DE2458461B2 - Vorrichtung zum Festhalten eines Baumstammes während eines Ablängvorganges - Google Patents
Vorrichtung zum Festhalten eines Baumstammes während eines AblängvorgangesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach der Gattung des Hauptanspruches.
Derartige Vorrichtungen sind aus der DE-OS 03 288 bekannt. Dort sind für die abzukürzenden
Rundhölzer vor und hinter jeder Sägeschnittstelle Klemmbacken in Zangenform vorgesehen, zwischen
denen die Rundhölzer festgeklemmt werden. Als Vereinfachung ist dort vorgesehen, daß ein Klemmbakkenpaar
so geschlitzt ist, daß das Sägeblatt durch den Schlitz dieser Klemmbacken hindurchdringen kann,
während der Stamm vor und hinter dem Sägeschnitt durch die Klemmbacken festgehalten wird. Nach
Verlassen des Sägeblattbereiches öffnen sich die Klemmbacken und werfen die abgekürzten Stammenden
in einen Trogförderer oder ein ähnliches Förderagereirat.
Diese bekannten Vorrichtungen sollen zwar das Durchsacken des Baumslammes an der Trennstelle und
demzufolge das Einklemmen des Sägeblattes vermeiden. Dies gelingt jedoch nur bei gerade gewachsenen
Rundhölzern, wobei diese während des Schneidevorganges freihängend vor dem Sägeblatt gehalten werden.
Um einen störungsfreien Abtransport des abgelängten Stammendes zu gewährleisten, muß außerdem dafür
gesorgt werden, daß das das Stammende festhaltende Backenpaar wenigstens annähernd an der Längsmittelzone
des Stammendes angreift
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der auch
stark gekrümmte Stämme in derjenigen Lage festgehalten werden können, in welcher die Stämme bei ihrem
Längstransport auf einem Polter od. dgl. unter die Ablängsäge gelangen. Dabei soll vor allem auch
vermieden werden, daß das abgeschnittene Stammende auch bei starken einseitigen Gewichtskräften sich
zwischen den Klemmbacken seines zugehörigen Bakkenpaarcs
bewegen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die im Kennzeichen des Hauptanspruchs angegebenen Merkmale vorgesehen.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht dabei darin, daß sich die beiden
Backenpaare fluchtabweichend und unabhängig voneinander an stark gekämmte Baumstämme anlegen lassen
und daß die abgelängten Stammenden für den Fall, daß sie nach dem Schnitt keine Auflage auf dem Polter mehr
haben sollten, an den Tragarmen hängend transportiert werden können und dabei eine stabile Gleichgewichtslage
haben.
Zur Stabilisierung dieser Gleichgewichtslage ist es vorteilhaft, wenn die oberhalb der Greiferbacken
verlaufenden Tragarme gemäß dem Anspruch 2 prismatisch ausgebildet sind und unrunde, insbesondere
rechteckförmige oder quadratische Querschnitte aufweisen.
Zum leichteren Erfassen stark gekrümmter Stammenden
empfiehlt es sich, in an sich bekannter Weise die Klemmbacken mindestens eines der Backenpaare an
dem zur Backenführung dienenden Tragarm schwimmend zu lagern, so daß sich die Klemmbacken an ihrer
Einspannstelle selbsttätig unter dem Einfluß ihrer hydraulischen oder pneumatischen Spanneinrichtung
einstellen können.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich mit den Merkmalen der Unteransprüche, deren Vorteile nachstehend
anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele beschrieben sind. Es zeigt
Fig. I als erstes Ausführungsbeispiel eine Vorrichtung mit Greiferbacken, die an Tragarmen befestigt
sind, deren als Führung dienende Säulen um horizontal verlaufende Achsen schwenkbar sind, in der Ansicht von
der Seite,
F i g. 2 die Vorrichtung nach F i g. 1 in der Draufsicht von oben, während in
Fig. 3 eine zusätzliche Durchmesser-Meßvorrichtung für die abzulängenden Baumstämme
Fig.4 ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung in der Ansicht von der Seite, jedoch mit einer höhenverstellbaren Führung der
Tragarme für die Greiferpaare der Vorrichtung.
Bei dem in den F i g. I und 2 und in einer Abwandlung nach F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei
in ihrer Gebrauchslage waagerecht angeordnete, in ihrem Querschnitt quadratische Tragarme 5;i und 5b
vorgesehen, die mit Abstand gegenüber einer Ablängsä-
ge 8 angeordnet sind. Diese dient zum Kappen und zum Zerteilen eines in der Zeichnung bei 9 angedeuteten
Baumstammes in Stammabschnitte vorgeschriebener Länge,
Für den vorgesehenen Ablängvorgang wird ein solcher Baumstamm 9 auf einen Polter 10 aufgelegt und
muß dort so festgehalten werden, daß er sich während des Sägevorganges nichi drehen und vor allem nicht
durchsacken kann, weil sonst die Gefahr besteht, daß die Säge 8 eingeklemmt werden könnte. Zum Festhalten
des Baumstammes 9 ist auf jedem der beiden Tragarme 5a und Sb eines von zwei Greiferbackenpaaren
angeordnet Das zum Tragarm Sa gehörige Greiferbakkenpaar ist in F i g. 1 und F i g. 3 mit 1 und 2 bezeichnet.
Jeder der Greiferbacken sitzt an einer Führung 3, die auf einen der Tragarme aufgeschoben ist und ihren
zugehörigen Greiferbacken in einer zum gegenüberliegenden Greiferbacken parallelen Spannlage hält, in
welcher die Spannflächen 21 der Greiferbacken vertikal verlaufend gegeneinander und gegen den Baumstamm
zugestellt werden können.
Hierzu ist an jedem der beiden Greiferbackenparre 1,
2 ein Hydraulikzylinder 4 vorgesehen, der einen nicht dargestellten Kolben enthält und, wie in F i g. 1
dargestellt, mit der Führung 3 eines Greiferbackens 1 verbunden ist, während die nicht näher bezeichnete
Kolbenstange der hydraulischen Stelleinrichtung an der Führung des gegenüberliegenden Greiferbackens 2
angreift. Wenn der Zylinder 4 mit Druck durch das hydraulische Stellmittel beaufschlagt wird, bewegt sich
einer der Greiferbacken 1 oder 2 so lange in Richtung auf den anderen Greiferbacken, bis einer der Backer
den Stamm 9 erreicht hat und an diesem anliegt. Anschließend setzt sich der andere Greiferbacken in
Bewegung, bis auch er an dem Stamm zur Anlage kommt und diesen einklemmen kann. Die schwimmende
Lagerung der Greiferbacken bei dem beschriebenen Spannvorgang bringt den Vorteil mit sich, daß auch
solche Baumstämme festgehalten werden können, die, wie in Fip. 2 angedeutet, krumm sind oder schräg auf
dem Polter 10 liegen. Außerdem wird verhindert, daß der Stamm während des Spannvorganges in Bewegung
gerät.
Beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 bis 3 sitzen die Tragarme 5;/ und Sb der beiden Greiferbackenpaare
an jeweils einer von zwei in der Gebrauchslage senkrecht stehenden Säulen 22 und 23, die untereinander
durch eine Traverse 24 verbunden sind und jeweils an ihrem unterer Endabschnitt mit Holzen 25 an einem
Tragrahmen 26 schwenkbar gelagert sind. Der Tragrahmen 26 sitzt auf einem Wagen 7, der mit Hilfe von vier
Laufrollen 27 auf einem neben dem Polter 10 parallel entlanglaufenden Fahrgleis 28 verfahrbar ist. Mit dem
Wagen 7 können die abgelängten Stammabschnitte in vom Polter 10 abgehobenem Zustand tierboxen
gefahren werden, wo sie dann abgeworfen werden.
In der Anordnung nach den Fig. I und 2 ist
lü vorgesehen, daß an der Traverse 24 der beiden Säulen
22 und 23 die Kolbenstange 29 eines Hydraulikzylinders 6 angreift, mit welchem die Tragarme Sa und Sb
hochgeschwenkt werden können, um beispielsweise die Auflagefläche des Polters 10 für die Beladung eines
neuen Baumstammes freizugeben und die Greiferbakken durch Zurückschwenken der Tragarme 5a und Sb
für den nächsten Spannvorgang bereitzustellen.
Da es für einen nachfolgenden Sortier-Vorgang wichtig ist, den Durchmesser der jeweils abgelängten
Baumstämme zu ermitteln, ist beim Ausführungsbeispiel nach Fig. I mit der zum Greifer'r. xken 1 gehörenden
Führung 3 eine MeDlatte Il verbünde",, welcher ein an
der Führung des anderen Greiferbackens 2 befestigter Zeiger 12 gegenübersteht. Dieser gibt nach dem
>5 Spannvorgang sofort den Durchmesser des Baumstammes
.n, so daß nach dem Ablängvorgang auch eine Sortierung nach der Stamm-Stärke der Abschnitte
erfolgen kann.
F i g. 3 zeigt eine Abwandlung einer solchen Meßein-
F i g. 3 zeigt eine Abwandlung einer solchen Meßein-
jo richtung. Dort ist nämlich eine frei bewegliche Meßlatte
16 vorgesehen, deren zugehöriger Zeiger 15 über einen Bowdenzug 13 mit dem Greiferbacken 2 verbunden ist
und unter der Einwirkung einer Zugfeder 14 steht, die an
einem jenseits des Nullpunktes der Skala der Meßlatte
3> 16 liegenden, mit der Meßlatte verbundenen Widerlager 30 befestigt ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist jeder der beiden Tragarme 5a bzw. Sb mit einer Führung 18 an
einer feststehenden, senkrechten Säule 19 höhenverstellbar gelagert. Die Höhenverstellung kann mittels
eines Hydraulikzylinders 17 erfolgen, der es erlaubt, den Baumstamm 9 in der gewünschten Weise anzuheben
oder abzusenken und so für weitere Behandlungsvorgänge bereitzustellen.
r> Der besondere Vorteil der beschriebenen Vorrichtung besteht darin, daß sie sehr einfach in ihrem Aufbau
ist und eine zügige Arbeitsweise vor und nach den beabsichtigten Ablängvorgängen ermöglicht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Festhalten eines Baumstammes während seines Ablängvorganges mit Hilfe von
zwei Greiferbackenpaaren, die gegen den Baumstamm zustellbar sind und diesen an zwei in
Achsrichtung des Baumstammes im Abstand voneinander liegenden Stellen zwischen sich fassen, wobei
bezogen auf die Achsrichtung des Baumstammes beiderseits im Abstand von der Trennstelle bzw.
Ablängsäge jeweils ein Greiferbackenpaar angeordnet ist dadurch gekennzeichnet, daß für
jedes der Greiferbackenpaare (1, 2) einer von zwei in der Arbeitslage wenigstens annähernd waagerecht
verlaufenden und quer zur Achsrichtung sich erstreckenden Tragarmen (5a, 5Zj^ vorgesehen ist, die
bei der Zustellung gegen den Baumstamm zur Greiferbackenführung dienen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (5a, 5b) prismatisch
ausgebildet sind und unrunde (unrunde gleich nicht runde) Querschnitte, insbesondere rechteckförmige
oder quadratische Querschnitte aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher die zu jeweils einem Tragarm gehörenden
Greiferbacken eines Greiferbackenpaares durch pneumatische oder hydraulische Stellmittel gegeneinander
zustellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Greiferbacken (1. 2) eines Greiferbackenpaares
auf ihrem Tragarm (5a bzw. 5b) schwimmend gelagert sind
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dat die Tragarme (5a, 5b)
der Greiferbackenpaai'e in ihrer Neigung zur
Horizontalen veränderbar, ins> asondere mit Hilfe einer hydraulischen oder pneumatischen Schwenkeinrichtung
(6) verstellbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (5a, 5b)
an in der Gebrauchslage wenigstens annähernd senkrechten Säulen (19 bzw. 22,23) sitzen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (5a, 5b) an den Säulen
(19) höhenverstellbar geführt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Grundplatte (26)
vorgesehen ist, auf welcher die Säulen (22, 23) um eine waagerechte Achse (25) parallel zueinander
schwenkbar gelagert sind.
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| DE19742458461 DE2458461C3 (de) | 1974-12-10 | 1974-12-10 | Vorrichtung zum Festhalten eines Baumstammes während eines Ablängvorganges |
Publications (3)
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1974
- 1974-12-10 DE DE19742458461 patent/DE2458461C3/de not_active Expired
Also Published As
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