DE2141767A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Stanzen von Langlöchern in ein rohrförmiges Bauteil - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Stanzen von Langlöchern in ein rohrförmiges BauteilInfo
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Description
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Postfach 1273
19. August 1971 Ev 5
Leslie Gordon Hudson
Little Copped Hall
Epping, Essex, England
Little Copped Hall
Epping, Essex, England
Verfahren und Vorrichtung zum Stanzen von Langlöchern in ein
rohrförmiges Bauteil"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Stanzen von Langlöchern in ein rohrförmiges Bauteil und eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens. Im besonderen wird dieses Verfahren und diese Vorrichtung dazu benutzt, horizontal verlaufende
Langlöcher in eine der Flächen des rohrförmigen Bauteiles, das beispielsweise einen rechteckigen Querschnitt besitzt, in regel-
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mäßigen und räumlich voneinander getrennten Abständen zu stanzen.
Derartige mit Löchern versehene Bauteile können dann dazu benutzt werden, Träger oder andere Beschläge aufzunehmen,
welche Ablagebretter oder Schubladen tragen.
Es ist bekannt, derartige Langlöcher in rohrförmige Bauteile zu
fräsen, aber dies ist ein sehr zeitaufv/endiger Arbeitsvorgang. Deshalb hat man versucht, derartige Langlöcher mittels eines
Stanzstempels und einer Matrize, die dieselbe Form und Größe wie das zu stanzende Langloch haben, in eine der Flächen des
rohrförmigen Bauteiles zu stanzen. Das Problem hierbei besteht jedoch darin, daß das aus der Wand des rohrförmigen Bauteiles
ausgestanzte Stück auf einfache Weise nicht aus der Matrize entfernt werden kann, da die Matrize während des Stanzvorganges
in dem rohrförmigen Bauteil eingeschlossen ist. Darüberhinaus' verhindern die Unregelmäßigkeiten an den Innenflächen des rohrförmigen
Bauteiles und der Zwischenraum zwischen der Matrize und der innern Oberfläche des rohrförmigen Bauteiles, der notwendig
ist, um die Matrize in dem Bauteil in Längsrichtung zu ! bewegen, die genaue örtliche Festlegung der Matrize unter dem
Stanzstempel während des Stanzvorganges.
Der vorliegenden Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Verfahren zum Stanzen von Langlöchern in rohrförmigen
Bauteilen und die zur Durchführung dieses Verfahrens dienende Vorrichtung zu entwickeln. Dabei sollte besonders beachtet
werden, daß die aus dem Mantel des rohrförmigen Bauteiles herausgestanzten Materialteile den Fortgang der Stanzvorgänge
nicht behindern, daß also mit anderen Worten, die Matrize nicht nach jedem Stanzvorgang aus dem rohrförmigen Bau-
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teil herausgezogen werden muß, damit das Stanzstück entfernt werden kann. Diese Aufgabe wird für das Verfahren der eingangs
beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das rohrförmige Bauteil auf eine in eine vorbestimmte Lage gebrachte
Matrize geschoben wird, die eine geringere Breite besitzt als das zu stanzende Langloch und die einen seitlich
offenen, sich quer über die Matrize erstreckenden Einschnitt unmittelbar unter dem Ort des zu stanzenden Langloches aufweist,
woraufhin der Mantel des rohrförmigen Bauteiles durch den Stoß eines Stanzstempels derart durchstoßen wird, daß
das Stanzstück in zwei etwa gleichgroße Teilstücke geteilt wird, die an der inneren Oberfläche des rohrförmigen Bauteiles
an den seitlichen Enden des Langloches stoffschlüssig verbunden bleiben, und die aus dem Einschnitt in der Matrize
herausgebogen sind, so daß ein sauberes Langloch ohne lose Späne in der Matrize erhalten wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren verhindert somit, daß das aus dem Mantel des rohrförmigen Bauteiles ausgestanzte Stanzteil
in dem Einschnitt in der Matrize verbleibt, und zwar dadurch, daß dieses Stanzstück in zwei etwa gleichgroße Teilstücke
geteilt wird, wobei die Enden dieser beiden Teilstücke an dem Mantel des rohrförmigen Bauteiles verbleiben, so daß kein
restliches oder loses Werkstoffstückchen von dem ausgestanzten Werkstoff in der Matrize zurückbleibt und somit longitudinale
Relativbewegungen zwischen dem rohrförmigen Bauteil und der Matrize nicht behindert v/erden. Darüberhinaus wird die Notwendigkeit
einer genauen seitlich begrenzten Einstellung der Matrize innerhalb des rohrförmigen Bauteiles umgangen, da die
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Matrize eine geringere seitliche Ausdehnung als das zu stanzende Langloch hat und da der Einschnitt in der Matrize an drei
Flächen offen ist.
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung wird die Matrize mittels eines VerMndungsbügels, der durch das rohrförmige
Bauteil greift, mit der Vorrichtung, an der der Stanzstempel k befestigt ist, festgehalten.
Bezüglich der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
wird die der Erfindung zugrunde- liegende Aufgabe gemäß einem weiteren Vorschlag dadurch gelöst, daß der Stanzstempel eine
Schneidfläche aufweist, durch die das Stanzstück in zwei etwa gleichgroße Teilstücke teilbar ist, und daß die Matrize die
Fläche des rohrförmigen Bauteiles, in die das Langloch zu stanzen ist, abstützt..
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Schneidfläche des Stanzstempels derjenigen des zu stanzenden
Langloches entspricht und eine doppelte Abschrägung von e*»effl-"
im wesentlichen dreieckförmiger Gestalt aufweist, so daß die
Spitze des Stanzstempels zuerst das Stanzstück teilt und beim weiteren Eindringen in den Mantel des rohrförmigen Bauteiles
die etwa gleich großen Teilstücke des Stanzstückes bildet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert.
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Es zeigen:
Fig. 1 einen Stanzstempel und eine Matrize gemäß der Erfindung
in ihrer relativen Stellung zueinander während des Stanzens von Langlöchern in perspektivischer
Darstellung,
Fig. 2 den Blick auf die Endfläche eines rohrförmigen Bauteiles mit rechteckigem Querschnitt nach dem Stanzen
eines Langloches und
Fig. 3 die perspektivische Darstellung eines rohrförmigen Bauteiles mit einer Reihe von horizontalen Langlöchern.
Die Vorrichtung zum Stanzen von Langlöchern weist einen Stanzstempel
1 mit einem flachen Schaft 2 auf, dessen Querschnitt
demjenigen des zu stanzenden Langloches entspricht und der in einer Schneidfläche endet, die eine doppelte Abschrägung bildet,
so daß sie eine dreieckige Spitze bildet; ferner weist sie eine Matrize 4 mit einem Einschnitt 5 auf, der an drei
Flächen offen ist (Fig. 1).
Die Breite der Matrize 4 und somit auch des Einschnittes 5 ist geringer als die Breite des Langloches, das in eine der
Mantelflächen eines rohrförmigen Bauteiles, 6 gestanzt werden soll. Die Breite dieses Langloches wird durch die Breite
des Stanzstempels 1 bestimmt, der somit breiter ist als die Breite der Matrize 4. Es hat sich als zweckmäßig herausgestellt,
die Matrize 9 mm breit zu machen, wenn das zu stanzen-
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de Langloch 12 mm breit sein soll. Es versteht sich von selbst,
daß die Breite der Matrize 4 ausreichen sollte, um die durchzustanzende
Fläche des rohrförmigen Bauteiles zu unterstützen und zu verhindern daß sich diese Fläche während der Stanzung
durchbiegt; andererseits muß die Matrize schmal genug sein, damit es möglich ist, sie in der Längsrichtung aus dem Bauteil 6
herauszuziehen.
Soll ein Langloch in das rohrförmige Bauteil 6 gestanzt werden, so wird die Matrize 4 in das Bauteil 6 so eingeführt, daß die
Oberfläche 7 der Matrize an der Innenseite 8 des Bauteiles 6 anliegt, die somit durch die Matrize abgestützt wird. Die
Matrize 4 wird in dieser Lage fixiert. Sie ist mit der Vorrichtung, an der der Stanzstempel 1 angebracht ist, durch einen
Verbindungsbügel verbunden, der in Längsrichtung durch das rohrförmige Bauteil 6 greift. Stanzstempel 1 und Matrize 4 sind
somit in der selben vertikalen Ebene montiert, wobei sich der Stanzstempel jeweils genau über dem Einschnitt 5 in der Matrize
befindet. Beim Niederdrücken des Stanzstempels 1 wird in der Mantelfläche des rohrförmigen Bauteiles 6, die auf der Matrize
" aufliegt, ein Langloch 9 gebildet. Das aus der Mantelfläche des rohrförmigen Bauteiles 6 ausgestanzte Stück wird durch den
Schervorgang des Stanzstempels 1 in zwei etwa gleich große Teilstücke geschnitten, die nach unten in den Einschnitt 5 gedrückt
werden. Da der Einschnitt 5 keine Seitenwände hat, werden die beiden Teilstücke durch den Stanzstempel 1 seitlich
weggedrückt und ringeln sich aus der Fläche des Langloches 9 heraus gegen die Innenseite 8, wobei sie jedoch stoffschlüssig
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mit dem rohrförmigen Bauteil 6 als Späne 10 und 10' verbunden
bleiben.
Nach diesem Stanzvorgang wird das Bauteil 6 in Längsrichtung
ohne Behinderung ein Stück weitergezogen, wobei die Matrize ihre Lage stationär beibehält, da sie durch den Verbindungsbügel mit der übrigen Stanzvorrichtung verbunden ist. Der
Stanzvorgang wird daraufhin an einem anderen vorpositionierten Ort entlang der Länge des Bauteiles 6 wiederholt. Wie aus
Fig. 3 ersichtljfh, hat das Bauteil 6 im fertigen Zustand eine
Vielzahl derartiger Langlöcher 9.
Es ist selbstverständlich möglich und steigert den Wert des erfindungsgemäßen Verfahrens und der Vorrichtung, daß eine
Vielzahl von Langlöchern 9 gleichzeitig ausgestanzt wird, indem die Matrize 4 mit der erforderlichen Anzahl von Einschnitten
5 versehen wird und eine entsprechende Anzahl von Stanzstempeln 1 in der Stanzvorrichtung vorgesehen sind. Dabei
würde jeweils über einem Einschnitt 5 in der Matrize 4 ein Stanzstempel 1 stehen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht somit eine Lochstanzung in rohrförmigen metallischen Bauteilen, bei der die
Matrize weder durch lose Späne noch durch die metallischen Stanzstücke verstopft wird.
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Claims (4)
- 19. August 1971 Ev 5AnsprücheVerfahren zum Stanzen von Langlöchern in ein rohrförmiges Bauteil, dadurch gekennzeichnet, daß das rohrförraige Bauteil (6) auf eine in* eine vorbestimmte Lage gebrachte Matrize (4) geschoben wird, die eine geringere Breite besitzt als das zu stanzende Langloch (9)und die einen seitlich offenen, sich quer über die Matrize erstreckenden Einschnitt (5) unmittelbar unter dem Ort des zu stanzenden Langloches aufweist, woraufhin der Mantel des rohrförmigen Bauteiles durch den Stoß eines Stanzstempels (1) derart durchstoßen wird, daß das Stanzstück in zwei gleich große Teilstücke (10 und 10') geteilt wird, die an der inneren Oberfläche(8) des rohrförmigen Bauteiles an den seitlichen Enden des Langloches stoffschlüssig verbunden bleiben und die aus dem Einschnitt in der Matrize herausgebogen sind, so daß ein sauberes Langloch ohne lose Späne in der Matrize erhalten wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß— 9 —209809/120919. August 1971 Ev 5die Matrize (4) mittels eines Verbindungsbügels, der durch das rohrförmige Bauteil (6) greift, mit der Vorrichtung, an der der Stanzstempel (1) befestigt ist, festgehalten wird.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, däß der Stanzstempel (1) eine Schneidfläche (2) aufweist, durch die das Stanzstück in zwei etwa gleich große Teilstücke (10 und 10») teilbar ist, und daß die Matrize (4) die Fläche (8) des rohrförmigen Bauteiles (6), in die das Langloch (9) zu stanzen ist, abstützt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidfläche (2) des Stanzstempels (1) derjenigen des zu stanzenden Langloches (9) entspricht und eine doppelte Abschrägung von im wesentlichen dreieckförmiger Gestalt aufweist, so daß die Spitze des Stanzsterapels zuerst das Stanzstück teilt und beim weiteren Eindringen in den Mantel des rohrförmigen Bauteiles (9) die etwa gleich großen Teilstücke (10 und 10·) des Stanzstückes bildet.209809/1209, 1°Leerseite
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