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DE2451071B2 - Schaumstoffkoerper mit befestigungsausbildungen - Google Patents

Schaumstoffkoerper mit befestigungsausbildungen

Info

Publication number
DE2451071B2
DE2451071B2 DE19742451071 DE2451071A DE2451071B2 DE 2451071 B2 DE2451071 B2 DE 2451071B2 DE 19742451071 DE19742451071 DE 19742451071 DE 2451071 A DE2451071 A DE 2451071A DE 2451071 B2 DE2451071 B2 DE 2451071B2
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DE
Germany
Prior art keywords
fastening
foam body
foam
formation
body according
Prior art date
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Granted
Application number
DE19742451071
Other languages
English (en)
Other versions
DE2451071A1 (de
DE2451071C3 (de
Inventor
Manfred 5Ö08 Radevormwald Küpper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Interiors GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Happich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Happich GmbH filed Critical Gebrueder Happich GmbH
Priority to DE19742451071 priority Critical patent/DE2451071C3/de
Publication of DE2451071A1 publication Critical patent/DE2451071A1/de
Publication of DE2451071B2 publication Critical patent/DE2451071B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2451071C3 publication Critical patent/DE2451071C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C65/00Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor
    • B29C65/56Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor using mechanical means or mechanical connections, e.g. form-fits
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
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    • B29C65/56Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor using mechanical means or mechanical connections, e.g. form-fits
    • B29C65/562Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor using mechanical means or mechanical connections, e.g. form-fits using extra joining elements, i.e. which are not integral with the parts to be joined
    • B29C65/564Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor using mechanical means or mechanical connections, e.g. form-fits using extra joining elements, i.e. which are not integral with the parts to be joined hidden in the joint, e.g. dowels or Z-pins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)
  • Molding Of Porous Articles (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Verlagerung der Befestigungsausbildungen vorgenommen werden kann, so daß schwierige Einlagerungen des Schaumstoffkörpers vereinfacht oder Flächen von Anbauteilen von Kratzern geschützt werden.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung besteht die Befestigungsausbildung aus einem Stift oder einer Strebe, deren Querschnitt in Verlagerungsrichtung im wesentlichen gleich gestaltet und von einem am rückwärtigen Ende gelegenen Freiraum zugänglich ist. Der rückwärtig gelegene Freiraum erleichtert den Zugang mit einem Werkzeug od. dgl., um eine geeignete Ortsveränderung der Befestigungsausbildung durchführen zu können.
Es ist fernerhin möglich, die Befestigungsausbildung mit einem querverlaufenden Durchbruch zu versehen, welcher zumindest bereichsweise deckungsgleich mit einem die Befestigungsausbildung querenden, vom Äußeren des Schaumstoffkörpers her zugänglichen Kanal liegt. Der Kanal bildet praktisch einen Freiraum zum Durchgriff bzw. zur Aufnahme von Werkzeugen bzw. Sperrelementen, durch die die Befestigungselemente vom Durchbruch her verlagert und/oder querriegelartig gesperrt werden. Dabei ist es möglich, selbst den Querriegel bei der Herstellung ortsveränderbar, sinngemäß wie die Befestigungsausbildungen, auszubilden und einzulagern oder aber auch nachträglich in den Kanal einzuführen.
Zur geeigneten Lageveränderung der ortsveränderbaren Befestigungsausbildungen weist der Querriegel an seinem innenliegenden Ende eine zentrisch gelegene oder einseitig verlagerte Spitze auf, von der Schrägen ausgehen, die in die äußere Mantelfläche des Querriegels auslaufen, so daß die Befestigungsausbildungen im Sinne der Auslegung der Schrägen (Keilwirkung) verschoben werden, wenn der Querriegel durch den Durchbruch der Befestigungsausbildung weiter eingetrieben wird. Man kann grundsätzlich davon ausgehen, daß an sich glattflächige, eingeschäumte Befestigungsausbildungen und/oder Querriegel im Schaumstoffkörper einen schwergehenden Gleitsitz oder sogar einen leichteren Preßsitz haben, wenn sie mit eingeschäumt sind. In Fällen, wo eine solche Sitzausbildung nicht ausreicht, kann die äußere Mantelfläche zumindest bereichsweise aufrauhende Profilierungen aufweisen. Diese Profilierungen können auch so ausgebildet sein, daß in einer Verschieberichtung ein leichter Widerstand und in der anderen Verschieberichtung ein stärkerer Widerstand besteht. So ist es möglich, daß die Profilierung der Befestigungsausbildung bzw. des Querriegels von dem einen Ende her schwach ansteigende Schrägen und von dem anderen Ende her stark ansteigende Schrägen oder rechtwinklige Absetzungen bzw. überhängende Schrägen aufweist, durch die eine Harpunenwirkung gebildet ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen in vereinfachter Weise dargestellt.
Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel bei einer Radzierblende einer Radfelge in einem radial verlaufenden Schnitt,
Fig.2 und 3 je ein Teilstück der Radzierblende gemäß Fig. 1, jedoch mit einer jeweils in ihrer Lage veränderten Befestigungsausbildung,
F i g. 4 und 5 ein weiteren Ausführungsbeispiel einer vom Schaumstoffkörper aufgenommenen Befestigungsausbildung in unterschiedlichen Darstellungen,
F i g. 6 und 7 ebenfalls ein Ausführungsbeispiel einer vom Schaumstoffkörper aufgenommenen Befestigungsausbildung in voneinander abweichenden Stellungen.
Zur Darstellung des Schaumstoffkörpers 1 ist eine Radzierblende gewählt worden, welche in bekannter Weise der Form einer Radfelge 2 angepaßt ist. Die Befestigungsausbildungen sind generell mit 3 bezeichnet, von denen die Radzierblende (Schaumstoffkörper 1) zwei unterschiedliche aufweist, und zwar außenrandig eine Befestigungsausbildung 3a und zentraler gelegen eine Befestigungsausbildung 3b.
Die Befestigungsausbildung 3a kann als Lasche bezeichnet werden. In F i g. 1 ist die Lage wiedergegeben, welche während der Herstellung des Schaumstoffkörpers 1, der Radzierblende, eingenommen ist. Die Befestigungsausbildung 3a ist dabei vollständig vom Schaumstoffkörper 1 aufgenommen, so daß die Wandungen der Herstellungsform glatt ausgebildet sein können. Es handelt sich bei dieser Stellung um die neutrale, die unwirksame. Die wirksame, befestigungstechnische Stellung der Befestigungsausbildung 3a ist in F i g. 2 dargestellt, und zwar ist in einem bei der Fertigung des Schaumstoffkörpers 1 erstellten Kanal 4 ein Stift 5 von der äußeren Mantelseite her eingeführt. Der Stift 5 greift mit dem Ansatz einer Schrägfläche 6 in einen Durchbruch 7 der Befestigungsausbildung 3a ein. Die Schrägfläche 6 nimmt beim Durchtreiben die ortsveränderliche Lage der Befestigungsausbildung 3a vor (Keilwirkung). Im Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 ist der Stift 5 ursprünglich, das ist vor der Befestigung des Schaumstoffkörpers 1 an der Radfelge 2, nur angesetzt. Die weitere endgültige Verlagerung der Befestigungsausbildung 3a erfolgt erst mit Einsetzen der Radzierblende in die Radfelge 2. Das hintere, außenliegende Ende des Stiftes 5 stößt nämlich an einen Randbereich der Felge 2 und wird beim Einschieben der Radzierblende in der beschriebenen Weise in den Durchbruch 7 eingetrieben.
Die Befestigungsausbildung 3b, welche in F i g. 1 im mittleren Bereich der Radzierblende und in Fig.3 dargestellt ist, weist die Form eines Kreisbogens auf. Die Lage der Herstellung ist die der F i g. 1, während in F i g. 3 die befestigungstechnisch wirksame Stellung dargestellt ist. Die Befestigungsausbildung 3b ist durch ein nicht dargestelltes Werkzeug, welches durch den Kanal 4 eingeführt ist, in die in Fig.3 dargestellte Stellung überführt. Insbesondere ist zur Befestigungsausbildung 3b anzuführen, daß Außenwandungen oder Teile dieser, zumindest bereichsweise, mit Profilierungen versehen sein können, insbesondere solche, die nach einer Seite eine leichte und nach der andern Seite eine schwere Verschiebung und demnach einen gleichgearteten Sitz im Schaumstoffkörper 1 bekommen.
Die F i g. 4 bzw. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem der Kanal 4 nicht durch einen eingebrachten, der Herstellungsform zugeordneten Dorn gebildet ist, vielmehr ist hier eine Hülse 8 eingesetzt, durch die der Kanal dornfrei gebildet ist.
Es muß noch eingefügt werden, daß es sich bei den Schaumstoffkörpern 1 fast ausschließlich um Integralschäume handelt, also einen Schaumaufbau, welcher im Innern weniger dicht ausgebildet ist, sich zum Äußeren hin aber stetig zunehmend verdichtet und schließlich in eine geschlossene Haut übergeht. Durch diesen Aufbau braucht beispielsweise der Kanal 4 nicht vollständig durchgeführt zu werden, er kann im Bereich der Verlagerungsspitze durch Wegdrängen von Schaumstoff mit dem Stift 5 nachträglich gebildet werden.
Die Möglichkeit einer leichteren Verlagerung bzw. Verdrängung vom Schaumstoff im Innern des Schaum-
Stoffkörpers 1 wird beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 bzw. 7 ausgenutzt. Die F i g. 6 zeigt die neutrale, unwirksame Stellung der Befestigungsausbildung 3c mit dem Stift 5. Die F i g. 5 zeigt die befestigungstechnisch wirksame Stellung. Zur Erreichung dieser Stellung ist der Stift 5 durch ein Werkzeug ein Stück in den Kanal 4 eingetrieben, so daß eine Abflachung der Befestigungsausbildung 3c erfolgt ist Eine solche Abflachung ist bei weich eingestelltem Material leicht möglich, bei härter eingestelltem Material jedoch müssen die an der Außenhaut des Schaumstoffkörpers 1 liegenden Flügelenden der Befestigungsausbildung 3c eine Gegenlage erhalten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Schaumstoffkörper, der zur Befestigung mit anderen Teilen in ihm verankerte Befestigungsausbildungen, wie Krallen oder Riegel, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsausbildungen (3a, 3b, 3c) ortsveränderbar vom Schaumstoffkörper (1) aufgenommen sind, derart, daß sie von einer neutralen, unwirksamen Lage in eine befestigungstechnisch wirksame Stellung überführbar sind.
2. Schaumstoffkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsausbildung (3a, 3b, 3c) in der unwirksamen Stellung vollständig vom Schaumstoff körper (1) aufgenommen ist.
3. Schaumstoffkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsausbildung (3a, 3b) aus einem Stift oder einer Strebe besteht, deren Querschnitt in Verlagerungsrichtung im wesentlichen gleich gestaltet und von einem am rückwärtigen Ende gelegenen Freiraum (4) (Kanal) zugänglich ist.
4. Schaumstoffkörper nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsausbildung (3a, 3b) mit einem querverlaufenden Durchbruch (7) versehen ist, welcher zumindest bereichsweise deckungsgleich mit einem die Befestigungsausbildung (3a, 3b) querenden, vom Äußeren des Schaumstoffkörpers (1) her zugänglichen Kanal (4) liegt.
5. Schaumstoffkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (7) in der Befestigungsausbildung (3a, 3b) und der darauf auslaufende Kanal (4) des Schaumstoffkörpers (1) von einem Querriegel (Stift) (5) durchgriffen sind.
6. Schaumstoffkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querriegel (Stift) (5) an seinem innenliegenden Ende eine zentrisch gelegene oder einseitig verlagerte Spitze aufweist, von der Schrägen (6) ausgehen, die in die äußere Mantelfläche des Querriegels (5) auslaufen.
7. Schaumstoffkörper nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsausbildung (3a, 3b, 3c) und/oder der Querriegel (5) eine die äußere Mantelfläche zumindest bereichsweise aufrauhende Profilierungen aufweisen.
8. Schaumstoffkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Befestigungsausbildung (3a, 3b, 3c) bzw. des Querriegels (5) von dem einen Ende her schwach ansteigende Schrägen und von dem anderen Ende her stark ansteigende Schrägen aufweist, durch die eine Harpunenwirkung gebildet ist.
9. Schaumstoffkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Befestigungsausbildung (3a, 3b, 3c) bzw. des Querriegels (5) rechtwinklige Absetzungen aufweist, durch die eine Harpunenwirkung gebildet ist.
10. Schaumstoffkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Befestigungsausbildung (3a, 3b, 3cjbzw. des Querriegels (5) überhängende Schrägen aufweist, durch die eine Harpunenwirkung gebildet ist.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schaumstoffkörper, der zur Befestigung mit anderen Teilen in ihm verankerte Befestigungsausbildungen, wie Krallen oder Riegel, aufweist.
Schaumstoffkörper, wie Radzierblenden, Armaturenbretter oder andere Innenpolsterungen von Fahrzeugen, welche aus einem in einer Form gefertigten Schaum (Integralschaum) bestehen, werden vielfach durch miteingeschäumte Befestigungsausbildungen an
ίο entsprechende Anbauteile befestigt. Die Befestigungsausbildungen, die der Sache gemäß aus dem Schaumstoffkörper herausragen müssen, bilden bei der Herstellung eine besondere Schwierigkeit, weil es herstellungstechnisch nicht vertretbar ist, die Herstellungsform so
>S auszubilden, daß die Befestigungsausbildungen schaumfrei entformt werden können. Das Entfernen des Schaumüberschusses ist schwierig, weil die Befestigungsausbildungen aus hartem Material, zumeist aber aus Metall bestehen und das Abtrennen nur durch Abschneiden mit Trennmessern geschehen kann, weil man mit Scheren nicht in die Ecken gelangt. Die beim Schneiden über die Metallfläche gleitenden Messer werden aber schnell stumpf. Wegen der zumeist großen Anzahl der Befestigungsausbildungen bei derartigen Schaumstoffkörpern und des zumeist vierkantigen Querschnittes (Angriffspunkte Ecken) der Befestigungsausbildungen haben die Messer eine überaus kurze Standzeit, so daß als Nachteil nicht nur die relativ lange Arbeitszeit zum Säubern, sondern auch ein hoher Werkzeugeinsatz in Kauf genommen werden muß. Die Ansatzpunkte der Befestigungsausbildungen im Schaumstoffkörper sind vielfach nicht abgedeckt, also sichtbar, so daß auf eine saubere Trennlinie Wert gelegt werden muß, was eine weitere Schwierigkeit ergibt, so daß immer mit sehr scharfen Messern gearbeitet werden muß.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Befestigungsausbildungen bei Schaumstoffkörpern auf eine herstellungstechnisch einfache Weise so in den Körper einzubringen, daß eine relativ unkompliziert ausgebildete und mit einer problemlos verlaufenden Öffnungslinie versehene Herstellungsform verwendbar ist und saubere, hautfreie Übergangskanten vom Schaumstoffkörper zu der Befestigungsausbildung ohne jede Nacharbeit gebildet werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Befestigungsausbildungen ortsveränderbar vom Schaumstoffkörper aufgenommen sind, derart, daß sie von einer neutralen, unwirksamen Lage in eine befestigungstechnisch wirksame Stellung überführbar sind. Durch die ortsveränderbare Aufnahme der Befestigungsausbildungen im Schaumstoffkörper besteht die Möglichkeit bei der Herstellung, eine auf die Zweckmäßigkeit des Herstellungsvorganges, insbesondere der unkomplizierten Innengestaltung der Herstellungsform abgestimmte günstige Form zu wählen.
In einer besonders günstigen Ausgestaltung ist es möglich, die Befestigungsausbildung in der unwirksamen Stellung vollständig vom Schaumstoffkörper aufgenommen, auszubilden. Auf diese Weise ergibt sich eine ununterbrochen glatte, durchgehende Oberfläche des Schaumstoffkörpers, die auch bei der Entformung keine Probleme aufkommen läßt. Fernerhin können sich Vorteile für die Lagerung, für eine günstige Verpackung und für einen vereinfachten Transport ergeben, weil keine hervorstehenden harten Laschen, Riegel od. dgl. stören. Auch kann als günstig angeführt werden, daß sogar erst mit dem Befestigungsvorgang integriert die
DE19742451071 1974-10-26 1974-10-26 Schaumstoffkörper mit Befestigungsausbildungen Expired DE2451071C3 (de)

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DE2451071A1 DE2451071A1 (de) 1976-04-29
DE2451071B2 true DE2451071B2 (de) 1977-08-18
DE2451071C3 DE2451071C3 (de) 1978-04-13

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