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DE3225778A1 - Vorrichtung zum steuern des antriebs fuer ein optisches element in einem kopiergeraet - Google Patents

Vorrichtung zum steuern des antriebs fuer ein optisches element in einem kopiergeraet

Info

Publication number
DE3225778A1
DE3225778A1 DE19823225778 DE3225778A DE3225778A1 DE 3225778 A1 DE3225778 A1 DE 3225778A1 DE 19823225778 DE19823225778 DE 19823225778 DE 3225778 A DE3225778 A DE 3225778A DE 3225778 A1 DE3225778 A1 DE 3225778A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
optical element
circuit
drive
input terminal
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823225778
Other languages
English (en)
Other versions
DE3225778C2 (de
Inventor
Masamichi Aichi Hayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minolta Co Ltd
Original Assignee
Minolta Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP10843681A external-priority patent/JPS5810756A/ja
Priority claimed from JP786982A external-priority patent/JPS58125066A/ja
Application filed by Minolta Co Ltd filed Critical Minolta Co Ltd
Publication of DE3225778A1 publication Critical patent/DE3225778A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3225778C2 publication Critical patent/DE3225778C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/522Projection optics
    • G03B27/525Projection optics for slit exposure
    • G03B27/526Projection optics for slit exposure in which the projection optics move

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Variable Magnification In Projection-Type Copying Machines (AREA)

Description

GLAWE, DELFS, MOLL & PARTNER
Minolta Camera Kabushiki Kaisha Osaka Kokusai Building, 30, Azuchi-machi 2-chome, Higashi-ku, Osaka 541 JAPAN
Vorrichtung zum Steuern des Antriebs für ein optisches Element in einem Kopiergerät
PATENTANWÄLTE 322 5778 EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
RICHARD GLAWE
OR-(NG.
KLAUS DELFS
DIPLHNG.
WALTER MOLL
DIPL-PHVS. DR. RER. NAT.
OFF. BEST. DOLMETSCHER
ULRICH MENGDEHL
OIPL-CHEM. OR. RER. NAT.
HEINRICH NIEBUHR
DIPL-PHYS. OR. PHIL HABIL.
8000 MÜNCHEN 26
POSTFACH 1Θ2
LIEBHERRSTR, 20
TEL. (089)226548
TELEX 522 505 SPEZ
TELECOPIER (089) 223938
2000 HAMBURG 13
POSTFACH 2570
ROTHENBAUM-
CHAUSSEE 58
TEL (040) 4102008
TELEX 212 921 SPEZ
MÜNCHEN
A 08
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Kopiergerät mit optischen Elementen, wie beispielsweise einem Objektiv, einem Spiegel u.dgl., die für eine Hin- und Herbewegung entlang einem geraden Weg bewegbar aufgenommen sind, und insbe-5 sondere eine Vorrichtung zum Steuern des Antriebs für optische Elemente, wobei ein optisches Element so angetrieben wird, daß es an mehreren, vorbestimmten Positionen gestoppt wird.
Bei herkömmlichen Kopiergeräten mit mehreren Kopier-10 Vergrößerungen werden die Vergrößerungen auf die folgenden
drei Arten umgeschaltet : (T) Ein Verfahren bei dem nicht nur das Objektiv sondern auch der Spiegel die Position verändern, um die konjugierte Schnittweite zu verändern; (2) ein Verfahren, bei dem das Objektiv seine Position verändert und mit einer Zusatzlinse für die Veränderung der Vergrößerung versehen ist/ wobei die konjugierte Schnittweite konstant bleibt; und (3) ein Verfahren, bei dem ein Zoom-Objektiv verwendet wird oder das Objektiv selbst ausgewechselt wird.
Bei dem dritten Verfahren ist ein Zoom-Objektiv oder es sind für die entsprechenden Vergrößerungen mehrere Objektive erforderlich, wodurch die Herstellkosten erhöht werden. Bei den Verfahren (1) und (2) muß entweder das Objektiv und der Spiegel oder nur das Objektiv in mehrere Positionen entsprechend der jeweiligen Vergrößerung verschoben werden.
Bei herkömmlichen Vorrichtungen zum Steuern des Antriebs für die optischen Elemente, wie beispielsweise ein Objektiv, ein Spiegel etc., wird üblicherweise wie durch die US-PS 4 219 273 bekannt, die Stromversorgung eines Motors durch einen Schalter abgeschaltet, der durch die optischen Elemente betätigt wird, wenn ein optisches Element, welches von dem Motor angetrieben wird, Anschläge berührt, die an vorbestimmten Positionen entsprechend der
jeweiligen Vergrößerung vorgesehen sind.
Derartige Vorrichtungen zum Steuern des Antriebes haben jedoch den Nachteil, daß mehrere Anschläge und Schalter entsprechend der Anzahl der Stoppositionen des optischen Elementes vorzusehen und zueinander zu justieren sind, damit die Schalter so betätigt werden, daß sie die Stromversorgung für den Motor genau abschalten, wenn das optische Element durch Anliegen am Anschlag zum Anhalten gebracht worden ist.
Dabei ist anzumerken, daß die Kopiervergrößerung entsprechend der Praxis eines jeden Landes oder der Anforderung eines jeden Benutzers selbst bei Kopiergeräten des gleichen Modells unterschiedlich veränderbar sein soll. Beispielsweise wird in den USA im allgemeinen ein Verkleinerungsmaßstab von 0,64 verwendet, während in Japan oder europäischen Ländern im allgemeinen ein Verkleinerungsmaßstab von 0,7 oder 0,8 verwendet wird. Die vorstehend beschriebenen, bekannten Vorrichtungen zur Antriebssteuerung sind insofern nachteilig/ als alle Anschläge und Schalter entsprechend mit diesen unterschiedlichen Kopiermaßstäben zueinander justiert sein müssen. Weiterhin besteht bei den bekannten Vorrichtungen zur Antriebssteuerung der Nachteil, daß mehrere Anschläge und Schalter entsprechend der Anzahl
Ai
der Kopiermaßstäbe vorgesehen sein müssen, deren Montage und Justierung zusätzlich äußerst schwierig ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine verbesserte Vorrichtung zur Antriebssteuerung für optische Elemente in einem Kopiergerät zu schaffen, bei der ungeachtet der Anzahl der Kopiermaßstäbe eine einzige Stopanordnung und nur zwei Detektoren zum Detektieren der Stopposition des optischen Elementes erforderlich sind, deren Montage und Justierung bei einfachem Aufbau und großer Zuverlässigkeit im Betrieb merklich vereinfacht ist, die für die billige Massenproduktion geeignet ist, und leicht und billig in Kopiergeräte eingebaut werden kann; und bei der selbst wenn ein Aufprallphänomen auftritt, bei dem nach dem Stoppen des optischen Elementes an einer vorbestimmten Position die Wiederholung des EIN- und AUS-Zustandes abwechselnd durch Federkraft der Vorspannglieder zum Vorspannen der Zahnräder in entgegengesetzte Richtungen, bei einem der Detektoren für die.Drehbewegung der Zahnräder verursacht wird, aktiv verhindert wird, daß ein Antriebsrad zum Antreiben des optischen Elements durch einen Motor angetrieben wird, so daß das optische Element an einem Stop gehalten wird.
322577S
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine bevorzugte Ausführungsform einer verbesserten Vorrichtung zur Antriebssteuerung für optische Elemente in einem Kopiergerät gelöst/ gekennzeichnet durch ein optisches Element, welches entlang einem linearen Weg hin- und herbewegbar aufgenommen ist; ein Paar erste und zweite Rollen/ die an einandergegenüberliegenden Enden in Richtung der Hin- und Herbewegung und auf einer Ebene parallel zu der des linearen Bewegungsweges des optischen Elementes schwenkbar angeordnet sind; ein Antriebsrad für die Rotation der ersten und zweiten Rollen/ welches zwischen den ersten und zweiten Rollenpaaren angeordnet ist und in normaler und umgekehrter Richtung drehbar ist; einen Draht, der um das erste und zweite Rollenpaar und das Antriebsrad gewickelt ist und am optischen Element befestigt ist; mehrere Anschläge zum Stoppen des optischen Elementes an vorbestimmten Positionen, die am linearen Bewegungsweg des optischen Elementes vorgesehen sind; ein Paar erste und zweite Vorspannelemente zum Vorspannen der ersten und zweiten Rollen in die jeweils entgegengesetzte Richtung, um zu verhindern, daß das optische Element außer Eingriff mit dem Anschlag gelangt; ein Paar erste und zweite Detektoren zum jeweiligen Detektieren der Schwenkbewegung der ersten und zweiten Rollen; wobei die ersten und zweiten Rollen durch Zusammenwirken eines der Anschläge mit dem optischen Element wahlweise geschwenkt werden; und eine Steuereinrichtung mit
einem elektrischen Schaltkreis, der durch wahlweises Detektieren der Schwenkbewegung der jeweiligen ersten und zweiten Rolle durch die ersten und zweiten Detektoren den Rotationsantrieb des Antriebsrades stoppen kann.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das optische Element an vorbestimmten Positionen durch mehrere Anschläge gestoppt, die entlang dem Weg der Hin- und Herbewegung des optischen Elementes angeordnet sind, wobei eine der Rollen an den einandergegenüberliegenden Enden in der Richtung der Hin- und Herbewegung des optischen Elementes, in Abhängigkeit vom Stop des optischen Elementes geschwenkt wird und dann die Schwenkbewegung detektiert wird, um zu verhindern, daß das Antriebsrad angetrieben wird, wobei ungeachtet der Zahl der einzustellenden Kopiermaßstäbe nur eine einzige Stopsteuerungsanordnung für das optische Element vorzusehen ist, und das Detektieren der Stoppositionen des optischen Elementes durch nur zwei Detektoren zum Detektieren der Schwenkbewegung eines Rollenpaars durchgeführt werden kann, und weiterhin die Justierung der Stoppositionen des optischen Elementes durch unabhängige Justierung der Anschläge und Detektoren für die Schwenkbewegung der Rollen, leichter durchgeführt werden kann.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist insbesondere die Anzahl der Bauteile der Antriebssteuervorrichtung verringert und die Montage und Justierung derselben bemerkenswert vereinfacht, was somit zu einer wesentlichen Verringerung der Kosten führt.
Weiterhin wird gemäß der vorliegenden Erfindung aktiv verhindert, daß das Antriebsrad zum Antreiben des optischen Elementes, nachdem dieses an einer vorbestimmten Position zum Halten gebracht worden ist, angetrieben wird, selbst wenn das Aufprallphänomen stattfindet, bei dem einer der Detektoren zum Detektieren der Schwenkbewegung der Rollen abwechselnd die EIN- und AüS-Zustände durch die Federkraft der Vorspannelemente zum Vorspannen der Rollen in einander entgegengesetzte Richtungen, bewirkt, so daß das optische Element an einem Stop gehalten wird.
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Figuren im einzelnen beschrieben. Es zeigt :
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Antriebssteuer-Vorrichtung gemäß einer ersten, dritten und vierten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Draufsicht der Antriebssteuervorrichtung gemäß Fig. 1 zum Zeitpunkt einer Kopierart im Maßstab 1:1;
Fig. 3 eine Seitenansicht von rechts gemäß der Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht gemäß Fig. 2 der Antriebssteuervorrichtung gemäß Fig. 1 zum Zeitpunkt einer Kopierart mit verkleinerndem Maßstab;
Fig. 5 eine Explosionsdarstellung einer Anordnung, bei der in der Antriebssteuervorrichtung gemäß Fig. ein Hilfsobjektiv verwendet wird;
Fig. 6 einen Steuerschaltkreis für die Antriebssteuervorrichtuhg gemäß Fig. 1, gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 eine Vorderansicht einer Antriebssteuervorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung;
Fig. 8 eine Teilansicht von links gemäß der Fig. 7;
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Fig. 9 eine teilperspektivische Ansicht der Antriebssteuervorrichtung gemäß Fig. 7;
Fig. 10 einen Steuerschaltkreis für die Antriebssteuervorrichtung gemäß Fig. 7; und
Fig. 11 einen Steuerschaltkreis für die Antriebssteuervorfichtung gemäß Fig. 1, gemäß der dritten und vieri ten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung.
Anzumerken ist, daß in den Figuren gleiche Teile mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind.
In den Fig. 1 bis 6 ist eine Antriebssteuervorrichtung K gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt, die den Antrieb für optische Elemente für die Verwendung in einem Kopiergerät mit zwei Kopiermaßstäben steuert; einem Maßstab 1:1 und einem verkleinernden Maßstab.
Die Antriebssteuervorrichtung K enthält eine Linseneinheit 1, einen Wagen 2, ein Gleitlager 5, eine Führungswelle 6, ein Anschlagpaar mit einem Anschlag 10a für das Kopieren im Maßstab 1:1 und einen Anschlag 10b für das Kopieren mit verkleinerndem Maßstab, eine Grundplatte 15 mit rechteckiger Form, einen Draht 16, zwei Rollen 22a und 22b, zwei Hebel 24a und 24b,
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ein Antriebsrad 20 und einen umkehrbaren Antriebsmotor 21. Der Wagen 2 mit einem U-förmigen Querschnitt hat einandergegenüberliegende Seitenkanten 2a und 2b und einen geraden Teil 2· und gebogene Teile 21' und 2"1 an den jeweils einandergegenüberliegenden Enden des geraden Teils 2'. Die L-förmigen Anschläge tOa für das Kopieren im Maßstab 1:1 und 10b für das Kopieren mit Verkleinerndem Maßstab/ haben jeweils umgebogene Teile 10a* und 10b1 und gerade Teile 10a'1 und 10b1·. Die beiden plattenartigen Hebel 24a und 24b sind im wesentlichen dreieckig ausgebildet und haben jeweils drei Scheitelteile 24a·, 24a1.1 und 24a111 und drei Scheitelteile 24b', 24b" und 24b1". Der Hebel 24a hat eine erste Bohrung 24a1, eine zweite Bohrung 24a2 und einen Vorsprung 25a, die jeweils an den Scheitelteilen 24a1, 24a" und 24a"1 ausgebildet sind. Entsprechend hat der Hebel 24b eine erste Bohrung 24b1, eine zweite Bohrung 24b2 und einen Vorsprung 25b, die jeweils an den Scheitelteilen 24b1, 24b" und 24b'" ausgebildet sind.
Die rechteckige Grundplatte 15 hat einandergegenüberliegende Enden 15' und 15", und ist an einem Rahmen F (nicht dargestellt) des Kopiergerätes befestigt. Die Führungswelle 6 ist an ihren einandergegenüberliegenden Enden durch Auflage 11a und 11b getragen, die jeweils am Rahmen F parallel und neben der Grundplatte 15 befestigt sind. Der
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umkehrbare Antriebsmotor 21 ist ungefähr an einem mittleren Teil der Grundplatte 15 befestigt, wobei eine Ausgangswelle 21' des Antriebsmotors 21 parallel zur Grundplatte liegt. Die zwei Hebel 24a und 24b sind durch die Bohrungen 24a2 und 24b2 jeweils an den Trägerwellen 23a und 23b schwenkbar befestigt, die an der Grundplatte 15 befestigt sind und jeweils in der Nähe der einandergegenüberliegenden Enden 15' und 15*' liegen. Zwischen dem Antriebsmotor 21 und dem Hebel 24a und zwischen dem Antriebsmotor 21 und dem Hebel 24b sind jeweils ein L-förmiger Bügel 29a und 29b befestigt. An den Wellen 28a und 28b, die in den ersten Bohrungen 24a1 und 24b1 befestigt sind, ist jeweils eine Rolle 22a und 22b drehbar befestigt, so daß sie um die Wellen 28a und 28b, die im rechten Winkel zur Grundplatte 15 liegen, gedreht werden können. Die Scheitelteile 24a1 und 24a1' des Hebels 24a liegen näher zum Ende 15* der Grundplatte 15 als der Scheitelteil 24a'11 mit dem Vorsprung 25a und entsprechend liegen die Scheitelteile 24b1 und 24b11 des Hebels 24b näher am Ende 15'' der Grundplatte 15 als der Scheitelteil 24b11' mit dem Vorsprung 25b. An der Grundplatte 15 sind zwei Mikroschalter SW3 und SW4 befestigt und liegen jeweils in der Nähe des Vorsprungs 25a des Hebels 24a und des Vorsprungs 25b des Hebels 24b. Zwei Blattfedern 27a und 27b sind an den L-förmigen Bügeln 29a und 29b jeweils so befestigt, daß sie zwischen einem Kon-
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takt SW3' des Mikroschalters SW3 und dem Vorsprung 25a und zwischen einem Kontakt SW4' des Mikroschalters SW4 und dem Vorsprung 25b liegen. Anzumerken ist, daß die beiden Blattfedern 27a und 27b in Eingriff mit den Kontakten SW3' und SW4' biegbar sind, jeweils wenn die Blattfedern 27a und 27b durch die VorSprünge 25a und 25b infolge der Schwenkbewegung der Hebel 24a und 24b berührt werden. Der Draht 16 ist um die beiden Rollen 22a und 22b und das Antriebsrad 20 gewickelt.
Die Linsenbaueinheit 1 ist fest von einem Band 4 umschlossen, welches am Wagen 2 befestigt ist, und wird durch die Führungswelle 6 durch die Gleitlager 5, welche am Wagen 2 befestigt sind, getragen, so daß sie entlang einem geraden Weg hin- und herbewegbar ist, wobei die Führungswelle 6 in der Nähe des umgebogenen Teiles 21 des Wagens 2 liegt. Ein Bügel 3 ist an einem Ende am gebogenen Teil 2'1 des Wagens 2 und mit seinem anderen Ende am Draht 16 befestigt. Wie am besten aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, ist am umgebogenen Teil 2111 des Wagens 2 eine Führungsrolle 7 drehbar befestigt und liegt an einem unteren Teil des gebogenen Teils 2' ' ' , um an einer Führungsschiene abgerollt zu werden, die fest am Rahmen F parallel zur Führungswelle 6 befestigt ist.
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Der Anschlag 10a für die Kopierart im Maßstab 1:1 und der Anschlag 10b für die Kopierart mit verkleinerndem Maßstab werden am Rahmen F entlang dem linearen Weg der Bewegung der Linsenbaueinheit 1 befestigt, und liegen jeweils an Positionen entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 und mit verkleinerndem Maßstab, so daß die einandergegenüberliegenden Seitenkanten 2a und 2b des Wagens 2 wahlweise am gebogenen Teil 10a1 des Anschlages 10a und dem gebogenen Teil 10b1 des Anschlages 10b zur Anlage gebracht werden können, wodurch die Linsenbaueinheit 1 wahlweise an Positionen entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 und mit verkleinerndem Maßstab angehalten wird.
Weiterhin sind zwei Spannfedern 26a und 26b jeweils um die Lagerwellen 23a und 23b gewickelt, um die Hebel 24a und 24b in der Fig. 2 gesehen entgegen dem Uhrzeigersinn und im Uhrzeigersinn federnd vorzuspannen, so daß der Draht 26 nicht gelockert werden kann.
Wie aus den Fig. 2 bis 5 ersichtlich ist darüber hinaus die Linsenbaueinheit 1 mit einer Zusatzlinse 30 versehen, die durch einen Linsenrahmen 31 gehalten wird. Die Anordnung ist so ausgebildet, daß die Zusatzlinse 30 während der Kopierart im Maßstab 1:1, wie in der Fig. 2 dargestellt, aus dem optischen Weg entfernt ist, und während der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab wie in der Fig. 4 dargestellt im
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optischen Weg liegt. Wie am besten aus der Fig. 5 ersichtlich, enthält eine Anordnung für die Zusatzlinse 30 eine Halterung 34, eine Welle 35, eine Rolle 36, eine Feder 40 und eine Feder 42. Die Halterung 34 hat ein oberes Lager 34' und ein unteres Lager 34" die nebeneinanderliegen und mit einer Durchgangsbohrung 34··' versehen sind. Der Linsenrahmen 31 hat ein oberes Lager 31' und ein unteres Lager 31·' die nebeneinanderliegen und mit einer Durchgangsbohrung 31' '' versehen sind. Die Rolle 36 hat eine zylindrische Nabe 36' an einem mittleren Teil der Rolle, einen ringförmigen Teil 36·* an der Außenseite und konzentrisch zur Nabe 36', und eine Durchgangsbohrung 36·'· konzentrisch zur Nabe 36'. Somit hat die Rolle 36 eine ringförmige Nut 37 zwischen der Nabe 36* und dem ringförmigen Teil 36' ' . Die Rolle 36 hat weiterhin eine öffnung 38 zwischen der Nabe 36-' und dem ringförmigen Teil 36'', die mit einem rechteckigen Vorsprung versehen ist.
Die Halterung 34 ist an dem umgebogenen Teil 2'" des Wagens 2 befestigt und liegt an einem oberen Teil des umgebogenen 21'1 in der NÄhe der Seitenkante 2b. Die Feder 42 ist zwischen den beiden nebeneinanderliegenden oberen und unteren Lagern 34' und 34·· der Halterung 34 angeordnet. Der Linsenrahmen 31 ist drehbar in der Halterung 34 befestigt, so daß die beiden nebeneinanderliegenden oberen und unteren
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Lager 34· und 34'· der Halterung 34 schwenkbar zwischen den beiden nebeneinanderliegenden oberen und unteren Lagern 31" und 31 " des Linsenrahmens 31 befestigt sind, wobei die Durchgangsbohrung 31 ' ' ' des Linsenrahmens 31 mit der Durchgangsbohrung 34' '· der Halterung 34 fluchtet. Die Feder 40 ist in die ringförmige Nut 37 des Rades 36 eingelegt, so daß ein Ende und das andere Ende der Feder 40 jeweils in der öffnung 38 des Rades 36 und einer öffnung 37 am einen Teil der Oberseite des Linsenrahmens 31 in der Nähe des oberen Lagers 31' befestigt ist, wobei die Durchgangsbohrung 36'' · des Rades 36 mit der Durchgangsbohrung 31''* des Linsenrahmens 31 fluchtet. Die Welle 35 ist so vorgesehen, daß sie nacheinander und nach unten durch die Durchgangsbohrung 36 ' ' · , den einen Teil der Durchgangsbohrung 31 ' ' · im oberen Lager 31', die Durchgangsbohrung 34 ' ·', die Feder 42 und den anderen Teil der Durchgangsbohrung 31·' ' im unteren Lager 31·· ragt. Der Linsenrahmen 31 ist weiterhin mit einem Stift versehen, der an einem Teil des Rahmens in der Nähe der öffnung 33 eingesetzt ist. Anzumerken ist, daß das Rad 36 durch die Feder 40 in der Fig. 2 gesehen im Uhrzeigersinn vorgespannt ist, und daß der Linsenrahmen 31 durch die Feder 42, welche um die Welle 35 gewickelt ist, in der Fig. 2 gesehen im Uhrzeigersinn vorgespannt ist, d.h. in der Richtung, in der die Zusatzlinse 30 in den optischen Weg eingesetzt wird, wobei die Vorspannkraft der Feder 4 2 bei Zusammenwirken des Vorsprungs 39 des Rades 36 mit dem Stift 32
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des Linsenrahmens 31 reguliert wird. Wie aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlich, ist weiterhin ein Draht 41 so vorgesehen, daß er um das Rad 36 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 2) gewickelt ist, so daß das eine Ende und das andere Ende des Drahtes 41 jeweils am Rad 36 und am Rahmen F, etc., befestigt sein können.
Bei der vorstehend beschriebenen Anordnung für die Zusatzlinse 30 wird der Draht 41 vom Rad 36 abgewickelt, so daß das Rad 36 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 2) gegen die Vorspannkraft der Feder 40 gedreht wird, wenn die Linseneinheit 1 in die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 wie in der Fig. 2 dargestellt, bewegt worden ist, und daher wird der Stift 32 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 2) durch den Vorsprung 39 vorgespannt, wodurch der Linsenrahmen 31 mit der Zusatzlinse 30 um die Welle 35 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 2) geschwenkt wird, damit die Zusatzlinse aus dem optischen Weg herausgenommen ist.
Wenn auf der anderen Seite die Linsenbaueinheit 1 in die Position entsprechend der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab wie in der Fig. 4 dargestellt, bewegt worden ist, wird das Rad 36 durch die Vorspannkraft der Feder im Uhrzeigersinn (Fig. 4) gedreht, um einen lockeren Teil des Drahtes 41 um das Rad 36 zu wickeln und der Vorsprung
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gelangt aus dem Eingriff mit dem Stift 32, so daß der die Zusatzlinse 30 aufnehmende Linsenrahmen 31 durch die Vorspannkraft der Feder 42 im Uhrzeigersinn (Fig. 4) gedreht wird, so daß die Zusatzlinse in den 5 optischen Weg ragt.
Bei den vorstehend beschriebenen Anordnungen der Antriebssteuervorrichtung K wird das Antriebsrad 20 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 1) gedreht, wenn der Antriebsmotor 21 in der Normalrichtung angetrieben wird, und somit wird der Draht 16 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 1). bewegt, so daß die beiden Rollen 22a und 22b entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 1) gedreht werden können. Synchron mit der Bewegung des Drahtes 16 entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 1) wird die Linsenbaueinheit 1, die an einandergegenüberliegenden Seiten durch die Führungswelle 6 und die Führungsschiene 8 verschiebbar aufgenommen ist, in der Fig. 2 nach links verschoben.
Wenn andererseits der Antriebsmotor 21 in die umgekehrte Richtung angetrieben wird, wird die Linsenbaueinheit 1 in umgekehrter Weise wie vorstehend beschrieben in der Fig. 2 nach rechts verschoben.
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Wie bereits vorstehend beschrieben sind die Mikroschalter SW3 und SW4 zum Detektieren der Schwenkbewegung des jeweiligen Hebel 24a und 24b vorgesehen. Insbesondere ist die Anordnung so, daß wenn die Linsenbaueinheit 1 an der Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 durch Anschlag der Seitenkante 2a des Wagens 2 am Anschlag 10a für die Vergrößerung im Maßstab 1:1, in Abhängigkeit von der Umdrehung des Antriebsmotors 21 in Normalrichtung (Fig. 2) zum Halten gebracht wird, ein Teil 16a des Drahtes 16 zwischen der Rolle 2a und dem Antriebsrad 20 in der Fig. 2 nach rechts gezogen wird, um um das Antriebsrad 20 gewickelt zu werden, so daß der Hebel 24a zusammen mit der Rolle 22a um die Welle 23a in der Fig. im Uhrzeigersinn geschwenkt wird und damit die Blattfeder 27a durch den Vorsprung 25a auf den Kontakt SW3· des Mikroschalters SW3 zu abgebogen wird, wodurch der Mikroschalter SW3 eingeschaltet wird. Durch das EIN-Signal des Mikroschalters SW3 wird die Stromversorgung für den Antriebsmotor 21 abgeschaltet.
Wenn die Linsenbaueinheit 1 im Gegensatz hierzu an der Position entsprechend der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab bei Anliegen der Seitenkante 2b des Wagens 2 am Anschlag 10b für die Kopierart mit verkleinerndem Maßstab in Abhängigkeit von der Rotation des Antriebsmotors 21
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in die umgekehrte Richtung (siehe Fig. 4) zum Halten gebracht worden ist, wird ein Teil 16b des Drahtes 16 zwischen der Rolle 22b und dem Antriebsmotor 21 in der Fig. 4 nach links gezogen, um um das Antriebsrad 20 gewickelt zu werden, so daß der Hebel 24b zusammen mit derr.Rolle 22b in der Fig. 4 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Welle 23b geschwenkt wird, und dabei wird die Blattfeder 27b durch den Vorsprung 25b auf den Kontakt SW4' des Mikroschalters SW4 zu abgebogen, wodurch der Schalter SW4 eingeschaltet wird. Bei EIN-Signal des Mikroschalters SW4 wird die Stromversorgung des Antriebsmotors 21 abgeschaltet.
Selbst wenn die Linsenbaueinheit 1 an einer der Positionen entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 oder mit verkleinerndem Maßstab angeordnet ist, werden die jeweiligen Hebel 24a und 24b zusammen mit den Rollen 22a und 22b durch die Spannung der Federn 26 und 26b und der Blattfedern 27a und 27b in der Fig. 2 gesehen entgegen dem Uhrzeigersinn und im Uhrzeigersinn vorgespannt, wodurch wie gewünscht verhindert wird, daß die Linsenbaueinheit wahlweise von den Anschlägen 10a und 10b entfernt wird.
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Im folgenden wird anhand der Fig. 6 der Steuerschaltkreis C für die Antriebssteuervorrichtung K beschrieben.
Der Steuerschaltkreis C enthält einen Mikrocomputer MC zum Steuern der Spannung Vcc, einen Schalter SW1 zum Wählen der Kopierart im Maßstab 1:1, einen Schalter SW2 zum Wählen der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab/ UND-Schaltkreise 43a und 43b, einen Motorantriebsschaltkreis 45, Wandler 46a und 46b und Lampen LT zum Anzeigen der Kopierart im Maßstab 1:1 und L2 zum Anzeigen der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab. Der Mikrocomputer MC enthält Eingangsklemmen A1, A2, A3 und A4 und Ausgangsklemmen B1, B2, B3 und B4. Der UND-Schaltkreis 43a hat Eingangsklemmen 43a1 und 43a11 und eine Ausgangsklemme 43a111 Entsprechend hat der UND-Schaltkreis 43b Eingangsklemmen 43b1 und 43b'1 und eine Ausgangsklemme 43b11'. Der Motorantriebsschaltkreis 45 enthält Eingangsklemmen 45a zum Drehen des Antriebsmotors 21 in der Normalrichtung und 45' zum Drehne des Antriebsmotors 21 in der umgekehrten Richtung, und Ausgangsklemmen 45b und 45b'.Der Motor wird in der normalen und umgekehrten Richtung durch eine Stromquelle E gespeist, die zwischen den Klemmen E1 und E2 unter Steuerung durch den Motorantriebsschaltkreis 45 geschaltet ist. Die Schalter SW1 und SW2, die mit einer Leitung 1 verbunden sind, welche die Steuerspannung Vcc führt, sind jeweils
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mit den Eingangsklemmen A1 und A2 verbunden. Der geerdete Mikroschalter SW3 ist mit der Eingangsklemme A3 und auch mit der Eingangsklemme 43a' des UND-Schaltkreises 43a über einen zur Leitung 1 führenden Kontakt 44a verbunden. Der geerdete Mikroschalter SW4 ist mit der Eingangsklemme A4 und auch mit der Eingangsklemme 43b1 des UND-Schaltkreises 43b über einen zur Leitung 1 führenden Kontakt 44b verbunden. Die Ausgangsklemme B1 ist mit der Leitung 1 über den Wandler 46a und die Lampe L1 verbunden. Die Ausgangsklemme B2 ist mit der Leitung 1 über den Wandler 46b und die Lampe L2 verbunden. Die Ausgangsklemme B3 ist mit der Eingangsklemme 43a'1 des UND-Schaltkreises 43a verbunden, dessen Ausgangsklemme 43a1'1 mit der Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 verbunden ist. Die Ausgangsklemme B4 ist mit der Eingangsklemme 43b'1 des UND-Schaltkreises 43b verbunden, dessen Ausgangsklemme 43b1 " mit der Eingangsklemme 45a1 des Motorantriebsschaltkreises 45 verbunden ist. Die Ausgangsklemmen 45b und 4 5b' des.Motorantriebsschaltkreises 45 sind mit dem Antriebsmotor 21 verbunden. Wenn von den UND-Schaltkreisen 43a und 43b Signale mit hohem Niveau an die jeweiligen Eingangsklemmen 4 5a und 45a' ange Jegt werden, ist der Antriebsmotor 21 so geschaltet, daß er jeweils in der normalen und umgekehrten Richtung gedreht wird.
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Bei den vorstehend beschriebenen Anordnungen des Steuerschaltkreises C für die Antriebssteuervorrichtung K, wird ein Signal mit hohem Niveau von der Steuerspannung Vcc, welches an der Leitung 1 erscheint, wahlweise auf die Eingänge A1 und A2 übertragen, wenn die Schalter SW1 und SW2 wahlweise eingeschaltet sind, und damit sind Signale für die ausgewählte Kopierart im Maßstab 1:1 und mit verkleinerndem Maßstab jeweils von den Ausgangsklemmen B3 und B4 auf die Eingangsklemme 43a'1 des UND-Schaltkreises 43a und die Eingangsklemme 43b1' des UND-Schaltkreises 43b gegeben. Die Lampen L1 und L2 sind so angeordnet, daß sie für die Anzeige der Verschiebung der Linsenbaueinheit 1 in die Positionen entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 und mit verkleinerndem Maßstab, eingeschaltet sind.
Insbesondere ist die Anordnung so getroffen, daß der Schalter SW1 zum Auswählen der Kopierart im Maßstab 1:1 üblicherweise im EIN-Zustand gehalten wird, und daß das Signal zum Wählen der Kopierart im Maßstab 1:1 von der Ausgangsklemme B3 zur Eingangsklemme 43a' des ÜND-Schaltkreises 43a gegeben wird, wenn ein Hauptschalter eingeschaltet ist. Für den Fall, daß die Linsenbaueinheit 1 in die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 verschoben worden ist, wobei die Linsenbaueinheit 1 wie in der Fig. 2 dargestellt am Anschlag 10a anliegt, wenn der Hauptschalter eingeschaltet ist, ist der Mikroschalter SW3
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im EIN-Zustand, so daß vom Mikroschalter SW3 ein Signal mit niederem Niveau auf die Eingangsklemme 43a1 des UND-Schaltkreises 43a gegeben wird, und damit wird der UND-Schaltkreis 43a nicht betätigt, so daß der Antriebsmotor 21 gestoppt bleibt.
Für den Fall, daß die Linsenbaueinheit 1 beim Einschalten des Hauptschalters an einer Position mit Ausnahme der Position entsprechend der Kopierart mit Maßstab 1:1 gestoppt ist, wird der Mikroschalter SW3 ausgeschaltet, so daß von der Stromquelle E ein Signal mit hohem Niveau zur Eingangsklemme 43a1 geführt wird, wobei das Signal zur Auswahl der Kopierart im Maßstab 1:1 von der Ausgangsklemme B3 zur Eingangsklemme 43a1 geleitet wird, und damit der UND-Schaltkreis 4 3a betätigt wird, um ein Ausgangssignal von der Ausgangsklemme 43a111 des UND-Schaltkreises 43a zur Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 zu geben, wodurch der Antriebsmotor 21 in normaler Richtung angetrieben wird. In Abhängigkeit von der Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die Normalrichtung wird die Linsenbaueinheit 1 so verschoben, daß sie an der Position entsprechend der Kopierart mit dem Maßstab 1:1 zum Halten gebracht wird, so daß der Mikroschalter SW3 infolge der Schwenkbewegung des Hebels 24a eingeschaltet wird, und damit wird das Signal mit niederem Niveau vom Mikroschalter SW3 auf die Eingangsklemme 43a1 gegeben, wodurch die Betätigung des UND-Schaltkreises 43a gestoppt wird. Demge-
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maß wird die Versorgung der Eingangsklemme 45a mit dem Ausgangssignal von der Ausgangsklemme 43a111 gestoppt, so daß die Stromversorgung vom UND-Schaltkreis 43a zum Antriebsmotor 21 abgeschaltet ist, und damit kann das Kopiergerät für Kopieren im Maßstab 1:1.verwendet werden.
Wenn auf der anderen Seite der. Schalter SW2 für die Wahl der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab eingeschaltet ist, wird das Signal für die Wahl der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab von der Ausgangsklemme B4 an die Eingangsklemme 43b1' des UND-Schaltkreises 43b angelegt, während das Signal mit hohem Niveau von der Spannungsquelle E an die Eingangsklemme 43b1 des UND-Schaltkreises 4 3b angelegt wird, wenn der Mikroschalter SW4 abschaltet, so daß der UND-Schaltkreis 43b betätigt wird, um ein Ausgangssignal von der Ausgangsklemme 43b111 des UND-Schaltkreises 4 3b auf die Eingangsklemme 45a1 des Motorantriebsschaltkreises 4 5 zu übertragen, wodurch der Antriebsmotor 21 in die umgekehrte Richtung angetrieben wird. In Abhängigkeit von der Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die umgekehrte Richtung wird die Linsenbaueinheit 1 so verschoben, daß sie an der Position entsprechend der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab zum Halten gebracht wird, wobei die Linsenbaueinheit 1 durch den Anschlag 10b positioniert ist, so daß der Mikroschalter SW4 bei der Schwenkbewegung des Hebels 24b eingeschaltet wird und damit ein
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Signal mit niederem Niveau vom Mikroschalter SW4 auf die Eingangsklemme 43b1' gegeben wird, wodurch die Betätigung des UND-Schaltkreises 43b gestoppt wird. Dadurch wird die Zufuhr des Ausgangssignals von der Ausgangsklemme 43b'1' zur Eingangsklemme 45a1 gestoppt, so daß die Stromversorgung für den Antriebsmotor 21 unterbrochen wird und damit das Kopiergerät für Kopieren mit verkleinerndem Maßstab verwendet werden kann.
Bei der vorliegenden Erfindung kann der Verkleinerungsmaßstab für das Kopieren nur durch Verschieben des Anschlags 10b in eine gewünschte Position entsprechend dem neuen Kopiermaßstab leicht verändert werden, beispielsweise in die in der Fig. 2 strichpunktiert dargestellte Position, ohne daß das Antriebsrad 20, die Rollen 22a und 22b, der Steuer-Schaltkreis C, etc., verändert werden müssen.
In den Fig. 7 bis 10 ist eine Antriebssteuerungsvorrichtung K1 gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt, die den Antrieb der optischen Elemente in einem Kopiergerät mit drei Kopiermaßstäben, einem Maßstab 1:1, einem ersten verkleinerndem Maßstab und einem zweiten verkleinerndem Maßstab, steuert. Da die mechanischen Anordnungen der Antriebssteuerungsvorrichtung K' denen der Antriebssteuerungsvorrichtung K entsprechen, wird der Kürze halber auf eine detaillierte Be-
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Schreibung verzichtet und es werden nur die, sich von der Antriebssteuerungsvorrichtung K unterscheidenden Anordnungen im folgenden beschrieben.
Die Antriebssteuerungsvorrichtung K1 enthalt einen für
Anschlag 50/die Kopierart im Maßstab 1:1, einen Anschlag 51 für die Kopierart mit zweitem verkleinerndem Maßstab, einen Anschlag 52 für die Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab, Lager 53a und 53b, eine Trägerwelle die drehbar in den Lagern 53a und 53b aufgenommen ist.
Die Anschläge 50 für die Kopierart im Maßstab 1:1 und 51 für die Kopierart mit dem zweiten verkleinerndem Maßstab sind jeweils im linearen Weg der Bewegung der Linsenbaueinheit 1 angeordnet, um mit den einandergegenüberliegenden Kanten 2a und 2b des Wagens 2 in Anschlag gebracht zu werden. Der Anschlag 52 für die Kopierart mit dem ersten verkleinerndem Maßstab ist zwischen den Anschlägen 50 und 51 angeordnet und besteht aus einem Paar langgestreckter Anschläge 57a ujnd 58 b, die schwenkbar auf der Trägerwelle 55 befestigt sind. Die Anschläge 57a und 57b sind jeweils entgegen dem Uhrzeigersinn und im Uhrzeigersinn (Fig. 7) durch Federn (58) vorgespannt. Die Vorspannkraft der Feder (58) wird durch wahlweisen Kontakt der einandergegenüberliegenden Seitenkanten 2a und 2b des Wagens 2 durch Positionieren am
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Rahmen F des Kopiergerätes ausgebildeten Teile 59a und 59b reguliert. Um ein Ende der Trägerwelle 55 in der Nähe und außerhalb des Lagers 53a ist eine Feder 60 gewickelt. Das Lager 53a ist weiterhin mit einer längliehen Nut 54 versehen, so daß ein in die Trägerwelle eingesetzter Stift 56 in Abhängigkeit von der Umdrehung der Trägerwelle 55 in der Nut 54 geschwenkt werden kann. Anzumerken ist, daß die Trägerwelle 55 in den Fig. 8 und 9 gesehen durch die Feder 60 im Uhrzeigersinn vorgespannt ist und die Vorspannkraft der Feder 60 durch Anliegen des Stiftes 56 an einem Ende der Nut 54 geregelt ist. Wenn der Stift 56 wie vorstehend beschrieben an einem Ende der Nut 54 zur Anlage gebracht worden ist, werden die Anschläge 57a und 57b in den linearen Bewegungsweg des Wagens 2 gebracht, um mit den jeweiligen einandergegenüberliegenden Seitenkanten 2a und 2b des Wagens 2 zur Anlage gebracht zu werden.
Da die Trägerwelle 55 mit einem Stößel eines Hubmagneten 61 verbunden ist, wird die Trägerwelle 55 beim Drehen des Hubmagneten 61 gegen die Vorspannkraft der Feder 6 0 im Uhrzeigersinn (Fig. 8) entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 8) geschwenkt, so daß die Anschläge 57a und 57b mit Bezug zum geraden Teil 2' des Wagens 2 eine horizontale Position einnehmen können (siehe Fig. 8) und damit ist ein Ende des Anschlages 57a und ein Ende des Anschlages 57b aus dem
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-linearen Bewogungsweg des Wagens 2 herausgenommen, um nicht an βηη jeweiligen einandergegenüberliegenden Seiten;;öriteri ^a und 2b des Wagens 2 anzuliegen. Anzumerken is ί r <1aß (U ., andere Ende des Anschlages 57a und des Anseh.i.ages bib immer an den jeweiligen Positionierteilen 59s und 59b anliegen.
in dor Fig. 10 ist ein Steuerschaltkreis C für die Aiitrlebssteufcrungsvorrichtung K' dargestellt. Da der SteuerschaJikre.ii C in seinem Aufbau im wesentlichen gleich dem Stciuc ν schaltkreis C ist, wird auf eine detaillierte Beschreibung der Kürze halber verzichtet. Der Steuerschaltkreis C enthält einen Mikrocomputer MC, einen Schalter SW2a zur Wahl der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab, einen Schalter SW2b zur Wahl der Kopierart mit zweitem verkleinerndem Maßstab, eine Lampe L2a zur Anzeige der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab, eine Lampe L2b ZVX Anzeige der Kopierart mit zweitem verkleinerndem Maßstab und Wandler 46b1, 46b2 und 47. Verglichen mit dem Mikrocomputer MC enthält der Mikrocomputer MC weiterhin eine Eingangsklemme A5, und Ausgangsklemmen B5 und B6. Die Äusgangsklemme B6 ist über den Wandler 47 mit dem Hubmagnet 61 verbunden. Der geerdete Mikroschalter SW3 ist mit der jSingangsklemme A4 und auch mit der Eingangsklemme 43a1 des UND-Schaltkreises 43a über den Kontakt 44a, der zur Leitung 1 führt, verbunden. Der geerdete Mikroschalter SW4
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ist mit der Eingangskleitune A5 und auch mit der Eingangsklemme 43b1 über den Kontakt 44b, der zur Leitung 1 führt, verbunden. Die Signale vom Schalter SW2a für die Wahl der Kopierart mit dem ersten verkleinerndem Maßstab werden von der Ausgangsklemme B4 und B5 auf die Eingangsklemme 43a11 des UND-Schaltkreises 4 3a und die Eingangsklemme 4 3b11 des UND-Schaltkreises 43b gegeben. Die Signale vom Schalter SW2b zur Wahl der Kopierart mit dem zweiten verkleinerndem Maßstab werden von der Ausgangsklemme B5 auf die Eingangsklemme 43b11 des UND-Schaltkreises 43b gegeben.
Bei dem vorstehend beschriebenen Aufbau des Steuerschaltkreises C für die Antriebssteuerungsvorrichtung K1 wird die Linsenbaueinheit 1 in der Fig. 7 nach links verschoben ,um durch den Anschlag 50 positioniert zu werden und damit den Mikroschalter SW3 einzuschalten, wenn das Kopiergerät auf die Kopierart im Maßstab 1:1 eingestellt ist. Wenn das Kopiergerät auf die Kopierart mit dem zweiten verkleinerndem Maßstab eingestellt ist, wird die Linsenbaueinheit 1 in der Fig. 7 nach rechts verschoben, um durch den Anschlag 51 positioniert zu werden und damit den Mikroschalter SW4 einzuschalten. Für den Fall, daß die Linsenbaueinheit 1 von der Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 in die Position entsprechend der Kopierart mit dem zweiten verkleinerndem Maßstab oder umgekehrt verschoben wird, wird der Schalters SW2a oder der
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Schalter SW1 eingeschaltet und gleichzeitig wird der Hubmagnet 61 eingeschaltet, um die Anschläge 57a und 57b aus dem linearen Bewegungsweg des Wagens 2 herauszunehmen.
Um die Linsenbaueinheit 1 an der Position entsprechend der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab zum Halten zu bringen, wird der Hubmagnet 61 ausgeschaltet, so daß die Trägerwelle 55 in der Fig. 8 gesehen im Uhrzeigersinn geschwenkt wird und damit ein Ende eines jeden Anschlages 57a und 57b in den linearen Bewegungsweg des Wagens 2 gerichtet ist. Wenn die Linsenbaueinheit 1 aus der Position entsprechend der Kopierart mit zweitem verkleinerndem Maßstab in der Fig. 7 gesehen nach links in die Position entsprechend der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab verschoben wird, wird die Seitenkante 2a des Wagens 2 zuerst an dem Anschlag 57b zur Anlage gebracht, so daß der Anschlag 57b entgegen dem Uhrzeigersinn (Fig. 7) geschwenkt wird, um aus dem linearen Weg des Wagens 2 herausgenommen zu werden. Wenn die Linsenbaueinheit 1 in der Fig. 7 weiter nach links verschoben wird, wird sie durch Anlage der Seitenkante 2a am Anschlag 57a positioniert und damit wird der Mikroschalter SW3 eingeschaltet.
Wenn die Linsenbaueinheit 1 im Gegensatz hierzu in der Fig. 7 gesehen nach rechts aus der Position entsprechend der
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Kopierart im Maßstab 1:1 in die Position entsprechend der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab verschoben wird, wird die Seitenkante 2b des Wagens 2 als erstes am Anschlag 57a zur Anlage gebracht, so daß der Anschlag 57a im Uhrzeigersinn (Fig. 7) geschwenkt wird, um aus dem linearen Weg des Wagens 2 herausgenommen zu werden. Wenn die Linsenbaueinheit 1 in der Fig. 7 gesehen weiter nach rechts verschoben wird, wird sie durch Anlage der Seitenkante 2b am Anschlag 57b positioniert und damit wird der Mikroschalter SW4 eingeschaltet.
Wenn die Linsenbaueinheit 1 aus der Position entsprechend der Kopierart mit erstem verkleinerndem Maßstab in die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 oder in die Position entsprechend der Kopierart mit zweitem verkleinerndem Maßstab verschoben wird, wird der Schalter SW1 zur Wahl der Kopierart im Maßstab 1:1 oder der Schalter SW2b zur Wahl der Kopierart mit zweitem verkleinerndem Maßstab eingeschaltet und gleichzeitig wird der Hubmagnet 61 eingeschaltet, um die Anschläge 57a und 57b aus dem linearen Weg des Wagens 2 herauszunehmen und dann wird der Antriebsmotor 21 in Normalrichtung oder in umgekehrter Richtung angetrieben. Da jedoch die Anschläge 57a und 57b wahlweise der jeweiligen Vorspannkraft der Blattfeder 27a und 27b ausgesetzt sind, werden die Anschläge 57a und 57b wahlweise an die einandergegenüberliegenden Seitenkanten 2a und 2b des Wagens 2 angedrückt, so daß es ziemlich schwierig ist, die
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Anschläge 57a und 57b durch die elektromagnetische Kraft des Hubmagneten 61 aus dem linearen Weg des Wagens 2 herauszunehmen. Um die Linsenbaueinheit 1 beispielsweise in die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 zu verschieben ist die Anordnung so getroffen, daß der Antriebsmotor 21 in die umgekehrte Richtung angetrieben wird, bis der Mikroschalter SW3 ausgeschaltet wird und dann wird der Hubmagnet 61 eingeschaltet, um die Anschläge 57a und 57b aus dem linearen Weg des Wagens 2 herauszunehmen und gleichzeitig wird der Antriebsmotor 21 in die Normalrichtung angetrieben.
In der Antriebssteuerungsvorrichtung K und K1 gemäß der jeweiligen ersten und zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist es jedoch notwendig die Räder genau zu den entsprechenden Mikroschaltern zu positionieren, um die Schwenkbewegung der Räder zu detektieren, oder die Federkraft der Federn auf einen optimalen Wert präzise einzustellen, um die Räder in einanderentgegengesetzte Richtungen vorzuspannen. Für den Fall, daß die vorstehend beschriebene Positionierung der Räder oder Einstellung der Federkraft der Federn ungenau durchgeführt worden ist, tritt ein sogenanntes Aufprallphänomen, auf, bei dem einer der Mikroschalter durch die Federkraft der Federn ausgeschaltet und dann beim Antrieb des Antriebsmotors eingeschaltet wird, so daß ein unerwünschtes Ein- und Ausschalten
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erfolgt, so daß es möglich ist, daß der Antriebsmotor infolge des Aufprallphänomens nach dem Halten des optischen Elementes an einer gewünschten Position unerwünscht durch die EIN-Signale im Impulsbetrieb angetrieben wird.
Um den vorstehend beschriebenen Nachteil der Antriebssteuerungsvorrichtung K und K1 zu beseitigen werden anhand der Figuren 1 bis 5 und 11 im folgenden Antriebssteuerungsvorrichtungen K1' und K''' gemäß einer dritten und vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Da die mechanischen Anordnungen der Antriebssteuerungsvorrichtungen K'1 und K111 gleich der Anordnung der Antriebssteuerungsvorrichtung K sind, wird der Kürze halber auf ein detaillierte Beschreibung verzichtet. Anzumerken ist, daß in der Fig. 11 ein Steuerschaltkreis C11 für die Antriebssteuerungsvorrichtung K'' in durchgezogenen Linien und ein Steuerschaltkreis C111 für die Antriebssteuerungsvorrichtung K'11 zusätzliche Teile aufweist, die im Steuerschaltkreis C11 durch unterbrochene Linien zusätzlich dargestellt sind.
In Ergänzung der vorstehend beschriebenen Ausführungen enthält die Antriebssteuerungsvorrichtung K'1 für optische Element in einem Kopiergerät :
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Hi
Ein optisches Element, welches entlang einem linearen Weg hin- und herverschiebbar gehaltert ist;
ein Paar erste und zweite Rollen, die schwenkbar an einandergegenüberliegenden Enden in Richtung der Hin- und Herbewegung des optischen Elementes und in einer Ebene parallel zum linearen Weg angeordnet sind;
ein Antriebsrad zum Antreiben der ersten und zweiten Rollen, welches zwischen der ersten und zweiten Rolle angeordnet ist und so ausgebildet ist, daß es in Normalrichtung und umgekehrter Richtung drehbar ist;
einen Draht, der um die beiden ersten und zweiten Rollen und das Antriebsrad gewickelt ist und am optischen Element befestigt ist;
mehrere Anschläge zum Stoppen des optischen Elementes an vorbestimmten Positionen, die am linearen Weg der Verschiebung des optischen Elementes liegen;
ein Paar erste und zweite Vorspannelemente zum Vorspannen der ersten und zweiten Rollen in jeweils entgegengesetzte Richtungen, um zu verhindern, daß das optische Element aus der Anlage an dem Anschlag gelangt;
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ein Paar erste und zweite Detektoren zum Detektieren der Schwenkbewegung der ersten und zweiten Rollen;
wobei die ersten und zweiten Rollen wahlweise durch Anliegen des optischen Elementes an einem der Anschläge geschwenkt werden;
eine Einrichtung zum Erzeugen eines wahlweisen Signals zur Auswahl einer der vorbestimmten Positionen des optischen Elementes; und
eine Steuerungseinrichtung mit einem elektrischen Schaltkreis, der so angeordnet ist, daß das Antriebsrad angetrieben wird, um das optische Element in eine der vorbestimmten Positionen, die durch das Auswahlsignal der Einrichtung zur Erzeugung des Auswahlsignales ausgewählt worden ist, um das Antriebsrad durch wahlweise Detektieren der Schwenkbewegung der jeweils ersten und zweiten Rolle durch die ersten und zweiten Detektoren zu detektieren und zu verhindern, daß das Antriebsrad angetrieben wird, bis ein nächstes Auswahlsignal erzeugt wird.
In der Fig. 11 ist ein Steuerungsschaltkreis C11 für die Antriebssteuerungsvorrichtung K1' für optische Elemente in einem Kopiergerät mit zwei Kopiermaßstäben, einem Maßstab 1:1 und einem verkleinerndem Maßstab, dargestellt.
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Da der Steuerungsschaltkreis C'1 ähnlich dem Steuerungsschaltkreis C ist, wird im folgenden auf eine detaillierte Beschreibung der Kürze halber verzichtet. Der Steuerungsschaltkreis C11 enthält einen Mikrocomputer MC11, D-Flip-Flops 70a und 70b, einen Wandler 71, einen ÜND-Schaltkreis 48b, einen Rückstellschaltkreis 73 und einen ODER-Schaltkreis 74. Der Mikrocomputer MC11 hat Eingänge A1, A2, A3, A4 und RST und Ausgänge B1 , B2, B3 und B4. Das Flip-Flop 70a hat Eingangsklemmen CL, CP, D und PR und eine Ausgangsklemme Q. Das Flip-Flop 70b hat entsprechend Eingangsklemmen CL1, CP1, D1 und PR1 und eine Ausgangsklemme Q'. Der UND-Schaltkreis 72 hat Eingangsklemmen 72' und 7211 und eine Ausgangsklemme 72111, während der ODER-Schaltkreis 74 Eingangsklemmen 74' und 74'' und eine Ausgangsklemme 74' " · aufweist.
Anzumerken ist, daß der Steuerschaltkreis C' die D-Flip-Flops 70a und 70b hat, um einen Selbsthalteschaltkreis zu errichten. Die logische Steuerung des Flip-Flops 70a ist wie folgt ausgebildet. Wenn ein Eingangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme PR angelegt wird, wird ein Ausgangssignal mit dem gleichen Niveau wie dem Niyeau eines Eingangssignals, welches an die Eingangsklemme CL angelegt worden ist, an der Ausgangsklemme Q abgegeben. Wenn Eingangssignale mit niederem Niveau und hohem Niveau an die jeweiligen Eingangsklemmen PR und CL
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angelegt werden, wird an der Ausgangsklemme Q ein Ausgangssignal mit hohem Niveau abgegeben. Wenn weiterhin an die Eingangsklemmen PR und CL jeweils Eingangssignale mit niederem Niveau angelegt werden, wird während dem Anstieg eines an die Eingangsklemme CP angelegten Eingangssignals an der Ausgangsklemme Q ein Ausgangssignal mit einem Niveau erhalten, welches durch Umkehr eines an die Eingangsklemme D angelegten Eingangssignals erhalten wird, und der vorstehend beschriebene Zustand wird solange unterstützt bis der Anstieg eines nächsten Eingangssignales, welches an die Eingangsklemme CP angelegt wird, erfolgt.
Da die logische Steuerung des Flip-Flops 70b auf die gleiche Art wie vorstehend beschrieben ausgebildet ist, wird der Kürze halber auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet.
Der Ausgang B3 ist mit der Eingangsklemme D des Flip-Flops 70a, der Eingangsklemme. CL' des Flip-Flops 70b und der Eingangsklemme 72' des UND-Schaltkreises 72 verbunden, dessen Ausgangsklemme 72" ' zur Eingangsklemme 43a11 des UND-Schaltkreises 43a führt. Der Ausgang B4 ist mit der Eingangsklemme 74' des ODER-Schaltkreises 74 verbunden, dessen Ausgangsklemme 74'·' zur Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a, der Eingangsklemme D1 des Flip-Flops 70b
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und der Eingangsklemme 43b1' des UND-Schaltkreises 43b, führt. Der Rückstellschaltkreis 73 ist mit dem Eingang RST, der Eingangsklemme 74" des ODER-Schaltkreises 74 und der Eingangsklemme PR' des Flip-Flops 70b verbunden. Der Mikroschalter SW3 ist mit den Eingangsklemmen CP und PR des Flip-Flops 70a und der Eingangsklemme 72'1 des UND-Schaltkreises 72 über den Wandler verbunden. Der Mikroschalter SW4 ist mit der Eingangsklemme CP1 des Flip-Flops 70b verbunden. Der Ausgang Q des Flip-Flops 70a ist mit dem Eingang A3 und der Eingangsklemme 43a1 des UND-Schaltkreises 43a verbunden. Die Ausgangsklemme Q1 des Flip-Flops 70b ist mit dem Eingang A4 und der Eingangsklemme 43b1 des UND-Schaltkreises 43b verbunden.
Wenn der Rückstellschaltkreis 73 bei Einschalten der Stromquelle eingestellt wird, wird für ungefähr 100 msec ein Ausgangssignal mit hohem Niveau zugeführt und danach wird der Rückstellschaltkreis 73 im rückgestellten Zustand gehalten, um ein Ausgangssignal mit niederem Niveau abzugeben. Wenn das Ausgangssignal mit hohem Niveau vom Rückstellschaltkreis 73 an den Eingang RST angelegt wird, werden an den jeweiligen Ausgängen B3 und B4 Ausgangssignale mit niederem Niveau abgegeben. Wenn das Ausgangssignal mit niederem Niveau am Rückstellschaltkreis 73 auf den Eingang RST beim
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Rückstellen des Rückstellschaltkreises 73 angelegt wird, werden an den jeweiligen Ausgängen B3 und B4 Ausgangssignale mit niederem Niveau abgegeben. Wenn der Schalter SW1 zur Wahl der Kopierart im Maßstab 1:1 bei im rückgestellten Zustand gehaltenem Rückstellschaltkreis 73 eingeschaltet wird, werden an den jeweiligen Ausgängen B3 und B4 Ausgangssignale mit hohem und niederem Niveau abgegeben. Wenn entsprechend bei im rückgestellten Zustand gehaltenem Rückstellschaltkreis 73 der Schalter SW2 zur Wahl der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab eingeschaltet wird, werden an den jeweiligen Ausgängen B3 und B4 ein Ausgangssignal mit niederem Niveau und ein Ausgangssignal mit hohem Niveau erzeugt.
Bei der vorstehend beschriebenen Anordnung des Steuer-Schaltkreises C11 für die Antriebssteuerungsvorrichtung K11 wird bei eingeschalteter Stromquelle (Ausgangszustand) am Rückstellschaltkreis 73 wie vorstehend beschrieben ein Signal mit hohem Niveau für ungefähr 100 msec abgegeben. Wenn das Ausgangssignal mit hohem Niveau vom Rückstellschaltkreis 73 an den Eingang RST angelegt wird, werden an den jeweiligen Ausgängen B3 und B4 Ausgangssignale mit niederem Niveau abgegeben. Da das Ausgangssignal mit hohem Niveau vom ODER-Schaltkreis 73 an die Eingangsklemme 74"' des ODER-Schaltkreises 74 angelegt wird, wird an der Aus-
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gangsklenune 74" " des ODER-Schaltkreises 74 ein Ausgangssignal mit hohem Niveau erhalten, welches an die Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a angelegt wird und damit wird von der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a ein Ausgangssignal mit hohem Niveau ungeachtet ob der Mikroschalter SW3 ein- oder ausgeschaltet ist, abgegeben. Da das Ausgangssignal mit niederem Niveau von dem Ausgang B3 jedoch an die Eingangsklemme 72' des UND-Schaltkreises 72 angelegt wird, wird immer von der Ausgangsklemme 72''· des UND-Schaltkreises 72 ein Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme 43a1' des UND-Schaltkreises angelegt, selbst wenn ein Signal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 72'· des UND-Schaltkreises 72 beim Einschalten des Mikroschalters SW3 angelegt wird, so daß am UND-Schaltkreis 4 3a nie ein Ausgangssignal mit hohem Niveau erhalten wird.
Das Ausgangssignal mit niederem Niveau vom Ausgang B3 und das Ausgangssignal mit hohem Niveau vom Rückstellschaltkreis 73 werden jeweils an die Eingangsklemmen CL1 und PR1 des Flip-Flops 70b angelegt, von der Ausgangsklemme Q1 des Flip-Flops 70b wird ein Ausgangssignal mit niederem Niveau entsprechend dem Eingangssignal mit niederem Niveau an der Eingangsklemme CL' an die Eingangsklemme 43b1 des UND-Schaltkreises 4 3b angelegt. Da der vorstehend beschriebene Zustand unverändert bleibt selbst wenn ein
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Signal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme CP* des Flip-Flops 70b beim Einschalten des Mikroschalters SW4 angelegt wird, wird am UND-Schaltkreis 4 3b nie ein Ausgangssignal mit hohem Niveau erzeugt. Dementsprechend werden ungeachtet ob die Mikroschalter SW3 und SW4 ein- oder ausgeschaltet sind Ausgangssignale mit niederem Niveau an den jeweiligen UND-Schaltkreisen 43a und 43b abgegeben und der Antriebsmotor 21 wird gestoppt gehalten.
Wenn der Rückstellschaltkreis 73 nach dem Ablauf von ungefähr 100 msec nach dem Einschalten der Stromquelle rückgestellt wird, wird vom Rückstellschaltkreis
73 ein Ausgangsssignal mit niederem Niveau auf den Eingang RST gegeben, so daß an den jeweiligen Ausgängen B3 und B4 ein Ausgangssignal mit hohem Niveau und ein Ausgangssignal mit niederem Niveau erzeugt werden. Da jede der Eingangsklemmen 74' und 74'· des ODER-Schaltkreises
74 ein Eingangssignal mit niederem Niveau erhält, wird vom ODER-Schaltkreis 74 ein Ausgangssignal mit niederem Niveau auf die Eingangsklemme 43b11 des UND-Schaltkreises 43b gegeben und damit wird vom UND-Schaltkreis 43b kein Ausgangssignal mit hohem Niveau auf die Eingangsklemme 4 5a* des Motorantriebsschaltkreises 4 5 gegeben; d.h. der Antriebsmotor 21 wird nicht in die umgekehrte Richtung angetrieben. Die Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a und die Eingangsklemme PR* des Flip-Flops 70b erhalten jeweils
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vom ODER-Schaltkreis 74 das Ausgangssignal mit niederem Niveau und vom Rückstellschaltkreis 73 das Signal mit niederem Niveau, während die Eingangsklemme 72' des UND-Schaltkreises 72 vom Ausgang B3 das Ausgangssignal mit hohem Niveau erhält.
Wenn demgemäß die Linsenbaueinheit 1 an der Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 gehalten wird, bevor der Mikroschalter SW3 im EIN-Zustand war, wird das Signal mit hohem Niveau vom Schalter SW3 durch den Wandler 71 in ein Signal mit niederem Niveau umgewandelt, so daß das Signal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme 72fl des UND-Schaltkreises 72 angelegt wird und damit wird vom UND-Schaltkreis 72 ein Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme 43a1' des UND-Schaltkreises 43a gelegt, während ein Ausgangssignal mit niederem Niveau entsprechend dem Eingangssignal mit niederem Niveau, welches an die Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a angelegt worden ist, von der Ausgangsquelle Q des Flip-Flops 70a auf die Eingangsklemme 43a1 des UND-Schaltkreises 4 3a gegeben wird, wobei von dem UND-Schaltkreis 43a immer ein Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 angelegt wird. Da das Ausgangssignal mit niederem Niveau vom UND-Schaltkreis 4 3b an die Eingangsklemme 45a1 des Motorantriebsschaltkreises 4 5 wie vorstehend beschrieben
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angelegt wird, wird der Antriebsmotor 21 nicht angetrieben.
Wenn auf der anderen Seite die Linsenbaueinheit 1 bei ausgeschaltetem Mikroschalter SW3 nicht an der Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 angeordnet ist, wird an die Eingangsklemme PR des Flip-Flops 70a ein Eingangssignal mit niederem Niveau angelegt, und von der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a wird ein Ausgangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 4 3a1 des UND-Schaltkreises 43a angelegt. Da weiterhin ein durch den Wandler 71 umgewandeltes Signal mit hohem Niveau und ein Ausgangssignal mit hohem Niveau vom Ausgang B3 an die Eingangsklemmen 72'· und 72' des UND-Schaltkreises 72 angelegt werden, wird ein Ausgangssignal mit hohem Niveau von der Ausgangsklemme 72'" des UND-Schaltkreises 72 an die Eingangsklemme 43a11 des UND-Schaltkreises 43a angelegt und damit wird das Ausgangssignal mit hohem Niveau von der Ausgangsklemme 43a11 des UND-Schaltkreises 43a an die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 angelegt. Da der Antriebsmotor 21 in Normalrichtung angetrieben ist wird die Linsenbaueinheit 1 in die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 wie vorstehend beschrieben verschoben, so daß der Mikroschalter SW3 bei der Schwenkbewegung des Hebels 24a eingeschaltet wird.
Insbesondere wenn die Linsenbaueinheit nicht an der Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 angeordnet
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ist, wird die Linsenbaueinheit 1 in die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 als Ausgangseinstellung zurückgeführt. Daher wird ein Ausgangssignal mit niederem Niveau von der Ausgangsklenune 43a11 des UND-Schaltkreises 43a an die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 gegeben und damit wird die Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die Normalrichtung gestoppt, da während dem Anstieg eines an die Eingangsklemme CP in Abhängigkeit vom EIN-Signal des Mikro- schalters SW3 angelegten Eingangssignales durch die Umkehr des Niveaus eines Eingangssignales, welches an die Eingangsklemme D ein Ausgangssignal mit niederem Niveau von der Ausgangsklenune Q des Flip-Flops 70a auf die Eingangsklemme 43a1 des UND-Schaltkreises 43a gegeben wird.
Selbst wenn durch den Stop der Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die Normalrichtung ein Aufprallphänomen, bei dem der Mikroschalter SW3 abwechselnd die EIN- und AUS-Zustände wiederholt, stattfindet und daher vom UND-Schaltkreis 72 Ausgangssignale mit hohem Niveau impulsartig abgegeben werden, wird das Ausgangssignal an der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a auf dem niederen Niveau gehalten, so daß vom UND-Schaltkreis 43a kein Ausgangssignal mit hohem Niveau auf die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 gegeben wird und damit nicht bewirkt wird, daß der Antriebsmotor 21 wiederum dreht.
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Wenn die Kopierart mit verkleinerndem Maßstab durch Einschalten des Schalters SW2 dann eingeschaltet wird, werden jeweils Ausgangssignale mit niederem und hohem Niveau von den Ausgängen B3 und B4 abgegeben, so daß ein Ausgangssignal mit hohem Niveau von der Ausgangsklemme 74''' des ODER-Schaltkreises 74 auf die Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a, die Eingangsklemme D1 des Flip-Flops 70b und die Eingangsklemme 43b1 des UND-Schaltkreises 43b gegeben wird. Da das Ausgangssignal mit niederem Niveau vom Ausgang B3 an die Eingangsklemme D des Flip-Flops 70a und die Eingangsklemme 72' des UND-Schaltkreises 72 angelegt wird, wird von der Ausgangsklemme 72'·· des UND-Schaltkreises 72 ein Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme 43a11 des UND-Schaltkreises 43a angelegt, so daß vom UND-Schaltkreis 4 3a kein Ausgangssignal mit hohem Niveau abgegeben wird und damit der Antriebsmotor 21 nicht in Normalrichtung angetrieben wird. Da Eingangssignale mit niederem Niveau jeweils an die Eingangsklem- men PR* und CL1 des Flip-Flops 70b angelegt werden,wird von der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70b ein Ausgangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 43b' des UND-Schaltkreises 43b angelegt, so daß von der Ausgangsklemme 43b111 des UND-Schaltkreises 43b ein Ausgangssignal mit hohem Niveau abgegeben wLrd, von der Ausgangsklemme 43b1'1 des UND-Schaltkreises 43b ein Ausgangs-
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signal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 45a' an den Motorantriebsschaltkreis 45 gegeben wird und damit der Antriebsmotor 21 in die umgekehrte Richtung angetrieben wird, wobei die Linsenbaueinheit in die Position entsprechend der Kopierart mit verkleinerndem Maßstab verschoben wird und dann der Mikroschalter SW4 durch Schwenken des Hebels 24b eingeschaltet wird. Da während dem Anstieg eines an die Eingangsklemme CP1 in Abhängigkeit vom EIN-Signal des Mikroschalters SW4 durch Umkehr des Niveaus eines an die Eingangsklemme D' angelegten Eingangssignals (dieser Zustand wird solange aufrechterhalten bis ein nächstes, an die Eingangsklemme CP1 angelegtes Eingangssignal ansteigt) von der Ausgangsklemme Q1 des Flip-Flops 70b ein Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme 43b1 des UND-Schaltkreises 43b angelegt wird, wird von der Ausgangsklemme 43b11' des UND-Schaltkreises 43b ein Ausgangssignal mit niederem Niveau auf die Eingangsklemme 45a1 des Motorantriebsschaltkreises 45 gegeben und damit wird die Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die umgekehrte Richtung gestoppt. Selbst wenn durch den Stopp des Antriebsmotors 21 in die umgekehrte Richtung ein Aufprallphänomen, bei dem der Mikroschalter SW4 abwechselnd den EIN- und AUS-Zustand wiederholt, stattfindet wird das Ausgangssignal von der Ausgangsklemme Q' des
2*5 Flip-Flops 70b auf niederem Niveau gehalten, so daß von der Ausgangsklemme 43b1'1 des UND-Schaltkreises 43b kein
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Ausgangssignal mit hohem Niveau auf die Eingangsklemme 45a1 des Motorantriebsschaltkreises gegeben wird und damit wird keine erneute Umdrehung des Antriebsmotors 21 bewirkt.
Wenn nachfolgend die Kopierart im Maßstab 1:1 beim Einschalten des Schalters SW1 gewählt wird, werden von den Ausgängen B3 und B4 jeweils Ausgangssignale mit hohem und niederem Niveau abgegeben, so daß vom ODER-Schaltkreis 74 ein Ausgangssignal mit niederem Niveau abgegeben wird und damit vom Ausgang B3 ein Ausgangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme D des Flip-Flops 70a, die Eingangsklemme CL' des Flip-Flops 70b und die Eingangsklemme 72' des UND-Schaltkreises 72 angelegt wird, während vom ODER-Schaltkreis 44 das Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklemme 43b1' des UND-Schaltkreises 43b, die Eingangsklemme CL des Flip-Flops 70a und die Eingangsklemme D1 des Flip-Flops 70b angelegt wird. Da der Mikroschalter SW3 im AUS-Zustand ist wird an den Wandler 71 ein Signal mit niederem Niveau angelegt, um in ein Signal mit hohem Niveau umgewandelt zu werden, so daß das Signal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 72'· des UND-Schaltkreises 72 angelegt wird und damit an der Ausgangsklemme 72''· des UND-Schaltkreises 72 ein Ausgangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 42a1' des UND-Schaltkreises 43a angelegt wird. Da der Mikroschalter SW3 zu diesem Zeitpunkt
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im AUS-Zustand ist, wird an die Eingangsklenune PR des Flip-Flops 70a ein Signal mit niederem Niveau angelegt, so daß von der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a ein Ausgangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 43a1 des UND-Schaltkreises 43a angelegt wird. Da die Eingangsklenune 43a' ebenfalls das Ausgangssignal mit hohem Niveau vom UND-Schaltkreis 72 wie vorstehend beschrieben erhält, wird vom UND-Schaltkreis 4 3a ein Ausgangssignal mit hohem Niveau an die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 gelegt. Da das Ausgangssignal mit niederem Niveau vom ODER-Schaltkreis 74 an die Eingangsklemme 43b1' des UND-Schaltkreises 43b gelegt wird, wird vom UND-Schaltkreis 4 3b kein Ausgangssignal mit hohem Niveau erhalten. Demgemäß wird der Antriebsmotor 21 in Normairichtung angetrieben, so daß die Linsenbaueinheit 1 in die Position entsprechend der Kopierart im Maßstab 1:1 verschoben wird und damit wird der Mikroschalter SW3 eingeschaltet. Wie vorstehend beschrieben wird ein Ausgangssignal mit niederem Niveau vom UND-Schaltkreis 4 3 auf die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 gegeben und damit die Umdrehung des Antriebsmotors 21 in die Normalrichtung gestoppt, da während dem Anstieg eines an die Eingangsklenune CP des Flip-Flops 70a in Abhängigkeit vom EIN-Signal des Mikroschalters SW3 angelegtes Eingangssignal durch Umkehr des Niveaus eines Eingangssignales welches an die Eingangsklemme D angelegt wird, von der Ausgangsklemme Q des
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Flip-Flops 70a ein Ausgangssignal mit niederem Niveau an die Eingangsklenune 43a' des UND-Schaltkreises 43a angelegt wird. Selbst wenn das Aufprallphänomen des Mikroschalters SW3 stattfindet und damit Ausgangssignale mit hohem Niveau vom UND-Schaltkreis 72 impulsartig abgegeben werden, wird das Ausgangssignal an der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a auf dem niederem Niveau gehalten, so daß kein Ausgangssignal mit niederem Niveau vom UND-Schaltkreis 4 3a auf die Eingangsklemme 45a des Motorantriebsschaltkreises 45 gegeben wird und damit kein erneuter Antrieb des Antriebsmotors 21 verursacht wird.
Für den Fall, daß die Linsenbaueinheit 1 entlang dem linearen Weg verschoben wird, werden andererseits Ausgangssignale mit hohem Niveau jeweils von der Ausgangsklemme Q des Flip-Flops 70a und der Ausgangsklemme Q' des Flip-Flops 70b auf die Eingänge A3 und A4 des Mikrocomputers MC' gegeben und damit wird das Kopiergerät durch ein Programm des Mikrocomputers MC' auf einen Wartezustand eingestellt.
Obwohl die Antriebssteuerungsvorrichtung K'' gemäß der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in Verbindung mit dem Kopiergerät mit zwei Kopiermaßstäben beschrieben worden ist, hat die Antriebssteuerungs-
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rf
vorrichtung K1'1 gemäß der vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung für optische Elemente zur Verwendung in einem Kopiergerät drei Kopiermaßstäbe, und wird im folgenden anhand der Figuren 1 bis 5 und 11 beschrieben. Da die mechanische Anordnung der Antriebssteuerungsvorrichtung KMI die gleiche wie die der Antriebssteuerungsvorrichtung K1 ist, wird der Kürze halber auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet,
In der Fig. 11 ist der Steuerschaltkreis C111 für die Antriebssteuerungsvorrichtung K1'' dargestellt. Anzumerken ist, daß der Steuerschaltkreis C'' zusätzlich zu dem Aufbau des Steuerschaltkreises C1', der mit durchgezogenen Linien darges teilt ist, weitere Teile aufweist, die in gestrichelten Linien dargestellt sind. Der Steuerschaltkreis C·' enthält weiter einen Schal- - ter SW5 zum Wählen der dritten Kopierart mit vergrößerndem Maßstab, eine Lampe L3 zum Anzeigen der dritten Kopierart, Wandler 80 und 81 und einen Hubmagnet 82 . für die dritte Kopierart mit vergrößerndem Maßstab zusätzlich zu dem Aufbau des Steuerschaltkreises C'. Der Mikrocomputer MC11 ist zusätzlich mit einem Eingang A5 und Ausgängen B5 und B6 versehen. Der Schalter SW5 ist mit dem Eingang A5 verbunden. Der Ausgang B5 ist mit der Lampe L3 über den Wandler 80 verbunden. Der Ausgang B6
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ist über den Wandler 81 mit dem Hubmagnet 82 verbunden. Da die Betriebsweise des Steuerschaltkreises C111 ähnlich der des Steuerschaltkreises C11 ist, wird der Kürze halber auf eine detaillierte Beschreibung verzichtet. Somit kann der Steuerschaltkreis C'1' lediglich durch Hinzufügen der vorstehend beschriebenen elektrischen Bauteile zum ansonsten unveränderten Steuerschaltkreis C11 erhalten werden.
Obwohl bei jeder Ausführungsform der vorliegenden Erfindung negative Vergrößerungen, d.h. Verkleinerungen beschrieben worden sind, bleibt anzumerken, daß die vorliegende Erfindung auch für positive Vergrößerungen auf die gleiche Art wie vorstehend beschrieben anwendbar ist. Weiterhin ist die Antriebssteuerungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung in ihrer Anwendung nicht auf die Linsenbaueinheit begrenzt, sondern kann für einen Spiegel für den Fall eines Kopiergerätes, bei dem die optische Weglänge ebenfalls in Abhängigkeit von der Veränderung der Kopiervergrößerung verändert wird, verwendet werden.
In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist für das optische Element ungeachtet der Anzahl der verschiedenen Kopiervergrößerungen nur eine einzige Steuervorrichtung erforderlich und das Detektieren der Stopposi-
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SB
tionen des optischen Elementes kann durch nur zwei Detektoren durchgeführt werden, die die Schwenkbewegung eines Rollenpaars detektieren und weiterhin kann die Justierung der Stoppositionen des optischen Elementes durch unabhängige Justierung der Anschläge und der Detektoren zum Detektieren der Schwenkbewegung der Rollen erleichtert werden.
Weiterhin wird in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung das optische Element an den vorbestimmten Positionen, die durch Elemente zum Erzeugen des Wahlsignals ausgewählt worden sind, durch mehrere Anschläge gestoppt, die im linearen Weg der Hin- und Herverschiebung des optischen Elementes angeordnet sind, während der Antrieb des Antriebsrades durch selektives Detektieren der Schwenkbewegung der Rollen, die an den einandergegenüberliegenden Enden in Richtung der Hin- und Herverschiebung des optischen Elementes liegen, durch Detektoren zum Detektieren der Schwenkbewegung der Rollen, gestoppt und das Antriebsrad wird an seiner Umdrehung gehindert, bis ein nächstes Wahlsignal erzeugt wird, wobei das Antriebsrad positiv an seiner Rotationsbewegung gehindert wird, so daß das optische Element an seinem Stop gehalten werden kann.
Obwohl die vorliegende Erfindung vollständig anhand der Ausführungsbeispiele und der Figuren beschrieben worden
- 52 -
ist,- bleibt anzumerken, daß zahlreiche Veränderungen und Modifikationen innerhalb des Schutzumfanges denkbar sind,
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Claims (11)

Patentansprüche
1. Antriebssteuerungsvorrichtung für optische Elemente in einem Kopiergerät , gekennzeichnet durch
ein optisches Element (1), welches entlang einem linearen Weg verschiebbar geführt ist;
eine erste und zweite Rolle (22a, 22b), die schwenkbar an einandergegenüberliegenden Enden der Hin- und Herbewegung des optischen Elementes und in einer Ebene parallel zum linearen Weg des optischen Elementes angeordnet sind;
ein Antriebsrad (20) zum Antreiben der ersten und zweiten Rolle, welches zwischen den beiden Rollen (22a, 22b)
angeordnet ist und in normaler und umgekehrter Richtung drehbar ist;
einen Draht (16), der um die erste und zweite Rolle (22a, 22b) und das Antriebsrad (20) gewickelt und am optischen Element (1) befestigt ist;
eine Anzahl Anschläge (10a, 10b) zum Stoppen des optischen Elementes (1) an vorbestimmten Positionen, die entlang dem linearen Weg des optischen Elementes liegen;
erste und zweite Vorspannelemente zum Vorspannen der ersten und zweiten Rollen (22a, 22b) in entgegengesetzte Richtungen, um ein Außereingriffgelangen des optischen Elementes (1) mit dem Anschlag zu verhindern;
einen ersten und zweiten Detektor (SW3, SW4) zum Detektieren der jeweiligen Schwenkbewegung der ersten oder zweiten Rolle (22a, 22b);
wobei die erste oder zweite Rolle (22a, 22b) jeweils durch Auflaufen des optischen Elementes (1) auf einen der Anschläge (10a, 19b) geschwenkt wird; und eine Steuereinrichtung mit einem elektrischen Schaltkreis (C), der den Antrieb des Antriebrades (20) durch selektives Detektieren der Schwenkbewegung der jeweiligen ersten oder zweiten Rolle (22a, 22b) durch den ersten oder zweiten Detektor stoppt.
2. Antriebssteuerungsvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet , daß die Steuerein-
richtung einen Mikrocomputer (MC) und einen zum Antriebsmotor (21) führenden Motorantriebsschaltkreis (45) enthält, um das Antriebsrad (20) anzutreiben, wobei der Mikrocomputer (MC) mit dem Motorantriebsschaltkreis (45) verbunden ist, die ersten und zweiten Detektoren mit dem Mikrocomputer (MC) und dem Motorantriebsschaltkreis (45) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet , daß die Anschläge (50, 57a, 57b) an den einandergegenüberliegenden Enden des linearen Weges des optischen Elementes und an einer mittleren Position zwischen den Enden angeordnet sind und der mittlere Anschlag aus dem linearen Weg des optischen Elementes (1) herausnehmbar ist.
4. Antriebssteuerungsvorrichtung für optische Elemente in einem Kopiergerät , gekennzeichnet durch
ein optisches Element (1), welches entlang einem linearen Weg hin- und herverschiebbar aufgenommen ist; erste und zweite Rollen (22a, 22b), die an den einandergegenüberliegenden Enden in Richtung der Hin- und Herverschiebung des optischen Elementes und in einex Ebene parallel zum linearen Weg des optischen Elementes
schwenkbar angeordnet sind;
- ein Antriebsrad (20) zum Antreiben der ersten und zweiten Rollen (22a, 22b), welches zwischen den ersten und zweiten Rollen angeordnet ist und in normaler und umgekehrter Richtung drehbar ist;
einen Draht (16), der um die erste und zweite Rolle (22a, 22b) und das Antriebsrad (20) gewickelt und am optischen Element (1) befestigt ist;
mehrere Anschläge (50, 57a, 57b) zum Stoppen des optischen Elementes (1) an vorbestimmten Positionen, die im linearen Weg des optischen Elementes (1) angeordnet sind;
erste und zweite Vorspannelemente zum Vorspannen der ersten und zweiten Rolle (22a, 22b) in jeweils entgegengesetzte Richtungen, um ein Außereingriffgelangen des optischen Elementes (1) mit dem Anschlag zu verhindern;
erste und zweite Detektoren zum Detektieren der jeweiligen Schwenkbewegung der ersten und zweiten Rolle (22a oder 22b), wobei die erste und zweite Rolle wahlweise durch Anliegen des optischen Elementes (1) an einem der Anschläge geschwenkt werden;
eine Einrichtung zum Erzeugen eines Wählsignales zum Auswählen einer der vorbestimmten Positionen.des optischen Elementes (1); und
eine Steuereinrichtung mit einem elektrischen Schaltkreis (C), der das Antriebsrad (20) zum Verschieben des
mm A mm
optischen Elementes (1) in eine der vorbestimmten Positionen, die durch das Wählsignal ausgewählt worden ist, antreibt; den Antrieb des Antriebsrades (20) durch wahlweises Detektieren der Schwenkbewegung der jeweiligen ersten oder zweiten Rolle (22a, 22b) durch die Detektoren stoppt, und einen Antrieb des Antriebsrades (20) bis zur Erzeugung eines nächsten Wählsignales verhindert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung einen Mikro- computer (MC11), einen Rückstellschaltkreis (73), ein erstes Flip-Flop (70a), welches mit dem ersten Detektor, ein zweites Flip-Flop (70b), welches mit dem zweiten Detektor verbunden ist, und einen Motorantriebsschaltkreis (45), der zu einem Antriebsmotor (21) zum Antreiben des Antriebsrades (20) führt, aufweist, wobei der Mikrocomputer. (MC'1) mit dem Motorantriebsschaltkreis (45) verbunden ist,
die ersten und zweiten Flip-Flops (70a, 70b) mit dem Mikrocomputer (MC1·) verbunden sind; und der Rückstellschaltkreis (73) mit dem Mikrocomputer (MC11) und dem zweiten Flip-Flop (70b) verbunden ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5 , dadurch gekennzeichnet , daß die Steuereinrichtung weiterhin einen mit dem Mikrocomputer (MC'1) verbundenen Hubmagneten (61) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4 , dadurch gekennzeichnet , daß das optische Element eine Linsenbaueinheit (1) ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4 , dadurch
gekennzeichnet, daß das optische Element ein Spiegel ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4 , dadurch gekennzeichnet , daß die ersten und zweiten Vorspannelemente Blattfedern (27a, 27b) sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 4 , dadurch gekennzeichnet , daß die ersten und zweiten Detektoren erste und zweite Mikroschalter (SW3, SW4) sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10 , dadurch gekennzeichnet , daß weiterhin ein erster Hebel (24a) mit einem ersten Vorsprung (25a) und ein zweiter Hebel (24b) mit einem zweiten Vorsprung (25b) vorgesehen sind und die ersten und zweiten Blattfedern (27a, 27b) durch die ersten und zweiten Hebel schwenkbar sind; die ersten und zweiten Rollen (22a, 22b) jeweils drehbar am ersten und zweiten Hebel (24a, 24b) befestigt sind, wobei die ersten und zweiten Blattfedern (27a, 27b) jeweils zwischen dem ersten Vorsprung (25a) und dem ersten
Mikroschalter (SW3) und dem zweiten Vorsprung (25b) und dem zweiten Mikroschalter (SW4) liegen; der erste oder zweite Vorsprung (25a oder 25b) bei Schwenkbewegung des ersten oder zweiten Hebels (24a oder 24b) jeweils mit der ersten oder zweiten Blattfeder (27a oder 27b) zusammenwirkt, um die erste oder zweite Blattfeder (27a oder 27b) mit dem ersten oder zweiten Mikroschalter (SW3 oder SW4) in Kontakt zu bringen, so daß der erste oder zweite Mikroschalter (SW3 oder SW4) eingeschaltet wird.
— 7 —
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