DE2454860A1 - Barriere zum eindaemmen von oel auf einer wasserflaeche - Google Patents
Barriere zum eindaemmen von oel auf einer wasserflaecheInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
DR.-ING. VON KRElSlE* D3.-ING. SCHDNWALD
DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CnEM. ALEK VON KREISLER DIPL.-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLGPSCH DIPL.-ING. SELTING
5 KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
18. NOV. Sg-Is
THE BRITISH PETROLEUM COMPANY LIMITED
Britannic House, Moor Lane, London EC2Y 9BU (England)
Barriere zum Eindämmen von Cl auf einer Wasserfläche
Die Erfindung betrifft eine Barriere zum Eindämmen
von öl auf einer Wasserfläche, mit einem Luftrohr und einem Wasserrohr, die in gefülltem Zustand einen 8-förmigen
Querschnitt bilden und so bemessen sind, daß ihre Verbindungslinie im wesentlichen in Höhe der Wasseroberfläche
liegt.
Wenn Rohöl oder ölprodukte zu Wasser transportiert werden, können Verschüttungen auftreten. Gewisse Mengen
an ölprodukten, wie Dieselöl und Hydraulikflüssigkeit,werden ferner von Booten und Schiffen,die das Wasser benutzen,
in das Wasser hineingeschüttet. Um die Ausbreitung solcher Verschüttungen zu vermeiden und zu verhindern,
daß sie von Winden und/oder Tiden an die Küste getragen werden, sind Barrieren entwickelt worden.
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245A860
Die GB-PS 1 l88 I56 beschreibt Barrieren, die aus einem
Luftrohr und einem Wasserrohr bestehen. Die Rohre sind über ihre Länge miteinander verbunden und bilden, wenn
sie aufgeblasen bzw. mit Wasser gefüllt sind, eine Konstruktion mit 8-förmigem Querschnitt.
Unter gewissen Umständen können sich Schwierigkeiten beim Entfalten und beim Einziehen derartiger Barrieren
ergeben, die insbesondere darauf beruhen, daß die beiden Rohre oder Schläuche sehr weich und flexibel sind
und daher verknicken oder sich verwirren können.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Barriere der eingangs genannten Art zu schaffen, die ein leichtes und problemloses
Verlegen und Einziehen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an dem Luftrohr, Seite an Seite mit diesem liegend,
mindestens ein längslaufendes flexibles Verstärkungsteil befestigt ist, daß an dem Wasserrohr, Seite an
Seite mit diesem liegend, mindestens ein längslaufendes weiteres flexibles Verstärkungsteil befestigt ist, und
daß die Verstärkungsteile an dem jeweiligen Rohr von der Verbindungsstelle zwischen Wasserrohr und Luftrohr
entfernt angeordnet sind.
Das flexible Verstärkungsteil ist vorzugsweise ein
Seil oder Tau und sollte aus einem Material bestehen, das von Wasser möglichst T.irenig angegriffen wird, z.B.
aus Nylon oder Polypropylen.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind an
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dem Wassersschlauch und an dem Luftschlauch jeweils zwei
Taue befestigt, und die Taue sind so angeordnet, daß sie bei aufgeblasenem Schlauch bzw. Rohr an gegenüberliegenden
Enden eines Rohrdurchmessers, d.h. an einander entgegengesetzten Seiten, liegen. Die Taue werden
insbesondere so angeordnet, daß sie, wenn jedes Rohr aufgeblasen bzw. gefüllt ist, annähernd gleiche
Abstände von der Verbindungslinie des Luftrohres mit
dem Wasserrohr haben. So liegen die Taue zweckmäßigerweise an den am weitesten außen liegenden Teilen der
Rohre. .
Die flexiblen Verstärkungsteile ermöglichen ein rasches Einziehen der Barriere. Wenn die Barriere auf See auf-,
geblasen und verlegt ist, kann sie dadurch von Luft und Wasser entleert und wieder eingezogen werden, daß Auslässe
für Luft und Wasser an dem einen Ende der Rohre vorgesehen sind, und daß die Barriere von ihrem den
Auslässen abgewandten Ende aus durch Walzen hindurchgezogen wird, so daß die Luft und das Wasser herausgequetscht
werden. Die Barriere ist dann flach und kann für den nächsten Einsatz zusammengefaltet werden.
Es hat sich herausgestellt, daß die Barriere ohne flexible Verstärkungsteile nicht gut zwischen den Walzen hindurchgezogen
werden konnte, was darauf zurückzuführen ist, daß die Barriere nicht in Position blieb. Die flexiblen
Verstärkungsteile bewirken, daß die Barriere, während sie zwischen den Walzen hindurchläuft, im wesentlichen
in Posi tion bleibt.
Vorzugsweise haben die Verstärkungsteile eine solche
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Dicke, daß, wenn die Barriere flach ist, die Dicke der Verstärkungsteile größer ist als die Dicke des zugehörigen
Rohres, so daß die Walzen, während die Barriere hindurchläuft, gegen die Verstärkungsteile drücken.
Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung zum Verlegen der erfindungsgemäßen Barriere. In zweckmäßiger
Weiterbildung der Erfindung ist daher vorgesehen, daß eine Verlegeeinrichtung aus einem Schwimmbehälter
mit Mitteln zum Aufblasen bzw. Füllen der Barriere und ein Aufnahmebehälter vorgesehen sind, der die
Barriere in zusammengelegtem Zustand aufnimmt, daß der Aufnahmebehälter Walzen aufweist, durch die die Barriere
entfaltet wird, wenn der Schwimmbehälter sich entfernt von dem Aufnahmebehälter auf dem Wasser befindet,
und zwischen denen hindurch die Rohre mit den Verstärkungsteilen einziehbar sind, wobei die Luftkammer und
die Wasserkammer entleert werden.
Der Schwimmbehälter ist vorzugsweise ein Katamaran, zwischen dessen beiden Schwimmkörpern die Aufblas- und
Fül!vorrichtungen für die Schläuche angeordnet sind.
Diese Aufblasmittel können aus einer Wasserpumpe und einer Luftpumpe bestehen und werden vorzugsweise beide
von einem Motor über eine einzige Welle angetrieben.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist eine verstellbare Klappe an demjenigen Ende der Barriere
vorgesehen, an dem sich die Wasserpumpe befindet, so daß das von der Wasserpumpe kommende Wasser zu veränderlichen
Anteilen in das Wasserrohr hineingeleitet werden kann. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist ein von
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der Klappe gesteuertes Wasserauslaßrohr so angeordnet,
daß der Schwimmbehälter einen Impuls in Richtung von dem Aufnahmebehälter fort erhält, wenn durch den Auslaß
Wasser auströmt. Dieser Impuls trägt dazu bei, das
Verlegen und das Einziehen der Barriere zu erleichtern.
Vorzugsweise besitzt der Aufnahmebehälter für die Barriere
Walzen, zwischen denen die Barriere hindurchlaufen kann. Die Walzen können durch abschaltbare Federn belastet
sein, so daß es möglich ist, die Federwirkung auszuschalten, wenn die Barriere ausgelegt wird. Dabei
wird das Verlegen der Barriere durch die Walzen nicht behindert. Wenn die Barriere eingezogen wird, wird dagegen
die Federbelastung eingeschaltet, so daß Luft und Wasser durch die Walzen herausgequetscht wird und durch
Öffnungen am anderen Ende der Barriere auslaufen.Die Barriere kann eingezogen werden, indem die Walzen gedreht
werden, wobei die Verstärkungsteile,die längs jedes
Rohres der Barriere laufen, die Barriere in Position halten und einen Angriff der Walzen ermöglichen. Wenn
die Barriere zwischen den Walzen hindurchgelaufen ist, kann sie für die nächste Verwendung in dem Aufnahmebehälter
abgelegt werden. .
Vorteilhafterweise ist der Aufnahmebehälter für die Barriere auf Rädern montiert und der Schwimmbehälter
ist auf dem Aufnahmebehälter befestigt. Das kombinierte System wird an der Stelle ins Wasser gelassen, an .
der die Barriere aufgebaut werden soll. Anschließend wird der Schwimmbehälter abgenommen und zu Wasser gelassen.
Der Motor, der die Luftpumpe und die Wasserpumpe antreibt, wird mit geringer Geschwindigkeit ge-
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startet, z.B. mit 1/4 seiner Maximalgeschwindigkeit.
Dann wird der Schwimmbehälter von dem Aufnahmebehälter fortgeschleppt. Danach wird die Barriere verlegt, wobei
die in dem Luftrohr vorhandene Luft das Sinken der Barriere verhindert. Wenn die Barriere vollständig verlegt
ist, werden das Luftgebläse und das Wasser-Schaufelrad mit Normalgeschwindigkeit in Betrieb genommen und die
Luftkammer und die Wasserkammer werden gefüllt und bilden die aufgeblasene Barriere.
Wenn die Barriere wieder eingezogen werden soll, wird ein Verschluß an jedem Rohr geöffnet und das Luftgebläse
und das Wasserschaufelrad werden abgestellt. Die Walzen des Aufnahmebehälters werden angetrieben
und die Barriere auf diese Weise eingezogen. Nachdem sie zwischen den Walzen hindurchgelaufen ist, wird sie
in dem Behälter abgelegt.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Barriere besteht darin, daß nach ihrer Verlegung Ankervorrichtungen
an den Tauen befestigt werden können, um die Barriere auf dem Grund des Wassers verankern zu können.
Auf diese Weise ist es möglich, der Barriere eine bestimmte Form zu geben, die von der Form, in der sie
sich frei einstellen würde, abweicht.
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Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf
die Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert,
Fig.- 1 zeigt einen Querschnitt durch die aufgeblasene
Barriere.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht des Aufnahmebehälters für die Barriere und des auf den Aufnahmebehälter
aufgesetzten Schwimmbehälters vor dem Gebrauch.
Fig. J5 zeigt eine Draufsicht der ausgelegten Barriere,
Fig. 4 eine Seitenansicht der ausgelegten Barriere, und
Fig. 5 zeigt schematisch die Aufblas- bzw. Füllvorrichtungen für die Barriere .
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht des Aufnahmebehälters für die Barriere und veranschaulicht den Lauf- bzw. Rollmechanismus,
und .
Fig. 7 zeigt einen Querschnitt der Barriere in schlappem Zustand.
Die Barriere des beschriebenen Ausführungsbeispiels besteht aus einem Luftrohr 1 und einem Wasserrohr 2,
' die aus Segeltuch hergestellt und 'entlang der Linie 5
miteinander verbunden sind. An dem Luftrohr sind Nylontaue 4 und an dem Wasserrohr sind Nylontaue 5 befestigt.
Die Barriere wird in dem Aufnahmebehälter 8, auf dem
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der Schwimmbehälter 9 befestigt ist, transportiert. Der Schwimmbehalter besitzt einen Motor 12, der zwischen
zwei Schwimmkörpern 10 befestigt ist. Der Motor 12 treibt eine Luftpumpe zum Aufblasen des Luftrohres
1 und eine Wasserpumpe zum Füllen des Wasserrohres 2 mit Wasser. Beide Pumpen arbeiten mit Flügelrädern.
Gemäß Fig. 5 treibt der Motor 12 die Antriebswelle I5,
die ihrerseits das Schaufelrad l6 der Luftpumpe und das Schaufelrad 17 der Wasserpumpe treibt. Die Wasserpumpe
besitzt in dem zugehörigen Wasser-Durchflußrohr eine Klappe 18, die das Wasser entweder in das Rohr 2 oder
durch den Auslaß I9 leiten kann. In dem die Luftpumpe mit dem Luftrohr 1 verbindenden Rohr befindet sich ein
Luftauslaß 20.
Wenn die Barriere ausgelegt werden soll, wird das gesamte System, so wie es in Fig. 2 dargestellt ist,
am Rand des Wassers positioniert. An den Aufnahmebehälter werden Rampen angelegt und der Katamaran 9 wird
mit einer Winde zu Wasser gelassen. Der Motor 12 wird anfangs mit einem Viertel seiner Leistung betrieben
und die Klappe 18 geschlossen, so daß sie Wasser durch den Auslaß I9 leitet. Der Katamaran wird über das Wasser
geschleppt und die Luftkammer teilweise aufgeblasen. Wenn die Barriere voll verlegt ist, wird die Geschwindigkeit
des Motors 12 erhöht und die Klappe 18 verstellt, so daß sie den Auslaß I9 schließt. Dann
werden die Wasserkammer und die Luftkammer gefüllt. Wenn die Barriere voll aufgeblasen, mit Wasser gefüllt
und verlegt ist, wie es in den Flg. 3 und 4 dargestellt ist, werden an den Tauen 4 und 5 Anker befestigt, so
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daß die Position und der Verlegungsverlauf der Barriere geändert werden können, wie in Fig. 3 dargestellt.
Wenn die Barriere wieder eingezogen werden soll, wird der Luftauslaß 20 geöffnet und die Klappe 18 in die
Position zum öffnen des Auslasses 19 gestellt.
Die Walzen JO werden durch Federn Jl gespannt und in
Drehung versetzt. Die Barriere wird dann von den Walzen aufgerollt bzw. eingezoger, und Luft und Wasser
werden durch die Auslässe 20 bzw. 19 herausgedrückt. Nachdem die Barriere das Walzenpaar JO durchlaufen
hat, wird sie in den Behälter 8 eingelegt.
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Claims (10)
- AnsprücheBarriere zum Eindämmen von öl auf einer Wasserfläche, mit einem Luftrohr und einem Wasserrohr, die in gefülltem Zustand einen 8-förmigen Querschnitt bilden und so bemessen sind, daß ihre Verbindungslinie im wesentlichen in Höhe der Wasseroberfläche liegt, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Luftrohr (1), Seite an Seite mit diesem liegend, mindestens ein längslaufendes flexibles Verstärkungsteil (4) befestigt ist, daß an dem Wasserrohr (2), Seite an Seite mit diesem liegend, mindestens ein längslaufendes weiteres flexibles Verstärkungsteil (5) befestigt ist, und daß die Verstärkungsteile (4, 5) an dem jeweiligen Rohr von der Verbindungsstelle (3) zwischen Wasserrohr (2) und Luftrohr (1) entfernt angeordnet sind.
- 2. Barriere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstärkungsteil (4, 5) ein Tau oder Seil ist.
- 3· Barriere nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Taue (4, 5) an dem Wasserrohr (2) und an dem Luftrohr (1) so angeordnet sind, daß sie in gefülltem Zustand des jeweiligen Rohres an gegenüberliegenden Enden eines Durchmessers liegen.
- 4. Barriere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Taue so angeordnet sind, daß sie bei aufgeblasenen Rohren (1, 2) etwa äquidistant von der Verbindungsstelle (3) des Wasserrohres (2)509822/0295 -ii-und des Luftrohres (1) liegen.
- 5. Barriere nach Anspruch 4, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Dicke der Taue (4, 5) größer ist als die Dicke des zugehörigen Rohres in schlappem und flachem Zustand.
- 6. Barriere nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß eine Verlegeeinrichtung aus einem Schwimmbehälter (9) mit Mitteln zum Aufblasen bzw.. Füllen der Barriere und ein Aufnahmebehälter (8) vorgesehen sind, der die Barriere in zusammengelegtem Zustand aufnimmt, daß der Aufnahmebehälter (8) Walzen (30) aufweist, durch die die Barriere entfaltet wird, wenn der Schwimmbehälter (9) sich entfernt von dem Aufnahmebehälter (8) auf dem Wasser befindet und zwischen. denen hindurch die Rohre (1, 2) mit den Verstärkungsteilen (4, 5) einziehbar sind, wobei die Luftkammer und die Wasserkammer entleert werden.
- 7· Barriere nach Anspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, daß der Schwimmbehälter (9) als Katamaran ausgebildet ist und Aufblas- bzw. Füllvorrichtungen aufweist, die zwischen den Schwimmkörpern (10, 11) angeordnet sind.
- 8. Barriere nach Anspruch 6 oder 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Aufblasbzw. Füllvorrichtung ein Wasser-Schaufelrad und ein Luft-Schaufelrad aufweist.5098 22/02 9 5 " 12 "
- 9· Barriere nach Anspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, daß an demjenigen Ende des Wasserrohres (2), an dem sich das Wasser-Schaufelrad befindet, eine verstellbare Klappe (18) angebracht ist, an der die in das Wasserrohr (2) einlaufende Fördermenge bei laufendem Wasser-Laufrad veränderbar ist.
- 10. Barriere nach Anspruch 9* dadurch gekenn zeichnet, daß ein von der Klappe (18) gesteuerter Wasserauslaß (19) vorgesehen und so angeordnet ist, daß das durch ihn infolge der Stellung der Klappe (18) ausströmende Wasser dem Schwimmbehälter (9) einen Antriebsimpuls in Gegenrichtung zu dem Aufnahmebehälter (8) verleiht.809822/0295Leerseite
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