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DE2454189A1 - Verfahren zur herstellung schwer entflammbarer linearer polyester - Google Patents

Verfahren zur herstellung schwer entflammbarer linearer polyester

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Publication number
DE2454189A1
DE2454189A1 DE19742454189 DE2454189A DE2454189A1 DE 2454189 A1 DE2454189 A1 DE 2454189A1 DE 19742454189 DE19742454189 DE 19742454189 DE 2454189 A DE2454189 A DE 2454189A DE 2454189 A1 DE2454189 A1 DE 2454189A1
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DE
Germany
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acid
diol
cyclic
ethylene glycol
radical
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DE19742454189
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DE2454189C3 (de
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Ulrich Dipl Chem Dr Bollert
Elmar Dipl Chem Dr Lohmar
Alexander Dipl Chem Ohorodnik
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Hoechst AG
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Hoechst AG
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Publication date
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    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01FCHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
    • D01F6/00Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof
    • D01F6/78Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from copolycondensation products
    • D01F6/84Monocomponent artificial filaments or the like of synthetic polymers; Manufacture thereof from copolycondensation products from copolyesters
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G63/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
    • C08G63/68Polyesters containing atoms other than carbon, hydrogen and oxygen
    • C08G63/692Polyesters containing atoms other than carbon, hydrogen and oxygen containing phosphorus
    • C08G63/6924Polyesters containing atoms other than carbon, hydrogen and oxygen containing phosphorus derived from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
    • C08G63/6926Dicarboxylic acids and dihydroxy compounds

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Description

HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT
Aktenzeichen: - Dr.ME/Ga
Datum: 14. November 1974 - HOE 74/F 341
"Verfahren zur Herstellung schwer entflammbarer linearer Polyester"
Zusatz zu Patent Nr (Patentanmeldung P 23 46 787.0)
Gegenstand des Patentes Nr (P 23 46 787.0) sind
lineare Polyester aus Dicarbonsäure- und Diolkomponenten sowie P-haltigen Kettengliedern, die dadurch gekennzeichnet sind, daß die P-haltigen Kettenglieder Struktureinheiten der Formel
-O-P-R-C-
R1 0
sind, welche ca. 3 - 20 Molprozent der Säurekomponente des Polyesters ausmachen, wobei in der Formel R einen gesättigten, offenkettigen oder cyclischen Alkylen-,
einen Arylen- oder einen Aralkylenrest und Rj eine Alkylgruppe mit bis zu 6 C-Atomen, eine Aryl- oder Aralky!gruppe bedeutet.
Vorzugsweise ist R= - CH2-CHp - oder'-C-H, und
R1= CEL oder C12H1-.
Die Reste R und/oder R^ können auch ein oder mehrere Heteroatome der Art F, Cl, Br, 0 und S enthalten; die Atome 0 und S befinden sich vorzugsweise in kettenständiger Stellung.
Die Dicarbonsäurekomponenten. sind vor allem im wesentlichen die Einheiten der Terephthalsäure und die Diolkomponenten im wesent· liehen die Einheiten der Diole der allgemeinen Formel HO mit η = 2 - 10
609822/0810
oder die des l^-Cyclohexandimethanols; besonders bevorzugt sind die von Polyalkylenterephthalat sich ableitenden Polyester.
Die Polyester werden nach dem Verfahren des Patentes
Nr (Patentanmeldung P 23 46 787.0) hergestellt durch
Umsetzung von zur Bildung hochmolekularer linearer Polyester befähigten Dicarbonsäuren oder von deren Estern mit niederen aliphatischen Alkoholen - vorzugsweise von Terephthalsäure oder Dimethylterephthalat - mit Diolen - vorzugsweise mit Äthylenglykol - und P-Verbindungen der Formel
0 HO-P-R- COOH
oder deren Estern mit niederen aliphatischen Alkoholen oder auch deren cyclischen Anhydriden in einer Menge, welche ca. 3 - 20 Molprozent der gesamten Säurekomponenten ausmacht, wobei in der Formel
R einen gesättigten offenkettigen oder cyclischen Alkylen-,
einen Arylen- oder einen Aralkylenrest und R1 einen Alkylrest mit bis zu 6 C-Atomen, einen Aryl- oder Aralkylrest bedeuten
und sowohl R als auch R- noch ein oder mehrere Heteroatome, vorzugsweise der Art F, Cl, Br, 0 und S,enthalten können.
Die Fäden, Fasern, Folien und Formkörper aus diesen Polyestern mit P-haltigen Kettengliedern weisen ausgezeichnete flammwidrige oder selbstverlöschende Eigenschaften auf; außerdem sind sie auch gut färbbar und in ihren übrigen Eigenschaften vergleichbar mit den Gebilden aus den zugrundeliegenden unmodifizierten Polyestern. Die Gebilde werden überall da eingesetzt, wo flammfeste Materialien gewünscht werden, also etwa in Planenstoffen, Teppichen, Gardinen, elektrischen Apparaten etc.
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Bei der Herstellung der Polyester nach dem Verfahren des Patentes Nr. . ... ... (Patentanmeldung P 23 46 787.0) werden die P-haltigen Modifikationsverbindungen - Phosphincarbonsäuren - als freie Säuren oder als deren Ester oder auch als cyclische Anhydride eingesetzt. Da insbesondere die cyclischen Anhydride (2,5-Dioxo-l,2-oxa-phospholane) gut zugänglich sind, bietet sich vor allem deren Verwendung an'. Der Einsatz dieser Oxaphospholane ist aber nicht ganz ohne Probleme und Schwierigkeiten durchführbar, So neigen diese Oxaphospholane, wie auch eine Vielzahl anderer cyclischer Anhydride, beim Erhitzen über deren Schmelzpunkt zu einer gewissen Zersetzung und Verfärbung, vor allem wenn das Erhitzen länger dauert. Die Oxaphospholane halten daher den bei der Polyesterherstellung angewandten Temperaturen nicht allzu lange ohne Zersetzung stand. Verfärbungen der resultierenden Polyester sind aber unerwünscht.
Weiterhin sind die cyclischen Anhydride der Phosphincarbonsäuren im allgemeinen ziemlich hygroskopische feste Substanzen. Die Überführung in eine fein pulvrige Form, welche für die Weiterverarbeitung wünschenswert wäre, ist aber zumindest in größerem Maßstab nicht ohne zusätzliche Maßnahmen (sorgfältiger Feuchtigkeitsausschluß) durchzuführen.
Es bestand daher die Aufgabe, eine Methode zu finden, welche den Einsatz der Oxaphospholane bei dem Polyesterherstellungsverfahren gemäß Patent Nr. . (Patentanmeldung
P 23 46 787.O) ohne die erwähnten Schwierigkeiten erlaubt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man die Oxaphospholane zunächst bei erhöhter Temperatur in einein für die Polyesterherstellung geeigneten Diol löst und dann diese Lösung dem Polyesterherstellungsansatz zusetzt.
Erfindungsgegenstand ist daher ein Verfahren zur Herstellung schwer entflammbarer linearer Polyester durch Umsetzung von zur Bildung hochmolekularer linearer Polyester befähigten Dicarbonsäuren oder von deren Estern mit niederen aliphatischen Alkoholen - vorzugsweise von Terephthalsäure oder Dimethylterephthalat -
G Π P. 822/081 0
mit Diolen - vorzugsweise mit Äthylenglykol - und zum Einbau in Polyesterkettenmoleküle befähigten P-Verbindungen in an sich bekannter Weise, bei dem man als zum Einbau in Polyesterkettenmoleküle befähigte P-Verbindungen Verbindungen der Formel
f
HO-P-R- COOH
oder deren Ester mit niedrigen aliphatischen Alkoholen oder auch deren cyclische Anhydride in einer Menge verwendet, welche ca. 3-20 Molprozent der gesamten Säurekomponenten ausmacht, wobei in der Formel
R einen gesättigten offenkettigen oder cyclischen Alkylen-,
einen Arylen- oder einen Aralkylenrest und R- einen Alkylrest mit bis zu 6 C-Atomen, einen Aryl- oder Aralkylrest bedeuten
und sowohl R als auch R- noch ein oder mehrere Heteroatome, vorzugsweise der F, Cl, Br, 0 und S, enthalten können, nach
Patent Nr (Patentanmeldung P 23 46 787.0), das
dadurch gekennzeichnet ist, daß man die cyclischen Anhydride der vorstehenden P-Verbindungen einsetzt, nachdem man sie vorher in einem für die Polyesterherstellung geeigneten Diol - vorzugsweise dem als Hauptkomponente verwendeten Diol - bei erhöhter Temperatur gelöst hat.
Beim Lösen der cyclischen Anhydride in dem jeweiligen Diol öffnet sich der Ring unter Anlagerung von einem Mol Diol im wesentlichen nach folgender Reaktionsgleichung:
R1-P "^ + HO(CH0) OH—* HO-(CH0) 0 - P - R - COOH . J. ρ δ η δ η ι
0S
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Bei der Lösung des cyclischen Anhydrids der 2-Carboxyäthylmethylphosphinsäure, also des 2-Methyl-2, ö-dioxo-l^-oxaphospholans, in Äthylenglykol findet z.B. die folgende Umsetzung statt:
CH3-P- CH2 +HO-CH2-CH2-OH-) HO-CH-CH2O-P-CH2-CH2-COOh. 0 CH0 CEL
Il
Dies ist eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbesserungsverfahrens.
Die Temperatur, bei welcher man die Lösung vornimmt, hängt natürlich im starken Maße von der Art des Oxaphospholans und des Diols ab; im allgemeinen liegt aber die Temperatur in dem Bereich von etwa 50 bis 150°C. Im Falle der Lösung des 2-Methyl-2,5-dioxo-l,2-oxaphospholans in Äthylenglykol liegt die günstige Lösungstemperatur bei etwa 105 bis 1300C. Das Mengenverhältnis Diol - Oxaphospholan kann in sehr weiten Grenzen schwanken. Nach unten ist die Menge des Diols nur dadurch begrenzt, daß genügend Diol für die Umsetzung vorhanden sein muß, also mindestens 1 Mol Diol pro Mol Anhydrid, und daß außerdem eine ausreichende Viskosität der Lösung gewährleistet wird. Nach oben ist die Diolmenge eigentlich nur durch wirtschaftliche Überlegungen - da ja überschüssiges Glykol eventuell später nur wieder abdestilliert werden muß - limitiert.
Die bei der Lösung der cyclischen Anhydride in den Diolen entstehenden Phosphincarbonsäurehalbester sind - wie im Falle des 2-Carboxyäthyl-methylphosphinsäure-äthylenglykolester - meist bei Raumtemperatur viskos-flüssige Substanzen, die sich auch bei höheren Temperaturen, wie sie bei der Polyesterherstellung angewandt werden, nicht mehr oder lediglich in einem vernachlässigbaren Ausmaß unter Bildung unerwünschter Verfärbungen zersetzen.Die
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Halbester werden in die Polyesterkettenmoleküle in gleicher Weise eingebaut wie auch die anderen nach dem Verfahren des Patentes Nr (Patentanmeldung P 23 46 787.0) verwendeten P-haltigen Modifikationsmittel.
Der Zusatz der Oxaphospholanlösung in dem jeweiligen Diol zu dem Polyesterherstellungsansatz geschieht ebenfalls in gleicher
Weise wie in Patent Nr (Patentanmeldung P 23 46 787.0)
für die Carboxyphosphinsäuren und deren Derivate beschrieben. Die Lösung wird also, wenn die für die Herstellung hochmolekularer, insbesondere faser- und filmbildender, linearer Polyester befähigten üblichen Ausgangsstoffe in an sich bekannter Weise umgesetzt werden, vor, während oder kurz vor Ende der Polykondensation zugesetzt. Die Menge der Carboxyphosphinsäurekomponente soll etwa 3 bis 20 Molprozent der gesamten Säurekomponente ausmachen.
Als Dicarbonsäureausgangsstoffe und als Diolkomponenten werden die gleichen wie für das Verfahren des Hauptpatentes eingesetzt. Es kommen also als Dicarbonsäureausgangsstoffe - entweder in freier oder in mit niederen aliphatischen Alkoholen (mit vorzugsweise 1 bis 4 C-Atomen, insbesondere CH113OH) veresterter Form - außer der bevorzugten Terephthalsäure auch andere Dicarbonsäuren, vorzugsweise als Cokomponenten, in Frage. Zu nennen sind hier beispielsweise Isophthalsäure, 5-Sulfoisophthalsäure, 5-Sulfopropoxyisophthalsäure, Naphthalin-2,6-dicarbonsäure, Diphenyl-p^p'-dicarbonsäure, p-Phenylendiessigsäure, Diphenyloxid-p,p'-dicarbonsäure, Diphenoxyalkandicarbonsäuren, trans-Hexahydr©terephthalsäure, Adipinsäure, Sebacinsäure, l^-Cyclobutandicarbonsäure etc.
Als Diolkomponenten kommen neben dem Athylenglykol z.B. Propandiol-1,3, Eutandiol-1,4 und die höheren Homologen des Butandiols-1,4 sowie weiterhin 2,2-Dimethylpropandiol-l,3, 1,4-
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Cyclohexandimethanol etc., auch als Cokomponenten, in Frage. Bei einem Einsatz als Cokomponente kann das betreffende Diol natürlich auch zur Herstellung der Lösungen der Oxaphospholane verwendet oder mit.verwendet werden.
Wenn man außer der Terephthalsäure und/oder deren Derivaten noch andere der genannten Dicarbonsäuren einsetzt, werden vorzugsweise nicht wesentlich mehr als etwa 10 Molprozent der Gesamtsäurekomponente verwendet. In ähnlicher Weise wird bei der Zusammensetzung der Diolkomponente verfahren. Wenn hier beispielsweise außer dem Äthylenglykol noch weitere Diole als Cokomponenten eingesetzt werden, beträgt deren Menge vorzugsweise ebenfalls nicht wesentlich mehr als 10 Molprozent der gesamten Diolkomponente. Im Falle der Herstellung von Copolyestern verwendet -man zweckmäßig für die Lösung der Oxaphospholane die Hauptdiolkomponente des Copolyesters, ansonsten die Diolkomponente des (Homo-) Polyesters.
Falls man von den freien Dicarbonsäuren und Diolen ausgeht, wird, wie für diese Reaktionspartner üblich, zunächst direkt verestert und dann polykondensiert. Geht man von den Dicarbonsäureestern anstelle der freien Dicarbonsäuren aus - insbesondere von ien Diraethylestern, so wird, wie üblich, zunächst umgeestert und dann ebenfalls polykondensiert, jeweils unter Verwendung der hierfür üblichen katalysatoren.
Selbstverständlich können während der Polyesterherstellung neben den gängigen Katalysatoren auch übliche Zusatzmittel (Vernetzungsmittel, Mattierungs- und Stabilisierungsmittel, Nukleierungsmittel, Färb- und Füllstoffe etc.) zugesetzt werden.
Hinsichtlich der Herstellung der cyclischen Anhydride der Carboxyphosphinsäuren kann auf die im Hauptpatent zitierte Literatur verwiesen werden. Es sei hier lediglich die Herstellung des 2-Methy1-2,5-dioxo-l,2-oxaphospholans nach dem Schema der von Y.K. Chajrullin et al etwa in Z. obsc. Chim J37_ (1967), Nr. 3,
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-B-
Seite 710 bis 714 beschriebenen Reaktion in beispielhafter Weise aufgezeigt:
Cl-P-Cl + CH0 - CH - COOH ^CI-P-CH0-CH0-COCl >
I " ' , Δ Δ
CH3 CH3
Kochen mit a
(CH3CO)2O
CH3-P-CH2 +2 CH3COCl
It
Die Reste R und R1 der cyclischen Anhydride der Phosphincarbonsäuren, welche nach dem Verfahren der vorliegenden Anmeldung zur Anwendung kommen, sind im übrigen genau die gleichen wie im Hauptpatent angegeben. Es bedeutet also
R einen gesättigten offenkettigen oder cyclischen Alkylenrest mit 1 bis 15, vorzugsweise 2 bis 10 C-Atomen oder einen Arylen- oder Aralkylenrest (also etwa - CH2 -, -CH2-CH0-, -(CH2X3-, -CH-CH2-, -CH-CH2-CH2-, -
CH3 CH3
-, -C6H4-, -^A-CH2- etc.) und
R- einen Alkylrest mit bis zu 6 C-Atomen, ein Aryl- oder Aralkylrest (also etwa CH3, C2H5, n- und X-C4H9, C6H13' C6H5' C6H5-CH2 etc'
Bevorzugt sind die Verbindungen mit
R =-CH2-CH2- oder CgH4 und
R- = CH„ oder CgH5; besonders bevorzugt ist
R =-CH2-CH2- und
R1 = CH3.
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Sowohl der Rest R als auch der Rest R1 können noch ein oder mehrere Heteroatome enthalten. Die Heteroatome sind vorzugsweise vor allem Halogen- (F, Cl, Br), 0- und S-Atome und können sov/ohl Seiten-als auch kettenständig sein, wobei die Kettenständigkeit bevorzugt ist. Kettenständigkeit heißt hier Glied einer aus C-Atomen bestehenden Kette; wegen der Einwertigkeit der Halogenatome scheiden diese als kettenständige Glieder natürlich aus und es kommen hier in erster Linie nur 0- und S-Atome in Frage, N-Atome, welche in Form von N-H- oder N-R'-Gruppen (R' = organischer Rest) als Kettenglieder ebenfalls möglich sind, sind weniger bevorzugt, da N-Verbindungen bekanntermaßen während der Polykondensation häufig Anlaß zu unerwünschten Verfärbungen geben.
Die S-Atome können in der Kette als Sulfid-, SuIfoxid- oder Sulfongruppen, an der Kette oder am aromatischen Ring hauptsächlich als Sulfonatgruppen vorhanden sein. Im Hauptpatent ist eine Reihe von Resten R, welche Heteroatome enthalten, in beispielhafter Weise detailliert aufgeführt; alles dies gilt auch für den FaI] der vorliegenden Anmeldung.
Das nach dem erfindungsgemäß verbesserten Verfahren erhaltene Polyesterendprodukt ist im Prinzip das gleiche wie das im Hauptpatent beschriebene. Die phosphororganische Struktureinheit ist also statistisch im Makromolekül verteilt und kann infolge dieser statistischen Verteilung gelegentlich auch als Endgruppe vorliegen. Die Polyester werden, wie üblich, zu Fäden, Fasern, Folien sowie Formkörpern verarbeitet. Besonders vorteilhaft sind geformte Gebilde aus solchen Polyestern, welche als Dicarbonsäurekomponente hauptsächlich Terephthalsäure und als Diolkomponente hauptsächlich Ä'thylenglykol enthalten.
6Q982 2/0810
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nun anhand der folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1:
Herstellung eines Lösung des 2-Methyl-2,5-aioxo-l ,2-oxaphospholans in Athylenglykol: in einem an die Reindestillation des nach V.K. Chajrullin et al, Z. obsc. Chim 37 (1967) Nr. 3, Seite 710 bis 714 hergestellten Oxaphospholans angeschlossen und mit einer Mantelkühlung versehenen Rührgefäß werden 10 kg Athylenglykol vorgelegt. Aus der Destillationsvorlage werden über ein geeichtes Zwischengefäß jeweils 10 Portionen zu je 870 ml (= 1 kg) des auf 120°C heruntergekühlten oxaphospholans in das ummantelte Gefäß eingefahren. Während der Zugabe -wird im Rührgefäß eine Temperatur von 120°C eingehalten. Nach der Zugabe der 10. und letzten Charge wird das Gemisch der Weiterverarbeitung (Polykondensation) direkt zugeführt oder auf Raumtemperatur abgekühlt und bis zur weiteren Verwendung gelagert.
Polyesterherstellung: 1000 g Dimethylterephthalat werden mit 720 ml Athylenglykol in Gegenwart von 230 mg Mn (OCOCHo)2 -4H9O als Katalysator unter Stickstoff bei Temperaturen von 170 bis 220°C umgeestert. Nach Beendigung der Methanolabspaltung werden bei 220 C 200 g der vorstehend beschriebenen Oxaphospholanlösung zugesetzt. Nach Zugabe von 350 mg Sbo0Q wird das Reaktionsgefäß weiter aufgeheizt, zugleich aber auch langsam evakuiert, so daß ein Druck von 1 Tor-r bei 25O°C Innentemperatur erreicht wird. Die Polykondensation wird bei 0,2 Torr und 275°C durchgeführt bis eine relative Viskosität (1 %ige Lösung in Dichloressigsäure bei 25°C) von 1,85 vorliegt. Schmelzpunkt des Polyesters 240 bis 244°C, Phosphorgehalt: 1,98 %.
Das Polykondensat wurde wie üblich aus der Schmelze zu Fäden versponnen und verstreckt. Die Fäden verlöscjten beim Entfernen aus einer Bunsenbrennerflamme sofort von selbst und sind mit Dispersionsfarbstoffen gut färbbar.
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Beispiel 2:
Der Versuch nach Beispiel 1 wird wiederholt mit insgesamt 450 g 2,4-Dimethyl-2,5-dioxo-l,2-oxaphospholan (hergestellt nach
V.K. Chajrullin et al Z. obsc'. Ghim. 38 (1968) Nr. 2, S. 288-292) und 450 g Äthylenglykol bei 60°C in einem 2 1-Rührgefäß.
Polyesterherstellung:
1000 g Dimethylterephthalat werden mit 930 ml Propandiol-1,3-in Gegenwart von 444 mg Titantetra-isoprdpylat als Katalysator unter Stickstoff bei Tetemperaturen von 170°-210°C umgeestert bis die Methanolabspaltung beendet ist. Dann werden 125 g der vorstehend beschriebenen Lösung sowie 200 mg Sbo0„ und 100 mg Ge0„ zugesetzt. Die Polykondensation wird bei 0,1 Torr und 270 C durchgeführt.
Relative Viskosität (1 %ig in Dichloressigsäure bei 25°C) =1,82 Schmelzpunkt: 223-226°C
Phosphorgehalt: 1,1 %.
Beispiel 3:
Die Polyesterherstellung nach Beispiel 1 wird wiederholt mit
dem Unterschied, daß 120 ml der in Beispiel 2 beschriebenen
Oxaphospholanlösung eingesetzt werden.
Relative Viskosität (1 %ig in Dichloressigsäure bei 25°C)= 1,87 Schmelzpunkt: 246-249°C.
Phosphorgehalt: 1,1 %.
609 8 22/08

Claims (2)

2A54 1 89 HOE 74/F 341 PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zur Herstellung schwer entflammbarer linearer Polyester durch Umsetzung von zur Bildung hochmolekularer linearer Polyester befähigten Dicarbonsäuren oder von deren Estern mit niederen aliphatischen Alkoholen - vorzugsweise von Terephthalsäure oder Dimethylterephthalat - mit Diolen - vorzugsweise mit Äthylenglykol - und P-Verbindungen der Formel
HO-P-R- COOH
Rl
oder deren Estern mit niederen aliphatischen Alkoholen oder auch deren cyclischen Anhydriden in einer Menge, welche ca. 3 bis 20 Molprozent der gesamten Säurekomponenten ausmacht, wobei in der Formel
R einen gesättigten offenkettigen oder cyclischen Alkylen- ,
einen Arylen- oder einen Aralkylenrest und R1 einen Alkylrest mit bis zu 6 C-Atomen, einen Aryl- oder Aralkylrest bedeuten, und
sowohl R als auch R- noch ein oder mehrere Heteroatome, vorzugsweise der Art F, Cl, Br, 0 und S, enthalten können, nach
Patent Nr (Patentanmeldung P 23 46 787.0), dadurch
gekennzeichnet, daß man die cyclischen Anhydride der P-Verbindungen der vorgenannten Formel verwendet, nachdem man sie vorher in einem für die Polyesterherstellung geeigneten Diol - vorzugsweise dem als Hauptkomponente eingesetzten Diol bei erhöhter Zemperatur gelöst hat.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das cyclische Anhydrid der 2-Carboxyäthyl-methylphosphinsäure, gelöst in Äthylenglykol, verwendet.
009822/0810
DE2454189A 1974-11-15 1974-11-15 Verfahren zur Herstellung von schwer entflammbaren linearen Polyestern Expired DE2454189C3 (de)

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NLAANVRAGE7513134,A NL173533C (nl) 1974-11-15 1975-11-10 Verbetering van de werkwijze voor het bereiden van vlamremmende, lineaire polyesters volgens het nederlandse octrooi nr. 167.180.
GB46883/75A GB1522980A (en) 1974-11-15 1975-11-13 Process for the preparation of flame retarding linear polyesters
CA239745A CA1054747A (en) 1974-11-15 1975-11-13 Process for the manufacture of flame retarding linear polyesters
LU73797A LU73797A1 (de) 1974-11-15 1975-11-13
IT29285/75A IT1050727B (it) 1974-11-15 1975-11-13 Processo per la preprazione di poliesteri lineari difficilmente infiammabili
DK514775A DK143856C (da) 1974-11-15 1975-11-14 Fremgangsmaade til fremstilling af vanskeligt antaendelige,lineaere polyestere
IE2479/75A IE42101B1 (en) 1974-11-15 1975-11-14 Process for the preparation of flame retarding linear polyesters
JP50136417A JPS5182392A (en) 1974-11-15 1975-11-14 Nannenseisenjohoriesuterunoseiho
BE161938A BE835652R (fr) 1974-11-15 1975-11-17 Polyesters lineaires igniquges et objets faconnes a partir de ceux-ci
US05/632,782 US4033936A (en) 1974-11-15 1975-11-17 Process for the manufacture of flame retarding linear polyesters
FR7534968A FR2291230A2 (fr) 1974-11-15 1975-11-17 Procede de preparation de polyesters lineaires ignifuges

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