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DE2400574A1 - Schnellwechseleinrichtung fuer scheibenwischer-wischblaetter - Google Patents

Schnellwechseleinrichtung fuer scheibenwischer-wischblaetter

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DE2400574A1
DE2400574A1 DE19742400574 DE2400574A DE2400574A1 DE 2400574 A1 DE2400574 A1 DE 2400574A1 DE 19742400574 DE19742400574 DE 19742400574 DE 2400574 A DE2400574 A DE 2400574A DE 2400574 A1 DE2400574 A1 DE 2400574A1
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wiper blade
ring
edge
windshield
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DE19742400574
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DE2400574C2 (de
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Charles Bard
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Original Assignee
Equipements Automobiles Marchal SA
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Publication date
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

PATENTANWÄLTE β Κ Ό L N Öl" MAXTON sr. .· MAXTOrM ^r, pferdmenqesstr.bö D, PLOM -.NQEN, EURE ^ ^^^ ^
Anmelderin: Societe Anonyme pour 1'Equipement Electrique
des Vehicules S.E.V. Marchai, F-92 Issy-Les-Moulineaux
Bezeichnung: Schnellwechseleinrichtung für Scheibenwischer-Wischblätter
Unser Zeichen: 559 pg 7315
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schnellwechseleinrichtung für Scheibenwischer-Wischblätter. Sie bezieht sich insbesondere auf solche Scheibenwischer, deren Wischblatt profiliert ausgebildet ist, dessen beide Seitenflächen wenigstens eine Längsrille aufweisen und das einerseits mit einer längs gerichteten Wischkante und andererseits mit einer senkrecht zu den Seitenflächen verlaufenden Rückenfläche versehen ist.
Es ist bekannt, daß im allgemeinen zum Oberstreichen von Windschutzscheiben, insbesondere von Automobilen, bestimmte Scheibenwischer ein sich auf der Windschutzscheibe abstützendes Wischblatt aufweisen, das entweder direkt oder über eine dazwischen angeordnete Einrichtung mit einem Ende des Wischarms verbunden ist, der das Wischblatt in eine hin-und her-gehende Bewegung zum Wischen der Windschutzscheibe bewegt.
Die Montage eines Wischblattes an einem Wischarm "als auch die Demontage und .erneute Montage eines neuen Wischblattes im Falle des
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Verschleißes des ursprünglichen Wischblattes sind relativ schwierig und langwierig, weil jede Befestigungseinrichtung für das Wischblatt auf dem Wischarm relativ zueinander geführte Organe aufweist, deren optimale Einstellung durch den Monteur nur schwierig erneut einzustellen ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Einrichtung zum Befestigen eines Wischblattes an einem Wischarm zu schaffen, die es ermöglicht, mit einem einzigen und einfachen Handgriff eine vollkommene Befestigung des Wischblatts an dem Arm zu erreichen, während die D-emontage hiervon ebenfalls durch eine einfache Betätigung der Elemente der Befestigungseinrichtung unter Verwendung eines an sich bekannten spitzen Werkzeugs, etwa eines Schraubenziehers, bewirkt werden kann.
Die erfindungsgemäße Befestigung betrifft Scheibenwischer,- deren Wischblatt direkt an,dem Arm befestigt ist, ebenso wie Scheibenwischer, deren Wischblatt an dem Arm über eine dazwischen angeordnete Einrichtung mit einem Hauptelement und/oder Bügel, die von dem Hauptelement getragen werden, befestigt ist. Die verschiedenen Organe der Befestigungsvorrichtung sind an erster Stelle von begrenzter Zahl und gleich zwei, an zweiter Stelle von einfacher, wenig teuren Herstellung und an dritter Stelle aus einem üblichen Material hergestellt, so daß der Herstellungspreis des fertigen Scheibenwischers gemäß der Erfindung gleich dem Herstellungspreis von bekannten Scheibenwischern ist.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Scheibenwischer für Wind-
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schutzscheiben, insbesondere für Automobile, mit einem- profilierten Wischblatt, das entweder direkt oder indirekt mit einem hin- und her-bewegbaren Wischarm verbunden ist, dessen beide Seitenflächen wenigstens eine"Längsrille aufweisen und das einerseits mit einer längs gerichteten Wischkante und andererseits mit einer senkrecht zu den Seitenflächen verlaufenden Rückenfläche versehen ist, der dadurch gekennzeichnet ist, daß in wenigstens einem Bereich zur Befestigung des Wischblatts an dem Wischarm oder einem Element einer dazwischen angeordneten Einrichtung die Rückseite des Wischblatts eine Einkerbung aufweist, die sich längs jeder der beiden Seitenflächen bis wenigstens zu der Rille erstreckt und wenigstens eine Einrichtung zum Befestigen des Wischblatts an dem Wischarm oder einem Element einer dazwischen angeordneten Einrichtung in Form einer in die Einkerbung einsetzbaren Klammer und eines im Schnitt C-förmigen offenen Rings am Ende des Wischarms oder des Elements der dazwischen angeordneten Einrichtung ausgebildet ist, wobei der Ring über die Klammer in der Weise schiebbar ist, daß dessen äußere Schenkel im Innern der Rille gleiten, während die Klammer zwei vordere und zwei hintere Laschen im Abstand der seitlichen Schenkel des Rings aufweist, wobei wenigstens eine vordere Lasche Mittel zum Halten des Rings gegen Verschieben in Vorwärtsrichtung und wenigstens eine der hinteren Laschen Mittel.zum Halten des Rings gegen Verschiebungen in Rückwärtsrichtung des Wischblatts aufweist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform erstrecken sich die beiden vorderen Laschen der Klammer bis auf den Boden der Längsrille,
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die an jeder Seitenfläche des profilierten Wischblatts vorgesehen ist, während der Vorderrand der äußeren Schenkel des Rings sich an dem hinteren Rand dieser vorderen Laschen abstützen. Jede der beiden hinteren Laschen ist an ihrer Außenseite mit wenigstens einer Auskragung versehen, an der sich der hintere Rand der seitlichen Schenkel des Rings abstützt.- Die Auskragungen der hinteren Laschen der Klammer.sind dabei in Form einer geneigten Ebene ausgebildet, die sich fortschreitend von der längs gerichteten Symmetrie-Ebene des Wischblatts von hinten nach vorne entfernt, während der hintere Rand der seitlichen Schenkel des Rings sich an dem höchsten Rand dieser geneigten Ebene abstützt. Die beiden Längs rillen des Wischblatts sind in einer Ebene parallel zur Rückseite des Wischblatts angeordnet. Das Wischblatt weist wenigstens eine Versteifung parallel zur Rückseite des Wischblatts auf, die zwischen der Rückseite und der nächsten Längsrille einsenkbar ist, wobei die Versteifung in dem Bereich zur Befestigung des Wischblatts an dem Wischarm oder einem Element einer dazwischen angeordneten Einrichtung vier Ausnehmungen aufweist, deren Ausschnitt den Ausschnitt der Einkerbung in Aufwärtsrichtung wiedergibt. Die Versteifung wird aus zwei seitlich einsetzbaren Holmen gebildet, die jeweils in eine'Längsrille an jeder Seitenfläche des Wischblatts · zwischen der Rückseite und der vorerwähnten Seitenrille einsetzbar sind. Jeder seitliche Holm weist wenigstens vier paarweise an den Längsrändern angeordnete Ausnehmungen auf, wobei der Ausschnitt jedes Ausnehmungspaars den Ausschnitt jedes Längsrandes der Einkerbung im Aufriss gesehen wiedergibt. Das Wischblatt
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ist entweder am Wischarmende, oder am Ende des Hauptelernents einer zwischen dem Arm und dem Wischblatt angeordneten Einrichtung und/oder am Ende eines Bügels angeordnet, der durch das Hauptelement dieser Einrichtung getragen wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine -perspektivische auseinandergezogene Ansicht von Befestigungsteilen für das Wischblatt an dem Bügel eines Scheibenwischerarms gemäß der vorliegenden Erfindung.
Figur 2 ist eine perspektivische Ansicht der Befestigungsteile für das Wischblatt an einem Bügel, der durch ein angelenktes Gestänge von einem Wischarm getragen wird, wobei das Wischblatt nach seiner Befestigung mit dem Bügel dargestellt ist.
Figur 3 zeigt eine Teilansicht von der Seite in Richtung der Pfeile III7III von Figur 2.
Figur 4 stellt einen Schnitt längs der Linie IV-IV von Figur 3 dar.
An den Enden eines Bügels 1 ist an wenigstens einem Punkt ein Wischblatt 2 befestigt. Das Wischblatt 2 kann aber auch direkt am nicht dargestellten Wischarm oder an einer zwischen Wischarm
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und Wischblatt angeordneten, vollständigeren Bügeleinrichtung angelenkt sein, die z.B. aus einem Hauptelement und einem oder mehreren davon getragenen Ausgleichsbügeln besteht. In dem Fall, wo das. Wischblatt am Ende des Wischarms befestigt ist,, umfasst die Anlenkung eine Befestigungseinrichtung, wie sie nachfolgend ber· schrieben wird, und in dem Fall, wo das Wischblatt über eine dazwischen-liegende, einfache oder komplexe Bügeleinrichtung mit dem Wischarm verbunden ist, ist das Wischblatt an wenigstens zwei Punkten an dieser Bügeleinrichtung an wenigstens einem Ausgleichsbügel und/oder an wenigstens einem Ende des Hauptelements dieser Einrichtung befestigt, wobei wenigstens einer dieser Befestigungspunkte mit der nachfolgend beschriebenen Einrichtung ausgerüstet ist. In allen Fällen ist der Wischarm mit einem Motor elektrisch verbunden, der den Arm hin- und her-bewegen kann, wobei diese Bewegung entweder direkt oder indirekt über die dazwischen liegende Bügeleinrichtung auf den Wischarm übertragen wird, um eine hin- und hergehende Wischb'ewegung auf der Windschutzscheibe auszuführen.
Bei dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel bildet das Ende 1a des Bügels 1 eines der Organe der Befestigungseinrichtung des Scheibenwischers, während das zweite Ende 1b .ausschließlich als Führung für die Stellung des Bügels relativ zu dem wischblatt dient. Unter Umständen kann das Ende 1b gleichfalls eines der Organe, einer zweiten Befestigungseinrichtung für das Wischblatt an .diesem Bügel bilden.
Die Verbindung zwischen Wischarm und Bügel T wird durch ein da-
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zwischen angeordnetes Hauptelement der Scheibenwischerbügelanordnung befestigt, wobei der Bügel 1 an diesem Hauptelement in bekannter Weise in dem in der Mitte liegenden Bereich 1c befestigt wird.
Jedes Ende 1a, 1b des Bügels 1 weist einen Ring 3 auf, der geöffnet ist und im Schnitt C-förmig ausgebildet ist und sich aus einem Steg 4 orthogonal zur Hauptebene des Scheibenwischers zusammensetzt, wobei dieser Steg 4 längs seiner beiden Längsseiten 5 in erste seitliche Schenkel 6 verlängert wird, die senkrecht zu dem Steg 4 angeordnet und gegen den Bügel 1 gerichtet sind, während sich an den Schenkel 6 ein zweiter äußerer Schenkel 7 senkrecht zum Schenkel 6 erstreckt, wobei die beiden äußeren Schenkel 7 gegeneinander gerichtet sind.
In bekannter Weise ist das Wischblatt 2 in Form eines Profils hergestellt, dessen b'eide seitlichen Flächen, die wenigstens eine V-förmige Längsrille 8 aufweisen, einerseits in Längsrichtung mit einer Kante 9 versehen sind, die die Auflagefläche des Wischblatts 2 auf der Windschutzscheibe bildet, und andererseits mit einer Fläche 1o versehen, die senkrecht zu den seitlichen Flächen und infolgedessen in der allgemeinen Ebene des Scheibenwischers verläuft, wobei diese Fläche 1o die Rückseite des Wischblatts bildet.
Bei einer bevorzugten Ausfuhrungsform besitzt das Wischblatt 2 wenigstens eine Versteifung parallel zu seiner Rückseite und in dem Profil zwischen der Rückseite 1o und nächsten Längsrille 8
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versenkt. Eine gangbare und einfache Ausführung dieser Versteifung weist zwei seitliche Holme 11a, 11b auf, die jeweils in eine längs verlaufende an jeder Seitenfläche des Wischblatts zwischen der Rückseite 1o und den Rillen 8 vorzugsweise in einer Ebene parallel zur Rückseite des Wischblattes vorgesehenen Rille 12 eingesetzt sind. Die beiden Rillen 12 sind vorzugsweise in einer Ebene parallel zur Rückseite des Wischblatts derart angeordnet, daß die letztere eine längs verlaufende Symmetrieebene 13 senk recht zur Ebene der Rückseite 1o darstellt, die durch die Wischkante 9 verläuft. In dem Einhakungsbereich des Wischblatts 2 an dem Element der dazwischen liegenden Bügelanordnung, die der Bügel 1 bildet, weist die Rückseite 1o des Wischblatts eine Einkerbung auf, deren Boden 14 parallel zur Rückseite 1o verläuft. Längs jeder der beiden Seitenflächen des profilierten Wischblattes 2 erstreckt sich die Einkerbung wenigstens bis zu der Rille 8 vorzugsweise in Form von zwei Randausschnitten, ein vorn befindlicher Ausschnitt 15 und ein dahinter befindlicher Ausschnitt 16, die an jeder Seitenfläche des Wischblatts einen Anschlag 17 einrahmen, dessen Außenseite sich in der Ebene der Seitenfläche des Wischblatts 2 befindet.
Die Einkerbung und der vordere und der hintere Einschnitt 15 und 16 haben gleiche Tiefe, die der Wandstärke einer geformten Klammer 18 entspricht. Die Klammer 18, die U-förmig ausgebildet ist, setzt sich aus einem Steg 19 zusammen, dessen beiden Längsränder
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20 sich in wenigstens vier Laschen, zwei vordere und zwei hintere
21 bzw. 22 fortsetzen. Jede Lasche 21 bzw. 22 weist die Länge eines Ausschnitts 15 bzw. 16 auf, während die Länge des dazwischen liegenden Ausschnitts 23 eine vordere Lasche 21 und eine hintere Lasche 22 trennt und gleich der Länge des Anschlags oder Widerlagers 17 ist, das von einem vorderen Ausschnitt 15und einem hinteren Ausschnitt 16 umgeben ist. Auf diese Weise kann die Klammer 18 in die vorerwähnte Einkerbung eingesetzt werden, wobei die Laschen 21, 22 in die'entsprechenden Ausschnitte 15 bzw. 16 eintreten, bis die Unterseite des Stegs 19 der Klammer 18 sich auf dem Boden 14 der Einkerbung abstützt.
Die Höhe jeder vorderen Lasche 21 der Klammer 18 ist wenigstens gleich dem Abstand zwischen der Rückseite 1o des Wischblatts und der Rille 8. Gleichzeitig ist die Höhe jeder hinteren Lasche 22 derart, daß der freie Längsrand 22a dieser Lasche zur entsprechenden Rille 8 eingerückt zwischen dieser Rille und der Rückseite 1o in der Weise angeordnet ist, daß das Herüberführen eines äußeren Schenkels 7 ermöglicht wird, der in seiner entsprechenden Rille 8 beim Verschieben durch Führen des Rings 3 auf dem Wischblatt 2 gleitet, wie es durch den Pfeil 24 angedeutet ist. Die innere Höhe jedes seitlichen Schenkels 6 des Rings 3 ist derart,· daß der Ring mit einer geringen Reibung längs des Wischblatts 2 gleiten kann, wobei jeder äußere Schenkel 7 in seiner entsprechenden Rille 8 gleitet und die Innenseite des Stegs 4 des Rings 3 auf der Rückseite 1o des Wischblatts 2 und dann auf der Außen-
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seite des Stegs 19 der Klammer 18 ruht.
Auf diese Weise erstrecken sich die vorderen Laschen 21 der Klammer 18 bis auf den Boden der Längsrille 8 und bilden Mittel zum Halten des Rings 3 in Vorwärtsrichtung des Wischblatts gegen Verlagern durch Verschieben des Rings längs des Wischblatts. Die Klammer 18 weist ferner Mittel zum Halten des Rings in Rückwärtsrichtung zum Wischblatt auf. Zu diesem Zweck ist jede der hinteren Laschen 22 an der Außenseite mit wenigstens einer Auskragung versehen, an der der hintere Rand 6a der seitlichen Schenkel 6 des Rings 3 sich abstützt. Diese Auskragungen werden beispielsweise als getriebene Ausbauchungen und vorzugsweise in Form einer geneigten Ebene 25 hergestellt, die sich progressiv von der längs gerichteten Symmetrieebene 13 des Wischblatts von hinten nach vorne bezüglich des Wischblatts entfernt, während der hintere Rand 6a der seitlichen Schenkel 6 des Rings sich an dem vorderen Rand 22b der weitesten Auskragung der geneigten Ebene 25 abstützend angeordnet ist.
Während des Verschiebens des Rings auf dem Wischblatt 2, nach-dem die Klammer 18 in die Einkerbung eingesetzt ist, spreizen sich die seitlichen Schenkel 6 zunächst elastisch entsprechend der Verschiebung des Rings längs der geneigten Ebene 25, um dann abrupt einzuschnappen, wenn die geneigte Ebene 25 überquert'ist. In diesem Moment stützt sich der Vorderrand 7a der äußeren Schenkel 7 des Rings 3 am hinteren Rand der vorderen Laschen 21 der Klammer 18 und der hintere Rand 6a der seitlichen Schenkel 6 des Rings 3 an dem ausgekragten Rand 22b der geneigten Ebene 25-ab, die jeder
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hintere Schenkel 22 der Klammer 18 trägt. Auf diese Weise wird eine absolute Verriegelung des Rings 3 und folglich des Bügels 1, der damit verbunden ist, in Längsrichtung des Wischblattes 2 sichergestellt.
Das hintere Ende 1b des Bügels 1, das ebenfalls einen Ring 3 trägt, kann sowohl einfach auf dem profilierten Wischblatt gleiten, ohne daß Mittel vorgesehen sein müssen, die eine Verschiebung nach hinten und/oder vorne vereiteln, als auch durch Aufschieben auf eine Klammer wie die Klammer 18 diese umfassend angeordnet sein.
Wie bereits erwähnt, weist jedes Wischblatt 2 im allgemeinen wenigstens eine Versteifung auf, die in dem Profil zwischen der Rückseite und den Längsrillen 8 versenkt sind. Um das Einsetzen der Klammer 18 in seine Einkerbung zu ermöglichen, weist die Versteifung im Befestigungsbereich des Weischblatts an dem Wischerarm oder an einem dazwischen liegenden Bügelelement vier Ausnehmungen auf, deren Ausschnitt den Ausschnitt der Einkerbung in der Höhe gesehen, d.h. den Ausschnitt in dem Boden 14 wiedergibt. Da die Versteifung aus zwei seitlichen Holmen 11a und 11b gebildet ist, die jeweils in das Innere einer Längsrille 12 eingesetzt werden, weist beispielsweise der rechte Holm 11b ein Paar von Ausnehmungen 26, 27 auf, deren Ausschnitt die Ausschnitte 15 bzw. 16 wiedergibt, die die Einkerbung verlängern und in jeder Seitenfläche des Wischblatts 2 angeordnet sind. Gleichzeitig besitzt beispielsweise der linke Holm 11a zwei mit den Ausschnitten 26 und 27 identische Ausschnitte, die dieses Mal längs seines linken
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Längsrandes angeordnet sind, während sie bei dem Holm 11b längs seines rechten Längsrandes angebracht sind. Um schließlich bei der Montage der Holme 11a und 11b in den Rillen 12 zu vermeiden, daß der Monteur nach geeigneten rechten und linken Holmen für eine entsprechende Rille 12 sucht, stellt man von Anf-ang an in jedem Holm 1Ta und 11b vier Ausnehmungen her, die paarweise gegenüberliegend an den Längsrändern angeordnet sind, wobei jedes Paar von Ausschnitten 26, 27,den Ausschnitt jedes Längsrandes der Auskerbung, d.h. den Ausschnitt jedes Randes des Bodens 14 wiedergibt. Die zusätzlichen vorerwähnten Ausschnitte sind beispielhaft gestrichelt an dem Holm 11b in Figur 1 dargestellt und mit 28 und 29 bezeichnet.
Die Montage des Wischblatts 2 auf dem Wischarm oder der Bügeleinrichtung des Wischarms wird in folgender Weise vorgenommen: Nach dem Einsetzen der Holme 11a und 11b in ihre Rille 12, wobei die Ausnehmungen 26 und 27 in Ausrichtung mit den Ausschnitten 15 und 16 des Wischblattes angeordnet sind, setzt man eine Klammer 18 in diese Ausnehmung, wobei die vorderen und hinteren Schenkel 21 und 22 der Klammer 18 zusätzlich den Vorteil aufweisen, daß sie die Versteifungen an dem Wischblatt 2 in Längs- und Querrichtung festlegen. Danach wird die Klammer 18 mit Hilfe des Rings 3 an dem Bügel 1 oder dem Hauptelement der Bügeleinrichtung oder dem Wischarm direkt auf die Weise, die vorher angegeben und schematisch durch die Verschiebung in Richtung des Pfeils 24 angedeutet wurde, umfasst.
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Zur Demontage des Wischblatts 2 genügt es, einen spitzen Gegenstand unter den hinteren Rand 6a des seitlichen Schenkels 6 des Rings 3 zu schieben, um .den Rand 6a von dem Auskragungsrand 22b der geneigten Ebene 25 außer Eingriff zu bringen, Der Ring 3 kann dann frei nach hinten bezüglich des Wischblatts geschoben werden und gibt damit die Klammer 18 frei, so daß auf .diese Weise das Wischblatt und gegebenenfalls die Holme 11a und 11b gewechselt werden können.
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    \\J Scheibenwischer für Windschutzscheiben, insbesondere für Automobile, mit einem profilierten Wischblatt, das entweder direkt oder indirekt mit einem hin- und her-bewegbaren Wischarm verbunden ist, dessen beiden Seitenflächen wenigstens eine Längsrille aufweisen und das einerseits mit einer längs gerichteten Wischkante und andererseits mit einer senkrecht zu der Seitenfläche verlaufenden Rückenfläche versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einem Bereich zur Befestigung des Wischblatts (2). an dem Wischarm oder einem dazwischen angeordneten Element die Rückseite (1o) des Wischblatts (2). eine Einkerbung aufweist, die sich längs jeder der beiden Seitenflächen bis wenigstens zu der Rille (8) erstreckt und wenigstens eine Einrichtung zum Befestigen des Wischblatts (2) .an dem Wischarm oder einem dazwischen angeordneten Element in Form einer in die Einkerbung einsetzbaren Klammer (18) und eines im Schnitt C-förmigen, offenen Rings (3) am Ende, des Wischarms oder des dazwischen angeordneten Elements ausgebildet ist, wobei der Ring (3) über die Klammer (18) in der Weise schiebbar ist, daß dessen äußere Schenkel (7) im Innern der Rille (8) gleiten, während die Klammer (38) zwei vordere und zwei hintere Laschen (21, 22) im Abstand der seitlichen Schenkel (6) des Rings (3) aufweist, wobei wenigstens eine vordere Lasche (21) Mittel zum Halten des Rings (3) gegen Verschiebungen in Vorwärtsrichtung und wenigstens eine der hinteren Laschen (22) Mittel zum Halten des Rings (3) gegen Verschiebungen in Rück-
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    wärtsrichtung des Wischblatts aufweist.
  2. 2. Scheibenwischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden vorderen Laschen (21) der Klammer (18) sich bis zu der Längsrille (8) erstrecken, wobei der Vorderrand (7a) der äußeren Schenkel (7) des Rings (3) sich an den hinteren Rand der vorderen Laschen (21) abstützt.
  3. 3. Scheibenwischer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden hinteren Laschen (22) auf der Außenseite mit wenigstens einer Auskragung versehen ist, an der sich der hintere Rand der seitlichen Schenkel (6) des- Rings (3) abstützt.'
  4. 4. Scheibenwischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskragungen der hinteren Laschen (22) der Klammer (18) die Form einer geneigten Ebene aufweisen, die sich fortschreitend von der längs gerichteten Symmetrieachse (13) des Wischblatts (2) von hinten nach vorne entfernt, während der hintere Rand (6a) der seitlichen Schenkel (6) des Rings (3) sich an dem stärksten Rand (22b) der geneigten Ebene (2S) abstützt.
  5. 5. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längsrillen (8) des Wischblatts (2) in einer Ebene parallel zur Rückseite (1o) des Wischblatts
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    erstrecken.
  6. 6. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das' Wischblätt (2) wenigstens eine Versteifung (11a, 11b) parallel zur Rückseite (1o) aufweist, die zwischen der Rückseite (1o) und der nächsten Längsrille (8) in das Wischblatt (2) eingesetzt wird, wobei die Versteifung im Bereich zur Befestigung des Wischblatts an den Wischarm oder einem dazwischen'angeordneten Element vier Ausnehmungen (26, 27, 28, 29) aufweist, deren Ausschnitt den Ausschnitt der Einkerbung in Richtung der Symmetrieebene (13) wiedergibt.
  7. 7. Scheibenwischer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifung aus zwei seitlichen Holmen (11a, 11b) gebildet wird, die jeweils in eine Längsrille (12) an jeder Seitenfläche des profilierten Wischblatts (2) zwischen der Rückseite (1o) und der Rille (8) einsetzbar sind.
  8. 8. Scheibenwischer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeder seitliche Holm (11a, 11b) wenigstens vier Ausnehmungen (26 bis 29) paarweise an seinen Längsseiten aufweist, wobei die Ausschnitte jedes Ausnehmungspaares (26, 27 bzw. 28, 29) den Ausschnitt an jedem Längsrand der Einkerbung in Richtung der Symmetrieebene (13) wiedergibt.
  9. 9. Scheibenwischer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Wischblatt (2) entweder am Ende des
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    Wischarms, oder am Ende des Hauptelements der Anordnung zwischen dem Wischarm und dem Wischblatt (2) und/oder am Ende eines Bügels (1) befestigt ist, der von einem Hauptelement der Anordnung getragen wird.
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DE19742400574 1973-01-19 1974-01-07 Scheibenwischer für Windschutzscheiben Expired DE2400574C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7301843A FR2215048A5 (de) 1973-01-19 1973-01-19

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Publication Number Publication Date
DE2400574A1 true DE2400574A1 (de) 1974-07-25
DE2400574C2 DE2400574C2 (de) 1983-10-06

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ID=9113535

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742400574 Expired DE2400574C2 (de) 1973-01-19 1974-01-07 Scheibenwischer für Windschutzscheiben

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Country Link
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DE (1) DE2400574C2 (de)
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