DE2406449A1 - Verfahren zur herstellung eines tabakproduktes - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines tabakproduktesInfo
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Description
K 13 P 14
Anmelder: KIMBERLY-CLARK CORPORATION Neenah, Wisconsin, USA
Die Erfindung befaßt sich allgemein gesprochen mit der Herstellung von Tabakerzeugnissen und mit daraus hergestellten
Rauchtabakwaren. Sie betrifft insbesondere verbesserte rekonstituierte, d.h. aufbereitete Tabakfolien
und Verfahren zu deren Herstellung
Allgemeine Aufgabe der Erfindung ist es, ein aufbereitetes Tabakprodukt herzustellen, das ausschließlich aus Tabak
besteht, welcher, wenn er verbrannt wird, einen- kleineren Anteil an Teerbestandteilen unter den Verbrennungsprodukten
erzeugt, als Tabak, der «**· Nicht-Tabak-Zusätzen
und ohne die erfindungsgemäße Modifizierung hergestellt ist.
Die Erfindung beruht auf der Tatsache, daß bei Tabakwaren Milde und Geschmack des Tabaks sowie die Verbrennungsprodukte
zum großen Teil durch die unmittelbare Umgebung beeinflußt werden, in der die winzigen Teilchen
der verbrennungsfähigen Tabakbestandteile verbrannt werden. In der GB-PS 1 171 878 wird darauf hingewiesen,
daß die Verbrennung in einer weniger beengten
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Umgebung als die, in welcher Rauchtabak meistens verbrannt wird j zu einer Verbesserung des Geschmacks und
der Milde führt und Verbrennungsprodukte erzeugt, die einen verminderten Anteil an Teer aufweisen.
Aufbereiteter Tabak und die Vorgänge zu seiner Herstellung sind besonderer Gegenstand des Verfahrens nach
der Erfindung. Einer dieser Vorgänge schließt im wesentlichen eine Behandlung des Naturtabaks ein, um lösliche
extrahierbare Bestandteile von den Pasern zu trennen, die Pasern durch eine Art Papierherstellungsverfahren
in ein papierähnliches, faseriges Gewebe umzuwandeln
und den Auszug in das Gewebe einzubringen, um die löslichen Tabakbestandteile zurückzubringen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich dabei auf das Herstellen des
faserigen Gewebes derart, daß die verbrennungsfähigen Bestandteile des fertigen Produktes nach dem Anzünden in einer Umgebung verbrannt werden, die sich vorteilhaft von derjenigen unterscheidet, die normalerweise vorliegt. Insbesondere wird das Gewebe so behandelt, daß es einen gleichmäßig verteilten, größeren Leerraum-Anteil umfaßt, wie im folgenden dargestellt wird.
und den Auszug in das Gewebe einzubringen, um die löslichen Tabakbestandteile zurückzubringen. Die vorliegende Erfindung bezieht sich dabei auf das Herstellen des
faserigen Gewebes derart, daß die verbrennungsfähigen Bestandteile des fertigen Produktes nach dem Anzünden in einer Umgebung verbrannt werden, die sich vorteilhaft von derjenigen unterscheidet, die normalerweise vorliegt. Insbesondere wird das Gewebe so behandelt, daß es einen gleichmäßig verteilten, größeren Leerraum-Anteil umfaßt, wie im folgenden dargestellt wird.
Die Art der Gewebestruktur, wie sie mit der Erfindung zu erreichen ist, enthält zahlreiche kleine, labyrinthartige
Durchlässe und Leerräume, die gleichmäßig über
- 3
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die Folie verteilt sind, im Gegensatz zu den Verhältnissen bei den herkömmlichen, verhältnismäßig dichten,
aber porösen Geweben. Bei einem Gewebe mit den Merkmalen der vorliegenden Erfindung sind die Pasern so
locker wie möglich miteinander verbunden, wobei sich jedoch das Gewebe noch selbsttragend stützt. Das erwünschte
Ergebnis wird durch eine Verminderung des Bindungsgrades der Pasern, woraus das Gewebe besteht,
herbeigeführt.
Die Bezeichnung "Leerraum-Anteil", wie sie hier und in
den Ansprüchen angewendet wird, soll das Volumen pro Raumeinheit einer Tabakfolie angeben, das von den erwähnten
labyrinthartigen Gängen und Hohlräumen umfaßt wird. Es stellt mit anderen Worten das Verhältnis
zwischen Leerraum-Volumen und Gesamtvolumen dar. Es wird festgestellt, indem man zuerst das "scheinbare"
oder "oberflächliche" spezifische Volumen (V. ) der Tabakfolie misst, und dann das spezifische Volumen der
festen Substanz der Folie allein (Ve). Der Leerraum-Anteil
ist gleich
Vt
Vt
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Das scheinbare spezifische Volumen kann festgestellt werden, indem man das Quecksilbervolumen, das durch
ein Segment von faserigem Gewebe bekannten Gewichts verdrängt wird, misst; Quecksilber wird deswegen gewählt,
weil seine hohe Oberflächenspannung es verhindert, in die Poren und Zwischenräume des Gewebes einzudringen.
Das zweite spezifische Volumen kann aus dem Gewicht des gleichen Gewebesegmentes in Luft und den
bekannten Dichten der Substanzen, aus denen es besteht, berechnet werden.
Eine Anzahl von Methoden, um den Leerraum-Anteil des
faserigen Gewebes zu vergrößern, sind in der GB-PS 1 171 878 beschrieben. Diese Methoden aber, obwohl sie
nützlich sind, bedeuten entweder das Hinzufügen von Nicht-Tabak-Material zu dem Brei, aus dem das Gewebe
gemacht wird, oder sie sind in ihrem Wirkungsgrad beschränkt .
Die vorliegende Erfindung aber sieht eine höchst wirkungsvolle Methode vor, den Leerraum-Anteil des Gewebes zu
vergrößern, ohne daß Nicht-Tabak-Zusätze angewendet werden. Insbesondere wird gemäß der Erfindung der Leerraum-Anteil
vergrößert, indem man dem Brei, aus dem das Gewebe hergestellt wird, Tabakfasern besonderen Charakters
zufügt, die dem Hauptstiel der Tabakpflanze entstammen.
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Der Erfindung gemäß werden die Tabakstiele zuerst gekocht,
um die Stielfasern zu vereinzeln. Es wird angenommen, daß beim Kochen das Lignin im Stiel gelöst wird
und dabei die Pasern voneinander gelöst werden. Dann werden die gekochten Fasern mit einer konzentrierten
Ätzlösung, etwa einer Natriumhydroxid-Lösung (NaOH) öder einer Kalium-Hydroxid-Lösung (KOH), behandelt.
Dieser zweite Schritt, der bei Zimmertemperatur (ca. 23 C) durchgeführt wird, beseitigt Hemizellulosen, wodurch
die Formbarkeit der Faser verringert wird, und verändert die Faseroberfläche, wodurch die Bindungsfähigkeit der Tabakstielfasern verringert wird. Die
behandelten Fasern werden dann der Fasersuspension hinzugefügt, die dazu verwendet wird, eine rekonstituierte
Tabakfolie herzustellen. Die resultierende Folie weist im Vergleich mit einer sonst identischen
Folie, die die modifizierten Fasern dieser Erfindung nicht aufweist, einen erweiterten Leerraum-Anteil auf,
und als Ergebnis wird weniger Teer produziert, wenn ein aus dieser Folie hergestellter rauchbarer Artikel
brennt.
Die Idee, Tabakhauptstiele in einer Natriumhydroxid-Lösung
(NaOH) zu kochen, und die resultierenden Fasern bei der Herstellung von Zigarrendeckblättern anzuwenden,
ist in der GB-PS 1 230 576 beschrieben. Diese Fasern
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aber behalten ihre hohe Bindungsfähigkeit, wenn sie der zweiten, oben beschriebenen alkalischen Behandlung
nicht unterzogen werden.
Es hat sich herausgestellt, daß eine rekonstituierte Tabakfolie, die die abgeänderten Pasern dieser Erfindung
enthält, ihren Leerraum-Anteil auch bei starkem Nasspressen behält. Ist die Folie einem Pressvorgang
unterzogen worden, dann ist sie für weitere Bearbeitung weniger anfällig und ergibt größeren Spielraum während
des Papierherstellungsverfahrens.
Die folgenden Beispiele erläutern die Merkmale der Erfindung und die wünschenswerte Qualität des daraus resultierenden
Tabakproduktes.
Die Stiele von hellblättrigem Tabak wurden in eine Länge von 10 bis 15 cm (4 bis 6 Zoll) gebrochen und
drei Stunden bei 1700C in einer Lösung gekocht, die 60g Natriumhydroxid pro Liter und 6g Natriumsulfid
pro Liter enthält. Die Hafte der hieraus resultierenden Fasern wurde gewaschen und zum Zweck der Herstellung
von Folie beseitegelegt, während die andere Hälfte weiterer Behandlung, die im folgenden noch beschrieben
wird, unterzogen wurde.
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Die Paser aus Beispiel 1 wurde 20 Minuten lang bei Zimmertemperatur in einer Lösung aus 20$ Natriumhydroxid
getränkt. Nach dieser Zeit wurde die Ätzlösung abgegossen und die Faser mehrmals mit Wasser
gespült. Die Feuchtigkeit wurde als restfreie Verhältniszahl ermittelt und aus dem Gewicht vorher und
nachher ergab sich, daß 29,7$ des Fasergewichtes durch
die Extrahierung verlorengegangen waren.
Um die Wirkung des Extrahiervorganges des Beispiels 2 auf die Neigung zur Bindung der Tabakfaser zu demonstrieren,
wurden gemäß den bekannten Papierherstellungsverfahren zwei Laborhandfolien der Faser hergestellt,
nachdem Probestücke der Faser aus Beispiel 1 und 2 fünf Minuten bei niedriger Geschwindigkeit getrennt in einem
Waring-Mischgerät geschlagen wurden. Das Foliengewicht
betrug in jedem Fall 54 Gramm pro Quadratmeter. Die
Zugfestigkeitswerte dieser Folien waren wie folgt:
Folie, die nur aus Faser von Beispiel 1 hergestellt wurde: I85O Gramm pro 2,54 cm (1 Zoll)
Folie, die nur aus Faser von Beispiel 2 hergestellt wurde: 87 Gramm pro 2,54 cm (1 Zoll)
(Mit Ätzlösung behandelte Faser).
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Unter Verwendung von weiteren nach Beispiel 1 vorbereiteten Pasern wurde eine Reihe von Behandlungen mit
Natriumhydroxid-Lösungen durchgeführt, wie sie in Beispiel
2 beschrieben wurden. Es wurden aber Lösungen mit verschiedenen Konzentrationen benutzt. Diese Konzentrationen
und die Zugfestigkeit der resultierenden Handfolien werden im Folgenden aufgeführt.
| Konzentration | Zugfestigkeitswerte | |
| a. | 10/S Ätz lösung | 201,2 g/cm (503g/Zoll) |
| b. | 155? Ätzlösung | 39,2 g/cm ( 98g/Zoll) |
| C. | 2OJS Ätzlösung | 34,8 g/cm ( 87g/Zoll) |
| d. | 25/S Ätzlösung | 26,4 g/cra ( 66g/Zoll) |
Offensichtlich hat die Ätzbehandlung der Paser bei so
niedrigen Konzentrationen wie 10/S die Wirksamkeit etwas
reduziert. Konzentrationen über 2055 sind wirkungsvoll,
aber unnötig und zu aufwendig. Der bevorzugte Bereich der Ätzkonzentration liegt also zwischen 15Jt und 20Ji.
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In diesem Beispiel wurden nach dem Extrahiervorgang rekonstituierte Tabakfolien mit und ohne Hinzufügung
verschiedener Mengen der behandelten Stielfaser hergestellt.
Der rekonstituierte Grundtabak wurde aus einer Zusammensetzung von 50$ feiner Tabakfragmente, die als
Reste nach der Herstellung von Zigaretten vom Typ des sogenannten "American-Blend" übrigblieben, kO% Mittelrippen
von heißluftgetrocknetem (flue-cured) Tabak und 10$ Mittelrippen von Burley Tabak hergestellt. Die
Mittelrippen wurden in einem Waring-Mischgerät trocken zerschnitten und mit den feinen Fragmenten vermischt.
Die Mischung wurde in kochendes Wasser getaucht und der lösliche Auszug in einer kleinen Haushalts-Weinpresse
entfernt. Die Mischung wurde ein zweites Mal gewässert, und auch diese Flüssigkeit wurde ausgepresst. Der Auszug wurde durch Verdunstung auf 3k% Feststoffanteil
eingedickt.
Das Tabakmaterial, das nach Extrahierung der löslichen Teile übrigblieb, wurde in einem Valley-Laborschlaggerät
geschlagen bis durch Beobachten festgestellt werden konnte, daß keine großen Klumpen aus Mittelrippen
mehr im Brei zu sehen waren. Einige Teile dieses
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Breies wurden kurz im Waring-Mischgerät mit mehr Wasser vermischt und zu Handfolien in einem Noble-and-Wood-Laborformgerät
verarbeitet. Andere Folien wurden hergestellt, wobei behandelte Tabakstielfasern nach Beispiel
2 in verschiedenen Mengen hinzugefügt wurden; sie wurden vor der Herstellung der Folie dem Brei im Waring-Mischgerät
beigefügt.
Nach dem Trocknen wurden diese Folien mit dem konzentrierten Tabakauszug imprägniert. Diese Imprägnierung
wurde dadurch erreicht, daß man die Folie wiederholt in den konzentrierten Auszug tauchte, durch eine Mangel
leitete und trocknete. Dieser Vorgang wurde fortgesetzt bis das Grundgewicht der Folien 100 Gramm pro
Quadratmeter erreichte. Diese Folien wurden getrocknet und der Leerraum-Anteil festgestellt.
Die Tabakfolien wurden dann zerschnitten, und aus dem Tabak wurden mit einer Hauni-Baby-Laborzigarettenmaschine
Zigaretten hergestellt. Das verwendete Zigarettenpapier war "Schweitzer Typ 556". Es wurden die
Feststoff-(Partikel)-Rückstände festgestellt; hierzu bediente man sich des Verfahrens der "United-States
Federal Trade Commission". Die Ergebnisse sind als trockene Partikel-Rückstände aufgeführt, inklusive Nikotin.
- 11 -
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-U-
| Probe | Zusätze aus be handelter Paser |
Leerraum- Anteil |
Peststoff rückstände |
| in mg | |||
| 1. | keine | 41 | 21.6 |
| 2. | 20$ Paser aus Beispiel 1 |
46 | 19.2 |
| 3. | 10$ behandelte Faser aus Beispiel |
58 2 |
14.1 |
| 4. | 205g behandelte Paser aus Beispiel |
61 2 |
12.7 |
| 5. | 40$ behandelte | 66 | 11.2 |
Paser aus Beispiel 2
Die Folie, die aus 40$ behandelter Paser hergestellt
wurde, war sehr zerbrechlich und konnte schlecht bearbeitet werden. Keine der anderen Folien wiesen diese
Schwierigkeiten auf.
In den oben aufgeführten Beispielen war der erste Schritt in der Vorbereitung der abgeänderten Tabakstielfaser
durch den sogenannten "Kraft"-Vorgang ermöglicht, d.h. das Kochen des Pflanzstoffes in einer starken Ätzlösung.
Als Alternative kann der erste Schritt erreicht werden, indem man eine leicht alkalische Lösung von Natriumsulfit
verwendet. Wenn diese Variation angewendet wird, hat der zweite Schritt, die Behandlung mit Ätzmitteln
bei Zimmertemperatur, eine noch stärkere Wirkung, als wenn die Pasern zuerst mit dem kräftigen
Grundkochvorgang behandelt werden. Dies wird durch das folgende Beispiel illustriert:
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Tabakstiele wurden in ähnlicher Weise wie beim Beispiel 1 gekocht, die Lösung enthielt aber pro Litter
Gramm Natriumhydroxid und 15 Gramm Natriumsulfit. Das
Kochen dauerte 3 Stunden bei l6O°C. Die gekochte Faser wurde nach dem Waschen getrennt. Ein Teil davon, als
(A) bezeichnet, wurde in diesem Zustand beiseite gelegt und der Rest, als (B) bezeichnet, wurde eine
halbe Stunde lang mit einer 20? Natriumhydroxidlösung behandelt und dann gewaschen.
Handfolien von rekonstituiertem Tabak wurden wie im Beispiel 5 hergestellt, mit der Ausnahme, daß die dabei
verwendeten abgeänderten Pasern in einem Pall 2OJi
der obengenannten Faser (A) und im anderen Fall 20? der Faser (B) darstellten. Die Folien wurden imprägniert,
der Leerraum-Anteil anhand von Proben derselben ermittelt und es wurden Zigaretten hergestellt, und
geraucht, um die Abgabe von trockenen Partikelanteilen festzustellen. Die Ergebnisse waren wie folgt:
Zusatz Leerraum- Partikelanteil in mg Anteil
20? Faser A 52 20.4
20? Faser B 59 15.7
- 13 -
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In den vorhergehenden Beispielen wird im zweiten Schritt des Paserabänderungsvorgangs Natriumhydroxid verwendet.
Wie im folgenden Beispiel erläutert, kann aber auch Kaliumhydroxid als Alternative verwendet werden.
Burley-Tabakstiele wurden zerschnitten und nach Beispiel 1 gekocht. Eine Masse aus der hieraus resultierenden
Paser wurde in einen Becher gefüllt und dieser dann mit einer 2O#igen Kaliumhydroxidlösung aufgefüllt.
Diese wurde kurz gerührt und dann 30 Minuten stehen gelassen. Nach dieser Zeit wurde die Ätzlösung abgegossen
und die Paser mehrmals mit Wasser gespült. Rekonstituierte Tabakfolien wurden in einer Handfolienform
hergestellt, wobei 20$ dieser behandelten Pasern
verwendet wurden. Die Folie wurde anschließend mit konzentriertem Tabakauszug imprägniert und der Leerraum-Anteil
als 63$ festgestellt. Zigaretten wurden hergestellt und getestet, wobei die Abgabe 13·2 mg
Trocken-Partikelrückstände betrug. Dies steht im vorteilhaften Vergleich mit Probestück 4 nach Beispiel 5·
In dieser Beschreibung und in den folgenden Ansprüchen soll daher die Bezeichnung "ätzend" entweder auf NaOH
oder KOH hinweisen.
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- l4 -
Aus alledem ergibt sich, daß die vorliegende Erfindung eine praktische Möglichkeit bietet, die Teerstoffe,
die bei der Verbrennung von rekonstituiertem Tabak entstehen, zu reduzieren, ohne daß man irgendwelche
Nicht-Tabak-Stoffe dem Produkt hinzufügt, sondern stattdessen speziell behandelte Tabakfasern benutzt.
Die Erfindung wurde nur in vorzugsweiser Form und mittels Beispielen näher dargestellt und beschrieben, und viele
Variationen können in die Erfindung eingeführt werden, die dann dennoch von deren Grundgedanken abgedeckt
werden.
Es soll also die Erfindung nicht auf irgendeine spezifische Form oder Ausgestaltung beschränkt bleiben,
außer insofern solche Beschränkungen in die folgenden Ansprüche einbezogen sind.
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Claims (11)
- Patentansprüche1J Verfahren zur Herstellung eines aufbereiteten, rekonstituierten Tabakproduktes zur Benutzung in Rauchtabakerzeugnissen, gekennzeichnet durch folgende Merkmalea) Tabakstielmaterial wird bei erhöhter Temperatur gekocht, um die Stielfaser zu vereinzeln;b) die gekochten Stielfasern werden in einer konzentrierten Ätzlösung eingeweicht, um modifizierte Pasern zu erhalten;c) anderes Naturtabakmaterial wird in faseriges Material und Auszugsmaterial getrennt;d) die aufbereiteten Stielfasern werden mit dem vom Auszugsmaterial getrennten Fasermaterial gemischt und diese Mischung nach der Art von Papierherstellungsverfahren in ein papierähnliches Gewebe geformt, unde) das Gewebe wird mit dem Auszugsmaterial imprägniert.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ätzlösung Zimmertemperatur hat.- 16 -409850/1019
- 3. Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Ätzlösung aus Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid besteht.
- 4. Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Ätzlösung 1055 bis 25? Konzentration aufweist.
- 5. Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Ätzlösung 15? bis 20? Konzentration aufweist.
- 6. Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß das Tabakstielmaterial in einer Lösung, die
Natriumhydroxid enthält, gekocht wird. - 7. Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß das Tabakstielmaterial in einer Lösung, die
Natriumsulfit enthält, gekocht wird-. - 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der aufbereiteten Pasern in der Mischung zwischen 10? und 40? der Menge von aufbereiteten Pasern und anderem faserigen Material zusammen beträgt.
- 9. Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der aufbereiteten Pasern in der Mischung- 17 -409850/1019zwischen 1Ο£ und 20$ der Menge der aufbereiteten Pasern und anderem faserigen Material zusammen beträgt.
- 10. Eine rekonstituierte Tabakfolie, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem papierähnlichen, mit Tabakauszugsmaterial imprägnierten Gewebe besteht, wobei dieses Gewebe eine Anzahl von Naturtabakstielfasern enthält, die behandelt worden sind, um ihre Bindungsfähigkeit miteinander und mit anderem faserigen Material zu verringern.
- 11. Eine rekonstituierte Tabakfolie nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stielfasern alkalisch aufbereitete Pasern sind.409850/1019
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|---|---|
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742406449 Withdrawn DE2406449A1 (de) | 1973-05-21 | 1974-02-11 | Verfahren zur herstellung eines tabakproduktes |
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| FR (1) | FR2230306B3 (de) |
| GB (1) | GB1451230A (de) |
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