DE2409400A1 - Kopiergeraet - Google Patents
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Description
| GLAWE | PATENTANWÄLTE | ■ DIPL-PHYS. DR. WALTER MOLL | |
| DR.-ING. RICHARD | ■ DIPL-ING. KLAUS DELFS | MÜNCHEN 2409400 |
|
| MÜNCHEN | HAMBURG |
8MDNCHEN26 2HAMBURG52
POSTFACH 37 WAITZSTR. 12 LIEBHERRSTR. 20 TEL. (MO) 89 22 55 TEL. (0811) 22 65 48 TELEX 21 29 21 spez TELEX 52 25 05 spez |
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| IHRE NACHRICHT | MÖNCHEN | ||
| IHR ZEICHEN | VOM UNSER ZEICHEN A-7 |
||
| BETRIFFT: | |||
| Kopiergerät | |||
Die Erfindung betrifft ein Kopiergerät, und insbesondere ein Kopiergerät, mit dem unterschiedlich stark vergrößerte Kopien
von einem Original hergestellt werden können.
Es sind Kopiergeräte bekannt, bei denen das von aufeinanderfolgenden
Abschnitten eines Originals reflektierte Licht durch eine Belichtungsblende gerichtet wird, die an dem Dokument vorbeibewegt
wird. Das Licht trifft auf einen ersten Spiegel auf, der ebenfalls,· im allgemeinen durch dieselbe Einrichtung wie die
Blende, an dem Dokument vorbeibewegt wird. Das Licht, wird von dem ersten Spiegel auf weitere Spiegel und durch eine Linse auf
ein lichtempflindliches Material reflektiert, das in derselben Richtung wie die Belichtungsblende, bewegt wird. Dadurch werden
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Bilder von aufeinanderfolgenden Abschnitten des Originals auf den aufeinanderfolgenden Abschnitten des lichtempfindlichen Materials
erzeugt, um.eine Kopie des Originaldokumentes herzustellen. Eine Bedingung bei der Herstellung einer Kopie eines
Originaldokumentes in diesem Verfahren besteht darin, daß die Entfernungen des Strahlungsgangs von dem Originaldokument zu der
Linse und von der Linse zu dem lichtempfindlichen Material konstant oder bei einem konstanten Verhältnis gehalten werden müssen.
DiesesErfordernis wird in an sich bekannter Weise dadurch erfüllt,
daß eine stationäre Linse und eine erste und eine zweite Spiegelanordnung vorgesehen sind, die den Strahlengang von 'dem Dokument
bilden und gegeneinander beweglich sind, wobei die zweite Spiegelanordnung
mit der halben Geschwindigkeit der. ersten Spiegelanordnung bewegt wird, so daß der Abstand von dem Originaldokument
zu der Linse konstant gehalten wird. Dieses Kopiergerät gestattet jedoch nur die Herstellung von Kopien eines Dokumentes
mit nur einem Vergrößerungsfaktor. Wenn es erforderlich ist, Kopien mit unterschiedlicher Vergrößerung herzustellen, ist es
bei diesen Kopiergerät notwendig, mehrere Linsen mit verschiedenen Vergrößerungsfaktoren vorzusehen. Je nach dem Maß der Vergrößerung,
mit der die Kopien von einem Originaldokument hergestellt werden sollen, muß eine Linse durch eine andere ersetzt
werden. Dieses Verfahren hat die Nachteile, daß die Verwendung mehrerer Linsen außerordentlich teuer ist, daß die Handhabung
des Gerätes kompliziert ist, und daß in hohem MaJbe die Gefahr
einer Pehlausrichtung der Linsen gegeben ist.
Bei einem anderen Kopiergerät ist es bekannt, die Herstellung von
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Kopie mit -unterschiedlicher Vergrößerung von Originaldokumenten
dadurch zu ermöglichen, daß eine Linse gleichzeitig mit den ßefle xionsspiegeln bewegt wird, wobei die Linse im allgemeinen
um eine viel kleinere Strecke bewegt wird als die Spiegel. Bei diesem Kopiegerät ist nachteilig, daß eine umfangreiche Einrichtung
erforderlich ist, um die erforderlichen Justierungen durchzuführen, damit die richtigen Abstände in dem Strahlengang
aufrechterhalten werden können.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Kopiergerät
für die Herstellung von Kopien mit unterschiedlichen Vergrößerungen von Originaldokumenten anzugeben, das kompakt und
einfach zu. handhaben ist, und bei dem nur eine Linse erforderlich
ist.
Das erfindungsgemäße Kopiergerät weist eine erste und eine zweite Spiegelanordnung auf, die parallel zu einer ortsfesten Dokumentauflage
bewegbar sind, auf der das zu kopierende Dokument stationär bleibt. Das zur Belichtung dienende Licht, welches
von einem Dokument kommt und durch eine bewegliche Blende hindurchtritt, wird von der ersten und von der zweiten Spiegelanordnung
durch eine Linse auf einen festen Spiegel und von dort . auf ein Kopiermaterial gerichtet, das ebenfalls parallel zu dem
gerade kopierten Dokument und in derselben Richtung wie die erste und die zweite Spiegelanordnung bewegt wird. Die zweite
Spiegelanordnung wird mit der halben Geschwindigkeit der ersten Spiegelanordnung bewegt, um die Länge des Strahlenganges von dem
Dokument zu der Linse konstant zu halten. Die erste Spiegelan-
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Ordnung wird mit einer Geschwindigkeit bewegt, die in einem vorgegebenen
Verhältnis zu der Geschwindigkeit steht, mit der das Kopiermaterial bewegt wird. Die Linse bleibt stationär. Um eine
Kopie von einem Dokument mit unterschiedlicher Vergrößerung herzustellen, werden die anfänglichen Einstellungen der Linse und
der zweiten Spiegelanordnung verändert, um ein neues Verhältnis der Abstände von der Linse zu dem Objekt und von der Linse zu dem
Bild zu erzielen. Danach wird eine Kopie in der selben Weise hergestellt, wie oben beschrieben wurde, mit der Ausnahme, daß das
Verhältnis zwischen der Geschwindigkeit der ersten Spiegelanordnung (und daher der zweiten Spiegelanordnung) und der Geschwindigkeit
des Kopiermaterials geändert wird, wobei die Geschwindigkeit des letzteren für alle Kopien konstant ist, die
mit derselben Vergrößerung hergestellt werden. Mit anderen Worten werden die erste und die zweite Spiegelanordnung in der
selben Richtung mit Geschwindigkeiten bewegt, die in definierten Verhältnissen zueinander stehen. Die zweite Spiegelanordnung und
die Linse können jeweils auf verschiedene Anfangspositionen eingestellt werden, um verschiedene Verhältnisse der Abstände von
der Linse zu dem Original und von der Linse zu der Belichtungsfläche zu erzeugen. Je nach den anfänglichen Einstellungen der
Linse und der zweiten Spiegelanordnung werden die erste und die zweite Spiegelanordnungen mit verschiedenen Geschwindigkeitsverhältnissen gegenüber der Geschwindigkeit der Belichtungsfläche angetrieben.
Bei dem erfindungsgemäßen Kopiergerät sind keine speziellen Maßnahmen
erforderlich, um Kopien mit unterschiedlichen Vergrößer-
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ungen zu erhalten. Es ist lediglich erforderlich, entsprechend
gekennzeichnete Druckknöpfe an der Außenseite des Gerätes zu betätigen. Die Einstellungen des Verhältnisses des Abstandes
¥on der Linse zu dem Objekt und des Abstandes von der Linse zu
dem Bild werden dadurch vorgenommen, daß die Linse und die zweite Spiegelanordnung auf der gleichen Ebene aufeinander zu oder
voneinander weg bewegt werden, wodurch sich ein raumsparender Aufbau ergibt, und das Kopiergerät kompakt hergestellt werden
kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der beiliegenden
Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Kopiergeräts;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Teiles des erfindungsgemäßen
Kopiergeräts;
Fig. 3 (a) und (b) schematische Darstellungen der Antriebseinrichtung,
um einen Spiegelwagen und das Kopiermaterial in dem erfindungsgemäßen Kopiergerät von
Fig. 2 anzutreiben;
Fig. 4 eine schematische Darstellung der Hauptteile einer
Stelleinrichtung, die für die anfängliche Einstellung in dem erfindungsgemäßen Gerät von Fig. 2 verwendet
wird;
Fig. 5 eine schematische Darstellung der Betriebsweise einer
in Fig. 4 gezeigten Nockeneinrichtung;
Fig. 6 (a), (b) und (c) schematische Darstellungen von abgewandelten
Ausführungsbeispielen der in Fig. 5 gezeig-
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ten ITockeneinrichtung;
Pig. 7 eine Darstellung der Hauptteile einer Stelleinrichtung
für die anfängliche Einstellung bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 8 (a) und (b) Blockschaltbilder der Einstell-Steuereinrichtung,
die in dem Ausführungsbeispiel von Fig. 7 verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Kopiergerät (Fig. 1) weist eine Dokumentauflage
1 auf, auf die die zu kopierenden Dokumente aufgelegt werden. Weder die Dokumentauflage 1 noch die darauf liegenden
Dokumente werden während des Kopiervorganges bewegt. Die zu kopierenden Dokumente werden von einer Lichtquelle L beleuchtet,
die unterhalb und in einem Winkel zu der Dokumentauflage 1 angeordnet
ist. Die Bildstrahlen von aufeinander-folgenden Abschnitten
eines Dokumentes auf der Dokumentauflage 1 werden durch eine öffnung T oder eine andere an sich bekannte Einrichtung, die
in horizontaler Richtung, d.h. parallel zu der Dokumehtaufläge 1, bewegbar ist, nach unten gerichtet. Diese Bildstrahlen werden
auf einem Spiegel 2 gerichtet, der unter einem Winkel von 4-5° zu
der Dokumentauflage 1 geneigt und parallel dazu bewegbar ist. Die
Lichtquelle, die Blende und der Spiegel 2 sind auf ein und demselben Wagen montiert, der parallel zu der Dokumentauflage 1 bewegbar
ist. Die optische Achse des beweglichen Spiegels 2 fällt mit der eines Spiegels 3 zusammen, der parallel zu dem Spiegel 2
liegt, diesem zugekehrt ist und einen Winkel -von 90 mit einem
Spiegel 4 bildet. Die Spiegel 35 4- sind auf einem gemeinsamen
Wagen montiert, der auf einer horizontalen Ebene, d.h. parallel zu
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der Dokumentauflage 1, bewegbar ist. Die optische Ach.se des beweglichen
Spiegels 4 fällt mit der eines festen Spiegels 5 "und
mit der Linsenachse einer Linse 6 zusammen, die zwischen den Spiegeln 4 und 5 angeordnet ist. Der feste Spiegel 5 ist parallel
zu dem beweglichen Spiegel 4 angeordnet und diesem zugekehrt und unter einem Winkel von 45° nach unten auf einphotoempfindliches
Material 7 gerichtet, auf dem Kopien eines Originaldokumentes
hergestellt werden können. Das photoempfindliche Material 7 wird mit einer Geschwindigkeit V in einer horizontalen Ebene unterhalb
des Spiegels 5 bewegt. Die Bildstrahlen von einem Dokument auf der Dokumentauflage 1 werden daher auf den ersten beweglichen
Spiegel 2 gerichtet, von dem Spiegel 2 auf einen zweiten beweglichen Spiegel 3 übertragen, von dem Spiegel 3 auf einen dritten
beweglichen Spiegel 4 weitergegeben und von dem Spiegel 4 durch die Linse 6 auf den festen Spiegel 5 übertragen. Von dem festen
Spiegel 5 werden die Strahlen auf das Kopiermaterial 7 gerichtet. Wie in der Zeichnung angegeben ist, ist die Länge des Strahlenganges
von dem Dokument zu der Linse 6 durch die Summe der Strecken A, B, C und D gegeben, wobei A den vertikalen Abstand
von der Dokumentauflage 1 zu dem Spiegel 2, B den horizontalen
Abstand von dem Spiegel 2 zu dem Spiegel 3i C den vertikalen Abstand
von dem Spiegel 3 zu dem Spiegel 4 und D den horizontalen
Abstand von dem Spiegel 4 zu der Linse 6 angibt. Entsprechend ist die Länge des optischen Weges von der Linse 6 zu dem Kopiermaterial
durch die Summe der Abstände E und F gegeben, wobei E der horizontale Abstand von der Linse 6 zu dem festen Spiegel 5
und F der vertikale Abstand von dem festen Spiegel 5 zu dem Kopiermaterial 7 ist.
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Bei der in Fig. 1 gezeigten Einrichtung bleibt die Linse während eines Kopiervorganges stationär, sie kann jedoch in verschiedene
Anfangspositionen bewegt werden. Die anfängliche Einstellung des ersten Spiegels 2 ist immer die gleiche,, und die
anfängliche Einstellung der zweiten und dritten Spiegel 3, 4· kann jedoch geändert werden. Während des Kopiervorganges wird
der erste Spiegel 2 an dem zu kopierenden Dokument mit einer Geschwindigkeit vorbeibewegt, die in einer vorexngestellten Beziehung
zu der Geschwindigkeit steht, mit der das Kopiermaterial 7 an der Stelle unmittelbar unterhalb des festen Spiegels 5 vorbeibewegt
wird, der immer in einer festen Position ist. Bei der Herstellung von Kopien in der beschriebenen Weise sind die allgemeinen
Erfordernisse, um eine Kopie von einem Dokument mit einer bestimmten Vergrößerung, beispielsweise m1, zu erhalten,
daß die Spiegel 2, 3> 4- und 5 und die Linse 6 in einer anfänglichen
Anordnung, beispielsweise C1, sind, und daß der erste Spiegel 2 mit einer Geschwindigkeit V1 bewegt wird, die gleich
V/m1 (V ist die Geschwindigkeit des Kopiermaterials 7) beträgt, während der zweite und der dritte Spiegel 3 und 4- mit einer Geschwindigkeit
1/2 V1 bewegt werden. Während des Kopierens bleibt der Abstand (E + F) unverändert, da die Linse 6 und der Spiegel
5 stationär bleiben. Der Abstand (A + B + C + D) bleibt gleich,
da die Spiegel 2, 3 und 4- horizontal bewegt werden, wobei die horizontalen Abstände A, B unverändert bleiben. Der Spiegel 2
bewegt sich von den Spiegeln 3> 4- um einen Abstand weg, der
immer gleich dem Abstand ist, um den sich die Spiegel 3, 4- zu der Linse 6 hin bewegen, so daß die Summe (B + D) gleich bleibt.
Die anfängliche Anordnung C1 sollte selbstverständlich so ge-
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troffen sein, daß das Dokument auf der Dokumentauflage 1 und
der Teil des Kopiermaterials 7 -> cLer senkrecht unter dem festen
Spiegel 5 liegt, an konjugierten Punkten der Linse 6 liegen, und daß auch das Verhältnis des Abstandes von dem Dokument zu
der Linse 6, nämlich (A + B + C +D), zu dem Abstand von der Linse 6 zu dem Kopiermaterial, nämlich (E + F), so ist, daß
eine Kopie des Dokumentes mit der erforderlichen Vergrößerung m1 auf dem Kopiermaterial 7 erzeugt wird. Um eine Kopie eines
Dokumentes mit einer anderen Vergrößerung, beispielsweise m2, zu erhalten, werden die Spiegel 2, 3,4 und 5 und die Linse 6
in eine andere Anfangsanordnung, beispielsweise G2, gebracht,
um ein geeignetes Verhältnis der Abstände von dem Dokument zu der Linse und von der Linse zu dem Kopiermaterial 7 zu erzielen,
wobei der erste Spiegel 2 mit einer Geschwindigkeit V2, und der dritte und der vierte Spiegel 3 und 4- mit einer Geschwindigkeit
1/2 V2 bewegt werden sollten, wobei V2 gleich V/m2 ist. Wie bereits erwähnt wurde, wird der erste Spiegel 2 immer auf die
gleiche Anfangsposition eingestellt. Da der Spiegel 5 immer feststeht und die horizontalen Abstände A, B konstant sind,
wird eine Änderung der Anfangsanordnung C1 zu der Anfangsanordnung
02 dadurch bewirkt, daß die anfänglichen Einstellungen
Θ Il
der Spiegel 3, 4- und der Linse 6 verändert w:erd/^'wobei die
Spiegel 3? 4- von einer Anfangsposition PI in eine Anfangsposition PII bewegt werden, und die Linse 6 Von einer Anfangsposition PI in eine Anfangsposition PII bewegt wird. Die Spiegel
3, 4· und. die Linse 6 werden' aufeinander zu oder voneinander
weg bewegt, wodurch der Vorteil erzielt wird, daß der Raum, der zu Durchführung einer speziellen Einstellung erforderlich
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ist·, auf ein Minimum herabgesetzt wird. Dadurch kann das Ko-,
piergerät als kompakte Einrichtung aufgebaut werden. Wenn m2 kleiner als m1 ist, sollte die anfängliche Anordnung 02 so getroffen
sein, daß das Verhältnis des Abstandes (A+B+C+D) zu dem Abstand (E + F) größer als in der Anordnung C 1 ist, wobei
die Abstände zwischen den Einstellungen PI, PII und zwischen den Einstellungen P1, P2 . von den Eigenschaften der Linse 6
und der Beziehung zwischen den Vergrößerungen m1, m2 abhängen. Allgemein sind die Bedingungen für die Herstellung von Kopien
von einem Dokument mit unterschiedlichen Vergrößerungen m1, m2 bei dem in Fig. 1 gezeigten Kopiergerät gegeben durch:
V = m1«V1 = m2*V2
d = IiXlJ-JLiLl2- _ (1 + mi)27
2L m2 ίβΛ Jt
Al> = (m1 - m2)/f,
wobei Ad der Abstand zwischen den ursprünglich eingestellten
Positionen PI, PII der Spiegel 35 4-, 4L der Abstand .zwischen
den ursprünglich eingestellten Positionen PI, PII der Linse 6 und f die Brennweite der Linse 6 ist.
Diese Bedingungen werden von dem in den Fig. 2 bis 6 schematisch gezeigten Kopiergerät erfüllt. Das Gehäuse des Gerätes und die
Montageeinrichtungen für die gezeigten Teile wurden zur Klarheit
weggelassen.
Der erste Spiegel 2 (Fig. 2) wird in fester Anordnung von einem ersten Wagen 8 zusammen mit der Lichtquelle getragen. Der zweite
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und der dritte Spiegel 4, 5 sind ,_ast auf einem zweiten Wagen
9 montiert, der rechts von dem ersten Wagen 8 angeordnet ist. Der erste und der zweite Wagen 8, 9 sind gleitbar auf 3?ührungsstangen
(nicht gezeigt) montiert, die horizontal fluchtend in dem Gehäuse fest angeordnet sind und ermöglich, daß der erste
und der zweite Wagen 8, 9 und die darauf angeordneten Spiegel 2,
3 und 4 parallel zu der Dokumentauflage 1 bewegt werden. Es sind
zwei Platten 11, 21 vorgesehen, die im wesentlichen vertikal
miteinander fluchten und starr an dem ersten Wagen 8 bzw. dem zweiten Wagen 9 befestigt sind.
Ein Ende 10a eines Kabels 10 ist fest an der Platte 11 des ersten Wagens befestigt. Das-Kabel 10 ist von der Platte 11
nach links geführt, wird drei- oder viermal um eine Antriebsrolle 12 gelegt, die drehbar an einer bestimmten Position in
dem Gehäuse angeordnet ist, wird von der Antriebsrolle 12 nach rechts geführt und um eine kleine Rolle 14 gelegt, die auf einer
Welle 13 drehbar montiert ist und rechts von dem ersten und dem zweiten Wagen 8, 9 liegt. Von der Rolle 14 wird das Kabel 10
nach links geführt, und das andere Ende 10b des Kabels ist an einem Ende einer Zugfeder 15 befestigt oder einstückig mit dieser
ausgebildet, deren anderes Ende fest an der Platte 11 des ersten Wagens befestigt ist. Die Feder 15 dient dazu, die erforderliche
Spannung in dem Kabel 10 herzustellen. Während ein Dokument kopiert wird, wird die Antriebsrolle 12 im Gegenuhfzeigersinn
(Blickrichtung wie in der Zeichnung) durch einen Motor 30 ge-Ireht,
worauf das Kabel 10 den ersten Wagen 8 nach links zieht. Wenn das Kopieren des Dokuments abgeschlossen ist, wird der erste
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Wagen 8 durch ein Kabel 16 in seine ursprüngliche Position zurückge zogen.
Ein Ende 16a des Kabels 16 ist an der Platte 11 des ersten Wagens befestigt. Das Kabel 16 ist von der Platte 11 nach rechts
zu einer Rolle 19 mit einem großen Durchmesser geführt, die
drehbar auf einer Welle 17 montiert ist, die neben der kleinen Rolle 14 ortsfest in dem Gehäuse gelagert ist. Das Kabel 16 ist
um die große Rolle 19 herum nach unten geführt, verläuft von der Rolle 19 zu einer Rolle 20 nach links, die drehbar auf einer
Welle 18 montiert ist, die in dem Gehäuse fest angeordnet ist. Das Kabel 16 verläuft dann nach oben und um die Rolle 20 und
wird dann nach rechts zu einer Rolle 23 geführt. Die Rolle 23
ist drehbar auf einer Welle 22 angeordnet, die fest an der Platte 21 des zweiten Wagens befestigt ist. Das Kabel 16 verläuft
um die Rolle 23, wird von dort nach links und an einer Rolle 29 vorbeigeführt, die kontinuierlich einen nach unten gerichteten
Druck zur Spannung des Kabels 16 ausübt und die fest auf einer drehbaren Wickelwelle 44 montiert ist. Wie in Fig. 4
gezeigt ist, ist das Kabel 16 nach der Rolle 29 über Kreuz um
eine Rolle 45 geführt, die drehbar auf einer Welle 46 angeordnet
ist, die an einer Schwenkplatte 47 befestigt ist. Das Kabel
16 ist dann um die Welle 44 gewickelt, an der das andere Ende 16b des Kabels 16 befestigt ist. Die Schwenkplatte 47 kann bewegt
werden, um die anfängliche Lage der Spiegel 3?4 und der
Linse 6 von der Anordnung. C1 in die Anordnung C2 oder umgekehrt
zu ändern, wie noch beschrieben wird. Für die folgende Beschreibung sei angenommen, daß die Spiegel 3? 4 und die Linse 6 an-
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fänglich in der Anordnung C1 gehalten werden, um eine Kopie eines
Dokumentes mit einer Vergrößerung m1 herzustellen.
Ein Ende 24a eines Kabels 24 (Fig. 2) ist an der Platte 21 des zweiten Wagens befestigt. Das Kabel 24 wird von der Platte 21'
nach rechts geführt und ist um eine Rolle 26 gelegt, die drehbar auf einer Welle 26a angeordnet ist, die in dem Gehäuse fest ~
gelagert ist. Das andere Ende 24b des Kabels ist an einem Ende, einer Zugfeder 27 befestigt oder mit dieser einstückig ausgeführt.
Das andere Ende der Feder 27 ist fest an einer Platte befestigt, die an dem Gerätegehäuse (nicht gezeigt) befestigt
ist. Die Feder 27 übt über das Kabel 24 eine kontinuierliche, nach rechts gerichtete Kraft auf den zweiten Wagen 9 aus. Da das
Kabel 16 über die Rolle 23 mit dem zweiten Wagen 9 und über die
Rolle 45 mit der Schwenkplatte 47 (Fig. 4) verbunden ist, übt
die Feder 27 auch auf die Schenkplatte 47 eine kontinuierliche,
nach rechts gerichtete Kraft aus, die versucht, die Schwenkplatte 47 im Uhrzeigersinn zu verschwenken. Die Positionen und Größen
der Rollen 12, 14, 19, 20, 29 und 26 und die auf die Kabel 10, 16, 24 ausgeübte Zugkraft sind so gewählt, daß die freien Längen
aller Kabel 10, 16, 24 im wesentlichen horizontal gehalten werden.
be
Wie bereits erwähnt wurde ,/wirJä: die Drehung der Antriebsrolle im Gegenuhrzeigersinn durch den Motor 30 (Fig. 3)? daß der erste Wagen 8 von dem Kabel 10 gegen die Federkraft der'Feder 27 nach links gezogen, wird. Wenn der erste Wagen 8 nach links gezogen wird, wird der zweite Wagen 9 durch das Kabel. 16 ebenfalls nach links gezogen, da ein -Ende 16a des Kabels 16 an der Platte 11 des
Wie bereits erwähnt wurde ,/wirJä: die Drehung der Antriebsrolle im Gegenuhrzeigersinn durch den Motor 30 (Fig. 3)? daß der erste Wagen 8 von dem Kabel 10 gegen die Federkraft der'Feder 27 nach links gezogen, wird. Wenn der erste Wagen 8 nach links gezogen wird, wird der zweite Wagen 9 durch das Kabel. 16 ebenfalls nach links gezogen, da ein -Ende 16a des Kabels 16 an der Platte 11 des
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ersten Wagens befestigt ist. Das Kabel 16 verläuft um die Rolle 23, die auf der Platte 21 des zweiten Wagens montiert
ist. Da das andere Ende 16b des Kabels 16 und die Hollen 191
20, 4-6, die dem Kabel 16 zugeordnet sind, in festen Positionen sind, und da das Kabel 16 um die Rolle 23 geführt ist, wird
der zweite Wagen 9 mit der halben Geschwindigkeit des ersten
Wagens 8 nach links gezogen. Wenn mit anderen Worten die Spiegel 2, 35 4 und die Linse 6 anfänglich in der Anordnung
C1 sind, wird das Kopiermaterial 7 mit einer Geschwindigkeit V nach links, der erste Wagen 8 mit einer Geschwindigkeit V1
und der zweite Wagen 9 mit einer Geschwindigkeit 1/2 V1 angetrieben.
Dadurch wird eine Kopie eines Dokumentes mit einer Vergrößerung m1 hergestellt, wie oben beschrieben wurde. Wenn
der Motor 30 angehalten wird, nachdem die Kopie des Dokumentes
hergestellt ist, zieht die Feder 27 über das Kabel 24 den zweiten
Wagen 9 nach rechts in seine ursprüngliche Position zurück. Der zweite Wagen 9 zieht dabei über das Kabel 16 gleichzeitig
den ersten Wagen 8 in seine ursprüngliche Position zurück. Badurch ist das Gerät in Bereiteteilung, um weitere Kopien von
demselben Dokument oder von anderen Dokumenten mit derselben Vergrößerung m1 herzustellen.
Der Motor 30 (Fig. 3a)1 der in dem unteren linken Teil des Gerätes
vorgesehen ist, treibt ein Zahnrad 31 im Uhrzeigersinn
an. Das Zahnrad 31 überträgt die Antriebskraft von dem Motor 30 gleichzeitig auf zwei Ketten 38, 39. Die-Kette 39 ist im
wesentlichen vertikal angeordnet und treibt ein Zahnrad 40. Durch die Drehung des Zahnrades 40 wird eine synchrone Drehung
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eines Zahnrades 41 bewirkt, das fest und koaxial auf derselben Welle wie das Zahnrad 40 montiert ist. Sowohl das Zahnrad 40
als auch das Zahnrad 41 werden im Uhrzeigersinn gedreht. Das Zahnrad 41 greift aitrLebs'mäßig an ein Zahnrad 43 an, das fest
und koaxial auf derselben Welle wie das Zahnrad 42 montiert ist, das zum Antrieb des Kopiermaterials 7 vorgesehen ist. Das Kopiermaterial
7 wird mit einer konstanten Geschwindigkeit V angetrieben, wobei das Zahnrad 41 und das Zahnrad 42 im Gegenuhrzeigersinn
gedreht werden. Die obere Bahn des Kopiermaterials 7■>
die den Teil des Kopiermaterials darstellt, auf den die von dem
festen Spiegel 5 (Fig· 1) nach unten reflektierten Bilder auftreffen,
wird nach links bewegt. Die freie Länge des Kopiermaterials 7 ist genügend klein,- und die darauf ausgeübte Spannung
ist genügend groß, um sicherzustellen, daß das Kopiermaterial 7 sich unterhalb des festen Spiegels 5 in einer im wesentlichen
horizontalen Bahn bewegt.
Die Kette 38 (Fig. 3a) ist im wesentlichen horizontal angeordnet,
stellt eine Antriebsverbindung von dem Motor 30 zu einem Zahnrad
37 her, wobei das Zahnrad 37 im Uhrzeigersinn angetrieben
wird. Die Abmessungen des Zahnrades 37 sind so getroffen, daß, wenn das Zahnrad 31 mit einer geeigneten Geschwindigkeit angetrieben
wird, um das Kopiermaterial 7 mit einer Geschwindigkeit
V zu bewegen, die Umfangsgeschwindigkeit des Zahnrades 37 gleich
VI ist.
3ie Kette 38 (Fig. 3b) kann gleichzeitig ein Zahnrad 32 oder das
Zahnrad 37 und ein Zahnrad 35 antreiben. Das Zahnrad 32 ist fest
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auf einer Welle 32a montiert, die koaxial, jedoch nicht einstückig
mit der Welle 12a angeordnet ist, auf der ein Zahnrad 32 und die Antriebsrolle 12 fest montiert sind. Die Wellen 12a,
32a werden bei Betätigung einer elektromagnetischen Kupplung 34-gekoppelt,
die zwischen dem Zahnrad 32 und dem Zahnrad 33 vorgesehen ist, wodurch die Antriebswelle 12 mit derselben Drehzahl
wie das Zahnrad 32 angetrieben werden kann. Das Zahnrad
35 greift an dem Zahnrad 33 an und ist fest auf einer Welle 35a montiert, die koaxial, jedoch nicht einstückig mit einer Welle
37a angeordnet ist, auf der das Zahnrad 37 fest montiert ist.
Die Wellen 35a, 37a werden bei Betätigung einer elektromagnetischen Kupplung 36 gekoppelt, die zwischen dem Zahnrad 35 und dem
Zahnrad 37 vorgesehen ist, wodurch das Zahnrad 35 mit derselben
Drehzahl wie das Zahnrad 37 gedreht werden kann. Die Rolle 12 wir im Gegenuhrzeigersinn gedreht, wenn der Antrieb über das
Zahnrad 32 oder über das Zahnrad 35 erfolgt.
Das Zahnverhältnis der Zahnräder 32, 37 ist 1:1. Wenn die
Kupplung 34- eingerückt und die Kupplung 36 ausgerückt ist,
während das Kopiermaterial 7 niit einer Geschwindigkeit V angetrieben
wird, wird daher die Rolle 12 mit einer Umfangsgeschwindigkeit V1 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, und der erste
Wagen 8 (Fig. 2) wird von dem Kabel 10 mit einer Geschwindigkeit 71 nach links gezogen. Gleichzeitig wird selbstverständlich
der zweite Wagen 9 mit einer Geschwindigkeit 1/2 V1 nach links
gezogen, wie bereits beschrieben wurde.
Das Zahnverhältnis der Zahnräder 33, 35 beträgt ein m2:m1.
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Wenn bei laufendem Motor 30 die Kupplung 36 eingerückt und die
Kupplung 34 ausgerückt ist, wird das Zahnrad 33 und daher die
Rolle 12 mit einer Umfangsgeschwindigkeit V2 angetrieben, und der erste Wagen 8 und der zweite Wagen 9 werden mit einer Geschwindigkeit
V2 bzw. 1/2 V2 nach links gezogen, während das Kopiermaterial 7 mit einer Geschwindigkeit V angetrieben wird.
Mit anderen Worten wird bei eingerückter Kupplung 34 eine Kopie
eines Dokumentes mit einer Vergrößerung m1 hergestellt. Wenn die Kupplung 36 eingerückt ist, wird eine Kopie des Dokumentes
mit einer Vergrößerung m2 hergestellt.Die Kupplungen 34, 36 werden
bei Betätigung von Mikroschaltern 69 bzw. 68 durch einen Linsenwagen 63 (Fig. 4) eingerückt.
In Fig. 4 ist die Einrichtung zum Einstellen der Spiegel 3>
4 ■ und der Linse 6 in die anfängliche Anordnung C1 oder C2 gezeigt, um Kopien von einem Dokument oder von Dokumenten bei einer Vergrößerung
von m1 bzw. m2 zu erhalten. Bei der gezeigten Stelleinrichtung wird für die anfängliche Anordnung C1 der Linsenwagen
63, der die Linse 6 trägt, in die am weitestens rechts liegende Position PI bewegt, während 'die Schwenkplatte 47, die mit
dem Kabel 16 verbunden ist, in einer aufrechten Position gehalten wird, wodurch der zweite Wagen 9(Fig. 2) in der anfänglichen
Einstellposition PI gehalten wird. Für die anfängliche Anordnung C2 wird der Linsenwagen 63 in eine am weitestens links liegende
Position PII bewegt, und die Schwenkplatte 47 wird nach rechts,
d.h. zu dem Kabel 16 hin, geschwenkt, so daß der zweite 5piegelwagen 9 von dem ersten Spiegelwagen Q weg in die Position PII
bewegt werden kann. Die Schwenkplatte 47 und der Linsenwagen 63
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werden bei Betätigung eines Motors 52 gleichzeitig bewegt.
Der Motor 52 treibt ein Zahnrad 53 (Pig. 4). Der Motor 52 selbst
wird durch Betätigung von geeignet gekennzeichneten, auf der Außenseite des Kopiergerätes vorgesehenen Schaltern (nicht gezeigt)
betätigt, um das Zahnrad 53 in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung
anzutreiben. Das Zahnrad 53 greift antriebsmäßig an einem Zahnrad 54- an, das fest auf einer Welle 56 montiert ist,
die in dem Gehäuse gelagert ist. Ein Zahnrad ^ und eine Antriebsrolle
57 sind fest auf gegenüberliegenden Enden der Welle 56 montiert. Das Zahnrad ^ greift antriebsmäßig an' einem Zahnrad
51 an, das fest auf einem Ende einer Welle 50 montiert ist,
die in dem Gehäuse gelagert ist. Ein Nocken. 49 ist fest auf dem anderen Ende der Welle 50 angeordnet und greift an der Schwenkplatte
4-7 an, wobei der Nocken 49 rechts von der Schwenkplatte
47 liegt.
Die Schwenkplatte 47 ist schwenkbar auf einer Welle 48 gelagert,
die in einem unteren Abschnitt der Schwenkplatte 47 liegt und
in dem Gerätegehäuse befestigt ist. Die Rolle 45, um die das Kabel
16 unter Bildung eines Kreuzungspunktec gelegt ict, ist
drehbar auf einer Welle 46 befestigt, die fest an dex- Schwenkplatte
47 an einem oberen Abschnitt derselben befestige icr.
Da, wie oben im Zusammenhang mit Fig. 2 beschrieben wurde, das Kabel 16 an einem Ende 16b an der Wickelwelle 44 befestigt
und um die Rolle 23 gelegt ist, die auf dem zweiten Spiegelwagen 9 befestigt ist, und da die Feder 27 über das Kabel 24 eine
kontinuierliche Kraft ausübt, ua den zweiten Spiegelwagen 9 nach
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rechts zu ziehen, übt das Kabel 16 über die Rolle 45 eine kontinuierle
Kraft auf die Platte 47 aus, die die Platte 47 im
Uhrzeigersinn zu verschwenken versucht. Das Maß, um das die Schwenkplatte 47 durch diese Kraft im Uhrzeigersinn verschwenkt
werden kann, hängt von der Drehlage des Nockens 49 ab, der an der Schwenkplatte 47 angreift. Wie in Fig. 4b gezeigt ist, hat
der Nocken 49 die Form einer Scheibe mit einem Abschnitt 49a mit
einem großen Radius r1 und einem Abschnitt 49b mit einem kleinen
Radius r2.
Wenn der Nocken 49 in eine Position gedreht wird, in der der Abschnitt
49a mit dem großen Radius an der Schwenkplatte 47 angreift
(Fig. 5)? kann die Platte 47 nicht aus einer im wesentlichen senkrechten Anordnung herausbewegt werden, wie durch die
ausgezogene Linie in Fig. 5 dargestellt ist. In diesem Fall kann der zweite Spiegelwagen 9i obwohl er von der Feder 27 nach rechts
gedrückt wird (Fig. 2), sich nicht weiter als bis in die Position PI bewegen, die die richtige Ausgangsposition für die Spiegel 3,
4 und den zweiten Wagen 9 ist, um eine Kopie von einem Dokument mit einer Vergrößerung m1 zu erhalten. Die anfängliche Position
PI des zweiten Wagens 9 muß selbstverständlich so sein, daß ein Teil eines Dokumentes auf der Dokumentauflage 1 vertikal über
dem ersten Spiegel 2 und ein Teil des Kopiermaterials 7 vertikal unterhalb des festen Spiegels 5 auf konjugierten Punkten der
Linse 6 liegen. Jede erforderliche Einstellung an dieser Anfangsposition PI kann durch eine Justier-Wahlscheibe 44a hergestellt
werden, die beispielsweise auf der Außenseite des Kopiergerätes angeordnet und mit der Wickelwelle 44 verbunden ist, wobei die
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Welle 44 gedreht werden kann, um eine bestimmte Länge des Kabels
16 aufzuwickeln oder freizugeben, um dadurch zu ermöglichen, daß der zweite Wagen 9 npch rechts gezogen wird.
Wie in gestrichelten Linien in Fig. 5 gezeigt ist kann, wenn der Nocken 49 in eine Position gedreht wird, in der der Abschnitt
49b mit dem kleinen Radius an der Schwenkplatte 47 angreift,
das Kabel 16 die Schwenkplatte 47 im Uhrzeigersinn um
einen bestimmten Betrag schwenken, so daß der Abstand zwischen den Rollen 23 >
45 verkürzt wird, der von der oberen Strecke des Kabels 16 überspannt werden muß, so daß der zweite Wagen
9 durch die Kraft der Feder 27 in die anfängliche Position PII gezogen werden kann, die die richtige Anfangsposition für den
zweiten Wagen 9 ist, um eine Kopie von einem Dokument mit einer Vergrößerung m2 zu erhalten.
Wenn der Nocken 49 (Fig. 4) gedreht wird, wird auch die Antriebsrolle
57-auf der Welle 56 gedreht. Die Rolle ü>7 trägt ein Kabel
58, das den Linsenwagen 63 bewegt. Ein Ende 58a des Kabels
58 ist an einer Stange 64 befestigt, die an dem Linsenwegen 63
befestigt ist. Das Kabel 58 ist von der Stange 64 um eine Rolle
60 geführt, die drehbar auf einer Welle 59 angeordnet ist, die ihrerseits in dem Gerätegehäuse fest gelagert ist. Von der Rolle
60 ist das Kabel 58 zu der Rolle 57 geführt, zwei-oder dreimal
um die Rolle 57 gelegt und dann um eine Rolle 62 geführt, die drehbar auf einer Welle 61 angeordnet ist, die fest in dem
Gerätegehäuse gelagert ist. Das andere Ende 58b des Kabels 58 ist an einem Ende einer Zugfeder 65 befestigt oder einstückig
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mit dieser ausgebildet, deren anderes Ende an der Stange 64 befestigt
ist und die dazu dient, die erforderliche Spannung in dem Kabel 58 aufrechtzuerhalten. Der Linsenwagen 63 trägt die
Linse 6 in der richtigen Ausrichtung und ist selbst auf horizontalen Führungsstangen 70 gelagert, die fest in dem Gerätegehäuse
angeordnet sind. Dadurch kann der Linsenwagen 63 in einer horizontalen Linie zu dem festen Spiegel 5 hin und von diesem
wegbewegt werden. Wenn der Motor 52 betätigt wird, so daß der Nocken 49 gedreht wird, um den Abschnitt 49a mit dem großen Radius
in Kontakt mit der Schwenkplatte 47 zu bringen, wird die Antriebsrolle 57 im Uhrzeigersinn gedreht, und der Linsenwagen
63 wird in die anfängliche Einstellposition P1 gezogen. Wenn der Linsenwagen 63 die Position PI erreicht, greift ein darauf befestigter
Konstaktstift 67' an dem Mikroschalter 69 an und be- :
tätigt diesen. Der Mikroschalter 69 steuert eine geeignete Schaltung, die bei Betätigung des Mikroschalters 69 gleichzeitig
den Motor 52 anhält und die Kupplung 36 (Fig. 3) einrückt. Die
Spiegel 3? 4- sind nun in der Position P1 die Linse 6 ist in der
Position Pi und, wenn ein Startknopf oder eine ähnliche Einrichtung
an der Außenseite des Kopiergerätes niedergedrückt wird, wird der Motor 30 betätigt. Dadurch wird das Kopiermaterial 7
mit einer Geschwindigkeit V angetrieben, während der erste Spiegelwagen
8 mit einer Geschwindigkeit V1 und der zweite Spiegel-'wagen
9 mit einer Geschwindigkeit 1/2 V1 angetrieben wird. Mit
anderen Worten kann eine Kopie mit einer Vergrößerung m1 von dem Dokument hergestellt werden. Um Kopien mit einer Vergrößerung
m2 von einem Dokument herzustellen, wird ein geeignet gekennzeichneter Knopf oder-eine ähnliche Einrichtung (nicht gezeigt)
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auf der Außenseite des Gerätes gedrückt, worauf der Motor 52
in Rückwärtsrichtung angetrieben, die Antriebsrolle 57 im Gegenuhrzeigersinn
gedreht, der Linsenwagen 63 von der Position P1 in die Position P2 nach links gezogen und gleichzeitig der Nocken
4-9 gedreht wird, um den Abschnitt 49b mit dem kleinen Radius in
Kontakt mit der Schwenkplatte 47 zu bringen. Wenn der Linsenwagen
die Position P2 erreicht, greift ein darauf befestigter Kontaktstift 66 an dem Mikroschalter 68 an und betätigt diesen.
Der Mikroschalter 68 steuert eine geeignete Schaltung, die bei Betätigung des Mikroschalters 68 gleichzeitig den Motor 52 anhält,
die Kupplung 34 ausrückt und die Kupplung 36 einrückt. Die
Spiegel 3*4- sind daher nunmehr in der Anfangsposition PII,
während die Linse 6 in der Anfangsposition 'P2 ist. Wenn der Motor 30 durch Drücken des Startknopfes betätigt wird, wird der
erste Spiegelwagen 8 mit einer Geschwindigkeit V2 angetrieben,
der zweite Spiegelwagen mit einer Geschwindigkeit 1/2 V2 angetrieben, und Kopien eines Dokumentes mit einer Vergrößerung m2
können hergestellt werden. Die Durchmesserverhältnisse der verschiedenen Rollen 53» 54-, 55, 51» 57 sind so gewählt, daß, wenn
die Antriebsrolle 57 den Linsenwagen 63 von der Position P1
zu der Position P2 oder umgekehrt antreibt, der Nocken 49 um
180° gedreht wird. Die Kontaktstifte 66, 67 auf dem Linsenwagen 63 können einstellbar montiert sein, um die genaue Linsenwagenposition
einstellen zu können, bei der der Mikroschalter 68 oder 69 betätigt wird, d.h. um die Anfangsposition PI oder P2 " der
Linse 6 einstellen zu können.
Das oben beschriebene Kopiergerät kann auf verschiedene Weise ab-
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gewandelt werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Beispielsweise zeigen die Fig. 6 (a), (b), (c) andere Ausführungen der Anfangseinstellung der Spiegel 3>4 in die Positionen
PI oder PII. In der in Pig.6 (a) gezeigten Einrichtung sind die
Rolle 29 und die Welle 44 weggelassen, und das Ende 16b des Kabels
16 ist an einer Wickelspule 72 befestigt, von der das Kabel
16 noch rechts über eine Führungsrolle 71 zu und um die Rolle 23
auf dem zweiten Spiegelwagen 9 geführt ist, während die Anordnung
des Kabels 16 im übrigen wie oben beschrieben ist. Die I'ührungsrolle
71 und die Wickelspule 72 liegen beide in einer Linie mit
der Rolle 23, so daß die obere Strecke des Kabels 16 von der Rolle 23 zu der Spule 72 normalerweise horizontal verläuft. Der Abschnitt
16c des Kabels 16 zwischen der Führungsrolle 71 und der
Spule 72 kann mit einer Rolle 73 in Berührung stehen, die auf
einem Ende 74a einer Schwenkplatte 74 montiert ist. Die Schwenkplatte
74 liegt über der Spule 72 und ist drehbar auf einer Welle
74c montiert, die fest in dem Gerätegehäuse (nicht gezeigt) angeordnet ist. Eine Ende einer Zugfeder 75 ist fest an dem anderen
Ende 7^-b der Schwenkplatte 74 befestigt, und das andere Ende der
Feder ist fest an einem ortsfesten Teil des Gerätegehäuses unterhalb der Schwenkplatte 74 befestigt. Die Feder 75 übt eine kontinuierliche
Kraft aus, die versucht, die Schwenkplatte 7^ im
Gegenuhrzeigersinn zu verschwenken und die Rolle 73 außer Kontakt mit dem Kabelabschnitt 16c zu bringen. Der Nocken 49, der Abschnitte
49a, 49b mit großem bzw. kleinem Radius hat, wird durch
eine geeignete mechanische Verbindung mit dem Motor 52 gedreht,
ist in der oben beschriebenen Weise angeordnet und kann an der Schwenkplatte 74 angreifen. Wenn der Nocken 49 in eine Position
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gedreht wird, in der der Abschnitt 49a mit dem großen Radius an der Schwenkplatte 74- angreift, wird die Schwenkplatte 74- im Uhrzeigersinn
gegen die Kraft der Feder 75 geschwenkt, und die Rolle
73 an dem Ende 74-a greift an dem Kabel ab schnitt 16c an und drückt
ihn nieder, wie durch die ausgezogene Linie in Fig. 6(a) gezeigt ist. In diesem Fall muß die obere Strecke des Kabels 16 eine
größere Entfernung überspannen, und der zweite Spiegelwagen 9 wird daher in eine weiter links liegende Position gezogen, die
die anfängliche Einstellposition PI ist. Wenn der Nocken 49 in
eine Position gedreht wird, in der sein Abschnitt 49b mit kleinem
Radius an der Platte 74- angreift, kann die Feder 75 die Platte
74 in eine Lage verschwenken, in der die Rolle 74- nicht mehr an
dem Kabelabschnitt 16c angreift, wie durch die gestrichelte Linie
in Fig. 6(a) angedeutet ist, so daß der zweite Spiegelwagen 9 von dem Kabel 24 und der Feder 27 in die anfängliche Einstellposition
PII gezogen werden kann.
Bei der in Fig. 6 (b) gezeigten Einrichtung ist das Ende 16b des Kabels 16 an der Wickelspule 72 befestigt, die in einer Linie mit
der Rolle 23 auf den zweiten Spiegelwagen 9 angeordnet ist. Das Kabel 16 verläuft von der Spule 72 nach rechts und ist um die Rolle
23 gelegt. Von der Rolle 23 verläuft das Kabel nach links um die Rolle 73 an dem Ende 74-a der Schwenkplatte 74- und von dort
um die Rolle 19 und danach zu der Platte 11 des ersten Wagens. Bei dieser Ausführung wird die Rolle 20 weggelassen, und die
Schwenkplatte 74- ist in einer im wesentlichen aufrechtstehenden Position angeordnet, wobei das Ende 74-a der Platte 74 und die Rolle
73 oben liegen. Ein Ende der Feder 75 ist an dem unteren Ende
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74b der Platte 7^- befestigt, und das andere finde der Jeder ist
an einem festen Teil des Gerätegehäuses links von der Platte befestigt, so daß die Feder 75 die Platte 74· im Uhrzeigersinn
verschwenkt und die Rolle- 74 zu dem zweiten Spiegelwagen 9 hin
bewegt. Der Nocken 49 liegt rechts von der Platte 74· und kann
daran angreifen, wenn der Abschnitt 49a mit dem großen Radius an der Platte 74- angreift. Die Platte 74 wird geringfügig im
Gegenuhrzeigersinn geschwenkt, und der zweite Spiegelwagen 9 wird in die Anfangsposition PI bewegt, wie durch ausgezogene
Linien in Fig. 6(b) angedeutet ist. Wenn der Nockenabschnitt mit dem kleinen Radius an der Platte 74 angreift, wird die Platte 74 geringfügig im Uhrzeigersinn verschwenkt, und der zweite
Spiegelwagen 9 wird in die Anfangsposition PII gezogen, wie
durch die gestrichelten Linien in Fig. 6(b) angedeutet ist.
Bei der in Fig. 6(c) gezeigten Einrichtung ist die Rolle 71 so
angeordnet, daß ihr tiefster Punkt auf einem Niveau mit dem höchsten Punkt der Rolle 23 auf dem zweiten Spiegelwagen 9 liegt,
und die obere Strecke des Kabels 16 erstreckt sich in einer horizontalen Linie von der Rolle 23 zu der Rolle 71, verläuft
von der Rolle 71 mit einer geringen Neigung nach oben und führt
zu der Rolle 73 der Schwenkplatte 74-· Das Ende 16b des Kabels
ist an der Rolle 73 befestigt. Die Platte 74 ist im wesentlichen
aufrecht angeordnet, und die Feder 75 versucht, die Platte im Uhrzeigersinn zu verschwenken. An der Platte 74 greift der Nocken
49 an, der in verschiedene Positionen gedreht werden kann, wodurch
die obere Strecke des Kabels 16 nach links gezogen oder nach rechts bewegt werden kann, wobei der zweite Spiegelwagen
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— ?6 —
in die anfänglichen Einstellpositionen PI, Pll bewegt wird, wie
durch die ausgezogenen Linien bzw. die gestrichelten. Linien in Fig. 6(b) angedeutet ist. Bei den Ausführungsformen gemäß den .
Fig. 6(a), (b),(c) kann die Spule 72 oder die Rolle 73 durch eine Zusatzeinrichtung gedreht werden, um das Kabel 16 aufzurollen oder
freizugeben, um die Orte der anfänglichen Einstellpositionen PI, PII des zweiten Spiegelwagens 9 einzustellen.
Fig. 7 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei
dem es möglich ist, von Originaldokumenten Kopien bei vier verschiedenen Vergrößerungen m1, m2, m3, m4 zu erhalten.
Wie in der Figur gezeigt ist, wird der Linsenwagen 63 von dem Kabel
58 bei Betätigung des Motors 52 in derselben Weise transportiert,
wie oben bei dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben wurde. Der Linsenwagen kann in vier verschiedene Positionen P1,
P2, P3i P4 bewegt werden, die die geeigneten Stellen für die
anfänglichen Stellpositionen der Linse 6 sind, um von Dokumenten Kopien bei Vergrößerungen m1, m.2, m3 bzw. m4 herzustellen. Mikroschalter
SV, S2', S31, SV, die an Positionen P1, P2, P3 bzw.
P4 angeordnet sind, werden von einem Stift oder einer ähnlichen Einrichtung auf dem Linsenwagen 63 betätigt, wenn der Linsenwagen
die Positionen P1, ... P4 erreicht. In diesem Aus'führungsbeispiel
ist ein Nocken 49' vorgesehen, der simultan mit dem Linsenwagen 63 angetrieben wird und in derselben Weise, wie im Zusammenhang
mit dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, der Schwenkplatte
47 zugeordnet ist. Der Nocken 4-9' hat jedoch vier Abschnitte
49a , 49b, 49c, 49d mit vier verschiedenen Radien r1, r2,
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r3 bzw. r4. Die Radien rl, r2, r3, r4 sind so gewählt, daß, wenn
die Nockenabschnitte 49a, 49b, 49c, 49d an der Schwenkplatte 47
angreifen, der zweite Spiegelwagen 9 in Positionen bewegt wird,
die die geeigneten, anfänglichen Einstellpositionen des Wagens sind, um Kopien von Dokumenten mit Vergrößerungen von m1, m2, m3
bzw. m4 zu erhalten. Der Nockenabschnitt 49a wird in Kontakt mit der Platte 47 gebracht, wenn der Linsenwagen 63 in der Position
Pi ist. Der Nockenabschnitt 49b wird wirksam, wenn der Linsenwagen
63 in der Position P2 ist, und so weiter. In diesem zweiten Ausführungsbeispiel ist ebenfalls eine Kupplungs- und Getriebeanordnung
ähnlich wie die in Fig. 3(b) gezeigte Einrichtung vorge-·
sehen, wobei jedoch die Holle 12 mit vier verschiedenen Geschwindigkeiten V1, V2, V3, V4 angetrieben werden kann, die jeweils
bei Betätigung von handbetätigten Schaltern S1, S2, S3, S4
ausgewählt werden, die auf der Außenseite des Kopiergerätes vorgesehen sind. Diese Geschwindigkeiten sind die richtigen Geschwindigkeiten
für den ersten Spiegelwagen 8, um Kopien mit "Vergrößerungen von m1, m2, m3 bzw. m4 zu erhalten.
Das Blockdiagramm zur Steuerung des Motors 52, um den Nocken 49
und den Linsenwagen 63 zu bewegen, ist in Fig. 8(a) gezeigt. Eine geeignete Schaltung ist schematisch in Fig. 8(b) gezeigt. Die
Motorsteuerschaltung C (Fig.8 (b)) weist die Leitungen L1, L2, L3,
L4 auf, auf denen jeweils eine Batterie oder eine andere geeignete Spannungsquelle vorgesehen ist. Spannungsquellen mit immer größerer
Spannung sind von der Leitung L1 bis zu der Leitung L4 vorgesehen.
Die Leitungen L1 bis L4 sind an einem Ende an einer gemeinsamen Leitung angeschlossen. An ihrem anderen Ende kennen die
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Leitungen L1, L2, L3 bzw. IA mit einem Punkt aT durch Wahlschalter
S1, S2, SJ, S4 verbunden sein, die auf der Außenseite
des Kopiergerätes vorgesehen sind und die Geschwindigkeit auswählen, mit der der erste und der zweite Spiegelwagen angetrieben
werden. Wenn nur einer der Wahlschalter S1 bis £4 betätigt
ist, bleiben die anderen unbetätigt. Der Punkt a' ist mit einem Punkt b' durch zwei Gleichrichterdioden A, B verbunden, die in
entgegengesetzter Orientierung parallel geschaltet sind. Die Diode A gestattet, daß ein Strom IA von dem Punkt a1 zu dem
Punkt b'fliesst. Die Diode B gestattet, daß ein Strom IB von dem Punkt b1 zu dem Punkt a1 fliesst. Der Motor 52 wird in 'Vorwärtsrichtung
von dem Strom IA und in Rückwärtsrichtung von dem Strom IB angetrieben. Der Punkt b' kann durch normalerweise
offene Eontakte R1, R2, R3, R4- respektive mit Punkten auf den
Leitungen L1, L2, L3, L4· zwischen den Spannungsquellen und den
Anschlüssen zu den Schaltern S1, S2, S3, S4- verbunden sein. Die
normalerweise offenen Kontakte R1, R2, R3, E4- werden bei Betätigung
der Mikroschalter SV, S2', S3', S4-' (J1Ig. 7) respektive
geschlossen, d.h., wenn der Linsenwagen 63 in den Positionen Pl, P2, P3, P4- ist. Nur einer der Kontakte R1, ... R4-kann
zu einem Zeitpunkt geschlossen werden und, wenn er geschlossen wird, bleibt jeder der Kontakte R1, ...R4 geschlossen, bis
ein anderer Kontakt R1, ... R4 betätigt wird.
Die Wirkungsweise der Einstelleinrichtung (Fig. 7) und der
Steuerschaltung (Pig. 8(b) ist wie folgt. Es sei angenommen, daß Kopien von einem Dokument bei einer Vergrößerung von m2 hergestellt
worden sind, und daß es als nächstes erwünscht ist, Kopien von einem Dokument mit einer Vergrößerung von m3 und danach
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mit einer Vergrößerung von m1 herzustellen. In diesem Fall ist der Linsenwagen 63. anfänglich in der Position P2, so daß der
Kontakt R2 geschlossen und der Nockenabschnitt 49b mit der
Schwenkplatte 47 in Kontakt ist. Die Leitung L2 ist mit dem Punkt a1 durch den Wahlschalter S2 und mit dem Punkt b1 durch
den Kontakt E2 verbunden. Die Punkte a1, b1 sind daher beide mit
derselben Seite der Spannungsquelle verbunden, die in der Leitung L2 liegt. Daher fließt kein Strom in der Schaltung, und der Motor
52 ist nicht betätigt. Wenn es -erwünscht ist, Kopien von
Dokumenten mit einer Vergrößerung m3 herzustellen, wird der Wahlechalter
S3 betätigt, wodurch die Leitung L3 mit dem Punkt a1
verbunden und die Leitung L2 von dem Punkt a1 getrennt wird.
Gleichzeitig wird dadurch die erforderliche Kupplung betätigt, um den ersten Wagen 8 mit einer Geschwindigkeit V3 anzutreiben»
Die Leitung L2 bleibt mit dem Punkt b1 verbunden, obwohl sie
nicht langer mit dem Punkt a1 verbunden ist, da der Kontakt E2
geschlossen bleibt. Da der Punkt a1 mit der höheren Spannung
der Spannungsquelle auf der Leitung L3 und der Punkt b1 mit der
niedrigeren Spannungsquelle auf der Leitung L2 verbunden ist, ist eine Potentialdifferenz zwischen den Punkten a1, b1 vorhanden,
und es fliesst ein Strom IA von dem Punkt a1 zu dem Punkt b1 und
treibt den Motor 52 in Vorwärtsrichtung an. Der Linsenwagen
wird daher von der Position P2 in die Position .P3 bewegt, und gleichzeitig wird der Nocken 49 in eine Position gedreht, in der
der Nockenabschnitt 49c in Kontakt mit. der Schwenkplatte 47 gebracht
wird. Der Nockenabschnitt 49c wird in Kontakt mit der Platte 47 zu dem Zeitpunkt gebracht, an dem der Linsenwagen 63 den
Punkt P3 erreicht. Zu -diesem Zeitpunkt betätigt der Linsenwagen
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den Mikroschalter S3', um den Kontakt R3 zu schliessen, wobei
der Kontakt E2 gleichzeitig geöffnet wird. Die Punkte a', b1
sind nun durch den.Schalter S3 und dem Kontakt R3 respektive .
mit derselben Seite der Spannungsquelle auf der Leitung L3 verbunden,
so daß keine Potentialdifferenz zwischen diesen Punkten besteht. Der Strom IA hört daher auf, und der Motor 52 hält an.
Der Linsenwagen 63 bleibt in der Position P5, und der Nockenabschnitt
49c bleibt in Kontakt mit der Schwenkplatte 47. Der zweite Spiegelwagen 9 ist daher in einer geeigneten Ausgangsposition,
um Kopien von einem Dokument mit einer Vergrößerung m3 zu erhalten.
Wenn es danach erwünscht ist, von einem Dokument Kopien mit einer "Vergrößerung m1 herzustellen, wird der Schalter S1 betätigt,
um die Leitung L1 mit dem Punkt a1 zu verbinden, worauf
die Leitung L3 gleichzeitig von dem Punkt ar getrennt und die
Kupplung eingerückt wird, um zu bewirken, daß der erste Spiegelwagen 8 mit einer Geschwindigkeit V1 angetrieben wird. Der Punkt
a'wird nun mit der Spannungsquelle mit der geringen Spannung auf
der Leitung L1 verbunden. Da jedoch der Kontakt R3 geschlossen
bleibt, ist der Punkt b'mit der höheren Spannungsquelle auf der Leitung L3 verbunden. Daher besteht eine Potentialdifferenz
zwischen den Punkten a', b', die bewirkt, daß ein/ÖB von dem
Punkt b' zu dem Punkt a1 fliesst und den Motor 52 in Rückwärts- ·
richtung antreibt. Dadurch wird der Linsenwagen 63 in die Position P1 bewegt, und der Nocken 49 wird von der Position, in
der der Nockenabschnitt 49c an der Platte 47 angreift, in eine
Position zurückgedreht, in der der Nockenabschnitt 49a an der
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Platte 4-7 angreift. Während sich der Linsenwagen 63 zu der
Position P1 bewegt, kommt er in die Position P2 und betätigt den Mikroschalter S21, um den Kontakt R2 zu schliessen und gleichzeitig
den Kontakt R3 zu öffnen. Daher ist der Punkt b1 nun mit
der Spannungsquelle auf der Leitung L2 verbunden, die jedoch
größer als die Spannungsquelle auf der Leitung L1 ist, die mit dem Punkt a' verbunden ist. Es ist daher immer noch eine Potentialdifferenz
vorhanden, um einen Strom IB zur Betätigung des Motors 52 zu erzeugen. Der Linsenwagen 63 wird daher weiter zu der
Position P1 gezogen, und der Nocken 4-9 wird weitergedreht, bis der Linsenwagen 63 die Position P1 erreicht und den Mikroschalter
S1' betätigt. Zu diesem Zeitpunkt wird der Kontakt R1 geschlossen
und der Kontakt R2 geöffnet, so daß der Motor 52 anhält, da die
Punkte a', b' mit demselben Potential (das von der Spannungsquelle
auf der Leitung L1 geliefert wird) verbunden sind. Der Linsenwagen
bleibt in der Position P1, während der Nockenabschnitt 49a in
Kontakt mit der Platte 4-7 bleibt. Es ist nun lediglich notwendig, den Startknopf (nicht gezeigt) auf dem Kopiergerät zu betätigen,
um Kopien von einem Dokument mit einer Vergrößerung von m1 zu erhalten. Die außenseitig vorgesehenen Wahlschalter S-I bis S4-müssen
nicht als einzelne Schalter vorliegen, sondern können als Wahl-Umschalter ausgebildet sein. Die einzigen Steuereinrichtungen
des Kopiergerätes müssen daher nur aus einem umschalter zur Auswahl
der Vergrößerung, mit der Kopien von einem Dokument hergestellt werden sollen, und einem Startschalter bestehen.
xi.as der vorhergehenden Beschreibung geht hervor, daß es bei dem
erfindungsgemäßen Kopiergerät möglich ist, Kopien von Original-
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dokumenten mit mehreren Vergrößerungsfaktoren herzustellen, wobei das Gerät einfach in Betrieb ist, keine zusätzlichen,
teueren Teile, wie Linsen oder dergleichen, benötigt und in seinem Aufbau kompakt ist.
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Claims (2)
- PatentansprücheM 'Kopiergerät, bei dem Bildstrahlen von einem stationär angeordneten, zu kopierenden Original mit einer bestimmten Vergrößerung über einen ersten, von einem ersten Wagen getragenen Spiegel, zweite und dritte, von einem zweiten Vagen getragenen Spiegel, eine auf einem Linsenwagen angeordnete Linse und einen festen Spiegel auf eine sich mit einer bestimmten Geschwindigkeit bewegende Belichtungsfläche gerichtet werden, wobei die ersten und zweiten Spiegelwagen an einem zu kopierenden Original vorbeibewegbar sind, wobei der erste Spiegelwagen von einer bestimmten Anfangsposition startet und mit einer Geschwindigkeit angetrieben ist, die in einem definierten Verhältnis zu der Geschwindigkeit der . Belichtungsfläche steht, und der zweite Spiegelwagen von einer bestimmten Anfangsposition startet und mit der halben. Geschwindigkeit des ersten Spiegelwagens angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung von Kopien von einem Original mit mehreren Vergrößerungsfaktoren eine Einrichtung, um den Spiegelwagen (63) in verschiedene Positionen entsprechend den vorbestimmten Vergrößerungen (m1, m2 ....) zu bewegen, eine Einrichtung, um die Anfangspositionen des zweiten Spiegelwagens (21) nach den Vergrößerungen im Zusammenhang mit dem ersten Spiegel (2) und der Linse (6) zu verändern, und eine Geschwindigkeits-Umsehalteinrichtung aufweist, um den ersten und den zweiten Spiegelwagen (11, 21) mit Geschwindigkeiten anzutreiben, die entsprechend den Vergrößerungen (m1, m2 ...) in verschiedenen409835/0852Verhältnissen zu der Geschwindigkeit der Belichtungsfläche (7) stehen.
- 2. Kopiergerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einrichtungen (4-7, 4-9, 66, 67), um die Verschiebungseinrichtung, die Positions-Einstelleinrichtung und die Geschwindigkeits-Umschalteinrichtung in einer solchen Weise zu koppeln, daß, wenn eine der drei Einrichtungen betätigt wird, die anderen Einrichtungen nacheinander durch Betätigung dieser einen Einrichtung selbsttätig mitbetätigt werden.3· Kopiergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungseinrichtung einen Nocken (4-9), ^er in Verbindung mit der Betätigung der Verschiebungseinrichtung (6j) gedreht wird, und einen Hebel (4-7) aufweist, der immer in Kontakt mit dem Nocken (4-9) steht und zur Betätigung der Position-Stelleinrichtung geschwenkt wird.4-. Kopiergerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungseinrichtung ein Betätigungsglied (66, 67) auf dem Linsenwagen (63) aufweist, um Schalter auf der Geschwindigkeits-Um s ehalt einrichtung (E1Xg. 8(b)) zu betätigen, wobei durch Betätigung von jeweils einem der Schalter der erste und der zweite Wagen (11, 21) mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten · entsprechend den Vergrößerungsfaktoren (m1, m2 ....) angetrieben werden.409835/0852
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