DE2411607A1 - Saugvorrichtung, die in der lage ist, garn zu sammeln, zum steuern einer zufuhrquelle - Google Patents
Saugvorrichtung, die in der lage ist, garn zu sammeln, zum steuern einer zufuhrquelleInfo
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S 556-14/ffla
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899 Lindau (Bodensee)
Rennerle 10 · Postfach 3160
6. März 1974
Gfficine Savio S.P.A.
Uia Udine - I 33170 Pordenone/ltalisn
Saugvorrichtung, die in der Lage ist, Garn zu sammeln,
zum Steuern einer Zufuhrquelle
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Saugvorrichtung, die in der Lage ist, Garn zu sammeln, zum Steuern einer
Zufuhrquelle; insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einer Verbesserung eines rotierenden Saugzylinders, welcher
dar Zuführgeschiuindigkeit einer vorhandenen Quelle oberhalb
des Zylinders selbst ermöglicht, mit der !Klenge des in dem Zylinder vorhandenen Garnes verknüpft zu ujerdeno
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Saugzylinder sind bekannt, welche aus einem hohlen Zylinder mit Löchern darin bestehen, ujobei das Saugen in den Löchern
stattfindet; die Verwendung solcher Zylinder bei der Verarbeitung natürlicher oder synthetischer Garne ist bekannt
und der Vorrat von Garn darin, welcher sich auf dem rotierenden Zylinder sammelt, wirkt als ein Schwungrad zwischen
einer Zufuhrquelle und einer Stelle der Anwendung,,
Die Vorrichtung, welche der Gegenstand der vorliegenden
Erfindung ist, schafft rotierende Saugzylinder mit weiteren neuen, zweckdienlichen Merkmalen.
Das erste zweckdienliche (Ylerkmal liegt in der Tatsache, daß
es durch Abtasten des auf dem rotierenden Zylinder vorhandenen Vorrates möglich ist, Signale zu erhalten, welche die
Zuf ührgeschuiindigkeit durch die oberhalb von der Vorrichtung angebrachte Quelle bedingen.
Ein weiteres zweckdienliches Merkmal liegt in der Tatsache,
daß es mit demselben Signal möglich ist, die Drehgeschwindigkeit des Zylinders selbst zu bedingen.
Ferner ist es gemäß einer Variante möglich, eine zusätzliche Abtastvorrichtung anzuordnen, welche ein Signal abgeben wird,
um die Anwendungsstelle abzusperren, wenn der auf dem rotierenden Zylinder abgelagerte Vorrat unter einen
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bestimmten erlaubten IYlindestbetrag sinkt.
Uiieder ist es 'gemäß einer anderen Variante möglich, zusätzliche
Abtaster anzuordnen, welche ein Signal abgeben werden, um die Zuführquelle abzusperren, wenn der auf dem
rotierenden Zylinder abgelagerte Vorrat einen erlaubten Höchstwert erreicht.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt in seiner Anordnung anstelle eines einzigen Abtaster© des
Vorrates, zwei Abtastvorgänge vorzusehen, die auf dem Zylinder·in einem voreingestellten Abstand von der Abgabe
der Signale ausgeführt werden, welche dazu neigen, die Größe des normalen Vorrates in solchen Grenzen zu halten.
Gemäß einer weiteren verbesserten Fassung ist es auch möglich,
eine Überprüfung der auf dem Zylinder vorhandenen Garnmenge auszuführen durch Nachprüfen des Abziehwinkels
des Garnes von dem Zylinder, wobei es unter dieser letzten Fassung auch möglich ist, die Konstruktion des Saugzylinders
zu vereinfachen.
Diese zweckmäßigen Merkmale zusammen mit weiteren neuen, zweckmäßigen Vorzügen und Vorteilen werden deshalb erreicht,
wie im folgenden aus der Beschreibung zu ersehen sein wird, durch eine Saugvorrichtung, die geeignet und in der Lage
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sein wird, Garn zu sammeln, zum Steuern einer Zuführquelle,
wodurch die Vorrichtung eine Zufuhr- und Abu/ickelanordnung
einrichtet, die in Zusammenarbeit mit einem rotierenden Saugzylinder tätig wird und dadurch gekennzeichnet ist, daß
sie wenigstens eine Vorrichtung zum Abtasten des Vorhandenseins von Garn aufweist, dis Abtastvorrichtung mit der
Zuführ— und Abuiickelanordnung zusammenarbeitet und auch mit
der lYlotoranordnung des rotierenden Saugzylinders, um den Vorrat uon Garn innerhalb zweier voreingestellter Beträge
zu halten.
Die Erfindung wird nun anhand einiger nicht begrenzender Ausführungen beschrieben, welche in der beiliegenden Zeichnung
als Beispiele angegeben sind.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Variante der Vorrichtung von Fig. 1;
Fig. 3 eine Variante der Vorrichtung von Fig„ 2j
Fig0 4 eine Schnittansicht des Zylinders von Fig„ 2 und 3O
In den Figuren sind denselben Teilen oder Teilen mit
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denselben Funktionen dieselben Bezugszeichen gegeben.
Bezüglich der Figuren der Zeichnung ujird das Garn 10, das
won einer Zuführquelle kommt und durch die Zuführrollen 11 in einer formlosen Art und Meise auf den Zylinder mit
Löchern 12 abgelagert u/ird und somit einen Vorrat 13 zwischen den Zuführrollen 11 und der Verwendungsstelle 14 erzeugt,
wobei die Verwendungsstelle hier auf eine schematische und künstliche Art und Weise durch die abspulenden Rollen dargestellt
ist, da sie viele verschiedene Formen annehmen kann.
Der Zylinder mit den Löchern 12 darin rotiert in der Richtung 15 und seine Saugwirkung wird durch das untere Lager
hergestellt, in welchem ein Sog in der Richtung 17 durch die Saugvorrichtung 27 ausgeführt wird, welche durch den
Motor 28 in Betrieb gesetzt ist.
Gemäß der ersten dargestellten Lösung wird der Vorrat 13
nur durch eine Vorrichtung überprüft, um das dort vorhandene Garn abzutasten, wobei die Abtastvorrichtung somit eine
Überprüfungsstelle ausmacht und aus einer Photozelle 18
besteht, welche nur durch die Lichtquelle 19 in Betrieb gesetzt wird, wenn der Vorrat 13 in einem solchen Ausmaß
zurückgeht, daß er den Lichtstrahl nicht mehr unterbricht, welche die Fläche 29 des Zylinders aufteilt und nachher
daran verläuft.
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Obwohl der auf den Löcharn 12 des Zylinders bestehende
Vorrat sich auch unterhalb des von der Lichtquelle 19 kommenden Lichtstrahles erstreckt und die Oberfläche des
Zylinders berührt, gibt es gemäß der Erfindung kein Einschreiten; wenn jedoch der Vorrat 13 zu einem -solchen Ausmaß
zurückgeht, um nur in dem Bereich oberhalb des Lichtstrahles ausgebreitet zu sein, dann luird die Photozelle 18
in Betrieb gesetzt und gibt ein Signal ab, welches auf den Motor 22 über einen elektrischen Schaltkreis einer Art einwirkt,
welche bekannt ist und deshalb hier nicht dargestellt ist und somit die Zuführrolle 11 beschleunigt, bis
sich der Vorrat wieder bis unterhalb des Lichtstrahles erstreckt und ihn unterbricht. Das abgegebene Signal kann
ZoB. in einem Zwsigeschwindigkeits-Elektromotor eine niedrige
Geschwindigkeit anstelle einer hohen Geschwindigkeit oder umgekehrt zustandebringen.
Verschiedene Varianten sind möglich; somit kann die Lichtquelle 19 und die Photozelle 18 der Überprüfungsstelle
durch eine Luftdüse oder einen iYiikrokontakt ersetzt werden, der in der Lage ist, das Vorhandensein des Garnes zu überprüfen
und seine Breite abzutasten.
Wieder könnten zwei oder mehrere Überprüfungsstellen vorhanden
sein, anstelle uon nur einer 18—19, wie hier dargestellte
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In einem solchen Fall würde es möglich sein, eine überprüfungs·
stelle nahe an der Kante 20 anzuordnen, um zu überprüfen, daß ein übermäßig großer Vorrat auf dem Zylinder nicht hervorgerufen
ist.
Es würde auch möglich sein, zwei Stellen (siehe Fig. 2) anzuordnen, die in einem geeigneten Abstand voneinander
angeordnet sind, um den Vorrat 13 innerhalb der Höchst— und lYlindestbeträge zu halten, die in dem Raum zwischen der Stelle
18—19 des geringsten Pegels und der Stelle 25—26 des größten Pegels enthalten sind.
Ferner luürde es möglich sein, eine Überprüfungsstelle eng
an dem Ankunftspunkt des Garnes 10 auf der Trommel anzuordnen,
um nachzuprüfen, daß der Uorrat einen geringsten Sicher—
heitspegel nicht unterschreitet. Zur weiteren Verbesserung
der Erfindung, da die hier beabsichtigten Vorrichtungen eine Trommel brauchen, welche gut rektifiziert und auf ihrer
Achse gut zentriert ist, könnte eine Überprüfungsstelle vorgesehen
sein, um die Stellung des Garnes abzutasten, wo es bei 21 abgezogen wird.
Wenn dies geschieht, besteht für den Zylinder keine Notwendigkeit mehr, genau maschinell bearbeitet zu werdeno Gemäß
der Erfindung ist eine auf diese Meise verbesserte Vorrichtung
in Fig. 3 dargestellt. Darin verläuft der Garnabzug 21
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uor dem Fortsetzen zur l/eruiendungsstelle 14 durch einen
Ring 30. Dieser Ring 30 bedingt einen Winkel ex des
Abwickeins, welcher das Gebiet der Veränderung des Vorrates unterstützt. Dieser Winkel α wird durch ztuei Abtastvorrichtungen
überprüft, u/elche in Fig«, 3 aus zwei Gruppen
bestehen, nämlich 18-19 und 25-26, welche durch das Garn beeinflußt u/erden, uienn das letztere die Grenzen des Kinkels
cX erreicht, wobei die Grenzen mit 34 und 35 angegeben sind.
llienn das Garn bei 21 abgewickelt wird, bewegt es sich
rascher als seine Zuführung, wobei sich die Abzugsstelle des Vorrates 13 rückwärts bewegt und der Garnabzug '21 außerhalb
der Grenze 34 des Winkels CK verläuft und diesen i/erläßtj
der Abtaster 18-19 nimmt dieses Ergebnis auf und erhöht die Geschwindigkeit der Zuführquelle. Der Abtaster
erhöht auch die Geschwindigkeit des fflotors 24. llienn umgekehrt
der Garnabzug 21 über die Grenze 35 hinausläuft, kann der Abtaster 25-26 die Abzugsgeschwindigkeit der Verwendungsstelle erhöhen durch Einwirken auf den lYlotor 23; er könnte
auch auf die Motoren 24 und 22 einwirken und sie verlangsamen.
Ein verbesserter, für den Zweck geeigneter Zylinder ist der in Fig. 2 bis 4 dargestellte. Darin ist zu ersehen, daß der
Zylinder, der durch die Uielle 31 aufgenommen ist, infolge des Gehäuses 32 nur auf einem Teil seines Umfanges durch
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Saugwirkung beeinflußt wird. Dieses Gehäuse 32 erzeugt die
erforderliche Abdichtung mit den Filzen 33, uielche auf dem
Zylinder gleiten.
Es sind hier einige bevorzugte Ausführungen der Saugvorrichtung beschrieben, andere Ausführungen sind jedoch möglich,
ohne uon dem Wesen der Erfindung abzuweichen. Somit ist es möglich, die Form und Abmessungen des Zylinders, die
Anzahl und Art der Abtaster, die Art der Zuführquelle und die Art der Veriuendungsstelle zu modifizieren, ohne dadurch
uon dem Wesen und dem Schutzgebiet der Erfindung abzuweichen.
Patentansprüche
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- 10 -
Claims (1)
- Patentansprüchey Saugvorrichtung, die in der Lage ist, Garn zu sammeln und zum Steuern einer Zuführquelle geeignet ist, wobei die Vorrichtung eine Zuführanordnung und Abspulanordnung vorsieht, die in Zusammenarbeit mit einem rotierenden Saugzylinder arbeitet und dadurch gekennzeichnet ist, daß sie wenigstens eine Vorrichtung (18-19 oder 25-26) aufweist, um das Vorhandensein von Garn abzutasten und mit der Zuführanordnung (11) und der Abwickelanordnung (14) und auch mit dem Motor (24) des rotierenden Saugzylinders zusamsanzuarbeiten, um den Vorrat (13) υοη Garn zwischen zwei uoreingestellten Beträgen zu halten.2O Saugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen (18-19/ 25—26) zum Abtasten des Vorhandenseins von Garn auf der Oberfläche des Saugzylinders mit den Löchern (12) und entlang der erzeugenden Längslinie des Saugzylinders zusammenarbeiten.3. Saugvorrichtung naGh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen (18—19/ 25-26) zum Abtasten des Vorhandenseins von Garn mit dem Garnabzug (21) an den Grenzen (34-35) des U/inkels ( £* )409839/0718 - 11 -zusammenarbeiten, der die Ausbreitung des Vorrates (13) von Garn bedeqkt.4. Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen (18-19) zum Abtasten der geringsten Ausstreckung des 1/orrates (13) von Garn mit der Hflotoranordnung (22-23-24) im wesentlichen verbunden ist, um den Vorrat (13) von Garn zu erhöhen, mährend die Vorrichtung (25-26) zum Abtasten der größten Ausstreckung des Vorrates (13) von Garn mit der fflotoranordnung (22—23-24) verbunden ist, um den Vorrat (13) von Garn zu vermindern,,5o Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet ,daß die IKlotoranordnung (22-23-24) Zweigeschujindigkeits-Elektromotoren sind.6. Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtungen (18-19/25-26) aus einer Lichtquelle (18-25) und einer Photozelle (19-26) bestehen«,7. Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorhergehenden Ansprüche bis Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtungen4 0 9 8 3 9/0718- 12 -(18—19/25-26) aus einer Luft-Vorrichtung bestehen, um die Nähe abzutasten.8. Saugvorrichtung nach 'Anspruch 1 und einem der vorhergehenden Ansprüche bis Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtungen (18-19/25-26) aus einem lYlikroschalter bestehen.409833/0718
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