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DE60024221T2 - Elektrische Maschine mit Ankerwicklung - Google Patents

Elektrische Maschine mit Ankerwicklung Download PDF

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DE60024221T2
DE60024221T2 DE60024221T DE60024221T DE60024221T2 DE 60024221 T2 DE60024221 T2 DE 60024221T2 DE 60024221 T DE60024221 T DE 60024221T DE 60024221 T DE60024221 T DE 60024221T DE 60024221 T2 DE60024221 T2 DE 60024221T2
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DE
Germany
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winding
coil
coils
slot
slots
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60024221T
Other languages
English (en)
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DE60024221D1 (de
Inventor
Shinichi Hitachi-shi Wakui
Miyoshi Hitachi-shi Takahashi
Kazumasa Hitachiota-shi Ide
Ryoichi Hitachi-shi SHIOBARA
Hidenari Otani
Akitomi Hitachi-shi Semba
Junji Hitachi-shi SATO
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
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Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
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Application granted granted Critical
Publication of DE60024221T2 publication Critical patent/DE60024221T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/04Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors
    • H02K3/28Layout of windings or of connections between windings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft eine sich drehende elektrische Maschine mit vier Polen und einer Ankerwicklung eines zugehörigen dreiphasigen Schaltkreises, die mit drei parallelen Wicklungskreisen für jede Phase versehen ist und als zweilagige Wicklung in mehreren in einem Statorkern vorhandenen Schlitzen angebracht ist.
  • Beispielsweise ist in der japanischen Patentoffenlegung 9-205750 eine sich drehende elektrische Maschine offenbart, bei der ein Spannungsungleichgewicht zwischen Wicklungskreisen dadurch verbessert ist, dass jede einen Wicklungskreis bildende Spule im Fall von 72 Statorschlitzen speziell angeordnet ist.
  • Wenn die einen jeden Wicklungskreis bildenden Spulen mit einem Spulenende verbunden sind und wenn nicht alle Wicklungsteilungen konstant sein können, wird eine spezifizierte Spule ausgetauscht, wie es beispielsweise in der Zeitschrift mit der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 54-6683 angegeben ist.
  • Herkömmlicherweise ist z. B. für eine sich drehende elektrische Maschine mit drei Phasen, vier Polen und 72 Statorschlitzen eine Spulenanordnung mit kleinem Spannungsungleichgewicht zwischen drei Wicklungskreisen vorgeschlagen, jedoch ist die Schlitzanzahl auf 72 beschränkt. Daher ist es, entsprechend dem zunehmenden Leistungsvermögen eines Generators, erforderlich, wenn die Anzahl der Schlitze auf weniger als 72 verringert wird, eine geeignete Spulenanordnung für die Schlitzanzahl zu finden.
  • Das Dokument GB-A-1231574, von dem der Oberbegriff des Anspruchs 1 ausgeht, offenbart eine sich drehende elektrische Maschine mit dreiphasigem Anschluss mit einer Wicklung dreier paralleler Kreise (Schaltkreise) für jede Phase, die in insgesamt 54 Statorschlitzen angebracht sind. Das Dokument nennt Modifizierungen hinsichtlich verschiedener Polanzahlen, einschließlich einer solchen mit einer vierpoligen Wicklung. Es schlägt auch eine bestimmte Entsprechung der Spulen der Kreise zu jedem Schlitz in einem Schlitz-Vektordiagramm vor, und es berechnet aus diesem Differenzen elektromagnetischer Kräfte zwischen den Kreisen. Jedoch offenbart es nicht, wie die drei Kreise auf vier Pole zu verteilen wären.
  • GB-A-1251134 offenbart eine vierpolige, sich drehende Maschine mit drei Phasen, die pro Phase über drei parallele Wicklungskreise in insgesamt 72 Schlitzen verfügt, wobei zwei der vier Pole in jeder Phase durch sechs Spulen einer der drei Wicklungskreise gebildet sind.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine sich drehende elektrische Vierpol-Maschine mit Dreiphasen-Sternschaltung mit 54 Statorschlitzen und drei parallelen Wicklungskreisen für jede Phase zu schaffen, bei der, während ein Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen (Wicklungsschaltkreisen) der jeweiligen Phasen klein ist, die Spulen der Kreise so platziert sind, dass die Randkonstruktion der Ankerwicklung nicht kompliziert wird.
  • Diese Aufgabe ist durch eine Maschine gelöst, wie sie im Anspruch 1 dargelegt ist. Die abhängigen Ansprüche betreffen bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung verfügt eine Maschine mit dreiphasigem Kreis und 54 Statorschlitzen über vier Pole P1, P2, P3, P4, die wie folgt in jeder Phase aus einem ersten bis dritten Wicklungskreis bestehen:
    Pol 1: dem ersten Wicklungskreis, der mit allen fünf oberen Spulen und unteren Spulen versehen ist;
    Pol 2: dem ersten Wicklungskreis, der mit der dritten oberen Spule und einer unteren obere ausgehend von einer Wicklungsachse des Pols P2 versehen ist, und dem dritten Wicklungskreis, der mit den ersten, zweiten und vierten oberen Spulen und unteren Spulen ausgehend von der Wicklungsachse des Pols P2 versehen ist,
    Pol 3: dem zweiten Wicklungskreis, der mit allen fünf oberen Spulen und unteren Spulen versehen ist; und
    Pol 4: dem zweiten Wicklungskreis, der mit einer dritten oberen Spule und einer unteren Spule ausgehend von einer Wicklungsachse des Pols P4 versehen ist, und dem dritten Wicklungskreis, der ausgehend von der Wicklungsachse des Pols P2 mit den ersten, zweiten und vierten oberen Spulen und unteren Spulen versehen ist.
  • Da jeder Wicklungskreis mit nicht mehr als drei Polen versehen ist, ist es nicht erforderlich, wenn der Wicklungskreis jeder Phase auf die obige Weise aufgebaut ist, die Anzahl der Überkreuzungen zu erhöhen, und das Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen kann auf ungefähr 1,5% eingestellt werden. Dadurch ist das Spannungsungleichgewicht zwischen Wicklungskreisen jeder Phase klein, und die Randkonstruktion der Ankerwicklung wird nicht kompliziert.
  • Die sich drehende elektrische Maschine, wie ein Generator, verfügt über einen Stator und einen Rotor, wobei der Statorkern aus dünnen Platten in mehrschichtiger Anordnung aufgebaut ist und an der Innenumfangsseite des Stators mehrere Schlitze vorhanden sind, um die Ankerwicklung aufzuwickeln. Im Generator sollte, da es wünschenswert ist, dass der Signalverlauf der induzierten Spannung einer vollständigen Sinuswellenform entspricht, die Verteilung der Magnetflussdichte im Luftspalt sinusförmig sein. Wenn die Ankerwicklung mit einer konzentrierten Wicklung versehen ist, wird die Verteilung der Magnetflussdichte eine Rechteckwelle, und diese ist von einer Sinusverteilung ziemlich verschieden. Demgemäß sollte die Ankerwicklung mit einer verteilten Wicklung versehen sein.
  • Eine Wicklung, bei der die Wicklungsteilung einer Polteilung entspricht, wird als Wicklung mit voller Teilung bezeichnet, während eine Wicklung, bei der die Wicklungsteilung kleiner als die Polteilung ist, als Wicklung mit nicht vollständiger Teilung bezeichnet wird. Im Allgemeinen ist ein Generator mit einer Wicklung mit nicht vollständiger Teilung versehen, um die Verteilung der Magnetflussdichte noch mehr an einen Sinusverlauf zu bringen.
  • Im Fall eines Turbinengenerators wird bei einem Wärmekraftwerk-Generator meistens eine Dipolmaschine verwendet, jedoch wird bei einem Atomkraftwerk-Generator eine Vierpol-Maschine verwendet. Im Allgemeinen verfügt eine Ankerwicklung eines Turbinengenerators über eine Y-Schaltung, und die Anzahl der Wicklungskreise für jede Phase entspricht einem Divisor der Anzahl der Pole.
  • Dies, da dann, wenn die Anzahl der Wicklungskreise jeder Phase einem Divisor der Anzahl der Pole entspricht, es möglich wird, da alle einen Wicklungskreis bildenden Spulen mit völlig derselben elektrischen Anordnung versehen werden können, dafür zu sorgen, dass die induzierte Spannung zwischen den Wicklungskreisen ausgeglichen ist.
  • Übrigens kann, wenn die Anzahl der Wicklungskreise für jede Phase drei ist, der Aufbau des Generators im Vergleich zu einem Schaltkreis mit vier Linien vereinfacht werden. Jedoch besteht bei einer Vierpol-Maschine, da die Anzahl der Wicklungskreise der Ankerwicklung keinen Divisor der Anzahl der Pole bildet, die Tendenz, dass die induzierten Spannungen der drei Wicklungskreise unausgeglichen sind. Demgemäß ist es dann, wenn bei einer Vierpol-Maschine die Anzahl der Wicklungskreise jeder Phase drei ist, erforderlich, dass das Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen klein wird.
  • In den letzten Jahren besteht der Trend, dass die Leistung eines einzelnen Generators zunimmt, und wenn die Leistung eines Generators groß wird, sollte, da der Leistungsfaktor beinahe derselbe ist, das Produkt aus der Spannung und dem Strom des Generators erhöht werden. Jedoch ist die Anschlussspannung des Generators beschränkt, da für die Spule der Ankerwicklung eine druckdichte Isolierung zu verwenden ist. In diesem Fall wird die Anschlussspannung dadurch unten gehalten, dass die Anzahl der Statorschlitze verringert wird, und der Ankerstrom ist hoch. Das heißt, dass dann, wenn die Anzahl der Schlitze verringert wird, die Anzahl der oberen Spulen und der unteren Spulen, die einen Wicklungskreis bilden, kleiner wird und dass die Anschlussspannung begrenzt ist, wobei es möglich wird, den Querschnitt der Spulen groß zu machen und den Ankerstrom groß zu machen, da die Schlitzbreite entsprechend der Abnahme der Anzahl der Schlitze breit gemacht werden kann.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Ansicht einer Spulenanordnung der Ankerwicklung einer Phase einer sich drehenden elektrische Maschine, die als eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist.
  • 2 ist die Kontur einer Konstruktionsansicht eines Turbinengenerators als einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 3A, 3B ist ein schematisches Diagramm eines herkömmlichen Aufbaus von vier Wicklungskreisen für drei Phasen.
  • 4A, 4B ist ein schematisches Diagramm des Aufbaus von vier Wicklungskreisen für drei Phasen als einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 5 ist ein Plan einer herkömmlichen Spulenanordnung einer Ankerwicklung pro Phase mit drei Wicklungskreisen für drei Phasen und vier Pole.
  • 6 ist ein Statorschlitz-Querschnitt als einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 7 ist ein Spulenanordnungsplan pro Phase und Pol der Ankerwicklung eines Vergleichsbeispiels.
  • 8 ist eine Ansicht einer Spulenanordnung einer Ankerwicklung einer dreiphasigen, sich drehenden elektrischen Vierpol-Maschine als einer Ausführungsform der Erfindung.
  • 9 ist ein Verbindungsdiagramm, das eine Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 10 ist eine Ansicht einer Spulenanordnung der Ankerwicklung pro Phase der sich drehenden elektrischen Maschine, wobei eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist.
  • 11 ist ein Verbindungsdiagramm, das eine Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 12 ist eine Ansicht einer Spulenanordnung der Ankerwicklung pro Phase der sich drehenden elektrischen Maschine, wobei eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist.
  • 13 ist ein Verbindungsdiagramm, das eine Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 14 ist eine Ansicht einer Spulenanordnung der Ankerwicklung der dreiphasigen, sich drehenden elektrischen Vierpol-Maschine, wobei eine Ausführungs form der Erfindung dargestellt ist.
  • 15 ist eine Ansicht einer Spulenanordnung der Ankerwicklung pro Phase der sich drehenden elektrischen Maschine, wobei eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist.
  • 16 ist ein Verbindungsdiagramm, das eine Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • 17 ist eine Ansicht einer Spulenanordnung der Ankerwicklung pro Phase der sich drehenden elektrischen Maschine, wobei eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt ist.
  • 18 ist ein Verbindungsdiagramm, das eine Ausführungsform der Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Nun wird eine Ausführungsform der Erfindung unter Verwendung einer Zeichnung wie folgt detailliert beschrieben.
  • In der 1 ist eine Spulenanordnung einer Ankerwicklung einer Phase als eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, in der 2 ist die Kontur des Aufbaus eines Turbinengenerators dargestellt, in den 3A, 3B ist ein schematisches Diagramm einer herkömmlichen Y-Schaltung von vier Wicklungskreisen dargestellt, in den 4A, 4B ist ein schematisches Diagramm der Y-Schaltung mit vier Wicklungskreisen dargestellt, in der 5 ist eine Spulenanordnung dreier Wicklungskreise mit 72 Schlitzen als Bezugsbeispiel dargestellt, in der 6 ist ein Statorschlitz-Querschnitt dargestellt, und in der 7 ist eine Spulenanordnung pro Phase um einen zugehörigen Pol dargestellt.
  • Wie es in der 2 dargestellt ist, ist der Turbinengenerator mit einem Rotor 74 und einem Stator 73 versehen, wobei der Rotor 74 mit einem massiven Kern versehen ist und der Statorkern 76 mit mehrschichtigen, dünnen Platten versehen ist, wobei an der Innenumfangsseite des Stators 73 mehrere Schlitze vorhanden sind, um eine Ankerwicklung 75 anzubringen. Wie oben angegeben, wird im Fall eines Turbinengenerators bei Wärmekraftwerks-Generatoren meis tens eine Dipolmaschine verwendet, während für Atomkraftwerk-Generatoren häufig eine Vierpol-Maschine verwendet wird. Im Allgemeinen verfügt die Ankerwicklung eines Turbinengenerators über eine Y-Schaltung, und die Anzahl der Wicklungskreise pro Phase entspricht einem Divisor der Anzahl der Pole. Dies, da es dann, wenn die Anzahl der Wicklungskreise jeder Phase einem Divisor der Anzahl der Pole entspricht, es möglich wird, die alle Wicklungskreise bildenden Spulen elektrisch völlig gleich aufzubauen, wodurch es möglich wird, dass die induzierten Spannungen zwischen allen Wicklungskreisen ausgeglichen sind. Zum Beispiel kann im Fall einer Vierpol-Maschine die Anzahl der Wicklungskreise 4, 2 oder 1 betragen.
  • Übrigens kann, wenn die Anzahl der Wicklungskreise pro Phase 3 ist, der Aufbau des Generators einfacher als bei vier Wicklungskreisen sein, und die Anzahl der Wicklungskreise kann 3 sein. Der Grund, der es ermöglicht, den Aufbau eines Generators vernünftiger zu machen, wenn die Anzahl der Wicklungskreise jeder Phase 3 ist, wird unter Verwendung der 3A, 3B sowie der 4A, 4B erläutert.
  • Wenn die Anzahl der Wicklungskreise der Ankerwicklung des Turbinengenerators 86 den Wert 4 hat, wie es in den 3A, 3B dargestellt ist, sind jeweils sechs, also insgesamt zwölf Zuleitungen 8994 an den beiden Enden einer bewegten Seite (der Turbinenseite) und einer nicht bewegten Seite (der Seite des Kollektorrings) vorhanden, wodurch auch eine Durchführung 88 und ein Anschlusskasten 87 auf beiden Seiten vorhanden sind.
  • Andererseits liegen, wenn drei Wicklungskreise für die Wicklung jeder Phase vorhanden sind, sechs Zuleitungen 8994 vor, wie es in den 4A, 4B dargestellt ist, und eine Durchführung 88 und ein Anschlusskasten 87 sind nur auf einer Seite des Turbinengenerators 86 vorhanden.
  • Übrigens ist es, wenn die Anzahl der Wicklungskreise jeder Phase drei beträgt, dies für einen vernünftigen Aufbau der Generatorabmessungen und für den erforderlichen Platz der Generatoraufstellung effektiv. Jedoch wird, wie oben angegeben, wenn die Anzahl der Wicklungskreise der Ankerwicklung kein Divisor der Polanzahl ist, wenn eine Vierpol-Maschine vorliegt, induzierte Spannungen in den drei Wicklungskreisen nicht ausgeglichen, und es fließt ein Umlaufstrom durch den Wicklungskreis. Demgemäß ist es, wenn bei einer Vierpol-Maschine für jede Phase drei Wicklungskreise verwendet werden, erforder lich, dass das Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen klein wird.
  • Daher ist in der 5 eine Spulenanordnung ein Bezugsbeispiel dafür dargestellt, dass das Spannungsungleichgewicht zwischen den jeweiligen Wicklungskreisen klein wird. Die 5 zeigt einen Fall mit 72 Statorschlitzen. In der 5 geben die Nummern 1 bis 72 in einem quadratischen Rahmen Schlitznummern an, und die Nummern 1 bis 72 laufen fortlaufend und in der Umfangsrichtung als 2, 3, ..., 71, 72, 1, 2, ...
  • Außerdem sind, wie es in der 6 dargestellt ist, eine Spule 78 (eine obere Spule) und eine Spule 79 (eine untere Spule) der Ankerwicklung mit zweischichtigem Aufbau in einem am Statorkern 76 vorhandenen Schlitz 95 angebracht, wobei eine Befestigung mit einem Keil 77 vorliegt. Die Ankerwicklung 78, 79 bildet einen zweischichtigen Aufbau, wobei eine am Innendurchmesser (Keil 77) des Stators angeordnete Spule als obere Spule 78 bezeichnet wird und eine an der Außenseite des Stators angeordnete Spule als untere Spule 79 bezeichnet wird.
  • Da es wünschenswert ist, dass der Verlauf der induzierten Spannung des Generators so lange wie möglich nahezu einem Sinusverlauf entspricht, ist die Ankerwicklung im Allgemeinen als Wicklung mit nicht vollständiger Teilung einer verteilten Wicklung vorhanden.
  • Der Grund besteht darin, dass die fünfte und die siebte Harmonische klein werden, wenn das Verhältnis β der Polteilung zur Wicklungsteilung 5/6 entspricht. Bei 72 Schlitzen wird, da für die Polteilung (Anzahl der Schlitze)/(Anzahl der Pole) = 72/4 = 18 gilt, die Wicklungsteilung τ = 15 (in der 5 z. B. τ = 32 – 17 = 15). Bei drei Phasen, vier Polen und 72 Schlitzen, ist, da für die Schlitzanzahl Nspp jedes Pols jeder Phase (Schlitzanzahl)/(Phasenanzahl × Polanzahl) = 72/(3 × 4) = 6 gilt, der Pol P1 einer Phase (z. B. der Phase U) mit einer oberen Spule der Schlitze 71, 72 sowie 1 bis 4 und einer unteren Spule der Schlitze 14 bis 19 aufgebaut, der Pol P2 ist mit einer oberen Spule der Schlitze 17 bis 22 und einer unteren Spule der Schlitze 32 bis 37 aufgebaut, der Pol P3 ist mit einer oberen Spule der Schlitze 35 bis 40 und einer unteren Spule der Schlitze 50 bis 55 aufgebaut, und der Pol P4 ist mit einer oberen Spule der Schlitze 53 bis 58 und einer unteren Spule der Schlitze 68 bis 72 aufgebaut.
  • Dabei wird, wie es in der 7 dargestellt ist, die Mittelachse der oberen Spule der Schlitze 71, 72 sowie 1 bis 4 und der unteren Spule 79 der Schlitze 14 bis 19 als Wicklungsachse des Pols P1 für die Phase U bezeichnet.
  • Andererseits bestehen, wenn für die Anzahl der oberen Spulen 78 und der unteren Spulen 79, die die drei Wicklungskreise jeder Phase bilden, (Anzahl der Schlitze)/(Phasenanzahl × Wicklungskreisanzahl) = 72/(3 × 3) = 8 gilt, die drei Wicklungskreise 96 bis 98 jeweils aus den oberen Spulen 78 und den unteren Spulen 79.
  • In der 5 bestehen die vier Pole (P1, P2, P3, P4) wie folgt aus den drei Wicklungskreisen 96 bis 98:
    Pol P1: dem Wicklungskreis 96, der mit sechs (allen) oberen Spulen und unteren Spulen versehen ist
    Pol P2: dem Wicklungskreis 97, der mit sechs (allen) oberen Spulen und unteren Spulen versehen ist;
    Pol P3: dem Wicklungskreis 97, der mit den oberen Spulen des Schlitzes 37 und des Schlitzes 39 sowie den unteren Spulen des Schlitzes 51 und des Schlitzes 53 versehen ist, und dem Wicklungskreis 98, der mit den anderen vier oberen Spulen und unteren Spulen versehen ist; und
    Pol P4: dem Wicklungskreis 96, der mit den oberen Spulen des Schlitzes 55 und des Schlitzes 57 sowie den unteren Spulen des Schlitzes 69 und des Schlitzes 71 versehen ist, und dem Wicklungskreis 98, der mit den anderen vier oberen Spulen und unteren Spulen versehen ist.
  • Hierbei beträgt bei einer Vierpol-Maschine mit 72 Schlitzen der elektrische Winkel für 1 Schlitzteilung 360°/(Schlitzanzahl/Pollogarithmus) = 360°/(72/2) = 10°.
  • Beispielsweise wird die induzierte Spannung der Spule des Schlitzes 1 als Standard wie folgt erhalten: V .1 = V1 < 0°
  • Die induzierte Spannung der Spule des Schlitzes 2 wird die Folgende: V .2 = V1 < –10°
  • Die induzierte Spannung der Spule des Schlitzes 3 wird die Folgende: V .3 = V1 < –20°
  • Die induzierte Spannung der Spule des Schlitzes n wird die Folgende: V .n = V1 < –{(n – 1) × 10}°
  • Die induzierte Spannung der drei Wicklungskreise 96 bis 98 ist durch die Vektorsumme aus der induzierten Spannung einer jeden Wicklungskreis bildenden oberen Spule und der unteren Spule gegeben, wobei die induzierte Spannung der Spule des Schlitzes 1 wie folgt in einen Standard gewandelt wird: V1 = V1 < 0°
  • In der 5 ist die induzierte Spannung V96 des Wicklungskreises 96 durch die Summe der induzierten Spannungen der oberen Spulen der Schlitze 71, 72, 1 bis 4, 55, 57 und der unteren Spulen der Schlitze 14 bis 19, 69, 71 gegeben. Das heißt, dass ihr Wert der Folgende ist: V .96 = V .71 + V .72 + V .1 + V .2 + V .3 + V .4 – V .14 – V .15 – V .16 – V .17 – V .18 – V .19 – V .55 – V .57 + V .69 + V .71 = 14,784V1 < 10°
  • Wenn auf dieselbe Weise gerechnet wird, ist die induzierte Spannung des Wicklungskreises 97 die folgende: V .97 = 14,784V1 < 10°
  • Die induzierte Spannung des Wicklungskreises 98 wird die Folgende: V .98 = 14,762V1 < 10°
  • Das heißt, dass die induzierten Spannungen der Wicklungskreise 96 und 97 gleich sind und diejenige des Wicklungskreises 98 kleiner als diejenige der Wicklungskreise 96 und 97 ist, wobei jedoch das Spannungsungleichgewicht ungefähr 0,15% beträgt, und es kann vernachlässigbar klein sein.
  • Jedoch ist es, da die in der 5 dargestellte Spulenanordnung auf 72 Schlitze beschränkt ist, erforderlich, die Spulen so anzuordnen, dass sie für die Anzahl der Schlitze geeignet sind, wenn die Anzahl der Statorschlitze anders ist.
  • Wie oben angegeben, besteht in den letzten Jahren der Trend, dass die Einzelleistung von Generatoren zunimmt, wozu das Produkt aus der Spannung und dem Strom des Generators erhöht werden sollte, da der Leistungsfaktor beinahe derselbe ist, wenn die Generatorleistung groß gemacht wird. Jedoch ist die Anschlussspannung des Generators durch die Standhaltespannung der Isolierung beschränkt, die für die Spule der Ankerwicklung zu verwenden ist. In diesem Fall wird die Anschlussspannung dadurch unten gehalten, dass die Anzahl der Statorschlitze verringert wird und der Ankerstrom erhöht wird.
  • Das heißt, dass es, um die Generatorleistung größer zu machen, wünschenswert ist, die Anzahl der Statorschlitze unter 72 zu verringern, wobei eine Spuleanordnung mit einem unkomplizierten Anschluss auf einem solchen Niveau aufgefunden werden sollte, dass das Spannungsungleichgewicht kein Problem bildet.
  • In der 1 ist ein Ankerwicklungs-Verbindungsdiagramm für 54 Schlitze als eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und in der 8 ist eine Anordnung für die Spule jeder Phase bei 54 Schlitzen und einer Dreiphasen-Wicklung dargestellt. Die 1 veranschaulicht eine Phase (z. B. die Phase U), wobei die anderen zwei Phasen (Phase V und Phase W) dadurch erhalten werden können, dass die in der 1 dargestellte Verbindung so aufgebaut wird, dass eine wechselseitige räumliche Trennung entsprechend einem elektrischen Winkel von 120° erfolgt. Die Nummern 1 bis 54 geben hier Schlitznummern an, und die Nummern 1 bis 54 in einem quadratischen Rahmen geben Schlitznummern an, wobei sie aufeinanderfolgend ausgehend von 1 in der Umfangsrichtung als 2, 3, ..., 53, 54, 1, 2, ... angeordnet sind.
  • Bei einer sich drehenden elektrische Maschine mit drei Phasen, vier Polen und 54 Schlitzen zeigt die 8 eine Anordnung der Spule jeder Phase der Ankerwicklung, wobei für das Verhältnis β der Polteilung zur Wicklungsteilung = 11/13,5 = 0,815 gilt. Wie oben angegeben, ist es wünschenswert, dass die Welligkeit der induzierten Spannung des Generators so nahe wie möglich an einer Sinuswelle liegt, und das Verhältnis β der Polteilung zur Wicklungsteilung kann 5/6 = 0,833 betragen.
  • Jedoch beträgt im Fall von 54 Statorschlitzen bei einer Vierpol-Maschine die Polteilung (Anzahl der Statorschlitze)/(Anzahl der Pole) = 54/4 = 13,5, so dass β = 11/13,5 = 0, 815 gilt, wenn die Wicklungsteilung 11 beträgt, und es gilt β = 12/13,5 = 0,889, wenn die Wicklungsteilung 12 beträgt, weswegen für β nicht = 5/6 = 0, 833 gelten kann. Daher erfolgt dies in der 8 für β = 0,815.
  • Wie es in der 8 dargestellt ist, beträgt im Fall eines dreiphasigen Schaltkreises mit vier Polen und 54 Schlitzen die Anzahl Nspp der Pole pro Phase (Anzahl der Schlitze)/(Anzahl der Phasen × Anzahl der Pole) = 54/(3 × 4) = 4,5. Daher bilden, wenn die Rotationsrichtung des Rotors zu den Schlitzen 1, 2, ..., 53, 54, 1, ... geht und die fünf oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 eine Spule 80 der Phase U bilden, die vier oberen Spulen der Schlitze 6 bis 9 die Spule 85 der Phase W, die fünf oberen Spulen der Schlitze 10 bis 14 bilden eine Spule 82 der Phase V, die vier oberen Spulen der Schlitze 1518 bilden eine Spule 81 der Phase U, die fünf oberen Spulen der Schlitze 1923 bilden eine Spule 84 der Phase W, die vier oberen Spulen der Schlitze 24 bis 27 bilden eine Spule 83 der Phase V, die fünf oberen Spulen der Schlitze 28 bis 72 bilden eine Spule 80 der Phase U, die vier oberen Spulen der Schlitze 33 bis 36 bilden eine Spule 85 der Phase W, die fünf oberen Spulen der Schlitze 87 bis 91 bilden eine Spule 82 der Phase V, die vier oberen Spulen der Schlitze 42 bis 45 bilden eine Spule 81 der Phase U, die fünf oberen Spulen der Schlitze 46 bis 50 bilden eine Spule 84 der Phase W, und die vier oberen Spulen der Schlitze 51 bis 54 bilden eine Spule 83 der Phase V.
  • Andererseits bilden, wenn die Wicklungsteilung der unteren Spulen 11 beträgt, die fünf unteren Spulen der Schlitze 12 bis 16 eine Spule 81 der Phase U, die vier unteren Spulen der Schlitze 17 bis 20 bilden eine Spule 84 der Phase W, die fünf unteren Spulen der Schlitze 21 bis 25 bilden eine Spule 83 der Phase V, die vier unteren Spulen der Schlitzen 26 bis 23 bilden eine Spule 80 der Phase U, die fünf unteren Spulen der Schlitze 30 bis 34 bilden eine Spule 85 der Phase W, die vier unteren Spulen der Schlitze 35 bis 38 bilden eine Spule 82 der Phase V, die fünf unteren Spulen der Schlitze 39 bis 43 bilden eine Spule 81 der Phase U, die vier unteren Spulen der Schlitze 44 bis 47 bilden eine Spule 84 der Phase W, die fünf unteren Spulen der Schlitze 48 bis 52 bilden eine Spule 83 der Phase V, die vier unteren Spulen der Schlitze 53, 54, 1, 2, bilden eine Spule 80 der Phase U, die fünf unteren Spulen der Schlitze 3 bis 7 bilden eine Spule 85 einer Phase und die vier unteren Spulen der Schlitze 8 bis 11 bilden eine Spule 82 der Phase V.
  • Wie oben angegeben, ist für die Phase U der Pol P1 durch die oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 und die unteren Spulen der Schlitze 1216 gebildet, der Pol P2 ist durch die oberen Spulen der Schlitze 15 bis 18 und die unteren Spulen der Schlitze 26 bis 29 gebildet, der Pol P3 ist durch die oberen Spu len der Schlitze 28 bis 32 und die unteren Spulen der Schlitze 39 bis 43 gebildet, und der Pol P4 ist durch die oberen Spulen der Schlitze 42 bis 45 und die unteren Spulen der Schlitze 53, 54, 1, 2, gebildet.
  • Außerdem fließt, da der Pol P4 und der Pol P3 sowie der Pol P2 und der Pol P4 jeweils über dieselbe Polarität verfügen, während der Pol P1 und der Pol P2 eine andere Polarität aufweisen, wenn die Richtung eines in den oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 fließenden Stroms als positiv definiert wird, der Strom, der in den unteren Spulen der Schlitze 12 bis 16 fließen soll, in der Gegenrichtung zum Strom, wie er in den oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 fließt, so dass er negativ ist, und in ähnlicher Weise wird der Strom der oberen Spulen der Schlitze 15 bis 18 negativ, der Strom durch die unteren Spulen der Schlitze 26 bis 29 wird positiv, der Strom durch die oberen Spulen der Schlitze 28 bis 32 wird positiv, der Strom durch die unteren Spulen der Schlitze 39 bis 43 wird negativ, der Strom durch die oberen Spulen der Schlitze 42 bis 45 wird negativ und der Strom durch die unteren Spulen der Schlitze 53, 54, 1, 2, wird positiv. In der 8 ist die Spule, bei der der Strom für die Phase U in der positiven Richtung fließt, die Spule 80, und die Spule, durch die ein negativer Strom fließt, ist die Spule 81. (In ähnlicher Weise ist die Spule, durch die für die Phase V ein positiver Strom fließt, die Spule 82, und die Spule, durch die ein negativer Strom fließt, ist die Spule 83, während die Spule, durch die für die Phase W ein positiver Strom fließt, die Spule 84 ist, und die Spule, durch ein negativer Strom fließt, die Spule 85 ist.)
  • Andererseits gilt bei 54 Schlitzen, drei Phasen und drei Wicklungskreisen pro Phase für die Anzahl Nspc pro Wicklungskreis (Anzahl der Schlitze)/(Anzahl der Phasen × Anzahl der Wicklungskreise) = 54/(3 × 3) = 6.
  • Der eine Wicklungskreis besteht aus sechs oberen Spulen und sechs unteren Spulen, und alle Wicklungskreise sind über mindestens zwei Pole hinweg vorhanden. Wenn ein Wicklungskreis über viele Pole hinweg vorhanden ist, nimmt die Anzahl der Überschneidungsleitungen weiter zu. Daher sollte ein Wicklungskreis über drei oder mehr Pole vermieden werden, damit die Randkonstruktion nicht kompliziert wird.
  • In den Spulen 80, 81 für die Phase U in der 8 zeigt die 1 eine Anordnung der drei Wicklungskreise 96 bis 98. Als typisch sind die Polzentren des Pols P1, des Pols P2, des Pols P3 und des Pols P4 dargestellt. Auf der rechten Seite des Pols 1, des Pols 2, des Pols 3, des Pols 4 ist, durch einen Kreis umrandet, eine Anordnung zur oberen Spule 78 dargestellt, und auf der linken Seite ist eine Anordnung der unteren Spule 79 dargestellt. In der 1 besteht der Wicklungskreis 96 aus den oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 und 16 und den unteren Spulen der Schlitze 12 bis 16 und 28, der Wicklungskreis 97 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 28 bis 32 und 43 sowie den unteren Spulen der Schlitze 39 bis 43 und 1, und der Wicklungskreis 98 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 15, 17, 18, 42, 94 und 45 sowie den unteren Spulen der Schlitze 26, 27, 29, 53, 54, 2. Das heißt, dass die vier Pole (P1, P2, P2, P4) wie folgt aus den Wicklungskreisen 96 bis 98 bestehen:
    Pol P1: dem Wicklungskreis 96 mit fünf (allen) oberen Spulen und unteren Spulen;
    Pol P2: dem Wicklungskreis 96 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an der dritten Stelle entfernt von der Wicklungsachse des Pols P2 liegen, und dem Wicklungskreis 98 mit anderen drei oberen Spulen und unteren Spulen;
    Pol P3: dem Wicklungskreis 97 mit fünf (allen) oberen Spulen und unteren Spulen; und
    Pol P4: dem Wicklungskreis 97 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an der dritten Stelle ausgehend von der Wicklungsachse des Pols P4 liegen, und dem Wicklungskreis 98 mit anderen drei oberen Spulen und unteren Spulen.
  • Daher sind die Wicklungskreise 96 bis 98 über die zwei Pole hinweg vorhanden, und die Anordnung des Wicklungskreises 96 ist elektrisch völlig dieselbe wie die des Wicklungskreises 97, und nur der Wicklungskreis 98 weist eine andere Anordnung als die beiden anderen auf.
  • Da die Wicklungskreise 96 bis 98 parallel geschaltet sind, ist es wünschenswert, dass alle induzierten Spannungen derselben ausgeglichen sind, wenn dies möglich ist. Nun wird die induzierte Spannung der Wicklungskreise 96 bis 98 berechnet. Bei einer Vierpol-Maschine mit 54 Schlitzen wird der elektrische Winkel für eine Schlitzteilung der Folgende: 360°/(Anzahl der Schlitze/Pollogarithmus) = 360°/(54/2) = 13,33°.
  • Nun sei die induzierte Spannung der Spule des Schlitzes 1 als Standard wie folgt angegeben: V .1 = V1 < 0°
  • Dann wird die induzierte Spannung der Spule des Schlitzes 2 die Folgende: V .2 = V1 < –13,33°
  • Dann wird die induzierte Spannung der Spule des Schlitzes 3 wird die Folgende: V .3 = V1 < –26,67°
  • Dann wird die induzierte Spannung der Spule des Schlitzes n wird die Folgende: V .n = V1 < –{(n – 1) × 13,33}°
  • Daher wird die induzierte Spannung V96 des Wicklungskreises 96 die Folgende: V .96 = V .1 + V .2 + V .3 + V .4 + V .5 – V .12 – V .13 – V .14 – V .15 – V .16 – V .16 + V .28 = 11,039V1 < –10°
  • Die induzierte Spannung V97 des Wicklungskreises 97 wird die Folgende: V .97 = V .28 + V .29 + V .30 + V .31 + V .32 – V .39 – V .40 – V .41 - V .42 – V .43 – V .43 + V1 = 11,039V1 < –10°
  • Die induzierte Spannung V98 des Wicklungskreises 98 wird die Folgende: V .98 = –V .15 – V .17 – V .18 + V .26 + V .27 + V .29 – V .42 – V .44 – V .45 + V .53 + V .54 + V .2 = 10,875V1 < –10°
  • Die induzierten Spannungen der Wicklungskreise 96 und 97 sind einander gleich, und die induzierte Spannung des Wicklungskreises 98 ist nur um 0,164 V1 kleiner als die der Wicklungskreise 96 und 97.
  • Demgemäß sind, wenn die Spulen so angeordnet werden, wie es in der 1 dargestellt ist, alle Wicklungskreise über drei oder mehr Pole hinweg angeordnet, und die Anzahl der einander schneidenden Leitungen kann minimal sein. Außerdem können, da die Phasen der induzierten Spannungen der drei Wicklungskreise gleich sind, und da zwei der drei Wicklungskreise elektrisch völlig auf dieselbe Weise aufgebaut sind, dieselben einfach hergestellt werden und das Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen kann sehr klein sein wie 0,164/11,039 × 100 = 1,49%.
  • In der 9 ist ein Beispiel für ein Verbindungsdiagramm auf Grundlage der Spulenanordnung der 1 dargestellt. Wenn in der 9 eine Zuleitung 90 auf der Seite des Neutralpunkts angeordnet ist, ist eine Zuleitung 89 auf der Seite des Ausgangsanschlusses angeordnet. Demgemäß ist der Wicklungskreis 96 von der Leitung 99 in der Abfolge der oberen Spule des Schlitzes 3 (durch eine durchgezogene Linie in der Figur dargestellt, und nachfolgend ähnlich dargestellt), der unteren Spule des Schlitzes 15 (durch eine gestrichelte Linie in der Figur dargestellt, und nachfolgend ähnlich dargestellt), der oberen Spule des Schlitzes 4, der unteren Spule des Schlitzes 16, der oberen Spule des Schlitzes 5, die Leitung 101, der oberen Spule des Schlitzes 16, der unteren Spule des Schlitzes 28, der Leitung 102, der unteren Spule des Schlitzes 12, der oberen Spule des Schlitzes 1, der unteren Spule des Schlitzes 13, der oberen Spule des Schlitzes 2, der unteren Spule des Schlitzes 14 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Andererseits ist der Wicklungskreis 97 ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der oberen Spule des Schlitzes 30, der unteren Spule des Schlitzes 42, der oberen Spule des Schlitzes 31, der unteren Spule des Schlitzes 43, der oberen Spule des Schlitzes 32, der Leitung 103, der oberen Spule des Schlitzes 43, der unteren Spule des Schlitzes 1, der Leitung 104, der unteren Spule des Schlitzes 39, der oberen Spule des Schlitzes 28, der unteren Spule des Schlitzes 40, der oberen Spule des Schlitzes 29, der unteren Spule des Schlitzes 41 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Der Wicklungskreis 98 ist ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der unteren Spule des Schlitzes 54, der oberen Spule des Schlitzes 42 der unteren Spule des Schlitzes 53, der Leitung 105, der oberen Spule des Schlitzes 18, der unteren Spule des Schlitzes 29, der oberen Spule des Schlitzes 17, der unteren Spule des Schlitzes 27, der oberen Spule ds Schlitzes 15, der unteren Spule des Schlitzes 26, der Leitung 106, der oberen Spule des Schlitzes 45, der unteren Spule des Schlitzes 2, der oberen Spule des Schlitzes 44 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Bei einer Verbindung auf diese Weise wird, auf der Seite der Leitungen 101 bis 106, die gesamte Teilung zum Verbinden der oberen Spule und der unteren Spule 12 (z. B. die obere Spule des Schlitzes 1 und die untere Spule des Schlitzes 13), und seitens der Leitungen 89, 90, mit Ausnahme eines speziel len Punkts, wird die Teilung zum Verbinden der oberen Spule und der unteren Spule 11 (z. B. die obere Spule des Schlitzes 1 und die untere Spule des Schlitzes 12). Ein anzuschließender Punkt mit einer speziellen Teilung entspricht insgesamt drei Stellen (neun Stellen im Dreiphasen-Schaltkreis) der oberen Spule des Schlitzes 16 und der unteren Spule des Schlitzes 28, der oberen Spule des Schlitzes 43 und der unteren Spule des Schlitzes 1 sowie der oberen Spule des Schlitzes 17 und der unteren Spule des Schlitzes 27.
  • Für das Anschlussverfahren auf Grundlage der in der 1 dargestellten Spulenanordnung besteht keine Einschränkung nur auf die 9. Um jedoch die obere Spule so lange wie möglich mit konstanter Teilung mit der oberen Spule zu verbinden, ist es wünschenswert, dafür zu sorgen, dass die Wicklungsteilung auf der Zuleitungsseite dem Standard "11" entspricht und sie auf der Seite entgegengesetzt zur Zuleitungsseite, wie in der 9 dargestellt, dem Standard "12" entspricht.
  • Bei der Spulenanordnung der 1 sind alle drei Wicklungskreise über die zwei Pole hinweg angeordnet und zwei der drei Wicklungskreise sind elektrisch völlig auf dieselbe Weise aufgebaut. In diesem Fall wird das Spannungsungleichgewicht in der Spulenanordnung der 1 minimal, und wenn drei Wicklungskreise mit elektrisch verschiedenen Aufbauten angebracht werden können, wird es möglich, dass das Spannungsungleichgewicht kleiner als im Fall der 1 ist.
  • In der 10 ist eine Spulenanordnung der drei Wicklungskreise als andere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar auf dieselbe Weise wie bei der 1 betreffend eine Phase. In der 10 sind die Wicklungskreise 96 bis 98 auf elektrisch andere Weise aufgebaut, und die sie bildenden Spulen sind über zwei Pole hinweg angeordnet. Der Wicklungskreis 96 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 und 30 sowie den unteren Spulen der Schlitze 12 bis 16 und 41, der Wicklungskreis 97 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 16, 18, 42 bis 45 sowie den unteren Spulen der Schlitze 26, 28, 52, 54, 1, 2, und der Wicklungskreis 98 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 15, 17, 28, 29, 31 und 30 sowie den unteren Spulen der Schlitze 27, 29, 39, 40, 42 und 43. Das heißt, dass vier Pole (P1, P2, P3, P4) wie folgt durch die Wicklungskreise 96 bis 98 gebildet sind:
    Pol P1: dem Wicklungskreis 96 mit fünf (allen) oberen Spulen und unteren Spulen;
    Pol P2: dem Wicklungskreis 97 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an erster und dritter Stelle ausgehend von der Wicklungsachse des Pols 2 liegen, und dem Wicklungskreis 98 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an zweiter und vierter Stelle ausgehend von der Wicklungsachse liegen;
    Pol P3: dem Wicklungskreis 97 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an dritter Stelle ausgehend von der Wicklungsachse des Pols P3 liegen, und dem Wicklungskreis 97 mit anderen Spulen; und
    Pol P4: dem Wicklungskreis 97 mit fünf (allen) oberen Spulen und unteren Spulen.
  • Wenn eine derartigen Spulenanordnung vorliegt, wird die induzierte Spannung V96 im Wicklungskreis 96 die Folgende: @V96 = V1 + V2 + V3 + V4 + V5 – V12 – V13 – V14 – V15 – V16 – V30 – V41 = 10,985V1 < –10°
  • Die induzierte Spannung V97 des Wicklungskreises 97 wird die Folgende: @V97 = –V16 – V18 + V26 + V28 – V42 – V43 – V44 – V45 + V53 + V54 + V1 + V2 = 10,981V1 < 10°
  • Die induzierte Spannung V98 des Wicklungskreises 98 wird die Folgende: @V98 = –V15 – V17 + V27 + V29 + V28 + V29 + V31 + V32 – V39 – V40 – V42 – V43 = 10,986V1 < –10°
  • Daher wird das Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen höchstens das Folgende: (10,986 bis 10,981)/10,986 × 100 = 0,05%.
  • Demgemäß kann, wenn die Spule gemäß der 10 aufgebaut ist, die Anzahl der Leitungen die kleinste sein, da alle Wicklungskreise nicht über die drei oder mehr Pole hinweg angeordnet sind. Außerdem sind die Phasen der induzierten Spannungen in den drei Wicklungskreisen gleich, und das Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen kann den kleinen Wert von 0,5% aufweisen, so dass es vernachlässigt werden kann. Ferner wird dieses Spannungsungleichgewicht in einer Ankerwicklung mit 54 Schlitzen, vier Polen und drei Wicklungskreisen pro Phase minimal, wobei diese drei Wicklungskreise nicht über die drei oder mehr Pole hinweg angeordnet sind und wobei β = 0,815 gilt.
  • Die 11 ist ein Beispiel für ein Verbindungsdiagramm auf Grundlage der in der 10 dargestellten Spulenanordnung. Wenn in der 11 die Zuleitung 90 auf der Seite des Neutralpunkts angeordnet ist, ist die Zuleitung 89 auf der Seite des Ausgangsanschlusses angeordnet. Demgemäß ist der Wicklungskreis 96 von der Leitung 99 aus in der Abfolge der oberen Spule des Schlitzes 4, der unteren Spule des Schlitzes 14, der obere Spule des Schlitzes 3, der unteren Spule des Schlitzes 13, der oberen Spule des Schlitzes 2, der unteren Spule des Schlitzes 12, der oberen Spule des Schlitzes 1, der Leitung 101, der unteren Spule des Schlitzes 41, der oberen Spule des Schlitzes 30, der Leitung 102, der unteren Spule des Schlitzes 16, der oberen Spule des Schlitzes 5, der unteren Spule des Schlitzes 15 und der Leitung 100 angeordnet. Der Wicklungskreis 97 ist ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der unteren Spule des Schlitzes 26, der Schlitzes Spule des Schlitzes 16, der unteren Spule des Schlitzes 28, der Leitung 103, der oberen Spule des Schlitzes 42, der unteren Spule des Schlitzes 53, der oberen Spule des Schlitzes 43, der unteren Spule des Schlitzes 54, der oberen Spule des Schlitzes 44, der unteren Spule des Schlitzes 1, der oberen Spule des Schlitzes 45, der unteren Spule des Schlitzes 2, der Leitung 109, der Schlitzes Spule des Schlitzes 18 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Der Wicklungskreis 98 ist ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der oberen Spule des Schlitzes 29, der unteren Spule des Schlitzes 39, der oberen Spule des Schlitzes 28, der Leitung 105, der oberen Spule des Schlitzes 15, der unteren Spule des Schlitzes 27, der oberen Spule des Schlitzes 17, der unteren Spule des Schlitzes 29, der Leitung 106, der unteren Spule des Schlitzes 43, der oberen Spule des Schlitzes 32, der unteren Spule des Schlitzes 42, der oberen Spule des Schlitzes 31, der unteren Spule des Schlitzes 40 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Wenn ein Anschluss auf diese Weise besteht, nimmt, seitens der Leitungen 101 bis 106, die Teilung zum Verbinden der oberen Spule und der unteren Spule mit Ausnahme eines speziellen Punkts den Werts zehn ein (z. B. die obere Spule des Schlitzes 2 und die untere Spule des Schlitzes 12), und seitens der Zuleitung 89, 90 nimmt die Teilung zum Verbinden der oberen Spule und der unteren Spule mit Ausnahme eines speziellen Punkts den Wert elf ein (z. B. die obere Spule des Schlitzes 1 und die untere Spule des Schlitzes 12).
  • Ein mit einer speziellen Teilung anzuschließenden Punkt entspricht insgesamt vier Stellen (12 Stellen im dreiphasigen Schaltkreis) der unteren Spule des Schlitzes 40 und der oberen Spule des Schlitzes 31 seitens der Leitungen 101 bis 106, der oberen Spule des Schlitzes 15 und der unteren Spule des Schlitzes 27 seitens der Zuleitung 89, 90, der oberen Spule des Schlitzes 16 und der unteren Spule des Schlitzes 28 sowie der oberen Spule des Schlitzes 17 und der unteren Spule des Schlitzes 29.
  • Die 11 ist ein Beispiel für ein Verbindungsdiagramm auf Grundlage der in der 10 dargestellten Spulenanordnung. Um die mit einer speziellen Teilung anzuschließenden Punkte so klein wie möglich zu machen, ist es wünschenswert, auf der Zuleitungsseite die Wicklungsteilung zum Standard "11" zu machen, und sie auf der entgegengesetzten Seite zu dieser zum Standard "12" zu machen, wie dies in der 11 dargestellt ist.
  • In der 12 ist, auf dieselbe Weise wie bei der 1, betreffend eine Phase, eine Spulenanordnung für drei Wicklungskreise gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung dargestellt. In der 12 sind, auf dieselbe Weise wie in der 10, die Wicklungskreise 96 bis 98 auf elektrisch verschiedene Weise angeordnet, jedoch sind die sie aufbauenden Spulen nicht über drei oder mehr Pole hinweg angeordnet. Der Wicklungskreis 96 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 und 30 sowie den unteren Spulen der Schlitze 12 bis 16 und 41, der Wicklungskreis 97 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 15, 18, 42 bis 45 sowie den unteren Spulen der Schlitze 26, 29, 53, 54, 1, 2, und der Wicklungskreis 98 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 16, 17, 28, 29, 31 und 32 sowie den unteren Spulen der Schlitze 27, 28, 39, 40, 42 und 43. Das heißt, dass vier Pole (P1, P2, P3, P4) wie folgt durch die Wicklungskreise 96 bis 98 gebildet sind:
    Pol P1: dem Ankerwicklung 96 mit fünf (allen) oberen Spulen und unteren Spulen;
    Pol P2: dem Wicklungskreis 97 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an erster und vierter Stelle ausgehend von einer Wicklungsachse des Pols P2 liegen, und dem Wicklungskreis 98 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an zweiter und dritter Stelle ausgehend von dieser Wicklungsachse liegen;
    Pol P3: dem Wicklungskreis 96 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an dritter Stelle ausgehend von der Wicklungsachse des Pols P3 liegen, und dem Wicklungskreis 98 mit anderen Spulen; und
    Pol P4: dem Wicklungskreis 97 mit fünf (allen) oberen Spulen und unteren Spulen.
  • Wenn eine derartigen Spulenanordnung vorliegt, wird die induzierte Spannung V96 im Wicklungskreis 96 die Folgende: @V96 = V1 + V2 + V3 + V4 + V5 – V12 – V13 – V14 – V15 – V16 – V30 – V41 = 10,985V1 < –10°
  • Die induzierte Spannung V97 des Wicklungskreises 97 wird die Folgende: @V97 = –V15 – V18 + V26 + V29 – V42 – V43 – V44 – V45 + V53 + V54 + V1 + V2 = 11,008V1 < 10°
  • Die induzierte Spannung V98 des Wicklungskreises 98 wird die Folgende: @V98 = –V16 –V16 + V27 + V29 + V28 + V29 + V31 + V32 - V39 – V40 – V42 – V43 = 10,959V1 < –10°
  • Daher wird das Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen höchstens das Folgende: (11,008 bis 10,959)/11,008 × 100 = 0,045%.
  • Demgemäß kann, wenn die Spule gemäß der 12 aufgebaut ist, die Anzahl der Leitungen die kleinste sein, da alle Wicklungskreise nicht über die drei oder mehr Pole hinweg angeordnet sind, was auf dieselbe Weise wie bei den 1 und 10 gilt. Außerdem sind die Phasen der induzierten Spannungen in den drei Wicklungskreisen gleich, und das Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen kann den kleinen Wert von 0,45 aufweisen.
  • Die 13 ist ein Beispiel für ein Verbindungsdiagramm auf Grundlage der in der 12 dargestellten Spulenanordnung. Wenn in der 13 die Zuleitung 90 auf der Seite des Neutralpunkts angeordnet ist, wird die Zuleitung 89 auf der Seite des Ausgangsanschlusses angeordnet. Demgemäß ist der 96 ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der oberen des Schlitzes Spule Wicklungskreis 4, der unteren Spule des Schlitzes 14, der oberen Spule des Schlitzes 3, der unteren Spule des Schlitzes 13, der oberen Spule des Schlitzes 2, der unteren Spule des Schlitzes 12, der oberen Spule des Schlitzes 1, der Leitung 101, der unteren Spule des Schlitzes 41, der oberen Spule des Schlitzes 30, der Leitung 102, der unteren Spule des Schlitzes 16, der oberen Spule des Schlitzes 5, der unteren Spule des Schlitzes 15 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Der Wicklungskreis 97 ist ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der unteren Spule des Schlitzes 54, der oberen Spule des Schlitzes 44, der unteren Spule des Schlitzes 1, der oberen Spule des Schlitzes 45, der unteren Spule des Schlitzes 2, der Leitung 103, der oberen Spule des Schlitzes 15, der unteren Spule des Schlitzes 26, der oberen Spule des 18, der unteren Spule des Schlitzes 29, der Leitung 104, der oberen Spule des Schlitzes 42, der unteren Spule des Schlitzes 53, der oberen Spule des Schlitzes 43 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Der Wicklungskreis 98 ist ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der oberen Spule des Schlitzes 29, der unteren Spule des Schlitzes 39, der oberen Spule des Schlitzes 28, der Leitung 105, der oberen Spule des Schlitzes 16, der unteren Spule des Schlitzes 27, der oberen Spule des Schlitzes 17, der unteren Spule des Schlitzes 29, der Leitung 106, der unteren Spule des Schlitzes 43, der oberen Spule des Schlitzes 32, der unteren Spule des Schlitzes 42, der oberen Spule des Schlitzes 31, der unteren Spule des Schlitzes 90 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Wenn eine Verbindung auf diese Weise vorliegt, erlangt, seitens der Leitungen 101 bis 106, die Teilung zum Verbinden der oberen Spule und der unteren Spule mit Ausnahme eines speziellen Punkts den Wert zehn (z. B. die obere Spule des Schlitzes 2 und die untere Wicklungskreis des Schlitzes 12), und seitens der Zuleitung 89, 90 erlangt die gesamte Teilung zum Verbinden der oberen Spule und der unteren Spule mit Ausnahme eines speziellen Punkts den Wert elf (z. B. die obere Spule des Schlitzes 1 und die untere Ankerwicklung des Schlitzes 12). Ein mit einer spezifizierten Teilung anzuschließender Punkt entspricht insgesamt zwei Stellen (sechs Stellen im dreiphasigen Schaltkreis) der oberen Spule des Schlitzes 18 und der unteren Spule des Schlitzes 16 sowie der oberen Spule des Schlitzes 31 und der unteren Spule des Schlitzes 40.
  • Das heißt, dass bei der in der 12 dargestellten Spulenanordnung das Spannungsungleichgewicht der drei Wicklungskreise (Ungleichgewicht von 0,45%) größer als bei der in der 10 dargestellten Anordnung ist (Ungleichgewicht von 0,05%), wobei jedoch ein Vorteil dahingehend besteht, dass die Anzahl der mit einer spezifizierten Teilung anzuschließenden Punkte 1/2 ist.
  • Hierbei ist die 13 ein Beispiel für ein Verbindungsdiagramm auf Grundla ge der in der 12 dargestellten Spulenanordnung.
  • Um möglichst wenig Punkte zu erzielen, die mit einer spezifizierten Teilung anzuschließen sind, ist es wünschenswert, dass die Wicklungsteilung auf der Zuleitungsseite auf den Standard "11" gebracht wird und diejenige auf der Seite entgegengesetzt zur Zuleitungsseite auf den Standard "10" gebracht wird, wie es in der 13 dargestellt ist.
  • In der 1 und den 7 bis 13 ist es erläutert, dass der Pol P1 aus den oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 und den unteren Spulen der Schlitze 12 bis 16 besteht, der Pol P2 aus den oberen Spulen der Schlitze 15 bis 18 und den unteren Spulen der Schlitze 26 bis 29 besteht, der Pol P3 aus den oberen Spulen der Schlitze 28 bis 32 und den unteren Spulen der Schlitze 39 bis 43 besteht und der Pol P4 aus den oberen Spulen der Schlitze 42 bis 45 und den unteren Spulen der Schlitze 53, 54, 1, 2 besteht.
  • Jedoch kann auch der Pol P1 durch die unteren Spulen der Schlitze 1 bis 5 und die oberen Spulen der Schlitze 12 bis 16 gebildet sein, der Pol P2 kann durch die unteren Spulen der Schlitze 15 bis 18 und die oberen Spulen der Schlitze 26 bis 29 gebildet sein, der Pol P3 kann durch die unteren Spulen der Schlitze 28 bis 32 und die oberen Spulen der Schlitze 39 bis 43 gebildet sein, und der Pol P4 kann durch die unteren Spulen der Schlitze 42 bis 45 und die oberen Spulen der Schlitze 53, 54, 1, 2 gebildet sein.
  • Wie oben angegeben, ist, für eine elektrische Maschine mit drei Phasen, vier Polen und 54 Schlitzen, da das Verhältnis β der Wicklungsteilung zur Polteilung nicht 0,833 betragen kann, eine Spulenanordnung mit drei Wicklungskreisen für den Fall β = 0,815 in der 1 und den 8 bis 13 beschrieben. Für den Fall β = 0,889 in den 14 bis 18 wird nun eine geeignete Anordnung der die drei Wicklungskreise bildenden Spule beschrieben.
  • In der 14 ist ein Aufbau der Spule in jeder Phase der Ankerwicklung für β = 0,889 für die sich drehende elektrische Maschine mit drei Phasen, vier Polen und 54 Schlitzen dargestellt. Wenn die Drehrichtung des Rotors zum Schlitz 1, 2, ..., 71, 72, 1, ... verläuft, und wenn die fünf oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 eine Spule 80 für die Phase U bilden, bilden die vier oberen Spulen der Schlitze 6 bis 9 auf dieselbe Weise wie in der 8 eine Phase W, die fünf oberen Spulen der Schlitze 10 bis 14 bilden eine Phase V, die vier oberen Spulen der Schlitze 15 bis 18 bilden eine Phase U, die fünf oberen Spulen der Schlitze 19 bis 23 bilden eine Phase W, die vier oberen Spulen der Schlitze 24 bis 27 bilden eine Phase V, die fünf oberen Spulen der Schlitze 28 bis 32 bilden eine Phase U, die vier oberen Spulen der Schlitze 33 bis 36 bilden eine Phase W, die fünf oberen Spulen der Schlitze 37 bis 41 bilden eine Phase V, die vier oberen Spulen der Schlitze 42 bis 45 bilden eine Phase U, die fünf oberen Spulen der Schlitze 46 bis 50 bilden eine Phase W, und die vier oberen Spulen der Schlitze 51 bis 54 bilden eine Phase V.
  • Andererseits bilden, da die Wicklungsteilung der unteren Spule 12 beträgt, die fünf unteren Spulen der Schlitze 13 bis 17 eine Phase U, die vier unteren Spulen der Schlitze 18 bis 21 bilden eine Phase W, die fünf unteren Spulen der Schlitze 22, 26 bilden eine Phase V, die vier unteren Spulen der Schlitze 27 bis 30 bilden eine Phase U, die fünf unteren Spulen der Schlitze 31 bis 35 bilden eine Phase W, die vier unteren Spulen der Schlitze 36 bis 39 bilden eine Phase V, die fünf unteren Spulen der Schlitze 40 bis 99 bilden eine Phase U, die vier unteren Spulen der Schlitze 45 bis 48 bilden eine Phase W, die fünf unteren Spulen der Schlitze 49 bis 53 bilden eine Phase V, die vier unteren Spulen der Schlitze 54, 1, 2, 3 bilden eine Phase U, die fünf unteren Spulen der Schlitze 4 bis 8 bilden eine Phase W, und die vier unteren Spulen der Schlitze 9 bis 12 bilden eine Phase V.
  • Wie oben angegeben, besteht, in der Phase U, der eine Pol P1 aus den oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 sowie den unteren Spulen der Schlitze 13 bis 16, der eine Pol P2 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 15 bis 18 sowie den unteren Spulen der Schlitze 27 bis 30, der eine Pol P3 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 28 bis 32 und den unteren Spulen der Schlitze 40 bis 44, und der eine Pol P4 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 42 bis 45 sowie den unteren Spulen der Schlitze 54, 1, 2, 3.
  • Außerdem ist, da der Pol P4 und der Pol P3 sowie der Pol P2 und der Pol P4 jeweils dieselbe Polarität zeigen, und da der Pol P1 und der Pol P2 verschiedenen Polarität zeigen, wenn die Richtung eines Stroms, der in den oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 fließt, als positiv definiert wird, der Strom, der in den unteren Spulen der Schlitze 13 bis 17 fließen muss, negativ, der Strom durch die oberen Spulen der Schlitze 15 bis 18 wird negativ, der Strom durch die unteren Spulen der Schlitze 27 bis 30 wird positiv, der Strom durch die oberen Spulen der Schlitze 28 bis 32 wird positiv, der Strom durch die unteren Spulen der Schlitze 40 bis 44 wird negativ, der Strom durch die oberen Spulen der Schlitze 42 bis 45 wird negativ, und der Strom durch die unteren Spulen der Schlitze 54, 1, 2, 3 wird positiv. In der 14 ist die Spule, durch die in der Phase U ein Strom in positiver Richtung fließt, eine Spule 80, und die Spule, durch die ein negativer Strom fließt, ist eine Spule 81.
  • (In ähnlicher Weise ist die Spule, durch die in der Phase V ein positiver Strom fließt, eine Spule 82, und die Spule, durch die ein negativer Strom fließt, ist eine Spule 83, und die Spule, durch die in der Phase W ein positiver Strom fließt, ist eine Spule 84, und die Spule, durch die ein negativer Strom fließt, ist eine Spule 85.)
  • Die 15 zeigt eine Anordnung der drei Wicklungskreise 96 bis 98 bei den Spulen 80, 81 für die Phase U in der 14. In der 15 ist der sich drehende 96 durch die oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 und 15 sowie die unteren Spulen der Schlitze 13 bis 17 und 30 gebildet, der Wicklungskreis 97 ist durch die oberen Spulen der Schlitze 28 bis 32 und 42 sowie die unteren Spulen der Schlitze 40 bis 44 und 3 gebildet, und der Wicklungskreis 98 ist durch die oberen Spulen der Schlitze 16 bis 18 und 43 bis 45 sowie die unteren Spulen der Schlitze 27 bis 29, 54, 1 und 2 gebildet. Das heißt, dass durch die Wicklungskreise 96 bis 98 vier Pole (P1, P2, P3, P4) wie folgt gebildet sind:
    Pol P1: dem Wicklungskreis 96 mit fünf (allen) oberen Spulen und unteren Spulen;
    Pol P2: dem Wicklungskreis 96 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an vierter Stelle ausgehend von einer Wicklungsachse des Pols 2 liegen, und dem Wicklungskreis 98 mit anderen drei oberen Spulen und unteren Spulen;
    Pol P3: dem Wicklungskreis 97 mit fünf (allen) oberen Spulen und unteren Spulen; und
    Pol P4: dem Wicklungskreis 97 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an vierter Stelle entfernt von einer Wicklungsachse des Pols P4 liegen, und dem Wicklungskreis 98 mit anderen drei oberen Spulen und unteren Spulen.
  • Daher sind die Wicklungskreise 96 bis 98 über die zwei Pole hinweg vorhanden, und der Aufbau des Wicklungskreises 96 ist elektrisch völlig derselbe wie derjenige des Wicklungskreises 97, und nur der Wicklungskreis 98 hat einen anderen Aufbau als die beiden anderen.
  • Wenn eine derartigen Spulenanordnung vorliegt, wird die induzierte Spannung V96 im Wicklungskreis 96 die Folgende: @V96 = V1 + V2 + V3 + V4 + V5 – V13 – V14 – V15 – V16 – V17 – V18 + V30 = 11,293V1 < –16,7°
  • Die induzierte Spannung V97 des Wicklungskreises 97 wird die Folgende: @V97 = –V28 + V29 + V30 + V31 + V32 – V40 – V41 – V42 + V43 – V44 – V42 + V3 = 11,293V1 < –16,7°
  • Die induzierte Spannung V98 des Wicklungskreises 98 wird die Folgende: @V98 = –V16 – V17 – V18 + V27 + V28 + V29 – V43 – V44 – V45 + V54 + V1 + V2 = 11,289V1 < –16,7°
  • Die indizierten Spannungen der Wicklungskreise 96 und 97 sind einander gleich, und diejenige des Wicklungskreises 98 wird nur um 0,04V1 kleiner als diejenigen der Wicklungskreise 96 und 97.
  • Demgemäß ist es, wenn die Spule so aufgebaut ist wie in der 15, da alle Wicklungskreise nicht über drei Pole oder mehr hinweg angeordnet sind, nicht erforderlich, die Leitungsanzahl unnötig zu erhöhen. Außerdem, da nämlich zwei der drei Wicklungskreise elektrisch völlig auf dieselbe Weise aufgebaut sind, ist die Herstellung einfach, und die Phasen der induzierten Spannungen der drei Wicklungskreise gleich sind, kann das Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen sehr klein sein, so dass es vernachlässigbar ist, wie 0,004/11,039 × 100 = 0,04%.
  • Die 16 ist ein Beispiel für ein Verbindungsdiagramm auf Grundlage der in der 15 dargestellten Spulenanordnung.
  • In der 16 ist, wenn die Zuleitung 90 auf der Seite des neutralen Punkts angeordnet ist, die Zuleitung 89 auf der Seite des Ausgangsanschlusses anzuordnen. Demgemäß ist der Wicklungskreis 96 ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der oberen Spule des Schlitzes 3, der unteren Spule des Schlitzes 14, der oberen Spule des Schlitzes 2, der unteren Spule des Schlitzes 13, der oberen Spule des Schlitzes 1, der Leitung 101, der oberen Spule des Schlitzes 15, der Leitung 107, der unteren Spule des Schlitzes 30, der Leitung 102, der unteren Spule des Schlitzes 17, der oberen Spule des Schlitzes 5, der unteren Spule des Schlitzes 16, der oberen Spule des Schlitzes 4, der unteren Spule des Schlitzes 15, und der Leitung 100 angeordnet.
  • Andererseits ist der Wicklungskreis 97 ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der unteren Spule des Schlitzes 3, der Leitung 103, der unteren Spule des Schlitzes 44, der oberen Spule des Schlitzes 32, der unteren Spule des Schlitzes 43, der oberen Spule des Schlitzes 31, der unteren Spule des Schlitzes 42, der oberen Spule des Schlitzes 30, der unteren Spule des Schlitzes 41, der oberen Spule des Schlitzes 29, der unteren Spule des Schlitzes 40, der oberen Spule des Schlitzes 28, der Leitung 104, der oberen Spule des Schlitzes 42 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Der Wicklungskreis 98 ist ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der unteren Spule des Schlitzes 27, der oberen Spule des Schlitzes 16, der unteren Spule des Schlitzes 28, der Leitung 105, der oberen Spule des Schlitzes 44, der unteren Spule des Schlitzes 2, der oberen Spule des Schlitzes 45, der Leitung 108, der unteren Spule des Schlitzes 54, der oberen Spule des Schlitzes 43, der unteren Spule des Schlitzes 1, der Leitung 106, der oberen Spule des Schlitzes 17, der unteren Spule des Schlitzes 29, der oberen Spule des Schlitzes 18 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Wenn eine Verbindung auf diese Weise vorliegt, erlangt, obwohl die Leitungen 107 und 108 erforderlich werden, seitens der Leitungen 101 bis 107 die Teilung zum Verbinden der oberen Spule und der unteren Spule den Wert 11 (z. B. die obere Spule des Schlitzes 2 und die untere Spule des Schlitzes 13), und seitens der Zuleitung 89, 90 erlangt die gesamte Teilung zum Anschließen der oberen Spule und der unteren Spule mit Ausnahme eines speziellen Punkts den Wert 12 (z. B. die obere Spule des Schlitzes 1 und die untere Spule des Schlitzes 13). Demgemäß existiert kein Punkt, der mit einer speziellen Teilung zu verbinden wäre, und der Anschluss des Spulenendes wird nicht kompliziert.
  • Hierbei ist die 16 ein Beispiel eines Verbindungsdiagramms auf Grundlage der in der 15 dargestellten Spulenanordnung.
  • Wie es in der 16 dargestellt ist, kann die Wicklungsteilung nicht kon stant sein, wenn sie nicht auf der Zuleitungsseite auf den Standardwert "12" und auf der Seite entgegengesetzt zu dieser auf den Standardwert "11" gebracht wird.
  • In der 17 ist eine Spulenanordnung der drei Wicklungskreise als anderer Ausführungsform der Erfindung auf dieselbe Weise wie in der 1 für eine Phase dargestellt. In der 17 sind die Wicklungskreise 96 bis 98 auf elektrisch andere Weise angeordnet, jedoch sind die dieselben bildenden Spulen nicht über fünf Pole oder mehr angeordnet. Der Wicklungskreis 96 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 und 30 sowie den unteren Spulen der Schlitze 13 bis 17 und 42, der Wicklungskreis 97 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 15 bis 18 und 42, 95 sowie den unteren Spulen der Schlitze 27 bis 30, 54 und 3, und der Wicklungskreis 98 besteht aus den oberen Spulen der Schlitze 28, 29, 31, 32, 43 und 44 sowie den unteren Spulen der Schlitze 40, 41, 43, 44, 1 und 2. Das heißt, dass durch die Wicklungskreise 96 bis 98 vier Pole (P1, P2, P3, P4) wie folgt gebildet sind:
    Pol P1: dem Wicklungskreis 96 mit fünf (allen) oberen Spulen und unteren Spulen;
    Pol P2: dem Wicklungskreis 97 mit fünf (allen) oberen Spulen und unteren Spulen;
    Pol P3: dem Wicklungskreis 96 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an dritter Stelle ausgehend von einer Wicklungsachse des Pols P3 liegen, und dem Wicklungskreis 98 mit anderen Spulen; und
    Pol P4: dem Wicklungskreis 97 mit einer oberen Spule und einer unteren Spule, die an erster und dritter Stelle ausgehend von einer Wicklungsachse des Pols P4 liegen, und dem Wicklungskreis 98 mit oberen Spulen und unteren Spulen, die an der zweiten und dritten Stelle ausgehend von der Wicklungsachse des Pols P4 liegen.
  • Wenn eine derartigen Spulenanordnung vorliegt, wird die induzierte Spannung V96 im Wicklungskreis 96 die Folgende: @V96 = V1 + V2 + V3 + V4 + V5 – V13 – V14 – V15 – V16 – V17 + V30 – V42 = 11,293V1 < –16,7°
  • Die induzierte Spannung V97 des Wicklungskreises 97 wird die Folgende: @V97 = –V15 – V16 – V17 – V18 + V27 + V28 + V29 + V30 – V42 – V45 + V54 + V3 = 11,316V1 < –16,7°
  • Die induzierte Spannung V98 des Wicklungskreises 98 wird die Folgende: @V98 = –V28 + V29 + V31 + V32 – V40 – V41 – V43 – V44 – V43 – V44 + V1 + V2 = 11,266V1 < –16,7°
  • Daher wird das Spannungsungleichgewicht zwischen Wicklungskreisen höchstens das Folgende: (11,316 bis 11,266)/11,316 × 100 = 0,44
  • Demgemäß kann, wenn die Spule gemäß der 17 aufgebaut ist, da alle Wicklungskreise nicht über drei oder mehr Pole hinweg angeordnet sind, die Leitungsanzahl minimal sein. Außerdem kann, da die Phasen der induzierten Spannungen der drei Wicklungskreise gleich sind, das Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen sehr klein sein, wie 0,99%.
  • Die 18 ist ein Beispiel für ein Verbindungsdiagramm auf Grundlage der in der 17 dargestellten Spulenanordnung. Wenn in der 18 die Zuleitung 90 auf der Seite des Neutralpunkts angeordnet ist, ist die Zuleitung 89 auf der Seite des Ausgangsanschlusses anzuordnen. Demgemäß ist der Wicklungskreis 96 ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der oberen Spule des Schlitzes 3, der unteren Spule des Schlitzes 14, der oberen unteren 2, der unteren Spule des Schlitzes 13, der oberen Spule des Schlitzes 1, der Leitung 101, der unteren Spule des Schlitzes 42, der oberen Spule des Schlitzes 30, der Leitung 102, der unteren Spule des Schlitzes 17, der oberen Spule des Schlitzes 5, der unteren Spule des Schlitzes 16, der oberen Spule des Schlitzes 4, der unteren Spule des Schlitzes 15 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Der Wicklungskreis 97 ist ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der unteren Spule des Schlitzes 28, der oberen Spule des Schlitzes 17, der unteren Spule des Schlitzes 29, der oberen Spule des Schlitzes 18, der unteren Spule des Schlitzes 30, der Leitung 103, der oberen Spule des Schlitzes 42, der unteren Spule des Schlitzes 54, der oberen Spule des Schlitzes 45, der unteren Spule des Schlitzes 3, der Leitung 104, der oberen Spule des Schlitzes 15, der unteren Spule des Schlitzes 27, der oberen Spule des Schlitzes 16 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Der Wicklungskreis 98 ist ausgehend von der Leitung 99 in der Abfolge der oberen Spule des Schlitzes 29, der unteren Spule des Schlitzes 40, der oberen Spule des Schlitzes 28, der Leitung 105, der oberen Spule des Schlitzes 43, der unteren Spule des Schlitzes 1, der oberen Spule des Schlitzes 44, der unteren Spule des Schlitzes 2, der Leitung 106, der oberen Spule des Schlitzes 44, der unteren Spule des Schlitzes 2, der Leitung 106, der unteren Spule des Schlitzes 44, der oberen Spule des Schlitzes 32, der unteren Spule des Schlitzes 43, der oberen Spule des Schlitzes 31, der unteren Spule des Schlitzes 41 und der Leitung 100 angeordnet.
  • Wenn eine Verbindung auf diese Weise besteht, erlangt, seitens der Leitungen 101 bis 106, die Teilung zum Anschließen der oberen Spule und der unteren Spule mit Ausnahme eines speziellen Punkts den Wert 11 (z. B. die obere Spule des Schlitzes 2 und die untere Spule des Schlitzes 13), und seitens der Zuleitung 89, 90 erlangt die gesamte Teilung zum Anschließen der oberen Spule und der unteren Spule den Wert 12 (z. B. die obere Spule des Schlitzes 1 und die untere Spule des Schlitzes 13). Ein mit eine speziellen Teilung anzuschließender Punkt entspricht insgesamt drei Stellen (neun Stellen im Dreiphasen-Schaltkreis) der oberen Spule des Schlitzes 31 und der unteren Spule des Schlitzes 41, der oberen Spule des Schlitzes 44 und der unteren Spule des Schlitzes 1 sowie der oberen Spule des Schlitzes 45 und der unteren Spule des Schlitzes 54.
  • Hierbei ist die 18 ein Beispiel für ein Verbindungsdiagramm auf Grundlage der in der 17 dargestellten Spulenanordnung. Wie es in der 17 dargestellt ist, ist es, um dafür zu sorgen, dass ein Punkt mit einem spezifizierten Minimum der Wicklungsteilung angeschlossen wird, wünschenswert, die Wicklungsteilung auf der Zuleitungsseite auf den Standardwert (12) zu bringen und sie auf der Seite entgegengesetzt zu dieser auf den Standardwert "11" zu bringen, wie es in der 17 dargestellt ist.
  • In den 14 bis 18 ist es erläutert, dass der Pol P1 durch die oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 sowie die unteren Spule 13 bis 17 gebildet ist, der Pol P2 durch die oberen Spulen der Schlitze 15 bis 18 sowie die unteren Spulen der Schlitze 27 bis 30 gebildet ist, der Pol P3 durch die oberen Spulen der Schlitze 28 bis 32 sowie die unteren Spulen der Schlitze 40 bis 44 gebildet ist, und der Pol P4 durch die oberen Spulen der Schlitze 42 bis 45 sowie die unteren Spulen der Schlitze 54 und 1 bis 3 gebildet ist.
  • Jedoch kann auch der Pol P1 durch die unteren Spulen der Schlitze 1 bis 5 sowie die oberen Spulen der Schlitze 13 bis 17 gebildet sein, der Pol P2 kann durch die unteren Spulen der Schlitze 15 bis 18 sowie die oberen Spulen der Schlitze 27 bis 30 gebildet sein, der Pol P3 kann durch die unteren Spulen der Schlitze 28 bis 32 sowie die oberen Spulen der Schlitze 40 bis 44 gebildet sein, und der Pol P4 kann durch die unteren Spulen der Schlitze 42 bis 45 sowie die oberen Spulen der Schlitze 54 und 1 bis 3 gebildet sein.
  • Gemäß der obigen Ausführungsform ist es, da die Wicklungskreise nicht über drei oder mehr Pole hinweg angeordnet sind, nicht erforderlich, die Anzahl der Leitungen zu erhöhen, und die Randkonstruktion der Ankerwicklung kann vereinfacht werden.
  • Außerdem kann das Spannungsungleichgewicht zwischen den Wicklungskreisen sehr klein sein. Im Ergebnis kann ein partieller Temperaturanstieg der Ankerwicklung durch einen umlaufenden Strom beschränkt werden, und es kann verhindert werden, dass die Generatorkosten ansteigen.
  • Gemäß der Erfindung kann das Spannungsungleichgewicht zwischen drei Wicklungskreisen jeder Phase kleiner sein, und es kann verhindert werden, dass die Randkonstruktion der Ankerwicklung kompliziert wird.
  • Bei der obigen Ausführungsform ist es, da die Erfindung bei einer Ankerwicklung einer sich drehenden elektrische Maschine mit drei Phasen, drei Wicklungskreisen und vier Polen angewandt ist, wirkungsvoll, wenn die Ankerwicklung von 18 (9n, n = 2) Schlitzen minimal bis zu 63 (9n, n = 7) Schlitzen maximal verfügt.

Claims (8)

  1. Sich drehende elektrische Vierpol-Maschine, aufweisend: einen Statorkern (73) mit vierundfünfzig Schlitzen, eine Ankerwicklung (75) in Dreiphasen-Sternschaltung, wobei jede Phase von drei parallelen Wicklungskreisen (96, 97, 98) gebildet ist und die Ankerwicklung in Form von oberen (78) und unteren Spulen (79) so in die Schlitze des Statorkerns (73) eingelegt ist, daß jeder Schlitz in zwei Lagen eine obere und eine untere Spule aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der vier Pole in jeder Phase jeweils aus lediglich einem der drei Wicklungskreise (96, 97, 98) gebildet sind und mindestens einer der genannten zwei der vier Pole aus fünf oberen Spulen (78) und fünf unteren Spulen (79) gebildet ist.
  2. Sich drehende elektrische Maschine nach Anspruch 1, wobei das Verhältnis der Wicklungsteilung zur Polteilung der Ankerwicklung (75) 81,5% beträgt und die vier Pole P1, P2, P3, P4 von ersten bis dritten Wicklungskreisen (96 bis 98) in jeder Phase folgendermaßen gebildet sind: Pol P1 ist mit fünf oberen Spulen und fünf unteren Spulen des ersten Wicklungskreises versehen, Pol P2 ist mit dem dritten Wicklungskreis in drei oberen Spulen und drei unteren Spulen und dem ersten Wicklungskreis in einer oberen Spule und einer unteren Spule an dritter Stelle von der Wicklungsachse des Pols P2 versehen, Pol P3 ist mit dem zweiten Wicklungskreis in fünf oberen Spulen und fünf unteren Spulen versehen und Pol P4 ist mit dem dritten Wicklungskreis in drei oberen Spulen und drei unteren Spulen sowie dem zweiten Wicklungskreis in einer oberen Spule und einer unteren Spule an dritter Stelle von der Wicklungsachse des Pols P4 versehen.
  3. Sich drehende elektrische Maschine nach Anspruch 1, wobei das Verhältnis der Wicklungsteilung zur Polteilung der Ankerwicklung (75) 81,5 beträgt und die vier Pole P1, P2, P3, P4 von ersten bis dritten Wicklungskreisen (96 bis 98) in jeder Phase folgendermaßen gebildet sind: Pol P1 ist mit dem ersten Wicklungskreis in fünf oberen Spulen und fünf unteren Spulen versehen, Pol P2 ist mit dem zweiten Wicklungskreis in zwei oberen Spulen und zwei unteren Spulen sowie dem dritten Wicklungskreis in einer oberen Spule und einer unteren Spule an zweiter und vierter Stelle von der Wicklungsachse des Pols P2 versehen, Pol P3 ist mit dem dritten Wicklungskreis in vier oberen Spulen und vier unteren Spulen sowie dem ersten Wicklungskreis in einer oberen Spule und einer unteren Spule an dritter Stelle von der Wicklungsachse des Pols P3 versehen und Pol P4 ist mit dem zweiten Wicklungskreis in vier oberen Spulen und vier unteren Spulen versehen.
  4. Sich drehende elektrische Maschine nach Anspruch 1, wobei das Verhältnis der Wicklungsteilung zur Polteilung in der Ankerwicklung 81,5% beträgt und die vier Pole P1, P2, P3, P4 von ersten bis dritten Wicklungskreisen (96 bis 98) in jeder Phase folgendermaßen gebildet sind: Pol P1 ist mit dem ersten Wicklungskreis in vier oberen Spulen und vier unteren Spulen versehen, Pol P2 ist mit dem zweiten Wicklungskreis in zwei oberen Spulen und zwei unteren Spulen sowie dem dritten Wicklungskreis in einer oberen Spule und einer unteren Spule an zweiter und dritter Stelle von der Wicklungsachse des Pols P2 versehen, Pol P3 ist mit dem dritten Wicklungskreis in vier oberen Spulen und vier unteren Spulen sowie dem ersten Wicklungs kreis in einer oberen Spule und einer unteren Spule an dritter Stelle von der Wicklungsachse des Pols P3 versehen und Pol P4 ist mit dem zweiten Wicklungskreis in vier oberen Spulen und vier unteren Spulen versehen.
  5. Sich drehende elektrische Maschine nach Anspruch 1, wobei das Verhältnis der Wicklungsteilung zur Polteilung der Ankerwicklung 88,9% beträgt und die vier Pole P1, P2, P3, P4 von ersten bis dritten Wicklungskreisen (96 bis 98) in jeder Phase folgendermaßen gebildet sind: Pol P1 ist mit dem ersten Wicklungskreis in fünf oberen Spulen und fünf unteren Spulen versehen, Pol P2 ist mit dem dritten Wicklungskreis in drei oberen Spulen und drei unteren Spulen sowie mit dem ersten Wicklungskreis in einer oberen Spule und einer unteren Spule an vierter Stelle von der Wicklungsachse des Pols P2 versehen, Pol P3 ist mit dem zweiten Wicklungskreis in fünf oberen Spulen und fünf unteren Spulen versehen und Pol P4 ist mit dem dritten Wicklungskreis in drei oberen Spulen und drei unteren Spulen sowie dem zweiten Wicklungskreis in einer oberen Spule und einer unteren Spule an vierter Stelle von der Wicklungsachse des Pols P4 versehen.
  6. Sich drehende elektrische Maschine nach Anspruch 1, wobei das Verhältnis der Wicklungsteilung zur Polteilung der Ankerwicklung 88,9% beträgt und die vier Pole P1, P2, P3, P4 von ersten bis dritten Wicklungskreisen (96 bis 98) in jeder Phase folgendermaßen gebildet sind: Pol P1 ist mit dem ersten Wicklungskreis in fünf oberen Spulen und fünf unteren Spulen versehen, Pol P2 ist mit dem zweiten Wicklungskreis in vier oberen Spulen und vier unteren Spulen versehen, Pol P3 ist mit dem dritten Wicklungskreis in vier oberen Spulen und vier unteren Spulen sowie mit dem ersten Wicklungskreis in einer oberen Spule und einer unteren Spule an dritter Stelle von der Wicklungsachse des Pols P3 versehen und Pol P4 ist mit dem dritten Wicklungskreis in zwei oberen Spulen und zwei unteren Spulen sowie mit dem zweiten Wicklungskreis in einer oberen Spule und einer unteren Spule an erster und vierter Stelle von der Wicklungsachse des Pols P4 versehen.
  7. Sich drehende elektrische Maschine nach Anspruch 1, deren Schlitze in Umfangsrichtung fortlaufen wie 1, 2, 3, ..., 53, 54, 1, 2, ... angeordnet sind und deren vier Pole P1, P2, P3, P4 mit den drei Wicklungskreisen (96 bis 98) aus ersten bis dritten Wicklungskreisen in einer Phase versehen sind, wobei das Verhältnis β der Wicklungsteilung zur Polteilung = 11/13,5 = 0,815 beträgt und wobei folgendes gilt: Pol P1: der erste Wicklungskreis (96) mit oberen Spulen der Schlitze 1 bis 5 und unteren Spulen der Schlitze 12 bis 16, Pol P2: der erste Wicklungskreis (96) mit einer oberen Spule von Schlitz 16 und einer unteren Spule von Schlitz 28 sowie der dritte Wicklungskreis (98) mit oberen Spulen der Schlitze 15, 17, 18 und unteren Spulen der Schlitze 26, 27, 29, Pol P3: der zweite Wicklungskreis (97) mit oberen Spulen der Schlitze 28 bis 32 und unteren Spulen der Schlitze 39 bis 43 und Pol P4: der zweite Wicklungskreis (97) mit einer oberen Spule von Schlitz 43 und einer unteren Spule von Schlitz 1 sowie der dritte Wicklungskreis (98) mit oberen Spulen der Schlitze 42, 44, 45 und unteren Spulen der Schlitze 53, 54, 2.
  8. Sich drehende elektrische Maschine nach Anspruch 1, wobei die vier Pole P1, P2, P3, P4 mit ersten bis dritten Wicklungskreisen in jeder Phase folgendermaßen versehen sind: Pol P1: der erste Wicklungskreis (96) mit allen fünf oberen Spulen und allen fünf unteren Spulen, Pol P2: der erste Wicklungskreis (96) mit der dritten oberen und unteren Spule von der Wicklungsachse des Pols P2 sowie der dritte Wicklungskreis (98) mit der ersten, zweiten und vierten oberen und unteren Spule von der Wicklungsachse des Pols P2, Pol P3: der zweite Wicklungskreis (97) mit allen fünf oberen Spulen und allen fünf unteren Spulen und Pol P4: der zweite Wicklungskreis (97) mit der dritten oberen und unteren Spule von der Wicklungsachse des Pols P4 sowie der dritte Wicklungskreis (98) mit der ersten, zweiten und vierten oberen und unteren Spule von der Wicklungsachse des Pols P4.
DE60024221T 2000-02-25 2000-09-04 Elektrische Maschine mit Ankerwicklung Expired - Lifetime DE60024221T2 (de)

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