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DE2460240A1 - Anordnung bei fussboeden - Google Patents

Anordnung bei fussboeden

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Publication number
DE2460240A1
DE2460240A1 DE19742460240 DE2460240A DE2460240A1 DE 2460240 A1 DE2460240 A1 DE 2460240A1 DE 19742460240 DE19742460240 DE 19742460240 DE 2460240 A DE2460240 A DE 2460240A DE 2460240 A1 DE2460240 A1 DE 2460240A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
floor
sub
grooves
porous
Prior art date
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Granted
Application number
DE19742460240
Other languages
English (en)
Other versions
DE2460240C2 (de
Inventor
Bengt Kullberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2460240A1 publication Critical patent/DE2460240A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2460240C2 publication Critical patent/DE2460240C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/18Separately-laid insulating layers; Other additional insulating measures; Floating floors
    • E04F15/182Underlayers coated with adhesive or mortar to receive the flooring

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

R. SPLANEMANN DIPu-CHEM. dr. B. REITZNER - nn.-iNt J. RfCHTEf*
MONOHKN HAMBUM·
Herren ""HS8"1"1 1^- Β·ζ· 1974 Bengt Kullberg T*,fon (0(9) B«07 / 22 «2»
S—1<4i42 HUddinge Telegramm·: lnv«iNu«MOndi*r»
und ' ■ *
Bengt Sundström
S-12342 Farsta Un>#rtAkt#i 2917-1-8980
IhrZ.idi.n:
Patentanmeldung
Anordnung bei Fußböden
Die Erfindung betrifft eine Anordnung bei solchen Fußböden, die einen aus porösen .Elementen· in Form von Blöcken oder Platten gebildeten Unterboden umfassen, der lose auf einer Unterlage, z.B. aus Beton oder Sand, ruht und auf seiner Oberseite eine aus Brettern, Spanplatten od.dgl. zusammengesetzte Bodenschicht trhrrt, welche dabei über im wesentlichen ihre gesamte Fleche vom Unterboden unterstützt ist.
Das xjoröse Material des Unterbodens kann z.B. von Zellkunststoff bzw. Schaumstoff gebildet sein. Bei der Verlegung von mit Feder und Nut zusammeng·.·fügten Lamellenbrettern auf derartigen Unterböden hat man gefunden, daß u.a. die bei einzelnen Lamellenbrettern vorhandene Tendenz zum Verwerfen das Ergebnis dadurch infrage stellt, daß die Bretter nicht ausreichend in der vorgesehenen Ebene fixiert sind, sondern beträchtliche Bewegungsfreiheit haben. Aus ähnlichen Gründen ist die Verlegung von Spanplatten auf einem Unterboden der betreffenden Art mit troblemen verbunden. Die Spanplatten sind gewöhnlich durch Verleimun<r ihrer aneinander angrenzenden
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Ränder miteinander verbunden. Normalerweise kann es nicht vermieden werden, daß die Platten bei der Verlegung einen ziemlich hohen Feuchtigkeitsgehalt haben und nach dem Verlegen an ihrer Oberseite rascher austrocknen als ,an ihrer Unterseite und sich demzufolge verziehen, so daß die Ränder ungleichmäßig nach oben geschoben werden und dabei Beschädigungen der Leimungsfuge auftreten. Die Anpassung des Feuchtigkeitsgehaltes vor der Verlegung ist zeitraubend und selten möglich. Ein Ausgleich des Trocknungsvorganges nach dem Verlegen durch Isolierung der Plattenoberseite ist angewendet worden, wirkt sich jedoch stark verteuernd aus.
Ziel der Erfindung ist es, einen Fußboden der eingangs erwähnten Art zu schaffen, dessen aus Brettern oder Platten bestehende Bodenschicht jedoch wirksam am Unterboden fixiert ist, um zusammen mit diesem eine steife Einheit zu bilden, die solchen Spannungen in den einzelnen Brettern oder Platten zu widerstehen vermag, welche sonst dazu führen würden, daß die Bodenoberfläche nicht annehmbar eben wäre.
Das angestrebte Ergebnis wird erreicht, indem der Boden gemäß den angeschlossenen Patentansprüchen ausgebildet wird.
Einige Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf einen Unterboden, der teilweise mit Spanplatten oder dergleichen belegt dargestellt ist,
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch den Boden entlang der'
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Linie ΙΙ-ΙΓ in Fig. 1, wobei der Unterboden auf einem Sandbett verlegt ist, das auf einer Betonunterlage ruht.
Fig. 5 zeigt in größerem Maßstab einen Teilschnitt durch eine Nut in einer Platte gener Art, aus welcher der Unterboden zusammengesetzt ist.
Fig. 4 zeigt einen entsprechenden Teilschnitt, wobei die Nut anders ausgebildet und mit einer darin eingelegten Leiste dargestellt ist.
Fig. 5 ist eine geschnittene Perspektivansicht, die einen Abschnitt einer anderen Ausführungsform des Unterbodens bei einem Stoß zwischen zwei seiner Platten darstellt, wobei lediglich eine Spanplatte od.dgl. angedeutet ist.
Fig. '6 ist eine Perspektivansicht, die eine Ecke einer Unterbodenplatte nach Fig. 5 darstellt.
Fig. 7 zeigt einen Teilschnitt durch eine weitere Ausführungsform einer Unterbodenplatte mit einer eingelegten Profilschiene.
; Auf einer Betonunterlage 1 mit einem ausgleichenden Sandbett 2 ist gemäß Fig. 1 und 2 ein Unterboden 3 verlegt. Der Unterboden wird von Blöcken oder Platten 4 aus porösem Material, z.B. Zellkunststoff bzw. Schaumstoff, gebildet. Diese Platten sind Seite an Seite sowie hintereinander dicht verlegt und bilden Trennlinien 5 entlang ihrer Längskanten und nicht gezeigte Trennlinien in Querrichtung. Entlang dieser Trennlinien in Längs- und Querrichtung können die Platten 4 durch Klebung zusammengefügt oder abgedichtet sein. Außerdem kann unterhalb oder oberhalb des aus den Platten 4 zusammengesetzten Unterbodens 3 eine nicht dargestellte
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diffusionshemmende Folie angeordnet sein. Auf dem Unterboden bzw. auf einer gegebenenfalls darübeiliegenden derartigen Folie sind Spanplatten 6 oder Platten ähnlicher Art quer zur Längsrichtung der Unterbodenplatten 4 verlegt. Diese Hatten 6 haben somit Kurzseitenfugen 7» die in Längsrichtung der Unterbodenplatten 4 verlaufen, und Langseitenfugen 8, die in Querrichtung der Unterbodenplatten verlaufen.
Die Platten 4- des Unterbodens 3 sind, wie aus den Fig. bis 3 hervorgeht, an ihrer Oberseite mit mehreren in ihrer Längsrichtung verlaufenden parallelen Nuten 9 ausgebildet. In diese Nuten, die in den genannten Figuren mit rechteckigem Nutenprofil gezeigt sind, sind im Querschnitt rechteckige Riegel 10 aus Holz oder anderem nagelbaren Material eingelegt und festgeklebt, z.B. mit Kaltasphalt. Die obere Fläche der Hiegel befindet sich auf dem Niveau oder etwas unterhalb der von dem porösen Material definierten oberen Fläche des Unterbodens. Die Spanplatten 6 sind durch Leimung und/oder Nagelung oder auf andere an sich bekannte Weise mit den Riegeln 10 verbunden.
Die in den Unterbodenplatten 4· längs verlaufenden Nuten 9 können, wie in Fig. 4 gezeigt, bei einer anderen Ausführun sform an der öffnung der Nut schmäler als an ihrem Boden ausgebildet sein, so daß der Riegel 10, wölcher von einem der Enden der Nut eingeführt wird, mit der Platte 4 formschlüssig verbunden ist. Der Riegel 10 ist zweckmäßigerweise auch in diesem Fall mit dem porösen Material verklebt, um gegenseitige Bewegung und daraus folgende geringere Steifigkeit sowie die Gefahr der Entstehung von Geräuschen
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bei variierender Belastung zu verhindern.
Wie aus den Fig. 5 und 6 hervorgeht, können die Unterbodenplatten 4- zusätzlich zu den längs verlaufenden, parallelen Nuten 9 mit Riegeln 10 auch zu diesen quer gestellte Nuten 11 aufweisen, die somit parallel zur Längsrichtung der Spanplatten 6 zu liegen kommen. Wenn eine Kurzseitenfuge 13 zwischen den Spanplatten in den Bereich einer Lanpjseitenfuge 5 zwischen den Unterbodenplatten 4- fällt, werden gemäß Fig. 5 in diese Nuten 11 zwischen die Hiegel 10 der Nuten 9 Hiegel 12 eingelegt, wodurch den Fugen zwischen den labten eine feste Verankerung an diesen Hiegeln 12 gegeben werden kann, z.B. durch Klebung oder Nagelung. Die vcie^el 12 verleihen hiebei auch den Fugen zwischen den Unterbodenplatten kleine gewisse Stabilität.
Abgesehen vom letztgenannten Vorteil können nicht nur die längs verlaufenden Nuten 9 der Unterbodenplatten, sondern auch deren quer verlaufende Nuten 11 mit einem Material ausgefüllt sein, das für die Zusammenfügunp; mit den Spanplatten oder mit im vorliegenden Fall nicht gezeigten, vorzugsweise mit Nut und Feder versehenen Lamellenbrettern oder entsprechendem, diese Platten ersetzenden Material, geeignet ist. Solche Materialstränge können als von oben eingelegte oder von den Enden her eingeschobene Hiegel, Leisten oder Schienen ausgeführt sein, welche mit dem porösen Material durch Leimung, Klebung, Vulkanisation od.dgl. fest vereinigt werden. Es ist in gewissen Fällen möglich, die Nut durch Einpressen des Materialstranges in die Platte 4- zu formen, z.B. wenn der
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Materialstrang von einer Schiene aus Metall oder ziemlich steifem Kunststoff gebildet wird. Eine derartige Ausführungsform des Materialstranges als Schiene 14 ist in !ig. 7 gezeigt und kann sowohl für die Längs- als auch für die Querrichtung der Unterbodenplatte 4 angewendet werden. In gewissen Fällen ist es auch möglich, die infrage stehenden Materialstränge durch Eingießen von geeignetem Material in die Nuten herzustellen. Es besteht auch große Wahlfreiheit hinsichtlich des Materials für die Unterbodenplatten, die z.B. aus quergeschnxttener Mineralwolle ausgeführt sein können. Die Erfindung ist weder in den erwähnten noch in anderen Beziehungen auf die gezeigten und beschriebenen Ausführun·;sformen beschränkt, sondern kann im Rahmen der Patentansprüche variiert werden.
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Claims (5)

  1. r- 2480240
    •V-
    Patentansprüche:
    IJ Anordnung bei solchen Fußböden, die einen aus porösen Elementen in Form von Blöcken oder Platten gebildeten Unterboden umfassen, der lose auf einer Unterlage, z.B. aus Beton oder Sand, ruht und auf seiner Oberseite eine aus Brettern, Spanplatten oder ähnlichen langgestreckten Elementen zusammengesetzte Bodenschicht trägt, welche dabei über im wesentlichen ihre gesamte Fläche vom Unterboden unterstützt ist,, dadurch gekennzeichnet, daß die porösen Elemente (4) des Unterbodens (3) in ihrer oberen Fläche Nuten (9t 11) aufweisen, die sich zumindest in Richtung quer zu den langgestreckten Elementen (6)· erstrecken und mit dem porösen Material fest verbundene Materialstränge (10, 12) aufnehmen, deren obere Fläche auf dem Niveau oder unterhalb der von dem porösen Material definierten oberen Fläche des Unterbodens (3) liegt und mit welchen die langgestreckten Elemente (6) auf an sich bekannte Weise, z.B. durch Leimung und/oder Nagelung, fest verbunden sind.
  2. 2. Anordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (9) bei ihrer Öffnung schmäler sind als bei ihrem Boden und die auf entsprechende Weise ausgebildeten Materialstränge (10), von einem der Enden der Nuten einschiebbar sind.
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  3. 3. Anordnung nach Patentanspruch 1 oder 2,. dadurch gekennzeichnet, daß sich bestimmte (11) Nuten (9, H) der porösen Elemente (4·) in Längsrichtung der langgestreckten Elemente (6) erstrecken und wenigstens im Bereich einer Fuge (13) zwischen den Kurzenden zweier benachbarter langgestreckter Elemente mit Materialsträngen (12) ausgefüllt sind, die den bereits genannten entsprechen.
  4. 4. Anordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Materialstränge (10, 12) aus Riegeln, Leisten oder Profilschienen bestehen, die mit dem porösen Material der Elemente (4-) des Unterbodens durch Leimung, Klebung oder Vulkanisation fest verbunden sind.
  5. 5. Anordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Materialstränge (10, 12) in die Nuten (9» H) der porösen Elemente (4) des Unterbodens eingegossen sind.
    509 8 26/0339
DE2460240A 1973-12-20 1974-12-19 Fußboden Expired DE2460240C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE7317276A SE391366B (sv) 1973-12-20 1973-12-20 Anordning vid flytande golv

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2460240A1 true DE2460240A1 (de) 1975-06-26
DE2460240C2 DE2460240C2 (de) 1983-01-05

Family

ID=20319468

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2460240A Expired DE2460240C2 (de) 1973-12-20 1974-12-19 Fußboden

Country Status (6)

Country Link
DE (1) DE2460240C2 (de)
DK (1) DK136734B (de)
FI (1) FI54640C (de)
GB (1) GB1468419A (de)
NO (1) NO139390B (de)
SE (1) SE391366B (de)

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GB1468419A (en) 1977-03-23
DK136734C (de) 1984-10-15
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