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DE2460545A1 - Einrichtung zur aufnahme von signalisierungszeichen von an eine fernsprechvermittlungsanlage angeschlossenen pcm- leitungen - Google Patents

Einrichtung zur aufnahme von signalisierungszeichen von an eine fernsprechvermittlungsanlage angeschlossenen pcm- leitungen

Info

Publication number
DE2460545A1
DE2460545A1 DE19742460545 DE2460545A DE2460545A1 DE 2460545 A1 DE2460545 A1 DE 2460545A1 DE 19742460545 DE19742460545 DE 19742460545 DE 2460545 A DE2460545 A DE 2460545A DE 2460545 A1 DE2460545 A1 DE 2460545A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
pcm
signaling
frame
clock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742460545
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Pierre Michel Brochet
Jean Pierre Le Pabic
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR7346374A external-priority patent/FR2211292B3/fr
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE2460545A1 publication Critical patent/DE2460545A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)
  • Sub-Exchange Stations And Push- Button Telephones (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Aufnahme von Signalisierungszeichen von an eine Fernsprechvermittlungsanlage angeschlossenen PCM-Leitungen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Aufnahme von Signalisierungszeichen von PCM-Leitungen an eine rechnergesteuerte Raumvielfachvermittlungsstelle, wobei diese Signale vom Rechner zu Zwecken der Steuerung ausgewertet werden.
  • Die Vorteile der PCM-Technik führen dazu, daß PCM-Leitungen nicht nur in Verbindung mit Zeitvielfachvermittlungsstellen benutzt werden. Die PCM-Leitungen verbinden z.B. elektromechanische Raumvielfachvermittlungsstellen miteinander, wobei geeignete Eingangs- und Ausgangsterminals vorgesehen sind um die erforderliche Digital/Analog- bzw. Analog/Digi tal-Umsetzung beim Übergang PCM-Leitung-Vermittlungsstelle durchzuführen. Diese Terminals sind mit Verbindungssätzen verbunden, die Signalisierungszeichen aufnehmen; besonders geeignet sind dazu konventionelle Drehwählex- oder Koordinatenschalter-Vermittlungsanlagen. Andererseits besteht in allgemeinen Vermittlungsanlagen kein Vorteil darin, die Signalisierungszeichen individuell im Verbindungssatz aufzunehmen und auszuwerten, weil diese Zeichen als Bitgruppen vorliegen, die ohne weiteres von den Rechnern der Vermittlungsanlage verarbeitet werden können.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Einrichtung anzugeben, die die eintreffenden Signalsierungszeichen sammelt und an die Rechner weitergibt.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Erkennungseinrichtungen vorgesehen sind, die mit dem Taktgeber der Vermittlunqsanlage verbunden sind und ein Erkennungssignal erzeugen, das während der Dauer des Taktsignals der angeschlossenen Vermittlungs stelle mindestens zweimal auftritt, daß ein Speicher vorgesehen ist, der die ankommenden Signaisierungszeichen während des zweiten Auftretens des Erkennungssignals innerhalb des Taktsignals zwischengespeichert, und daß logische Schaltungen vorhanden sind, die den Speichereingang nach dem zweiten Auftreten des Erkennungssignals für die nachfolgenden Kanalinformationen des Rahmens sperren.
  • Die Erfindung wird nun anhand von Zeichnungen erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 ein Schaltbild der erfindungsgemäßen Einrichtung Fig.2 Impulsfolgen zur Darstellung der Arbeitsweise einer Synchronisationsschaltung innerhalb der erfindungsgemäßen Einrichtung.
  • Fig.1 zeigt im wesentlichen die erfindungsgemäße Einrichtung 1, eine zugeordnete Steuereinheit 2, n PCM-Leitungen ai'3n.', die über n Terminals 41-4n mit der.Vermittlungsstelle verbunden sind.
  • In bekannter Weise übertragen die PCM-Leitungen 3 Sprachinformationen in codierter Weise als Bitfolge und die Sprachinformationen verschiedener Kanäle werden ineinander verschachtelt (multiplexing). Im hier betrachteten Fall nimmt eine PCM-Leitung 30 Sprachkanäle, einen Signal sierungskanal und einen Synchronisationskanal auf.
  • Einerseits demodulieren und decodieren die Terminals 4 die Sprachinformationen der PCM-Leitungen 3, anderexseits codieren und modulieren sie die Sprachinformationen der Vermittlungsanlage, um die Weitergabe auf die PCM-Leitungen 3 zu ermöglichen. Nach dem Üemultiplexen in den Terminals 4 können die- Sprachinformationen normalexweise durchgeschaltet werden, hier dagegen bedarf es noch einer Decodierung, bei der die digitalen Sprachinfrmationen in analoge Sprachsignale umgesetzt werden (Digital-Analog-Wandler) Jedes Terminal 4 ist mit einer PCM-Leitung 3 und m Verbindungsleitungen 5 verbunden, wobei letztere entweder aus jeweils 2 oder 4 Dxähten zur Sprachübertragung und Drähten zur Signalisierung bestehen. Jede Verbindungsleitung 5 ist mit einem Verbindungssatz verbunden,der aus der Signalisierung die erforderlichen Operationen ableiten kann.
  • Im allgemeinen veranlaßt die Steuereinheit einer rechnergesteuerten Raumvielfachvermittlungsanlage die verschiedenen Operationen in Abhängigkeit von den empfangenen Signalisierungszeichen, die von einer Abtastschaltung von den Verbindungssätzen gesammelt werden und gruppiert werden, um die erforderliche Datenkapazität der Rechnereinheit niedrig zu halten.
  • Da jede PCM-Leitung während der Dauer ihres Signalisierungs kanals sämtliche Informationen über die m zugeordneten Sprachkanale abgibt, brauchen die Signalisierungszeichen nicht decodiert werden und auch nicht über die m Leitungen 5 übertragen zu werden, da die Steuereinheit diese Zeichen in codierter Form aufnehmen kann; damit können die Verbindungssätze vereinfacht werden und entsprechende Abtastschaltungen können wegfallen.
  • Eine Verbindungsleitung 6 verbindet die erfindungsgemäße Einrichtung 1 mit dem Rechner der Steuereinheit 2; die Leitung 6 kann genausoviele Kanäle aufnehmen wie PCM-Leitungen 3 angeschlossen sind, wodurch soviele SignaBsierungskanäle wie PCM-Leitungen vorhanden sind übertragen werden können; das ergibt insgesamt m+l Signalisierungskanäie, da 1 Kanal zur Synchronisation dient.
  • Berücksichtigt man, daß die von einer PCM-Leitung 3 an ein Terminal 4 abgegebenen Daten mit dem Takt einer anderen Vermittlungsstelle synchronisiert sind, folgt daraus, daß eine Synchronisierung mit dem Takt der Vermittlungs stelle vorgenommen werden muß, bei der die Daten eintreffen. Da eine Vermittlungsstelle mit mehreren anderen Vermittlungsstellen verbunden ist, benötigt man entsprechend mehrere Synchronisierungsschaltungen. Zur Vereinfachung der Darstellung in Fig.l ist jedem Terminal 4 nur eine Synchronisierschaltung 7 zugeordnet.
  • Die Einrichtung 1 kann daher maximal n=m+l Terminals bedienen, die an n PCsM-Leitungen 5 angeschlossen sind. Außerdem ist eine Multiplexanordnung 8 vorgesehen, die die Signalisierungskanäle der PCM-Leitungen 3 verschachtelt.
  • Es wird nun vorausgesetzt, daß jedes- Terminal 4 gleichzeitig die p Bits eines Signalisierungskanals übertragen und ein Rahmensignal HD erzeugen kann, dds die p Signalisierungsbits eines-Rahmens begleitet.
  • Der Taktgeber 9 der Vermittlungsstelle gibt ein Einschreibsignal E ab, durch das die Einsammlung der Signalisierunqsbits von den Terminals 4 veranlaßt wird.
  • Bei Synchronität zwischen eintreffenden Rahmen und dem Takt der Vermittlungsstelle genügt ein Signal E pro Rahmen, um die Bits eines Signalisierungskanals zu sammeln. Bei Driftverschiebungen ist es notwendig, ein,Signal.E zu benutzen, dessen Periode nicht länger als die halbe Dauer des Signals HD ist, um die von diesem Signal begleiteten Bits einzusammeln.
  • Gemäß der Erfindung enthält die Einrichtung-1 eine Anordnung zur Erzeugung eines Signals E mit einer Wiederkehrfrequenz f=t/2 mit t= minimaler Dauer des Signals HD, Die Dauer des Signals E kann wesentlich kleiner sein als t, aber groß genug um Signalisierungsbits zu sammeln, die während des Signals HD eintreffen.
  • Jede Synchronisierschaltung 7 erhält JD und E, sowie die Signalisierungsbits eines Rahmens über die zugeordneten PCM-Leitungen 3.
  • Liegen HD und E gleichzeitig an 7 an, wird dies von einer UND-Schaltung 10 bemerkt. Da die Wiederkehrfrequenz des Signals E größer oder gleich 2/t ist, kommen während HD zumindest 2 Signale E vor (vgl. Fig.2).Normalerweise liegen innerhalb von HD jedoch nicht mehr als zwei Anfangsflanken und zwei Endflanken von Signalen E.
  • Um ein wiederholtes Sammeln derselben Signalisierungsbits durch das zweite'Signal E zu vermeiden, veranlaßt das erste E-Signal, daß nur während des zweiten E-Signals in der HD-Dauer ein Schreibvorgang ablaufen kann.
  • Ein solcher Vorgang -läuft in jeder Synchronisierschaltung 7 mit Hilfe zweier Flip-Flops 11 und 12 sowie einer-UND-Schaltung 13 ab. Ein Eingang von 13 ist mit dem Ausgang der UND-Schaltung 10 verbunden, ein zweiter mit dem Ausgang Q von 11 und ein dritter Eingang mit dem Ausgang Q von 12.
  • Die UND-Schaltung 10 entdeckt die Koinzidenz der Signale,', HD und E, das Flip-Flop 11 speichext für die Dauer von HD dqs Auftreten des ersten Signals E, um dadurch die Bits einzusammeln, wenn das zweite Signal E erscheint; das Flip-Flop 12 speichert während HD das Auftreten eines Sammelsignals, um zu vermeiden, daß bereits gesammelte Bits noch einmal diesem Vorgang unterworfen werden. Das Sammeln der Bits geschieht in einem Speicher 14, der jeder Synchronisierschaltung 7 zugeordnet ist. Dex Schreibsteuerungseingang von 14 ist mit dem Ausgang von 13 verbunden und seine p Dateneingänge mit t Ausgängen des Terminals 4 woher der Speicher 14 die p Signaiisierungsbit,s erhält, die während des Signalisierungskanals eines Rahmens eintreffen.
  • Fig.2 zeigt die Betiebsweise der Synchronisierschaltung 7 anhand von Impulsbildern. Bei Nichtaktivierung liefert 10 ein. Signal F des Wertes "O", 11 ein Signal G des Wertes "O" an seinem Ausgang Q und 12 ein Signal I des Wertes "1" an sienem Ausgang Q. Am Ausgang von 13 erscheint demnach ein Signal H mit dem Wert "0.", das das Einschreiben in 14 steuer Das gleichzeitige Auftreten des Signals HD mit dem Wert "1" und des Signals E mit dem Wert "1" für zu einer "1" am Ausgang der UND-Schaltung 10.
  • Das Flip-Flop 11 ist derart ausgestaltet, daß es ein Signal 't1" abgibt, wenn es die Abfallflanke des des "l"-Signals von 10 erhält; um dies zu erreichen, kann in einem normalen Flip-Flop der Eingang J mit Erdpotential, der Eingang-K mit dem höchsten vorkommenden Potential und der Takteing.ang mit dem Ausgang von 10 verbunden werden, wodurch dann ein Signal "1" nur beim Auftreten einer Abfallflanke am Ausgang Q erscheint.
  • Wenn JD wieder den Wert "O" annimmt,-wird 11 zurückgesetzt.
  • Ein Signal mit dem Wert "1" am Ausgang von 10 nach oder zusammen mit einem Signal HD hat keinen Einfluß auf das Flip-Flop 11 und beeinflußt daher auch nicht -die. UND-Schaitung 13, die durch ein Signal wog des Flip-Flops 11 gesperrt ist. Dadurch ist es möglich, die vom Signal HD begleiteten Signalisierungsbits xichtig zu ordnen, auch wenn das Signal HD nicht genau taktgerecht erzeugt wird. Das Auftreten des zweiten Signals E führt zur Wiederaktivierung der UND-Schaltungen 10 und 13.. Die drei Eingänge von 13 sind in " Position und 13 gibt dementsprechend eine "1" ab, wodurch der Einschreibsteuereingang des Speichers 14 sowie der Takteingang von 12 aktiviert wird.
  • Da die PCM-Leitung 3 pro Rahmen einen Signalisie.rungskanal -erhält, werden die Signalisierungsbit dieses Kanals für die maximale Dauer eines Rahmens im Speicher 14 gespeichert, undhiven mit anderen - Signallsierungsbits vexschachtelt werden. Es ist günstig, wenn die Leitung 6, die den Multiplexer 8 mit dem Rechner 15 verbindet, dieselbe Rahmendauer besitzt, wie die PCM-Leitungen 3, d.hr m+2 Kanäle, wovon dann m+l Kanäle zur Übertragung .von'Signalisierungsbits dienen. Der Multiplexvorgang wird in bekanntex Weise durchgeführt z.B. durch mehrere Multiplexer, die vom Taktgeber 9 adressiert werden und einen Rahmen herstellen, in dem nacheinander die Signali'sie'rungi'ts von m+l PCM-Leitungen 3 übertragen werden. Der verbleibende freie Kanal wird vom Taktgeber 9 über Leitungen 16 zu Synchronisierungszwecken beansprucht.
  • Betrachtet man nun wieder die Operation der Synchronisierschaltung 7, ergibt sich: wenn das "l"-Signal an Ausgang von 13 verschwindet, wird Flip-Flop 12 umgesetzt und verhindert durch ein Signal "O" an seinem Ausgang Q neues Einschreiben in den Speicher 14 vor dem Ende des Signals HD.
  • Wenn HD verschwindet, wird der Ausgang Q von 12 auf "1" gesetzt, wodurch die Synchronisierschaltung 7 zurUckgesetzt wird.
  • 5 Patentansprüche

Claims (5)

  1. Patentansprüche Ö Einrichtung zur Aufnahme von Sialisiexungszeichen von an eine Fernsprechvermsttlungsanlage angeschlossenen PCM-Leitungen, mit Terminals zur Codierung/Decodierung und Multiplexern/Demultiplexern, um die Vermittlung analoger Sprachzeichen zu ermöglichen, wobei jeder PCM-Rahmen einen Signalis ierungskanal enthält und die Signal is ierungs zeichen von einem Taktsignal der über die betreffende PCM-leitung angeschlossenen Vermittlungsstelle begleitet werden, dadurch gekennzeichnet, daß ExkennungseinrichtungEn vorgesehen sind, die mit dem Taktgebex (9)der Vermittlungsanlage verbunden sind und ein Erkennungssignal erzeugen, das während der Dauer des Taktsignals der angeschlossenen Vermittlungsstelle mindestens zweimal auftritt, daß ein Speicher (14) vorgesehen ist, der die ankommenden Signalisierungszeichen während des zweiten Auftretens des Erkennungssignals innerhalb des Taktsignals zwischenspeichert, und daß logische Schaltungen vorhanden sind, die den Speichereingang nach dem zweiten Auftreten des Erkennungssignals für die nachfolgenden Kanalinformationen des Rahmens sperren.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie für jede angeschlossene PCM-Leitung (3) eine Synchronisiexschaltung (7) enthält, die dem entsprechenden Terminal (4) zugeordnet ist, das die Bits des Signalisierungskanals und das Taktsignal der jeweils anderen Vermittlungsstelle parallel zur Synchronisierschaltung (7) überträgt, wobei jede Synchronisierschaltung einmal pro Rahmen zur Aufnahme der Signalisierungsbits vom Taktgeber (9) aktiviert wird, und daß der Speicher (14) mit dem Ausgang der Synchronisierschaltung (7) verbunden ist, um die von einem Terminal (4) während eines Rahmens abgegebenen Signalisierungsbits zwischenzuspeichern.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Synchronisierschaltung folgende Bestandteile enthält: - eine UND-Schaltung (10) zur Aktivierung, wenn das Taktsignal (-HD) und ein Erkennungssignal (E) gleichzeitig anliegen, - ein erstes Flip-Flop (11) zur Registrierung des ersten Erkennungssignals (E) während des Taktsignals (HD) und zur Abgabe eines Registriersignals (G), - ein zweites Flip-Flop (12), das auf die Anwesenheit eines Erkennungssignals (E) und eines Registriersignals (G) anspricht und ein Aktivierungssignal (I) für die Restdauer des Taktsignals (HD) erzeugt, - eine UND-Schaltung (13), die mit dem Ende des Aktivierungssignals (I) den Eingang des Speichers (14) sperrt und die anderen Bestandteile ggf. zurücksetzt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,. daß ein Multiplexer (8) vorgesehen ist, der die während eines Rahmens von den angeschlossenen PCM-Leitungen (3) über die Speicher (14) erhaltenen Signalisierungsbits verschachtelt und über eine Multiplexleitung (16) zur Steuereinheit (2) der Vermittlungsanlage überträgt.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Multiplexleitung (6) genausoviele Kanäle hat wie PCM-Leitungen (3) an die Vermittlungsanlage angeschlossen sind und daß dadurch ein Rahmen mit n Signallsierungskanälen gebildet wird,-der zeitlich einem Rahmen einer PCM-Leitung (3) mit n Kanälen entspricht.
DE19742460545 1973-12-26 1974-12-20 Einrichtung zur aufnahme von signalisierungszeichen von an eine fernsprechvermittlungsanlage angeschlossenen pcm- leitungen Withdrawn DE2460545A1 (de)

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DE2460545A1 true DE2460545A1 (de) 1975-07-10

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ID=9129706

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DE19742460545 Withdrawn DE2460545A1 (de) 1973-12-26 1974-12-20 Einrichtung zur aufnahme von signalisierungszeichen von an eine fernsprechvermittlungsanlage angeschlossenen pcm- leitungen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3335676A1 (de) * 1982-12-09 1984-06-14 Krone Gmbh, 1000 Berlin Optischer hauptverteiler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3335676A1 (de) * 1982-12-09 1984-06-14 Krone Gmbh, 1000 Berlin Optischer hauptverteiler

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BE823866A (fr) 1975-06-27
ES433348A1 (es) 1977-02-16

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