6 F.rs COOH 4 OH2CH2 O rSoht5fi |
| 0 -3 U O :r: M CU |
| o W |
| 221 5 flO3 NR2 II II CH2CR2OCH3 /\$C2J1T4O:I t3s N o |
| OH3 Url4 |
| M W |
| CU N CU CU |
| 222 o OH32 O o OH2C2Cl cchwarz, |
| mN FFqW mN «N Fz4N 1 |
| O v v v v v |
| p; õ = = = OR2OH2OOOH = = |
| OH |
| W |
| OH |
| 0 |
| 224 O = = = = = NR2 schwarz, |
| i2 |
| OH |
| N H fflN iN |
| < ($ n t b |
| m 00CR |
| õ F4 Frl |
| bD |
| rS |
| r4 Pl |
| a)ffin vo n vo + w + |
| m rU |
| i4 o |
| oW ci3 |
| f4 n |
| Pl O v N NO d í> |
| m CN w N W W N |
| s N W N N W N |
| rS H ~ er4 |
| cd rc., r |
| n S T4 S T4 |
| o h Y h dJ |
| sp. m <d m R2 m c3 3 Farbton auf |
| nach 3sp. Leder |
| frr=l mp mgg |
| 0 |
| 1 (N 0 |
| g w |
| FA CQ I O Z |
| Bfi m rE |
| n |
| M |
| 229 6 U VI r4 0 t3 |
| a\ u-o u-o U |
| w H\ CU CU CU 'CU |
| ; t 1 t W W W |
| 230 o II o CH2C1HCH3 II o v |
| Fd m |
| Pf O 0 = t = |
| uz O |
| X v |
| 0 |
| 232 6 = 2 II = |
| eS |
| r4 Pl |
| r4 m |
| @ .s |
| 4o \ |
| m rs |
| h o |
| d aN |
| F4 g |
| \0 1> 0s 0 . N |
| Pl N W N N 15 q |
| 1: N N N iM CU 01 N |
| - S4 |
| w bD bD |
| a f ri r4 |
| ^ o o |
| g S r1 N ,i |
| o h Tt h ç |
| ç h c3 m c3 m |
| h <1 S c3 S S |
| ed o r! |
| Ftl Darstellung A I m R2 R3 3 bD |
| WW # |
| 00 0 |
| ';f tf o |
| V V rq |
| A 5 HO-S m COOH OOOR OH3 C N schwarz, |
| -2 m blaustichig |
| Q W 0 |
| U |
| 234 6 1? V II C4H9 NHCR2COOH grnstichig |
| HO |
| N FU |
| vo |
| r t |
| N |
| el ß |
| Ft |
| r-l m |
| Q) A |
| h So uo vo |
| d c3 |
| Fl g. |
| A n ¢ |
| m n n |
| P:l N N |