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DE2402899C2 - Verfahren zum Unterdrücken der Schleierbildung in mehrschichtigen farbphotographischen Aufzeichnungsmaterialien bei der Farbentwicklung - Google Patents

Verfahren zum Unterdrücken der Schleierbildung in mehrschichtigen farbphotographischen Aufzeichnungsmaterialien bei der Farbentwicklung

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Publication number
DE2402899C2
DE2402899C2 DE2402899A DE2402899A DE2402899C2 DE 2402899 C2 DE2402899 C2 DE 2402899C2 DE 2402899 A DE2402899 A DE 2402899A DE 2402899 A DE2402899 A DE 2402899A DE 2402899 C2 DE2402899 C2 DE 2402899C2
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DE
Germany
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color
nitro
solution
dinitrobenzoic acid
acid
Prior art date
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Expired
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DE2402899A
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Inventor
Charles Olin Rochester N.Y. Edens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eastman Kodak Co
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of DE2402899A1 publication Critical patent/DE2402899A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2402899C2 publication Critical patent/DE2402899C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C7/00Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
    • G03C7/30Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials
    • G03C7/392Additives
    • G03C7/39208Organic compounds
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • G03C1/06Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein with non-macromolecular additives
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Description

35
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Unterdrükken der Schleierbildung in mehrschichtigen farbphotographischen Aufzeichnungsmaterialien bei der Farbentwicklung sowie eine wäßrig-alkalische Fariientwicklerlösung für die Entwicklung mehrschichtiger farbphotographischer Aufzeichnungsmaterialien.
Es sind Mittel und Verfahren bekannt, um die Schleierbildung bei der Farbentwicklung zu unterdrükken. So hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Farbentwicklung in Gegenwart von Antischleierrnitteln durchzuführen. Aus der US-PS 3615501 ist es beispielsweise bekannt, als Antischleiermittel 5-Nitrobenzimidazole zu verwenden. so
Nachteilig an den bekannten Antischleiermitteln zur Unterdrückung einer Schleierbildung bei der Farbentwicklung ist jedoch, daß die überwiegende Mehrheit der bekannten Antischleiermittel bei ihrer Anwendung zu einem Verlust an »effektiver« Empfindlichkeit, d.h. Entwicklungsempfindlichkeit, bei farbphotographischen Aufzeichnungsmaterialien führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, Verfahren und Materialien aufzufinden, welche die Schleierbildung in mehrschichtigen farbphoiographischen Aufztichnungsmaterialien bei der Farbentwicklung unterdrücken, ohne die Empfindlichkeit der zu entwickelnden farbphotographischen Aufzeichnungsmaterialien zu vermindern.
Gelöst wird diese Aufgabe in der aus den Ansprüchen ersichtlichen Weise.
Die erfindungsgemäß verwendeten nitrosubstituierten Benzoesäuren vermögen insbesondere den bei der Farbentwicklung auftretenden Purpurrot-Schleier und ( elb-Schleier, sowie ferner auch den Blaugrün-Schleier zu reduzieren.
Die nitrosubstituierten Benzoesäuren lassen sich in der Farbenitwicklerlösung verwenden oder auch in einer oder mehreren der Silberhalogenidemulsionsschichten des Aufzeichnungsmaterials oder einer oder mehreren Schichten, die den Emulsionsschichten benachbart sind.
Die nitrosubstituierten Benzoesäuren lassen sich als Antischleiermittel zur Verhinderung des Entwicklungsschleiers bei Aufzeichnungsmaterialien verwenden, die für die Entwicklung in Farbentwicklern bestimmt sind, welche Farbkuppler enthalten oder aber auch mit Aufzeichnungsmaterialien, welche Farbkuppler in den Silberhalogenidemulsionsschichten oder in hierzu benachbarten Schichten enthalten.
Erfindungsgemäß verwendbare nitrosubstituierte Benzoesäuren können einen oder mehrere Nitroreste aufweisen. Sie lassen sich durch folgende Formel wiedergeben:
COOH
worin η eme ganze Zahl von mindestens 1 ist und vorzugsweise gleich 2 ist
Beispiele für erfindungsgemäß verwendbare nitrosubstituierte Benzoesäuren sind:
2,4-Dinitrobenzoesäure
3,4-Dinitrobenzoesäure
2,5-Dinitrobenzoesäure
3,5-Dinitrobenzoesäure
o-Nitrobenzoesäure
m-Nitrobenzoesäure
p-Nitrobenzoesäure und
2,4,6-Trinitrobenzoesäure.
Die nitrosubstituierten Benzoesäuren können in jeder Konzentration angewandt werden, welche eine Schleierbildung inhibiert. Werden die nitrosubstituierten Benzoesäuren beispeilsweise in vorteilhafter Weise als Zusatz in einer wäßrig-alkalischen Farbentwicklerlösung verwendet, so hat es sich als vorteilhaft erwiesen, sie in Konzentrationen von etwa 0,01 bis etwa 10 g/l Lösung, insbesondere in Konzentrationen von etwa 0,1 bis etwa 1 g/l Lösung zu verwenden. Werden die Benzoesäuren im Aufzeichnungsmaterial verwendet, so werden vorzugsweise 5 bis 10 mg/dm2 verwendet. Bei der zur Herstellung der Entwicklerlösungen verwendeten Entwicklerverbindung handelt es sich in typischer Weise um eine aus einem primären aromatischen Amin bestehende Farbentwicklerverbindung, z. B. ein p-Phenylendiamin. Entwicklerverbindungen dieses Typs werden in der Regel in ih: er Salzform verwendet, z. B. als Hydrochlorid oder Sulfat, da das Salz in der Regel stabiler ist als das freie Amin. Die Entwicklerverbindungen werden in der Regel in Konzentration von etwa 0,1 bis etwa 10 g/l Lösung, insbesondere in Konzentrationen von etwa 0,5 bis etwa 5 g/l Lösung angewandt.
Beispiele für übliche bekannte Entwicklerverbindung(.i, die zur Herstellung der Entwicklerlösungen verwendet werden können, sind p-Phenylendiamin und N.N-Dialkyl-p-phenylendiamine, deren Alkylgruppen und/oder aromatischen Kerne gegebenenfalls substitu-
iert sein können, beispielsweise:
N.N-Diäthyl-p-phenylendiaminmonohydrochlorid;
2-Amino-5-diäthyIaminotoluolmonohydrochlorid;
4-Amino-N-äthyl-N-[^-methansulfonamidoäthyl]-m-toluidinsesquisulfatmonohydrat;
4-Amino-3-methyl-N-äthyl-N-[^-hydroxyäthyl]-anilinsulfat;
4-Ainino-3-(j3-methyIsulfonamidoäthyl)-Ν,Ν-diäthylanilinhydrochlorid;
4-Amino-N,N-diäthyl-3-(N'-methyl-/i-irethyl-
sulfonamido)-anilinhydrochlorid und ähnlidie Farbentwicklerverbindungen, wie sie beispielsweise aus den US-PS 25 52 241 und 25 66 271 bekannt sind. Weitere geeignete geeignete p-Phenylendiamin-Entwicklerverbindungen sind beispielsweise aus der Zeitschrift J.V.C.S. 73, (1951), Seiten 3100-3125 bekannt Besonders wirksame p-Phenylendiamin-Entwicklerverbindungen sind solche, die mindestens einen Alkylsulfonamidoalkylsubstituenten am aromatischen Ring oder an einem Aminostickstoffatom aufweisen. In vorteilhafter Weise können gegebenenfalls der Entwicklerlösung zusätzlich zu der aus einem primären aromatischen Amin bestehenden Farbentwicklerverbindung sogenannte Ausgleich-Entwicklerverbindungen zugesetzt werden.
Die erfindungsgemäßen wäßrig-alkalischen Entwicklerlösungen können außer der oder den Entwicklerverbindungen und der nitrosubstituierten Benzoesäure weitere übliche bekannte Zusätze, wie sie üblicherweise in Farbentwicklerlösungen verwendet werden, enthalten, z. B. Alkalien, Alkalimetallsulfite, Alkalimetallsulfite, Alkalimetallthiocyanate, Alkalimetallbromide, Alkalimetalljodide, Dickungsmittel, Wasser-Weichmacher und dergleichen. Normalerweise liegt der pH-Wert der Entwicklerlösungen oberhalb 7, in der Regel bei etwa 10 bis etwa 13.
Wie bereits dargelegt, eignen sich die nitrosubstituierten Benzoesäuren zur Unterdrückung des Entwicklungsschleiers bei der Farbentwicklung photographischer AufzeichiiUngsmaterialien für den Umkehrfarbprozeß, wie auch für die Entwicklung negativer farbphotographischer Aufzeichnungsmaterialien oder Farbkopiermaterialien.
Die erfindungsgemäß verwendeten Antischleiermittel haben den weiteren Vorteil, daß sie in den verschiedensten Konzentrationen wirksam angewandt werden können, d. h. daß die Konzentration des Antischleiermittels nicht genau reguliert zu werden braucht. Im Gegensatz zu vielen bekannten Antischleiermitteln des Standes der Technik, welche die Empfindlichkeit der Aufzeichnungsmaterialien nachteilig beeinflussen, zeigen die erfindungsgemäß verwendeten nitrosubstituierten Benzoesäuren eine Antischleiermittel-Aktivität, ohne daß derartige unerwünschte Nebenreaktionen auftreten. Die erfindungsgemäß verwendeten Antischleiermittel reduzieren den den Siiberhalogenidemulsionsschichten inherenten Schleier, wie auch den Schleier, der durch Verunreinigungen in der Entwicklerlösung hervorgerufen wird, oder wirken diesem Schleier entgegen.
Beispiel 1
Zunächst wurde ein mehrschichtiger Farbnegativfilm der aus Beispiel 5 der US-PS 28 60 974 und aus Beispiel 2 der US-PS 30 34 892 bekannten Struktur hergestellt. Abschnitte des Film-Aufzeichnungsmaterials wurden durch ein mehrfarbiges Stufentablett mit graduierten Dichtestufen von 0,15 log £ exponiert und daraufhin bei 38° C in folgender Weise entwickelt:
Farbentwicklen
Bleich-Fixieren
Waschen
Stabilisieren
31/2 Min 3 Min.
2 Min.
10 Sek.
Ein Teil des Film-Aufzeichnungsmaterials, als Prüfling A bezeichnet, wurde in der angegebenen Reihenfolge unter Verwendung einer Farbentwicklerlösung eines Bleichfixierbades und eines Stabilisatorbades der im folgenden angegebenen Zusammensetzungen entwikkelt:
Farbentwicklerlösung
Wasser Wasser Stabilisatorbad Wasser 800 ml
Benzylalkohol Ammoniumthiocyanat Natriumpolyphosphat 5 ml
Natriumpolyphosphat Ferrisalz der Äthylen- Formalin 2,5 g
Natriumsulfit diamintetraessigsäure Mit Wasser aufgefüllt auf 1,85 g
Natriumbromid Tetranatriumsalz der Äthy- 1 Liter 1,4 g
Kaliumiodid lendiamintetraessigsäure 0,5 mg
Natriumhydroxid Mit Wasser aufgefüllt auf 12,5 g
Natriumtetraborat 1 Liter 44,9 g
4-Amino-3-methyl-N-äthyl-
N-JJ-(methansulfonamido)-
äthylanilinsulfathydrat 5,0 g
Mit Waiser aufgefüllt auf
1 Liter (pH-Wert= 10,7)
Bleich-Fixierbad
800 ml
200 g
200 g
5g
800 ml
0,2 g
1,0 ml
Ein weiterer Abschnitt des Aufzeichnungsmaterials, im folgenden als Prüfling A' bezeichnet, wurde unter den gleichen Bedingungen entwickelt, jedoch mit einer Farbentwicklerlösung, die zusätzlich 0,5 g 3,5-Dinitrobenzoesäure pro Liter Lösung enthielt.
Die entwickelten Prüflinge A und A' wurden sensitometrisch durch Aufzeichnen ihrer Charakteristik-Kurven der entwickelten gelben, purpurroten und blaugrünen Farbstoffbilder ausgewertet. Die Charakteristikkurven für den Prüfling A, die durch die Buchstaben β G und R für die gelben, purpurroten bzw. blaugrünen Farbstoffbilder gekennzeichnet sind, sind in F i g. 1 dargestellt (aufgetragen wurde die Dichte gegen die Exponierungs-Stufennummer).
Die Exponierungs-Stufennummern 1 bis 27 stellen die Reihen von Stufen des Stufentabletts mit 0,15 log E-Dichiestufen dar, durch welche die Prüflinge vor der Entwicklung exponiert wurden, wobei die Stufe Nr. 1 das höchste und die Stufe Nr. 27 das niedrigste Dichteniveau in dem Stufentablett darstellt. Die F i g. 1
enthält des weiteren die Charakteristikkurven des Prüflings A', wobei die Buchstaben B', G' und R' das gelbe, das purpurrote bzw. das blaugrüne Farbstoffbild kennzeichnen.
Aus F i g. 1 ergibt sich die Wirksamkeit des 3,5-Dinitrobenzoesäurezusatzes bei der Unterdrückung des Schleiers im Falle aller drei Farbbilder eindeutig.
Entsprechende Ergebnisse wurden dann erhalten, wenn anstelle der 3,5-Dinitrobenzoesäure andere nitro-substituierte Benzoesäuren verwendet wurden, und zwar;
2,4-Dinitrobenzoesäure,
2,5-Dinitrobenzoesäure,
3,4-Dinitrobenzoesäure,
o-Nitrobenzoesäure,
m-Nitrobenzoesäure,
p-Nitrobenzoesäure und
2,4,6-Trinitrobenzoesäure.
I ntwickler
rot grün blau
Vergleichsentwickler
Frischer Entwickler
alter Entwickler
0,18 0,82 0,82
0,16 0,52 0,60
0,16 0,50 0,62
Beispiel 2
Zunächst wurde ein weiterer mehrschichtiger Farbnegativfilm des in Beispiel 1 beschriebenen Aufbaues hergestellt mit der Ausnahme jedoch, daß die Emulsionsschichten eine geringere Dicke aufwiesen.
Das Negativmaterial wurde, wie in Beispiel 1 beschrieben, entwickelt, und zwar mittels einer Farbentwicklerlösung mit verschiedenen Konzentrationen von 3,5-Dinitrobenzoesäure.
F i g. 2 stellt die Charakteristikkurven der entwickelten gelben Farbstoffbilder dar (aufgetragen ist wiederum die Dichte gegen die Exponierungs-Stufennummer wie im Falle der F ig. 1).
Im Falle der F i g. 2 kennzeichnen die Buchstaben A, B. C und D die Kurven, die bei Verwendung von 0, 0,2, 0,5 bzw. 1,0 g 3,5-Dinitrobenzoesäure pro Liter Farbentwicklerlösung erhalten wurden.
In F i g. 3 sind die entsprechenden Charakteristikkurven der purpurroten Farbstoffbilder dargestellt, wobei die Buchstaben A, B. Cund D die Kurven kennzeichnen, die bei Verwendung von 0, 0,2, 0,5 und 1,0 g 3,5-Dinitrobenzoesäure pro Liter Farbentwicklerlösung erhalten wurden.
Wie sich aus den Fig.2 und 3 ergibt, steigt das Ausmaß, mit dem der Schleier unterdrückt wird, mit steigenden Konzentrationen an 3,5-Dinitrobenzoesäure an.
Beispiel 3
Ein mehrschichtiger Farbnegativfilm der in Beispiel 1 angegebenen Struktur wurde, wie in Beispiel 1 beschrieben, mit einer Farbentwicklerlösung mit 0,5 g 3,5-Dinitrobenzoesäure pro Liter Lösung entwickelt. Diesmal wurde ein Abschnitt des Film-Aufzeichnungsmaterials jedoch in einer frischen Entwicklerlösung und ein anderer Abschnitt des Films in einer Entwicklerlösung, die vor ihrer Verwendung 14 Tage lang aufbewahrt worden war — im folgenden als alter Entwickler bezeichnet entwickelt
Zu Vergleichszwecken wurde ein Abschnitt des Aufzeichnungsmaterials in einem frischen Entwickler ohne 3,5-Dinitrobenzoesäurezusatz entwickelt
Ermittelt wurden die Dm/n-Werte für die rote Dichte (Bla^grün-Farbstoffbild), grüne Dichte (Purpurrot-Färb stoffbild) und blaue Dichte (Gelb-Farbstoffbild):
Aus den erhaltenen Ergebnissen ergibt sich, daß der Schleier bei Verwendung von 3,5-Dinitrobenzoesäure in der Entwicklerlösung sowohl im Falle der frischen Entwicklerlösung wie auch im Falle der alten Entwicklerlösung in praktisch gleicher Weise vermindert wurde.
Beispiel4
Ein mehrschichtiger Coior-Negativ-Kine-Fiim, der aus dem Aufsatz von W. T. Hanson, Jr., »Color Negative and Color Positive Film for Motion Picture Use«, in der Zeitschrift »Journal of the Society of Motion Picture and Television Engineers«, Band 58, Seite 223, März 1952 beschriebenen Struktur wurde durch ein Stufentablett, wie in Beispiel 1 beschrieben, exponiert und dann in der folgenden Weise entwickelt:
Temperatur "C Zeit
Vorbad 41,1 15 Sek.
30 Waschen 41,1 3 Min.
Farbentwickeln 41,1 3MkL
Unterbrechen 22,2 30SeL
Waschen 22,2 3 Min.
Bleichen 22,2 4 Min.
35 Waschen 22,2 3 Min.
Fixieren 22,2 IMin.
Waschen 22,2 3Min.
Stabilisieren 22,2 15 Sek.
Das Vorbad bestand aus einer Carbonatlösung und diente dem Zwecke, die Lichthofschutzrückschicht des Aufzeichnungsmaterials zu entfernen. Die zur Farbentwicklung verwendete Farbentwicklerlösung entsprach der in Beispiel 1 angegebenen Farbentwicklerlösung mit
der Ausnahme jedoch, daß sie keinen Benzylalkohol enthielt und einen pH-Wert von 10,2 aufwies.
Das Unterbrecherbad bestand aus einer 3%igen Essigsäurelösung.
Zum Bleichen wurde als Bleichbad ein übliches Ferri-Äthylendiamintetraessigsäurebleichbad verwendet Zum Fixieren wurde ein übliches Thiosulfatfixierbad verwendet Zur Stabilisierung diente ein Stabilisatorbad der in Beispiel 1 angegebenen Zusammensetzung.
Es wurden die Charekteristikkurven von entwickelten gelben, purpurroten und blaugrünen Farbstoffbildern aufgezeichnet, und zwar im Falle von Prüflingen, die in einer Farbentwicklerlösung ohne 3,5-Dinitrobenzoesäure entwickelt wurden, and von einem Prüfung, der in einer Farbentwicklerlösung entwickelt wurde, die 0,2 g 3,5-Dinitrobenzoesäure pro Liter Lösung enthielt Die Kurven sind in F i g. 4 dargestellt, wobei die Buchstaben B, G und R die gelben, purpurroten bzw. blaugrünen Farbstoffbilder darstellen, die unter Verwendung der Entwicklerlösung ohne 3,5-Dinitrobenzoesäure erhalten
wirden, und wobei die Kurven, die durch die Buchstaben B', C und R' gekennzeichnet sind, die gleben, purpurroten und blaugrünen Farbstoffbilder kennzeichnen, die bei Verwendung einer Entwicklerlö-
sung mit 0,2 g 3,5-Dinitrobenzoesäure pro Liter Lösung erhalten wurden.
Aus den erhaltenen Ergebnissen ergibt sich, daß unter den Testbedingungen die Minimumdichten der gelben und blaugrünen Farbstoffbilder schwach durch Zusatz von 3,5-Dinitrobenzoesäure vermindert wurden, wohingegen die Dichte des purpurroten Farbstoffbildes wesentlich vermindert wurde. Dies bedeutet, daß unter den angegebenen Bedingungen die 3,5-Dinitrobenzoesäuren besonders wirksam bezüglich der Unterdrükkung des purpurroten Schleiers ist.
Beispiel 5
Ein weiterer Abschnitt des in Beispiel 4 beschriebenen Aufzeichnungsmaterials wurde unter den in Beispiel 4 angegebenen Bedingungen entwickelt mit der Ausnahme jedoch, daß die verwendete Farbentwickier-Iösung vor ihrer Verwendung 5 Tage lang bei Raumtemperatur aufbewahrt worden war. Die bei diesem Versuch erhaltenen Charakteristikkurven sind in F i g. 5 dargestellt, wobei die Kurven B, G und R die gelben, purpurroten und blaugrünen Farbstoffbilder kennzeichnen, die erhalten wurden bei Verwendung einer Farbentwicklerlösung ohne 3,5-Dinitrobenzoesäure, welche vor ihrer Verwendung 5 Tage lang aufbewahrt worden war. Die Kurven B', G' und R' kennzeichnen die gelben, purpurroten und blaugrünen Farbstoffbilder, die bei der Entwicklung mit einer Farbentwicklerlösung erhalten wurden, die pro Liter Lösung 0,2 g 3,5-Dinitrobenzoesäure enthielt und welche vor ihrer Verwendung ebenfalls 5 Tage lang aufbewahrt worden war.
Aus den in Fig.5 dargestellten Ergebnissen ergibt sich die Wirksamkeit der erfindungsgemäß Verwendeten 3,5-Dinitrobenzoesäure bezüglich der Stabilisierung einer Farbentwicklerlösung bei ihrer Aufbewahrung.
Beispiel 6
Es wurden weitere Versuche unter Verwendung von 3,5-Dinitrobenzoesäure, 2,4-Dinitrobenzoesäure, p-Nitrobenzoesäure und m-Nitrobenzoesäure durchgeführt.
Zur Durchführung der Versuche wurde ein übliches mehrschichtiges farbphotographisches Farbkuppler enthaltendes Aufzeichnungsmaterial verwendet, welches einen einen gelben Farbstoff, einen einen purpurroten Farbstoff und einen einen blaugrünen Farbstoff erzeugenden Farbkuppler in in üblicher Weise angeordneten biau-, grün- und rot-empfindlichen Silberhalogenidemulsionsschichten enthielt. Das belichtete Aufzeichnungsmaterial wurde bei 380C nach folgendem Verfahren entwickelt:
Farbentwicklung
Bleichen
Waschen
Fixieren
Waschen
Stabilisieren
Trocknen
5 Min.
6 Min. IMin. 6 Min.
10 Min. 10 Sek.
5 Sek.
In der folgenden Tabelle sind die Minimum-Dichten der entwickelten Bilder aufgeführt:
Tabelle
Zusatz zur
Farbentwicklerlösung
Konzentra- Rot tion in g/l Dmin Grün Blau
Ani» An/n
kein 0,5 0,24 0,71 1,13
3,5-Dinitrobenzoesäure 0,5 0,20 0,59 0,82
2,4-Dinitrobenzoesäure 0,5 0,23 0,61 0,84
p-Nitrobenzoesäure 0,5 0,21 0,60 0,83
m-Nitrobenzoesäure 0,21 0,61 0,84
Aus den erhaltenen Daten ergibt sich die.Wirksamkeit der getesteten Verbindungen bezüglich ihrer Fähigkeit, eine Schleierbildung zu unterdrücken, eindeutig-
Beispiel 7
(Vergleichsbeispiel)
Dies Beispiel zeigt die Überlegenheit der erfindungsgemäß verwendeten Antischleiermittel gegenüber einem bekannten Antischleiermittel des Standes der Technik, nämlich 5-Methylbenzotriazol bei Verwendung in einer Farbentwicklerlösung. Wie dies Beispiel zeigt, führt die Verwendung von 5-Methylbenzotriazol zu einem beträchtlichen Empfindlichkeitsverlust in allen drei Bildfarbstoffe erzeugenden Emulsionsschichten eines mehrschichtigen farbphotographischen Negativfilms des in Beispiel 1 beschriebenen Typs.
Drei Abschnitte eines Aufzeichnungsmaterials des in Beispiel 1 angegebenen Typs wurden durch ein Stufentablett mit Dichtestufen von 0,15 log E exponiert und daraufhin in der in Beispiel 4 angegebenen Weise entwickelt Einer der drei Prüflinge wurde dann in einer Farbentwicklerlösung ohne Antischleiermittel entwikkelt Der zweite und der dritte Prüfling wurde in Farbentwicklerlösungen entwickelt, welche 3 bzw. 30 mg 5-Methylbenzotriazol pro Liter Lösung enthielten.
Drei weitere Abschnitte des gleichen Aufzeichnungsmaterials wurden in entsprechender Weise entwickelt Der eine dieser Prüflinge wurde wiederum durch eine Entwicklerlösung geführt, weiche kein Antischleiermittel enthielt Der zweite und der dritte Prüfling wurden jedoch diesmal durch Entwicklerlösungen geführt, welche 0,1 bzw. 1 g 3,5-Dinitrobenzoesäure pro Liter Farbentwicklerlösung enthielten. Die erhaltenen Ergebnisse sind in den folgenden Tabellen zusammengestellt Aus den folgenden Tabellen ergibt sich der technische Fortschritt der bei Verwendung von 3,5-Dinitrobenzoesäure gegenüber der Verwendung von 5-Methylbenzotriazol erzielt wird. Wesentlich ist dabei, daß bei Verwendung von 5-Methylbenzotriazol ein beträchtlicher Verlust der Empfindlichkeit in allen drei bilderzeugenden Emulsionsschichten hervorgerufen wird, insbe-
to
sondere im Falle der höheren Konzentration an 5-Methylbenzotriazol.
Aus der folgenden Tabelle A ergibt sich die Empfindlichkeitsänderung einer Dichte von 0,3 über
Tabelle A
Empfindlichkeitsänderung bei einer Dicke von 0,3 über Dmin
Versuch 5-Methylbenzotriazol
Nr- Rot Grün
Blau 3,5-Dinitrob enzoesäure
Rot Grün
Blau
0,00
-0,25
Vergleich
-0,04
-0,75
-1,35 -0,17 Vergleich
Aus den folgenden Tabellen B und C ergeben sich des weiteren die ermittelten A-Dmin-Werte. Tabelle B
Versuch Zusatz an 5-Methylbenzoe-
Nn triazol in mg
ADmln Rot Grün
Blau
1
2
3
Tabelle C
kein
3
30
-0,00 -0,09 -0,02
-0,06
-0,02 -0,05
Versuch Zusatz an 3,5-Dinitrobenzoesäure
Nr. in g/l
Rot Grün
Blau
1 kein
2 0,10
3 1,0
-0,00 -0,02 -0.00
-0,03
-0,00 -0,04
Aus F i g. 6 ergibt sich des weiteren der Einfluß von 5-Methylbenzotriazol als Antischleiermittel in der Farbentwicklerlösung auf die Empfindüchkeitscharakteristika eines üblichen Farbnegativfilms. Aus F i g. 7 ergibt schließlich der Einfluß von 3,5-Dinitrobenzoesäure als Antischleiermittel in einer Farbentwicklerlösung auf die Empfindlichkeitscharakteristika eines Farbnegativfilms.
Beispiel 8
(Vergleichsbeispiel)
Ein mehrschichtiges farbphotographisches Negativ-Aufzeichnungsmaterial wie in Beispiel 5 der US-PS 5G 60 974 und in Beispiel 2 der US-PS 30 34 892 beschrieben, wurde durch einen mehrfarbigen Stufen-
40
45 keil mit 0,15 log £-Dichtestufen belichtet und danach in üblicher Weise nach dem Eastman Color Negativverfahren ECN-2 farbentwickelt. Dabei wurden der Farbentwicklerlösung einmal 0,22 g 3,5-Dinitrobenzoesäure pro Liter Lösung (gemäß Erfindung) und zum anderen 0,22 g 2-Butyl-5-nitrobenzimidazol pro Liier Lösung (gemäß Beispiel 1 der US-PS 3615 501) zugesetzt.
Die Sensitometerkurven der beiden entwickelten Aufzeichnungsmaterialien zeigten praktisch die gleichen Dmra-Werte. Das in Gegenwart der 3,5-Dinitrobenzoesäure entwickelte Aufzeichnungsmaterial zeigte jedoch im blauempfindlichen Teil die höhere relative Empfindlichkeit und den höheren Kontrast, wie sich aus der Gegenüberstellung der erhaltenen Meßdaten ergibt:
Verbindung A*
Rot Grün
Blau Verbindung B**
Rot Grün
Blau
Relative 100 111 118 102 111 104
Empfindlichkeit
Kontrast 0,49 0,57 0,55 0,50 0,55 0,50
* = 3,5-Dinitrobenzoesäure gemäß Erfindung ** = 2-Butyl-5-nitrobenzimidazol gemäß Beispiel 1 der US-PS 3 615 501.
Aus den erhaltenen Ergebnissen ergeben sich der höhere Kontrast und die erhöhte Empfindlichkeit des in Gegenwart der 3,5-Dinitrobenzoesäure entwickelten Materials.
Hierzu 7 Blatt Zeicnnungen

Claims (7)

10 15 Patentansprüche:
1. Verfahren zum Unterdrücken der Schleierbildung in mehrschichtigen farbphctographischen Aufzeichnungsmaterialien bei der Farbentwicklung, dadurch gekennzeichnet, daß man die Farbentwicklung in Gegenwart einer nitrosubstituierten Benzoesäure durchführt
2. Wäßrige, alkalische Farbentwicklerlösung, die als Farbentwicklerverbindung ein primäres aromatisches Amin und ein Antischleiermittel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Antisrhleiermittel eine nitrosubstituierte Benzoesäure enthält
3. Farbentwicklerlösung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie als nitrosubstituierte Benzoesäure die 3,5-Dinitrobenzoesäure enthält
4. Farbentwicklerlösung nach Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Farbentwicklerverbindung eine p-Phenylendiamin-Farbentwicklerverbindung enthält
5. Farbentwicklerlösung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Farbentwicklerverbindung 4-Amino-3-methyl-N-äthyI-N-jS-(methansulfonamido)äthylanilin enthält
6. Farbentwicklerlösung nach Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie die nitroEubstituierte Benzoesäure in einer Konzentration von 0,01 bis 10 g/l Lösung enthält
7. Farbentwicklerlösung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie die nitrosubstituierte Benzoesäure in einer Konzentration von 0,1 bis 1 g/l Lösung enthält.
DE2402899A 1973-01-24 1974-01-22 Verfahren zum Unterdrücken der Schleierbildung in mehrschichtigen farbphotographischen Aufzeichnungsmaterialien bei der Farbentwicklung Expired DE2402899C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US00326353A US3832179A (en) 1973-01-24 1973-01-24 Inhibition of fog in photographic color development

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