DE7408454U - Saugvorrichtung, die in der Lage ist, Garn zu sammeln, zum Steuern einer Zufuhrquelle - Google Patents
Saugvorrichtung, die in der Lage ist, Garn zu sammeln, zum Steuern einer ZufuhrquelleInfo
- Publication number
- DE7408454U DE7408454U DE7408454U DE7408454DU DE7408454U DE 7408454 U DE7408454 U DE 7408454U DE 7408454 U DE7408454 U DE 7408454U DE 7408454D U DE7408454D U DE 7408454DU DE 7408454 U DE7408454 U DE 7408454U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- yarn
- supply
- suction device
- suction
- cylinder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000007689 inspection Methods 0.000 description 2
- 238000012552 review Methods 0.000 description 2
- 241000251730 Chondrichthyes Species 0.000 description 1
- 235000008733 Citrus aurantifolia Nutrition 0.000 description 1
- 235000011941 Tilia x europaea Nutrition 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 239000004571 lime Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
Description
Via Udine - I 33170 Pordenone/ltalien
Saugvorrichtung, die in der Lage ist, Garn zu sammeln,
zum Steuern einer Zufuhrquelle
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Saugvorrichtung, die in der Lage ist, Garn zu sammeln, zum Steuern einer
Zufuhrquelle; insbesondere befaßt sich die Neuerung mit einer Verbesserung eines rotierenden Saugzylinders, welcher
der Zuführgeschwindigkeit einer vorhandenen Quelle oberhalb
des Zylinders selbst ermöglicht, mit der Menge des in dem Zylinder vorhandenen Garnes verknüpft zu werden.
Femsptw*«
Lindau (08382) 6917
Kfz; Fu 2581897
054374
Sprechzeit
nach Vereinbarung
irHypotheken-u.Wechsel -Bank Lindau (B) Nr. 278 920
Saugzylinder sind bekannt, welche aus einem hohlen Zylinder mit Löcnern darin bestehen, wobei das Saugen in den Löchern
stattfindet; die Verwendung solcher Zylinder bei der Verarbeitung natürlicher cdsr synthetischer Garne ist bekannt
und der Vorrat von Garn darin, welcher sich auf dBm rotierenden
Zylinder sammelt, wirkt als ein Schwungrad zwischen einer Zufuhrquelle und einer Stelle der Anwendung.
Die Vorrichtung, welche der Gegenstand der vorliegenden Neuerung ist, schafft rotierende Saugzylinder mit weiteren
neuen, zweckdienlichen Merkmalen.
Das erste zweckdienliche Merkmal liegt in der Tatsache, daß
es durch Abtasten dss auf dsm rctisipndsrs Zylinder vorhandenen
Vorrates möglich ist, Signale zu erhalten, weiche die Zuführgeechwindigkeit durch die oberhalb von der Vorrichtung
angebrachte Quelle bedingen.
Ein weiteres zweckdienliches Merkmal liegt in der Tatsache, daß es mit demselben Signal möglich ist, die Drehgeschwindigkeit
des Zylinders selbst zu bedingen.
Ferner ist es gemäß einer Variante möglich, eine zusätzliche
Abtastvorrichtung anzuordnen, welche sin Signal abgeben wird, um die Anwendungsstelle abzusperren, wenn der auf dem
rotierenden Zylinder abgelagerte Vorrat unter einen
bestimmten erlaubten fflindsstbatrag sinkt.
Wieder ist es gemäß einer anderen Variante möglich, zusätzliche
Abtaster anzuordnen, u/uiuiiu um biyneii abyübün
u/erden, um die Zuführquelle abzusperren, wenn der auf dem
rotierenden Zylinder abgelagerte Vorrat einen erlaubten Höchstuiert erreicht.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Nouerung liegt in
seiner Anordnung anstelle eines einzigen AbLaatens des
Vorrates, zuiei Abtastv/orgänge vorzusehen, diu auf dem
Zylinder in einem v/oreinges tel 1 ten Abstand won dur Ainj
der Signals ausgeführt ujsrdsn, «,'Glchs ds/;; rüü.jsü, o: =
Größe des normalen Vorrates in aal cn en iifrn,;nt- u Hai'
Gemäß einer ujeiteren werbesaertsn F iisuiu) i-m
<■·■-, < ι ι ιιηιμ-
lich, eine Überprüfung der auf dem .'ylirnjnr ,,,. !, ,,,,!,,, ..>i,
des Garnes v/on dem Zylinder, luoLiol. n-. unUi Ii-M11 ι..ι : .,.,
Fassung auch möglich ist, din K 'Ina t ι ui· ι ι π ■ ■! ·-· ■-· j . :...
zu uereinfachen.
Diese zweckmMÜ lrjen lYliarkmäl« imnAinmm* ■ <n ι ι „,.,,ι,.. ι.<
,,.,,.,,, ziueckmMQ igen War/ügen und \lar ι.« L inn ίΐ«<Ί>" :ι,,ίΐ,,*|! , , ., μ
uiie im folgenden nua lime li«*ijhi «iluciij ,.j ^1 *:ii,n^ nn n t . ι,
durch etna 5*UQwor r ttjhtuntj t ilu« if«w ι gnrtt- iiti ;n .<*«, ; ,ημ»
/408454111.74
sein iuird, Garn zu sammeln, zum Steuern einer Zuführquelle,
ujodurch die Vorrichtung eine Zufuhr- und Abujickelanardnung
einrichtet, die in Zusammenarbeit mit einem rotierenden
Saugzylinder tätig iuird und dadurch gekennzeichnet ist, daß sie wenigstens eine Vorrichtung zum Abtasten des Vorhandenseins uon Garn aufweist, die Abtastvorrichtung mit der
Zuführ— und Abmickelanordnung zusammenarbeitet und auch mit der Motoranordnung des rotierenden Saugzyiinders, um den
Vorrat von Garn innerhalb zujeier v/oreingestellter Beträge
zu halten.
einrichtet, die in Zusammenarbeit mit einem rotierenden
Saugzylinder tätig iuird und dadurch gekennzeichnet ist, daß sie wenigstens eine Vorrichtung zum Abtasten des Vorhandenseins uon Garn aufweist, die Abtastvorrichtung mit der
Zuführ— und Abmickelanordnung zusammenarbeitet und auch mit der Motoranordnung des rotierenden Saugzyiinders, um den
Vorrat von Garn innerhalb zujeier v/oreingestellter Beträge
zu halten.
Die Neuerung wird nun anhand einiger nicht begrenzender
Ausführungen beschrieben, welche in der beiliegenden Zeichnung als Beispiele angegeben sind.
Ausführungen beschrieben, welche in der beiliegenden Zeichnung als Beispiele angegeben sind.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorrichtung gemäß der Neuerung;
Fig» 2 eine Variante der Vorrichtung won Fig. 1;
Fig. 3 eine Variante der Vorrichtung von Figo 2;
Fig. 4 eine Schnittansicht des Zylinders uon Fig. 2 und 3.
In den Figuren sind denselben Teilen oder Teilen mit
denselben Funktionen dieselben Bezugszeichen gegeben.
Bezüglich der Figuren der Zeichnung wird das Garn 10, das von einer Zuführquelle kommt und durch die Zuführrollen 11
in einer formlosen Art und Weise auf den Zylinder mit Löchern 12 abgelagert wird und somit einen Voriat 13 zwischen
den Zuführrollen 11 und der Verwendungsstelle 14 erzeugt, wobei die Verwendungsstelle hier auf eine schematische und
künstliche Art und Weise durch die abspulenden Rollen dargestellt ist, da sie viele verschiedene Formen annehmen kann.
Der Zylinder mit den Löchern 12 darin rotiert in der Richtung 15 und seine Saugwirkung wird durch das untere Lager
hergestellt, in welchem ein Sog in der Richtung 17 durch die Saugvorrichtung 27 ausgeführt wird, welche durch dan
Motor 28 in Betrieb gesetzt ist.
Gemäß der ersten dargestellten Lösung wird der Vorrat 13 nur durch eine Vorrichtung überprüft, um das dort vorhandene
Garn abzutasten, wobei die Abtastvorrichtung somit eine Überprüfungsstelle ausmacht und aus einer Photozelle 18
besteht, welche nur durch die Lichtquelle 19 in Betrieb gesetzt wird, wenn der Vorrat 13 in einem solchen Ausmaß
zurückgeht, daß er den Lichtstrahl nicht mehr unterbricht, welche die Fläche 29 des Zylinders aufteilt und nachher
daran verläuft.
Obsuohl der auf den Löcharn 12 des Zylinders bestehende
Vorrat sich auch unterhalb des von der Lichtquelle 19 kommenden Lichtstrahles erstreckt und die Oberfläche des
Zylinders berührt, gibt es gemäß der Erfindung kein Einschreiten; ujenn jedoch der Vorrat 13 zu einem solchen Ausmaß
zurückgeht, um nur in dem Bereich oberhalb des Lichtstrahles ausgebreitet zu sein, dann uiird die Photozelle 18
in Betrieb gesetzt und gibt ein Signal ab, welches auf den Motor 22 über einen elektrischen Schaltkreis einer Art einiuirkt,
ujelche bekannt ist und deshalb hier nicht dargestellt
ist und somit die Zuführrolle 11 beschleunigt, bis sich der Vorrat mieder bis unterhalb des Lichtstrahles erstreckt
und ihn unterbricht. Das abgegebene Signal kann z.B. in einem Ztueioeschwindigkeits—Elektromotor eine niedrige
Geschwindigkeit anstelle einer hohen Geschwindigkeit oder umgekehrt zustandebringen.
Verschiedene Varianten sind möglich; somit kann die Lichtquelle 19 und die Photozelle 18 der überprüfungsstelle
durch eine Luftdüse oder einen Mikrokontakt ersetzt iuerden,
der in der Lage ist, das Vorhandensein des Garnes zu über—
prüfen und seine Breite abzutasten,
Wieder könnten ziuei oder mehrere (jberprüfungsstellan vorhanden
sein, anstelle von nur einer 18-19, u/ie hier dargestellt.
740845*12.6.74
In einem solchen Fall würde es möglich sein, eine Übe—orüfungsstelle
nahe an der Kante 20 anzuordnen, um zu überprüfen, daß ein übermäßig großer Vorrat auf dem Zylinder nicht hervorgerufen
ist.
Es würde auch möglich sein, zwei Stellen (siehe Fig. 2) anzuordnen, die in einem Geeigneten Abstand voneinander
angeordnet sind, um den Vorrat 13 innerhalb der Höchst- und Mindestbeträge zu halten, die in dem Raum zwischen der Stelle
18-19 des geringsten Pegels und der Stelle 25-26 des größten
Pegels enthalten sind.
Ferner würde es möglich sein, eins Überprüfungsstelle eng
an dem Ankunftspunkt des Garnes 10 auf der Trommel anzuordnen,
um nachzuprüfen, daß der Vorrat einen geringsten Sicher—
heitspegel nicht unterschreitet. Zur weiteren Verbesserung der Neuerung, da die hier beabsichtigten Vorrichtungen eine
Trommel brauchen, welche gu.t rektifiziert und auf ihrer Achse gut zentriert ist, könnte eine Überprüfungsstelle vorgesehen
sein, um die Stellung des Garnes abzutasten, wo es bei 21 abgezogen wird.
UJenn dies geschieht, besteht f'r den Zylinder keine Notwendigkeit
mehr, genau maschinell bearbeitet zu werden. Gemäß der Neuerung ist eine auf diese U/eise verbesserte Vorrichtung
in Fig. 3 dargestellt. Darin verläuft der Garnabzug 21
vor dem Fortsetzen zur Verwendungsstelle 14 durch einen Ring 30. Dieser Ring 30 bedingt einen UJinkei '( des
Äbwickäinc, üjcichcr das Gebiet der Veränderung d?? Vo
13 untbrstützt. Dieser lüinkel 'J wird durch zwei Abtastvorrichtung^
überprüft, welche in Fig. 3 aus zwei Gruppen bestehen, nämlich 18-19 und 25-26, welche durch das Garn
beeinflußt werden, wenn das letztere die Grenzen des Winkels α erreicht, wobei die Grenzen mit 34 und 35 angegeben sind,
Ujann das Garn bei 21 abgewickelt vuird, bewegt es sich
rascher als seine Zuführung, wobei sich die Abzugsstelle des Vorrates 13 rückwärts bewegt und der Garnabzug 21 außerhslb
der Crsnzs 34 dss IL'inksls '*. \/er lau ft und diesen υ erläßt;
der Abtaster 18-19 nimmt dieses Ergebnis auf und erhöht die Geschwindigkeit der Zuführquelle. Der Abtaster
erhöht auch die Geschwindigkeit des lYlotors 24. Wenn umgekehrt
der Garnabzug 2 ι über die Grenze 35 hinausläuft, kann der Abtaster 25-26 die Abzugsgeschwindigkeit der Verwendungsstelle erhöhen durch Einwirken auf den Motor 23; er könnte
auch auf die Motoren 24 und 22 einwirken und sie verlangsamen.
Ein verbesserter, für den Zweck geeigneter Zylinder ist der
in Fig. 2 bis 4 dargestellte. Darin ist zu ersehen, daß der
Zylinder, der durch die Welle 31 aufgenommen ist, infolge
des Gehäuses 32 nur auf einem Teil seines Umfanges durch
Saugwirkung beeinflußt wird. Dieaea Gehäuse 32 erzeugt die erforderliche Abdichtung mit den Filzen 33, welche auf dam
Zylinder gleiten*
Ea sind hier einige bevorzugte Ausführungen der Saugvorrichtung beschrieben, andere Ausführungen sind jedoch möglich, ohne won dem UJesen der Neuerung abzuweichen. Somit
ist as möglich, die Form und Abmessungen des Zylinders, die Anzahl und Art der Abtaster, die Art der ZufUhrquelle und
die Art der üerwendungaatalle zu modifizieren, ohne dadurch
von dem Wesen und dem Schutzgebiet der Neuerung abzuweichen.
- 10 -
Claims (8)
1. Saugvorrichtung, die in der Lage ist, Garn zu sammeln
und zum Steuern einer Zuführquelle geeignet ist, uiobai die Vorrichtung eine Zuführanordnung und Abspulanordnung vorsieht,
die in Zusammenarbeit mit einem rotierenden Saugzylinder arbeitet und dadurch gekennzeichnet
ist, daß sie wenigstens eine Vorrichtung (18-19 oder 25-26) aufweist, um das Vorhandensein von Garn
abzutasten und mit der Zuführanordnung (11) und der Au,-tuickelanordnung
(14) und auch mit dem Motor (24) des rotierenden Saugzylinders zusammenzuarbeiten, um den Vorrat
(13) von Garn zwischen zwei voreingestellten Beträgen zu
halten.
2. Saugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen (18-19/
25-26) zum Abtasten des Vorhandenseins von Garn auf der Oberfläche des Saugzylinders mit den Löchern (12) und entlang
der erzeugenden Längslinie des Saugzylinders zusammenarbeiten.
3. Saugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen (18-19/
25-26) zum Abtasten des Vorhandenseins vom Garn mit dem Garnabzug (21) an den Grenzen (34-35) des Winkels ( Ci. )
- 11 -
zusammenarbeiten, der die Ausbreitung des Vorrates (1^
von Garn bedeckt.
4. Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtungen (18-19) zum Abtasten der geringsten Ausstreckung de=3 Vorrates (13) von Garn mit der
lYlotoranordnung (22-23-24) im wesentlichen verbunden ist, um den Vorrat (13) von Garn zu erhöhen, mährend die Vorrichtung
(25-26) zum Abtasten der größten Ausstreckung des Vorrates (13) von Garn mit der Motoranordnung (22-23-24)
verbunden ist, um den Vorrat (13) von Garn zu uermindern«
5. Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die lYlotoranordnung (22-23-24) Zueigeschujindigkeits-Elektromotoren
sind.
6. Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtastvorrichtungen (18-1 g/25-26) aus einer
Lichtquelle (18-25) und einer Photozelle (19-26) bestehen.
7. Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und einem der vorher—
' gehenden Ansprüche bis Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtungen
- 12 -
7408/.5412.6.74
- Ί2 -
(18-19/25-26) aus einer Luft-V/orrichtung bestehen, um die
Nähe abzutasten.
8. Saugvorrichtung nach Anspruch 1 und ainom dar vorhergehenden
Ansprüche bis Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastvorrichtungen
(18-19/25-26) aus einem Mikraschalter bestehen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT8333673 | 1973-03-16 | ||
| IT8331074 | 1974-01-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7408454U true DE7408454U (de) | 1974-06-12 |
Family
ID=1302908
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7408454U Expired DE7408454U (de) | 1973-03-16 | Saugvorrichtung, die in der Lage ist, Garn zu sammeln, zum Steuern einer Zufuhrquelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7408454U (de) |
-
0
- DE DE7408454U patent/DE7408454U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2743749C3 (de) | Fadenspeicher- und -liefervorrichtung für Textilmaschinen | |
| DE3326099C2 (de) | Fadenliefervorrichtung für Textilmaschinen | |
| DD139730A5 (de) | Verfahren zum steuern einer fadenliefervorrichtung sowie vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens | |
| DE4224632B4 (de) | Vorrichtung zum Offenend-Spinnen | |
| DD282482A5 (de) | Fadenliefervorrichtung fuer textilmaschinen mit zeitlich unterschiedlichem fadenverbrauch, insbesondere strick- und wirkmaschinen | |
| EP0190405A1 (de) | Vorrichtung zum Entnehmen einzelner Textilhülsen aus Behälter | |
| CH679303A5 (de) | ||
| DE2912558A1 (de) | Vorrichtung zur gewinnung eines der dichte des auf dem tambour einer karde aufliegenden faserflors entsprechenden regelsignals | |
| DE2129260C3 (de) | Raklierrolle | |
| DE68904146T2 (de) | Rundstrickmaschine. | |
| DE2411607A1 (de) | Saugvorrichtung, die in der lage ist, garn zu sammeln, zum steuern einer zufuhrquelle | |
| DE7408454U (de) | Saugvorrichtung, die in der Lage ist, Garn zu sammeln, zum Steuern einer Zufuhrquelle | |
| DE2817769A1 (de) | Mess- und/oder ueberwachungseinrichtung fuer lagerverschleiss | |
| DE69909907T2 (de) | Vorrichtung zur Überwachung der Fadenreserve in Schussfadenliefervorrichtungen für Webmaschinen | |
| DE2124730B2 (de) | Vorrichtung zum Unterbrechen der Fadenzufuhr bei Streckwerken von Spinnmaschinen | |
| DE3635140A1 (de) | Optische abtastvorrichtung zur ermittlung einer leerlaufenden vorlagenspule bei einer spinn- oder zwirnmaschine | |
| DE2851228C2 (de) | Abstreifer zum Entfernen von Unterwindungen von dem Unterwindebereich einer Ringspinn- oder -zwirnspindel | |
| DE1685859A1 (de) | Aufspulvorrichtung fuer Faeden oder Garne | |
| DE2116951A1 (de) | Auskämmwalze einer Auflösevorrichtung für eine Offenendspinnmaschine | |
| DE2644882A1 (de) | Garnspule | |
| EP0690158A1 (de) | Ringspinnmaschine mit Schrägflanschring | |
| DE2329223B2 (de) | Faserauflösevorrichtung für eine Offenend-Spinnmaschine mit einer Faserauflösewalze | |
| DE3140422A1 (de) | Textilmaschine, insbesondere ringspinn- oder zwirnmaschine | |
| DE4217360C2 (de) | Verfahren zum Betrieb von Zwirnspindeln sowie Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| CH669405A5 (de) |