[go: up one dir, main page]

DE2414761A1 - Verfahren zur verminderung der giftigen anteile im abgas - Google Patents

Verfahren zur verminderung der giftigen anteile im abgas

Info

Publication number
DE2414761A1
DE2414761A1 DE2414761A DE2414761A DE2414761A1 DE 2414761 A1 DE2414761 A1 DE 2414761A1 DE 2414761 A DE2414761 A DE 2414761A DE 2414761 A DE2414761 A DE 2414761A DE 2414761 A1 DE2414761 A1 DE 2414761A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
exhaust gas
switch
gas recirculation
valve
probe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2414761A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2414761C2 (de
Inventor
Ernst Linder
Helmut Maurer
Franz Rieger
Guenter Dipl Ing Dr Woessner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE2414761A priority Critical patent/DE2414761C2/de
Priority to US05/560,555 priority patent/US4075992A/en
Priority to JP50036652A priority patent/JPS5925875B2/ja
Publication of DE2414761A1 publication Critical patent/DE2414761A1/de
Priority to US05/821,425 priority patent/US4130098A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2414761C2 publication Critical patent/DE2414761C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B77/00Component parts, details or accessories, not otherwise provided for
    • F02B77/08Safety, indicating, or supervising devices
    • F02B77/085Safety, indicating, or supervising devices with sensors measuring combustion processes, e.g. knocking, pressure, ionization, combustion flame
    • F02B77/086Sensor arrangements in the exhaust, e.g. for temperature, misfire, air/fuel ratio, oxygen sensors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M26/00Engine-pertinent apparatus for adding exhaust gases to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture, e.g. by exhaust gas recirculation [EGR] systems
    • F02M26/13Arrangement or layout of EGR passages, e.g. in relation to specific engine parts or for incorporation of accessories
    • F02M26/35Arrangement or layout of EGR passages, e.g. in relation to specific engine parts or for incorporation of accessories with means for cleaning or treating the recirculated gases, e.g. catalysts, condensate traps, particle filters or heaters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M26/00Engine-pertinent apparatus for adding exhaust gases to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture, e.g. by exhaust gas recirculation [EGR] systems
    • F02M26/45Sensors specially adapted for EGR systems
    • F02M26/46Sensors specially adapted for EGR systems for determining the characteristics of gases, e.g. composition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M26/00Engine-pertinent apparatus for adding exhaust gases to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture, e.g. by exhaust gas recirculation [EGR] systems
    • F02M26/49Detecting, diagnosing or indicating an abnormal function of the EGR system
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M26/00Engine-pertinent apparatus for adding exhaust gases to combustion-air, main fuel or fuel-air mixture, e.g. by exhaust gas recirculation [EGR] systems
    • F02M26/52Systems for actuating EGR valves
    • F02M26/53Systems for actuating EGR valves using electric actuators, e.g. solenoids

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Exhaust-Gas Circulating Devices (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)
  • Exhaust Gas After Treatment (AREA)

Description

24H761
R. 19 99
IH.2.1974 Su/Kb
Anlage zur
Patent- und
Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
ROBERT BOSCH GMBH, 7 Stuttgart 1
Verfahren zur Verminderung der giftigen Anteile im Abgas
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verminderung der giftigen Anteile, insbesondere Stickoxide, im Abgas von Brennkraftmaschinen durch Rückführung eines Teils der Abgase zur Saugseite des Motors mittels einer Abgasrückführleitung, die durch ein Ventil steuerbar ist.
-2-
509842/0087
-2- ϊ % 8 9
Die Abgasrückführung dient in erster Linie zur Reduzierung des giftigen NO -Anteils bei Teillastbetrieb des Motors. Bezogen auf die vom Motor angesaugte Prischluftmenge werden zwischen 2 und 20 % A'Dgas zurückgeführt. Das die Abgasrückführleitung steuernde "Ventil wird entweder in Abhängigkeit des Saugrohrunterdrucks oder der Drosselklappenstellung betätigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Abgasrückführung auf Punktionsfähigkeit zu überwachen. Hierbei sollte gleichfalls ein Bruch der Abgasrückführleitung überprüfbar sein. Das Fahrverhalten wird bei einem solchen Rohrbruch nur im Leerlauf und niederen Drehzahlbereich gestört; ansonsten wird bei Ausfall der Abgasrückführung das Fahrverhalten eher besser als schlechter.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der rückgeführte Abgasstrom als Führungsgröße eines mit elektrischen Mitteln arbeitenden Überwachungs- und Kontrollsystems dient, das ein optisches und akustisches Warnsignal steuert, wobei vorteilhafterweise die Abgasrückführung nur bei Teillast des Motors erfolgt und wobei als Maß für den Lastbereich die Drosselklappenstellung dient.
Nach einer besonders kostengünstigen Ausgestaltung der Erfindung ist in der Abgasrückführleitung stromauf des Ventils und eines möglicherweise angeordneten Filters eine Blende angeordnet, die einen elektrischen Differenzdruckschalter steuert, der,wenn keine Abgasrückführung erfolgt, geschlossen ist und der im Stromkreis des Warnsignals angeordnet ist.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung dient zur überwachung des rückgeführten Abgasstroms eine Abgasmeß-.sonde, insbesondere Sauerstoffsonde. ·
-3-
509842/0087
24H761
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1, 2 und 3 ein erstes Ausführungsbeispiel in drei
Varianten und
Fig. ky 5 und 6 das zweite Ausführungsbeispiel mit vergrößerter Darstellung der Sonde und einem Schaltplan für das elektronische Steuergerät.
Einer Brennkraftmaschine (Motor) 1 wird über einen Filter 2 und ein Saugrohr 3 Frischluft zugeführt. Die Abgase des Motors werden in einer Leitung 4 gesammelt und über einen Schalldämpfer 5 und möglicherweise Katalysatoren zur Abgasentgiftung ins Freie geleitet. Abgasleitung 4 und Saugrohr 3 sind durch eine Abgasrückführleitung 6 miteinander verbunden, über die ein Teil der Abgase, insbesondere im Teillastbereich, zur Saugseite des Motors geleitet werden. Der Durchgang der Abgasrückführleitung ist durch ein Magnetventil 7 gesteuert, wobei der Querschnitt entweder analog der Teillast mehr oder weniger freigegeben wird oder voll "auf-zu" steuerbar ist. Die Ansteuerung des Magnetventils
7 erfolgt durch nicht näher zu beschreibende Mittel, wie beispielsweise die Drossalklappe oder einen Saugrohrdruckmesser. In Strömungsrichtung vor dem Magnetventil 7 ist ein Filter 8 in der Abgasrückführleitung 6 angeordnet, durch den Schmutzteilchen, wie Ruß, zurückgehalten werden sollen, die ein Festsetzen des Magnetventils 7 verursachen könnten.
Bei dem in den Figuren 1 bis 3 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel ist in der Abgasrückführleitung 6 stromauf des Filters
8 eine Blende 10 angeordnet, die einen gewissen Druckabfall
5098A2/0087
"^" 19 9 9
bei strömenden Gasen bewirkt. Der Druck vor und nach der Blende 10 wird einem Differenzdruckschalter 11 zugeführt,, der^solange keine Gase strömen, also solange keine Druckdifferenz an der Blende 10 herrscht^ geschlossen ist. Der Schalter 11 ist Teil eines elektrischen Schaltkreises 12, der eine Kontrollampe 13 schaltet. Solange demnach Abgase rückgeführt werden, ist der Differenzdruckschalter 11 geöffnet und die Lampe 13 kann nicht brennen. Im elektrischen Schaltkreis ist ein weiterer Schalter Ik angeordnet und zwar in'UND-Schaltung1' zum Schalter 11. Dieser Schalter IiI ist nur bei Vollast geöffnet, unterbricht also bei Vollast den Stromkreis. Seine Betätigung erfolgt über ein Gestänge 15 durch die Drosselklappe 16.
Die Überwachungsanlage arbeitet wie folgt:
Im Leerlauf ist das Magnetventil 7 geschlossen, so daß keine Abgasrückführung erfolgt. Der elektrische Schaltkreis 12 ist ebenfalls geschlossen, so daß die Punktionstüchtigkeit der nun brennenden Lampe 13 sowie der ganzen Schaltung kontrollierbar ist. Brennt die Lampe 13 nicht, so ist sie entweder kaputt oder es liegt eine Abgasdurchströmung der Blende 10 vor, wie sie beispielsweise bei einem Rohrbruch der Abgasrückführleitung 6 in dem Abschnitt zwischen Magnetventil und Blende 10 vorkommen kann. Aus diesem Grunde ist es vorteilhaft, wenn die Blende 10 möglichst dicht am Anfang der Abgasrückführleitung 6 angeordnet ist. Ein anderer Grund für das Nichtbrennen der Lampe 13 kann bei Leerlauf auch ein Klemmen und damit Offenbleiben des Magnetventils 7 sein. Sobald auf der Strecke zwischen Magnetventil und Saugrohr ein Rohrbruch in der Abgasrückführleitung 6 entsteht, wird dieses durch das schlechte Fahrverhalten des
-5-
509842/0087
2AH761
Motors erkannt, nämlich durch Aussetzer, die bis zum Stillstand des Motors führen können.
Im gesamten Teillastbereich ist das Magnetventil, insbesondere mehr oder weniger geöffnet. Hierdurch herrscht an der Blende 10 eine Druckdifferenz, die ein öffnen des Differenzdruckschalters 11 bewirkt. Die Kontrollampe 13 muß also aus sein. Brennt jedoch die Lampe 13, so ist die Abgasrückführleitung 6 verstopft, wobei die Ursachen entweder ein verstopfter Filter 8 oder ein Klemmen^de^ Magnetventils 7 in geschlossener Stellung sein können.
Bei Vollast ist das Hagnetventil 7 geschlossen, es erfolgt also keine Strömung durch die Blende 10;der Druckdifferenzschalter 11 ist geschlossen. Der Schalter 14 des Schaltkreises 12 ist jedoch im Gegensatz zum Leerlauf offen, so daß der Stromkreis unterbrochen ist und die Lampe nicht brennen kann. Bei der in Figur 2 dargestellten Variante dieses ersten Ausführungsbeispiels,die im Prinzip wie die in Figur 1 dargestellte funktioniert, wird ein Differenzdruckschalter 18 von der Druckdifferenz zwischen Saugrohr 3 bzw.Atmosphäre und Druck vor der Blende 10 in der Abgasrückführleitung . 6 betätigt. Der wirksame Differenzdruck ist dadurch wesentlich höher als an der Blende 10 (erste Variante). Der Differenzdruckschalter wird dann bei einem bestimmten Differenzdruck betätigt.
Bei der in Fig. 3 dargestellten dritten Variante des ersten Ausführungsbeispiels ist eine zweite Blende 20 angeordnet und zwar in dem Abschnitt zwischen dem Magnetventil 7 und dem Saugrohr 3 der Abgasrückführleitung 6. Der Druckabfall an dieser Blende 20 wird in den Differenzdruckschaltern 21 und 21' ausgewertet, die in dem elektrischen Schaltkreis 12 angeordnet sind. Die überwachung der Abgasrückführung erfolgt bei dieser Variante· durch Vergleich der Differenzdrücke an den Blenden 10 und 20. Wenn das Abgasrückführsystem bei geöffnetem Magnetventil 7 in Ordnung ist, dann muß am
-S-509842/0087
2AH761
Anfang der Abgasrückführleitung 6, nämlich der Blende 10, derselbe Abgasrückstrom fließen wie am Leitungsende durch die Blende 20. Bei Leitungsbruch bzw. verstopfter oder ungewünscht gesperrter Leitung kann kein Abgas mehr strömen, so daß die Kontrolle in einer Vergleichsmessung und einer Absolutmessung mit dem Differenzdruckschalter 21' besteht. Die Bedingung ist wieder, daß nur im Leerlauf bzw. bei Störung die Lampe 13 brennen- soll. Der Schalter 11,21 ist parallelgeschaltet mit dem Schalter f21, der wiederum mit dem Schalter 14 in Reihe angeordnet ist. Der Schalter lH ist wie bei den anderen Varianten nur bei Vollast geöffnet. Bei Strömung und intakter Rohrleitung 6 ist, da dann an beiden Blenden und 20 derselbe Differenzdruck herrschen muß, der Schalter 11 - 21 geöffnet. Da-dies auch der Fall ist, wenn keine. Strömung erfolgt, wird eine Verstopfung der Leitung 6 oder eine unerlaubt geschlossene Stellung des Magnetventils 7 durch Schließen des Schalters 21' und damit des Stromkreises angezeigt. Der Schalter 14 dient hier sowie bei den vorigen Varianten lediglich dazu, bei Vollast ein Aufleuchten der Kontrollampe zu vermeiden.
Bei dem in Figur 4 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel dient als Meßor.^an eine Sauerstoff sonde . In Fig. 5 ist eine derartige Sonde in vergrößertem Maßstab vereinfacht dargestellt. Sie besteht aus einem einseitig verschlossenen Röhrchen 25 > das aus einem Festelektrolyten gesintert ist. Der Festelektrolyt 25 ist beiderseits mit mikroporösen Platinschichten 26 bedampft. Die beiden Platinschichten 26 sind mit Kontakten versehen, welche zu elektrischen Anschlußklemmen 27 und 28 führen. Das Festelektrolytröhrchen 25 wird durch eine Fassung 29 in der Wand 30 des Abgasrohres h durch Einschrauben gehalten. Somit wird die den Festelektrolyten 25 außen überziehende Platinschicht vom Abgas umströmt. Die das Röhrchen innen überziehende Platinschicht hingegen wird von dem Gas
-7-
509842/0087
24H761
-7- ι 3 : :
umströmt, das sich in der Abgadrückführleitung 6 stromab des Magnetventils 7 befindet. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, wird nämlich die Abgasrückführleitung 6 stromab des Magnetventils 7 zur Rückseite der Sonde 2k geführt, um dann von dort zum Saugrohr 3 zu gelangen. Wie in Fig. 5 gezeigt, ist die Abgasrückführleitung 6 durch eine Hohlschraube 31 an die Fassung 29 gespannt. Der Festelektrolyt 25 ist bei höheren Temperaturen wie sie im Abgasstrom herrschen sauerstoffionenleitend. Als Festelektrolyt hat sich Zirkondioxid bewährt. Wenn der Sauerstoffpartialdruck des Abgases vom Sauerstoffpartialdruck de.s Mediums,was die Innenseite der Sonde berührt, abweicht, dann tritt zwischen den beiden Anschlußklemmen 27 und 28 eine Potentialdifferenz auf, die logarithmisch vom Quotienten der Sauerstoffpartialdrücke zu beiden Seiten des Festelektrolyten 25 abhängt. Deshalb ändert sich die Ausgangsspannung der Sauerstoffsonde in Umgebung der Luftzahl A=I sprungartig. Aufgrund dieser sprungartigen Spannungsänderung läßt sich der Sauerstoffmeßfühler gut zur Ansteuerung eines Operationsverstärkers verwenden, wie er in dem elektronischen Steuergerät 32 enthalten ist, dessen Schaltung in Fig. 6 dargestellt ist. Das Steuergerät 32 enthält eine einfache Logik, die eine Warnlampe 13 dann einschaltet, wenn die Sondenspannung größer wird als beispielsweise 25 Millivolt und gleichzeitig Abgas rückgeführt werden soll, d.h. der Motor mit Teillast gefahren wird und nicht mit Leerlauf oder Volllast. Das Signal für den Motorlastzustand kommt von dem Drosselklappenschalter 33» der durch die Drosselklappe l6 betätigt wird. Statt Drosselklappenbetätigung kann jedoch auch Saugrohrunterdruck als Betätigung dienen. Um
-8-
509842/0087
24H761
nun möglichst schnell zu bewirken, daß bei geschlossenem Magnetventil 7 die Innenseite des Pestelektrolyten 25 der Sonde 24 von Luft umströmt wird, ist die Abgasrückführleitung 6 stromauf der Sonde, aber stromab des Magnetventils 7 mit einem Schubluftspülventil 34 versehen. Dieses Spülventil öffnet bei Unterdruckspitzen, so daß bei geschlossenem Magnetventil 7 sehr schnell Frischluft in dem entsprechenden Abschnitt der Abgasrückführleitung vorhanden ist. Diese Frischluft bewirkt die Potentialdifferenz zwischen den Klemmen 27 und 28, wobei um ein schnelles Ansprechen der Sonde zu erreichen, diese möglichst dicht zum Motor hin im Abgasrohr angeordnet ist. Hierdurch wird sehr schnell die erforderliche Temperatur von größer als 500 C erreicht. Sobald die Abgasrückführleitung aber von Abgas durchströmt wird und beide Seiten des Festelektrolyten 25 von Abgas umströmt sind, besteht keine Potentialdifferenz mehr zwischen den Klemmen 27 und 28. Die Abgasrückfuhrkontrolle funktioniert jedoch dann nicht, wenn die Abgasrückführleitung zwischen Sonde und Saugrohr bricht oder wenn die Abgasrückführleitung dadurch ausfällt, daß das Magnetventil 7 im offenen Zustand hängenbleibt. In diesen beiden Fällen wird jedoen das Fahrverhalten im Leerlauf so verschlechtert, daß ein Warnsignal nicht mehr erforderlich ist. Bei dieser einfachen Ausgestaltung ist es auch nicht notwendig, daß die Sonde einen beschriebenen, steilen Spannungssprung aufweist, so daß für diese überwachung auch billigere Sonden verwendet werden können.
In dem in Fig. 6 dargestellten Schaltplan ist die Sonde 24 mit dem nichtinvertierenden Eingang eines ersten Operationsverstärkers 36 verbunden. Der erste Operationsverstärker enthält einen Verstärker 37, dessen Ausgang einerseits über einen Gegenkopplungswiderstand 38 mit dem nichtinvertierenden Eingang des Operationsverstärkers 37 verbunden ist und
-9-
509842/0087
24H761
-9- ' 9 « S
andererseits mit dem drosselklappenbetätigten Schalter 33. Der invertierende Eingang des Verstärkers 37 ist an den Abgriff eines Spannungsteilers angeschlossen, der aus zwei Widerständen 39 und 40 besteht und zwischen der Plusleitung und Minusleitung liegt.
Die im Schaltplan gezeigte Stellung I des Schalters 83 entspricht dem Teillastbereich,während die Stellung II dem Vollast- und ,L=erlaufbereich entspricht. In Fig. sind die Stellungen II die vom Schalter eingenommene Stellung sowie die unterste Stellung, wenn die Drosselklappe 16 weitgehend geschlossen ist. Den Zvischenbereich nimmt die Stellung I ein für den gesamten Teillastbereich. An die Ausgänge des Schalters 33 sind ein zweiter Operationsverstärker 4l bzw. ein dritter Operationsverstärker 42 angeschlossen. In beiden Operationsverstärkern 4l und 42 ist wiederum das aktive Bauelement je ein Verstärker 43 und 44, deren Ausgänge wiederum über j 3 einen V/iderstand 45 mit den nichtinvertierenden Eingängen verbunden sind. Durch die Einstellregler 46 werden die Operationsverstärker 41 und 42 einander angepaßt. Durch Entkoppelungsdioden 47 an den Ausgängen der Verstärker 43 und...44. wird jeweils ..die Spannung durchgelassen, die die 25 Millivolt von oben bzw. von unten angesteuert, über-bzw. unterschritten hat. Ein Transistor 48 bewirkt dann das Einschalten der Lampe 13- Diese Differenzierung zwischen Sondenspannung größer 25 Millivolt oier kleiner 25 Millivolt wird dadurch erreicht, daß die Ausgänge des Schalters 33 einmal im Falle des Operationsverstärkers 41 mit dem nichtinvertierenden Eingang des Verstärkers verbunden ist und im Falle der Schaltstellung II mit dem invertierenden Eingang des Verstärkers 44 verbunden ist. Auf diese Weise leuchtet die Lampe immer dann, wenn bei Teillast die Sondenspannung größer als 25 Millivolt ist, d.h. wenn beide Seiten des
-10-
509842/0087
2AH761
-10- 19 9
Pestelektrolyten 25 von Abgas umströmt sind und sie leuchtet ebenfalls, w<5nn bei Leerlauf bzw. Vollast die Sondenspannung kleiner als 25 Millivolt ist, d.h. wenn die Innenseite des Pestelektrolyten 25 von Luft umströmt ist. Fällt also bei Teillast die Lampe aus, dann ist entweder die Lampe kaputt oder die Abgasrückführung funktioniert nicht. Fällt hingegen bei Leerlauf oder Vollast die Lampe aus, dann ist entweder die Lampe kaputt oder die Sonde bzw. das Magnetventil 7 arbeitet nicht.
-11-
509842/00 8 7

Claims (1)

  1. Ansprüche
    /) Verfahren zur Verminderung der giftigen Anteile, insbesondere Stickoxide,im Abgas von Brennkraftmaschinen durch Rückführung eines Teiles des Abgases zur Saugseite des Motors mittels einer Abgasrückführleitung, die durch ein Ventil steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der rückgeführte Abgasstrom als Führungsgröße eines mit elektrischen"Mitteln arbeitenden überwachungs- und Kontrollsystems (12,32) dient, das ein optisches oder akustisches Warnsignal (13) steuert.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgasrückführung nur bei Teillast des Motors (1) erfolgt und daß als Maß für den Lastbereich die Drosselklappenstellung (16) dient.
    3· Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Abgasrückführleitung (6) stromauf des Ventils (7) und eines möglicherweise vorgesehenen Filters (8) eine Blende (10) angeordnet ist, die einen elektropneumatischen Differenzdruckschalter (11) steuert, der,solange keine Druckdifferenz herrscht, geschlossen ist, und der im Stromkreis (12) des Warnsignals (13) angeordnet ist.
    -12-509842/0087
    24Η76Ί
    ^1 Vorrichtung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß im Stromkreis (12) des Warnsignals'(13) mindestens ein zweiter Schalter (14) in Serie angeordnet ist, der bei Vollast geöffnet ist und der vorzugsweise durch die Drosselklappe (16) betätigbar ist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Differenzdruckschalter (11) unmittelbar durch die an der Blende entstehende Druckdifferenz betätigt wird.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Druckdifferenz dem elektropneumatischen Schalter (11) einerseits nahezu Atmosphärendruck insbesondere der Saugrohrdruck und andererseits der Druck stromauf der Blende (10) in der Abgasrückführleitung (6) zugeführt wird.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 3j 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß stromab des Ventils (7) und in der Nähe der Mündung ins Saugrohr (3) in der Abgasrückführleitung (6) eine zweite Blende (20) angeordnet ist, die einen zweiten und dritten elektropneumatischen Differenzdruckschalter (21 und 21') steuert, von denen der eine Schalter (21) mit dem ersten Schalter (11) zusammenwirkt, so daß bei unverändertem Gasdurchsatz in der Abgasrückführleitung (6)der elektrische.Schalter geöffnet ist und von denen der zweite Schalter (211) geöffnet ist, solange eine Druckdifferenz an der
    509842/0087 _13_
    24H761
    -13- ι 9 S 9
    Blende (20) herrscht, wobei die Schalter (11-21) zum Schalter (21') als Parallelschaltung im Stromkreis des Warnsignals (13) angeordnet ist.
    8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überwachung des rückgeführten Abgasstromes eine Abgasmeßsonde (24),insbesondere Sauerstoffsonde, dient.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sonde (24) einen Pestelektrolyten (25) aufweist, der auf der einen Seite mit Abgas und der anderen Seite mit einem Vergleichsmedium, beispielsweise Luft, in Berührung steht, so daß bei einem Sauerstoffpartialdruck zwischen den Vergleichsmedien an mit den Seiten des Pestelektrolyten verbundenen Elektroden (27,28) ein elektrisches Potential herrscht.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Pestelektrolyt (25) ein Rohrboden aus Zirkondioxid dient, der platinbeschichtet (26) ist.
    509842/0Ό87 -14-
    24H761
    . ; Z 3
    -14-
    11. Vorrichtung nach Anspruch 8,9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite des Pestelektrolyten (25) mit Abgasen des Auspuffs (4), die andere Seite mit den in der Abgasrückführleitung (6) stromab des Ventils (7) befindlichen Gasen beaufschlagt wird und daß der Potentialstrom zur Steuerung des Warnsignals (13) dient.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei geschlossenem Abgasrückführventil (7) in die Rückführleitung (6) stromab des Ventils (7), Jedoch stromauf der Sonde (24) durch ein Luftspülventil (34) Frischluft gelangen kann.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontrollsystem mit einem elektronischen Steuergerät (32) arbeitet, in dem die Sondenspannung nach einem ersten Operationsverstärker (36) über einen von der Drosselklappe (16) oder dem Saugrohrdruck gesteuerten Wechselschalter (33) entweder dem nichtin vertier enden Eingang eines zweiten Operationsverstärkers oder dem invertierenden Eingang eines dritten Operationsverstärkers zugeführt wird, um dann über Entkupplungsdioden (47) einem elektrischen Schalter (48) zugeführt werden, der die Kontrollampe (13) ansteuert.
    509842/0087
    Leerseite
DE2414761A 1974-03-27 1974-03-27 Brennkraftmaschine Expired DE2414761C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2414761A DE2414761C2 (de) 1974-03-27 1974-03-27 Brennkraftmaschine
US05/560,555 US4075992A (en) 1974-03-27 1975-03-20 Method and apparatus for reducing the toxic components in exhaust gas
JP50036652A JPS5925875B2 (ja) 1974-03-27 1975-03-26 排気ガス無害化方法および装置
US05/821,425 US4130098A (en) 1974-03-27 1977-08-03 Method and apparatus for reducing the toxic components in exhaust gas

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2414761A DE2414761C2 (de) 1974-03-27 1974-03-27 Brennkraftmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2414761A1 true DE2414761A1 (de) 1975-10-16
DE2414761C2 DE2414761C2 (de) 1985-01-10

Family

ID=5911328

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2414761A Expired DE2414761C2 (de) 1974-03-27 1974-03-27 Brennkraftmaschine

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4075992A (de)
JP (1) JPS5925875B2 (de)
DE (1) DE2414761C2 (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5325729A (en) * 1976-08-23 1978-03-09 Nissan Motor Co Ltd Electronic exhaust gas re-circulation control system
US4148286A (en) * 1976-10-01 1979-04-10 Nippon Soken, Inc. Exhaust gas recirculation system for an internal combustion engine
JPS5855345B2 (ja) * 1976-11-30 1983-12-09 日産自動車株式会社 排気還流制御装置
US4247490A (en) * 1979-09-10 1981-01-27 Ethyl Corporation Process for the purification of dialkylphosphorochloridothioates
DE3118739A1 (de) * 1981-05-12 1983-02-03 Nagatoshi Tokyo Suzuki "motorabgas-rueckstromeinrichtung"
JPS62203969A (ja) * 1986-02-28 1987-09-08 Fuji Heavy Ind Ltd 排気ガス還流装置の故障診断装置
DE3919533A1 (de) * 1989-06-15 1990-12-20 Daimler Benz Ag Russabbrennfilter fuer das abgas von dieselmotoren mit einem mechanischen nachfilter
US6009704A (en) * 1998-07-02 2000-01-04 Caterpillar Inc. Exhaust gas recirculation system
US10920695B1 (en) * 2019-09-05 2021-02-16 Ford Global Technologies, Llc Methods and systems for regeneration of an exhaust aftertreatment device
KR20230061842A (ko) * 2021-10-29 2023-05-09 현대자동차주식회사 엔진 시스템

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2012926A1 (de) * 1969-03-22 1970-10-01 Nissan Motor Company Ltd., Yokohama City (Japan) Schutzeinrichtung gegen Luftverunreinigung für Kraftfahrzeuge
DE2062067A1 (de) * 1970-12-17 1972-06-22 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Steuereinrichtung für eine mit Abgasrückführung arbeitende Brennkraftmaschine
DE2233299A1 (de) * 1971-07-06 1973-01-18 Universal Oil Prod Co Anordnung zur abgasregulierung in verbrennungsmaschinen
DE2204286A1 (de) * 1972-01-29 1973-08-02 Bosch Gmbh Robert Einrichtung zur kontrolle der temperatur des auspuffsystems einer brennkraftmaschine
DE2315773A1 (de) * 1972-03-30 1973-10-11 Chrysler Uk Brennkraftmaschine mit einem drosselgesteuerten ansaugsystem

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1403503A (en) * 1972-09-09 1975-08-28 Nissan Motor Internal combustion engine exhaust gas recirculation system
US3779222A (en) * 1972-09-25 1973-12-18 Ranco Inc Malfunction indicator for exhaust gas recirculation valve
US3794006A (en) * 1972-12-05 1974-02-26 Ford Motor Co Egr warning system
US3924587A (en) * 1973-11-05 1975-12-09 Gen Motors Corp Exhaust gas recirculation system
US3937194A (en) * 1974-02-25 1976-02-10 Hitachi, Ltd. Alarm apparatus for circulating exhaust gas flow control device

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2012926A1 (de) * 1969-03-22 1970-10-01 Nissan Motor Company Ltd., Yokohama City (Japan) Schutzeinrichtung gegen Luftverunreinigung für Kraftfahrzeuge
DE2012926B2 (de) * 1969-03-22 1973-08-16 Nissan Motor Co , Ltd , Yokohama (Japan) Einrichtung zur verringerung des abgas-stickoxydgehalts bei kraftfahrzeugbrennkraftmaschinen
DE2062067A1 (de) * 1970-12-17 1972-06-22 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Steuereinrichtung für eine mit Abgasrückführung arbeitende Brennkraftmaschine
DE2233299A1 (de) * 1971-07-06 1973-01-18 Universal Oil Prod Co Anordnung zur abgasregulierung in verbrennungsmaschinen
DE2204286A1 (de) * 1972-01-29 1973-08-02 Bosch Gmbh Robert Einrichtung zur kontrolle der temperatur des auspuffsystems einer brennkraftmaschine
DE2315773A1 (de) * 1972-03-30 1973-10-11 Chrysler Uk Brennkraftmaschine mit einem drosselgesteuerten ansaugsystem

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z: "MTZ" 29(1968), H. 9, S. 365 *

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5925875B2 (ja) 1984-06-21
US4075992A (en) 1978-02-28
JPS50129822A (de) 1975-10-14
DE2414761C2 (de) 1985-01-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3042852C2 (de) Brennkraftmaschine
EP0757632B1 (de) Sensoranordnung zur steuerung von lüftungsanlagen in fahrzeugen
DE4124465C2 (de) Tankentlüftungsanlage und Kraftfahrzeug mit einer solchen sowie Verfahren und Vorrichtung zum Prüfen der Funktionsfähigkeit einer solchen
DE3830722C2 (de)
DE102008000691A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Überwachung eines Zuluftsystems einer Brennkraftmaschine
DE102012105001A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Überwachung einer Abgasrückführung
DE102007009689B4 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine mit Abgasrückführung
EP0208069A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Tankentlüftungssteuerung bei Brennkraftmaschinen
DE2414761A1 (de) Verfahren zur verminderung der giftigen anteile im abgas
DE3118787A1 (de) Einrichtung zur steuerung der abgasrueckfuehrung fuer einen dieselmotor
DE102005001119A1 (de) Verfahren zum Betreiben einer Brennkraftmaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE4216044C2 (de) Abgasrückführungs-Diagnosesystem an einem Verbrennungsmotor
EP2122136A1 (de) Abgasstrang für einen verbrennungsmotor
DE10038258C2 (de) Verfahren zum Überprüfen der Funktionstüchtigkeit eines Abgasrückführungssystems einer Brennkraftmaschine
DE10053145A1 (de) Ansaugsystem
DE102017223639B3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen des Verschmutzungsgrades eines Luftfilters einer Verbrennungskraftmaschine
DE3836351C2 (de)
DE69400243T2 (de) Vorrichtung zur rückgewinnung von dämpfen, welche aus dem kraftstofftank eines kraftfahrzeuges austreten
DE102009001064A1 (de) Verfahren zum Ermitteln eines Maßes für einen Wassertropfeneintrag in den Abgaskanal einer Brennkraftmaschine und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2451378C3 (de) Vergaser für Brennkraftmaschinen
DE3047077C2 (de) Anordnung zum Regeln des Luft-Brennstoff-Verhältnisses eines Verbrennungsmotors
DE10252826B4 (de) Verfahren zur Ansteuerung eines Regenerierventils eines Kraftstoffdampf-Rückhaltesystems
DE10323869B4 (de) Verfahren zum Ansteuern eines Regenerierventils eines Kraftstoffdampf-Rückhaltesystems
DE10108182A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer Temperaturgröße
DE3044382A1 (de) Verbrennungsmotor geteilter bauart

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee