DE872102C - Rundstrickmaschine zum Umstricken eines Kernes - Google Patents
Rundstrickmaschine zum Umstricken eines KernesInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Rundstrickmaschinen
zum Umstricken eines Kernes, beispielsweise eines elektrischen Leiters, welche feststehende
Fadenzuführungen »und einen umlaufenden Nadelzylinder aufweisen, der Nadeln trägt, denen
eine hin und her gehende Bewegung erteilt wird.
Es ist bereits bei einer Strickmaschine dieser Art vorgeschlagen worden, die Nadeln mittels
Kurbelgetrieben hin und her zu bewegen, aber solche Getriebe sind verhältnismäßig schwierig im
Aufbau und verursachen eine solche Erschütterung, daß sich ihre Verwendung von selbst verbietet,
außer für äußerst niedrige Geschwindigkeiten.
Es ist auch eine Strickmaschine bekannt, deren Nadeln von dem Umfang einer Taumelscheibe getragen
werden, der eine wellenähnlich velaufende Tauchbewegung ader Kippbewegung gegeben wird,
während eine Sicherung der Scheibe gegen Drehung erfolgt, wodurch die Nadeln in "Übereinstimmung
mit der Bewegung der Scheibe auf und ab bewegt werden. Diese Art Nadelantniebsvorrichtung, bei
welcher die Nadeln auf dem Umfang einer schwingenden Taumelscheibe sitzen, hat den Nachteil,
daß ein Verkanten ader Kippen der Nadeln während ihrer Aufund>abbewegung eintritt.
Der letzterwähnte Nachteil könnte durch Verwendung einer relativ zu dem Nadelzylinder sich
drehenden Daumenscheibe ader eines außenliegenden Büchsenteiles mit gebogener Daumenfläche behoben
werden, jedoch würde in diesem Fall wieder
ein in Seitenrichtung oder Umfangsrichtung verlaufender
Druck auf die Nadeln infolge der Relativbewegung zwischen den Nadeln und der Daumenfläc'he
erzeugt.
Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile bei Rundetrickmaschinen mit feststehenden Fadenzuführungen und einem umlaufenden Nadelzylinder dadurch vermieden, daß umlaufende Taumelscheiben im Innern des Nadelzylinders zum Hinundheribewegen der Nadeln vorgesehen sind. Die Taumelscheibe!! bestehen aus zwei unabhängig umlaufenden Teilen, nämlich einem innenliegendeni Taumelring, der mit angemessener Geschwindigkeit zwecks Hinundherbewegens der Nadeln gedreht wird und in einem Winkel zur Hiinundherbewegungsrichtung der Nadeln steht, und aus einem äußeren Taumelring, der durch Kugellager auf dem innenliegen/den Tautnelning. gelagert ist und dessen Umfang die Nadelfüße bewegt und der ao weiterhin iin unabhängiger Weise von dem innenliegenden Taumelring, beispielsweise durch den Nadelzylinder, in Umlauf gesetzt wind. Der winklige Eingriff zwischen den einzelnen Nadelfüßen und den außenliegenden Taumelringen dreht die letzteren mit dem Nadelzylinder. Als eine zusätzliche Sicherheit sind zwischen den äußeren Taumelringen und idem Nadelzylinder Haltevorrichtungen vorgesehen, welche die Teile mit Bezug aufeinander feststehend machen.
Gemäß der Erfindung werden diese Nachteile bei Rundetrickmaschinen mit feststehenden Fadenzuführungen und einem umlaufenden Nadelzylinder dadurch vermieden, daß umlaufende Taumelscheiben im Innern des Nadelzylinders zum Hinundheribewegen der Nadeln vorgesehen sind. Die Taumelscheibe!! bestehen aus zwei unabhängig umlaufenden Teilen, nämlich einem innenliegendeni Taumelring, der mit angemessener Geschwindigkeit zwecks Hinundherbewegens der Nadeln gedreht wird und in einem Winkel zur Hiinundherbewegungsrichtung der Nadeln steht, und aus einem äußeren Taumelring, der durch Kugellager auf dem innenliegen/den Tautnelning. gelagert ist und dessen Umfang die Nadelfüße bewegt und der ao weiterhin iin unabhängiger Weise von dem innenliegenden Taumelring, beispielsweise durch den Nadelzylinder, in Umlauf gesetzt wind. Der winklige Eingriff zwischen den einzelnen Nadelfüßen und den außenliegenden Taumelringen dreht die letzteren mit dem Nadelzylinder. Als eine zusätzliche Sicherheit sind zwischen den äußeren Taumelringen und idem Nadelzylinder Haltevorrichtungen vorgesehen, welche die Teile mit Bezug aufeinander feststehend machen.
Eine solche Anordnung ist verhältnismäßig einfach im Aufbau und läßt such bei hohen Geschwindigkeiten
verwenden. Diese hohen Geschwindigkeiten, beispielsweise 5000 Umdrehungen
in der Minute, sind deshalb (möglich, weil die
Nadel im wesentlichen die einzigen hin und her gehenden Teile sind, denn, wenn die Taumelriinge
auch keine ausgewuchtete Bewegung-, haben, so sind sie doch verhältnismäßig leicht und verursachen
keine Schwierigkeiten durch Vibration. Eine ins einzelne gehende Beschreibung der
Rundstrickmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung wird nunmehr nachstehend an Hand der
Zeichnungen gegeben. In den Zeichnungen ist Fig. ι eine Vorderansicht der Strickmaschine gemaß
der Erfindung,
Fig. 2 im vergrößerten Maßstab ein Teilschnitt durch den Nadelzylinder,
Fig. 3 eine Abwicklung eines Strickmusters, das mit der Maschine hergestellt ist,
Fig. 4 die Abwicklung eines anderen Musters, das mit der Maschine hergestellt werden kann, und
Fig. S eine schematische Darstellung des Aufstellungsverhältnisses
zwischen den Fadenzuführungen, den Nadeln und den Scheitelpunkten der
Scheiben beim Stricken des in Fig. 3 dargestellten Musters.
Wie aus den Zeichnungen erkenntlich ist, weist der Fuß 6 zwei Ständer 7 mit einem Querträger 8
auf, in welchem ein zylindrisches Rohr 9 gelagert ist, durch welches hindurch der mit einem gestrickten
rohrförmigen Überzug zu umkleidende Kern 10 geht. Das untere Ende des Rohres 9 trägt
' eine Platte 11, von welcher eine Anzahl Fadenführungen 12 einstellbar getragen werden. Der
Fuß 6 ist mit einem Lager 13 ausgesfattet, von welchem' der Nadelzylinder 14 drehbar getragen
wird. Auf dem äußeren Umfang -weist der Nadelzylinder eine Anzahl Längsschlitze 15 auf, in denen
die Nadeln 16 in senkrechter Richtung sich hin und her verschidben. Die Nadeln werden in dem Nadelzylinder
durch eine Außenhülse 17 gehalten, die einen Teil des Nadelzylinders bildet und mit demselben umläuft. Die Hülse 17 wird mittels einer
Stellschraube 30 in Lage auf dem Nadelzylinder gehalten. Zum Herausnehmen der Nadeln aus dem
Zylinder ist die Hülse mit einem Längsschlitz 40 versehen. Durch Lösen und nach Lösen der Stellschraube
30 kann die Hülse 17 auf dem Zylinder gedreht werden, so daß der Schlitz in Ausrichtung
mit einer Nadel liegt, die entfernt oder ausgewechselt werden soll. Während des Arbeitens
der Strickmaschine liegt der Schlitz 40 nicht in Ausrichtung mit einer der Nadeln.
Das obere Ende des Nadelzylinders 14 weist
einen Nadelkopf 18 auf, der mit einem nach auf- s5
wärts sich erstreckenden rohrförmigen Teil 19 versehen ist, durch welchen hindurch der zu überziehende
Kern nach abwärts sich bewegt. Dieser Zylinderkopf 18 ist in bezug auf den Zylinder
mittels der Sperrmuttern 20 nach oben oder unten so
verstellbar. Der Zweck dieser Verstellung besteht 'darin, die Höhe des oberen Randes des Rohres 19
mit Bezug auf die Nadeln einzustellen, mm die von den Nadeln gestrickten Maschen locker oder fest
zu machen. Eine Hochstellung des Rohres 19 bewirkt beispielsweise, daß die Nadeln die geformten
Maschen weiter unter den oberen Rand dieses Rohres herunterziehen und auf diese Weise lockerere
Maschen erzeugen, als wenn das Rohr 19 in einer tieferen Stellung sich befindet. Die Nadeln 16 sind
mit Nadelfüßen 21 versehen, die als Zahnradsektoren
ausgebildet und mit Zähnen versehen sind.
Die Füße 21 ragen in radialer Richtung nach einwärts durch Schlitze in dem Nadelzylinder hindurch
und werden durch einen schwingenden Taumelring 22 berührt, der relativ zum Zylinder
nicht umläuft. Die Drehung dieses Taumelringes 22 relativ zum Zylinder wird durch einen Stift 23
verhindert, der in einen Schlitz 24 der Zylinderwand hineinragt. Der Taumelring 22 wird mittels
einer Welle 25 ausgeschwungen, die gelagert ist in einem an dem Gestell 6 sitzenden Kugellager 26,
ferner in zwei zwischen der Welle 25 und der unteren inneren Wand des Nadelzylinders liegenden
Kugellagern 27 und 28, und schließlich in einem Kugellager 29, das zwischen dem oberen Ende der
Welle 25 und dem Zylinderkopf 18 vorgesehen ist. Die Welle 25 liegt gleitbar in dem inneren Laufring
des Kugellager« 29, damit die oben anjedeutete senkrechte Verstellung oder Einstellung
des Zylinderkopfes möglich ist. Auf dem oberen Ende der Welle 25 sitzt ein Ring 31 mit einer
Taumelscheibe 32, die auf der Welle so liegt, daß die Achse des Laufringes in einem Winkel zur Achse
der Welle liegt. Der Laufring wirkt auf diese Weise als Treiber für den Ring 22,
Eine zweite Taumelscheibe 33 ist in ähnlicher Weise auf der Welle 25 vorgesehen, und die Achse
des Laufringes in Taumelscheibe 33 liegt ebenfalls in einem Winkel zur Achse der Welle 25,
jedoch entgegengesetzt gerichtet zur Achse der Taumelscheibe 32. Die Taumelscheibe 33 treibt
einen dem Ring 22 ähnlichen äußeren Taumelring 34, wobei die Drehung dieses Taumelringes 34
relativ zum Zylinder durch einen Stift 35 verhindert wird, der in eine Nut 36 der Zylinderwand
eingreift.
Abwechselnde Nadeln werden durch die verschiedenen Taumelscheibenvorrichtungen betätigt.
Durch die Taumelscheibe 32 wird jede zweite Nadel betätigt, während der Rest der Nadeln durch die
Taumelscheibe 33 betätigt wird. Da die Welle 25 relativ zu dem Nadelzylinder umläuft, ist erkenntlich,
daß die Nadeln durch die Taumelscheiben mit einer einfachen harmonischen, eine gleichmäßige
Beschleunigung aufweisenden Bewegung auf und ab bewegt werden. Sobald eine Nadel im oberen
Teil ihrer Bahn einen Faden aufnimmt, hat die Geschwindigkeit der Nadel etwa ihren kleinsten
Wert, und diese Geschwindigkeit erhöht sich allmählich mit gleichmäßiger Beschleunigung bis auf
ihren Höchstwert. Der bei der Aufnahme des Fadens durch dessen Trägheit verursachte Stoß auf
die Nadel, die mit dem Zylinder umläuft, hat deshalb eine sehr geringe Größe. Es ist auch erkenntlich,
daß infolge des Umstandes, daß die Taumelringe 22 und 34 relativ zum Zylinder nicht
umlaufen, kein seitlicher oder in Umfangsrichtung verlaufender Druck auf die Nadelfüße auftritt und
auf diese Füße nur eine solche Kraft zur Einwirkung gelangt, durch welche die Nadeln auf
und ab bewegt werden.
Beim Überziehen eines elektrischen Leiters ist es erwünscht, daß die Maschenreihen parallel zu der
Achse des Leiters sich erstrecken, was erforderlich macht, daß die Fadenauf uhr stellen feststehen und
der Nadelzylinder umläuft.
Die Umdrehung der Taumelscheiben und des Nadelzylinders wird durch eine Welle 37 bewirkt,
die durch eine beliebige Vorrichtung (nicht dargestellt) angetrieben wird. Das Zahnrad 38 dieser
Welle steht im Eingriff mit einem Zahnrad 59 der Scheibenwelle 25, und das Zahnrad 41 der Welle 37
steht im Eingriff mit einem kreisringförmigen Zahnrad 42 des. Nadelzylinders. Der zu verstrickende
Faden wird von einer Anzahl feststehender Spulen 43 abgenommen, wobei der Faden über das Ende der
Spule abgezogen wird und durch eine Spannvorrichtung 44 hindurchläiuft, die den Faden leicht
spannt, von wo- aus der Faden dann durch Leitösen der Fadenführer 12 den Nadeln zugeführt wird.
Die relativen Geschwindigkeiten des Nadelzylinders und der Taumelscheibenwelle 25 hängen
ab von der Anzahl der Fadenzuführungsstellen, ferner von der Anzahl der im Zylinder vorhandenen
ßo Nadeln, von der Anzahl der Taumelscheiben und von dem zu strickenden Muster. Bei der zur Darstellung
gewählten Ausführungsform der Erfindung sind nur zwei Taumelscheiben wiedergegeben,
deren Scheitelpunkte um i8o° voneinander auf Abstand liegen oder versetzt sind. Zwei vollkommen
verschiedene Muster des Maschengefüges sind dargestellt worden, um von der Anpassungsfähigkeit
der Maschine ein Bild zu geben.
Bei der Herstellung des in Fig. 3 dargestellten Musters werden fünf Fadenzuführstellen verwendet,
wie sie durch die mit 1 bis 5 bezeichneten Maschenreihen dargestellt sind, welche sich parallel
zu der Achse des Kernes erstrecken, und außerdem werden pro Taumelscheibe sieben Nadeln verwendet,
wobei abwechselnde Nadeln durch verschiedene Taumelscheiben betätigt werden und die
Scheitelpunkte der Taumelscheiben um 900 versetzt sind. Für" die gegebene Anzahl von Fadenzuführungen
und Nadeln pro Taumelscheibe wird das Muster gemäß Fig. 3 erhalten, wenn die Taumelscheiben
mit der 31/2fachen Geschwindigkeit des Nadelzylinders in Umlauf gesetzt werden. Bei
diesem Muster überliegen die Maschen der einen Maschenreihe die Flottungen einer nebenliegenden
Maschenreihe, und die Maschen sind zweimal so lang, als der Winkelabstand der Fadenzuführstellen
beträgt, woraus sich ergibt, daß die Nadeln an jeder zweiten Fadenzuführung Faden aufnehmen.
Die Nadeln 1 und 3 beispielsweise nehmen Faden an der Fadenzüführung 1, dann an der Fadenzuführung
3 und dann an der Fadenzuführung 5 auf. Nach der Aufnahme des Fadens an der Fadenzuführung
5 überspringen die Nadeln 1 und 3 den Faden an der Fadenzuführung· 1 und nehmen Faden
an der Fadenzuführung 2 auf. Infolge der ungeraden Zahl der Fadenzuführungen und infolge
des Umstandes, daß die Nadeln nur an jeder zweiten F'adenzuführung· Faden aufnehmen, bildet
die ganze Hülle für den Kern einen einzigen Mantel. Der Vorteil, der daraus sich ergibt, da'ß
alle Fäden in einem einzigen Mantel vorhanden sind, ist darin zu sehen, daß, wenn der Faden einer
Fadenzuführung straffer ist als der Faden einer anderen Fadenzuführung, diese Straffheit um den
Umfang des gestrickten Mantels herum verteilt wird. Wenn zwei voneinander getrennte Mantel
aufgebracht werden, kann der eine Mantel lockerer als der andere werden, wenn die Spannung der
Fäden ungleich groß ist.
Die Anordnung der Taumelscheiben, Nadeln und Fadenzuführungen zur Herstellung des Musters
nach Fig. 3 ist in Fig. 5 dargestellt, in welcher T1, T2, Ts usw. die Fadenzuführstellen, JV*, N2, N*
usw. die Nadeln und C1 und C2 die Scheitelpunktlagen
der Taumelscheiben sind. Taumelscheibe C1 wirkt auf die ungeradzahligen Nadeln und Taumelscheibe
C2 auf die geradzahligen Nadeln. In der dargestellten Stellung hat C1 ,gerade die Nadel N1
betätigt, damit diese den Faden T1 aufnimmt. Die Nadel 1 läßt dann den Faden 2 aus und nimmt den
Faden 3 auf. Die Nadel N1 muß zwei Fünftel einer Umdrehung aus der dargestellten Lage ausführen,
um den Faden 3 zu erreichen, und da der Scheitelpunkt der Scheibe mit der ßVifachen Geschwindigkeit
sich dreht, führt der Scheitelpunkt ein und zwei Fünftel Umdrehungen aus, um die Nadel 1
zu betätigen, so daß diese den Faden 3 aufnimmt.
Jede der anderen Nadeln wird in der gleichen Weise betätigt, um jeden zweiten Faden aufzunehmen.
Fig. 4 zeigt ein Muster, in welchem die Länge der Masehen gleich ist'demWinkelabstanid zwischen
den Fademzufühnungen. Um dieses Muster zu erhalten, werden vier Fadenzuführstellen und fünf
Nadeln für jede der beiden Taumelscheiben verwendet, deren Scheitelpunkt um ΐ·8ο° versetzt sind.
Das Muster wird erhalten, wenn die Scheibenwelle 25 mit der sfachen Geschwindigkeit des Nadelzylinders
in der gleichen Richtung in Umlauf gesetzt wind.
Verschiedene andere Kombinationen können
natürlich auch durchgeführt wenden. Beispielsweise können drei Taumel scheiben mit um 1200
versetzten Scheitelpunkten vorgesehen sein, ferner fünf Nadeln pro Taumelscheibe ader insgesamt
fünfzehn Nadeln sowie acht Eadenzuführstellen verwendet werden. Es wird dann ein symmetrisches
Maschengefüge erhalten, wenn die Scheibenwelle mit der 5/3 fachen Geschwindigkeit wie der Nadelzylinder
und in der entgegengesetzten Richtung in Umlauf gesetzt wird.
Der Ausdruck feststehende Fadenzuführungen,
wie er in der Beschreibung und in den Ansprüchen gebraucht wird, soll bezeichnen, daß die Fadenzuführungen
nicht um den zu überziehenden Kern herumlaufen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Rundstrickmaschine zum Umstricken eines Kernes, beispielsweise eines elektrischen Leiters, mit feststehenden Faden/zuführungen und einem umlaufenden Nadelzylinder, dadurch gekennzeichnet, daß Umlaufende Taumelscheiben im Innern des Nadelzylinders zum Hinundherbewegen der Nadeln vorgesehen sind und jede Taumelscheibe aus einem innenliegenden Taumelring (32 oder 33) und aus einem außenliegeniden Taiimelring (22 oder 34) besteht, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß der die Nadel bewegende außenliegende Taumelring mit dem Nadelzylinder unabhängig von dem Umlauf des innenliegenden Taumelringes gedreht wird.
- 2. Rundstrickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den außenliegenden Taumelringen und den innenliegenden go Taumelringen Kugellager vorgesehen sind und daß die Taumelringe.die Nadeln mittels Zähnen hin und her bewegen, die in Zahns ektoren der Nadelfüße (21) eingreifen.
- 3. Rundstrickmaschine nach Anspruch r oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehung der äußeren Taumelringe mit Bezug auf den Nadelzylinder durch Stifte (23, 25) der Taumelringe verhindert wird, die in Nuten (24,36) der Zylinderwand eingreifen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen15812 3.53
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US218330A US2239378A (en) | 1938-07-09 | 1938-07-09 | Knitting machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE872102C true DE872102C (de) | 1953-03-30 |
Family
ID=22814671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW520D Expired DE872102C (de) | 1938-07-09 | 1939-07-08 | Rundstrickmaschine zum Umstricken eines Kernes |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2239378A (de) |
| DE (1) | DE872102C (de) |
| GB (1) | GB530943A (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB530943A (en) | 1940-12-24 |
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