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DE2454030C3 - Anlegetisch an Nähmaschinen - Google Patents

Anlegetisch an Nähmaschinen

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Publication number
DE2454030C3
DE2454030C3 DE19742454030 DE2454030A DE2454030C3 DE 2454030 C3 DE2454030 C3 DE 2454030C3 DE 19742454030 DE19742454030 DE 19742454030 DE 2454030 A DE2454030 A DE 2454030A DE 2454030 C3 DE2454030 C3 DE 2454030C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
lever
sewing
work piece
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742454030
Other languages
English (en)
Other versions
DE2454030A1 (de
DE2454030B2 (de
Inventor
Konrad 4800 Bielefeld; Hannemann Franz 4930 Detmold Pollmeier
Original Assignee
Dürkoppwerke GmbH, 4800 Bielefeld
Filing date
Publication date
Application filed by Dürkoppwerke GmbH, 4800 Bielefeld filed Critical Dürkoppwerke GmbH, 4800 Bielefeld
Priority to DE19742454030 priority Critical patent/DE2454030C3/de
Priority to FR7532405A priority patent/FR2291305A1/fr
Priority to IT29257/75A priority patent/IT1048713B/it
Priority to US05/632,100 priority patent/US4062309A/en
Priority to ES75442630A priority patent/ES442630A1/es
Priority to JP13709975A priority patent/JPS5730031B2/ja
Publication of DE2454030A1 publication Critical patent/DE2454030A1/de
Publication of DE2454030B2 publication Critical patent/DE2454030B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2454030C3 publication Critical patent/DE2454030C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

^maschine mit einer Stoffvorschubvornchtung "^ ist ^folgend beschrieben und in den
und einer Kantenführung ausgeästet ist, d a d u r c h αη ξ dargssteilt.
ώϊϊϊϊϊϊϋ SÄsss-a .s "χ* faser- <εη ***- rt der
stund daß die Führungsbahnen (20, 21) quer zur J«*«™^ Endlage mit Volumen und die andere
Nähgutvorschubrichtung zwischen zwe· vorbe- *°d,6' mit Strichlinien dargestellt ist;
Ttimmten Endlagen verschiebbar sind » End agem ^^ ^ Anlegeüsch_ mit
2. Anlegetisch gemäß Anspruch 1, dadurch ge- * c g hiebbarkeit der Führungsbahnen von Hand um
kennzeichnet, daß die Führungsbahnen (20, 21) um ^hl^meilisainen Drehzapfen im Bere.ch der
äjskb ÄÄ* Nähre,,^en schnitt längs der schnittlinien IIHII in
(30) bewegbar sind, dessen Kolbenstange (31) über 25 r g- oßerter Darstellung;
einen Schieber (40) mit dem Führungsgehause (20, Fig. 1 in S eine ^^ jn jhrer Ausgangsposition
21) gelenkig verbunden ist in aufgerichteter und geöffneter Stellung vor dem
3 Anlegetisch gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch '" JJ* eines Arbeitsstückes; gekennzeichnet daß die Führungsbahnen (20,21) um Ε'"""™1"^ eine Klemme auf dem Wege von der dnen im Bereich der Nähstelle N Sff™™! 3° JsgfngSpos1tion zur Nähstelle N unter Einklemmung Drehbolzen (23) mittels eines E.nstellschiebers (61) ^ang^
verschwenkbar sind. «T ^igt eine Klemme auf dem Ruckwege von der
Nähsfelle N zur Ausgangsposition in abgesenkter
35 Stellung.
StDiengBezugszahl 50 bezeichnet die Tischplatte des Anlegetisches. Ober derselben liegt eme noch naher zu ienande nde Gleitplatte 53, auf welcher die Arbe.tsstukke 2 aufliegen, die aus mehreren, me.st aus zwei Teilen B Obärmel und Unterärmelzuschnitt, die
Die Erfindung befaßt sich mit einem Anlegetisch zur ke 2 aufliegen, die aus memc. t.., ...^... —
Verwendung an Nähmaschinen zum Zusammennähen 40 bestehen, z. B. Oberärmel-und Unterarmelzuschnitt, die der verschiedenen Teile textiler Arbeitsstücke, welcher einer Nahtstelle N zum Zusammennähen zu einem mit einer die relativ zur Vorschubrichtung hinteren kompletten Ärmel zugeführt werden sollen. Die nur Kanten der Teile der Arbeitsstücke zusammenhalten- durch eine Stichplatte 1 angedeutete Nähmaschine den Klemmvorrichtung ausgerüstet ist die auf der üblicher Konstruktion weist Transportmittel für die zur Tischplatte mit dem Arbeitsstück in Eingriff bringbar 45 Nähstelle /Vvorzuschiebenden Arbeitsstücke 2 auf,z.B. und mit demselben gegen den Widerstand einer einen unteren Hüpfertransport. Bevor die Bedienungs-Rückholkraft bis in den Bereich der Nähstelle der person die zusammenzunähenden Arbeitsstücke mit den Nähmaschine bewegbar ist, wobei die Nähmaschine mit in Vorschubrichtung zur Nähstelle N vorderen Kanten einer Stoffvorschubvornchtung und einer Kantenfüh- am Transporteur anlegt klemmt sie die hinteren Kanten rung ausgerüstet ist. 5° der Teile des Arbeitsstückes 2 mittels der noch
Es ist bereits ein Anlegetisch der genannten Art detailliert zu beschreibenden Klemmen 10 und 11 bekannt, bei dem die erwähnte Klemmvorrichtung zum zusammen.
Zusammenhalten der rückwärtigen Kanten der Teile Die mit einem nicht gezeigten Gewicht beschwerter
eines Arbeitsstückes, welches der Nähstelle zugeführt Klemmen 10 bzw. 11 werden als »Schleppklemmen* werden soll, aus einer einzigen Klemme besteht Es gibt 55 von dem durch das Transportmittel der Nähmaschine aber auch einen Anlegetisch mit mehreren Klemmen, vorgeschobenen Arbeitsstück 2 nachgezogen, bis du bei dem das jeweils zu benähende Arbeitsstück nicht nur zusammengeklemmten Hinterkanten der Teile de: an seiner hinteren Kante, sondern auch vorn und in der Arbeitsstückes in den Bereich der Nähstelle N kommer Mitte von je einer Klemme zusammengehalten wird. worauf die Klemme 10 bzw. 11 öffnet und da
Bei beiden Anlegetischen mit einer bzw. mehreren 60 Arbeitsstück freigibt um das extrem hintere Nahtendi Klemmen besteht der Nachteil, daß nach erfolgtem dieses Arbeitsstückes zu nähen und das fertiggenäht Vorschub des jeweiliger. Arbeitsstückes zur Nähstelle Arbeitsstück, z. B. einen Ärmel, nach Abschneiden de der Rücklauf der Klemme bzw. der Klemmen in ihre Nähfaden zu stapeln.
Ausgangsstellung abgewartet werden muß, bevor das Die beiden Klemmen 10 und 11, die in separate
" * ' ' *-"--:—·«-' <"»u«.mmt u/prrien kann. &5 Führungsbahnen 20 und 21 laufen, können in überlaj
Ausgangsstellung abgewartet werden mul5, bevor aas -- - Μ und 21 _
nächstfolgende Arbeitsstück angeklemmt werden kann, 65 ^hrungsbahne ^ ^^ %q
wodurch sich eine zwangläufige Totzeit ergibt. ES, Arbeitsstück, z. B. mit der Klemme 10 versehe
Die Erfindung hat den Zweck, einen solchen ^™^NllBteUe W „tritt. wo«uf - tod,
Anlegetisch derart auszubilden, daß die vorerwähnte den vorscnuo zu
ich unter Einhaltung eines noch später zu erklärenden (Sicherheitsabstandes« — ein zweites Arbeitsstück uner Anklemmung der hinteren Kanten seiner Teile durch lie Klemme 11 folgen kann. Die Rückkehr der Klemme 10 vom Transport des ersten Arbeitsstückes braucht also nicht abgewartet zu werden, um das zweite Arbeitsstück anklemmen zu können, da hierfür die zweite Klemme 11 vorhanden ist, die sich unabhängig von der ersten Klemme 10 in einer von der Bahn 20 separaten Führungsbahn 21 bewegt Die beiden Führungsbahnen 20 und 21 für die Klemmen 10 und 11 sind zwischen zwei vorbestimmten Endlagen verschiebbar, um die jeweilige von der im Betrieb befindlichen Klemme 10 bzw. 11 benutzte Führungsbahn 20 bzw. 21 nahtgerecht auf die Nadel der Nähmaschine ausrichten zu können. Dies geschieht mittels eines Druckluftzylinders 30, dessen Kolbenstange 31 eine*. Schieber 40 betätigt,' an welchem die Führungsbahnen 20, 21 einendig angelenkt sind.
pj»3 veranschaulicht die Verschiebbarkeit der Führungsbahnen 20 und 21 und die in den übrigen Zeichnungen nicht sichtbare Gleitführung der Klemmen 10 und 11 längs besagter Führungsbahnen 20 und 21. An der Tischplatte 50 ist ein Haltewinkel 51 mittels der Senkschrauben 52 und 520 befestigt Der senkrecht gerichtete, in F i g. 3 linke Abschnitt 510 des Haltewinkels 51 trägt den daran angeschraubten Druckluftzylinder 30 mit einem Befestigungsgewinde an einem Ende seines Zylinderkörpers. Die Kolbenstange 31 des Druckluftzylinders 30 ist an ihrem freien Ende mit einer Verstärkungsbuchse 32 fest verbunden und nimmt entweder die in F i g. 3 gezeigte ausgefahrene Stellung ein, wobei sie an dem kolbenwärts gerichteten Kopf der Anschlagschraube 33 anliegt oder eine nicht gezeigte, extreme linke eingefahrene Stellung. Die Verstärkungsbuchse 32 ist über eine Befestigungsschraube 34 mit einem Schieber 40 verbunden, der in den Gleitbuchsen 35 und 36 geführt ist, welche in Bohrungen der senkrechten Abschnitte 510 und 511 des Haltewinkels 51 eingebracht sind. Durch die erwähnte Verbindung zwischen Kolbenstange 31 und Schieber 40 macht letzterer die Verschiebebewegungen der Kolbenstange 31 zwischen zwei Endstellungen — ein- bzw. ausgefahren - mit Das rechte Ende des Schiebers 40, der aus Rundmaterial gefertigt ist, ist zur Aufnahme einer Lagerung für die Führungsbahnen 20 und 21, z. B. durch eine Einfräsung, abgeflacht, so daß Anlageflächen für die Muttern 22 und 220 entstehen, die einen Drehbolzen 23 fixieren. Um den Drehbolzen 23 ist eine rechteckige Tragplatte 24 gelagert, die mit der breiteren Führungsbahn 20 verschraubt und mit der schmaleren Führungsbahn 21 verschweißt ist Die Führungsbahnen 20 und sind U-förmige, sich über die Länge dss Anlegetisches erstreckende Abschnitte von Blechprofilen. Die vom Anlegetisch abgewandte offene Seite der Bahnen weist gegeneinander gerichtete senkrechte Endabschnitte auf, die mit Schiebesitz in Nuten der Gleitstücke 12 bzw. passen, die Teile der später noch detailliert zu behandelnden Klemmen 10 und 11 sind. Mit dem obengelegenen horizontalen Schenkel der Führungsbahn 20 ist eine Gleitplatte 53 fest verbunden, z. B. durch Kleben. Sie ist aus poliertem Metall, liegt lose auf der Tischplatte 50 auf und verschiebt sich zusammen mit den Führungsbahnen 20 und 21, die - wie erwähnt über den Druckluftzylinder 30 und den Schieber 40 in zwei Endlagen verbracht werden können.
Die beschriebene Verschiebung der Führungsbahnen M und 21 dient dem Zweck, die jeweils als Gleitbahn für eine Klemme 10 bzw. 11 auf dem Vorschubwog zur Nähstelle N benutzte Führungsbahn 20 bzw. 21 nahtgerecht auf die Nadel auszurichten. Die jeweilige Umsteuerung des Druckluftzylinders erfolgt durch S einen Impuls, der vom Stepler beim Abstapeln des jeweils fertigen Teils ausgelöst wird; grundsätzlich sind andere Auslösungen der Bahnumsteuerung möglich.
Gemeinsamer Drehpunkt dieser um einen Winkel von etwa 5 Grad stattfindenden Verschiebung der ίο Bahnen ist ein Drehzapfen 54, um den sich die Gleitplatte 53 drehen kann, welche ihrerseits an der Führungsbahn 20 befestigt ist und über eine Verbindungslasche 60 auch mit der anderen Führungsbahn 21 in Verbindung ist Die Verbindungslasche 60 ist z. B. ein iS Blechstreifen, der sowohl an der Führungsbahn 21 als auch an der Gleitplatte 53 angeschweißt ist, so daß die Gleitplatte 53 und die Führungsbahnen 20 und 21 um den gemeinsamen Angelpunkt, den Drehzapfen 54, verschwenkt werden können, wenn die in F i g. 1 ίο gezeigte Verschiebung mittels des Druckluftzylinders 30 bewirkt wird. Da sich die zur Nahstelle N gerichteten Enden der Führungsbahnen 20 und 21 auf einem Kreisbogen bewegen, der einen relativ großen Radius hat, und an dem Schieber 40 angelenkt sind, der nur eine ?S gradlinige Bewegung ausführen kann, geschieht eine diesbezügliche Kompensation durch die Befestigung der Führungsbahnen 20 und 21 auf einer gemeinsamen Tragplatte 24, die um den Drehbolzen 23 begrenzt verschwenkbar ist
F i g. 2 zeigt eine Verstellmöglichkeit der Führungsbahnen um den Drehbolzen 23. Die Verstellung erfolgt von Hand, wobei die Bahnen relativ zum feststehenden Anlegetisch ausgerichtet werden, was bei der Erstinbetriebnahme der Anlage geschieht Der Drehzapfen 54 ist j5 verschiebbar. Hierzu ist der Drehzapfen 54 mit einem Einstellschieber 61 verbunden, der mit einem Handgriff 62 versehen ist und an seinem oberen Ende einen Führungsschlitz 63 aufweist, durch den die Achse eines lös- und arretierbaren Stellhebels 64 hindurchragt, welche mit der Tischplatte 50 in fester Verbindung steht. Somit ist der Drehzapfen 54 und mit ihm die Gleitplatte 53 mit den Führungsbahnen 20 und 21 von Hand mittels des Handgriffes 62 um den Drehbolzen 23 verschwenkbar, wobei die Verschwenkungsrichtungen durch den Doppelpfeil in der linken oberen Ecke angedeutet sind (F ig. 2).
Es erfolgt die Beschreibung der Klemmen 10 und 11, die beide völlig gleich sind und deshalb im folgenden nur noch ohne Bezugszahl genannt werden. Jede Klemme ist längs ihrer Führungsbahn 20 bzw. 21 verschiebbar. Die Gleitstücke 12 und 120 sind mit je einem Haken bzw. 130 versehen, in welchen nicht gezeigte Schlingen von Fäden 14 bzw. 140 eingehängt sind. Der Faden bzw. 140 wird über eine angedeutete Fadenbremse 55 bzw. 150 geführt, die Klemmscheiben aufweist, sowie über die Umlenkrollen 16 bzw. 160 und jedes mit einem Gewicht beschwerte Fadenende wird in je ein vertikal gerichtetes, ebenfalls nicht gezeigtes Rohr eingeführt, se daß jede Klemme also unter der Wirkung einei 60 Rückholkraft steht, die diese in eine Ausgangsstellunj zurückzieht, wenn sie nicht mehr am vorgeschobenei Arbeitsstück 2 angeklemmt ist Die verstellbare! Anschläge 3 und 4 begrenzen den Rücklauf de Klemmer, und dienen als Ausgangsstellung für derei 65 Anklemmung an ein Arbeitsstück ifihre Verstellbarkei dient der Anpassung an unterschiedliche Ar beitsstücklängen. Die Anschläge 3 und 4 können läng ihrer Führungsbahnen 20 und 21 verschoben und durc
Gesperre, z.B. Klemmrollengesperre, in ihrer Relativstellung arretiert werden. Mittels der in F i g. 1 und 2 sichtbaren Kugelgriffe 8 bzw. 80 kann man die Gesperre ein- und ausrücken. Die Anschläge 3 und 4 dienen nicht nur der Bewegungsbegrenzung, sondern sind auch Tragelemente für eine noch näher zu beschreibende Preßlufteinrichtung mit einer Betätigungsmechanik für die Klemmen (F i g. 4). In den Zeichnungen F i g. 1 und F i g. 2 sind die Klemmen nur wegen der Deutlichkeit der zeichnerischen Darstellung versetzt zueinander gezeichnet; üblicherweise stehen sie parallel zueinander, jede Klemme muß zur Aufnahme von Arbeitsstücken geöffnet und zwecks Klemmung derselben wieder geschlossen werden; bei Abgabe des Arbeitsstückes 2 im Bereich der Nähstellen N ist erneutes öffnen notwendig. Für den Rücklauf der Klemme von der Nähstelle N in ihre Ausgangsstellung ist eine Absenkung derselben nötig, damit die rücklaufende Klemme nicht mit einem inzwischen bereitgelegten oder schon wieder auf dem Wege zur Nähstelle N befindlichen Arbeitsstück 2 kollidiert jede Klemme ist deshalb mit meist selbsttätig wirksamen Steuerungen ausgerüstet, deren spezielle Ausbildung und Funktion im folgenden beschrieben wird. Im wesentlichen treten in den Bewegungsweg der Klemme /* uslösemittel, um an derselben befindliche Rasten zu betätigen, wodurch die Klemme geöffnet oder abgesenkt wird.
Die Klemme ist in den Fig.4, 5 und 6 im Detail erkennbar, und sie besteht aus dem bereits erwähnten rechteckigen Gleitstück 12 bzw. 120, an dem der Winkelhebel 17 und der Klemmbackenträger 18 um die aus dem Gleitstück rechtwinklig herausragenden Zapfen 170 und 180 verschwenkbar gelagert sind. Der Winkelhebel 17 weist einen oberen Hebelarm 171 auf, mit einer an dessen freiem Ende rechtwinklig abgebogenen, zum Klemmbackenträger 18 gerichteten Kralle 172, die in eine Nut 181 an der Oberseite des Klemmbackenträgers 18 einrastbar ist und diesen in der in F i g. 4 und F i g. 5 gezeigten, aufgerichteten Stellung festhält Der untere Hebelarm 271 trägt an seinem freien Ende ein Gewicht 173, welches z. B. aus einer durch Hartlötung befestigten rechteckigen Platte bestehen kann und wodurch der untere Hebelarm 271 schwerer als der obere Hebelarm 171 wird und so ein Drehmoment im Uhrzeigersinn um den Zapfen 170 erzeugt wird und die Kralle 172 in die Nut 181 des Klemmbackenträgers 18 einrasten kann. Der Klemmbackenträger 18 ist im begrenzten Freiheitswinkel verschwenkbar, der durch ein Langloch 182 bestimmt wird, an dessen oben oder unten gelegener Krümmung ein am Gleitstück 12 bzw. 120 fest angebrachter Stift 183 zur Anlage kommt. Fig.4 und Fig.5 zeigen den Klemmbackenträger 18 in aufgerichteter Stellung, wobei die Kralle 172 in die Nut 181 eingerastet ist und die untere Krümmung des Langloches 182 am Stift 183 anliegt Fig.6 zeigt den Klemmbackenträger 18 dagegen in abgesenkter Stellung, die Kralle 172 ist nun nicht mehr eingerastet und der Stift 183 liegt jetzt an der oberen Krümmung des Langloches 182 an. Der Klemmbackenträger 18 trägt seiner Bezeichnung gemäß die eigentlichen Klemmen oder Klemmbacken, und zwar eine bewegliche Klemmbacke 184, die mit einer Klemmbacke 185 zusammenwirkt, die relativ zur Klemmbacke 184 feststehend ist. F i g. 5 zeigt die beiden Klemmbacken 184 und 185 in Vollinien unter Einklemmung eines Arbeitsstückes 2 in zusammengerückter Stellung, die Klemme ist also »geschlossen«. Fig.4 zeigt die Klemmbacken 184 und 185 in gespreizter Stellung, die Klemme ist mithin »offen«. Die Klemmbakke 185 ist eine aus der Bildebene in Richtung Betrachter herausragende, rechtwinklige Blechplatte, die z. B. ein entsprechend ausgeklinkter und abgebogener Blechab-
S schnitt des Klemmbackenträgers 18 ist Beide Klemmbacken 184 und 185 sind an ihren Oberflächen mit einem weichen Überzug versehen, z. B. mit Webbaumbelag, um empfindliche Stoffe gegen Kiemmarken zu schützen. Die bewegliche Klemmbacke 184 ist ein leicht nach
ίο oben gekrümmtes elastisches Blech, z. B. Federstahl. Die Klemmbacke 184 ist mittels einer Schraube 186 mit einem Klinkenhebel 187 verbunden, der um einen Stift 188 verschwenkbar gelagert ist Der Stift 188 ist im Bereich des oberen Randes des Klemmbackenträgers 18
[j fest angebracht, z. B. angelötet und ragt rechtwinklig in die Betrachtungsebene. Die Verschwenkbarkeit des Klinkenhebels 187 kann in der Weise geschehen, daß dieser aus Blech gefertigt ist und der Blechzuschnitt seitliche, rechtwinklig abgebogene Blechfahnen auf-
K> weist, die mittig durchbohrt und mit ihren Bohrungen mit Gleitsitz auf den Stift 188 aufgesteckt sind. Eine Sicherungsscheibe 189 verhindert ein Lösen des Klinkenhebels 187 vom Stift 188. Eine aus Federdraht gebogene und gewickelte Feder 280 ist einenends an
ij einem Haltestift 281 eingehängt, sodann um den Stift 188 gewickelt und stützt sich andererseits an der Innenkante des Klinkenhebels 187 im Punkt 282 ab. Hierdurch steht der Klinkenhebel 187 unter Federwirkung und bleibt zunächst aufgerichtet, wie in Fig.4 sichtbar, so daß sich die am Klinkenhebel 187 angeschraubte bewegliche Klemmbacke 184 in gespreizter Stellung befindet, die Klemme ist also »offen«. Unterhalb der Klemmbacken 184 und 185 ist ein zweiarmiger Rasthebel 282 gelagert, dessen in den Zeichnungen rechts gelegener Hebelarm schwerer als der linke Hebelarm ist, so daß der Rasthebel 283, wie in der F i g. 4 gezeigt, zur Drehung im Uhrzeigersinn neigt und am unteren Ende des Klinkenhebels 187 anliegt. Beim »Schließen« der Klemme, welches durch die Bedienungsperson geschieht, nachdem sie ein Arbeitsstück 2 — wie in F i g. 5 — zwischen die gespreizten Klemmbacken 184 und 185 plaziert hat, und danach von oben auf den Klinkenhebel 187 drückt, verschiebt sich das untere Ende des Klinkenhebels 187 nach links und rastet in die Aussparung 284 am linken Ende des Rasthebels 283 ein, wodurch die Klemme, wie in F i g. 5 in Vollinien gezeigt, geschlossen ist und die Klemmbakken 184 und 185 in dieser Stellung verriegelt sind. Wie ebenfalls aus F i g. 5 entnehmbar, läßt sich der Rasthebe!
283 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn drehen, wodurch die Verriegelung lösbar ist und die Klemme unter Wirkung der Feder 280 wieder »geöffnet« wird, wenn das rechte freie Ende des Rasthebels 283 gegen ein Anschlagblech 6 im Bereich der Nähstelle N anläuft.
Nachdem die Klemme durch Anlauf gegen das Anschlagblech 6 geöffnet worden ist, läuft sie untei Freigabe des Arbeitsstückes 2 in ihre Ausgangsstellung zurück und passiert dabei den zweiarmigen Ausklinkhe bei 7, der am unteren Ende jeder Führungsbahn 20,21 ir Vorschubrichtung vor dem Anschlagblech 6 liegt unc beim Rücklauf der Klemme wirksam ist Der linke unc kürzere Hebelarm desselben liegt mit einem entspre chend angeschrägten Ende an der Unterkante seinei Führungsbahn 20 bzw. 21 an, während der rechte längere Hebelarm infolge seiner Schwere nach untei ragt, so daß der Ausklinkhebel 7, wie in den F i g. 4,5 unc 6 gezeigt, zur Horizontalen geneigt ist Beim Vorwärts lauf zur Nähstelle N gemäß Fig.5 untergreift da
Gewicht 173 des Winkelhebels 17 den Ausklinkhebel 7 und verschwenkt ihn dabei entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn etwa in die horizontale Lage, ohne daß derselbe in Funktion tritt. Beim Rücklauf der Klemme jedoch wird der Ausklinkhebel 7 wirksam, indem das Gewicht 173 des Winkelhebels 17 mit seiner Unterkante auf einen am Ende des rechten Hebelarms des Ausklinkhebels 7 befindlichen Stift 9 aufläuft und der Winkelhebel 17 dadurch angehoben wird. Hierdurch erfährt der Winkelhebel 17, wie in Fig.6 gezeigt, eine Drehung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn um seinen Zapfen 170, wodurch die Kralle 172 seines oberen Hebelarmes 171 aus der Nut 181 des Klemmbackenträgers 18 ausgehoben wird und die Klemme in die abgesenkte Stellung für den Rücklauf abfällt (F ig. 6).
Die in abgesenkter Stellung befindliche Klemme wird in bereits geschilderter Weise unter Gewichtswirkung in ihre Ausgangsstellung zurückgeholt und durch ein in F i g. 4 dargestellte Servovorrichtung zwecks neuer Beschickung mit einem Arbeitsstück 2 wieder aufgerichtet, jedoch erst dann, nachdem die jeweils andere, zuvor auslaufende Klemme bereits einen gewissen Vorschubweg zurückgelegt hat. Diese Maßnahme soll verhindern, daß die abgesenkte Klemme nach Beendigung ihres Rücklaufes vorzeitig aufgerichtet wird und dadurch das eventuell noch nicht ausgefahrene Arbeitsstück behindert, an welches die vorangehende Klemme angeklemmt ist. An einem Halteblech 41 ist zu diesem Zweck ein Druckluftzylinder 42 angeschraubt, dessen noch nicht ausgefahrene Kolbenstange 43 (in Vollinien gezeigt) die Unterseite des linken Hebelarms des Hubbalkens 44 mit ihrer Stirnfläche berührt. Die Unterkante des rechten Hebelarms des Hubbalkens 44 drück gegen den bereits erwähnten Haltestift 28k. Der Hubbalken 44 nimmt die in Fig.4 mit Vollinien gezeichnete Schrägstellung ein, indem er unter der Wirkung einer Zugfeder 45 steht, die einenends in ein Loch im Halteblech 41 eingehängt und anderenends mit dem linken Hebelarm des Hubbalkens 44 etwa mittig verbunden ist. Nach Beaufschlagung des Druckluftzylinders 42 fährt dessen Kolbenstange 43 in die mit Strichlinien gezeichnete Stellung aus, wobei der Hubbalken 44 im Uhrzeigersinn verschwenkt und dadurch den Haltestift 281 für Feder 280 niederdrückt und infolgedessen den Klemmbackenträger 18 in die in Fig.4 gezeichnete aufgerichtete Stellung verbringt. Dieser wird, wie bekannt, um einen Zapfen 180 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn verschwenkt, bis daß der zuvor durch den Ausklinkhebel 7 ausgerastete Winkelhebel 17 erneut mit seiner Kralle 172 in die Nut 181 des Klemmbackenträgers 18 eingreift, wodurch derselbe in dieser Stellung arretiert bleibt. Eine solche selbsttätige Aufrichtung der Klemme aus der abgesenkten Stellung nach ihrer Rückkehr in die Ausgangsstellung geschieht mittels einer selbsttätigen Beaufschlagung des Druckluftzylinders 42, wobei diese Beaufschlagung mit üblichen Mitteln verzögert in Abhängigkeit von der Abfahrt der vorangehenden Klemme aus ihrer Ausgangsstellung geschieht.
Für die verzögerte Beaufschlagung des Druckluftzylinders 42 ist ein Wegeventil 46 in üblicher Konstruktion vorgesehen, welches einen Fühlhebel 47 aufweist, der an einem Stift 19 einer sich in Ausgangsstellung befindlichen Klemme anliegt, wodurch der Fühlhebel 47, wie in F i g. 4 gezeigt, in eine Schrägstellung verschoben wird. Verläßt die Klemme unter Einklemmung eines Arbeitsstückes ihre Ausgangsstellung, so richtet sich der Fühlhebel 47 auf und schaltet das Wegeventil 46 in nicht gezeigter Weise derart um, daß eine Druckluftquelle über eine ebenfalls nicht gezeigte Drossel an den Druckluftzylinder 42 gelegt wird. Die Drossel bewirkt die obenerwähnte gewünschte Verzögerung der Beaufschlagung des Druckluftzylinders 42, so daß die Aufrichtung der nächstfolgenden Klemme zwecks Übernahme des nächstfolgenden Arbeitsstückes erst dann erfolgt, wenn beide Klemmen bzw. die damit
ίο verbundenen Arbeitsstücke einen gewissen »Sicherheitsabstand« voneinander einnehmen.
Nachdem die Ausbildung und Funktion der Klemmen und der Führungsbahnen des Anlegetisches erläutert worden sind, soll ein voller Arbeitszyklus von der Anlage eines Arbeitsstückes mit Einklemmung der hinteren Kanten seiner Teile, Vorschub zur Nähstelle N und Rücklauf der leeren Klemme zur Ausgangsstelle unter Zuhilfenahme der Zeichnungen beschrieben werden. Die Bedienungsperson legt das Arbeitsstück 2 mit seinen hinteren Kanten in die geöffnete Klemme (F i g. 4) und schließt die Klemme durch Niederdrücken des Klinkenhebels 187 mit der beweglichen Klemmbakke 184, so daß die Klemme die in Fig.5 in Vollinien gezeigte geschlossene Stellung einnimmt. Die bisherige geöffnete Stellung ist in F i g. 5 mit Strichlinien ebenfalls eingezeichnet. Die Näherin legt nun die vorderen Kanten des Arbeitsstückes 2 am Transporteur der Nähmaschine an oder bringt es mit einer sonstigen Werkstückvorschubvorrichtung in Eingriff, und das Arbeitsstück wird zur Nähstelle N vorgeschoben, wobei unter Zuhilfenahme einer Kantenführung eine weitgehend selbsttätige Führung des Arbeitsstückes längs der Nähstelle möglich ist und die Naht weitgehend selbsttätig erzeugt wird. Die Bedienungsperson nimmt lediglich die Arbeitsstücke von einem Stapel ab, legt sie arbeitsgerecht an und schließt die Klemme. Ein- und Ausschalten der Nähmaschine kann durch selbsttätige Steuermittel geschehen, z. B. durch eine Fotozelle, die den Bewegungsweg des Arbeitsstückes 2 überwacht.
Die Klemme läuft gegen das Anschlagblech 6 im Bereich der Nähstelle N und wird dadurch geöffnet, wodurch das Arbeitsstück 2 freigegeben wird und die Klemme unter Einfluß des Gewichtes am Ende des Fadens 14 bzw. 140 den Rücklauf antritt. Hierbei wird, wie in F i g. 6 dargestellt, die Klemme abgesenkt, die in diesem Zustand wieder ihre Ausgangsstellung erreicht Die Wiederaufrichtung der Klemme geschieht verzögert über die zuvor in Betrieb genommene andere Klemme durch Bewegung des Hubbalkens 44 über der Druckluftzylinder 42.
Der Anlegetisch ermöglicht das Zusammennähen vor Arbeitsstücken in überlappter Arbeitweise in besonder: rascher Folge, weil es nicht mehr notwendig ist, di< Rückkehr einer Klemme zum Zusammenklemmen de hinteren Kanten der Arbeitsstücke abzuwarten.
Die mit dem Anlegetisch betriebene Nähanlagi arbeitet mit einem Kantenlinieal, welches eine in wesentlichen selbsttätige Führung von Arbeitsstücke! mit im wesentlichen geraden Kantenverlauf ermöglicht Eine besondere Bedeutung erhält jedoch der Anlege tisch in Verbindung mit neuerdings konzipierte Kantenführungen, bei denen das Arbeitsstück durc eine seitlich gerichtete Bewegungskomponente, z. B. m Hilfe eines Luftstrahls, gegen die Führungsfläch gedrängt wird, so daß ohne besonderen Aufwand auc dann eine randparallele Naht bei Selbstführungseffel erzeugt werden kann, wenn die Nähteile nie! konturengleich und/oder gekrümmt sind. Bei Kai
709 647/;
tenführungsvorrichtungen dieser Art erlangt die in Fig.2 dargestellte Verschwenkbarkeit der Führungsbahnen 20 und 21 um den Drehbolzen 23 eine besondere Bedeutung, indem sich hierdurch der erwähnte Führungseffekt in Anpassung an die Nähguteigenschaften der einzelnen Arbeitspartie optimal einregeln läßt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentalprüche: Αρ^£ΐ5ΞΑΗ
    ,-Än^h^^Ä Ä , ^derfo^^ textiler Arbeitsstücke, welcher mit einer^dierelatw
    textiler Arbeitsstück, weit«« .... "■ Γ~ ·,_ der
    zur Vorschubrichtung hinteren Kanten de JeJe^
    Arbeitsstücke zusammenhaltenden «■ temmvorrich
    tung ausgerüstet ist die auf der Tischplaue: mit.dem
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