DE2451071B2 - Schaumstoffkoerper mit befestigungsausbildungen - Google Patents
Schaumstoffkoerper mit befestigungsausbildungenInfo
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- B29C65/00—Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor
- B29C65/56—Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor using mechanical means or mechanical connections, e.g. form-fits
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Description
Verlagerung der Befestigungsausbildungen vorgenommen werden kann, so daß schwierige Einlagerungen des
Schaumstoffkörpers vereinfacht oder Flächen von Anbauteilen von Kratzern geschützt werden.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung besteht die Befestigungsausbildung aus einem Stift oder einer
Strebe, deren Querschnitt in Verlagerungsrichtung im wesentlichen gleich gestaltet und von einem am
rückwärtigen Ende gelegenen Freiraum zugänglich ist. Der rückwärtig gelegene Freiraum erleichtert den
Zugang mit einem Werkzeug od. dgl., um eine geeignete Ortsveränderung der Befestigungsausbildung durchführen
zu können.
Es ist fernerhin möglich, die Befestigungsausbildung mit einem querverlaufenden Durchbruch zu versehen,
welcher zumindest bereichsweise deckungsgleich mit einem die Befestigungsausbildung querenden, vom
Äußeren des Schaumstoffkörpers her zugänglichen Kanal liegt. Der Kanal bildet praktisch einen Freiraum
zum Durchgriff bzw. zur Aufnahme von Werkzeugen bzw. Sperrelementen, durch die die Befestigungselemente
vom Durchbruch her verlagert und/oder querriegelartig gesperrt werden. Dabei ist es möglich,
selbst den Querriegel bei der Herstellung ortsveränderbar, sinngemäß wie die Befestigungsausbildungen,
auszubilden und einzulagern oder aber auch nachträglich in den Kanal einzuführen.
Zur geeigneten Lageveränderung der ortsveränderbaren Befestigungsausbildungen weist der Querriegel
an seinem innenliegenden Ende eine zentrisch gelegene oder einseitig verlagerte Spitze auf, von der Schrägen
ausgehen, die in die äußere Mantelfläche des Querriegels auslaufen, so daß die Befestigungsausbildungen im
Sinne der Auslegung der Schrägen (Keilwirkung) verschoben werden, wenn der Querriegel durch den
Durchbruch der Befestigungsausbildung weiter eingetrieben wird. Man kann grundsätzlich davon ausgehen,
daß an sich glattflächige, eingeschäumte Befestigungsausbildungen und/oder Querriegel im Schaumstoffkörper
einen schwergehenden Gleitsitz oder sogar einen leichteren Preßsitz haben, wenn sie mit eingeschäumt
sind. In Fällen, wo eine solche Sitzausbildung nicht ausreicht, kann die äußere Mantelfläche zumindest
bereichsweise aufrauhende Profilierungen aufweisen. Diese Profilierungen können auch so ausgebildet sein,
daß in einer Verschieberichtung ein leichter Widerstand und in der anderen Verschieberichtung ein stärkerer
Widerstand besteht. So ist es möglich, daß die Profilierung der Befestigungsausbildung bzw. des
Querriegels von dem einen Ende her schwach ansteigende Schrägen und von dem anderen Ende her
stark ansteigende Schrägen oder rechtwinklige Absetzungen bzw. überhängende Schrägen aufweist, durch
die eine Harpunenwirkung gebildet ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung in mehreren Ausführungsbeispielen in vereinfachter Weise dargestellt.
Es zeigt
F i g. 1 ein Ausführungsbeispiel bei einer Radzierblende einer Radfelge in einem radial verlaufenden Schnitt,
Fig.2 und 3 je ein Teilstück der Radzierblende
gemäß Fig. 1, jedoch mit einer jeweils in ihrer Lage veränderten Befestigungsausbildung,
F i g. 4 und 5 ein weiteren Ausführungsbeispiel einer vom Schaumstoffkörper aufgenommenen Befestigungsausbildung
in unterschiedlichen Darstellungen,
F i g. 6 und 7 ebenfalls ein Ausführungsbeispiel einer vom Schaumstoffkörper aufgenommenen Befestigungsausbildung in voneinander abweichenden Stellungen.
Zur Darstellung des Schaumstoffkörpers 1 ist eine Radzierblende gewählt worden, welche in bekannter
Weise der Form einer Radfelge 2 angepaßt ist. Die Befestigungsausbildungen sind generell mit 3 bezeichnet,
von denen die Radzierblende (Schaumstoffkörper 1) zwei unterschiedliche aufweist, und zwar außenrandig
eine Befestigungsausbildung 3a und zentraler gelegen eine Befestigungsausbildung 3b.
Die Befestigungsausbildung 3a kann als Lasche bezeichnet werden. In F i g. 1 ist die Lage wiedergegeben,
welche während der Herstellung des Schaumstoffkörpers 1, der Radzierblende, eingenommen ist. Die
Befestigungsausbildung 3a ist dabei vollständig vom Schaumstoffkörper 1 aufgenommen, so daß die
Wandungen der Herstellungsform glatt ausgebildet sein können. Es handelt sich bei dieser Stellung um die
neutrale, die unwirksame. Die wirksame, befestigungstechnische Stellung der Befestigungsausbildung 3a ist in
F i g. 2 dargestellt, und zwar ist in einem bei der Fertigung des Schaumstoffkörpers 1 erstellten Kanal 4
ein Stift 5 von der äußeren Mantelseite her eingeführt. Der Stift 5 greift mit dem Ansatz einer Schrägfläche 6 in
einen Durchbruch 7 der Befestigungsausbildung 3a ein. Die Schrägfläche 6 nimmt beim Durchtreiben die
ortsveränderliche Lage der Befestigungsausbildung 3a vor (Keilwirkung). Im Ausführungsbeispiel nach F i g. 2
ist der Stift 5 ursprünglich, das ist vor der Befestigung des Schaumstoffkörpers 1 an der Radfelge 2, nur
angesetzt. Die weitere endgültige Verlagerung der Befestigungsausbildung 3a erfolgt erst mit Einsetzen der
Radzierblende in die Radfelge 2. Das hintere, außenliegende Ende des Stiftes 5 stößt nämlich an einen
Randbereich der Felge 2 und wird beim Einschieben der Radzierblende in der beschriebenen Weise in den
Durchbruch 7 eingetrieben.
Die Befestigungsausbildung 3b, welche in F i g. 1 im mittleren Bereich der Radzierblende und in Fig.3
dargestellt ist, weist die Form eines Kreisbogens auf. Die Lage der Herstellung ist die der F i g. 1, während in
F i g. 3 die befestigungstechnisch wirksame Stellung dargestellt ist. Die Befestigungsausbildung 3b ist durch
ein nicht dargestelltes Werkzeug, welches durch den Kanal 4 eingeführt ist, in die in Fig.3 dargestellte
Stellung überführt. Insbesondere ist zur Befestigungsausbildung 3b anzuführen, daß Außenwandungen oder
Teile dieser, zumindest bereichsweise, mit Profilierungen versehen sein können, insbesondere solche, die nach
einer Seite eine leichte und nach der andern Seite eine schwere Verschiebung und demnach einen gleichgearteten
Sitz im Schaumstoffkörper 1 bekommen.
Die F i g. 4 bzw. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem der Kanal 4 nicht durch einen eingebrachten,
der Herstellungsform zugeordneten Dorn gebildet ist, vielmehr ist hier eine Hülse 8 eingesetzt, durch die der
Kanal dornfrei gebildet ist.
Es muß noch eingefügt werden, daß es sich bei den Schaumstoffkörpern 1 fast ausschließlich um Integralschäume
handelt, also einen Schaumaufbau, welcher im Innern weniger dicht ausgebildet ist, sich zum Äußeren
hin aber stetig zunehmend verdichtet und schließlich in eine geschlossene Haut übergeht. Durch diesen Aufbau
braucht beispielsweise der Kanal 4 nicht vollständig durchgeführt zu werden, er kann im Bereich der
Verlagerungsspitze durch Wegdrängen von Schaumstoff mit dem Stift 5 nachträglich gebildet werden.
Die Möglichkeit einer leichteren Verlagerung bzw. Verdrängung vom Schaumstoff im Innern des Schaum-
Stoffkörpers 1 wird beim Ausführungsbeispiel nach F i g. 6 bzw. 7 ausgenutzt. Die F i g. 6 zeigt die neutrale,
unwirksame Stellung der Befestigungsausbildung 3c mit dem Stift 5. Die F i g. 5 zeigt die befestigungstechnisch
wirksame Stellung. Zur Erreichung dieser Stellung ist der Stift 5 durch ein Werkzeug ein Stück in den Kanal 4
eingetrieben, so daß eine Abflachung der Befestigungsausbildung 3c erfolgt ist Eine solche Abflachung ist bei
weich eingestelltem Material leicht möglich, bei härter eingestelltem Material jedoch müssen die an der
Außenhaut des Schaumstoffkörpers 1 liegenden Flügelenden der Befestigungsausbildung 3c eine Gegenlage
erhalten.
Claims (10)
1. Schaumstoffkörper, der zur Befestigung mit anderen Teilen in ihm verankerte Befestigungsausbildungen,
wie Krallen oder Riegel, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsausbildungen
(3a, 3b, 3c) ortsveränderbar vom Schaumstoffkörper (1) aufgenommen sind, derart,
daß sie von einer neutralen, unwirksamen Lage in eine befestigungstechnisch wirksame Stellung überführbar
sind.
2. Schaumstoffkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsausbildung (3a,
3b, 3c) in der unwirksamen Stellung vollständig vom Schaumstoff körper (1) aufgenommen ist.
3. Schaumstoffkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsausbildung
(3a, 3b) aus einem Stift oder einer Strebe besteht, deren Querschnitt in Verlagerungsrichtung
im wesentlichen gleich gestaltet und von einem am rückwärtigen Ende gelegenen Freiraum (4) (Kanal)
zugänglich ist.
4. Schaumstoffkörper nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsausbildung
(3a, 3b) mit einem querverlaufenden Durchbruch (7) versehen ist, welcher zumindest bereichsweise
deckungsgleich mit einem die Befestigungsausbildung (3a, 3b) querenden, vom Äußeren des
Schaumstoffkörpers (1) her zugänglichen Kanal (4) liegt.
5. Schaumstoffkörper nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (7) in der
Befestigungsausbildung (3a, 3b) und der darauf auslaufende Kanal (4) des Schaumstoffkörpers (1)
von einem Querriegel (Stift) (5) durchgriffen sind.
6. Schaumstoffkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querriegel (Stift) (5) an
seinem innenliegenden Ende eine zentrisch gelegene oder einseitig verlagerte Spitze aufweist, von der
Schrägen (6) ausgehen, die in die äußere Mantelfläche des Querriegels (5) auslaufen.
7. Schaumstoffkörper nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsausbildung (3a, 3b, 3c) und/oder der Querriegel (5) eine die äußere
Mantelfläche zumindest bereichsweise aufrauhende Profilierungen aufweisen.
8. Schaumstoffkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Befestigungsausbildung
(3a, 3b, 3c) bzw. des Querriegels (5) von dem einen Ende her schwach ansteigende
Schrägen und von dem anderen Ende her stark ansteigende Schrägen aufweist, durch die eine
Harpunenwirkung gebildet ist.
9. Schaumstoffkörper nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Befestigungsausbildung
(3a, 3b, 3c) bzw. des Querriegels (5) rechtwinklige Absetzungen aufweist, durch die eine
Harpunenwirkung gebildet ist.
10. Schaumstoffkörper nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Profilierung der Befestigungsausbildung (3a, 3b, 3cjbzw. des Querriegels (5)
überhängende Schrägen aufweist, durch die eine Harpunenwirkung gebildet ist.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schaumstoffkörper, der zur Befestigung mit anderen Teilen in ihm
verankerte Befestigungsausbildungen, wie Krallen oder Riegel, aufweist.
Schaumstoffkörper, wie Radzierblenden, Armaturenbretter oder andere Innenpolsterungen von Fahrzeugen,
welche aus einem in einer Form gefertigten Schaum (Integralschaum) bestehen, werden vielfach
durch miteingeschäumte Befestigungsausbildungen an
ίο entsprechende Anbauteile befestigt. Die Befestigungsausbildungen, die der Sache gemäß aus dem Schaumstoffkörper
herausragen müssen, bilden bei der Herstellung eine besondere Schwierigkeit, weil es herstellungstechnisch
nicht vertretbar ist, die Herstellungsform so
>S auszubilden, daß die Befestigungsausbildungen schaumfrei
entformt werden können. Das Entfernen des Schaumüberschusses ist schwierig, weil die Befestigungsausbildungen
aus hartem Material, zumeist aber aus Metall bestehen und das Abtrennen nur durch
Abschneiden mit Trennmessern geschehen kann, weil man mit Scheren nicht in die Ecken gelangt. Die beim
Schneiden über die Metallfläche gleitenden Messer werden aber schnell stumpf. Wegen der zumeist großen
Anzahl der Befestigungsausbildungen bei derartigen Schaumstoffkörpern und des zumeist vierkantigen
Querschnittes (Angriffspunkte Ecken) der Befestigungsausbildungen haben die Messer eine überaus kurze
Standzeit, so daß als Nachteil nicht nur die relativ lange Arbeitszeit zum Säubern, sondern auch ein hoher
Werkzeugeinsatz in Kauf genommen werden muß. Die Ansatzpunkte der Befestigungsausbildungen im
Schaumstoffkörper sind vielfach nicht abgedeckt, also sichtbar, so daß auf eine saubere Trennlinie Wert gelegt
werden muß, was eine weitere Schwierigkeit ergibt, so daß immer mit sehr scharfen Messern gearbeitet
werden muß.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Befestigungsausbildungen bei Schaumstoffkörpern auf eine herstellungstechnisch
einfache Weise so in den Körper einzubringen, daß eine relativ unkompliziert ausgebildete und mit
einer problemlos verlaufenden Öffnungslinie versehene Herstellungsform verwendbar ist und saubere, hautfreie
Übergangskanten vom Schaumstoffkörper zu der Befestigungsausbildung ohne jede Nacharbeit gebildet
werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Befestigungsausbildungen ortsveränderbar vom
Schaumstoffkörper aufgenommen sind, derart, daß sie von einer neutralen, unwirksamen Lage in eine
befestigungstechnisch wirksame Stellung überführbar sind. Durch die ortsveränderbare Aufnahme der
Befestigungsausbildungen im Schaumstoffkörper besteht die Möglichkeit bei der Herstellung, eine auf die
Zweckmäßigkeit des Herstellungsvorganges, insbesondere der unkomplizierten Innengestaltung der Herstellungsform
abgestimmte günstige Form zu wählen.
In einer besonders günstigen Ausgestaltung ist es möglich, die Befestigungsausbildung in der unwirksamen
Stellung vollständig vom Schaumstoffkörper aufgenommen, auszubilden. Auf diese Weise ergibt sich
eine ununterbrochen glatte, durchgehende Oberfläche des Schaumstoffkörpers, die auch bei der Entformung
keine Probleme aufkommen läßt. Fernerhin können sich Vorteile für die Lagerung, für eine günstige Verpackung
und für einen vereinfachten Transport ergeben, weil keine hervorstehenden harten Laschen, Riegel od. dgl.
stören. Auch kann als günstig angeführt werden, daß sogar erst mit dem Befestigungsvorgang integriert die
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742451071 DE2451071C3 (de) | 1974-10-26 | 1974-10-26 | Schaumstoffkörper mit Befestigungsausbildungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742451071 DE2451071C3 (de) | 1974-10-26 | 1974-10-26 | Schaumstoffkörper mit Befestigungsausbildungen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2451071A1 DE2451071A1 (de) | 1976-04-29 |
| DE2451071B2 true DE2451071B2 (de) | 1977-08-18 |
| DE2451071C3 DE2451071C3 (de) | 1978-04-13 |
Family
ID=5929326
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742451071 Expired DE2451071C3 (de) | 1974-10-26 | 1974-10-26 | Schaumstoffkörper mit Befestigungsausbildungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2451071C3 (de) |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
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| IT1211233B (it) * | 1987-07-23 | 1989-10-12 | Ruspa Renzo Sas | Sistema di fissaggio positivo al cerchione della ruota per una coppa copriruota di veicolo industriale |
| US5542750A (en) * | 1994-05-26 | 1996-08-06 | Wheelmasters, Inc. | Wheel cover assembly retainer ring |
| JP3821954B2 (ja) * | 1998-06-23 | 2006-09-13 | 株式会社東海理化電機製作所 | ホイールカバー |
-
1974
- 1974-10-26 DE DE19742451071 patent/DE2451071C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2451071A1 (de) | 1976-04-29 |
| DE2451071C3 (de) | 1978-04-13 |
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