[go: up one dir, main page]

DE2402013B2 - Polumschaltbare elektrische maschine fuer 50 und 60 hz - Google Patents

Polumschaltbare elektrische maschine fuer 50 und 60 hz

Info

Publication number
DE2402013B2
DE2402013B2 DE19742402013 DE2402013A DE2402013B2 DE 2402013 B2 DE2402013 B2 DE 2402013B2 DE 19742402013 DE19742402013 DE 19742402013 DE 2402013 A DE2402013 A DE 2402013A DE 2402013 B2 DE2402013 B2 DE 2402013B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
poles
winding
pole
exciter
rotor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19742402013
Other languages
English (en)
Other versions
DE2402013A1 (de
DE2402013C3 (de
Inventor
Werner Dipl.-Ing. 1000 Berlin Leistner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority claimed from DE19742402013 external-priority patent/DE2402013C3/de
Priority to DE19742402013 priority Critical patent/DE2402013C3/de
Priority to AT907874A priority patent/AT332485B/de
Priority to US529724A priority patent/US3916273A/en
Priority to BR10222/74A priority patent/BR7410222A/pt
Priority to FR7440287A priority patent/FR2258037B1/fr
Priority to CH1670674A priority patent/CH582970A5/xx
Priority to CA217,661A priority patent/CA1027161A/en
Priority to IT19109/75A priority patent/IT1028247B/it
Priority to SE7500317A priority patent/SE395992B/xx
Priority to JP50006969A priority patent/JPS50107411A/ja
Priority to GB1606/75A priority patent/GB1494126A/en
Publication of DE2402013A1 publication Critical patent/DE2402013A1/de
Publication of DE2402013B2 publication Critical patent/DE2402013B2/de
Publication of DE2402013C3 publication Critical patent/DE2402013C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/28Layout of windings or of connections between windings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/22Rotating parts of the magnetic circuit
    • H02K1/28Means for mounting or fastening rotating magnetic parts on to, or to, the rotor structures
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/16Synchronous generators
    • H02K19/26Synchronous generators characterised by the arrangement of exciting windings
    • H02K19/32Synchronous generators characterised by the arrangement of exciting windings for pole-changing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)
  • Induction Machinery (AREA)

Description

Phase (n ^ 1), dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler ζ so gewählt ist daß er bei 50 Hz durch 6 und bei 60 Hz durch 5 ohne Rest teilbar ist und sich eine Nutenzahl pro Pol ergibt, die jeweils angenähert entweder für 60-Hz-Betrieb bei 10 und für 50-Hz-Betrieb bei 12 oder aber bei 60-Hz-Betrieb bei 5 und bei 50-Hz-Betrieb bei 6 liegt und daß auf beiden Maschinenseiten die Neigung der Stäbe im Wickelkopf (10) angenähert einem Wicklungsschritt von dem Mittelwert beider Polteilungen entspricht und jeweils die Verbindung (U) zwischen Ober- (8) und Unterstab (9) zumindest auf einer Maschinenseite um mindestens eine Nutteilung abweichend von dem der Neigung entsprechenden Wicklungsschritt ausgeführt ist.
2. Polumschaltbar elektrische Synchronmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Betrieb mit 60 Hz der durch die Verbindung (11) zwischen Ober- (8) und Unterstab (9) gegebene Wicklungsschritt um mindestens eine Nutteilung gegenüber dem der Neigung der Stäbe im Wickelkopf (10) entsprechenden Wicklungsschritt verkürzt ist.
3. Polumschaltbare elektrische Synchronmaschine nach Anspruch 1 oder 2 mit einer aus überlappt geschichteten Blechen bestehenden Blechkette im Läufer, an der die Erregerpole befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß gleichmäßig längs des Umfanges verteilte Befestigungsnuten (6) vorgesehen sind, von denen jeweils sechs Befestigungsnuten (6) in der dem 50-Hz-Betrieb entsprechenden Polteilung liegen.
50
Die vorliegende Erfindung betrifft eine polumschaltbare elektrische Synchronmaschine für 50 und 60 Hz mit einem Läufer mit ausgeprägten Erregerpolen, dessen Umfang Platz für die der größeren Umschaltpolzahl entsprechenden Erregerpole besitzt, deren Abmessungen nach dem notwendigen Erregerstrom und dem magnetischen Fluß für die kleinere Umschaltpolzahl festgelegt sind, und bei dem am Kranzring Befestigungsmittel, insbesondere Nuten, vorgesehen sind, die für jede Polzahl eine symmetrische Anordnung der Pole ermöglichen, und einer umschaltbaren Ständerwicklung.
Eine solche umschaltbare elektrische Synchronmaschine ist aus der DT-PS 16 38 584 bekannt. Der Einsatz dieser Maschinen ist erforderlich, wenn ein Energieversorsunssnetz. z. B. von 50 Hz, nach einer gewissen Zeit des Betriebes auf die andere gebräuchliche Frequenz von 60Hz umgestellt werden soll. Dazu ist es erforderlich, daß die energieerzeugenden Generatoren in ihrer Polzahl im Ständer und Läufer an die neue Frequenz angepaßt werden, weil im allgemeinen mit Rücksicht auf den optimalen Wirkungsgrad der antreibenden Turbine die Drehzahl unverändert bleiben soll. Bei der bekannten polumschaltbaren Synchronmaschine sind die Erregerpole auf einem massiven Kranzring mit Hilfe von Schrauben befestigt, und es sind von vornherein die für eine symmetrische Anordnung der Erregerpole bei beiden Betriebsarten, somit beiden Polzahlen, erforderlichen Befestigungslöcher vorgesehen. Die Anpassung erfolgt also in einfacher Weise am Aufstellungsort der Maschine durch ein Versetzen der Pole entsprechend der gewünschten Polzahl. Dabei werden die gleichen Erregerpole für beide Umschaltpolzahlen verwendet, was zwar eine entsprechende Überdimensionierung bei der höheren Umschaltpolzahl bedingt, jedoch fällt dieser Nachteil gegenüber dem Vorteil geringer Lagerhaltung und daß die Maschine bei beiden Frequenzen die gleiche Leistung abgeben kann, nicht ins Gewicht.
Die Ständerwicklung der bekannten Maschine besteht aus einer Spulen- oder Stabschleifeiiwicklung, die für eine Ersatzpolzahl, zwischen beiden Betriebspolzahlen liegend, ausgelegt ist. Sie läßt sich durch eine entsprechende Änderung der Spulen- und Schaltverbindungen der jeweiligen Betriebsart anpassen, derart, daß durch die Umschaltung der Aufeinanderfolge von Wicklungsteilen lediglich eine Änderung des Wicklungsfaktors hervorgerufen wird, jedoch keine große Änderung der Leistungsabgabe.
Bei Synchronmaschinen mit niedrigen Drehzahlen wird nun aber die Ständerwicklung zur Vermeidung von Ringleitungen und zu vielen Schaltverbindungen häufig als Wellenwicklung ausgeführt.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, für eine von 50 auf 60 Hz polumschaltbare Synchronmaschine eine für beide Betriebsarten gleiche optimale Leistung abgebende, auch als Wellenwicklung ausführbare, umschaltbare Ständerwicklung zu finden.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer polumschaltbaren elektriscnen Synchronmaschine für 50 bis 60 Hz der eingangs beschriebenen Art, bei welcher die umschaltbare Ständerwicklung aus einer zweischichtigen, symmetrischen Drehstromwicklung
mit q = z- als Nutenzahl pro Pol und Phase π > 1)
besteht. Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der Zähler ζ so gewählt ist. daß er bei 50 Hz durch 6 und bei 60 Hz durch 5 ohne Rest teilbar ist, und sich eine Nutenzahl pro Pol ergibt, die jeweils angenähert entweder für 60-Hz-Betrieb bei 10 und für 50-Hz-Betrieb bei 12 oder aber bei 60-Hz-Betrieb bei 5 und bei 50-Hz-Betrieb bei 6 liegt, und daß auf beiden Maschinenseiten die Neigung der Stäbe im Wickelkopf angenähert einem Wicklungsschritt von dem Mittelwert beider Poheilungen entspricht und jeweils die Verbindung zwischen Ober- und Unterstab zumindest auf einer Maschinenseite um mindestens eine Nutteilung abweichend von dem der Neigung entsprechenden Wicklungsschritt ausgeführt ist.
Die gemäß der Erfindung ausgebildete Ständerwicklung läßt sich sowohl als Wellen- wie auch als Schleifenwicklung ausbilden. Durch eine einmalige Umschaltung der Verbindungen zwischen Ober- und Unterstab, unter Verwendung der gleichen Teile, die
jeweils nur gedreht und anders ausgerichtet werden, erreicht man für beide Polzahlen und somit für beide Betriebsarten einen weitgehend optimalen Wicklungsschritt und somit eine gute Leistungsabgabe. Es ändern sich jeweils zwar die Lage der notwendigen Schaltverbindungen, die Ausnutzung der Maschine ibt aber bei beiden Polzahlen fast gleich gut Trotz der durch die Erfindung gegebenen einschränkenden Bedingungen hat der Fachmann außerdem für jede Polzahl mindestens zwei Auslegungsmöglichkeiten für die Ständerwicklung, von denen die eine eine Umschaltung auf beiden und die andere nur eine Umschaltung auf einer Maschinenseite erfordert Von diesen kann er sich jeweils die hinsichtlich anderer für die Synchronmaschine gegebenen Bedingungen, wie z. B. Kühlung, günstigere heraussuchen.
Im allgemeinen wird man eine Abweichung des Wicklungsschrittes um jeweils eine Nutteilung von dem der Stabneigung im Wickelkopf entsprechenden Wicklungsschritt vorsehen. Sofern aber für die Isolierung der Verbindung genügend Raum zur Verfügung steht, können auch zwei Nutteilungen als Abweichung in Betracht gezogen werden. Dadurch vergrößert sich die Auswahlmöglichkeit für die Wicklungsauslegung.
Die Umstellung des Läufers auf die andere Betriebsart w ird in an sich bekannter Weise so vorgenommen, daß jeweils ein Teil der Erregerpole entfernt und nnter Weglassung oder Hinzufügung von Erregerpolen in den dafür bereits vorhandenen Befestigungsmöglichkeiten in symmetrischer Anordnung wieder eingesetzt werden. Es empfiehlt sich, die Befestigung so vorzusehen, daß eine Veränderung des Maschinenluftspaltes möglich ist, wofür beide Betriebsarten die gewünschten Maschinenparameter einstellbar sind. Die Umschaltung der Erregerpole ist sowohl bei massivem Kranzring möglich, wenn die Erregerpole als Kammpole oder als Pole mit Hammerkopf- und Schwalbenschwanzbefestigung ausgeführt sind, als auch bei einem aus einzelnen, überlappt geschichteten Blechen bestehenden Kranzring. Bei einem derartigen, als Blechkette ausgebildeten Kranzring empfiehlt es sich, als Befestigungsmöglichkeiten Nuten vorzusehen, mit jeweils sechs Nuten pro Pol — bezogen auf die Polteilung beim 50-Hz-Betrieb. Diese Nuten sind so ausgebildet, daß in ihnen die Befestigungselemente des Polschaftes gehalten werden können.
Im folgenden sei die Erfindung noch an Hand des in den F i g. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die
F i g. 1 und 2 zeigen jeweils schematisch die Anordnung der Erregerpole am Läufer bei 60 Hz (F i g. 1) und bei 50 Hz (F i g. 2). In der
F i g. 3 ist schematisch ein Ausschnitt aus dem Wickelschema für die umschaltbare Ständerwicklung dargestellt; die
F i g. 4 und 5 zeigen jeweils die Lage der Schaltverbindungen zwischen dem Oberstab und Unterstab der Ständerwicklung in den beiden Betriebszuständen, F i g. 4 bei 60 Hz, F i g. 5 bei 50 Hz.
Eine elektrische Synchronmaschine mit ausgeprägten Erregerpolen 1 im Läufer 2 soll bei einer Drehzahl von 600 U/min sowohl für eine Frequenz von 60 Hz als auch für eine Frequenz von 50 Hz eingesetzt werden. Diese Frequenzumstellung erfolgt jedoch, z. B. bedingt durch eine Netzumstellung, nur einmalig oder in sehr großen Zeitabständen. Die sich daraus ergebende Anpassung des Läufers 2 bzw. der Ständerwicklung 3 wird am Aufstellungsort der Synchronmaschine vorgenommen.
Bedingt durch die Drehzahl von 600 U/min sind am Läufer 2 für den 60-Hz-Betrieb 12 Erregerpole 1 und für den 50-Hz-Betrieb 10 Erregerpole 1 vorgesehen. Die Abmessungen der Erregerpole 1 und der Erregerwicklung 4 sind nach dem notwendigen Erregerstrom und dem magnetischen Fluß für den SO-H^-Betrieb, d. h. für die Polzahl 10, festgelegt Die Erregerpole t werden von einer aus überlappt geschichteten Blechen aufgebauten Blechkette 5 getragen, die längs ihres äußeren
ίο Umfanges mit gleichmäßig verteilten Befestigungsnuten 6 versehen ist derart daß eine Polteilung für den 50-Hz-Betrieb (F i g. 2) jeweils sechs Befestigungsnuten 6 enthält Die Befestigung jedes Erregerpoles 1 erfolgt durch den Befestigungsnuten 6 in der Form entsprechende Hammerkopfbefestigungsmittel 7 in jeweils zwei Befestigungsnuten 6. Bei der Umstellung von einem Betriebsfall auf den anderen, z. B. von 60 Hz auf 50 Hz, werden von den am Läufer 2 vorhandenen 12 Erregerpolen 1 jeweils 2 Erregerpole 1 ganz ausgebaut und neun der verbleibenden 10 Erregerpole 1 um jeweils eine, zwei, drei usw. Läufernutteilungen in Umfangsriehtung versetzt um wiederum eine symmetrische Anordnung von zehn Erregerpolen 1 im Läufer 2 zu erzielen.
Die dreiphasige Ständerwicklung 3, die als zweischichtige Stabwellenwicklurig ausgeführt ist, erfüllt die durch die Erfindung gegebenen Kriterien und ist somit geeignet, bei der Synchronmaschine mit 600 U/min sowohl für eine Frequenz von 60 Hz als auch für eine Frequenz von 50 Hz geschaltet zu werden und eine gleich gute Leistung abzugeben. Die Ständerwicklung 3 ist für den 60-Hz-Betrieb als Ganzlochwicklung mit einer Nutenzahl pro Pol und Phase q&) — 3 und für den 50-Hz-Betrieb a!s Bruchlochwicklung mit einer Nutenzahl pro Pol und Phase «750 = 3 3/5 ausgelegt. Dies ergibt für beide Betriebsarten eine Gesamtnuten2ahl N= 108, und die Nutenzahl pro Pol beträgt beim 60-Hz-Betrieb 3 qto = 9, beim 50-Hz-Beirieb 3 q-M = 10 4/5. Dies entspricht für den 60-Hz-Betrieb einem Wicklungsschritt bei der Wellenwicklung von 9 Nutteilungen, und beim 50-Hz-Betrieb einem Wicklungsschritt von 11 Nutteilungen.
Bei der Ständerwicklung 3 liegen in jeder Nut zwei Stäbe, der Oberstab 8 und der Unterstab 9, der in F i g. 3 jeweils strichpunktiert dargestellt ist. Im Wickelkopf 10 werden alle Stäbe gleichmäßig mit einer Neigung abgekröpft, die angenähert einem Wicklungsschritt von dem Mittelwert beider Polteilungen entspricht. Die Abkröpfung der Oberstäbe 8 erfolgt jeweils in einer Richtung (nach rechts in F i g. 3) und die Abkröpfung der Unterstäbe in der anderen, so daß eine direkte radiale Verbindung zwischen den sich jeweils gegenüberstehenden Enden eines Unterstabes 9 mit einem Oberstab 8 im Wickelkopf 10 einem Wicklungsschritt von 10 Nutteilungen entsprechen würde. Bei der gemäß der Erfindung ausgebildeten Synchronmaschine erfolgt in der Ständerwicklung 3 die Verbindung zwischen Oberstab 8 und Unterstab 9 aber jeweils abweichend von der radialen Verbindung. Die Verbindungsteile 11 werden jeweils schräg, um eine Nutteilung abweichend angeordnet, d. h. für den 60-Hz-Betrieb wird der Wicklungsschritt gegenüber der im Wickelkopf 10 vorhandenen Neigung der Stäbe um eine Nutteilung verkürzt (F i g. 4) und ergibt somit 9 Nutteilungen und für den 50-Hz-Betrieb wird der Wicklungsschritt um eine Nutteilung vergrößert (F i g. 5) und ergibt somit 11 Nutteilungen. Der Wicklungsschritt entspricht somit also bei jeder Betriebsart angenähert der Polteilung, wodurch eine optimale Wicklungsausiegung erzielt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. .. Patentansprüche:
    . 1. Polumschaltbare elektrische Synchronmaschine für 50 und 60 Hz mit einem Läufer mit ausgeprägten Erregerpolen, dessen Umfang Platz für die der größeren Umschaltpolzahl entsprechenden Erregerpole besitzt, deren Abmessungen nach dem notwendigen Erregerstrom und dem magnetischen Fluß für die kleinere Umschaltpolzahl festgelegt sind, und bei ι ο dem am Kranzring Befestigungsmittel, insbesondere Nuten, vorgesehen sind, die für jede Polzahl eine symmetrische Anordnung der Pole ermöglichen, und einer urhschaltbaren Ständerwicklung, bestehend aus einer zweischichtigen symmetrischen Dreh-
    Stromwicklung mit q = — als Nutenzahl pro Pol und
DE19742402013 1974-01-14 1974-01-14 Polumschaltbare elektrische Maschine fur 50 und 60 Hz Expired DE2402013C3 (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742402013 DE2402013C3 (de) 1974-01-14 Polumschaltbare elektrische Maschine fur 50 und 60 Hz
AT907874A AT332485B (de) 1974-01-14 1974-11-13 Bezuglich der betriebsfrequenz von 50 auf 60 hz umstellbare elektrische synchronmaschine
US529724A US3916273A (en) 1974-01-14 1974-12-05 Electric machine having poles switchable for operation at frequencies of 50 Hz and 60 Hz
BR10222/74A BR7410222A (pt) 1974-01-14 1974-12-06 Aperfeicoamentos em maquina eletrica sincrona,de polos reversiveis,para 50 e 60 hz
FR7440287A FR2258037B1 (de) 1974-01-14 1974-12-09
CH1670674A CH582970A5 (de) 1974-01-14 1974-12-16
CA217,661A CA1027161A (en) 1974-01-14 1975-01-09 Electric machine having poles switchable for operation at frequencies of 50hz and 60hz
IT19109/75A IT1028247B (it) 1974-01-14 1975-01-09 Macchina elettrica con poli com mutabili per 50 e 60 hz
SE7500317A SE395992B (sv) 1974-01-14 1975-01-13 Polomkopplingsbar elektrisk synkronmaskin for 50 och 60 hz
JP50006969A JPS50107411A (de) 1974-01-14 1975-01-14
GB1606/75A GB1494126A (en) 1974-01-14 1975-01-14 Pole-changeable electrical machine for 50 and 60 hertz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742402013 DE2402013C3 (de) 1974-01-14 Polumschaltbare elektrische Maschine fur 50 und 60 Hz

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2402013A1 DE2402013A1 (de) 1975-07-24
DE2402013B2 true DE2402013B2 (de) 1977-02-03
DE2402013C3 DE2402013C3 (de) 1977-09-15

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9318868U1 (de) * 1993-12-06 1994-05-05 Siemens AG, 80333 München Synchronmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9318868U1 (de) * 1993-12-06 1994-05-05 Siemens AG, 80333 München Synchronmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
US3916273A (en) 1975-10-28
AT332485B (de) 1976-09-27
IT1028247B (it) 1979-01-30
CH582970A5 (de) 1976-12-15
JPS50107411A (de) 1975-08-23
SE395992B (sv) 1977-08-29
ATA907874A (de) 1976-01-15
GB1494126A (en) 1977-12-07
DE2402013A1 (de) 1975-07-24
SE7500317L (de) 1975-07-15
FR2258037A1 (de) 1975-08-08
CA1027161A (en) 1978-02-28
BR7410222A (pt) 1976-06-08
FR2258037B1 (de) 1981-05-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1613092B2 (de) Zweischicht-Schleifenwicklung fur einen mehrphasigen dynamoelektrischen Generator
DE69315072T2 (de) Ständer für wechselstromgerät
DE69608607T2 (de) Geschaltete Reluktanzmaschine
DE60024221T2 (de) Elektrische Maschine mit Ankerwicklung
DE1286630B (de) Induktionsmotor mit ebenem Luftspalt
DE2757123A1 (de) Wechselstromspeisevorrichtung und drehfeldgenerator mit einer wechselstromspeisevorrichtung
DE1925803A1 (de) Wicklungsanordnung fuer eine mehrphasige elektrische Maschine mit einem ganzzahligen Verhaeltnis der Staendernutenzahl zu dem Produkt aus Pol- und Phasenzahl
DE639304C (de) Synchronmotor nach Art eines phonischen Rades
EP0715778B1 (de) Asynchronmaschine
DE2402013C3 (de) Polumschaltbare elektrische Maschine fur 50 und 60 Hz
DE2630822C3 (de) Gleichstrommaschine
DE2402013B2 (de) Polumschaltbare elektrische maschine fuer 50 und 60 hz
DE1638477A1 (de) Staender fuer einen Synchronmotor
DE2047108A1 (de) Bürstenlose Stromrichtermaschine für stetige Drehzahlsteuerung und einphasigen Wechselstrom
DE2727471C3 (de) Elektronisch kommutierter Reluktanzmotor
EP0158897A2 (de) Drehfelderregte Stromrichtermaschine
DE2364985C3 (de) Induktionsgenerator
DE343560C (de) Getriebe mit elektromagnetischer Kraftuebertragung
CH370156A (de) Mehrfachparallelwicklung für Läufer von Wechselstrom-Kommutatormaschinen
DE4331214C2 (de) Verfahren zum Betrieb eines durch zwei Stromzwischenkreisumrichter gespeisten Drehstrommotors, der zwei galvanisch getrennte, elektrisch um 30 DEG versetzte dreiphasige Ständerwicklungen aufweist
DE1638584C (de) Polumschaltbare elektrische Synchronmaschine
DE2943242C2 (de) Schleifringloser Stromrichter-Synchronmotor
DE2212219C3 (de) Mehrpoliger Gleichstrommotor mit veränderlicher Reluktanz
DE472205C (de) Anordnung der Staenderwicklungen von Mehrphasen-Kollektormaschinen
DE337638C (de) Wechselstrommaschine mit zwei aus je einer Staender- und Laeuferhaelfte bestehenden symmetrischen Teilen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee