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DE2320730A1 - Vorrichtung zum stapeln besaeumter und unbesaeumter bretter - Google Patents

Vorrichtung zum stapeln besaeumter und unbesaeumter bretter

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Publication number
DE2320730A1
DE2320730A1 DE19732320730 DE2320730A DE2320730A1 DE 2320730 A1 DE2320730 A1 DE 2320730A1 DE 19732320730 DE19732320730 DE 19732320730 DE 2320730 A DE2320730 A DE 2320730A DE 2320730 A1 DE2320730 A1 DE 2320730A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
stacking
boards
transfer
stack
Prior art date
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Application number
DE19732320730
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English (en)
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DE2320730B2 (de
DE2320730C3 (de
Inventor
Elmar Dr Ing Schulte
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2320730B2 publication Critical patent/DE2320730B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2320730C3 publication Critical patent/DE2320730C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/11Stacking of articles by adding to the top of the stack the articles being stacked by direct action of the feeding conveyor
    • B65G57/112Stacking of articles by adding to the top of the stack the articles being stacked by direct action of the feeding conveyor the conveyor being adjustable in height

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

  • "Vorrichtung zum Stapeln besäumter und unbesäumter Bretter" Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapeln besäumter und unbesäumter Bretter, die von einem Förderer zu einem Stapelplatz transportiert und dort abgelegt werden. Bei Sägemaschinen, die jedes Brett einzeln vom Stamm abtrennen. z. B; Blockbandsägen, besteht die Schwierigkeit, die einzeln hintereinander meist auf einem Rollenförderer hinter der S&gemaschine ablaufenden, frisch gesägten Bretter zu stapeln. Im allgemeinen schließt sich an den Rollenförderer, auf dem die Bretter in Längsrichtung gefördert werden, ein Eettenquerförderer an, der die Bretter übernimmt und sie quer zu ihrer Längsrichtung zu einem Stapelplatz transportiert. Dort werden die Bretter entweder von Hand durch zwei Bedienungspersonen oder durch ein Vainium-Hebegerät oder auch durch ein Hebezeug mit einem Brettgreifer abgenommen und auf dem Stapelplatz abgelegt. Das ist verhältnismaßig aufwendig, denn abgesehen davon, daß sowohl beim Abnehmen von Hand als auch beim Abnehmen mit mechanischen Hilfsmitteln zwei Bedienungspersonen erforderlich sind, stört der verhältnismäßig große zeitliche Aufwand. Hinzu kommt, daß insbesondere beim Einsatz eines Vakuum-Hebegerätes die Bretter sorgfältig abgebürstet sein müssen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art anzugeben, mit der das Abnehmen der Bretter von dem Förderer weitgehend mechanisiert und automatisiert werden kann, so daB Handarbeit ganz entfällt.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht in der Anordnung eines an den Förderer anschließenden Übergabeförderers und einem längs des Übergabeförderers verschiebbaren Stapelförderer.
  • Der Übergabeförderer übernimmt die von dem Förderer zwn Stapelplatz transportierten Bretter und übergibt sie an den Stapelförderer, der seinerseits die Bretter auf dem Stapelplatz ablegt Da der Stapelförderer längs des Über gabeförderers verschiebbar ist, kann der Stapelförderer mit seinem freien hnde den Stapelplatz überstreichen und das transportierte Brett an der gewünschten Stelle ablegen.
  • Die Verschiebung des Stapelförderers kann mit bekannten Mitteln wie Zylinderkolbenanordnungen, Seilzügen oder dgl.
  • erfolgen, wobei die Verschiebebewegung entweder von einer Bedienungsperson oder vollautomatisch gesteuert wird.
  • Für die weitere Ausgestaltung der Erfindung bestehen mehrere Möglichkeiten. So empfiehlt es sich, Wbergabeförderer und Stapelförderer als Kettenförderer mit Kettenrädern, die auf Wellen angeordnet sind, von denen jeweils eine angetrieben ist, und mit über die Kettenräder geführten Förderketten auszubilden. Das erfordert verhältnismäßig wenig konstruktiven Aufwand und führt zu im Ergebnis betriebssicheren Konstruktionen, deren Funktionsfähigkeit durch anfallende Späne oder Staub nicht beeinträchtigt wird.
  • Die Übergabe der Bretter vom Hauptfõrderer auf den Übergabeförderer und weiter auf den Stapelförderer erfolgt stoßfrei, wenn alle Förderer bzw. deren Förderketten mit gleicher Geschwindigkeit laufen. Das vom Stapelförderer transportierte Brett wird auf dem Stapelplatz in der Weise abgelegt, daß der Stapelförderer bis zum Ablegeplatz des Brettes vorfährt, dann zurückgezogen wird, während seine Förderkette in entgegengesetzter Richtung mit etwa gleicher Geschwindigkeit angetrieben wird, so daß das Brett seine Lage in seitlicher Richtung nicht ändert und auf dem vorbestimmten Platz abgelegt werden kann.
  • Nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung soll die angetriebene Welle des Stapelförderers auf einem Lagerbock gelagert sein, der auf Schienen längs des Übergabeförderers verfahrbar ist, wobei an den Lagerbock Tragarme für die nicht angetriebene Welle angeschlossen sind. Diese Ausführungsform ermöglicht je nach Länge der Tragarme ein weites Übergreifen über den Stapelplatz und damit die Anordnung einer Vielzahl von Brettern nebeneinander auf dem Stapelplatz.
  • Um zu verhindern, daß die von dem Stapelförderer transportierten Bretter aus großer Höhe von dem Stapelförderer auf den Stapelplatz herabfallen, empfiehlt es sich, die nicht angetriebenen Kettenräder des Stapelförderers kleiner auszubilden als die Kettenräder der angetriebenen Welle.und das Untertrum der Ketten des Stapelförderers horizontal zu führen. Das abzulegende Brett kann auf diese Weise sehr genau positioniert werden, so daß im Ergebnis ein transportfähiger Stapel entsteht. Wenn nach bevorzugter Ausführungsform der Übergabeförderer um seine angetriebene Welle schwenkbar ist und mit seinem schwenkbaren Teil auf am Stapelförderer befestigten Rollen aufliegt, wird beim Verfahren des Stapelförderers der Übergabeförderer geschwenkt, und zwar so, daß die Übergabe der Bretter von dem Hauptförderer auf den Übergabeförderer stoßfrei erfolgen kann, während der Transport auf dem Übergabeförderer in Richtung auf den Stapel mit entsprechender Neigung erfolgt.
  • Um die von dem Stapelförderer transportierten Bretter auf dem mit jeder neuen Bretterlage wachsenden Stapel ordnungsgemäß ablegen zu können, sollen Übergabeförderer und Stapelförderer auf einem Hubwerk angeordnet sein.
  • Dieses Hubwerk kann durch eine Bedienungsperson oder auch automatisch durch Lichtschranken in die jeweils erforderliche Höhe gefahren werden, so daß das freie Ende des Stapelförderers sich jeweils in der richtigen Höhe befindet.
  • Eine andere Möglichkeit, einen Höhenausgleich zwischen dem freien Ende des Stapelförderers bzw. des Übergabeförderers und der obersten Bretterlage des Stapels zu erreichen, besteht darin, vor dem freien Ende des Übergabeförderers ein Hubwerk für die gestapelten Bretter anzuordnen. Auch in diesem Fall kann das Hubwerk durch eine Bedienungsperson oder mit Hilfe von Lichtschranlren gesteuert werden. Schließlich können Hubwerke sowohl für Übergabe förderer und Stapelförderer als auch für den Bretterstapel vorgesehen sein.
  • Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sind zusammengefaßt darin zu sehen, daß das Ablegen und Stapeln der auf einem Förderer von einer Sägemaschine transportierten Bretter weitgehend mechanisierbar und automatisierbar ist, weil mit Hilfe von Übergabeförderer und Stapelförderer die herantransportierten Bretter zunächst in die gewünschte Position über dem Stapel gebracht werden können und dann in dieser Position abgelegt werden. Mit dieser Vorrichtung können auch Stapel errichtet werden, bei denen zwischen -den einzelnen Bretterlagen Stapelleisten verlegt sind, es können Bretter der verschiedensten Breite in beliebiger Reihenfolge gestapelt werden, wobei durch geeignete Steuerung der verschiedenen Förderer jeweils optimale Standfestigkeit der Stapel erreichbar ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen: Fig. 1 die Ansicht einer Vorrichtung zum Stapeln von Brettern in schematischer Darstellung, Fig. 2 einen Teil des Gegenstandes nach Fig. 1 in anderer Funktionsstellung, Fig. 5 den Gegenstand nach Fig. 1 in anderer Funktionsstellung, Fig. 4 die Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1.
  • Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient dem Stapeln von Brettern. Sie besteht in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einem Förderer 1, auf dem Bretter 2 quer zu ihrer Längserstreckung von einer nicht. dargestellten Sägemaschine kommend transportiert werden. Der Förderer 1 ist als Kettenförderer ausgebildet, er besitzt an einem Gestell 3 gelagerte Kettenräder 4, über die Förderketten 5 geführt sind.
  • An den Förderer 1 schließt sich ein Übergabeförderer 6 an, der ebenfalls als Kettenförderer ausgebildet ist und auf einer angetriebenen Welle 7, deren Antrieb im einzelnen nicht dargestellt ist, angeordnete Kettenräder 8 besitzt, über welche die Förderkette 9 geführt ist, die am freien Ende des Übergabeförderers. 6 über auf einem Bolzen 10 laufende Kettenräder 11 geführt ist. Die angetriebene Welle 7 des Übergabeförderers 6 ist an dem Gestell 3 gelagert, und der Übergabeförderer 6 ist um diese Welle 7 schwenkbar.
  • Der auf- und abschwenkbare Teil des Übergabeförderers 6 liegt auf Rollen 12 auf, die an dem Stapelförderer 13 befestigt sind. Die Rollen 12 befinden sich bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel oberhalb eines Lagerbockes 16. Der Stapelförderer 13 ist längs des Übergabeförderers 6 auf Schienen 14 verschiebbar. Bei dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Schienen aus einem Träger, auf denen Rollen 15 ablaufen, die Teile des Lagerbockes 1.6 sind, an dem der Tragarm 17 des Stapelförderers 13 befestigt ist. An den Tragarmen 17 ist im Bereich des Lagerbockes 16 eine angetriebene Welle 18 gelagert, auf der Kettenräder 19 sitzen, über die eine Förderkette 20 geführt ist. Am freien Ende der Tragarme 17 befinden sich Kettenräder 21, deren Durchmesser wesentlich kleiner ist als der Durchmesser der Kettenräder 19, so daB ein vom Stapelförderer 13 auf dem Stapel 22 abzulegendes Brett 2 aus verhältnismäßig geringer Höhe auf dem Stapel 22 abgelegt werden kann. Der Förderer 1, der Übergabeförderer 6 und der Stapelförderer 13 sind auf einem Hubwerk 23 gelagert, das aus einem höhenverstellbaren Tisch, dessen Antrieb im einzelnen nicht dargestellt ist, besteht, so daß die Höhe des Stapelförderers 13 der Höhe des Stapels 22 angepaßt werden kann.
  • Es können aber auch der Übergabeförderer 6 und der Stapelförderer 13 in unveränderlicher Höhe arbeiten und statt dessen das Auflager 24 des Brettstapels mit einem hier nicht dargestellten Hubwerk versehen sein. Schließlich können beide Hubwerke gleichzeitig vorhanden sein.
  • Die beschriebene Anlage arbeitet wie folgt: Ein Brett 2 wird von dem Förderer 1 bis vor den Übergabeförderer 6 transportiert und an diesen übergeben. Nach Maßgabe der Ausbildung des Stapels wird der Stapelförderer 13 so weit über den Stapel verfahren, daß das Brett 2 in vorbestimmter Position abgelegt werden kann. Dazu wird auch das Hubwerk 23 betätigt, so daß der Stapelförderer 13, insbesondere dessen Kettenrad 21, am vorderen Ende sich unmittelbar über der zuletzt verlegten Bretterlage des Stapels 22 befindet. Der Übergabeförderer 6 transportiert das Brett 2 so weit, bis es von dem Stapelförderer 13 übernommen wird, der, nachdem das Brett 2 das freie Ende des Stapelförderers 13 im Bereich von dessen Kettenrad 21 erreicht hat, zurückgezogen wird, wobei die Förderkette 20 des Stapelförderers 13 mit gleicher Geschwindigkeit weiterläuft, so daß das Brett 2 abgebremst wird und in vorbestimmter Position abgelegt wird. Die Bewegung des Stapelförderers 13 längs des Übergabeförderers 6 wird durch im einzelnen nicht dargestellte Antriebsmittel, wie Zylinderkolbenanordnungen, Seilzüge, Kettentriebe oder dgl. bewirkt.
  • Patentansprüche

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Stapeln besäumter und unbesäumter Bretter, die die von einem Förderer zu einem Stapelplatz transportiert und dort abgelegt werden, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h einen an den Förderer (1) anschließenden Übergabeförderer (6) und einen längs des Übergabeförderers (6) verschiebbaren Stapelförderer (13).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Übergabeförderer (6) und Stapelförderer (13) als Kettenförderer mit Kettenrädern (8, 11; 19, 21), die auf Wellen (7; 18) angeordnet sind, von denen jeweils eine angetrieben ist, und mit über die Kettenräder (8, 11; 19, 21) geführten Förderketten (9; 20) ausgebildet sind.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die angetriebene Welle (18) des Stapelförderers (13) auf einem Lagerbock (16) gelagert ist, der auf Schienen (14) längs des Übergabeförderers (6) verfahrbar ist und daß an den Lagerbock (16) Tragarme (17) für die nicht angetriebenen Kettenräder (21) angeschlossen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die nicht angetriebenen Kettenräder (21) des Stapelförderers (15) kleiner sind als die Kettenräder (19) der angetriebenen Welle (18) und daß das Untertrum der Förderketten (20) des Stapelförderers (13) horizontal geführt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Übergabeförderer (6) um seine ange-triebene Welle (7) schwenkbar ist und mit seinem schwenkbaren Teil. auf am Stapelförderer (15) befestigten Rollen (12) aufliegt.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Übergabeförderer (6) und Stapelförderer (13) auf einem Hubwerk (23) angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t f daß vor dem freien Ende des Stapelförderers (13) ein Hubwerk für die gestapelten Bretter (22) angeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Übergabeförderer (6) und Stapelförderer (13) auf einem Hubwerk (23) angeordnet sind und gleichzeitig vor dem freien Ende des Stapelförderers (13) ein Hubwerk für die gestapelten Bretter (22) angeordnet ist.
    L e e r s e i t e
DE19732320730 1973-04-25 1973-04-25 Vorrichtung zum Stapeln gesäumter und unbesäumter Bretter Expired DE2320730C3 (de)

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DE2320730B2 DE2320730B2 (de) 1978-03-02
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