DE29601139U1 - Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken - Google Patents
Vorrichtung zum Spalten von HolzstückenInfo
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Description
\/orrichtung zum Spalten won Holzstücken.
Die gegenständliche Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken bestehend aus einem Traggestell mit
einem Tisch zur Auflage der Holzstücke, mit einem gegenüber dem Auflagetisch motorisch verstellbaren Spaltwerkzeug, insbesondere
einem Spaltkeil, mit einer Steuereinrichtung zur Auslösung des Spaltvorganges und mit einer Einrichtung zum
Halten des Holzstückes während des Spaltvorganges.
Bei derartigen Vorrichtungen besteht aus sicherheitstechnischen Gründen das Erfordernis, eine sogenannte Zweihandbedienung
vorzusehen, durch welche der Spaltvorgang nur durch beide Hände einer Bedienungsperson ausgelöst werden kann. Bei
einer aus der AT-B 397 061 bekannten Vorichtung ist diesem Erfordernis dadurch entsprochen, daß die Einrichtung zum Halten
des Holzstückes während des Spaltvorganges durch zwei seitlich des Auflagetisches angeordnete und um vertikale Achsen
verschwenkbare Balken gebildet ist, an deren freien Enden
Steuerelemente zur Auslösung des Spaltvorganges angeordnet sind. Um das Holzstück während des Spaltvorganges in der erforderlichen
Weise zu halten, werden diese beiden Balken zueinander verschwenkt, wodurch sie an das Holzstück zur Anlage
kommen. In der Folge werden die Steuerelemente zur die Auslösung des Spaltvorganges betätigt.
Obgleich durch diese bekannte Vorrichtung die Holzstücke während des Spaltvorganges am Auflagetisch in der erforderlichen
Weise gehalten werden können und zudem durch diese Vorrichtung auch den sicherheitstechnischen Erfordernissen entsprochen
ist, ist sie jedoch deshalb nachteilig, da durch die seitlich des Auflagetisches angeordneten Balken der Arbeitsablauf
behindert wird. Dieser erfolgt nämlich dahingehend, daß die Holzstücke von einem neben der Spaltvorrichtung
befindlichen Vorrat in einer seitlichen Bewegung auf den Auflagetisch aufgebracht werden und daß nach dem Spaltvorgang
die Holzscheite vom Auflagetisch in einer seitlichen Bewegung entfernt werden. Da sich jedoch bei der bekannten Vorrichtung
die als Halteeinrichtung dienenden und mit einer Steuereinrichtung
versehenen, verschwenkbaren Balken seitlich des Auflagetisches befinden, müssen die Holzstücke entweder zwischen
den verschwenkbaren Balken auf den Auflagetisch aufgebracht und nach dem Spaltvorgang in einer entgegengesetzten
Bewegung von diesem entfernt werden oder müssen die Holzstücke, soferne sie in seitlichen Bewegungen auf den Auflagetisch
aufgebracht und von diesem entfernt werden, jeweils über die verschwenkbaren Balken gehoben werden.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß die zwei Balken mittels beider Hände einer Bedienungsperson zueinander verschwenkt werden müssen. Soferne jedoch das Holzstück keine ebene Schnittfläche aufweist, weswegen es am Auflagetisch nicht gut aufliegt, besteht das Erfordernis, es mit einer Hand solange in seiner Lage zu halten, bis es zwischen den beiden zueinander verschwenkbaren Balken in der für den Spaltvorgang angestrebten Lage gehalten wird.
Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Vorrichtung besteht darin, daß die zwei Balken mittels beider Hände einer Bedienungsperson zueinander verschwenkt werden müssen. Soferne jedoch das Holzstück keine ebene Schnittfläche aufweist, weswegen es am Auflagetisch nicht gut aufliegt, besteht das Erfordernis, es mit einer Hand solange in seiner Lage zu halten, bis es zwischen den beiden zueinander verschwenkbaren Balken in der für den Spaltvorgang angestrebten Lage gehalten wird.
Der gegenständlichen Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde,
eine Vorrichtung zu schaffen, durch welche einerseits den sicherheitstechnischen Erfordernissen entsprochen ist und
durch welche andererseits die den Spaltvorrichtungen nach dem bekannten Stand der Technik anhaftenden Nachteile vermieden
werden. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß am Traggestell eine gegenüber einem an diesem angeordneten Anschlag
für das Holzstück verstellbare Einrichtung angeordnet ist, welche aus einer ersten Stellung, in welcher sie vom
Holzstück entfernt ist, in eine zweite Stellung, in welcher sie an das Holzstück anliegt, wodurch dieses für den Spaltvorgang
gehalten ist, verstellbar ist und an welcher zwei Steuerelemente zur Auslösung des Spaltvorganges vorgesehen
sind.
Da sich somit die Halteeinrichtung vor der Einleitung des Spaltvorganges vor dem Auflagetisch befindet, können die
Holzstücke von einer ersten Seite her ohne jegliche Behinde-
rung auf den Auflagetisch aufgebracht werden. In der Folge wird die Halteeinrichtung von vorne her zum Holzstück in eine
zweite Stellung bewegt, wodurch dieses zwischen dem Traggestell und der Halteeinrichtung verklemmt wird. Da die Verstellung
der Halteeinrichtung mit nur einer Hand erfolgen kann, kann das Holzstück während der Bewegung der Halteeinrichtung
mit der zweiten Hand in der gewünschen Lage gehalten werden. Hierauf wird mittels der beiden an der Halteeinrichtung
vorgesehenen Steuerelemente der Spaltvorgang ausgelöst.
In der Folge wird die Halteeinrichtung wieder quer zur Förderrichtung
des Holzstückes von diesem wegbewegt, wodurch die Holzscheite vom Auflagetisch in seitlicher Richtung abgefördert
werden können.
Vorzugsweise ist die Halteeinrichtung mit mindestens einem nach oben abragenden Anschlag ausgebildet, welcher in der
zweiten Stellung der Halteeinrichtung am Holzstück zur Anlage kommt. Die beiden Steuerelemente sind vorzugsweise durch zwei
Steuerhebel gebildet, welche an der Halteeinrichtung angeordnet sind.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind am Traggestell mindestens zwei seitlich des Auflagetisches angeordnete
und entgegen der Wirkung von Federn od.dgl. quer zur Bewegungsrichtung
der Halteeinrichtung auslenkbare Bügel angeordnet, welche gleichfalls zum Halten des Holzstückes während
des Spaltvorganges dienen.
Vorzugsweise ist die Halteeinrichtung als Wagen oder als Schlitten ausgebildet, welcher längs mindestens einer angenähert
waagrecht ausgerichteten Tragschiene od.dgl. geführt ist. Dabei kann die mindestens eine Tragschiene durch ein
Rohr gebildet sein, längs welcher die als Wagen ausgebildete Halteeinrichtung mittels Walzen od.dgl. geführt ist. Insbesondere
ist die Tragschiene durch ein im Querschnitt kasten-
förmiges Rohr gebildet, in welchem die Walzen od.dgl. gelagert
sind und in welchem der Wagen geführt ist.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die mindestens
eine Tragschiene für die Halteeinrichtung am Traggestell, insbesondere am Auflagetisch, vertikal verstellbar befestigt.
Hierfür kann die mindestens eine Tragschiene mit von dieser vertikal abragenden Tragbügeln ausgebildet sein, welche
am Auflagetisch unter Zwischenschaltung von Federelementen vertikal verstellbar befestigt sind.
Nach weiteren bevorzugten Merkmalen weist die an der Halteeinrichtung
angeordnete Steuereinrichtung zwei Powdenzüge auf, in welchen ein gemeinsames, um eine Umlenkrolle gelegtes
Zugseil geführt ist, wobei die von den Steuerelementen abliegenden Enden der Powdenzüge an die beiden Enden eines Stellhebels
angelenkt sind, welcher mittig an einen Stellzapfen zur Einschaltung des Antriebsmotors für das Spaltwerkzeug anliegt
und welcher durch Betätigung der beiden Steuerelemente verschwenkbar ist.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemmäße Vorrichtung, in Seitenansicht,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1, in Draufsicht,
die Fig. 3a und 3b ein Detail der Fig. 1, in gegenüber Fig. 1
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1, in Draufsicht,
die Fig. 3a und 3b ein Detail der Fig. 1, in gegenüber Fig. 1
vergrößertem Maßstab,
Fig. 3c das Detail der Fig. 3a, im Schnitt nach der Linie
Fig. 3c das Detail der Fig. 3a, im Schnitt nach der Linie
III-III der Fig. 3a, und
die Fig. 4a bis 4f eine Einrichtung zur Steuerung des Antriebsmotors,
in drei unterschiedlichen Stellungen,
jeweils in Draufsicht und in Seitenansicht.
in drei unterschiedlichen Stellungen,
jeweils in Draufsicht und in Seitenansicht.
Wie dies aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, besteht eine erfindungsgemäße Vorrichtung aus einem Traggestell 1, welches
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mittels Räder 10 verfahrbar ist. Am Traggestell 1 ist ein Steher 11 vorgesehen, in welchem ein Spaltkeil 2 mittels
eines Elektromotors 21, welcher eine Hydraulikpumpe antreibt, höhenverstellbar ist. Im mittleren Bereich des Stehers 11 ist
an diesem eine waagrechte Platte od.dgl. befestigt, welche einen Auflagetisch 3 für ein Holzstück 4, welches gespalten
werden soll, bildet. Seitlich des Auflagetisches 3 befinden sich entgegen der Wirkung von Federn seitlich ausschwenkbare
Bügel 16, welche am Holzstück 4 zur Anlage kommen und diesen am Auflagetisch 3 in einer mittleren Lage halten. Weites ist
am Auflagetisch 3 eine Einrichtung 5 angeordnet, welche aus einer ersten Stellung, in welcher sie sich vom Holzstück 4 im
Abstand befindet, in eine zweite Stellung, in welcher sie an das Holzstück 4 anliegt, bewegbar ist, wodurch das Holzstück
4 zwischen der verstellbaren Einrichtung 5 und dem Steher 11 eingeklemmt wird, sodaß es für den Spaltvorgang hinreichend
fest gehalten ist.
Auf dieser Halteeinrichtung 5 befinden sich eine Anschlagfläche 51, welche in der zweiten Stellung der Einrichtung 5 am
Holzstück 4 zur Anlage kommt, ein Bügel 52, mittels dessen die Halteeinrichtung 5 durch eine Bedienungsperson
verstellbar ist, und zwei Steuerhebel 53, durch welche der Antriebsmotor 21 für den Spaltvorgang einschaltbar ist.
Der Arbeitsablauf erfolgt derart, daß die Halteeinrichtung 5 in ihre vom Steher 11 entfernte Stellung bewegt wird, worauf
ein Holzstück 4 von einer Seite her auf den Auflagetisch 3 aufgebracht wird, wobei es sich zwischen den freien Enden der
federnden Haltebügel 16 befindet. In der Folge wird die Halteeinrichtung 5 in Richtung des Pfeiles A zum Holzstück 4 hin
verschoben, wodurch deren Anschlagfläche 51 an diesem zur Anlage kommt. Hierdurch wird das Holzstück 4, das an den Steher
11 anliegt, mittels der Anschlagfläche 51 und der Bügel 16 für den Spaltvorgang hinreichend fest gehalten. Hierauf werden
die beiden Steuerhebel 53 betätigt, worauf der Spaltkeil
2 mittels des Antriebsmotors 21 und der Hydraulikpumpe abwärts bewegt wird, sodaß der Spaltvorgang erfolgt.
Schließlich wird die Halteeinrichtung 5 wieder in die vom Steher 11 entfernte Stellung gebracht, und werden die Holzscheite
in seitlicher Richtung vom Auflagetisch 3 abgefördert.
Wie dies aus den Fig. 3a, 3b und 3c ersichtlich ist, ist die Halteeinrichtung 5 als Wagen ausgebildet, welcher längs
zweier rohrförmiger Schienen 31 verfahrbar ist. In den Schienen 31 sind Walzen 32 gelagert, welche mit Führungsrohren 55
der Halteeinrichtung 5 zusammenwirken, wodurch die Halteeinrichtung
5 in die beiden Stellungen verfahrbar ist. Da die Bewegung der Halteeinrichtung 5 mittels einer Hand der
Bedienungsperson erfolgen kann, steht deren andere Hand dazu zur Verfügung, um das Holzstück auf der Halteeinrichtung
solange in seiner Lage zu fixieren, bis es durch die Halteeinrichtung 5 und die Bügel 16 in der für den
Spaltvorgang erforderlichen Lage gehalten wird.
Die Schienen 31 sind weiters mit nach oben abragenden Tragbügeln 33 ausgebildet, welche von Bolzen 34, die vom
Auflagetisch 3 nach unten abragen, durchsetzt sind und welche unter Wirkung von Druckfedern 35 stehen.
Aufgrund dieser konstruktiven Gestaltung können die Führungsschienen
31 gegenüber dem Auflagetisch 3 in eine Schräglage verstellt werden, wie dies in Fig. 3b dargestellt ist. Der
Zweck dieser Ausbildung besteht darin, daß hierdurch auch bei unregelmäßig, z.B. konisch, gestalteten Holzstücken, eine
flächige Anlage der Anschlagfläche 51 an das Holzstück 4 ermöglicht wird, wodurch die für den Spaltvorgang
erforderliche gute Lagehaltung des Holzstückes 4 am Auflagetisch 3 gewährleistet ist.
Nachstehend ist anhand der Fig. 4a bis 4f die Ausbildung der Steuereinrichtung 6 für den Antriebsmotor 21 erläutert. Von
den beiden Steuerhebeln 53 führen zwei Powdenzüge 61 und 62, in welchen ein gemeinsames, durchgehendes Zugseil 63 geführt
ist, zu einem Stellhebel 64. Das Zugseil 63 ist um ein Umlenkrad 65 geführt. Der Stellhebel 64 liegt mittels einer
Lagerfläche mittig an einen Stellzapfen 66 zur Einschaltung des Motors 21 für den Spaltvorgang an.
In den Fig. 4a und 4b ist die Ruhestellung des Stellhebels 64 dargestellt. Soferne nur einer der beiden Steuerhebel 53 verschwenkt
wird, so erfolgt, wie dies in den Fig. 4c und 4d dargestellt ist, durch den zugeordneten Powdenzug 61 nur eine
Verschwenkung des Stellhebels 64 um den Stellzapfen 66, wodurch dieser in seiner Ruhelage verbleibt. Sobald jedoch
beide Steuerhebel 53 betätigt werden, so wird, wie dies in den Fig. 4e und 4f dargestellt ist, mittels der Powdenzüge 61
und 62 der Stellzapfen 66 nach unten verschwenkt, wodurch der Antriebsmotor 21 eingeschaltet wird und die Hydraulikpumpe
zur Durchführung des Spaltvorganges antreibt.
Hierdurch wird entsprechend den sicherheitstechnischen Erfordernissen
gewährleistet, daß der Spaltvorgang nur mittels beider Hände der Bedienungsperson ausgelöst werden kann.
Anstelle der Steuerhebel 53 können auch Druckknöpfe oder andere Steuerelemente vorgesehen sein. Maßgeblich ist, daß
eine Auslösung des Spaltvorganges nur mittels der beiden Hände einer Bedienungsperson möglich ist.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken bestehend aus einem Traggestell mit einem Tisch zur Auflage der Holzstücke,
mit einem gegenüber dem Auflagetisch motorisch verstellbaren Spaltwerkzeug, insbesondere einem Spaltkeil, mit einer
Steuereinrichtung für die Auslösung des Spaltvorganges und mit einer Einrichtung zum Halten der Holzstücke während des
Spaltvorganges, dadurch gekennzeichnet, daß am Traggestell (1) eine gegenüber einem an diesem angeordneten Anschlag (11)
verstellbare Halteeinrichtung (5) angeordnet ist, welche aus einer ersten Stellung, in welcher sie vom Holzstück (4) entfernt
ist, in eine zweite Stellung, in welcher sie an das Holzstück (4) anliegt, wodurch dieses für den Spaltvorgang
gehalten ist, verstellbar ist und an welcher zwei Steuerelemente (53) zur Auslösung des Spaltvorganges vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (5) mit mindestens einem nach oben
abragenden Anschlag (51) ausgebildet ist, welcher in der zweiten Stellung der Halteeinrichtung (5) an das Holzstück
(4) zur Anlage kommt.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Halteeinrichtung (5) zwei
Steuerhebel (53) gelagert sind, mittels welcher der Spaltvorgang auslösbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Traggestell (1) mindestens zwei
seitlich des Auflagetisches (3) angeordnete und entgegen der
Wirkung von Federn od.dgl. quer zur Bewegungsrichtung der
Halteeinrichtung (5) auslenkbare Bügel (16) angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (5) als Wagen
oder als Schlitten ausgebildet ist, welcher längs mindestens einer angenähert waagrecht ausgerichteten Tragschiene (31)
od.dgl. geführt ist.
6. Vorrichtung nach A nspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die mindestens eine Tragschiene durch ein Rohr (31) gebildet ist, längs welcher die als Wagen ausgebildete Halteeinrichtung
(5) mittels Walzen (32) od.dgl. geführt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch einem der Patentansprüche 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschiene durch
ein im Querschnitt kastenförmiges Rohr (31) gebildet ist, in welchem die Walzen (32) od.dgl. gelagert sind und in welcher
der Wagen (5) geführt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Tragschiene
(31) für die Halteeinrichtung am Traggestell (1), insbesondere am Auflagetisch (3), vertikal verstellbar befestigt ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Tragschiene
(31) mit von dieser vertikal abragenden Tragbügeln (33) ausgebildet ist, welche am Auflagetisch (3) unter Zwischenschaltung
von Federelementen (34) vertikal verstellbar befestigt
sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an die Steuereinrichtung zwei
Powdenzüge (61, 62) anschließen, in welchen ein einziges um eine Umlenkrolle (65) gelegtes Zugseil (63) geführt ist, wo-
bei die von den Steuerelementen (53) abliegenden Enden der
Powdenzüge (61, 62) an die beiden Enden eines Stellhebels (64) angelenkt sind, welcher mittig an einen Stellzapfen (66)
zur Einschaltung des Antriebsmotors (21) für das Spaltwerkzeug (2) anliegt und welcher durch Betätigung der
beiden Steuerelemente (53) verschwenkbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT61495A AT402037B (de) | 1995-04-06 | 1995-04-06 | Vorrichtung zum spalten von holzstücken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29601139U1 true DE29601139U1 (de) | 1996-03-07 |
Family
ID=3495261
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29601139U Expired - Lifetime DE29601139U1 (de) | 1995-04-06 | 1996-01-24 | Vorrichtung zum Spalten von Holzstücken |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| AT (1) | AT402037B (de) |
| DE (1) | DE29601139U1 (de) |
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Also Published As
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| AT402037B (de) | 1997-01-27 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960418 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 19991103 |