DE3225778A1 - Vorrichtung zum steuern des antriebs fuer ein optisches element in einem kopiergeraet - Google Patents
Vorrichtung zum steuern des antriebs fuer ein optisches element in einem kopiergeraetInfo
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Description
GLAWE, DELFS, MOLL & PARTNER
Minolta Camera Kabushiki Kaisha Osaka Kokusai Building, 30, Azuchi-machi 2-chome,
Higashi-ku, Osaka 541 JAPAN
Vorrichtung zum Steuern des Antriebs für ein optisches Element in einem Kopiergerät
PATENTANWÄLTE 322 5778 EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
| RICHARD GLAWE OR-(NG. |
KLAUS DELFS DIPLHNG. |
| WALTER MOLL DIPL-PHVS. DR. RER. NAT. OFF. BEST. DOLMETSCHER |
ULRICH MENGDEHL OIPL-CHEM. OR. RER. NAT. HEINRICH NIEBUHR DIPL-PHYS. OR. PHIL HABIL. |
| 8000 MÜNCHEN 26 POSTFACH 1Θ2 LIEBHERRSTR, 20 TEL. (089)226548 TELEX 522 505 SPEZ TELECOPIER (089) 223938 |
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| MÜNCHEN | |
| A 08 |
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Kopiergerät mit optischen Elementen, wie beispielsweise einem Objektiv, einem Spiegel
u.dgl., die für eine Hin- und Herbewegung entlang einem geraden Weg bewegbar aufgenommen sind, und insbe-5
sondere eine Vorrichtung zum Steuern des Antriebs für optische Elemente, wobei ein optisches Element so angetrieben
wird, daß es an mehreren, vorbestimmten Positionen gestoppt wird.
Bei herkömmlichen Kopiergeräten mit mehreren Kopier-10
Vergrößerungen werden die Vergrößerungen auf die folgenden
drei Arten umgeschaltet : (T) Ein Verfahren bei dem nicht nur das Objektiv sondern auch der Spiegel die
Position verändern, um die konjugierte Schnittweite zu verändern; (2) ein Verfahren, bei dem das Objektiv
seine Position verändert und mit einer Zusatzlinse für die Veränderung der Vergrößerung versehen ist/ wobei
die konjugierte Schnittweite konstant bleibt; und (3) ein Verfahren, bei dem ein Zoom-Objektiv verwendet wird
oder das Objektiv selbst ausgewechselt wird.
Bei dem dritten Verfahren ist ein Zoom-Objektiv oder es sind für die entsprechenden Vergrößerungen mehrere
Objektive erforderlich, wodurch die Herstellkosten erhöht werden. Bei den Verfahren (1) und (2) muß entweder
das Objektiv und der Spiegel oder nur das Objektiv in mehrere Positionen entsprechend der jeweiligen Vergrößerung
verschoben werden.
Bei herkömmlichen Vorrichtungen zum Steuern des Antriebs für die optischen Elemente, wie beispielsweise
ein Objektiv, ein Spiegel etc., wird üblicherweise wie durch die US-PS 4 219 273 bekannt, die Stromversorgung
eines Motors durch einen Schalter abgeschaltet, der durch
die optischen Elemente betätigt wird, wenn ein optisches Element, welches von dem Motor angetrieben wird, Anschläge
berührt, die an vorbestimmten Positionen entsprechend der
jeweiligen Vergrößerung vorgesehen sind.
Derartige Vorrichtungen zum Steuern des Antriebes haben jedoch den Nachteil, daß mehrere Anschläge und
Schalter entsprechend der Anzahl der Stoppositionen des optischen Elementes vorzusehen und zueinander zu justieren
sind, damit die Schalter so betätigt werden, daß sie die Stromversorgung für den Motor genau abschalten, wenn
das optische Element durch Anliegen am Anschlag zum Anhalten gebracht worden ist.
Dabei ist anzumerken, daß die Kopiervergrößerung entsprechend der Praxis eines jeden Landes oder der Anforderung
eines jeden Benutzers selbst bei Kopiergeräten des gleichen Modells unterschiedlich veränderbar sein soll.
Beispielsweise wird in den USA im allgemeinen ein Verkleinerungsmaßstab
von 0,64 verwendet, während in Japan oder europäischen Ländern im allgemeinen ein Verkleinerungsmaßstab
von 0,7 oder 0,8 verwendet wird. Die vorstehend beschriebenen, bekannten Vorrichtungen zur Antriebssteuerung
sind insofern nachteilig/ als alle Anschläge und Schalter entsprechend mit diesen unterschiedlichen Kopiermaßstäben
zueinander justiert sein müssen. Weiterhin besteht bei den bekannten Vorrichtungen zur Antriebssteuerung der Nachteil,
daß mehrere Anschläge und Schalter entsprechend der Anzahl
Ai
der Kopiermaßstäbe vorgesehen sein müssen, deren Montage
und Justierung zusätzlich äußerst schwierig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung zur Antriebssteuerung für optische Elemente in
einem Kopiergerät zu schaffen, bei der ungeachtet der Anzahl der Kopiermaßstäbe eine einzige Stopanordnung und
nur zwei Detektoren zum Detektieren der Stopposition des optischen Elementes erforderlich sind, deren Montage und
Justierung bei einfachem Aufbau und großer Zuverlässigkeit im Betrieb merklich vereinfacht ist, die für die
billige Massenproduktion geeignet ist, und leicht und billig in Kopiergeräte eingebaut werden kann; und bei der
selbst wenn ein Aufprallphänomen auftritt, bei dem nach dem Stoppen des optischen Elementes an einer vorbestimmten
Position die Wiederholung des EIN- und AUS-Zustandes abwechselnd durch Federkraft der Vorspannglieder zum Vorspannen
der Zahnräder in entgegengesetzte Richtungen, bei einem der Detektoren für die.Drehbewegung der Zahnräder
verursacht wird, aktiv verhindert wird, daß ein Antriebsrad zum Antreiben des optischen Elements durch einen Motor
angetrieben wird, so daß das optische Element an einem Stop gehalten wird.
322577S
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine bevorzugte
Ausführungsform einer verbesserten Vorrichtung zur
Antriebssteuerung für optische Elemente in einem Kopiergerät gelöst/ gekennzeichnet durch ein optisches Element,
welches entlang einem linearen Weg hin- und herbewegbar aufgenommen ist; ein Paar erste und zweite Rollen/ die
an einandergegenüberliegenden Enden in Richtung der Hin- und Herbewegung und auf einer Ebene parallel zu der des
linearen Bewegungsweges des optischen Elementes schwenkbar angeordnet sind; ein Antriebsrad für die Rotation der
ersten und zweiten Rollen/ welches zwischen den ersten und zweiten Rollenpaaren angeordnet ist und in normaler und umgekehrter
Richtung drehbar ist; einen Draht, der um das erste und zweite Rollenpaar und das Antriebsrad gewickelt
ist und am optischen Element befestigt ist; mehrere Anschläge zum Stoppen des optischen Elementes an vorbestimmten
Positionen, die am linearen Bewegungsweg des optischen Elementes vorgesehen sind; ein Paar erste und zweite Vorspannelemente
zum Vorspannen der ersten und zweiten Rollen in die jeweils entgegengesetzte Richtung, um zu verhindern,
daß das optische Element außer Eingriff mit dem Anschlag gelangt; ein Paar erste und zweite Detektoren zum jeweiligen
Detektieren der Schwenkbewegung der ersten und zweiten Rollen; wobei die ersten und zweiten Rollen durch Zusammenwirken
eines der Anschläge mit dem optischen Element wahlweise geschwenkt werden; und eine Steuereinrichtung mit
einem elektrischen Schaltkreis, der durch wahlweises Detektieren der Schwenkbewegung der jeweiligen ersten
und zweiten Rolle durch die ersten und zweiten Detektoren den Rotationsantrieb des Antriebsrades stoppen kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das optische
Element an vorbestimmten Positionen durch mehrere Anschläge gestoppt, die entlang dem Weg der Hin- und Herbewegung des
optischen Elementes angeordnet sind, wobei eine der Rollen an den einandergegenüberliegenden Enden in der Richtung
der Hin- und Herbewegung des optischen Elementes, in Abhängigkeit vom Stop des optischen Elementes geschwenkt
wird und dann die Schwenkbewegung detektiert wird, um zu verhindern, daß das Antriebsrad angetrieben wird, wobei
ungeachtet der Zahl der einzustellenden Kopiermaßstäbe nur eine einzige Stopsteuerungsanordnung für das optische Element
vorzusehen ist, und das Detektieren der Stoppositionen des optischen Elementes durch nur zwei Detektoren zum Detektieren
der Schwenkbewegung eines Rollenpaars durchgeführt werden kann, und weiterhin die Justierung der Stoppositionen
des optischen Elementes durch unabhängige Justierung der Anschläge und Detektoren für die Schwenkbewegung der Rollen,
leichter durchgeführt werden kann.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist insbesondere die Anzahl der Bauteile der Antriebssteuervorrichtung verringert und die Montage und Justierung
derselben bemerkenswert vereinfacht, was somit zu einer wesentlichen Verringerung der Kosten führt.
Weiterhin wird gemäß der vorliegenden Erfindung aktiv verhindert, daß das Antriebsrad zum Antreiben des optischen
Elementes, nachdem dieses an einer vorbestimmten Position zum Halten gebracht worden ist, angetrieben wird, selbst
wenn das Aufprallphänomen stattfindet, bei dem einer der Detektoren zum Detektieren der Schwenkbewegung der Rollen
abwechselnd die EIN- und AüS-Zustände durch die Federkraft der Vorspannelemente zum Vorspannen der Rollen in
einander entgegengesetzte Richtungen, bewirkt, so daß das optische Element an einem Stop gehalten wird.
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Figuren im einzelnen beschrieben.
Es zeigt :
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Antriebssteuer-Vorrichtung
gemäß einer ersten, dritten und vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht der Antriebssteuervorrichtung gemäß Fig. 1 zum Zeitpunkt einer Kopierart im
Maßstab 1:1;
Fig. 3 eine Seitenansicht von rechts gemäß der Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht gemäß Fig. 2 der Antriebssteuervorrichtung gemäß Fig. 1 zum Zeitpunkt einer Kopierart
mit verkleinerndem Maßstab;
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung einer Anordnung, bei der in der Antriebssteuervorrichtung gemäß Fig.
ein Hilfsobjektiv verwendet wird;
Fig. 6 einen Steuerschaltkreis für die Antriebssteuervorrichtuhg
gemäß Fig. 1, gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine Vorderansicht einer Antriebssteuervorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung;
Fig. 8 eine Teilansicht von links gemäß der Fig. 7;
— 8 —
Fig. 9 eine teilperspektivische Ansicht der Antriebssteuervorrichtung
gemäß Fig. 7;
Fig. 10 einen Steuerschaltkreis für die Antriebssteuervorrichtung
gemäß Fig. 7; und
Fig. 11 einen Steuerschaltkreis für die Antriebssteuervorfichtung
gemäß Fig. 1, gemäß der dritten und vieri ten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
Anzumerken ist, daß in den Figuren gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind.
In den Fig. 1 bis 6 ist eine Antriebssteuervorrichtung K gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
dargestellt, die den Antrieb für optische Elemente für die Verwendung in einem Kopiergerät mit zwei Kopiermaßstäben steuert;
einem Maßstab 1:1 und einem verkleinernden Maßstab.
Die Antriebssteuervorrichtung K enthält eine Linseneinheit 1, einen Wagen 2, ein Gleitlager 5, eine Führungswelle 6,
ein Anschlagpaar mit einem Anschlag 10a für das Kopieren im Maßstab 1:1 und einen Anschlag 10b für das Kopieren mit verkleinerndem
Maßstab, eine Grundplatte 15 mit rechteckiger Form, einen Draht 16, zwei Rollen 22a und 22b, zwei Hebel 24a und 24b,
— 9 —
ein Antriebsrad 20 und einen umkehrbaren Antriebsmotor 21. Der Wagen 2 mit einem U-förmigen Querschnitt hat einandergegenüberliegende
Seitenkanten 2a und 2b und einen geraden Teil 2· und gebogene Teile 21' und 2"1 an den jeweils
einandergegenüberliegenden Enden des geraden Teils 2'.
Die L-förmigen Anschläge tOa für das Kopieren im Maßstab
1:1 und 10b für das Kopieren mit Verkleinerndem Maßstab/
haben jeweils umgebogene Teile 10a* und 10b1 und gerade
Teile 10a'1 und 10b1·. Die beiden plattenartigen Hebel 24a
und 24b sind im wesentlichen dreieckig ausgebildet und haben
jeweils drei Scheitelteile 24a·, 24a1.1 und 24a111 und drei
Scheitelteile 24b', 24b" und 24b1". Der Hebel 24a hat eine
erste Bohrung 24a1, eine zweite Bohrung 24a2 und einen Vorsprung 25a, die jeweils an den Scheitelteilen 24a1, 24a"
und 24a"1 ausgebildet sind. Entsprechend hat der Hebel 24b
eine erste Bohrung 24b1, eine zweite Bohrung 24b2 und einen Vorsprung 25b, die jeweils an den Scheitelteilen 24b1, 24b"
und 24b'" ausgebildet sind.
Die rechteckige Grundplatte 15 hat einandergegenüberliegende Enden 15' und 15", und ist an einem Rahmen F
(nicht dargestellt) des Kopiergerätes befestigt. Die Führungswelle
6 ist an ihren einandergegenüberliegenden Enden durch Auflage 11a und 11b getragen, die jeweils am Rahmen F
parallel und neben der Grundplatte 15 befestigt sind. Der
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umkehrbare Antriebsmotor 21 ist ungefähr an einem mittleren
Teil der Grundplatte 15 befestigt, wobei eine Ausgangswelle 21' des Antriebsmotors 21 parallel zur Grundplatte
liegt. Die zwei Hebel 24a und 24b sind durch die Bohrungen 24a2 und 24b2 jeweils an den Trägerwellen 23a und 23b
schwenkbar befestigt, die an der Grundplatte 15 befestigt sind und jeweils in der Nähe der einandergegenüberliegenden
Enden 15' und 15*' liegen. Zwischen dem Antriebsmotor 21
und dem Hebel 24a und zwischen dem Antriebsmotor 21 und dem Hebel 24b sind jeweils ein L-förmiger Bügel 29a und 29b
befestigt. An den Wellen 28a und 28b, die in den ersten Bohrungen 24a1 und 24b1 befestigt sind, ist jeweils eine Rolle 22a
und 22b drehbar befestigt, so daß sie um die Wellen 28a und 28b, die im rechten Winkel zur Grundplatte 15 liegen, gedreht
werden können. Die Scheitelteile 24a1 und 24a1' des
Hebels 24a liegen näher zum Ende 15* der Grundplatte 15 als der Scheitelteil 24a'11 mit dem Vorsprung 25a und entsprechend
liegen die Scheitelteile 24b1 und 24b11 des Hebels
24b näher am Ende 15'' der Grundplatte 15 als der Scheitelteil 24b11' mit dem Vorsprung 25b. An der Grundplatte
15 sind zwei Mikroschalter SW3 und SW4 befestigt und liegen jeweils in der Nähe des Vorsprungs 25a des Hebels
24a und des Vorsprungs 25b des Hebels 24b. Zwei Blattfedern 27a und 27b sind an den L-förmigen Bügeln 29a
und 29b jeweils so befestigt, daß sie zwischen einem Kon-
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takt SW3' des Mikroschalters SW3 und dem Vorsprung 25a
und zwischen einem Kontakt SW4' des Mikroschalters SW4
und dem Vorsprung 25b liegen. Anzumerken ist, daß die beiden Blattfedern 27a und 27b in Eingriff mit den Kontakten
SW3' und SW4' biegbar sind, jeweils wenn die Blattfedern
27a und 27b durch die VorSprünge 25a und 25b infolge
der Schwenkbewegung der Hebel 24a und 24b berührt werden. Der Draht 16 ist um die beiden Rollen 22a und 22b
und das Antriebsrad 20 gewickelt.
Die Linsenbaueinheit 1 ist fest von einem Band 4 umschlossen, welches am Wagen 2 befestigt ist, und wird
durch die Führungswelle 6 durch die Gleitlager 5, welche am Wagen 2 befestigt sind, getragen, so daß sie entlang
einem geraden Weg hin- und herbewegbar ist, wobei die Führungswelle 6 in der Nähe des umgebogenen Teiles 21 des
Wagens 2 liegt. Ein Bügel 3 ist an einem Ende am gebogenen Teil 2'1 des Wagens 2 und mit seinem anderen Ende am Draht
16 befestigt. Wie am besten aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, ist am umgebogenen Teil 2111 des Wagens 2 eine Führungsrolle
7 drehbar befestigt und liegt an einem unteren Teil des gebogenen Teils 2' ' ' , um an einer Führungsschiene
abgerollt zu werden, die fest am Rahmen F parallel zur Führungswelle
6 befestigt ist.
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Der Anschlag 10a für die Kopierart im Maßstab 1:1 und der Anschlag 10b für die Kopierart mit verkleinerndem
Maßstab werden am Rahmen F entlang dem linearen Weg der Bewegung der Linsenbaueinheit 1 befestigt, und liegen
jeweils an Positionen entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 und mit verkleinerndem Maßstab, so daß die einandergegenüberliegenden
Seitenkanten 2a und 2b des Wagens 2 wahlweise am gebogenen Teil 10a1 des Anschlages 10a und dem
gebogenen Teil 10b1 des Anschlages 10b zur Anlage gebracht
werden können, wodurch die Linsenbaueinheit 1 wahlweise an Positionen entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1
und mit verkleinerndem Maßstab angehalten wird.
Weiterhin sind zwei Spannfedern 26a und 26b jeweils um
die Lagerwellen 23a und 23b gewickelt, um die Hebel 24a und 24b in der Fig. 2 gesehen entgegen dem Uhrzeigersinn und im
Uhrzeigersinn federnd vorzuspannen, so daß der Draht 26 nicht gelockert werden kann.
Wie aus den Fig. 2 bis 5 ersichtlich ist darüber hinaus die Linsenbaueinheit 1 mit einer Zusatzlinse 30 versehen,
die durch einen Linsenrahmen 31 gehalten wird. Die Anordnung ist so ausgebildet, daß die Zusatzlinse 30 während der Kopierart
im Maßstab 1:1, wie in der Fig. 2 dargestellt, aus dem optischen Weg entfernt ist, und während der Kopierart
mit verkleinerndem Maßstab wie in der Fig. 4 dargestellt im
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optischen Weg liegt. Wie am besten aus der Fig. 5 ersichtlich,
enthält eine Anordnung für die Zusatzlinse 30 eine Halterung 34, eine Welle 35, eine Rolle 36, eine
Feder 40 und eine Feder 42. Die Halterung 34 hat ein oberes Lager 34' und ein unteres Lager 34" die nebeneinanderliegen
und mit einer Durchgangsbohrung 34··' versehen
sind. Der Linsenrahmen 31 hat ein oberes Lager 31' und ein unteres Lager 31·' die nebeneinanderliegen und
mit einer Durchgangsbohrung 31' '' versehen sind. Die
Rolle 36 hat eine zylindrische Nabe 36' an einem mittleren
Teil der Rolle, einen ringförmigen Teil 36·* an der Außenseite
und konzentrisch zur Nabe 36', und eine Durchgangsbohrung 36·'· konzentrisch zur Nabe 36'. Somit hat die
Rolle 36 eine ringförmige Nut 37 zwischen der Nabe 36* und dem ringförmigen Teil 36' ' . Die Rolle 36 hat weiterhin
eine öffnung 38 zwischen der Nabe 36-' und dem ringförmigen
Teil 36'', die mit einem rechteckigen Vorsprung versehen ist.
Die Halterung 34 ist an dem umgebogenen Teil 2'" des
Wagens 2 befestigt und liegt an einem oberen Teil des umgebogenen 21'1 in der NÄhe der Seitenkante 2b. Die Feder
42 ist zwischen den beiden nebeneinanderliegenden oberen und unteren Lagern 34' und 34·· der Halterung 34 angeordnet.
Der Linsenrahmen 31 ist drehbar in der Halterung 34 befestigt, so daß die beiden nebeneinanderliegenden oberen und unteren
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Lager 34· und 34'· der Halterung 34 schwenkbar zwischen
den beiden nebeneinanderliegenden oberen und unteren Lagern 31" und 31 " des Linsenrahmens 31 befestigt sind,
wobei die Durchgangsbohrung 31 ' ' ' des Linsenrahmens 31
mit der Durchgangsbohrung 34' '· der Halterung 34 fluchtet.
Die Feder 40 ist in die ringförmige Nut 37 des Rades 36 eingelegt, so daß ein Ende und das andere Ende der Feder
40 jeweils in der öffnung 38 des Rades 36 und einer öffnung
37 am einen Teil der Oberseite des Linsenrahmens 31 in der Nähe des oberen Lagers 31' befestigt ist, wobei
die Durchgangsbohrung 36'' · des Rades 36 mit der Durchgangsbohrung
31''* des Linsenrahmens 31 fluchtet. Die Welle 35 ist so vorgesehen, daß sie nacheinander und nach
unten durch die Durchgangsbohrung 36 ' ' · , den einen Teil
der Durchgangsbohrung 31 ' ' · im oberen Lager 31', die Durchgangsbohrung
34 ' ·', die Feder 42 und den anderen Teil der
Durchgangsbohrung 31·' ' im unteren Lager 31·· ragt. Der
Linsenrahmen 31 ist weiterhin mit einem Stift versehen, der an einem Teil des Rahmens in der Nähe der öffnung 33
eingesetzt ist. Anzumerken ist, daß das Rad 36 durch die Feder 40 in der Fig. 2 gesehen im Uhrzeigersinn vorgespannt
ist, und daß der Linsenrahmen 31 durch die Feder 42, welche um die Welle 35 gewickelt ist, in der Fig. 2 gesehen im
Uhrzeigersinn vorgespannt ist, d.h. in der Richtung, in der die Zusatzlinse 30 in den optischen Weg eingesetzt
wird, wobei die Vorspannkraft der Feder 4 2 bei Zusammenwirken
des Vorsprungs 39 des Rades 36 mit dem Stift 32
- 15 -
des Linsenrahmens 31 reguliert wird. Wie aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlich, ist weiterhin ein Draht 41 so vorgesehen,
daß er um das Rad 36 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 2) gewickelt ist, so daß das eine Ende und das
andere Ende des Drahtes 41 jeweils am Rad 36 und am Rahmen F, etc., befestigt sein können.
Bei der vorstehend beschriebenen Anordnung für die Zusatzlinse 30 wird der Draht 41 vom Rad 36 abgewickelt,
so daß das Rad 36 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 2) gegen die Vorspannkraft der Feder 40 gedreht wird, wenn
die Linseneinheit 1 in die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 wie in der Fig. 2 dargestellt,
bewegt worden ist, und daher wird der Stift 32 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 2) durch den Vorsprung 39 vorgespannt,
wodurch der Linsenrahmen 31 mit der Zusatzlinse 30 um die Welle 35 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 2)
geschwenkt wird, damit die Zusatzlinse aus dem optischen Weg herausgenommen ist.
Wenn auf der anderen Seite die Linsenbaueinheit 1 in die Position entsprechend der Kopierart mit verkleinerndem
Maßstab wie in der Fig. 4 dargestellt, bewegt worden ist, wird das Rad 36 durch die Vorspannkraft der Feder
im Uhrzeigersinn (Fig. 4) gedreht, um einen lockeren Teil des Drahtes 41 um das Rad 36 zu wickeln und der Vorsprung
- 16 -
gelangt aus dem Eingriff mit dem Stift 32, so daß der die Zusatzlinse 30 aufnehmende Linsenrahmen 31
durch die Vorspannkraft der Feder 42 im Uhrzeigersinn (Fig. 4) gedreht wird, so daß die Zusatzlinse in den
5 optischen Weg ragt.
Bei den vorstehend beschriebenen Anordnungen der Antriebssteuervorrichtung K wird das Antriebsrad 20 entgegen
dem Uhrzeigersinn (Fig. 1) gedreht, wenn der Antriebsmotor 21 in der Normalrichtung angetrieben wird,
und somit wird der Draht 16 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 1). bewegt, so daß die beiden Rollen 22a und 22b
entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 1) gedreht werden können. Synchron mit der Bewegung des Drahtes 16 entgegen dem
Uhrzeigersinn (Fig. 1) wird die Linsenbaueinheit 1, die an einandergegenüberliegenden Seiten durch die Führungswelle 6 und die Führungsschiene 8 verschiebbar aufgenommen
ist, in der Fig. 2 nach links verschoben.
Wenn andererseits der Antriebsmotor 21 in die umgekehrte Richtung angetrieben wird, wird die Linsenbaueinheit
1 in umgekehrter Weise wie vorstehend beschrieben in der Fig. 2 nach rechts verschoben.
- 17 -
Wie bereits vorstehend beschrieben sind die Mikroschalter SW3 und SW4 zum Detektieren der Schwenkbewegung
des jeweiligen Hebel 24a und 24b vorgesehen. Insbesondere ist die Anordnung so, daß wenn die Linsenbaueinheit 1
an der Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 durch Anschlag der Seitenkante 2a des Wagens 2 am
Anschlag 10a für die Vergrößerung im Maßstab 1:1, in
Abhängigkeit von der Umdrehung des Antriebsmotors 21 in
Normalrichtung (Fig. 2) zum Halten gebracht wird, ein Teil 16a des Drahtes 16 zwischen der Rolle 2a und dem Antriebsrad
20 in der Fig. 2 nach rechts gezogen wird, um um das Antriebsrad 20 gewickelt zu werden, so daß der Hebel 24a
zusammen mit der Rolle 22a um die Welle 23a in der Fig. im Uhrzeigersinn geschwenkt wird und damit die Blattfeder
27a durch den Vorsprung 25a auf den Kontakt SW3· des Mikroschalters SW3 zu abgebogen wird, wodurch der
Mikroschalter SW3 eingeschaltet wird. Durch das EIN-Signal
des Mikroschalters SW3 wird die Stromversorgung für den Antriebsmotor 21 abgeschaltet.
Wenn die Linsenbaueinheit 1 im Gegensatz hierzu an
der Position entsprechend der Kopierart mit verkleinerndem
Maßstab bei Anliegen der Seitenkante 2b des Wagens 2 am Anschlag 10b für die Kopierart mit verkleinerndem Maßstab
in Abhängigkeit von der Rotation des Antriebsmotors 21
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in die umgekehrte Richtung (siehe Fig. 4) zum Halten gebracht worden ist, wird ein Teil 16b des Drahtes 16
zwischen der Rolle 22b und dem Antriebsmotor 21 in der Fig. 4 nach links gezogen, um um das Antriebsrad 20 gewickelt
zu werden, so daß der Hebel 24b zusammen mit derr.Rolle 22b in der Fig. 4 entgegen dem Uhrzeigersinn
um die Welle 23b geschwenkt wird, und dabei wird die Blattfeder 27b durch den Vorsprung 25b auf den Kontakt
SW4' des Mikroschalters SW4 zu abgebogen, wodurch der
Schalter SW4 eingeschaltet wird. Bei EIN-Signal des Mikroschalters
SW4 wird die Stromversorgung des Antriebsmotors 21 abgeschaltet.
Selbst wenn die Linsenbaueinheit 1 an einer der Positionen entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1
oder mit verkleinerndem Maßstab angeordnet ist, werden die jeweiligen Hebel 24a und 24b zusammen mit den Rollen
22a und 22b durch die Spannung der Federn 26 und 26b und der Blattfedern 27a und 27b in der Fig. 2 gesehen entgegen
dem Uhrzeigersinn und im Uhrzeigersinn vorgespannt, wodurch wie gewünscht verhindert wird, daß die Linsenbaueinheit
wahlweise von den Anschlägen 10a und 10b entfernt wird.
- 19 -
Im folgenden wird anhand der Fig. 6 der Steuerschaltkreis
C für die Antriebssteuervorrichtung K beschrieben.
Der Steuerschaltkreis C enthält einen Mikrocomputer MC zum Steuern der Spannung Vcc, einen Schalter SW1 zum
Wählen der Kopierart im Maßstab 1:1, einen Schalter SW2 zum Wählen der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab/
UND-Schaltkreise 43a und 43b, einen Motorantriebsschaltkreis
45, Wandler 46a und 46b und Lampen LT zum Anzeigen
der Kopierart im Maßstab 1:1 und L2 zum Anzeigen der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab. Der Mikrocomputer
MC enthält Eingangsklemmen A1, A2, A3 und A4 und Ausgangsklemmen
B1, B2, B3 und B4. Der UND-Schaltkreis 43a hat
Eingangsklemmen 43a1 und 43a11 und eine Ausgangsklemme 43a111
Entsprechend hat der UND-Schaltkreis 43b Eingangsklemmen 43b1
und 43b'1 und eine Ausgangsklemme 43b11'. Der Motorantriebsschaltkreis
45 enthält Eingangsklemmen 45a zum Drehen des Antriebsmotors 21 in der Normalrichtung und 45' zum Drehne
des Antriebsmotors 21 in der umgekehrten Richtung, und Ausgangsklemmen 45b und 45b'.Der Motor wird in der normalen
und umgekehrten Richtung durch eine Stromquelle E gespeist, die zwischen den Klemmen E1 und E2 unter Steuerung durch
den Motorantriebsschaltkreis 45 geschaltet ist. Die Schalter SW1 und SW2, die mit einer Leitung 1 verbunden
sind, welche die Steuerspannung Vcc führt, sind jeweils
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mit den Eingangsklemmen A1 und A2 verbunden. Der geerdete Mikroschalter SW3 ist mit der Eingangsklemme A3
und auch mit der Eingangsklemme 43a' des UND-Schaltkreises 43a über einen zur Leitung 1 führenden Kontakt
44a verbunden. Der geerdete Mikroschalter SW4 ist mit der Eingangsklemme A4 und auch mit der Eingangsklemme 43b1 des UND-Schaltkreises 43b über einen zur
Leitung 1 führenden Kontakt 44b verbunden. Die Ausgangsklemme B1 ist mit der Leitung 1 über den Wandler 46a
und die Lampe L1 verbunden. Die Ausgangsklemme B2 ist mit der Leitung 1 über den Wandler 46b und die Lampe L2
verbunden. Die Ausgangsklemme B3 ist mit der Eingangsklemme 43a'1 des UND-Schaltkreises 43a verbunden, dessen
Ausgangsklemme 43a1'1 mit der Eingangsklemme 45a des
Motorantriebsschaltkreises 45 verbunden ist. Die Ausgangsklemme B4 ist mit der Eingangsklemme 43b'1 des UND-Schaltkreises
43b verbunden, dessen Ausgangsklemme 43b1 "
mit der Eingangsklemme 45a1 des Motorantriebsschaltkreises
45 verbunden ist. Die Ausgangsklemmen 45b und 4 5b' des.Motorantriebsschaltkreises 45 sind mit dem Antriebsmotor
21 verbunden. Wenn von den UND-Schaltkreisen 43a und 43b Signale mit hohem Niveau an die jeweiligen Eingangsklemmen
4 5a und 45a' ange Jegt werden, ist der Antriebsmotor
21 so geschaltet, daß er jeweils in der normalen und umgekehrten Richtung gedreht wird.
- 21 -
Bei den vorstehend beschriebenen Anordnungen des Steuerschaltkreises C für die Antriebssteuervorrichtung K,
wird ein Signal mit hohem Niveau von der Steuerspannung Vcc,
welches an der Leitung 1 erscheint, wahlweise auf die Eingänge
A1 und A2 übertragen, wenn die Schalter SW1 und SW2 wahlweise eingeschaltet sind, und damit sind Signale für
die ausgewählte Kopierart im Maßstab 1:1 und mit verkleinerndem Maßstab jeweils von den Ausgangsklemmen B3 und
B4 auf die Eingangsklemme 43a'1 des UND-Schaltkreises 43a
und die Eingangsklemme 43b1' des UND-Schaltkreises 43b
gegeben. Die Lampen L1 und L2 sind so angeordnet, daß sie für die Anzeige der Verschiebung der Linsenbaueinheit 1
in die Positionen entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 und mit verkleinerndem Maßstab, eingeschaltet sind.
Insbesondere ist die Anordnung so getroffen, daß der
Schalter SW1 zum Auswählen der Kopierart im Maßstab 1:1
üblicherweise im EIN-Zustand gehalten wird, und daß das
Signal zum Wählen der Kopierart im Maßstab 1:1 von der
Ausgangsklemme B3 zur Eingangsklemme 43a' des ÜND-Schaltkreises 43a gegeben wird, wenn ein Hauptschalter eingeschaltet
ist. Für den Fall, daß die Linsenbaueinheit 1 in die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1
verschoben worden ist, wobei die Linsenbaueinheit 1 wie in der Fig. 2 dargestellt am Anschlag 10a anliegt, wenn
der Hauptschalter eingeschaltet ist, ist der Mikroschalter SW3
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im EIN-Zustand, so daß vom Mikroschalter SW3 ein Signal
mit niederem Niveau auf die Eingangsklemme 43a1 des UND-Schaltkreises
43a gegeben wird, und damit wird der UND-Schaltkreis 43a nicht betätigt, so daß der Antriebsmotor
21 gestoppt bleibt.
Für den Fall, daß die Linsenbaueinheit 1 beim Einschalten des Hauptschalters an einer Position mit Ausnahme
der Position entsprechend der Kopierart mit Maßstab 1:1 gestoppt ist, wird der Mikroschalter SW3 ausgeschaltet,
so daß von der Stromquelle E ein Signal mit hohem Niveau zur Eingangsklemme 43a1 geführt wird, wobei das Signal
zur Auswahl der Kopierart im Maßstab 1:1 von der Ausgangsklemme
B3 zur Eingangsklemme 43a1 geleitet wird, und damit der UND-Schaltkreis 4 3a betätigt wird, um ein Ausgangssignal
von der Ausgangsklemme 43a111 des UND-Schaltkreises
43a zur Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 zu geben, wodurch der Antriebsmotor 21 in normaler
Richtung angetrieben wird. In Abhängigkeit von der Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die Normalrichtung wird
die Linsenbaueinheit 1 so verschoben, daß sie an der Position entsprechend der Kopierart mit dem Maßstab 1:1 zum
Halten gebracht wird, so daß der Mikroschalter SW3 infolge der Schwenkbewegung des Hebels 24a eingeschaltet wird, und
damit wird das Signal mit niederem Niveau vom Mikroschalter SW3 auf die Eingangsklemme 43a1 gegeben, wodurch die
Betätigung des UND-Schaltkreises 43a gestoppt wird. Demge-
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maß wird die Versorgung der Eingangsklemme 45a mit dem
Ausgangssignal von der Ausgangsklemme 43a111 gestoppt,
so daß die Stromversorgung vom UND-Schaltkreis 43a zum Antriebsmotor 21 abgeschaltet ist, und damit kann das
Kopiergerät für Kopieren im Maßstab 1:1.verwendet werden.
Wenn auf der anderen Seite der. Schalter SW2 für die
Wahl der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab eingeschaltet ist, wird das Signal für die Wahl der Kopierart mit
verkleinerndem Maßstab von der Ausgangsklemme B4 an die Eingangsklemme 43b1' des UND-Schaltkreises 43b angelegt,
während das Signal mit hohem Niveau von der Spannungsquelle E an die Eingangsklemme 43b1 des UND-Schaltkreises
4 3b angelegt wird, wenn der Mikroschalter SW4 abschaltet, so daß der UND-Schaltkreis 43b betätigt wird, um ein Ausgangssignal
von der Ausgangsklemme 43b111 des UND-Schaltkreises
4 3b auf die Eingangsklemme 45a1 des Motorantriebsschaltkreises
4 5 zu übertragen, wodurch der Antriebsmotor 21 in die umgekehrte Richtung angetrieben wird. In Abhängigkeit
von der Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die umgekehrte Richtung wird die Linsenbaueinheit 1 so verschoben,
daß sie an der Position entsprechend der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab zum Halten gebracht wird, wobei
die Linsenbaueinheit 1 durch den Anschlag 10b positioniert ist, so daß der Mikroschalter SW4 bei der Schwenkbewegung
des Hebels 24b eingeschaltet wird und damit ein
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Signal mit niederem Niveau vom Mikroschalter SW4 auf
die Eingangsklemme 43b1' gegeben wird, wodurch die Betätigung
des UND-Schaltkreises 43b gestoppt wird. Dadurch wird die Zufuhr des Ausgangssignals von der Ausgangsklemme
43b'1' zur Eingangsklemme 45a1 gestoppt, so daß
die Stromversorgung für den Antriebsmotor 21 unterbrochen wird und damit das Kopiergerät für Kopieren mit verkleinerndem
Maßstab verwendet werden kann.
Bei der vorliegenden Erfindung kann der Verkleinerungsmaßstab für das Kopieren nur durch Verschieben des Anschlags
10b in eine gewünschte Position entsprechend dem neuen Kopiermaßstab leicht verändert werden, beispielsweise in die
in der Fig. 2 strichpunktiert dargestellte Position, ohne daß das Antriebsrad 20, die Rollen 22a und 22b, der Steuer-Schaltkreis
C, etc., verändert werden müssen.
In den Fig. 7 bis 10 ist eine Antriebssteuerungsvorrichtung K1 gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung dargestellt, die den Antrieb der optischen Elemente in einem Kopiergerät mit drei Kopiermaßstäben,
einem Maßstab 1:1, einem ersten verkleinerndem Maßstab und einem zweiten verkleinerndem Maßstab, steuert.
Da die mechanischen Anordnungen der Antriebssteuerungsvorrichtung K' denen der Antriebssteuerungsvorrichtung K entsprechen,
wird der Kürze halber auf eine detaillierte Be-
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Schreibung verzichtet und es werden nur die, sich von
der Antriebssteuerungsvorrichtung K unterscheidenden Anordnungen im folgenden beschrieben.
Die Antriebssteuerungsvorrichtung K1 enthalt einen
für
Anschlag 50/die Kopierart im Maßstab 1:1, einen Anschlag 51 für die Kopierart mit zweitem verkleinerndem Maßstab, einen Anschlag 52 für die Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab, Lager 53a und 53b, eine Trägerwelle die drehbar in den Lagern 53a und 53b aufgenommen ist.
Anschlag 50/die Kopierart im Maßstab 1:1, einen Anschlag 51 für die Kopierart mit zweitem verkleinerndem Maßstab, einen Anschlag 52 für die Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab, Lager 53a und 53b, eine Trägerwelle die drehbar in den Lagern 53a und 53b aufgenommen ist.
Die Anschläge 50 für die Kopierart im Maßstab 1:1 und 51 für die Kopierart mit dem zweiten verkleinerndem
Maßstab sind jeweils im linearen Weg der Bewegung der Linsenbaueinheit 1 angeordnet, um mit den einandergegenüberliegenden
Kanten 2a und 2b des Wagens 2 in Anschlag gebracht zu werden. Der Anschlag 52 für die Kopierart
mit dem ersten verkleinerndem Maßstab ist zwischen den Anschlägen 50 und 51 angeordnet und besteht aus einem
Paar langgestreckter Anschläge 57a ujnd 58 b, die schwenkbar
auf der Trägerwelle 55 befestigt sind. Die Anschläge 57a und 57b sind jeweils entgegen dem Uhrzeigersinn
und im Uhrzeigersinn (Fig. 7) durch Federn (58) vorgespannt. Die Vorspannkraft der Feder (58) wird durch wahlweisen
Kontakt der einandergegenüberliegenden Seitenkanten
2a und 2b des Wagens 2 durch Positionieren am
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Rahmen F des Kopiergerätes ausgebildeten Teile 59a und 59b reguliert. Um ein Ende der Trägerwelle 55 in der
Nähe und außerhalb des Lagers 53a ist eine Feder 60 gewickelt. Das Lager 53a ist weiterhin mit einer längliehen
Nut 54 versehen, so daß ein in die Trägerwelle eingesetzter Stift 56 in Abhängigkeit von der Umdrehung
der Trägerwelle 55 in der Nut 54 geschwenkt werden kann. Anzumerken ist, daß die Trägerwelle 55 in den Fig. 8 und
9 gesehen durch die Feder 60 im Uhrzeigersinn vorgespannt ist und die Vorspannkraft der Feder 60 durch Anliegen
des Stiftes 56 an einem Ende der Nut 54 geregelt ist. Wenn der Stift 56 wie vorstehend beschrieben an einem
Ende der Nut 54 zur Anlage gebracht worden ist, werden die Anschläge 57a und 57b in den linearen Bewegungsweg des
Wagens 2 gebracht, um mit den jeweiligen einandergegenüberliegenden Seitenkanten 2a und 2b des Wagens 2 zur Anlage
gebracht zu werden.
Da die Trägerwelle 55 mit einem Stößel eines Hubmagneten 61 verbunden ist, wird die Trägerwelle 55 beim Drehen
des Hubmagneten 61 gegen die Vorspannkraft der Feder 6 0 im Uhrzeigersinn (Fig. 8) entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 8)
geschwenkt, so daß die Anschläge 57a und 57b mit Bezug zum geraden Teil 2' des Wagens 2 eine horizontale Position einnehmen
können (siehe Fig. 8) und damit ist ein Ende des Anschlages 57a und ein Ende des Anschlages 57b aus dem
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-linearen Bewogungsweg des Wagens 2 herausgenommen, um
nicht an βηη jeweiligen einandergegenüberliegenden Seiten;;öriteri
^a und 2b des Wagens 2 anzuliegen. Anzumerken is ί r <1aß (U ., andere Ende des Anschlages 57a und des Anseh.i.ages
bib immer an den jeweiligen Positionierteilen 59s und 59b anliegen.
in dor Fig. 10 ist ein Steuerschaltkreis C für die
Aiitrlebssteufcrungsvorrichtung K' dargestellt. Da der SteuerschaJikre.ii
C in seinem Aufbau im wesentlichen gleich dem Stciuc ν schaltkreis C ist, wird auf eine detaillierte Beschreibung der Kürze halber verzichtet. Der Steuerschaltkreis
C enthält einen Mikrocomputer MC, einen Schalter SW2a
zur Wahl der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab, einen Schalter SW2b zur Wahl der Kopierart mit zweitem
verkleinerndem Maßstab, eine Lampe L2a zur Anzeige der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab, eine Lampe L2b
ZVX Anzeige der Kopierart mit zweitem verkleinerndem Maßstab
und Wandler 46b1, 46b2 und 47. Verglichen mit dem Mikrocomputer MC enthält der Mikrocomputer MC weiterhin
eine Eingangsklemme A5, und Ausgangsklemmen B5 und B6. Die
Äusgangsklemme B6 ist über den Wandler 47 mit dem Hubmagnet
61 verbunden. Der geerdete Mikroschalter SW3 ist mit der jSingangsklemme A4 und auch mit der Eingangsklemme 43a1
des UND-Schaltkreises 43a über den Kontakt 44a, der zur
Leitung 1 führt, verbunden. Der geerdete Mikroschalter SW4
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ist mit der Eingangskleitune A5 und auch mit der Eingangsklemme 43b1 über den Kontakt 44b, der zur Leitung 1 führt,
verbunden. Die Signale vom Schalter SW2a für die Wahl der Kopierart mit dem ersten verkleinerndem Maßstab werden
von der Ausgangsklemme B4 und B5 auf die Eingangsklemme 43a11 des UND-Schaltkreises 4 3a und die Eingangsklemme 4 3b11
des UND-Schaltkreises 43b gegeben. Die Signale vom Schalter SW2b zur Wahl der Kopierart mit dem zweiten verkleinerndem
Maßstab werden von der Ausgangsklemme B5 auf die Eingangsklemme 43b11 des UND-Schaltkreises 43b gegeben.
Bei dem vorstehend beschriebenen Aufbau des Steuerschaltkreises C für die Antriebssteuerungsvorrichtung K1
wird die Linsenbaueinheit 1 in der Fig. 7 nach links verschoben ,um durch den Anschlag 50 positioniert zu werden
und damit den Mikroschalter SW3 einzuschalten, wenn das Kopiergerät auf die Kopierart im Maßstab 1:1 eingestellt
ist. Wenn das Kopiergerät auf die Kopierart mit dem zweiten verkleinerndem Maßstab eingestellt ist, wird die Linsenbaueinheit
1 in der Fig. 7 nach rechts verschoben, um durch den Anschlag 51 positioniert zu werden und damit
den Mikroschalter SW4 einzuschalten. Für den Fall, daß die Linsenbaueinheit 1 von der Position entsprechend der
Kopierart im Maßstab 1:1 in die Position entsprechend der Kopierart mit dem zweiten verkleinerndem Maßstab oder umgekehrt
verschoben wird, wird der Schalters SW2a oder der
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Schalter SW1 eingeschaltet und gleichzeitig wird der
Hubmagnet 61 eingeschaltet, um die Anschläge 57a und 57b aus dem linearen Bewegungsweg des Wagens 2 herauszunehmen.
Um die Linsenbaueinheit 1 an der Position entsprechend
der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab zum Halten zu bringen, wird der Hubmagnet 61 ausgeschaltet, so daß
die Trägerwelle 55 in der Fig. 8 gesehen im Uhrzeigersinn geschwenkt wird und damit ein Ende eines jeden Anschlages
57a und 57b in den linearen Bewegungsweg des Wagens 2 gerichtet
ist. Wenn die Linsenbaueinheit 1 aus der Position entsprechend der Kopierart mit zweitem verkleinerndem Maßstab
in der Fig. 7 gesehen nach links in die Position entsprechend der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab
verschoben wird, wird die Seitenkante 2a des Wagens 2 zuerst an dem Anschlag 57b zur Anlage gebracht, so daß der Anschlag
57b entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 7) geschwenkt wird, um aus dem linearen Weg des Wagens 2 herausgenommen zu werden.
Wenn die Linsenbaueinheit 1 in der Fig. 7 weiter nach links verschoben wird, wird sie durch Anlage der Seitenkante 2a
am Anschlag 57a positioniert und damit wird der Mikroschalter SW3 eingeschaltet.
Wenn die Linsenbaueinheit 1 im Gegensatz hierzu in der Fig. 7 gesehen nach rechts aus der Position entsprechend der
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Kopierart im Maßstab 1:1 in die Position entsprechend der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab verschoben
wird, wird die Seitenkante 2b des Wagens 2 als erstes am Anschlag 57a zur Anlage gebracht, so daß der
Anschlag 57a im Uhrzeigersinn (Fig. 7) geschwenkt wird, um aus dem linearen Weg des Wagens 2 herausgenommen zu
werden. Wenn die Linsenbaueinheit 1 in der Fig. 7 gesehen weiter nach rechts verschoben wird, wird sie durch
Anlage der Seitenkante 2b am Anschlag 57b positioniert und damit wird der Mikroschalter SW4 eingeschaltet.
Wenn die Linsenbaueinheit 1 aus der Position entsprechend der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab in
die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1
oder in die Position entsprechend der Kopierart mit zweitem verkleinerndem Maßstab verschoben wird, wird der Schalter
SW1 zur Wahl der Kopierart im Maßstab 1:1 oder der Schalter SW2b zur Wahl der Kopierart mit zweitem verkleinerndem
Maßstab eingeschaltet und gleichzeitig wird der Hubmagnet 61 eingeschaltet, um die Anschläge 57a und 57b aus dem linearen
Weg des Wagens 2 herauszunehmen und dann wird der Antriebsmotor 21 in Normalrichtung oder in umgekehrter Richtung angetrieben.
Da jedoch die Anschläge 57a und 57b wahlweise der jeweiligen Vorspannkraft der Blattfeder 27a und 27b
ausgesetzt sind, werden die Anschläge 57a und 57b wahlweise an die einandergegenüberliegenden Seitenkanten 2a und 2b des
Wagens 2 angedrückt, so daß es ziemlich schwierig ist, die
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Anschläge 57a und 57b durch die elektromagnetische Kraft
des Hubmagneten 61 aus dem linearen Weg des Wagens 2 herauszunehmen.
Um die Linsenbaueinheit 1 beispielsweise in die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1
zu verschieben ist die Anordnung so getroffen, daß der Antriebsmotor 21 in die umgekehrte Richtung angetrieben
wird, bis der Mikroschalter SW3 ausgeschaltet wird und dann wird der Hubmagnet 61 eingeschaltet, um die Anschläge 57a
und 57b aus dem linearen Weg des Wagens 2 herauszunehmen und gleichzeitig wird der Antriebsmotor 21 in die Normalrichtung
angetrieben.
In der Antriebssteuerungsvorrichtung K und K1 gemäß
der jeweiligen ersten und zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist es jedoch notwendig die Räder genau zu den entsprechenden Mikroschaltern zu positionieren,
um die Schwenkbewegung der Räder zu detektieren, oder die Federkraft der Federn auf einen optimalen Wert präzise
einzustellen, um die Räder in einanderentgegengesetzte Richtungen vorzuspannen. Für den Fall, daß die vorstehend
beschriebene Positionierung der Räder oder Einstellung der Federkraft der Federn ungenau durchgeführt worden ist,
tritt ein sogenanntes Aufprallphänomen, auf, bei dem einer der Mikroschalter durch die Federkraft der Federn ausgeschaltet
und dann beim Antrieb des Antriebsmotors eingeschaltet wird, so daß ein unerwünschtes Ein- und Ausschalten
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erfolgt, so daß es möglich ist, daß der Antriebsmotor
infolge des Aufprallphänomens nach dem Halten des optischen Elementes an einer gewünschten Position unerwünscht
durch die EIN-Signale im Impulsbetrieb angetrieben wird.
Um den vorstehend beschriebenen Nachteil der Antriebssteuerungsvorrichtung
K und K1 zu beseitigen werden anhand der Figuren 1 bis 5 und 11 im folgenden Antriebssteuerungsvorrichtungen
K1' und K''' gemäß einer dritten und vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Da die mechanischen Anordnungen der Antriebssteuerungsvorrichtungen
K'1 und K111 gleich der Anordnung der Antriebssteuerungsvorrichtung
K sind, wird der Kürze halber auf ein detaillierte Beschreibung verzichtet. Anzumerken ist, daß
in der Fig. 11 ein Steuerschaltkreis C11 für die Antriebssteuerungsvorrichtung
K'' in durchgezogenen Linien und ein Steuerschaltkreis C111 für die Antriebssteuerungsvorrichtung
K'11 zusätzliche Teile aufweist, die im Steuerschaltkreis
C11 durch unterbrochene Linien zusätzlich dargestellt
sind.
In Ergänzung der vorstehend beschriebenen Ausführungen
enthält die Antriebssteuerungsvorrichtung K'1 für optische
Element in einem Kopiergerät :
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Hi
Ein optisches Element, welches entlang einem linearen Weg hin- und herverschiebbar gehaltert ist;
ein Paar erste und zweite Rollen, die schwenkbar
an einandergegenüberliegenden Enden in Richtung der Hin- und Herbewegung des optischen Elementes und in
einer Ebene parallel zum linearen Weg angeordnet sind;
ein Antriebsrad zum Antreiben der ersten und zweiten
Rollen, welches zwischen der ersten und zweiten Rolle angeordnet ist und so ausgebildet ist, daß es in Normalrichtung
und umgekehrter Richtung drehbar ist;
einen Draht, der um die beiden ersten und zweiten Rollen und das Antriebsrad gewickelt ist und am optischen
Element befestigt ist;
mehrere Anschläge zum Stoppen des optischen Elementes an vorbestimmten Positionen, die am linearen Weg der
Verschiebung des optischen Elementes liegen;
ein Paar erste und zweite Vorspannelemente zum Vorspannen der ersten und zweiten Rollen in jeweils entgegengesetzte
Richtungen, um zu verhindern, daß das optische Element aus der Anlage an dem Anschlag gelangt;
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ein Paar erste und zweite Detektoren zum Detektieren der Schwenkbewegung der ersten und zweiten Rollen;
wobei die ersten und zweiten Rollen wahlweise durch Anliegen des optischen Elementes an einem der Anschläge
geschwenkt werden;
eine Einrichtung zum Erzeugen eines wahlweisen Signals zur Auswahl einer der vorbestimmten Positionen des optischen
Elementes; und
eine Steuerungseinrichtung mit einem elektrischen Schaltkreis, der so angeordnet ist, daß das Antriebsrad
angetrieben wird, um das optische Element in eine der vorbestimmten Positionen, die durch das Auswahlsignal der
Einrichtung zur Erzeugung des Auswahlsignales ausgewählt worden ist, um das Antriebsrad durch wahlweise Detektieren
der Schwenkbewegung der jeweils ersten und zweiten Rolle durch die ersten und zweiten Detektoren zu detektieren
und zu verhindern, daß das Antriebsrad angetrieben wird, bis ein nächstes Auswahlsignal erzeugt wird.
In der Fig. 11 ist ein Steuerungsschaltkreis C11 für
die Antriebssteuerungsvorrichtung K1' für optische Elemente
in einem Kopiergerät mit zwei Kopiermaßstäben, einem Maßstab 1:1 und einem verkleinerndem Maßstab, dargestellt.
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Da der Steuerungsschaltkreis C'1 ähnlich dem Steuerungsschaltkreis
C ist, wird im folgenden auf eine detaillierte Beschreibung der Kürze halber verzichtet.
Der Steuerungsschaltkreis C11 enthält einen Mikrocomputer
MC11, D-Flip-Flops 70a und 70b, einen Wandler 71, einen
ÜND-Schaltkreis 48b, einen Rückstellschaltkreis 73 und
einen ODER-Schaltkreis 74. Der Mikrocomputer MC11 hat
Eingänge A1, A2, A3, A4 und RST und Ausgänge B1 , B2, B3
und B4. Das Flip-Flop 70a hat Eingangsklemmen CL, CP, D
und PR und eine Ausgangsklemme Q. Das Flip-Flop 70b hat entsprechend Eingangsklemmen CL1, CP1, D1 und PR1 und
eine Ausgangsklemme Q'. Der UND-Schaltkreis 72 hat Eingangsklemmen
72' und 7211 und eine Ausgangsklemme 72111,
während der ODER-Schaltkreis 74 Eingangsklemmen 74' und 74'' und eine Ausgangsklemme 74' " · aufweist.
Anzumerken ist, daß der Steuerschaltkreis C' die
D-Flip-Flops 70a und 70b hat, um einen Selbsthalteschaltkreis zu errichten. Die logische Steuerung des Flip-Flops
70a ist wie folgt ausgebildet. Wenn ein Eingangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme PR angelegt wird,
wird ein Ausgangssignal mit dem gleichen Niveau wie dem Niyeau eines Eingangssignals, welches an die Eingangsklemme CL angelegt worden ist, an der Ausgangsklemme Q
abgegeben. Wenn Eingangssignale mit niederem Niveau und hohem Niveau an die jeweiligen Eingangsklemmen PR und CL
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angelegt werden, wird an der Ausgangsklemme Q ein Ausgangssignal mit hohem Niveau abgegeben. Wenn weiterhin
an die Eingangsklemmen PR und CL jeweils Eingangssignale mit niederem Niveau angelegt werden, wird während
dem Anstieg eines an die Eingangsklemme CP angelegten
Eingangssignals an der Ausgangsklemme Q ein Ausgangssignal mit einem Niveau erhalten, welches durch Umkehr
eines an die Eingangsklemme D angelegten Eingangssignals erhalten wird, und der vorstehend beschriebene Zustand
wird solange unterstützt bis der Anstieg eines nächsten Eingangssignales, welches an die Eingangsklemme CP angelegt
wird, erfolgt.
Da die logische Steuerung des Flip-Flops 70b auf die gleiche Art wie vorstehend beschrieben ausgebildet ist,
wird der Kürze halber auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet.
Der Ausgang B3 ist mit der Eingangsklemme D des Flip-Flops 70a, der Eingangsklemme. CL' des Flip-Flops 70b und
der Eingangsklemme 72' des UND-Schaltkreises 72 verbunden, dessen Ausgangsklemme 72" ' zur Eingangsklemme 43a11 des
UND-Schaltkreises 43a führt. Der Ausgang B4 ist mit der Eingangsklemme 74' des ODER-Schaltkreises 74 verbunden,
dessen Ausgangsklemme 74'·' zur Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a, der Eingangsklemme D1 des Flip-Flops 70b
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und der Eingangsklemme 43b1' des UND-Schaltkreises
43b, führt. Der Rückstellschaltkreis 73 ist mit dem Eingang RST, der Eingangsklemme 74" des ODER-Schaltkreises
74 und der Eingangsklemme PR' des Flip-Flops 70b verbunden. Der Mikroschalter SW3 ist mit den Eingangsklemmen CP und PR des Flip-Flops 70a und der Eingangsklemme
72'1 des UND-Schaltkreises 72 über den Wandler
verbunden. Der Mikroschalter SW4 ist mit der Eingangsklemme
CP1 des Flip-Flops 70b verbunden. Der Ausgang Q
des Flip-Flops 70a ist mit dem Eingang A3 und der Eingangsklemme
43a1 des UND-Schaltkreises 43a verbunden. Die Ausgangsklemme Q1 des Flip-Flops 70b ist mit dem
Eingang A4 und der Eingangsklemme 43b1 des UND-Schaltkreises
43b verbunden.
Wenn der Rückstellschaltkreis 73 bei Einschalten der Stromquelle eingestellt wird, wird für ungefähr
100 msec ein Ausgangssignal mit hohem Niveau zugeführt
und danach wird der Rückstellschaltkreis 73 im rückgestellten Zustand gehalten, um ein Ausgangssignal mit
niederem Niveau abzugeben. Wenn das Ausgangssignal mit hohem Niveau vom Rückstellschaltkreis 73 an den Eingang
RST angelegt wird, werden an den jeweiligen Ausgängen B3 und B4 Ausgangssignale mit niederem Niveau
abgegeben. Wenn das Ausgangssignal mit niederem Niveau am Rückstellschaltkreis 73 auf den Eingang RST beim
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Rückstellen des Rückstellschaltkreises 73 angelegt wird, werden an den jeweiligen Ausgängen B3 und B4 Ausgangssignale
mit niederem Niveau abgegeben. Wenn der Schalter SW1 zur Wahl der Kopierart im Maßstab 1:1 bei im
rückgestellten Zustand gehaltenem Rückstellschaltkreis 73 eingeschaltet wird, werden an den jeweiligen Ausgängen
B3 und B4 Ausgangssignale mit hohem und niederem Niveau abgegeben. Wenn entsprechend bei im rückgestellten
Zustand gehaltenem Rückstellschaltkreis 73 der Schalter SW2 zur Wahl der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab eingeschaltet
wird, werden an den jeweiligen Ausgängen B3 und B4 ein Ausgangssignal mit niederem Niveau und ein Ausgangssignal
mit hohem Niveau erzeugt.
Bei der vorstehend beschriebenen Anordnung des Steuer-Schaltkreises
C11 für die Antriebssteuerungsvorrichtung K11
wird bei eingeschalteter Stromquelle (Ausgangszustand) am Rückstellschaltkreis 73 wie vorstehend beschrieben ein
Signal mit hohem Niveau für ungefähr 100 msec abgegeben. Wenn das Ausgangssignal mit hohem Niveau vom Rückstellschaltkreis
73 an den Eingang RST angelegt wird, werden an den jeweiligen Ausgängen B3 und B4 Ausgangssignale mit
niederem Niveau abgegeben. Da das Ausgangssignal mit hohem Niveau vom ODER-Schaltkreis 73 an die Eingangsklemme 74"'
des ODER-Schaltkreises 74 angelegt wird, wird an der Aus-
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gangsklenune 74" " des ODER-Schaltkreises 74 ein Ausgangssignal
mit hohem Niveau erhalten, welches an die Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a angelegt wird
und damit wird von der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a ein Ausgangssignal mit hohem Niveau ungeachtet
ob der Mikroschalter SW3 ein- oder ausgeschaltet ist, abgegeben. Da das Ausgangssignal mit niederem Niveau
von dem Ausgang B3 jedoch an die Eingangsklemme 72' des UND-Schaltkreises 72 angelegt wird, wird immer von
der Ausgangsklemme 72''· des UND-Schaltkreises 72 ein
Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme 43a1' des UND-Schaltkreises angelegt, selbst wenn
ein Signal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 72'·
des UND-Schaltkreises 72 beim Einschalten des Mikroschalters
SW3 angelegt wird, so daß am UND-Schaltkreis 4 3a nie ein Ausgangssignal mit hohem Niveau erhalten wird.
Das Ausgangssignal mit niederem Niveau vom Ausgang B3 und das Ausgangssignal mit hohem Niveau vom Rückstellschaltkreis
73 werden jeweils an die Eingangsklemmen CL1 und PR1
des Flip-Flops 70b angelegt, von der Ausgangsklemme Q1 des Flip-Flops 70b wird ein Ausgangssignal mit niederem
Niveau entsprechend dem Eingangssignal mit niederem Niveau an der Eingangsklemme CL' an die Eingangsklemme 43b1 des
UND-Schaltkreises 4 3b angelegt. Da der vorstehend beschriebene Zustand unverändert bleibt selbst wenn ein
- 40 -
Signal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme CP* des
Flip-Flops 70b beim Einschalten des Mikroschalters SW4
angelegt wird, wird am UND-Schaltkreis 4 3b nie ein Ausgangssignal
mit hohem Niveau erzeugt. Dementsprechend werden ungeachtet ob die Mikroschalter SW3 und SW4 ein-
oder ausgeschaltet sind Ausgangssignale mit niederem Niveau an den jeweiligen UND-Schaltkreisen 43a und 43b
abgegeben und der Antriebsmotor 21 wird gestoppt gehalten.
Wenn der Rückstellschaltkreis 73 nach dem Ablauf von ungefähr 100 msec nach dem Einschalten der Stromquelle
rückgestellt wird, wird vom Rückstellschaltkreis
73 ein Ausgangsssignal mit niederem Niveau auf den Eingang
RST gegeben, so daß an den jeweiligen Ausgängen B3 und B4 ein Ausgangssignal mit hohem Niveau und ein Ausgangssignal
mit niederem Niveau erzeugt werden. Da jede der Eingangsklemmen 74' und 74'· des ODER-Schaltkreises
74 ein Eingangssignal mit niederem Niveau erhält, wird vom ODER-Schaltkreis 74 ein Ausgangssignal mit niederem
Niveau auf die Eingangsklemme 43b11 des UND-Schaltkreises
43b gegeben und damit wird vom UND-Schaltkreis 43b kein Ausgangssignal mit hohem Niveau auf die Eingangsklemme 4 5a*
des Motorantriebsschaltkreises 4 5 gegeben; d.h. der Antriebsmotor 21 wird nicht in die umgekehrte Richtung angetrieben.
Die Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a und die Eingangsklemme PR* des Flip-Flops 70b erhalten jeweils
- 41 -
vom ODER-Schaltkreis 74 das Ausgangssignal mit niederem
Niveau und vom Rückstellschaltkreis 73 das Signal mit niederem Niveau, während die Eingangsklemme 72' des
UND-Schaltkreises 72 vom Ausgang B3 das Ausgangssignal
mit hohem Niveau erhält.
Wenn demgemäß die Linsenbaueinheit 1 an der Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 gehalten wird,
bevor der Mikroschalter SW3 im EIN-Zustand war, wird das Signal mit hohem Niveau vom Schalter SW3 durch den Wandler
71 in ein Signal mit niederem Niveau umgewandelt, so daß das Signal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme 72fl des UND-Schaltkreises 72 angelegt wird und
damit wird vom UND-Schaltkreis 72 ein Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme 43a1' des UND-Schaltkreises
43a gelegt, während ein Ausgangssignal mit niederem Niveau entsprechend dem Eingangssignal mit niederem
Niveau, welches an die Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a angelegt worden ist, von der Ausgangsquelle Q
des Flip-Flops 70a auf die Eingangsklemme 43a1 des UND-Schaltkreises
4 3a gegeben wird, wobei von dem UND-Schaltkreis 43a immer ein Ausgangssignal mit niederem Niveau
an die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 angelegt wird. Da das Ausgangssignal mit niederem
Niveau vom UND-Schaltkreis 4 3b an die Eingangsklemme 45a1
des Motorantriebsschaltkreises 4 5 wie vorstehend beschrieben
- 42 -
angelegt wird, wird der Antriebsmotor 21 nicht angetrieben.
Wenn auf der anderen Seite die Linsenbaueinheit 1 bei ausgeschaltetem Mikroschalter SW3 nicht an der Position
entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 angeordnet ist, wird an die Eingangsklemme PR des Flip-Flops 70a
ein Eingangssignal mit niederem Niveau angelegt, und von der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a wird ein Ausgangssignal
mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 4 3a1 des
UND-Schaltkreises 43a angelegt. Da weiterhin ein durch den Wandler 71 umgewandeltes Signal mit hohem Niveau und ein
Ausgangssignal mit hohem Niveau vom Ausgang B3 an die Eingangsklemmen 72'· und 72' des UND-Schaltkreises 72 angelegt
werden, wird ein Ausgangssignal mit hohem Niveau von der Ausgangsklemme 72'" des UND-Schaltkreises 72 an die
Eingangsklemme 43a11 des UND-Schaltkreises 43a angelegt
und damit wird das Ausgangssignal mit hohem Niveau von der Ausgangsklemme 43a11 des UND-Schaltkreises 43a an die
Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 angelegt. Da der Antriebsmotor 21 in Normalrichtung angetrieben
ist wird die Linsenbaueinheit 1 in die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 wie vorstehend
beschrieben verschoben, so daß der Mikroschalter SW3 bei der Schwenkbewegung des Hebels 24a eingeschaltet wird.
Insbesondere wenn die Linsenbaueinheit nicht an der Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 angeordnet
- 43 -
ist, wird die Linsenbaueinheit 1 in die Position entsprechend
der Kopierart im Maßstab 1:1 als Ausgangseinstellung
zurückgeführt. Daher wird ein Ausgangssignal mit niederem Niveau von der Ausgangsklenune 43a11 des
UND-Schaltkreises 43a an die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 gegeben und damit wird die
Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die Normalrichtung gestoppt, da während dem Anstieg eines an die Eingangsklemme CP in Abhängigkeit vom EIN-Signal des Mikro-
schalters SW3 angelegten Eingangssignales durch die Umkehr des Niveaus eines Eingangssignales, welches an die
Eingangsklemme D ein Ausgangssignal mit niederem Niveau von der Ausgangsklenune Q des Flip-Flops 70a auf die Eingangsklemme
43a1 des UND-Schaltkreises 43a gegeben wird.
Selbst wenn durch den Stop der Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die Normalrichtung ein Aufprallphänomen,
bei dem der Mikroschalter SW3 abwechselnd die EIN- und AUS-Zustände wiederholt, stattfindet und daher vom UND-Schaltkreis
72 Ausgangssignale mit hohem Niveau impulsartig abgegeben werden, wird das Ausgangssignal an der
Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a auf dem niederen Niveau gehalten, so daß vom UND-Schaltkreis 43a kein Ausgangssignal
mit hohem Niveau auf die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 gegeben wird und damit
nicht bewirkt wird, daß der Antriebsmotor 21 wiederum dreht.
- 44 -
Wenn die Kopierart mit verkleinerndem Maßstab durch Einschalten des Schalters SW2 dann eingeschaltet
wird, werden jeweils Ausgangssignale mit niederem und hohem Niveau von den Ausgängen B3 und B4 abgegeben, so
daß ein Ausgangssignal mit hohem Niveau von der Ausgangsklemme 74''' des ODER-Schaltkreises 74 auf die
Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a, die Eingangsklemme D1 des Flip-Flops 70b und die Eingangsklemme 43b1
des UND-Schaltkreises 43b gegeben wird. Da das Ausgangssignal mit niederem Niveau vom Ausgang B3 an die Eingangsklemme
D des Flip-Flops 70a und die Eingangsklemme 72' des UND-Schaltkreises 72 angelegt wird, wird
von der Ausgangsklemme 72'·· des UND-Schaltkreises 72 ein Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme
43a11 des UND-Schaltkreises 43a angelegt, so daß
vom UND-Schaltkreis 4 3a kein Ausgangssignal mit hohem
Niveau abgegeben wird und damit der Antriebsmotor 21 nicht in Normalrichtung angetrieben wird. Da Eingangssignale mit niederem Niveau jeweils an die Eingangsklem-
men PR* und CL1 des Flip-Flops 70b angelegt werden,wird
von der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70b ein Ausgangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 43b' des
UND-Schaltkreises 43b angelegt, so daß von der Ausgangsklemme 43b111 des UND-Schaltkreises 43b ein Ausgangssignal
mit hohem Niveau abgegeben wLrd, von der Ausgangsklemme
43b1'1 des UND-Schaltkreises 43b ein Ausgangs-
- 45 -
signal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 45a' an
den Motorantriebsschaltkreis 45 gegeben wird und damit
der Antriebsmotor 21 in die umgekehrte Richtung angetrieben wird, wobei die Linsenbaueinheit in die Position
entsprechend der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab verschoben wird und dann der Mikroschalter SW4 durch
Schwenken des Hebels 24b eingeschaltet wird. Da während dem Anstieg eines an die Eingangsklemme CP1 in Abhängigkeit
vom EIN-Signal des Mikroschalters SW4 durch Umkehr
des Niveaus eines an die Eingangsklemme D' angelegten
Eingangssignals (dieser Zustand wird solange aufrechterhalten bis ein nächstes, an die Eingangsklemme CP1 angelegtes
Eingangssignal ansteigt) von der Ausgangsklemme Q1 des Flip-Flops 70b ein Ausgangssignal mit niederem Niveau
an die Eingangsklemme 43b1 des UND-Schaltkreises 43b angelegt
wird, wird von der Ausgangsklemme 43b11' des UND-Schaltkreises
43b ein Ausgangssignal mit niederem Niveau auf die Eingangsklemme 45a1 des Motorantriebsschaltkreises
45 gegeben und damit wird die Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die umgekehrte Richtung gestoppt. Selbst wenn durch
den Stopp des Antriebsmotors 21 in die umgekehrte Richtung ein Aufprallphänomen, bei dem der Mikroschalter SW4 abwechselnd
den EIN- und AUS-Zustand wiederholt, stattfindet wird das Ausgangssignal von der Ausgangsklemme Q' des
2*5 Flip-Flops 70b auf niederem Niveau gehalten, so daß von
der Ausgangsklemme 43b1'1 des UND-Schaltkreises 43b kein
- 46 -
Ausgangssignal mit hohem Niveau auf die Eingangsklemme 45a1 des Motorantriebsschaltkreises gegeben wird und damit
wird keine erneute Umdrehung des Antriebsmotors 21 bewirkt.
Wenn nachfolgend die Kopierart im Maßstab 1:1 beim Einschalten des Schalters SW1 gewählt wird, werden von
den Ausgängen B3 und B4 jeweils Ausgangssignale mit hohem und niederem Niveau abgegeben, so daß vom ODER-Schaltkreis
74 ein Ausgangssignal mit niederem Niveau abgegeben wird und damit vom Ausgang B3 ein Ausgangssignal mit hohem Niveau
an die Eingangsklemme D des Flip-Flops 70a, die Eingangsklemme CL' des Flip-Flops 70b und die Eingangsklemme
72' des UND-Schaltkreises 72 angelegt wird, während
vom ODER-Schaltkreis 44 das Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme 43b1' des UND-Schaltkreises 43b,
die Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a und die Eingangsklemme D1 des Flip-Flops 70b angelegt wird. Da der Mikroschalter
SW3 im AUS-Zustand ist wird an den Wandler 71 ein Signal mit niederem Niveau angelegt, um in ein Signal mit
hohem Niveau umgewandelt zu werden, so daß das Signal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 72'· des UND-Schaltkreises
72 angelegt wird und damit an der Ausgangsklemme 72''·
des UND-Schaltkreises 72 ein Ausgangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 42a1' des UND-Schaltkreises 43a
angelegt wird. Da der Mikroschalter SW3 zu diesem Zeitpunkt
- 47 -
im AUS-Zustand ist, wird an die Eingangsklenune PR des
Flip-Flops 70a ein Signal mit niederem Niveau angelegt, so daß von der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a ein
Ausgangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 43a1
des UND-Schaltkreises 43a angelegt wird. Da die Eingangsklenune
43a' ebenfalls das Ausgangssignal mit hohem Niveau vom UND-Schaltkreis 72 wie vorstehend beschrieben erhält,
wird vom UND-Schaltkreis 4 3a ein Ausgangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises
45 gelegt. Da das Ausgangssignal mit niederem Niveau vom ODER-Schaltkreis 74 an die Eingangsklemme 43b1'
des UND-Schaltkreises 43b gelegt wird, wird vom UND-Schaltkreis 4 3b kein Ausgangssignal mit hohem Niveau erhalten.
Demgemäß wird der Antriebsmotor 21 in Normairichtung angetrieben, so daß die Linsenbaueinheit 1 in die Position
entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 verschoben wird und damit wird der Mikroschalter SW3 eingeschaltet.
Wie vorstehend beschrieben wird ein Ausgangssignal mit niederem Niveau vom UND-Schaltkreis 4 3 auf die Eingangsklemme
45a des Motorantriebsschaltkreises 45 gegeben und damit die Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die Normalrichtung
gestoppt, da während dem Anstieg eines an die Eingangsklenune CP des Flip-Flops 70a in Abhängigkeit vom EIN-Signal
des Mikroschalters SW3 angelegtes Eingangssignal durch Umkehr
des Niveaus eines Eingangssignales welches an die Eingangsklemme D angelegt wird, von der Ausgangsklemme Q des
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Flip-Flops 70a ein Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklenune 43a' des UND-Schaltkreises 43a
angelegt wird. Selbst wenn das Aufprallphänomen des Mikroschalters SW3 stattfindet und damit Ausgangssignale
mit hohem Niveau vom UND-Schaltkreis 72 impulsartig abgegeben werden, wird das Ausgangssignal an der
Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a auf dem niederem Niveau gehalten, so daß kein Ausgangssignal mit niederem
Niveau vom UND-Schaltkreis 4 3a auf die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 gegeben
wird und damit kein erneuter Antrieb des Antriebsmotors 21 verursacht wird.
Für den Fall, daß die Linsenbaueinheit 1 entlang dem linearen Weg verschoben wird, werden andererseits
Ausgangssignale mit hohem Niveau jeweils von der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a und der Ausgangsklemme
Q' des Flip-Flops 70b auf die Eingänge A3 und A4 des Mikrocomputers MC' gegeben und damit wird das Kopiergerät
durch ein Programm des Mikrocomputers MC' auf einen Wartezustand eingestellt.
Obwohl die Antriebssteuerungsvorrichtung K'' gemäß
der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit dem Kopiergerät mit zwei Kopiermaßstäben
beschrieben worden ist, hat die Antriebssteuerungs-
_ 49 _
rf
vorrichtung K1'1 gemäß der vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung für optische Elemente zur Verwendung in einem Kopiergerät drei Kopiermaßstäbe,
und wird im folgenden anhand der Figuren 1 bis 5 und
11 beschrieben. Da die mechanische Anordnung der Antriebssteuerungsvorrichtung KMI die gleiche wie die
der Antriebssteuerungsvorrichtung K1 ist, wird der
Kürze halber auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet,
In der Fig. 11 ist der Steuerschaltkreis C111 für
die Antriebssteuerungsvorrichtung K1'' dargestellt. Anzumerken
ist, daß der Steuerschaltkreis C'' zusätzlich zu dem Aufbau des Steuerschaltkreises C1', der
mit durchgezogenen Linien darges teilt ist, weitere Teile aufweist, die in gestrichelten Linien dargestellt sind.
Der Steuerschaltkreis C·' enthält weiter einen Schal-
- ter SW5 zum Wählen der dritten Kopierart mit vergrößerndem Maßstab, eine Lampe L3 zum Anzeigen der dritten
Kopierart, Wandler 80 und 81 und einen Hubmagnet 82
. für die dritte Kopierart mit vergrößerndem Maßstab zusätzlich zu dem Aufbau des Steuerschaltkreises C'. Der
Mikrocomputer MC11 ist zusätzlich mit einem Eingang A5
und Ausgängen B5 und B6 versehen. Der Schalter SW5 ist mit dem Eingang A5 verbunden. Der Ausgang B5 ist mit
der Lampe L3 über den Wandler 80 verbunden. Der Ausgang B6
- 50 -
ist über den Wandler 81 mit dem Hubmagnet 82 verbunden. Da die Betriebsweise des Steuerschaltkreises C111 ähnlich
der des Steuerschaltkreises C11 ist, wird der Kürze
halber auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet. Somit kann der Steuerschaltkreis C'1' lediglich durch
Hinzufügen der vorstehend beschriebenen elektrischen Bauteile zum ansonsten unveränderten Steuerschaltkreis
C11 erhalten werden.
Obwohl bei jeder Ausführungsform der vorliegenden Erfindung negative Vergrößerungen, d.h. Verkleinerungen
beschrieben worden sind, bleibt anzumerken, daß die vorliegende Erfindung auch für positive Vergrößerungen auf
die gleiche Art wie vorstehend beschrieben anwendbar ist. Weiterhin ist die Antriebssteuerungsvorrichtung gemäß
der vorliegenden Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf die Linsenbaueinheit begrenzt, sondern kann für einen
Spiegel für den Fall eines Kopiergerätes, bei dem die optische Weglänge ebenfalls in Abhängigkeit von der Veränderung
der Kopiervergrößerung verändert wird, verwendet werden.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist für das optische Element ungeachtet der Anzahl der verschiedenen
Kopiervergrößerungen nur eine einzige Steuervorrichtung erforderlich und das Detektieren der Stopposi-
- 51 -
SB
tionen des optischen Elementes kann durch nur zwei Detektoren
durchgeführt werden, die die Schwenkbewegung eines Rollenpaars detektieren und weiterhin kann die Justierung
der Stoppositionen des optischen Elementes durch unabhängige Justierung der Anschläge und der Detektoren
zum Detektieren der Schwenkbewegung der Rollen erleichtert werden.
Weiterhin wird in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung das optische Element an den vorbestimmten Positionen,
die durch Elemente zum Erzeugen des Wahlsignals ausgewählt worden sind, durch mehrere Anschläge gestoppt,
die im linearen Weg der Hin- und Herverschiebung des optischen Elementes angeordnet sind, während der Antrieb des
Antriebsrades durch selektives Detektieren der Schwenkbewegung der Rollen, die an den einandergegenüberliegenden
Enden in Richtung der Hin- und Herverschiebung des optischen Elementes liegen, durch Detektoren zum Detektieren
der Schwenkbewegung der Rollen, gestoppt und das Antriebsrad wird an seiner Umdrehung gehindert, bis ein nächstes
Wahlsignal erzeugt wird, wobei das Antriebsrad positiv an seiner Rotationsbewegung gehindert wird, so daß das optische
Element an seinem Stop gehalten werden kann.
Obwohl die vorliegende Erfindung vollständig anhand der Ausführungsbeispiele und der Figuren beschrieben worden
- 52 -
ist,- bleibt anzumerken, daß zahlreiche Veränderungen und
Modifikationen innerhalb des Schutzumfanges denkbar sind,
- 53 -
Claims (11)
1. Antriebssteuerungsvorrichtung für optische Elemente
in einem Kopiergerät , gekennzeichnet durch
ein optisches Element (1), welches entlang einem
linearen Weg verschiebbar geführt ist;
eine erste und zweite Rolle (22a, 22b), die schwenkbar
an einandergegenüberliegenden Enden der Hin- und Herbewegung
des optischen Elementes und in einer Ebene parallel zum linearen Weg des optischen Elementes angeordnet sind;
ein Antriebsrad (20) zum Antreiben der ersten und zweiten Rolle, welches zwischen den beiden Rollen (22a, 22b)
angeordnet ist und in normaler und umgekehrter Richtung drehbar ist;
einen Draht (16), der um die erste und zweite Rolle (22a, 22b) und das Antriebsrad (20) gewickelt und am
optischen Element (1) befestigt ist;
eine Anzahl Anschläge (10a, 10b) zum Stoppen des optischen Elementes (1) an vorbestimmten Positionen, die
entlang dem linearen Weg des optischen Elementes liegen;
erste und zweite Vorspannelemente zum Vorspannen der ersten und zweiten Rollen (22a, 22b) in entgegengesetzte
Richtungen, um ein Außereingriffgelangen des optischen
Elementes (1) mit dem Anschlag zu verhindern;
einen ersten und zweiten Detektor (SW3, SW4) zum Detektieren der jeweiligen Schwenkbewegung der ersten
oder zweiten Rolle (22a, 22b);
wobei die erste oder zweite Rolle (22a, 22b) jeweils durch Auflaufen des optischen Elementes (1) auf einen
der Anschläge (10a, 19b) geschwenkt wird; und eine Steuereinrichtung mit einem elektrischen Schaltkreis
(C), der den Antrieb des Antriebrades (20) durch selektives Detektieren der Schwenkbewegung der jeweiligen
ersten oder zweiten Rolle (22a, 22b) durch den ersten oder zweiten Detektor stoppt.
2. Antriebssteuerungsvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß die Steuerein-
richtung einen Mikrocomputer (MC) und einen zum Antriebsmotor (21) führenden Motorantriebsschaltkreis
(45) enthält, um das Antriebsrad (20) anzutreiben, wobei der Mikrocomputer (MC) mit dem Motorantriebsschaltkreis
(45) verbunden ist, die ersten und zweiten Detektoren mit dem Mikrocomputer (MC) und dem Motorantriebsschaltkreis
(45) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet , daß die Anschläge (50, 57a,
57b) an den einandergegenüberliegenden Enden des linearen Weges des optischen Elementes und an einer mittleren Position
zwischen den Enden angeordnet sind und der mittlere Anschlag aus dem linearen Weg des optischen Elementes
(1) herausnehmbar ist.
4. Antriebssteuerungsvorrichtung für optische Elemente in einem Kopiergerät , gekennzeichnet
durch
ein optisches Element (1), welches entlang einem linearen Weg hin- und herverschiebbar aufgenommen ist;
erste und zweite Rollen (22a, 22b), die an den einandergegenüberliegenden Enden in Richtung der Hin- und
Herverschiebung des optischen Elementes und in einex Ebene parallel zum linearen Weg des optischen Elementes
schwenkbar angeordnet sind;
- ein Antriebsrad (20) zum Antreiben der ersten und zweiten Rollen (22a, 22b), welches zwischen den ersten
und zweiten Rollen angeordnet ist und in normaler und umgekehrter Richtung drehbar ist;
einen Draht (16), der um die erste und zweite Rolle
(22a, 22b) und das Antriebsrad (20) gewickelt und am optischen Element (1) befestigt ist;
mehrere Anschläge (50, 57a, 57b) zum Stoppen des optischen Elementes (1) an vorbestimmten Positionen, die
im linearen Weg des optischen Elementes (1) angeordnet sind;
erste und zweite Vorspannelemente zum Vorspannen der
ersten und zweiten Rolle (22a, 22b) in jeweils entgegengesetzte Richtungen, um ein Außereingriffgelangen des
optischen Elementes (1) mit dem Anschlag zu verhindern;
erste und zweite Detektoren zum Detektieren der jeweiligen
Schwenkbewegung der ersten und zweiten Rolle (22a oder 22b), wobei die erste und zweite Rolle wahlweise
durch Anliegen des optischen Elementes (1) an einem der Anschläge geschwenkt werden;
eine Einrichtung zum Erzeugen eines Wählsignales zum Auswählen einer der vorbestimmten Positionen.des optischen
Elementes (1); und
eine Steuereinrichtung mit einem elektrischen Schaltkreis (C), der das Antriebsrad (20) zum Verschieben des
mm A mm
optischen Elementes (1) in eine der vorbestimmten Positionen,
die durch das Wählsignal ausgewählt worden ist, antreibt; den Antrieb des Antriebsrades (20) durch wahlweises
Detektieren der Schwenkbewegung der jeweiligen ersten oder zweiten Rolle (22a, 22b) durch die Detektoren
stoppt, und einen Antrieb des Antriebsrades (20) bis zur Erzeugung eines nächsten Wählsignales verhindert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung einen Mikro-
computer (MC11), einen Rückstellschaltkreis (73), ein erstes
Flip-Flop (70a), welches mit dem ersten Detektor, ein zweites Flip-Flop (70b), welches mit dem zweiten Detektor verbunden
ist, und einen Motorantriebsschaltkreis (45), der zu einem
Antriebsmotor (21) zum Antreiben des Antriebsrades (20) führt, aufweist, wobei der Mikrocomputer. (MC'1) mit dem Motorantriebsschaltkreis
(45) verbunden ist,
die ersten und zweiten Flip-Flops (70a, 70b) mit dem
Mikrocomputer (MC1·) verbunden sind; und der Rückstellschaltkreis (73) mit dem Mikrocomputer (MC11)
und dem zweiten Flip-Flop (70b) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung weiterhin einen
mit dem Mikrocomputer (MC'1) verbundenen Hubmagneten (61)
aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4 , dadurch gekennzeichnet , daß das optische Element
eine Linsenbaueinheit (1) ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4 , dadurch
gekennzeichnet, daß das optische Element ein Spiegel ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4 , dadurch gekennzeichnet , daß die ersten und zweiten
Vorspannelemente Blattfedern (27a, 27b) sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4 , dadurch gekennzeichnet , daß die ersten und zweiten
Detektoren erste und zweite Mikroschalter (SW3, SW4) sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10 , dadurch gekennzeichnet , daß weiterhin ein erster Hebel
(24a) mit einem ersten Vorsprung (25a) und ein zweiter Hebel (24b) mit einem zweiten Vorsprung (25b) vorgesehen
sind und die ersten und zweiten Blattfedern (27a, 27b) durch die ersten und zweiten Hebel schwenkbar sind;
die ersten und zweiten Rollen (22a, 22b) jeweils drehbar am ersten und zweiten Hebel (24a, 24b) befestigt
sind, wobei die ersten und zweiten Blattfedern (27a, 27b) jeweils zwischen dem ersten Vorsprung (25a) und dem ersten
Mikroschalter (SW3) und dem zweiten Vorsprung (25b) und
dem zweiten Mikroschalter (SW4) liegen; der erste oder zweite Vorsprung (25a oder 25b) bei Schwenkbewegung des
ersten oder zweiten Hebels (24a oder 24b) jeweils mit
der ersten oder zweiten Blattfeder (27a oder 27b) zusammenwirkt, um die erste oder zweite Blattfeder (27a
oder 27b) mit dem ersten oder zweiten Mikroschalter (SW3 oder SW4) in Kontakt zu bringen, so daß der erste
oder zweite Mikroschalter (SW3 oder SW4) eingeschaltet wird.
— 7 —
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| DE2409400A1 (de) * | 1973-02-27 | 1974-08-29 | Minolta Camera Kk | Kopiergeraet |
| DE2915408A1 (de) * | 1978-04-15 | 1979-10-25 | Minolta Camera Kk | Elektrophotographischer kopierer |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS54133143A (en) * | 1978-04-05 | 1979-10-16 | Minolta Camera Co Ltd | Scanning system control device in electrophotographic copier |
| JPS5837058Y2 (ja) * | 1978-04-15 | 1983-08-20 | ミノルタ株式会社 | 3種以上の変倍を行なうスリツト走査露光型複写機におけるレンズ位置規制装置 |
-
1982
- 1982-07-08 US US06/396,474 patent/US4448517A/en not_active Expired - Fee Related
- 1982-07-09 DE DE19823225778 patent/DE3225778A1/de active Granted
Patent Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE2409400A1 (de) * | 1973-02-27 | 1974-08-29 | Minolta Camera Kk | Kopiergeraet |
| DE2915408A1 (de) * | 1978-04-15 | 1979-10-25 | Minolta Camera Kk | Elektrophotographischer kopierer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| US4448517A (en) | 1984-05-15 |
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