DE1625497C - Zwischenstuck zur Befestigung eines hohlen Form bzw Zierstuckes an einem Trager - Google Patents
Zwischenstuck zur Befestigung eines hohlen Form bzw Zierstuckes an einem TragerInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Zwischenstück zur Befestigung eines hohlen Form- bzw. Zierstückes
an einem Träger durch einen Körper mit einem Schlüssellochschlitz. Her mit einem Knopfsitz endet,
der unter die Kopfteile von am Träger befestigten Knöpfen gebracht wird, deren erweiterte Kopfteile
sich in einem Abstand von der Fläche des Trägers befinden, um zu verhindern, daß das Zwischenstück
seinen Sitz verläßt.
Derartige Zwischenstücke zur Befestigung eines hoiilen Form- bzw. Zierstückes an einem Träger
durch einen Körper mit einem Schlüssellochschlitz sind bekannt. Zur Befestigung dieser Zwischenstücke
werden Knöpfe auf dem Träger angeschweißt oder in anderer Weise befestigt, auf die die Zwischenstücke
mit den Schlüsseilochschlitzen aufgeschoben werden. Die Knöpfe werden durch Einrastmittel an
ihrem Knopfsitz gehalten, wodurch die Zwischenstücke gegen eine Verschiebung in Richtung des
Schlüssellochschlitzes gesichert sind. Das bekannte Zwischenstück ist jedoch nur zur Befestigung relativ
schmaler Form- bzw. Zierstücke geeignet, da sonst keine ausreichende Sicherheit gegen Verdrehen oder
Lösen des Zwischenstückes besteht.
Um die Gefahr einer Verdrehung zu vermeiden, liegt es nahe, zur Befestigung von breiteren Formstücken
die entsprechend breiteren Zwischenstücke mit Hilfe von zwei Knöpfen zu befestigen. Bei
bekannten Anordnungen ähnlicher Art ergibt sich jedoch keine sichere Blockierung gegen Ver-Schiebungen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zwischenstück zur Befestigung von Form- bzw.
Zierstücken an einem Träger zu schaffen, das auch für breitere Zierleisten geeignet ist und bei der eine
absolut sichere und feste Blockierung gegen Verdrehungen und Verschiebungen erreicht wird, uhne
daß eine erwünschte nachträgliche Entfernung des Zwischenstückes unmöglich wird. Gleichzeitig soll
auch eine Sicherung gegen Bewegungen senkrecht zum Träger beibehalten wenlen.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem Zwischenstück der eingangs genannten Art, erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß zwei voneinander im Abstand befindliche Schlüssellochschlitze im
wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung der Zierleiste angeordnet sind, wobei mindestens einer der
Schiüssellochschlitze im wesentlichen längs eines Kreisbogens verläuft, der vom Knopfsitz des anderen
SchHissellochschlitzes erzeugt wird und eine verengte,
elastisch weitbare Verbindung zwischen dem Knopfsitz und der SchlüssellochöfTnung aufweist, die
dadurch erreicht ist, daß dieser Schlüssellochschlitz mit einem sich nach innen erstreckenden Lappen
verschen ist, welcher die Verbindung zwischen der SchlüssellochöfTnung und dem Knopfsitz verengt.
Bei dieser Aufgabenlösung sind folgende, an sich bekannte GcstalUingsmerktnale benutzt worden:
F.s ist bei der Haltebefestigung eines Deckels auf einem Behälter bekanntgeworden, zwei voneinander
im Abstand befindliche Schlitze im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung des Deckels anzuordnen,
in welchen Schlitzen Haltcknüpfc geführt sind und wobei die Schlitze auf einem Kreisbogen
verlaufen, der um die Mitte eines mittleren Teils geführt
ist.
Fs ist bei Haltekonstruktioiien allgemeiner Art
bekanntgeworden, Schlüsscllnchschlil/i' in dem einen
zu verbindenden Teil vorzusehen, in denen Befestigungsknöpfe des anderen zu verbindenden Teils
geführt sind, wobei die Schlüssellochschlitze eine verengte Verbindung zwischen dem Knopfsitz und
der Schlüssellochöffnung aufweisen.
Es ist ferner bei einer Zierleistenbefestigung bekanntgeworden, einen Halteteil mit einem biegbaren
Lappen zu versehen.
Durch die eigemrtige Ausbildung des erfindungsgemäßen
Zwischenstückes ergibt sich eine sichere und absolut feste Blockierung gegenüber in jeder
Richtung auf das Zwischenstück wirkenden Kräften, und zwar insbesondere auch bei breiten Form- bzw.
Zierstücken.
Dennoch ist es möglich, das Zwischenstück von dem Träger zu entfernen, falls dies gewünscht wird,
und zwar dadurch, daß der sich nach innen erstreckende Lappen des einen Schlüssellochschlitzes
mit einem geeigneten Gegenstand beiseite gedrückt wird, so daß der zugehörige Knopf freigegeben wird
und das Zwischenstück dann von dem anderen Knopfsiiz abgezogen werden kann.
Um eine möglichst sichere Blockierung des in dem Schlüssellochschlitz mit dem nach innen gerichteten
Lappen befestigten Knopfes zu erreichen, ist es dabei vorteilhaft, wenn der Lappen an seinem
freien Schwenkende verdickt ist.
Weiterhin ist es vorteilhaft, den Knopfsitz des
anderen SchHissellochschlitzes als geneigte Rampe mit dem Körper elastisch zu verbinden, da hierdurch
eine zusätzliche Sicherung gegen Schwingungen senkrecht zur Ebene des Zwischenstückes erreicht wird.
Das erfindungsgemäß ausgebildete Zwischenstück ermöglicht beträchtliche Veränderungen in dem Abstand
zwischen den Knöpfen, gewährleistet jedoch in jedem Fall eine feste Verbindung des Zwischenstückes
mit dem Träger und dem Form- bzw. 7ierstück. Durch die geneigten Rampenteile der
Schlüsseüochschlitze wird das Zwischenstück gegen den Trager gespannt. Die einzelnen Knopfsitze sind
vergleichsweise lang, so daß wesentliche Unterschiede im Abstand zwischen den Knöpfen bestehen
können. Außerdem verhindert der Lappen, wie erwähnt, ein unbeabsichtigtes Lösen des Knopfes,
während ein erwünschtes Lösen mit Hilfe eines Werkzeuges ohne weiteres möglich ist. Der Sitz des
Zwischenstückes wird durch Schwingungskräfte und andere Kräfte, die beispielsweise beim Betrieb eines
Kraftfahrzeuges od. ä. auftreten, nicht beeinträchtigt.
Selbstverständlich kann für die Herstellung des erflndungsgemäßen Zwischenstückes ein beliebiges
Material verwendet werden, doch dürfte es vorteilhaft sein, hierfür einen Kunststoff zu verwenden, da
dieser einerseits leicht formbar ist und andererseits als Zwischenstück zwischen dem meist aus Stahl
bestehenden Träger und dem aus einem anderen Metall bestehenden Form- bzw. Zierstück eine
Dämpfung der Schwingungen und einen Schutz gegen Korrosion hervorruft.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
noch näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. I eine Draufsicht einer Ausführungsform des
Zwischenstückes,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Beschlags bzw. Zierbeschlags bei Verwendung des in F i g. 1 dargestellten
Zwischenstückes,
F i g. 3 eine Seitenansicht im Schnitt des in Fig. I
gezeigten Zwisehenstückes, gesehen in der Richtung
der Pfeile A-A,
Fig. 4 eine Endansicht des in Fig. 1 dargestellten
Zwisehenstückes,
Fig. 5 eine Endansicht des in F i g. 1 dargestellten
Zwisehenstückes im Schnitt, gesehen in der Richtung der Pfeile B-B,
Fig. 6 eine Endansicht des in Fig. 1 dargestellten
Zwisehenstückes im Schnitt, gesehen in der Richtung tier Pfeile C-C; -
Fig. 7 bis 9 neigen Draufsichten des Zwischenstückes
und der Knopfanordnung, welche das Verfahren zum Anbringen des Zwisehenstückes zeigen.
In F i g. 1 bis 6 ist eine Ausführungsform des Beschlags bzw. Zierbeschlags dargestellt und sind
Einzelheiten des Zwisehenstückes 10 desselben gezeigt. Der in F ί g. 2 dargestellte beschlag besitzt
einen Träger 27, zwei voneinander im Abstand befindliche Knöpfe 24, ein hohles Form- bzw. Zierstück
4 und ein Zwischenstück 10, welches das ao Form- bzw. Zierstück mit dem Träger 27 verbindet.
Der Träger 27 kann ein Kraftfahrzeug-Karosserie-Verkleidungsblech,
ein Kühlschrankgehäuse od. dgl. sein. Die Knöpfe 24 haben einen Schaftteil 28 und
einen erweiterten Kopfteil 29 in einem Abstand von der Ebene des Trägers.
Das Zwischenstück 10 besitzt einen Körperteil 1, der mit zwei voneinander im Abstand befindlichen,
im Winkel zueinander stehenden Schlüssellochschlitzen 2 und 3 versehen ist. Der erste Schlüssellochschlitz
2 wird durch einen U-förmigen Zungenteil 11 begrenzt, der mit dem Körperteil 1 durch
seine Schenkel 12 elastisch verbunden ist. Eine geneigte ilampe 9 ist zwischen der öffnung 13 des
Schlüssellochschlitzes und dem Knopfsitz 5 vorgesehen, der dem Schlitzteil 14 benachbart ist. Das
Zwischenstück wird daher zum Träger belastet, wenn es so verschoben wird, daß der Knopf auf
dem Knopfsitz 5 sitzt.
Der zweite Schlüssellochschlitz 3 ist zu dem ersten Schlüssellochschild 2 im wesentlichen senkrecht.
Der Schlüssellochschlitz 3 verläuft längs eines Kreisbogens, der vom Knopfsitz 5 des ersten Schlüssellochschlitzes
aus erzeugt wird. Der zweite Schlüssellochschlitz ist mit ei.iem sich nach innen erstreckenden
Lappen 8 versehen, welcher die Verbindung zwischen der Schlüssellochöffnung 7 und dem Knopfsitz
6 verengt. Der Lappen 8 ist mit dem Körperteil 1 des Zwisehenstückes bei 15 elastisch verbunden
und verläuft mit einem spitzen Winkel zum Schlitz von benachbart der Schlüssellochöffnung 7 schräg
nach innen.
Der Lappen kann daher leicht aus seiner Verengungsstcüung
herausgedrückt werden, wenn das Zwischenstück verschoben wird, um den Knopf auf den Knopfsitz 6 zu bringen, jedoch verhindert er,
daß der Knopf seinen Sitz verläßt. Der zweite SchlUsscllochsc'.ilitz weist ebenfalls eine geneigte
Rampe 16 auf, welche das Zwischenstück zum Träger belastet, wenn sich der Knopf auf dem
Knopfsitz befindet.
Fig. 7, 8 und P zeigen ein Verfahren zum Anbringen
der in Fig. I bis 6 dargestellten Ausfiihmngsform
des Zwisehenstückes 10 an einem Träger 27. Der Träger 27 ist mit zwei voneinander
im Abstand befindlichen, mit Köpfen ausgebildeten Knüpfen 24 versehen, die vorher an ihm belVsii:·!
worden sind. Die öffnung 13 des ersten Scblüv, ;
lüchschlitzes 2 des Zwisehenstückes nimmt den weiterten Kopf des ersten Knopfes 24 auf, ννκ· η
Fig. 7 gezeigt. Hierauf wird das Zwischenstück ι,
der Richtung des Pfeils 25 verschoben, so daß ■ :r
Kopf des Knopfes auf den Knopfsitz 5 des ScIiI1 .
teils 14 gelangt, wie in Fig. 8 gezeigt.
Sodann wird das Zwischenstück um den Knop
sitz 5 zum zweiten Knopf in der Richtung des Pi verschwenkt. Aus Fig. 8 ergibt sich, daß :·, ·■
der dargestellten Ausführi'.ngsform des Zwisch ,-Stückes
dieses gleichzeitig vom Träger weg \ .■-schwenkt werden muß, damit die öffnung 7 rl s
zweiten Schlitzes 3 den erweiterten Kopf des zweiiL.;i
Knopfes aufnehmen kann. Die Elastizität, welche ·■■--forderlich
ist, um diese Bewegung zu ermöglich 1,,
wird durch den U-förmigen Zungenteil 11 erreic. t, der mit dem Körperteil 1 an seinen Schenken
elastisch verbunden ist.
Das Zwischenstück kann nun weiter längs (ks Bogens. 26 verschoben werden, um den Kopf tk-s
zweiten Knopfes auf den Knopfsitz 6 des zweit. 11 Schlüsiellochschlitzes zu bringen, wie in Fig. 9 y,;-zeigt.
Ferner ist aus F i g. 8 ersichtlich, daß die Bewegungsbahn des Knopfes längs des Bogens 26 den
Lappen 8 schneidet und daß der Lappen dem Verbringen des Knopfes auf dem Knopfsitz 6 wenig
Widerstand entgegensetzt, jedoch einen beträchtlichen Widerstand gegen das Verlassen des Knopfsitzes
durch den Knopf.
Claims (2)
1. Zwischenstück zur Befestigung eines hohlen Form- bzw. Zierstückes an einem Träger durch
einen Körper mit einem Schlüssellochschlitz, der mit einem Knopfsitz endet, der unter die Kopfteile
von am Träger befestigten Knöpfen gebracht wird, deren erweiterte Kopfteile sich in
einem Abstand von der Fläche des Trägers befinden, um zu verhindern, daß das Zwischenstück
seinen Sitz verläßt, dadurch gekennzeichnet, da8 zwei voneinander im Abstand befindliche
Schlüssellochschlitze (2, 3) im werentlichen senkrecht zur Längsrichtung der Zierleiste (4)
angeordnet sind, wobei mindestens einer (3) der Schlüssellochschlitze (2, 3) im wesentlichen längs
eines Kreisbogens verläuft, der vom Knopfsitz (6) des onderen Schlüssellochschlitzes (2) erzeugt
wird und eine verengte, elastisch weitbare Verbindung zwischen dem Knopfsitz (5) und der
Schlüssellochöffnung (7) aufweist, die dadurch erreicht ist, daß dieser Schlüssellochschlitz (3) mit
einem sich nach innen erstreckenden Lappen (8) versehen ist, welcher die Verbindung zwischen
der Schlüssellochöffnung (7) und dem Knopfsitz (6) verengt.
2. Zwischenstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lappen (8) an seinem
freien Schwenkende verdeckt ist.
'I. Zwischenstück nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Knopfsitz (S) des
anderen Schlüssellochschlitzes (2) als geneigte Rampe (9) mit dem Körper (1) elastisch vcrbuniien
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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