DE2403380A1 - Zahnsaeuberungsvorrichtung - Google Patents
ZahnsaeuberungsvorrichtungInfo
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Description
Apt. 36L
Brooks Towers Anwaltsakte E 102
Denver, Colorado
Vereinigte Staaten von Amerika
ZAHNSÄUBERUNGSVORRICHTUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht eich im allgemeinen auf
Z? .msäuberungsvorrichtungen und besonders auf eine, in der Hand
gjhaltene, Zahnsäuherungs vorrichtung um zwischen den Zähnen sowie
in der Furche zwischen dem Zahnfleisch und der Zahnkrone zu säubern.
Peridontales Leiden oder Leiden an dem,das die Zähne umgebende
Zahnfleisch,erfcabeht normalerweise durch Aufbauen von zahnplaqje
auf der Oberfläche der Zähne in der zahnfleischspalte oder Furche zwischen dem Zahnfleisch und den Zahnkronen und die sich über
die Oberfläche der Zähne nach den Wurzeln hin ausbreitet und das
Bindegewebe zwischen dem Zahnfleisch und den Zähnen zerstört. Während verschiedene Vorrichtungen zum Säubern zwischen den
Zähnen erdacht wurden um der Bildung und der Ausbreitung der Zahnplaque abzuhelfen, bestehen nach dem Wissen des Anmelders
nur wenige Zahnsäuberungsvorrichtungen die zum Hausgebrauch er- = hältlich sind um zwischen den Zähnen zu säubern und die auch nützlich
beim Säubern der Zahnplaque aus der Zahnfleischfurche
j sind. Einer dieser Vorrichtungen ist der kürzlich entwickelt
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te Wasserstrahl-Zahnstocher bei dem pulsierende Wasserstrahle nur in die Spalten zwischen den Zähnen und in die Zahnfleischfurche geleitet werden um mit Wasser Zahnplaqueabsätze von der
Oberfläche der Zähne zu entfernen. Ein anderes Öfters gebrauchtes Mittel ist die Zahnseide die gut dazu geeignet ist, Zahnplaque
aus den Spalten zwischen den Zähnen und an den Berührungspunkten
von anliegenden Zähnen zu entfernen« das aber nicht gut dazu ■
in
geeignet ist/der Zahnfleischfurche zu säubern da es nicht elastisch ist und dazu neigt das Zahnfleisch aufzureissen und zu beschädigen, wobei die Wirksamkeit des Zahnfleisches beim Verhindern des Aufbaues von Zahnfleischplaque in der Zahnfleischfurche
verringert wird. Andere Vorrichtungen wie der einfache zahnstocher,
können für diese Zwecke gebraucht werden, sind aber durch ihre Eigenbegrenzung weniger als genügend.
Die vorliegende Erfindung eignet' sich für die Säuberung in den
Spalten zwischen den Zähnen, sowie in der Zahnfleischfurche zwischen dem Zahnfleisch und den Zahnkronen ohne,dass das Zahnfleisch
beschädigt wird. Geraäss der Erfindung, gebraucht man ein dünnes
elastisches gespanntes Säuberungselement um die Zahnplaque und
ähnliche« zermürbend von der ausgesetzten Oberfläche der zähne abzukratzen, um feste Speisestückchen aus dem Spalt zwischen den
Zähnen zu entfernen und um in der Zahnfleischfurche zwischen dem Zahnfleisch und dt π Zahnkronen zu säubern um Zahnplaquebildung
und das darauf folgende peridontale Leiden zu vermeiden.
Die Erfindung besteht aus einer bequemen, in der Hand gehaltenen
Zahnsäuberungsvorrichtung mit einer Anordnung zum Festhalten und zum Spannen eines elastomerischen Bandes, sodass das Band über
die Oberfläche der Zähne geführt werden kann und Zahnsteinabsätze zermürbend entfernt ohne die Oberfläche der zähne oder das die
Zähne umgebende Zahnfleisch zu beschädigen. Desweiteren, kann c Band eine gezackte Oberfläche haben um das zermürbende Entferner,
von zahnplaque von der Oberfläche der Zähne zu erleichtern.
Es gibt-zwei Ausföhrungsformen für das Band und dor Griff der
Vorrichtung ist dazu geeignet, beide Aus führ ungs formen dos Band«1
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unter gewünschter Spannung tu halten. Eine Ausfuhrungsform des
Bandes besteht aus einem geraden Stuck aus Elastomer von fester
Lffnge, mit einem relativ dünnen mittleren Teil,/und dazu geeignet
ie* zwischen den Tragarmen, die eich an dem Griff befinden,
gespannt zu werden. Zu. jeder Seite des mittleren Teiles befinden sich erweiterte Kopfenden die mit dem mittleren Teil ein Stack
bilden und sich nach aussen ausbreiten sowie einen stumpfen Winkel mit dem mittleren Teil bilden und dazu geeignet sind in angemessenen
Nuten in den gespreitzten Armen des Griffes eingeführtArerden.
Ein Paar von, in Abstand voneinander angeordneten Einschnitten sind an jedem Arm des Griffes vorgesehen, so dass
die Spannung des Bandes gemä*ss der Wahl der Einschnitte, in die
die Enden eingeführt werden, gewählt werden kann. Die Kopfenden des mittleren Teiles des Bandes sind so ausgebildet um die Wahrscheinlichkeit
des Bandzerreisεens an den-Verbindungspunkten
zwischen dem mittleren Teil und den Kopfenden auf einem Minimum zu halten. Dies ist eine wichtige Eigenschaft der Erfindung, da
der mittlere Teil des Bandes extrem dünn sein muss um in die Zehnfleischfurche eingeführt werden zu können und deshalb leicht
zerreissen kann, wenn die Kopfenden nicht richtig erdacht wurden.
Eine andere Ausführungsform besteht aus einem endlosen Band, das
dazu geeignet ist an einem Verankerungspunkt auf dem Griff der Vorrichtung verankert zu werden, so dass ein Teil des Bandes
zwischen den., in Abstand von einander abgeordneten Armen, des Griffes, gespannt ist und dabei so angeordnet ist um zwischen
die Zä"hne und in die Zahnfleischfurche eingeführt zu werden um
Zahnstein und ähnliches zu entfernen. So wie aus -der nachfolgenden
Beschreibung ersichtlich wird, können beide Ausführungsformen
des elastomeriseben Bandes wirksam in Massenproduktion hergestellt
werden.
Demgemäss liegt ein Ziel der vorliegenden Erfindung in der Schaffung einer Zahnreinigungsvorrichtung, die dazu geeignet ist
in den Spalten zwischen den Zähnen zu reinigen und um zahnplague *
und ähnliches aus der Zahnfleischfurche, die die Zähne umgibt, zu entfernen ohne/dass das Zahnfleisch beschädigt wird.
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Ein weiteres Ziel der Erfindung liegt in der Schaffung einer in der Hand gehaltenen Vorrichtung, die dazu geeignet ist in
den Spalten zwischen den Zähnen zu reinigen, um Zahnstein zermürbend
von den ausgesetzten Oberflächen der Zähne zu entfernen sowie um Zahnstein aus der Zahnfleischfurche, die die Za"hne umgibt
zu entfernen.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung liegt in der Schaffung
einer in der Hand gehaltenen Zahnsäuberungsvorrichtung, bestehend aus gespreitzten Armen die dazu geeignet sind die Enden
eines elastomerischen Bandes aufzunehmen und wobei ein Paar von
Einschnitten in jedem Arm vorgesehen sind, so dass die Spannung des Bandes gemäss der Kombination der Einschnitte eingestellt
werden kann.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung liegt in der Schaffung
eines elastomerischen Bandes das in einer Zahnreinigungsvorrichtung gebraucht wird die mit gespreitzten Armen versehen
ist, zwischen die das Band gespannt wird und wobei das Band einen dünnen, gezackten mittleren Teil hat der dazu geeignet ist in
die Zahnfleischfurche eingeführt zu werden um Zahnplaque aus einer Furche zu entfernen sowie erweiterte, mit dem mittleren Teil
ein Stück bildende Kopfenden zu jeder Seite des mittleren Teiles hat, die sich nach aussen von den Enden des mittleren Teiles ausbreiten,
zur Bildung einer Vorrichtung um das Band in solch einer Art an die gespreitzten Arme zu befestigen, dass das Band nicht
gleich an den Verbindungspunkten zwischen dem mittleren Teil und den Kopfenden reisst.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung liegt in der Schaffung
eines elastomerischen Bandes, das dazu geeignet ist zwischen den gespreitzten Armen einer Zahnsä'uberungsvorrichtung gespannt
zu werden und wirtschaftlich in Massenproduktion hergestellt werden kann.
Im folgenden wird die Erfindung, an Hand schematischer Zeichnungen
von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
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Figur 1 ist eine Ansicht in Perspektive einer zahnsa'uberungsvorrichtung
gema'ss der vorliegenden Erfindung mit einer erstera
Ausführungsform eines elastischen Bandes.
Figur 2 ist eine Teildraufsicht der ZahnsÄuberungsvorrichtung,
gemä°ss der vorliegenden Erfindung, einer zweiten Ausführungsform eines elastischen Bandes.
Figur 3 ist eine Teilansicht der zahnsa'uberungsvorrichtung gasna'ss
Figur 1 ohne elastisches Band.
Figur 4 ist eine vergrösserte Sehnittdarstellung entlang.der
Linie 4-4 gemä°ss Figur 3.
Figur 5 ist eine vergrösserto Teilansicht in dichtung der Pfeiler
5-5 gema'ss Figur 3·.
Figur 6 ist ein© Ansicht in Perspektive der ersten AusfüTirungsform
eines elastischen Bandes das in der zahnsa'uberungsvorrichtung
gOTiä'ss Figur 1 gebraucht wird»
Figur 7 ist eine Seitenansicht des Bandes gema'ss Figur 6,
Figur 8 ist eine T®ildraufsieht eines Materialstreifens aus
Band aus Figur 6 herausgeschnitten -wird.
Figur 9 ist ein© Seitenansicht einea Anwendungs^eispiels des ;
Bandes aus Figur 6 in Arbeitseingriff mit einer Zahnkrone in der Zahnfleischfurche die den zahn umgibt, und
Figur 10 ist eine Ansicht in Perspektive der zweiten Ausführungsform
eines elastischen Bandes das in der Vorrichtung der vor™ : liegenden Erfindung gebraucht wird und ein Rohr aus Material
zeigt aus dem das Band herausgeschnitten wird.
Im Bezug auf die Figuren 1, 2 und 3 besteht die ZahnsSuberungsvorrichtung,
gemSss der vorliegenden Erfindung, aus einem gabelförmigen
Griff 22 bestehend aus einem Stiel 24 mit einem Hand- · griff 26 und einem eingeengtem Hals 28, wobei das vordere Ende i
des Halses mit dem gabelförmigen Kopfteil 30, der aus einem Paar von gespreitzten,, nach vorne erstreckenden sowie nach aussen di- ;
vergierenden Armin 32 besteht, einen Teil bildet. Die Arme 32 j
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divergieren nach aussen von einer Aufnahmefla'che 34 des Kopfteiles.und
haben nach innen gerichtete vordere Enden 36 die parallel
j in Bezug auf den Hals 28 sind. Die Arme 32 haben beide einen rechteckigen
Querschnitt mit oberen, unteren, inneren und äusseren
! Flachen 38, 40, 42 respektiv 44. Die Kanten entlang der Stossstelle
von anliegenden Flächen der Arme sind abgerundet, so dass der Kopfteil 30 des Griffes 22 glatt ist und bei Gebrauch den
Mund des Gebrauchers nicht verletzt. Wie am besten aus Figur 3 ersichtlich, neigt siea der Kopfteil 30 vom Hals 28 nach unten,
da diese Anordnung am besten dazu geeignet ist um ein, die beiden vorderen Enden der Arme verbindende/ Reinigungsband zwischen
den Zähnen genau einzustellen, so wie später beschrieben wird. Wie ebenfalls aus F.igtsr 3 ersichtlich, erstreckt sich das vordere
Ende 20 von dem Rest des Armes nach unten und ist dazu geeignet ein Reinigungsband aus Elastomer aufzunehmen um das Band
, in. eimern gespannten oder gedehnten Zustand zwischen den vorderen
' Esidan 36 der Arme festzuhalten.
3isie, nach aussen geöffnete vertikale Nut 36 befindet sich an
! der äusseren Fläche 44 des vorderen Endes 36 der beiden Arme 32.
, Wie am besten aus den Figuren 4 und 5 ersichtlich,, erstreckt sich
■ die Nut 46 kontinuierlich von dem Boden ende 48 des Armes bis zn
: der oberen Flasche 38 und verbindet obere und untere Festhalte-
'. einschnitte oder Ritze 50 respektiv 52 der beiden Arme, die nach
der oberen Fläche 38 des Armes geöffnet sind und in rechtwinkeligem Abstand von-dem Arm angeordnet sind. Wie aus Figur 5 ersichtlich,ist
jeder Einschnitt oder Sitz 50 und 52 ein wenig grosser als die Weite der Nuten 46, und wie in Figur 4 gezeigt,
'< liegt die untere Nut 52 an der äusseren Fläche 44 des Armes an
und ist tiefer als die obere Nut 50, die an der inneren Flache
42 des Armes anliegt. Jede der Nuten hat einen rechteckigen Que.u
schnitt und ist dazu geeignet ein erweitertes Ende eines geradem Bandes 54 festzuhalten das nachfolgend in allen Einzelheiten beschrieben
wird. Wie in Figur 4 gezeigt, ist die vertikale Nut 46 in dem unteren Teil des Armes 32 verhältnismSssig flach ausgebt
* det und verläuft «chief nach innen entlang ej.ner abgeschrägten
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F Iff ehe 56 bis zu der oberen Nut 50 um verhältnismässig tief
im oberen Teil dee Armes ausgebildet zu sein. Eine hervorstehende Verankerungsstelle oder Auswuchs 58 ist auf dem Aufnahmeteil 34
des Kopfteiles vorgesehen,mit einer nach hinten gerichteten überhangenden
Lippe 60 um eine eingeschnittene hintere Fläche 62 auf dem Auswuchs zu bilden. Der. Auswuchs 58 ist dazu geeignet
ein endloses Band 64 wirksam zu verankern, wie nachfolgend im einzelnen beschrieben wird.
Das in den Figuren 6 und 7 gezeigte gerade Band 54 aus Elastomer besteht aus einem dünnen, rechteckig geformten .· mittleren Teil
60 mit oberen und unteren Flächen 68 respektiv 70 mit erweiterten,
im wesentlichen dreieckig geformten Verbindungskopfenden 72 an beiden Enden des mittleren Teiles 66 und mit demselben ein Teil
bilden. Der mittlere Teil 66 des Bandes hat einen rechteckigen Querschnitt und die Weite w ist grosser als die Dicke t. In einer
bevorzugten Ausführungsform des geraden Bandes 54, ist der
mittlere Teil 66 sowohl auf der oberen als auch auf der unteren Fläche 68 respektiv 70 gezackt. Die Zacken sind querverlaufende
Graten oder Rippen 70 mit dreieckigem Querschnitt die beim zermürbenden
Entfernen von Zahnstein und Ähnlichem von der Oberfläehe der Zähne T wirksam sind (Figur 9). Gemäss Figur 6, haben
die wesentlich dreieckig geformten Kopfteile 73 des geraden Bandes 54 abgeflachte Seitenflächen 76 und enthalten eine nach oben
und nach aussen divergierenden obere Fläche 78, eine flache nach unten und nach aussen divergierende obere Fläche 80 und eine
flache untere Seite 82 die sich mit den unteren Flachen70 des
mittleren Teiles des Bandes erstreckt und eine parallele Erweiterung dieser Flächen bildet. Ein abgeflachtes unteres Ende 84
• an jedem Kopfteil 74 verbindet die nach unten und nach aussen erstreckende obere Fla'che 80 mit der unteren Seite 82. Es ist
wichtig zu bemerken, dass die nach aussen und nach oben erstrekkende obere Fläche 78 jedes dreieckigen Kopfteiles einen stumpfen
Winkel -&· mit der oberen Flfiche 68 des mittleren Teiles bildet,
so dass der Querschnitt des Bandes nicht sprungartig an den Ver- ·
bindungspunkten zwischen dem mittleren Teil 66 und den Kopfenden '
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72 i'ndert, sondern nach und nach breiter wird, so dass keine
schwachen Punkte in dem Band an den Verbindungsstellen entstehen. Dies ist wichtig für die Ausfuhrungsform des geraden Bandes 54
um ein Zerreissen des Bandes an den Verbindungspunkten zwischen dem mittleren Teil und den Kopfteilen zu vermeiden, ganz besonders
mit Rücksicht auf die Tatsache, dass der mittlere Teil des Bandes notwendigerweise sehr dünn ist, wie nachfolgend im einzelnen
beschrieben wird'. Die Gesamtlänge 1 des Bandes 54 ist kleiner als der Abstand zwischen den vorderen Enden 36 der Arme
32, so dass das Band auseinander gezogen werden muss um in den Nuten 50 und 52 der vorderen Enden der Arme festgehalten zu werden.
Das gerade Band 54 besteht vorzugsweise aus .einem elastischen Material mit gutem Zermürbungswiderstand und guter Biegedauer
festigkeit. Ein Material das sich für die Verwendung bei einer ZahnsSuberungsvorrichtung als sehr günstig erwiesen hat,
ist eine hybride Gummi-Plastikmischung die von der Firma E. I. Dupont De Nemours aus Welmington, Delaware unter der Schutzmarke
"Hytrel" hergestellt wird. "Hytrel" besitzt die weiche Natur
von Gummi sowie die Festigkeit von Plastik und um gleiche Leistungen zu gewährleisten können die Profile dünner als bei den
meisten thermoplastischen Elastomeren sein. Demgemäss ist "Hytrel"
wenn es zur Bildung der Ausführungsform des geraden Bandes 54
wie in den Figuren 6 und 7 gezeigt, verwendet wird und an den : Halter 22 angebracht wird, sehr wirksam beim Reinigen der Spalten
zwischen den Zähnen und an den Stellen nahe dem Zahnfleisch in der Zahnfleischfurehe ohne das Zahnfleisch zu beschädigen.
Ein Materialstreifen 86 aus Elastomer aus dem geradlinige Bänder 54, von der Art wie in Figur 6 gezeigt, herausgeschnitten werden,
wird in Figur 8 gezeigt. Dieser Materialstreifen 86 kann leicht
in einer angemessenen nicht gezeigten Form aus dem erwünschten ;
Elastomer gegossen werden, und dann in Bändern 54 von gewünschter Breite w, entlang den gestrichelten Linien 88 wie in Figur 8 gezeigt,
geschnitten werden. Demgemäss, können die Bänder 54 leicht und wirksam in Masse und dabei in grossen Mengen in kürzester
Zeit hergestellt werden.
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Das vorher erwähnte Band 54 ist dazu geeignet zwischen den vorderen
Enden 36 der Arme 32 des Griffes 22 gezogen oder gespannt
zu werden. Wie in Figur 1 gezeigt, sind die dreieckig geformten Kop.fteile 71 des Bandes dazu geeignet in eine vertikale Ausrichtung
einer der beiden oberen und unteren Nuten 50 beziehungsweise 52 an den vorderen Enden 36 der Arme eingeführt zu werden,
wobei der mittlere Teil 66 des Bandes von dem unteren Ende der Nut eines Armes nach dem unteren Ende der Nut auf dem gegenüberliegenden
Arm geführt wird. Es ist wichtig zu bemerken, dass die Breite w im Gegensatz zu der Dicke g des mittleren Teiles 66 des
Bandes vertikal ausgerichtet ist, oder senkrecht zur Längsachse 90, (Figur 2), dee Griffes 22 ist,so dass der mittlere Teil 66
leicht in den Spalt zwischen dan Zähnen und in die Zahnfleischfurche
g eingeführt werden kann. Es soll auch bemerkt werden, dass wenn ein Kopfteil 73 des geraden Bandes in der unteren Nut
52 eines Armes sitzt, das Band nicht so gespannt ist als wenn der Kopfteil in der oberen Nut 50 sitzt, da die obere Nut 50 sowohl
nach innen wie nach aussen in Bezug auf die untere Nut 52 versetzt ist. Demgema'ss sind drei verschiedene Spannungseinstellungen
des Bandes durch die Kombination der Nutenvorrichtung möglich, die für die Kopfteile 72 an jedem Ende des Bandes verfügbar
ist.
Das endlose Band 64 wird in Figur IO gezeigt und ist im wesentlichen
rund mit einem eckigen Querdurchschnitt, während natürlich andeiE ovale Konfigurationen möglich sind. Wie gezeigt, kann das
Band 64 leicht in einem Massenproduktionsverfahren aus einem hohlen zylindrischen oder rohrförmigen Körper 92 aus Elastomer
gemä'ss den Strichlinien 94, herausgeschnitten werden. Wiederum
besteht das Band aus Elastomer und "Hytrel" würde sich gut dazu eignen. Wenn das endlose Band 64, wie in Figur 2 gezeigt, gebraucht
wird, wird das Band durch die Nuten 46 in den vorderen Enden 46 der Arme 32 des Griffes geführt, so dass das Band die
vorderen Enden 36, die an den unteren Enden 48 davon anliegen, verbindet und es erstreckt sich nach hinten entlang den oberen
Flächen 38 der beiden Arme und wird um die Verankerung 58 auf der
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-I ϊό :
Aufnahmefläche 34 des Kopfteiles 30 des Griffes geführt. Auf diese Art wird das Band 64 unter Spannung gehalten und ist gut
zum Reinigen zwischen den Zähnen und in der Zahnfleischvertiefung oder Zahnfleischfurche zwischen dem Zahnfleisch und der
Zahnkrone geeignet. Es wird ersichtlich, dass die Spannung in dem Band 64 verändert werden kann indem man das Band erwünschte
Haie um den Verankerungspunkt 58 wickelt.
Es ist wichtig zu bemerken, dass die Zahnreinigungsvorrichtung 20 der vorliegenden Erfindung, ohne darauf zu achten welches
Band gebraucht wird, keine grossen Vorsprünge enthält, die die Bewegungsfreiheit der Vorrichtung in dein Mund des Gebrauchers
einschränken. Desweiteren ist die Form der Vorrichtung so, dass sie leicht im Mund-bewegt werden kann um das elastische Band mit
den erwünschten Oberflächen von jedem Zahn in Kontakt zu bringen.
ITm zu gewährleisten, dass die Vorrichtung wirksam beim. Reinigen
in der Zahnfleischvertiefung oder Zahnfleischfurche g zwischen dem Zahnfleisch und der Zahnkrone ist, ist es wichtig, dass das
endlose Band 64 und der mittlere Teil 66 des geraden Bandes 66 eine genügend kleine Querschnittgrös3e haben, so dass es in die
Zahnfleischfurche eingeführt werden kann ohne das Zahnfleisch
zu beschädigen· Es ist desweiteren wichtig, dass das Band aus Elastomer besteht so das3 es ein gewisses Spiel hat und dabei
das Zahnfleisch, wenn es mit demselben in Berührung kommt, nicht verletzt, in einer bevorzugten Ausfuhrungsform, hat das elastomerische
Band, wenn es zwischen den vorderen Enden gespannnt ist, eine Dicke von 12,5γ ± 7,5 ^ und eine Breite von 40Ov-. Anderenfalls,
passt das Band sich nicht leicht an nahe aneinanderliegende Zähne/und ist nicht dazu geeignet die Zahnfleischfurche zu
reinigen.
Demgemäss, wurde eine Zahnreinigungsvorrichtung 20 beschrieben
s die gut dazu geeignet ist, die Spalten/zwischen den Zähnen zu reinigen sowie- um Zahnplaque und ähnliches aus der Zahnfleischfurche
g zwischen dem Zahnfleisch und der Zahnkrone zu .entfernen*
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Claims (13)
- ,' tv. - : 'ilPATENTANS PRUECHE(lJzahnsa'uberungsvorrichtung mit einem Griff mit gespreitzten Armen an einem Ende, gekennzeichnet durch eine, an den gespreitzten Armen angeordnete Haltervorrichtung zur lösbaren Befestigung eines Reinigungsbandes, und ein Reinigungsband aus Elastomer, das dazu geeignet ist von der Haltevorrichtung an jedem der Arme festgehalten zu werden, wobei das Band dazwischen gespannt wird, einen mittleren Bandteil der zwischen den Armen auseinander gezogen wird, und durch einen erweiterten Verbindungskopfteil an jedem Ende, der eine geneigte Oberfläche, die an einem Ende des mittleren Teiles angrentzt und. mit dem mittleren Teil einen stumpfen Winkel bildet um die,damit ein Stack bildende,Verbindungspunkte zwischen dem mittleren Teil und den erweiterten. Kopfenden zu verstärken.
- 2. zahnsä'uberungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erweiterten Kopfenden eine zweite Oberfläche haben die parallel zu dem mittleren Teil verlauft.
- 3. Zahnsä'uberungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede der erstgenannten Oberflächen sowie die zweite. Oberfläche der erweiterten Kopfteile flach ist.
- 4. Zahnsä'uberungs vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Teil des Bandes entgegengesetzt gerichtete Flaschen hat, und desweiteren eine Anzahl von Graten hat die aus den Flächen hervorstehen.
- 5. Zahnsäuberungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Graten einen dreieckigen Querschnitt haben.
- 6. ZahnsSuberungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, ge-. kennzeichnet durch einen lä'nglichen Griff mit/an einem Ende angeordneten gespreitzten Armen mit einer Haltevorrichtung zum Festhalten der Enden eines Bandes aus Elastomer um dasselbe in Spannung zwischen den gespreitzten Armen zu halten, und ein Band aus Elastomer mit einem im allgemeinen rechteckig geformten mittleren Teil mit oberen und unteren Flächen, wobei jede obere und untere Fläche eine Anzahl von erhöhten Graten409831/0374hat, einen erweiterten Kopfteil der sich nach aussen von jedem Ende des mittleren Teiles erstreckt und dazu geeignet ist in der Pesthaltevorrichtung festgehalten zu werden, wobei jeder erweiterter Kopfteil eine erste ebene geneigte Fläche hat die einen stumpfen Winkel mit der oberen Fläche des mittleren Teiles bildet, eine zweite ebene Fläche die eine Verlängerung der unteren Fläche des mittleren Teiles ist und wenigstens eine dritte Fläche die die,im wesentlichen dreieckig geformten Kopfteile bildende erste und zweite Fläche,,verbindet.
- 7. Zahnsäuberungsvorrichtung nach dan Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen Griff mit einem Schaftteil und mit gespreitzten Armen die damit ein Stuck bilden und sich nach aussen von einem Ende des Schaftteiles erstrecken und freie Enden bilden, einen Vorsprung auf dem Griff der an dem einen Ende des Schaftteiles anliegt, eine Führungsvorrichtung an den freien Enden der gespreitzten Arme und ein endloses Band aus Elastomer das zwischen die Führungsvorrichtung und um den Vorsprung gespannt wird.
- 8. Zahnsäuberungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsvorrichtung aus Nuten besteht die sich in den freien Enden der gespreitzten Arme befinden und durch die das Band geführt wird.
- 9. Zahnsäuberungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Band einen viereckigen Querschnitt hat.
- 10. Zahnsäuberungsverrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, gekennzeichnet durch einen länglichen Griff mit einem Schaftteil der einen Handgriff für die Zahnreinigungsvorrichtung bildet, nach vorne erstreckende Arme an einem Ende des Schaftes und die gespreitzte,freie Enden bilden, wobei die gespreitzten freie Enden eine offene Nut haben und wenigstens zwei Fassungen die einen grösseren Querschnitt als die offene Nut haben und mit derselben in Verbindung stehen und ein Streifen aus Elastomer mit einem mittleren Teil mit oberen und unteren Oberflächen und erweiterten*Köpfteilen die sich nach aussen von den Enden des mittleren Teiles erstrecken und dazu geeignet 3inc in eine409831/0374der gesagten Fassungen eingeführt zu werden um den mittleren Teil de» Streifens zwischen den freien Enden der Arme zu spannen wobei die erweiterten Kopfteile jeder eine erste ebene, geneigte Oberfläche hat die einen stumpfen Winkel mit der oberen Flasche des mittleren Teils bildet, eine zweite ebene Oberfläche die eine Verlängerung der unteren Fläche des mittleren Teiles ist und wenigstens eine dritte Oberfläche die die, im wesentlichen dreieckig geformten Kopfteile bildende erste und zweite Tlache ,verbindet.
- 11. Zahnsäuberungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Fassungen in Abstand voneinander, an den freien Enden der Arme, angeordnet sind, so dass die Spannung in dem mittleren Teil des Streifens gemäss der Kombination von Fassungen in die die erweiterten Kopfteile eingeführt werden, verstellbar ist.
- 12. Zahnsäuberungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen und unteren Flächen des mittleren Teiles des Streifens eine Anzahl von erhöhten Graten haben.
- 13. Zahnsäuberungsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gäcennzeichnet, dass die Breite grosser als die Dicke ist und wobei die Breite senkrecht zur Länge des Griffes verläuft.409831/0374Leerseite
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