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DE2458461B2 - Vorrichtung zum Festhalten eines Baumstammes während eines Ablängvorganges - Google Patents

Vorrichtung zum Festhalten eines Baumstammes während eines Ablängvorganges

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Publication number
DE2458461B2
DE2458461B2 DE19742458461 DE2458461A DE2458461B2 DE 2458461 B2 DE2458461 B2 DE 2458461B2 DE 19742458461 DE19742458461 DE 19742458461 DE 2458461 A DE2458461 A DE 2458461A DE 2458461 B2 DE2458461 B2 DE 2458461B2
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DE
Germany
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gripper jaws
tree trunk
support arms
gripper
jaws
Prior art date
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Granted
Application number
DE19742458461
Other languages
English (en)
Other versions
DE2458461A1 (de
DE2458461C3 (de
Inventor
Dieter 7150 Backnang Osswald
Tom 7129 Talheim Potocnjak
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST WOLF STAHLBAU 7157 OPPENWEILER
Original Assignee
ERNST WOLF STAHLBAU 7157 OPPENWEILER
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Filing date
Publication date
Application filed by ERNST WOLF STAHLBAU 7157 OPPENWEILER filed Critical ERNST WOLF STAHLBAU 7157 OPPENWEILER
Priority to DE19742458461 priority Critical patent/DE2458461C3/de
Publication of DE2458461A1 publication Critical patent/DE2458461A1/de
Publication of DE2458461B2 publication Critical patent/DE2458461B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2458461C3 publication Critical patent/DE2458461C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B29/00Gripping, clamping or holding devices for the trunk or log in saw mills or sawing machines; Travelling trunk or log carriages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G19/00Safety guards or devices specially adapted for wood saws; Auxiliary devices facilitating proper operation of wood saws
    • B27G19/08Accessories for keeping open the saw kerf, e.g. riving knives or wedge plates
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/08Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring diameters

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach der Gattung des Hauptanspruches.
Derartige Vorrichtungen sind aus der DE-OS 03 288 bekannt. Dort sind für die abzukürzenden Rundhölzer vor und hinter jeder Sägeschnittstelle Klemmbacken in Zangenform vorgesehen, zwischen denen die Rundhölzer festgeklemmt werden. Als Vereinfachung ist dort vorgesehen, daß ein Klemmbakkenpaar so geschlitzt ist, daß das Sägeblatt durch den Schlitz dieser Klemmbacken hindurchdringen kann, während der Stamm vor und hinter dem Sägeschnitt durch die Klemmbacken festgehalten wird. Nach Verlassen des Sägeblattbereiches öffnen sich die Klemmbacken und werfen die abgekürzten Stammenden in einen Trogförderer oder ein ähnliches Förderagereirat.
Diese bekannten Vorrichtungen sollen zwar das Durchsacken des Baumslammes an der Trennstelle und demzufolge das Einklemmen des Sägeblattes vermeiden. Dies gelingt jedoch nur bei gerade gewachsenen Rundhölzern, wobei diese während des Schneidevorganges freihängend vor dem Sägeblatt gehalten werden. Um einen störungsfreien Abtransport des abgelängten Stammendes zu gewährleisten, muß außerdem dafür gesorgt werden, daß das das Stammende festhaltende Backenpaar wenigstens annähernd an der Längsmittelzone des Stammendes angreift
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der auch stark gekrümmte Stämme in derjenigen Lage festgehalten werden können, in welcher die Stämme bei ihrem Längstransport auf einem Polter od. dgl. unter die Ablängsäge gelangen. Dabei soll vor allem auch vermieden werden, daß das abgeschnittene Stammende auch bei starken einseitigen Gewichtskräften sich zwischen den Klemmbacken seines zugehörigen Bakkenpaarcs bewegen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die im Kennzeichen des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale vorgesehen. Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht dabei darin, daß sich die beiden Backenpaare fluchtabweichend und unabhängig voneinander an stark gekämmte Baumstämme anlegen lassen und daß die abgelängten Stammenden für den Fall, daß sie nach dem Schnitt keine Auflage auf dem Polter mehr haben sollten, an den Tragarmen hängend transportiert werden können und dabei eine stabile Gleichgewichtslage haben.
Zur Stabilisierung dieser Gleichgewichtslage ist es vorteilhaft, wenn die oberhalb der Greiferbacken verlaufenden Tragarme gemäß dem Anspruch 2 prismatisch ausgebildet sind und unrunde, insbesondere rechteckförmige oder quadratische Querschnitte aufweisen.
Zum leichteren Erfassen stark gekrümmter Stammenden empfiehlt es sich, in an sich bekannter Weise die Klemmbacken mindestens eines der Backenpaare an dem zur Backenführung dienenden Tragarm schwimmend zu lagern, so daß sich die Klemmbacken an ihrer Einspannstelle selbsttätig unter dem Einfluß ihrer hydraulischen oder pneumatischen Spanneinrichtung einstellen können.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich mit den Merkmalen der Unteransprüche, deren Vorteile nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben sind. Es zeigt
Fig. I als erstes Ausführungsbeispiel eine Vorrichtung mit Greiferbacken, die an Tragarmen befestigt sind, deren als Führung dienende Säulen um horizontal verlaufende Achsen schwenkbar sind, in der Ansicht von der Seite,
F i g. 2 die Vorrichtung nach F i g. 1 in der Draufsicht von oben, während in
Fig. 3 eine zusätzliche Durchmesser-Meßvorrichtung für die abzulängenden Baumstämme
Fig.4 ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in der Ansicht von der Seite, jedoch mit einer höhenverstellbaren Führung der Tragarme für die Greiferpaare der Vorrichtung.
Bei dem in den F i g. I und 2 und in einer Abwandlung nach F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei in ihrer Gebrauchslage waagerecht angeordnete, in ihrem Querschnitt quadratische Tragarme 5;i und 5b vorgesehen, die mit Abstand gegenüber einer Ablängsä-
ge 8 angeordnet sind. Diese dient zum Kappen und zum Zerteilen eines in der Zeichnung bei 9 angedeuteten Baumstammes in Stammabschnitte vorgeschriebener Länge,
Für den vorgesehenen Ablängvorgang wird ein solcher Baumstamm 9 auf einen Polter 10 aufgelegt und muß dort so festgehalten werden, daß er sich während des Sägevorganges nichi drehen und vor allem nicht durchsacken kann, weil sonst die Gefahr besteht, daß die Säge 8 eingeklemmt werden könnte. Zum Festhalten des Baumstammes 9 ist auf jedem der beiden Tragarme 5a und Sb eines von zwei Greiferbackenpaaren angeordnet Das zum Tragarm Sa gehörige Greiferbakkenpaar ist in F i g. 1 und F i g. 3 mit 1 und 2 bezeichnet. Jeder der Greiferbacken sitzt an einer Führung 3, die auf einen der Tragarme aufgeschoben ist und ihren zugehörigen Greiferbacken in einer zum gegenüberliegenden Greiferbacken parallelen Spannlage hält, in welcher die Spannflächen 21 der Greiferbacken vertikal verlaufend gegeneinander und gegen den Baumstamm zugestellt werden können.
Hierzu ist an jedem der beiden Greiferbackenparre 1, 2 ein Hydraulikzylinder 4 vorgesehen, der einen nicht dargestellten Kolben enthält und, wie in F i g. 1 dargestellt, mit der Führung 3 eines Greiferbackens 1 verbunden ist, während die nicht näher bezeichnete Kolbenstange der hydraulischen Stelleinrichtung an der Führung des gegenüberliegenden Greiferbackens 2 angreift. Wenn der Zylinder 4 mit Druck durch das hydraulische Stellmittel beaufschlagt wird, bewegt sich einer der Greiferbacken 1 oder 2 so lange in Richtung auf den anderen Greiferbacken, bis einer der Backer den Stamm 9 erreicht hat und an diesem anliegt. Anschließend setzt sich der andere Greiferbacken in Bewegung, bis auch er an dem Stamm zur Anlage kommt und diesen einklemmen kann. Die schwimmende Lagerung der Greiferbacken bei dem beschriebenen Spannvorgang bringt den Vorteil mit sich, daß auch solche Baumstämme festgehalten werden können, die, wie in Fip. 2 angedeutet, krumm sind oder schräg auf dem Polter 10 liegen. Außerdem wird verhindert, daß der Stamm während des Spannvorganges in Bewegung gerät.
Beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 3 sitzen die Tragarme 5;/ und Sb der beiden Greiferbackenpaare an jeweils einer von zwei in der Gebrauchslage senkrecht stehenden Säulen 22 und 23, die untereinander durch eine Traverse 24 verbunden sind und jeweils an ihrem unterer Endabschnitt mit Holzen 25 an einem Tragrahmen 26 schwenkbar gelagert sind. Der Tragrahmen 26 sitzt auf einem Wagen 7, der mit Hilfe von vier Laufrollen 27 auf einem neben dem Polter 10 parallel entlanglaufenden Fahrgleis 28 verfahrbar ist. Mit dem Wagen 7 können die abgelängten Stammabschnitte in vom Polter 10 abgehobenem Zustand tierboxen gefahren werden, wo sie dann abgeworfen werden.
In der Anordnung nach den Fig. I und 2 ist
lü vorgesehen, daß an der Traverse 24 der beiden Säulen 22 und 23 die Kolbenstange 29 eines Hydraulikzylinders 6 angreift, mit welchem die Tragarme Sa und Sb hochgeschwenkt werden können, um beispielsweise die Auflagefläche des Polters 10 für die Beladung eines neuen Baumstammes freizugeben und die Greiferbakken durch Zurückschwenken der Tragarme 5a und Sb für den nächsten Spannvorgang bereitzustellen.
Da es für einen nachfolgenden Sortier-Vorgang wichtig ist, den Durchmesser der jeweils abgelängten Baumstämme zu ermitteln, ist beim Ausführungsbeispiel nach Fig. I mit der zum Greifer'r. xken 1 gehörenden Führung 3 eine MeDlatte Il verbünde",, welcher ein an der Führung des anderen Greiferbackens 2 befestigter Zeiger 12 gegenübersteht. Dieser gibt nach dem
>5 Spannvorgang sofort den Durchmesser des Baumstammes .n, so daß nach dem Ablängvorgang auch eine Sortierung nach der Stamm-Stärke der Abschnitte erfolgen kann.
F i g. 3 zeigt eine Abwandlung einer solchen Meßein-
jo richtung. Dort ist nämlich eine frei bewegliche Meßlatte 16 vorgesehen, deren zugehöriger Zeiger 15 über einen Bowdenzug 13 mit dem Greiferbacken 2 verbunden ist und unter der Einwirkung einer Zugfeder 14 steht, die an einem jenseits des Nullpunktes der Skala der Meßlatte
3> 16 liegenden, mit der Meßlatte verbundenen Widerlager 30 befestigt ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist jeder der beiden Tragarme 5a bzw. Sb mit einer Führung 18 an einer feststehenden, senkrechten Säule 19 höhenverstellbar gelagert. Die Höhenverstellung kann mittels eines Hydraulikzylinders 17 erfolgen, der es erlaubt, den Baumstamm 9 in der gewünschten Weise anzuheben oder abzusenken und so für weitere Behandlungsvorgänge bereitzustellen.
r> Der besondere Vorteil der beschriebenen Vorrichtung besteht darin, daß sie sehr einfach in ihrem Aufbau ist und eine zügige Arbeitsweise vor und nach den beabsichtigten Ablängvorgängen ermöglicht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche;
1. Vorrichtung zum Festhalten eines Baumstammes während seines Ablängvorganges mit Hilfe von zwei Greiferbackenpaaren, die gegen den Baumstamm zustellbar sind und diesen an zwei in Achsrichtung des Baumstammes im Abstand voneinander liegenden Stellen zwischen sich fassen, wobei bezogen auf die Achsrichtung des Baumstammes beiderseits im Abstand von der Trennstelle bzw. Ablängsäge jeweils ein Greiferbackenpaar angeordnet ist dadurch gekennzeichnet, daß für jedes der Greiferbackenpaare (1, 2) einer von zwei in der Arbeitslage wenigstens annähernd waagerecht verlaufenden und quer zur Achsrichtung sich erstreckenden Tragarmen (5a, 5Zj^ vorgesehen ist, die bei der Zustellung gegen den Baumstamm zur Greiferbackenführung dienen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (5a, 5b) prismatisch ausgebildet sind und unrunde (unrunde gleich nicht runde) Querschnitte, insbesondere rechteckförmige oder quadratische Querschnitte aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher die zu jeweils einem Tragarm gehörenden Greiferbacken eines Greiferbackenpaares durch pneumatische oder hydraulische Stellmittel gegeneinander zustellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferbacken (1. 2) eines Greiferbackenpaares auf ihrem Tragarm (5a bzw. 5b) schwimmend gelagert sind
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dat die Tragarme (5a, 5b) der Greiferbackenpaai'e in ihrer Neigung zur Horizontalen veränderbar, ins> asondere mit Hilfe einer hydraulischen oder pneumatischen Schwenkeinrichtung (6) verstellbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (5a, 5b) an in der Gebrauchslage wenigstens annähernd senkrechten Säulen (19 bzw. 22,23) sitzen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (5a, 5b) an den Säulen (19) höhenverstellbar geführt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Grundplatte (26) vorgesehen ist, auf welcher die Säulen (22, 23) um eine waagerechte Achse (25) parallel zueinander schwenkbar gelagert sind.
DE19742458461 1974-12-10 1974-12-10 Vorrichtung zum Festhalten eines Baumstammes während eines Ablängvorganges Expired DE2458461C3 (de)

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DE2458461A1 DE2458461A1 (de) 1976-06-16
DE2458461B2 true DE2458461B2 (de) 1979-01-04
DE2458461C3 DE2458461C3 (de) 1979-08-30

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DE2458461C3 (de) 1979-08-30

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