DE2458767A1 - Thermostateinheit fuer kuehlkreislaeufe, insbesondere fuer verbrennungsmotoren von kraftfahrzeugen - Google Patents
Thermostateinheit fuer kuehlkreislaeufe, insbesondere fuer verbrennungsmotoren von kraftfahrzeugenInfo
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Description
Thermostateinheit für Kühlkreislaufe, insbesondere
für Verbrennungsmotoren für Kraftfahrzeuge
Diese Erfindung bezieht sich auf eine Thermostateinheit
für Kühlkreisläufe, insbesondere für Verbrennungsmotoren
von Kraftfahrzeugen,; bei denen die Mischkammern für das
Kühlmittel und das Betätigungsventil spezielle Formgebungen haben, die die vom Thermostat selbst herrührenden Leistungsverluste! erheblich reduzieren.
Bei solchen Thermostaten sind bekanntlich zwei Einlaßstutzen und ein Äuslaßstutzien vorgesehen. Im allgemeinen sind die
Einlaßstutzen mit dem Auslaß des Kühlers und dem Auslaß; des Motors verbunden» während der Auslaßstutzen an die Kühlmittelumwälzpumpe
angeschlossen ist und diese wiederum; ist mit dem
Einlaß in den, Kontor verbunden., Die zwei Einlaßsturfcscei* der
Thermostateinhejit können dann direkt und teilweise mittels
eines Betätigungselements mit dem Auslaß stutz en verbunden
werden, das auf Temperatur anspricht und das die Stellung
eines VentllkoOLbens! beeinflußt» der wiederumi die diese Einlaßstutzen mit dem» Auslaßstuitzeni verbirtdenden öffnungen beeinflußt»
Zusätzlich: ist Tuet Tnermostatelnheiteöi von dem Tyj% zu dem
der Thermostat gehört, auf den sich diese Erfindung bezieht,
das auf Temperatur ansprechende Betätigungselement direkt
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in dem Auslaßstutzen angeordnet, so daß es im wesentlichen
die Temperatur des von den zwei Einlaßstutzen kommenden
Kühlmittelgemisches fühlt.
Um die Kühlmittelströme, die von den zwei Einlaßstutzen kommen, möglichst stark zu vermischen bevor diese Ströme zu
dem auf Termperatur ansprechenden Betätigungselement gelangen, werden bei den verschiedenen Ausführungen von Thermostaten
des oben beschriebenen Typs jedoch die inneren Kammern
des Thermostats so ausgebildet, daß erhebliche Änderungen
der Fließrichtung und Geschwindigkeit des Kühlmittels herbeigeführt
werden. AuS diesem Grunde entstehen innerhalb der
Thermostateinheit örtliche Widerstände, die die Leistungsverluste des gesamten Kühlkreislaufs erheblich erhöhen.
Aufgabe dieser Erfindung ist es daher, eine Thermostateinheit
für Kühlkreisläufe, insbesondere für Verbrennungsmotoren
von Kraftfahrzeugen zu schaffen, mittels der eine gute Regulierung des Verhältnisses von Kühlmittelmengen,
die durch die Einlaßstutzen vom Kühler und vom Motorauslaß
kommen, vorzunehmen ist,, und bei der sowohl die inneren
Mischkammern als auch das Betätigungselement so auegebildet
sind, daß die Leistungsverluste innerhalb der Thermostateinheit
erheblich reduziert werden, und wobei außerdem die
vollständige Mischung der zwei Ströme des hereinströmenden
Kühlmittels unterstützt wird, damit das in dem Auslaßatutzen
angeordnete Betätigungselement die Temperatur der vollkommen
gemischten Flüssigkeit fühlt.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Thermostateinheit
für Kühlkreisläufe, insbesondere für Verbrennungsmotoren
von Kraftfahrzeugen,, die mindestens zwei Einlaßstutzen und
einen Auslaßstutzen aufweist sowie ein Ventil enthält,
mittels dem die Verbindungsöffnungen zwischen de» Einlmßetutzen
und den Auslaßstutzen abzudrosseln sind,, und die;
mindestens ein auf Temperatur ansprechendes Betätigungselement besitzt, das mipdestens teilweise »in dem Auslaßstutzen
angeordnet ist und die Stellung des Ventils beeinflussen kann, dadurch erreicht, daß das Ventil aus einem hohlen
Ventilkolben besteht, der aus einem ersten Gleit-Teil und
einem zweiten deckeiförmigen Teil zusammengesetzt ist, die derart ausgebildet sind, daß die Verbindungsöffnungen abzudrosseln
sind, wobei der Umkreis des zweiten deckeiförmigen Teils erheblich größer ist als der Umkreis des ersten
Gleit-Teils.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Um die vorliegende Erfindung besser verständlich zu machen,
wird diese anhand eines in den beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausftihrungsbeispiel im einzelnen erläutert.
Hierbei zeigen:
Fig. 1 einen Thermostaten eines .Kühlkreislaufs für einen Verbrennungsmotor, insbesondere für
Kraftfahrzeuge, im Axialschnitt,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Ventilkolbens des in Fig. 1 dargestellten Thermostats, ebenfalls
im Schnitt,
Fig. 3 den in Fig. 2 dargestellten Ventilkolben in Ansicht von unten,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Auslaßstutzens des in Fig. 1 dargestellten Thermostaten im Schnitt,
Fig. 5 den in Fig. 4 dargestellten Auslaßstutzen in Seitenansicht und
Fig. 6 den in den Fig. 4 und 5 dargestellten Auslaßstutzen
in Draufsicht.
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In Fig. 1 ist eine Thermostateinheit dargestellt, die Gegenstand dieser Erfindung ist. Die Thermostateinheit
besteht aus zwei Kühlmittel-Einlaßstutzen 1 und 2 sowie einem Kühlmittel-Auslaßstutzen 3 und ist in einen nicht
dargestellten Kühlkreislauf eingebaut, intern beispielsweise der Stutzen 1 mit dem Auslaß des Kühlers, der Stutzen 2 mit
dem Kühlmittelauslaß aus dem Motor und der Stutzen 3 mit dem Einlaß der Umwälzpumpe verbunden wird.
Die Achsen der Einlaßstutzen 1 und 2 sind zueinander parallel und stehen im rechten Winkel zu der Achse des Auslaßstutzens
3 und eines kreisförmigen Deckels 4, der zwischen den Stutzen 1 und 2 angeordnet ist. Die Stutzen 1 und 2 sind nahezu
zylinderförmig und besitzen obere halbkreisförmige Schultern 5 und 6 und untere halbkreisförmige Schultern 7 und 8.
Im Innern der Thermostateinheit ist , ausgehend von der Schulter 5, eine halbringförmige Wand 9 im rechten Winkel
zu dem Stutzen 1 vorgesehen, und die halbringförmige Wand 9 ist über einen Radius mit einem halbringförmigen Teil 10
verbunden, das im wesentlichen parallel zum Stutzen 1 verläuft und so mit der unteren Schulter 7 eine halbringförmige
öffnung 11 bildet.
Die untere Schulter 8 des Stutzens 2 ist mittels eines halbringförmigen 90°-Stutzens 12 mit einer halbringförmigen
Wand 13 verbunden, die parallel zum Stutzen 2 verläuft und zusammen mit der oberen Schulter 6 eine hablringförmige
Öffnung 14 bildet. Damit bilden der Deckel 4, die halbringförmige Wand 9, der halbringförmige Teil 10 und die halbringförmige Wand 13 eine obere Kammer 15» die dirch die öffnung 14 mit dem Einlaßstutzen 2 verbunden ist. Der halbringförmige Stutzen 12 mit der halbringförmigen Wand 13, der halbringförmige Teil 10 und der obere Teil des Stutzens 3
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definieren Ihrerseits eine untere Kammer 16, die durch
die halbringförmige öffnung 11 mit dem Einlaßstutzen 1
verbunden ist.
Die beiden Kammern 15 und 16 stehen miteinander über eine
öffnung 17 in Verbindung, die durch den halbringförmigen Teil 10 und das Ende der halbringförmigen Wand 13 gebildet
wird. In der öffnung 17 ist ein hohler zylindrischer Teil
18 eines Ventilkolbens 19 angeordnet, der von einem auf Temperatur ansprechenden Betätigungselement 20 bewegt wird.
Auf diese Weise kann der zylindrische Teil 18 des auch in
den Fig. 2 und 3 dargestellten Ventilkolbens 19 in dem Sitz gleiten, der von dem halbringförmigen Teil 10 und dem Ende
der halbringförmigen Wand 13 gebildet wird und in dem eine ringförmige Dichtung 21 angeordnet ist; während der untere
ringförmige Teil 22 des Ventilkolbens 19 parallel zum Teil
18 ist und mit diesem über die ebene Wand 23 verbunden ist,
die zur Achse das Ventilkolbens 19 senkrecht verläuft. Der Ventilkolben 19 besteht somit aus einem Gleit-Teil, das von
dem zylinderförmigen Teil 18 gebildet wird, und aus einem Deckel-Teil, das vom ringförmigen Teil 22 und der Wand 23
gebildet wird. Der Durchmesser des ringförmigen Teils 22 ist erheblich größer als der des zylinderförmigen Teils 18;
günstigerweise kann das Verhältnis dieser zwei Durchmesser gleich 2 sein und ist allgemein größer als 1,5.
Der Ventilkolben 19 besitzt außerdem drei Speichen 24, die auf um 120° verdrehten und durch die Achse des Ventilkolbens
19 gehenden Ebenen angeordnet sind und die sich sowohl von
dem zylindrischen'Teil 18 als auch vom unteren Teil 22 nach innen erstrecken. Die Speichen 24 bilden mit ihren unteren
Enden eine Nabe 25 mit einer Höhlung 26 zur Aufnahme eines Stössels 27 des Betätigungselements 20. Zudem bildet Jtdt
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der drei Speichen 24, deren obere Enden eine bestimmte Länge
über den oberen Rand des zylindrischen Teils 18 überstehen und deren Außendurchmesser gleich dem Außendurchmesser des
Tiles 18 ist, auf ihrer Innenkante gegen oben eine Schulter 28, die ein Lager für eine zwischen den Schultern 28 und
dem Deckel 4 eingebaute Feder 29 darstellt.
Der Deckel 4 weist eine ebene ringförmige Wand 31 auf, die auf den Schultern 5 und 6 der Stutzen 1 und 2 aufliegt sowie
eine innere zylindrische Wand 32, die koaxial mit dem' zylindrischen Teil 18 des Ventilkolbens 19 ist. Auf der Wand
32 liegen die außenliegenden Flächen der oberen Teile der drei Speichen 24 auf.
Das Betätigungselement 20 ist innerhalb des Auslaßstutzens 3 und koaxial mit dem Ventilkolben 19 angeordnet. Das Element
20, das eine auf Temperatur empfindliche Röhre 34 aufweist, die mit einem oberen ringförmigen Flansch 35 versehen ist,
iit hiexubei nit «eint· StOMtI 27 in der Höhlung 26 der
Nabe 25 des Ventilkolben« 19 angeordnet und Bit seiner Röhre 34 in eine Nabe 36 eingelassen, die mit der inneren Wand des
Auelaßstutzen« 3 mittels dtr drei Speichen 37 verbunden ist. Der ringförmig« Flansch 35 d·· Betätigungeelement· 20 kommt
auf der oberen Wand der Nabe 36 zur Auflage.
Unterhalb der Zone, in der da« Betätigungselement 20 angeordnet ist, wird der Auslaßstutzen 3 dann enger im Durchmes
ser durch den schrägstehenden Wandteil 38.
Die Thermostateinheit gemäß der vorliegenden Erfindung,
deren Zweck in der Regulierung dts Verhältnisses von KUhI-Bitt«lmeng«n besteht, di« «in«r««it« vom Kühler durch den
linlafletutzen 1 und andererseits vob Motorauelaß durch dtn
linlafletutzen 2 koma«n, funktioniert wie folgt:
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Das Verhältnis der Kühlmittelmengen wird reguliert durch die Lage des Ventilkolbens 19» der passend die halbringförmigen
öffnungen 11 und 14 abdrosselt. Tatsächlich/ist die Lage des
Ventilkolbens 19 eine Funktion der Temperatur des ausfliessenden Kühlmittels, das die Röhre bzw. Birne 34 des Betätigungselements
20 umspült. In der in Fig. 1 dargestellten Lage ist die halbringförmige öffnung 11 vollständig geschlossen,
während die halbringförmige öffnung 14 vollständig offen ist. Unter diesen Bedingungen fließt durch die Thermostateinheit
nur das von dem Einlaßstutzen 2, d.h. vom Auslaß des Motors kommende Kühlmittel, das nur der Umwälzpumpe
und dem Einlaß in den Motor zugeführt wird. Der Stössel 27 des Betätigungselements 20 ist in der unteren Lage seines
Hubs, und ebenso ist der Ventilkolben 19 voll abgesenkt, wobei die Nabe 25 durch die Feder 29 gegen den Stössel 27
gedrückt wird.
Wenn die Temperatur des aus dem Stutzen 3 kommenden Kühlmittels zu hoch wird, das damit keine gute Kühlwirkung für den
Motor mehr hat, bewegt sich der Stössel 27 des auf die Temperatur der ausfließenden Flüssigkeit ansprechenden Betätigungselements
20 nach oben und nimmt damit den Ventilkolben 19 mit. Auf diese Weise schließt sich die öffnung 14 teilweise
und die öffnung 11 öffnet eich teilweise. Das in den
Auelaßstutzen 3 fließende Kühlmittel wird deshalb eine Mischung sein von kühlerer Flüssigkeit aus dem Einlaßstutzen
1 und wärmerer Flüssigkeit aus dem Einlaßstutzen 2, so daß sich als Funktion der Flüssigkeitsmengen aus den Stutzen 1
und 2 eine optimale Flüssigkeitstemperatur im Auslaßstutzen 3 einstellt.
Die Haupteigenschaft der Thermostateinheit, die den Gegenstand
der vorliegenden Erfindung bildet, nämlich, daß ein Ventilkolben 19 vorgesehen ist, der einen zylindrischen
Ringteil 18 und einen ringförmigen Deckelteil 22 besitzt,
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wobei der Durchmesser des letzteren erheblich viel größer
ist als der Durchmesser des zylindrischen Teils, erlaubt es, einen beträchtlich großen Ausfluß-Querschnitt ,gegen den
Auslaßstutzen 3 zu erzielen, so daß mit der großen Mischkammer
16 es ermöglicht ist, nicht nur eine vollständige Mischung des von den Einlaßstutzen 1 und 2 kommenden Kühlmittels
zu erreichen, sondern auch die örtlichen Widerstände beträchtlich zu reduzieren und folglich Leistungsverluste
zu vermeiden, wobei zwangsweise eine schnellere Zirkulation des Kühlmittels und eine wirkungsvollere Kühlung gegeben ist,
Dadurch, daß keine scharfen Kanten in den Öffnungen 11 und
14 der Einlaßstutzen 1 und 2 durch den radiusförmigen übergang
dieser Teile in den halbringförmigen Teil 10 und die halbringförmige Wand 13 vorhanden sind, und durch die Tatsache, daß diese öffnungen innerhalb des Umfangs der
Stutzen 1 bzw. 2 liegen, wird überdies dazu beigetragen, daß sich ein Strömungszustand des Kühlmittels ausbildet,
der sich hinsichtlich einer Begrenzung der durch plötzliche Geschwindigkeits- und Richtungsänderungen der Flüssigkeitsströmung
hervorgerufenen Widerstände günstig auswirkt.
Es ist klar, daß bei der Realisierung der hier beschriebenen Erfindung Änderungen und Variationen vorgenommen werden
können, ohne vom Geltungsbereich der Erfindung abzugehen.
A 9452
11. Dez. /1974
509825/0959
Claims (1)
- PatentansprÜ c h e(1.jThermostateinheit für Kühlkreisläufe, insbesondere für Verbrennungsmotoren von Kraftfahrzeugen, die mindestens zwei Einlaßstutzen und einen Auslaßstutzen für das Kühlmittel aufweist, sowie ein Ventil, mittels dem die Verbindungsöffnungen zwischen den Einlaßstutzen und dem Auslaßstutzen abzudrosseln sind, und die mindestens ein auf Temperatur ansprechendes Betätigungselement besitzt, das mindestens teilweise innerhalb des Auslaßstutzens angeordnet ist und geeignet ist, die Lage des Ventils einzustellen, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil aus einem hohlen Ventilkolben (19) besteht, der.aus einem ersten Gleit-Teil (18) und einem zweiten deckeiförmigen Teil (22, 23) zusammengesetzt ist, die derart ausgebildet sind, daß die Verbindungsöffnungen (11, 14) abzudrosseln sind, wobei der zweite deckeiförmige Teil (22, 23) einen äußeren Umkreis hat, der erheblich größer ist als der äußere Umkreis des ersten Gleit-Teils (18).2. Thermostateinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste und das zweite Teil des Ventilkolbens (19) aus einem ersten zylindrischen ringförmigen Teil (18) und einem zweiten ebenen Teil (23) besteht, der mit einem Ende mit dem ersten Teil (18) zu einem Block verbunden ist und dessen äußerer ringförmiger Rand (22) in die zu dem ersten Teil (18) entgegengesetzter Richtung verläuft, wobei der erste Teil (18) und der ringförmige Rand (22) des zweiten Teils koaxial zueinander sind und der Durchmesser des ringförmigen Randes (22) mindestens 1,5 mal größer ist als der Durchmesser des ersten Teils (18).50 9 825/0959Thermostateinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der zwei Einlaßstutzen (1, 2) in einander gegenüberliegender Stellung eine erste halbringförmige Wand (9, 12) aufweist, die sich nach innen erstrecken und deren Achsen im rechten Winkel zu den Achsen der Einlaßstutzen (1, 2) stehen, und daß die ersten halbringförmigen Wände (9, 12) über Radien mit zweiten halbringförmigen Wänden (10, 13) verbunden sind, die in einer Ebene liegen, die parallel zu den Achsen der zwei Stutzen (1, 2) ist und die Stutzen (1, 2) schneidet, und daß ferner die zweiten Wände (10, 13) einen ringförmigen, von einer ringförmigen Dichtung (21) abgedichteten Sitz für den Gleit-Teil (18) des ersten ringförmigen Teils des Ventilkolbens (19) bilden.Thermostateinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten halbringförmigen Teile (9f 10, 12, 13) in Verbindung mit den Stutzen (1, 2) eine erste obere Kammer (15) bilden, die durch eine erste öffnung (14) mit einem der zwei Einlaßstutzen (1, 2) und durch das Innere des Ventilkolbens (19) mit dem Auslaßstutzen (3) verbunden ist, daß eine zweite untere Kammer (16) vorge sehen ist, die durch eine zweite öffnung (17) mit dem Auslaßstutzen (3) und durch eine dritte öffnung (11) mit dem anderen der zwei Einlaßstutzen (1) verbunden ist, wobei der zweite Teil (22, 23) des Ventilkolbens (19) noch in der zweiten Kammer (16) enthalten ist, daß die erste öffnung (14) durch den ersten Teil (16) des Ventilkolbens (19) abzudrosseln ist, daß die zweite öffnung (17) in der Endhub-Stellung des Ventilkolbens (19) von dem zweiten Teil verschlossen ist und daß die dritte öffnung (11) durch den ersten und den zweiten Teil (18, 22, 23) des Ventilkolbens (19) abzudrosseln ist.509825/09595. Thermostateinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil der zweiten Verbindungsöffnung (17) zwischen der zweiten Kammer (16) und dem Auslaßstutzen (3) im wesentlichen dem inneren Profil des ringförmigen Randes des zweiten Teils (22, 23) dieses Ventilkolbens (19) gleich ist.6. Thermostateinheit nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite ebene Teil (23) des Ventilkolbens (19) im rechten Winkel zu der Achse des . ersten Teils (18) steht.7. Thermostateinheit nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und dritte Verbindungsöffnung (14, 17) der zwei Einlaßötutzen (1, 2) innerhalb des Umfangs ihres zugehörigen Einlaßstutzens liegen.A 945211. Dez. ^974e-mm509825/0959
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