[go: up one dir, main page]

DE2414761C2 - Brennkraftmaschine - Google Patents

Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE2414761C2
DE2414761C2 DE2414761A DE2414761A DE2414761C2 DE 2414761 C2 DE2414761 C2 DE 2414761C2 DE 2414761 A DE2414761 A DE 2414761A DE 2414761 A DE2414761 A DE 2414761A DE 2414761 C2 DE2414761 C2 DE 2414761C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
exhaust gas
switch
internal combustion
combustion engine
gas recirculation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2414761A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2414761A1 (de
Inventor
Ernst Dipl.-Ing. 7130 Mühlacker Linder
Helmut 7141 Schwieberdingen Maurer
Franz 7083 Wasseralfingen Rieger
Günter Dipl.-Ing. Dr. 7300 Esslingen Wößner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE2414761A priority Critical patent/DE2414761C2/de
Priority to US05/560,555 priority patent/US4075992A/en
Priority to JP50036652A priority patent/JPS5925875B2/ja
Publication of DE2414761A1 publication Critical patent/DE2414761A1/de
Priority to US05/821,425 priority patent/US4130098A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2414761C2 publication Critical patent/DE2414761C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B77/00Component parts, details or accessories, not otherwise provided for
    • F02B77/08Safety, indicating, or supervising devices
    • F02B77/085Safety, indicating, or supervising devices with sensors measuring combustion processes, e.g. knocking, pressure, ionization, combustion flame
    • F02B77/086Sensor arrangements in the exhaust, e.g. for temperature, misfire, air/fuel ratio, oxygen sensors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M26/00Engine-pertinent apparatus for adding exhaust gases to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture, e.g. by exhaust gas recirculation [EGR] systems
    • F02M26/13Arrangement or layout of EGR passages, e.g. in relation to specific engine parts or for incorporation of accessories
    • F02M26/35Arrangement or layout of EGR passages, e.g. in relation to specific engine parts or for incorporation of accessories with means for cleaning or treating the recirculated gases, e.g. catalysts, condensate traps, particle filters or heaters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M26/00Engine-pertinent apparatus for adding exhaust gases to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture, e.g. by exhaust gas recirculation [EGR] systems
    • F02M26/45Sensors specially adapted for EGR systems
    • F02M26/46Sensors specially adapted for EGR systems for determining the characteristics of gases, e.g. composition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M26/00Engine-pertinent apparatus for adding exhaust gases to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture, e.g. by exhaust gas recirculation [EGR] systems
    • F02M26/49Detecting, diagnosing or indicating an abnormal function of the EGR system
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M26/00Engine-pertinent apparatus for adding exhaust gases to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture, e.g. by exhaust gas recirculation [EGR] systems
    • F02M26/52Systems for actuating EGR valves
    • F02M26/53Systems for actuating EGR valves using electric actuators, e.g. solenoids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Exhaust-Gas Circulating Devices (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)
  • Exhaust Gas After Treatment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Brennkraftmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einer solchen durch die DE-AS 20 12 926 bekannten Brennkraftmaschine ist eine Einrichtung vorgesehen, bei der eine Abgasrückführung nur bei Teillastbetrieb möglich ist Dazu ist die Drosselklappenwellc des Vergasers im ATsaugsystem der Brennkraftmaschine mit einer Kurvenscheibe versehen, die einen Schalter betätigt, durch den das Ventil in der Abgasrückführleitung angesteuert wird. Zusätzlich ist ein Drehzahlschaller in Reihe dazu geschaltet, womit erreicht wird, daß
eine öffnung des Ventils nur innerhalb einer bestimmten Drehzahlspanne möglich ist. Eine solche Ausgestaltung erlaubt lediglich eine reine Steuerung der Abgasrückführung und hat den Nachteil, daß bei einem Versagen von Teilen dieser F.inriehtung übermäßig viel Abgas
J5 bzw. kein Abgas rückgeführt wird und daß gegebenenfalls die Abgasrückführung in unerwünschten Betriebsbereichen erfolgt.
Durch den Aufsat/ von Grözinger, »Abgasentgiftung bei Vergasermotoren«, MTZ 29. (1968), Seite 365 ist es auch bekannt, die Abgasrückführung allein durch ein von der Drosselklappe des Vergasers gesteuertes Regelventil zu steuern. Solche Maßnahmen haben in erster Linie die Aufgabe, den giftigen ΝΟ,-Anteil im Abgas bei Teillastbetrieb der Brennkraftmaschine zu reduzieren.
Bezogen auf die von der Brennkraftmaschine angesaugte Frischluftmenge werden zwischen 2 und 20% Abgas rückgeführt. Bei Leerlaufbetrieb, wo eine Abgasrückführung das stabile Laufverhalten der Brennkraftmaschine stören könnte, wird gemäß der eingangs genann-
sj ten Druckschrift die Abgasrückführung unterbunden. Gleicherweise soll bei Vollastbetrieb die gesamte maximale Motorleistung zur Verfügung stehen, weshalb dort oft ebenfalls keine Abgasrückführung erfolgt.
Bei einer weiterhin auf dem Gebiet der Abgasrückführung bekannten Druckschrift. DE-OS 23 15 773. wird eine mechanische Steuerung eines Ventils in einer Abgasrückführleilung gezeigt. Dieses Ventil wird über ein Gestänge von der Drosselklappe gesteuert. Auch diese Einrichtung hat den Nachteil, daß eine Anzeige über die
W) Wirksamkeit der Abgasrückführung nicht erfolgt.
Durch die DE-OS 22 04 286 ist ferner eine Abgasnachbehandlungseinrichtung bekannt, bei der mit Hilfe einer Thermosonde die Temperatur im Abgassy-Uem einer Brennkraftmaschine überwacht wird. Diese Übcr-
br> waehung dient dort ausschließlich dem Schul/ eines katalylisehen Reaktors, der bei Überhitzung beschädigt werden konnte. Bei lirreiehen einer I IndiMtemperaiur des Ueiiklors wird deshalb in einer Aiisfiihninn der be-
kannten Hinrichtung eine den Reaktor umgehende Bypassleitung geöffnet. Obwohl zwar hier eine Überwachungseinrichtung vorgesehen ist, handelt es sich doch nicht um eine Funktionsüberwachung des Katalysators. Auch ist bei der bekannten Einrichtung keine Abgasrückführung vorgesehen.
Durch die DE-OS 20 62 067 ist zwar eine Brennkraftmaschine bekannt, bei der die Abgasrückführung mit einem Ventil in einer Abgasrückführleitung gesteuert wird, doch wird dieses Ventil allein in Abhängigkeit von den Endsteilungen einer Drosselklappe im Ansaugsystem der Brennkraftmaschine gesteuert, derart, daß bei Leerlaufbetrieb und bei Vollastbetrieb die Abgasrückführung unterbrochen wird. Auch diese Einrichtung hat den Nachteil, daß keine Anzeige über die Funktion der Abgasrückführung gegeben isi.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Brennkraftmaschine der eingangs genannten Art eine Einrichtung zu schaffen, mit der eine genaue und sichere Überwachung der Abgasrückführung möglich ist, verbunden mit einer Warneinrichtung, die das gewollte Nichtrückführen von Abgas in bestimmten Beiriebsbereichen berücksichtigt.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 und des Anspruchs 6 gelöst
Es ist zwar durch den Aufsatz »Reines Abgas bei Otto-Motoren durch geschlossenen Regelkreis« von Zechnall und Baumann. MTZ 34 (1973). Heft 1, Seiten 6—11, bekannt eine Sauerstoffsonde bei Brennkraftmaschinen einzusetzen. Diese Sauerstoffsonde wird dem Abgas der Brennkraftmaschine ausgesetzt und steuert dann die Gemischzusammensetzung aus Kraftstoff und Luft des der Brennkraftmaschine zugeführten Betriebsgemisches. Es ist weiterhin auch in diesem Aufsatz eine Abgasrückführung beschrieben, wobei in der Abgasrückführleitung ein Ventil angeordnet ist, das von einem elektronischen Steuergerät gesteuert wird. Dieses steuert zugleich die Gemischzusammensetzung und die Zündung der Brennkraftmaschine und steuert zudem eine Warnlampe an. Es ist bei der dort beschriebenen Einrichtung jedoch ebenfalls keine Überwachung der Abgasrückführung offenbart. Zudem dient die stromabwärts der Abzweigung der Abgasrückführleitung vorgesehene Sauerstoffsondc allein der Gemischsteuerung.
Auch die DE-OS 22 33 299 zeigt eine Verwendung einer SauerstoffmcUsond?, die ausschließlich der Gemischregelung bzw. der Steuerung der Abgaszusammensetzunj.' dient. Es soll damit ein möglichst schadstoffarmes Abgas er/ielt werden.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden 'mti folgenden näher beschrieben. Es zeigen
I'ig. 1.2 und 3 ein erstes Ausführungsbeispiel in drei Varianten, und
Fig. 4, 5 und 5 das zweite Ausführurigsbeispiel mit vergrößerter Darstellung der Sonde und einem Schaltplan für das elektronische Steuergerät.
Einer Brennkraftmaschine (Motor) 1 wird über einen Filier 2 und ein Saugrohr 3 Frischluft zugeführt. Die Abgase des Motors werden in einer Leitung 4 gesammelt und über einen Schalldämpfer 5 und möglicherweise Katalysatoren zur Abgasentgiftung ins Freie geleitet. Abgasleitung 4 und Saugrohr 3 sind durch eine Abgasrückführleitung 6 miteinander verbunden, über die ein Teil der Abgase, insbesondere iin Teillastbcreich, zur SauKseite des Motors gc *;tct werden. Der Durchgang der AbgasrHckfuhrleitung ist durch ein Magnetventil 7 gesteuert, wobei der Querschnitt entweder analog der Teillast mehr oder weniger freigegeben wird oder voll »auf-zu« steuerbar ist Die Ansteuerung des Magnetventils 7 erfolgt durch nicht näher zu beschreibende Mittel, wie beispielsweise die Drosselklappe oder einen Saugrohrdruckmesser. In Strömungsrichtung vor dem Magnetventil 7 ist ein Filter 8 in der Abgasrückführleitung 6 angeordnet, durch den Schmutzteilchen, wie Ruß, zurückgehalten werden sollen, die ein Festsetzen des Magnetventils 7 verursachen könnten.
Bei dem in den F i g. 1 bis 3 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel ist in der Abgasrückführleitung 6 stromauf des Filters 8 eine Blende 10 angeordnet, die einen gewissen Druckabfall bei strömenden Gasen bewirkt Der Druck vor und nach der Blende 10 wird einem Differenzdruckschalter 11 zugeführt,, der, solange keine Gase strömen, also solange keine Druckdifferenz an der Blende 10 herrscht, geschlossen ist Der Schalter ί ί ist Teii eines elektrischen Schaltkreise" i2, der eine Kontrollampe 13 schaltet Solange demnach Abgase rückgeführt werden, ist der Differenzdruckschalter 11 geöffnet und die Lampe 13 kann nicht brennea Im elektrischen Schaltkreis ist ein weiterer Schalter 14 angeordnet und zwar in >UND-Schaliung< zum Schalter 11. Dieser Schalter 14 ist nur bei Vollast geöffnet, unterbricht also bei Vollast den Stromkreis. Seine Betätigung erfolgt über ein Gestänge 15 durch die Drosselklappe 16.
V) Die Überwachungsanlage arbeitet wie folgt:
Im Leerlauf ist das Magnetventil 7 geschlossen, so daß keine Abgasrückführung erfolgt. Der elektrische Schaltkreis 12 ist ebenfalls geschlossen, so daß die Funktionstüchtigkeit der nun brennenden Lampe 13 sowie der ganzen Schaltung kontrollierbar ist. Brennt die Lampe 13 nicht, so ist sie entweder kaputt oder es liegt eine Abgasdurchströmung der Blende 10 vor, w-'e sie beispielsweise bei einem Rohrbruch der Abgasrückführleitung 6 in dem Abschnitt zwischen Magnetventil und Ölende 10 vorkommen kann. Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, wenn die Blende 10 möglichst dicht am Anfang der Abgasrückführleitung 6 angeordnet ist. Ein anderer Grund für das Nichtbrenner. der Lampe 13 kann bei Leerlauf auch ein Klemmen und damit Offenbleiben des Magnetventils 7 sein. Sobald auf der Strecke zwischen Magnetventil und Saugrohr ein Rohrbruch in der Abgasrückführleitung 6 entsteht, wird dieses durch das schlechte Fahrverhalten des Motors erkannt, nämlich durch Aussetzer, die bis zum Stillstand des Motors führen können.
Im gesamten Teillastbereich ist das Magnetventil in ihr ud-;r weniger weit geöffnet. Hierdurch herrscht an der Blende 10 eine Druckdifferenz, die ein Öffnen des Differenzdruckschalter 11 bewirkt. Die Kontrollampe 13 muß also aus sein. Brennt jedoch die Lampe 13, so ist die Abgasrückführleitung 6 verstopft, wobei die Ursachen entweder ein verstopfter Filter 8 oder ein Klemmen des Magnetventils 7 in geschlossener Stellung sein können.
bo Bei Vollast ist das Magnetventil 7 geschlossen, es erfolgt also keine Strömung durch die Blende 10; der Druckdifferenzschalter 11 ist geschlossen. Der Schalter 14 des Schaltkreises 12 ist jedoch im Gegensatz zum Leerlauf offen, so daß der Stromkreis unterbrochen ist
b5 und die Lampe nicht brennen kann. Bei der in Fig. 2 dargestellten Variante dieses ersten Ausführungsbeispiels, die im Prinzip wie die in F i g. 1 dargestellte funktioniert, wird ein Differenzdruckschalter 18 von der
Druckdifferenz zwischen Saugrohr 3 bzw. Atmosphäre und Druck vor der Blende 10 in der Abgasrückführieitung 6 betätigt Der wirksame Differenzdruck ist dadurch wesentlich höher als an der Blende 10 (erste Variante). Der Differenzdruckschalter wird dann bei einem bestimmten Differenzdruck betätigt
Bei der in Fig.3 dargestellten dritten Variante des ersten Ausführungsbeispiels ist eine zweite Blende 20 angeordnet und zwar in dem Abschnitt zwischen dem Magnetventil 7 und dem Saugrohr 3 der Abgasrückfahrleitung 6. Der Druckabfall an dieser Blende 20 wird in den Differenzdruckschaltern 21 und 2V ausgewertet, die in dem elektrischen Schaltkreis 12 angeordnet sind. Die Überwachung der Abgasrückführung erfolgt bei dieser Variante durch Vergleich der Differenzdrücke an den Blenden 10 und 20. Wenn das Abgasrückführsystem bei geöffnetem Magnetventil 7 in Ordnung ist, dann muß am Anfang der Abgasrückführieitung 6, nämlich der Blende 10, derselbe Abgasrückstrom fließen wie am Leitungsende durch die Blende 20. Bei Leitungsbruch bzw. verstopfter oder ungewünscht gesperrter Leitung kann kein Abgas mehr strömen, so daß die Kontrolle in einer Vergleichsmessung und einer Absolutmessung mit dem Differenzdruckschalter 2Γ besteht. Die Bedingung ist wieder, daß nur im Leerlauf bzw. bei Störung die Lampe 13 brennen soll. Der Schalter 11,21 ist parallelgeschaltet mit dem Schalter 21', der wiederum mit dem Schalter 14 in Reihe angeordnet ist Der Schalter 14 ist wie bei den anderen Varianten nur bei Vollast geöffnet Bei Strömung und intakter Rohrleitung 6 ist, da dann an jo beiden Blenden 10 und 20 derselbe Differenzdruck herrschen muß, der Schalter 11—21 geöffnet. Da dies auch der Fall ist, wenn keine Strömung erfolgt, wird eine Verstopfung der Leitung 6 oder eine unerlaubt geschlossene Steiiung des Magnetventils 7 durch Schüc' Ben des Schalters 21' und damit des Stromkreises angezeigt Der Schalter 14 dient hier sowie bei den vorigen Varianten lediglich dazu, bei Vollast ein Aufleuchten der Kontrollampe zu vermeiden.
Bei dem in F i g. 4 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel dient als Meßorgan eine Sauerstoffsonde 24. In F i g. 5 ist eine derartige Sonde in vergrößertem Maßstab vereinfacht dargestellt Sie besteht aus einem einseitig verschlossenen Röhrchen 25, das aus einem Festelektrolyten gesintert ist Der Festelektrolyt 25 ist beiderseits mit mikroporösen Platinschichten 26 bedampft Die beiden Platinschichten 26 sind mit Kontakten versehen, welche zu elektrischen Anschlußklemmen 27 und 28 führen. Das Festelektrolytröhrchen 25 wird durch eine Fassung 29 in der Wand 30 des Abgasrohres 4 durch Einschrauben gehalten. Somit wird die den Festelektrolyten 25 außen überziehende Platinschicht vom Abgas umströmt Die das Röhrchen innen überziehende Platinschicht hingegen wird von dem Gas umströmt das sich in der Abgasrückführieitung 6 stromab des Magnetventils 7 befindet Wie aus F i g; 4 ersichtlich, wird nämlich die Abgasrückführieitung 6 stromab des Magnetventils 7 zur Rückseite der Sonde 24 geführt, um dann von dort zum Saugrohr 3 zu gelangen. Wie in F i g. 5 gezeigt, ist die Abgasrückführieitung 6 durch eine Hohlschraube 31 an die Fassung 29 gespannt Der Festelektrolyt 25 ist bei höheren Temperaturen, wie sie im Abgasstrom herrschen, sauerstoffionenleiiend. Als Festelektrolyt hat sich Zirkondioxid bewährt Wenn der Sauerstoffpartialdruck des Abgases vom Sauerstoffpartialdruck des Mediums, was die Innenseite der Sonde berührt, abweicht, dann tritt zwischen den beiden Anschlußklemmen 27 und 28 eine Potentialdifferenz auf.
die logarithmisch vom Quotienten der Sauerstoffpartialdrückc /.u beiden Seiten des Festelektrolyten 25 abhängt. Deshalb ändert sich die Ausgangsspannung der Sauerstoffsondc in Umgebung der Luftzahl A = I sprungariig. Aufgrund dieser sprungartigen Spannungsänderung läßt sich der Sauerstoffnießfühler gut zur Ansteuerung eines Operationsverstärkers verwenden, wie er in dem elektronischen Steuergerät 32 enthalten ist. dessen Schallung in F i g. 6 dargestellt ist. Das .Steuergerät 32 enthält eine einfache Logik, die eine Warnlampe 13 dann einschaltet, wenn die Sondenspannung gröüer wird als beispielsweise 25 Millivolt und gleichzeitig Abgas rückgeführt werden soll, d. h. der Motor mit Teillast gefahren wird und nicht mit Leerlauf oder Vollast Das Signal für den Motorlastzustand kommt von dem Drosselklappcnschaltcr 33, der durch die Drosselklappe 16 betätigt wird. Sisit Drcsse'.kiappcnbctätigun« k;>nn jedoch auch Saugrohrunterdruck als Betätigung dienen. Um nun möglichst schnell zu bewirken, daß bei geschlossenem Magnetventil 7 die Innenseite des Festelektrolyten 25 der Sonde 24 von Luft umströmt wird. ist die Abgasrückführlcitung 6 stromauf der Sonde, aber stromab des Magnetventils 7 mit einem Schubluftspülventil 34 versehen. Dieses Spülventil öffnet bei Untcrdruckspit/en, so daß bei geschlossenem Magnetventil 7 sehrv,thnell Frischluft in dem entsprechenden Abschnitt der Abgasrückführieitung vorhanden ist. Diese Frischluft bewirkt die Potentialdifferenz zwischen den Klemmen 27 und 28, wobei um ein schnelles Ansprechen der Sonde zu erreichen, diese möglichst dicht zum Motor hin im Abgasrohr angeordnet ist Hierdurch wird sehr schnell die erforderliche Temperatur von größer als 5000C erreicht Sobald die Abgasrückführieitung aber von Abgas durchströmt wird und beide Seilen des Festelektroiyten 25 von Abgas umströmt sind, besteht keine Potentialdifferenz mehr zwischen den Klemmen 27 und 28. Die Abgasrückführkontrollc funktioniert jedoch dann nicht, wenn die Abgasrückführieitung zwischen Sonde und Saugrohr bricht oder wenn die Abgasrückführleitung dadurch ausfällt, daß das Magnetventil 7 im offenen Zustand hängenbleibt. In diesen beiden Fällen wird jedoch das Fahrverhalten im Leerlauf so verschlechtert, daß ein Warnsignal nicht mehr erforderlich ist Bei dieser einfachen Ausgestaltung ist es auch nicht notwendig, daß die Sonde einen beschriebenen steilen Spannungssprung aufweist, so daß für diese Überwachung auch billigere Sonden verwendet werden können.
In dem in F i g. 6 dargestellten Schaltplan ist die Sonde 24 mit dem nichtinvertierenden Eingang eii.vis ersten Operationsverstärkers 36 verbunden. Der erste Operationsverstärker 36 enthält einen Verstärker 37, dessen Ausgang einerseits über einen Gegenkopplungswiderstand 38 mit dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 37 verbunden ist und andererseits mit dem drosselklappenbetätigten Schalter 33. Der invertierende Eingang des Verstärkers 37 ist an den Abgriff eines Spannungsteilers angeschlossen, der aus zwei Widerständen 39 und 40 besteht und zwischen der Plusleitung und Minusleitung liegt
Die im Schaltplan gezeigte Stellung I des Schalters 83 entspricht dem Teillastbereich, während die Stellung II dem Vollast- und Leerlaufbereich entspricht In F i g. 4 sind die Stellungen II die vom Schalter eingenommene Stellung sowie die unterste Stellung, wenn die Drosselklappe 16 weitgehend geschlossen ist Den Zwischenbereich nimmt die Stellung I ein für den gesamten Teillastbereich. An die Ausgänge des Schalters 33 sind ein zweiter Operationsverstärker 41 bzw. ein dritter Opera-
tionsverstärker 42 angeschlossen. In beiden Operationsverstärkern 41 und 42 ist wiederum das aktive Bauelement je ein Verstärker 43 und 44, deren Ausgänge wiederum über je einen Widerstand 45 mit den nichtinvertierenden Eingängen verbunden sind. Durch die Ein- stellrfWer 46 werden die Operationsverstärker 41 und 42 einander angepaßt. Durch Entkopplungsdioden 47 an den Ausgängen der Verstärker 43 und 44 wird jeweils die Spannung durchgelassen, die die 25 Millivolt von oben bzw. von unten angesteuert, über- bzw. unter- to schritten hat. Ein Transistor 48 bewirkt dann das Einschalten der Lampe 13. Diese Differenzierung zwischen Sondenspannung größer 25 Millivolt oder kleiner 25 Millivolt wird dadurch erreicht, daß die Ausgänge des Schalters 33 einmal im Falle des Operationsverstärkers 41 mit dem nichtinvenierenden Eingang des Ver- #·*Α··1* *»···· i'jir-ΚιΐΓ^αη if ι im/i ir*i CiIl^ /Hai* Qr»Koll et aII M r»r* 11
mit dem invertierenden Eingang des Verstärkers 44 verbunden ist. Auf diese Weise leuchtet die Lampe immer dann, wenn bei Teillast die Sondenspannung größer als 25 Millivolt ist, d. h. wenn beide Seiten des Festelektrolyten 25 von Abgas umströmt sind und sie leuchtet ebenfalls, wenn bei Leerlauf bzw. Vollas! die Sondenspannung kleiner als 25 Millivolt ist, d. h. wenn die Innenseite des Festelektrolyten 25 von Luft umströmt ist. Fällt also bei Teillast die Lampe aus, dann ist entweder die Lampe kaputt oder die Abgasrückführung funktioniert nicht. Fällt hingegen bei Leerlauf oder Vollast die Lampe aus, dann ist entweder die Lampe kaputt oder die Sonde bzw. das Magnetventil 7 arbeitet nicht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
40
4-1
55
60
65

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Brennkraftmaschine mit einem Ansaugsystem, einem Abgassystem und einer beide Systeme verbindenden, ein in Abhängigkeit von Betriebsparametern gesteuertes Ventil enthaltenden Abgasrückführleitung, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überwachung des rückgeführten Abgasstromes in der Abgasrückführleitung (6) stromabwärts des Ventils (7) eine Sauerstoffsonde (24) angeordnet ist, der eine Auswerteschaltung (32) und eine Warneinrichtung (13) nachgeschaltet ist, wobei die Auswerteschaltung zusätzlich von einer Vollasterkennungseinrichtung (16) gesteuert ist, durch die die Warnanzeige abschaltbar ist
2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sauerstoffsonde (24) einen Festeiekirülyien (25) auf vYcist, der auf der einen Seite mit Abgas und auf der anderen Seite mit einem Vergleichsmedium in Berührung steht, so daß bei einer Sauerstoffpartialdruck-Differenz zwischen den Vergleichsmedien an mit den Seiten des Festelektrolyten verbundenen Elektroden (27, 28) ein von der Auswerteschaltung auswertbares elektrisches Potential anliegt.
3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite des Festelektrolyten (25; .nit Abgasen des Abgassystems (4) und die andere Seite mit den in der Abgasrückführleitung (6) befindlichen Gasen beaufschlagt wird.
4. Brennkraftmaschine na^h Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abgasrückführleitung (6) zwischen dem Ventil (7) und der Sauerstoffsonde (24) ein Luftspülventil (34) angeordnet ist.
5. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteschaltung (32) einen ersten Schwellwertschalter (36)· aufweist, dem ein von der Vollasterkennungseinrichtung (16) gesteuerter Wechselschalter (33) nachgeschaltet ist, durch welchen das Ausgangssignal des ersten Schwellwertschalters (36) entweder mit dem nicht invertierenden Eingang eines zweiten Operationsverstärkers (43) oder dem invertierenden Eingang eines dritten Operationsverstärkers (44) zugeführt wird, deren Ausgänge über Kupplungsdioden (47) mit einem einzigen elektrischen Schalter (48) verbunden sind, durch den die Warneinrichtung (13) schaltbar ist.
6. Brennkraftmaschine mit einem Absaugsystem, einem Abgassystem und einer beide Systeme verbindenden, ein in Abhängigkeit von Betriebsparametern gesteuertes Ventil enthaltenden Abgasrückführleitung, dadurch gekennzeichnet, daß stromaufwärts des Ventils (7) eine Blende (10) in der Abgasrückführleitung (6) vorgesehen ist und ein die Drükke stromaufwärts und stromabwärts der Blende erfassender DifferenzdrUQkgeber (11, 18) vorgesehen ist, durch den ein im Stromkreis einer Warneinrichtung (13) liegender erster Schalter betätigbar ist, zu dem in Serie ein zweiter Schalter (14) angeordnet ist, der bei Vollastbetrieb der Brennkraftmaschine geöffnet ist.
7. Brennkraftmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß stromabwärts des Ventils (7) in der Nähe der Mündung der Abgasrüekführlciliing (6) in das Ansaugsystem (3) der Brennkraftmaschine eine /weile Wende (20) ηημι-οιχΙικΜ ist, die einen
zweiten mit einem Schalter verbundenen Differenzdruckgeber(21)und einen dritten mit einem Schalter verbundenen Differenzdruckgeber (22) steuert, von denen der eine Schalter'(21) mit dem Schalter des ersten Differenzdruckgebers (11) zusammenwirkt, so d&ß bei unverändertem Gasdurchsatz in der Abgasrückführleitung der im Stromkreis de · Warneinrichtung liegende elektrische Schalter geöffnet ist und von denen der dritte Schalter (2Γ) geöffnet ist, solange eine Druckdifferenz an der zweiten Blende (20) herrscht, wobei der erste und zweite Schalter (11, 21) zum drillen Schalter (2V) als Parallelschaltung im Stromkreis der Warneinrichtung angeordnet ist.
DE2414761A 1974-03-27 1974-03-27 Brennkraftmaschine Expired DE2414761C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2414761A DE2414761C2 (de) 1974-03-27 1974-03-27 Brennkraftmaschine
US05/560,555 US4075992A (en) 1974-03-27 1975-03-20 Method and apparatus for reducing the toxic components in exhaust gas
JP50036652A JPS5925875B2 (ja) 1974-03-27 1975-03-26 排気ガス無害化方法および装置
US05/821,425 US4130098A (en) 1974-03-27 1977-08-03 Method and apparatus for reducing the toxic components in exhaust gas

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2414761A DE2414761C2 (de) 1974-03-27 1974-03-27 Brennkraftmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2414761A1 DE2414761A1 (de) 1975-10-16
DE2414761C2 true DE2414761C2 (de) 1985-01-10

Family

ID=5911328

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2414761A Expired DE2414761C2 (de) 1974-03-27 1974-03-27 Brennkraftmaschine

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4075992A (de)
JP (1) JPS5925875B2 (de)
DE (1) DE2414761C2 (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5325729A (en) * 1976-08-23 1978-03-09 Nissan Motor Co Ltd Electronic exhaust gas re-circulation control system
US4148286A (en) * 1976-10-01 1979-04-10 Nippon Soken, Inc. Exhaust gas recirculation system for an internal combustion engine
JPS5855345B2 (ja) * 1976-11-30 1983-12-09 日産自動車株式会社 排気還流制御装置
US4247490A (en) * 1979-09-10 1981-01-27 Ethyl Corporation Process for the purification of dialkylphosphorochloridothioates
DE3118739A1 (de) * 1981-05-12 1983-02-03 Nagatoshi Tokyo Suzuki "motorabgas-rueckstromeinrichtung"
JPS62203969A (ja) * 1986-02-28 1987-09-08 Fuji Heavy Ind Ltd 排気ガス還流装置の故障診断装置
DE3919533A1 (de) * 1989-06-15 1990-12-20 Daimler Benz Ag Russabbrennfilter fuer das abgas von dieselmotoren mit einem mechanischen nachfilter
US6009704A (en) * 1998-07-02 2000-01-04 Caterpillar Inc. Exhaust gas recirculation system
US10920695B1 (en) * 2019-09-05 2021-02-16 Ford Global Technologies, Llc Methods and systems for regeneration of an exhaust aftertreatment device
KR20230061842A (ko) * 2021-10-29 2023-05-09 현대자동차주식회사 엔진 시스템

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3636934A (en) * 1969-03-22 1972-01-25 Nissan Motor Vehicular air-pollution preventive system
DE2062067C3 (de) * 1970-12-17 1974-04-25 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Steuereinrichtung zum Betrieb einer gemischverdichtenden, mit Abgasrückführung arbeitenden Brennkraftmaschine
US3768259A (en) * 1971-07-06 1973-10-30 Universal Oil Prod Co Control for an engine system
DE2204286A1 (de) * 1972-01-29 1973-08-02 Bosch Gmbh Robert Einrichtung zur kontrolle der temperatur des auspuffsystems einer brennkraftmaschine
US3875913A (en) * 1972-03-30 1975-04-08 Chrysler Uk Internal combustion engines
GB1403503A (en) * 1972-09-09 1975-08-28 Nissan Motor Internal combustion engine exhaust gas recirculation system
US3779222A (en) * 1972-09-25 1973-12-18 Ranco Inc Malfunction indicator for exhaust gas recirculation valve
US3794006A (en) * 1972-12-05 1974-02-26 Ford Motor Co Egr warning system
US3924587A (en) * 1973-11-05 1975-12-09 Gen Motors Corp Exhaust gas recirculation system
US3937194A (en) * 1974-02-25 1976-02-10 Hitachi, Ltd. Alarm apparatus for circulating exhaust gas flow control device

Also Published As

Publication number Publication date
DE2414761A1 (de) 1975-10-16
JPS5925875B2 (ja) 1984-06-21
US4075992A (en) 1978-02-28
JPS50129822A (de) 1975-10-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3042852C2 (de) Brennkraftmaschine
DE2553678C3 (de) Regeleinrichtung für die Zusammensetzung eines einer Brennkraftmaschine zugeführten Luft/Brennstoff-Gemisches
DE69923341T2 (de) Verfahren und vorrichtung für ein abgasrückführungssystem und zugehöriges ventil
DE69320445T2 (de) Vorrichtung zur Reinigung von Abgasen einer Dieselbrennkraftmaschine
DE3011735C2 (de) Für Teilzylinderbetrieb ausgelegte Brennkraftmaschine
DE3500594A1 (de) Zumesssystem fuer eine brennkraftmaschine zur beeinflussung des betriebsgemisches
DE2414761C2 (de) Brennkraftmaschine
DE2202614A1 (de) Abgasnachverbrennungseinrichtung
DE3444877C2 (de)
DE2517798A1 (de) Sensor fuer den teildruck des sauerstoffanteils in den auspuffgasen eines kraftfahrzeuges
DE2204192B2 (de) Vorrichtung zur Verbesserung der Abgase einer Vergaser-Brennkraftmaschine
DE2557936A1 (de) Regelungssystem fuer ein luft- kraftstoff-gemisch
DE2716164C2 (de) Regelsystem zur Einstellung eines Luft/Brennstoff-Verhältnisses des einer Brennkraftmaschine zugeführten Luft/Brennstoff-Ansauggemisches
DE4415377A1 (de) Kraftstoffsteuersystem für mit gasförmigem Kraftstoff betriebene Verbrennungsmotoren
DE2543118C3 (de) Vorrichtung zum Steuern der Zufuhr von Zusatzluft stromab vom Vergaser in das Saugrohr einer Brennkraftmaschine
DE4216044C2 (de) Abgasrückführungs-Diagnosesystem an einem Verbrennungsmotor
DE2547546C3 (de) Steuereinrichtung für die Zuführung von Zusatzluft in das Saugrohr einer gemischverdichtenden Brennkraftmaschine
DE4114829C2 (de)
WO2019120904A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bestimmen des verschmutzungsgrades eines luftfilters einer verbrennungskraftmaschine
DE2329539C3 (de) Verfahren zum Entgiften der Abgase
DE2144886A1 (de) Regeleinrichtung zur regelung der drehzahl von brennkraftmaschinen im leerlauf und zur regelung des kraftstoffluftverhaeltnisses im schiebebetrieb
DE112017003110B4 (de) Diagnoseverfahren für eine Einrichtung zur Abgasreinigung mit Filterfunktion
DE2644613B2 (de) Steuerungssystem für das Luft/Kraftstoffverhältnis bei einer Brennkraftmaschine
DE10108182A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer Temperaturgröße
DE69717023T2 (de) Ansaugluftdrosselvorrichtung für einen Dieselmotor

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee