DE2448785A1 - Kombinierte lagerung - Google Patents
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Description
KUGELFISCHER GEORG SCHÄFER & CO.
ΤΟΡ-380-wa-gr 11. lo. 1974
Die Erfindung beschäftigt sich mit der Kombination eines axial
belasteten Wälzlagers mit einem hydrostatischen Axiallager in Tandemanordnung für eine Stützlagerung, die trotz veränderlicher
Last eine möglichst konstante Lage beibehält, wobei sich das hydrostatische Axiallager über einen Kolben im Gehäuse abstützt
und fremderzeugtes, mengenmäßig konstantes Drucköl vom Kolbenraum über eine gedrosselte Varbindungsleitung zum hydrostatischen
Axiallager geführt wird.
Wälzlager sind relativ einfache und billige Lager. Sie werden daher bei den verschiedensten Anwendungsfällen in großer Zahl
benutzt. Bestimmte 3auformen, wie Rillenkugellager, Schrägkugellager,
Kegelrollenlager können außer Radial- auch Axialkräfte übernehmen. Bei vielen Anwendungsgebieten, wie z. B. Verbrennungsturbinen,
werden die Anforderungen an die Lagerungen hinsichtlich Drehzahl und Belastuna, und zwar insbesondere axiale
Belastung immer höher, so daß oft eine niedrige Lebensdauer zu
erwarten ist. In solchen Fällen könnten nun hydrodynamisch oder hydrostatisch arbeitende Gleitlager verwendet werden. Diese haben
aber auch wesentliche Nachteile. Die hydrodynamischen Gleitlager arbeiten nämlich nur unvollkommen beim Anfahren und Stillsetzen
bzw. bei niedrigen Drehzahlen der Maschine. Die hydrostatischen
Lager sind nicht betriebssicher genug, denn zum Beispiel beim Ausfall der Ölversorgung können wegen der direkten
Anlage der relativ zueinander bev/egten Teile große Schaden an der öiaschine eintreten.
Aus diesen Gründen sind schon verschiedentlich kombinierte Lagerungen ähnlich der eingangs genannten Art vorgeschlagen worden.
Dabei wird die zu übertragende Last auf zwei Lager verteilt. Da die Ölmenge, der Druck vor und hinter dem Kolben und
die Last genau aufeinander abgestimmt sein müssen, um eine funktionierende Lagerung zu erreichen, ist ein großer Aufwand an
Meß- und Steuermitteln nötig. Trotzdem ist es aber bei sich verändernder äußerer Last nicht möglich, eine bestimmte Lastvertei-
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lung zu erreichen. Bei den bisher bekannten, mit Fremdöl versorgten
Lagerungen wirkt sich nämlich eine Eelastungsveränderung,
in erster Linie nur auf das Wälzlager aus, während die Beanspruchung des hydrostatischen Lagers nahezu konstant bleibt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine kombinierte Lageruna
dar eingangs genannten Art aufzuzeigen, bei der unabhängig von der Größe der äußeren Belastung immer gleiche Anteile von beiden
Lagern übertragen werden, und zwar ohne daß komplizierte und teuere Kontroll- und Regelcreräte erforderlich sind.
Die Lösuna dazu wird mit den "erkmalen im kennzeichnenden Teil
des ersten Anspruchs erreicht.
Vorzugsweise besteht das hydrostatische Steuerlager aus einem einfachen, über den ganzen umfang sich erstreckenden Abströmspalt
der in eine Umfangsnut des Gehäuses mündet. Dadurch ergibt sich ein einfacher Aufbau.
Nach einer speziellen Ausgestaltung der Erfindung kann der Kolben des hydrostatischen Axiallagers in der kolbenähnlichen Büchse
angeordnet sein. Beide sind axial gegeneinander und gegen sonstige Teile verschiebbar. In diesen Fall ist es konstruktiv
am einfachsten, wenn auf der der Zwischenbüchse zugewandten Stirnseite ein gemeinsamer Öldruckraum vorgesehen ist, der Verbindungskanäle
überflüssig macht. Es ergibt sich damit ein einfacher und platzsparender Aufbau.
Um eine Berührung der relativ zueinander bewegten Teile im hydrostatischen
Axiallager mit Sicherheit bei fehlendem Öldruck zu vermeiden, ist es nach einer weiteren Ausgestaltung zweckmäßig,
den Kolben des hydrostatischen Axiallagers durch Federn von der Lagergegenfläche wegzuziehen. Der Federdruck kann unter diesen
Umständen klein gehalten werden.
Durch die Umfassung des Wälzlagers, der kolbenähnlichen Büchse und des hydrostatischen Axiallagers samt Kolben mit einer im
Teilguerschnitt L-förmigen Büchse mit Deckel ergibt sich eine
einbaufertige, in ihren Außenmaßen normbare Einheit einer kom-
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binierten Lagerung mit einfachsten Mitteln, die in beliebigen Maschinen
Verwendung findet und im Bedarfsfall durch Lösen und Festziehen
von einigen Schrauben ausgewechselt werden kann.
Da der Kolben des hydrostatischen Axiallagers und die Stirnfläche des hydrostatischen Steuerlagers eine bestimmte konstante Größe
besitzen und der Druck wegen der ungedrosselten Verbindung in beiden Druckräumen immer gleich groß bleibt, wird bei sich verändernder
äußerer Belastung automatisch immer der gleiche Lastanteil übertragen* Die Anteile können lediglich durch Veränderung der Kolbenfläche
variiert werden, um eine stabile Lagerung zu erreichen, muß
noch dafür gesorgt werden, daß die ölmenge, die normalerweise konstant
gehalten wird und die entsprechend der maximal zu erwartenden Belastung relativ groß bemessen ist, wobei noch ein Sicherheitszuschlag erfolgt, die Verhältnisse im hydrostatischen Axiallager
nicht stört. Dies erfolgt hier in einfacher Weise durch das Abfließen des Drucköls durch das hydrostatische Steuerlager in die
Umfangsnut der Zwischenbüchse, von wo eine Rückführung in den Druckölvorratsbehälter
erfolgt. Damit wird ohne konstruktiven Aufwand und zusätzliche Meß- und Regeleinrichtungen automatisch immer die
gewünschte Verteilung aufrechterhalten.
Es ist zwar schon eine kombinierte Lagerung der hier in Rede stehenden
Art bekannt (DT-OS 2 o59 836), bei der eine anteilmäßig konstante Lastverteilung erfolgt; hier handelt es sich aber um eine Lagerung
einer Axialkolbenpumpe mit eigenerzeugtem Öldruck. Die hier vorhandenen Betriebsbedingungen sind aber bei Anwendungsfällen mit
fremderzeugtem Öldruck, auf die sich diese Erfindung bezieht, nicht
gegeben.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert,
Die einzige Figur zeigt einen Teilquerschnitt durch die erfindungsgemäße Kombination eines Wälzlagers mit einem hydrostatischen Axiallager
.
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Auf der Welle 1 ist ein Radial-Rillenkugellager 2 anaeordnet, das
sowohl Axial- als auch Radiallasten übertragen kann. Der Axiallast-.anteil
wird dabei von Außenring 2' über die kolbenähnliche Büchse 3 auf den im Querschnitt L-förmigen Zwischenring 4 übertragen.
Parallel zum Rillenkugellager 2 ist ein hydrostatisches Lager angeordnet. Letzteres umfaßt die Lagerscheiben 5 und den als Kolben β1 ausgebildeten Stützring 6 mit dem ölzufuhrkanal 7, der Drossel 7' und der Taschen 8. Sowohl die Büchse 3 als auch der Stützring sind als Kolben ausgebildet und besitzen einen gemeinsamen Druckraum 9. Der ölzufuhrkanal 10 führt durch den Druckraum 9 und setzt sich über den Kanal 7 fort, bis zu den Taschen 8 des hydrostatischen Lagers.
Parallel zum Rillenkugellager 2 ist ein hydrostatisches Lager angeordnet. Letzteres umfaßt die Lagerscheiben 5 und den als Kolben β1 ausgebildeten Stützring 6 mit dem ölzufuhrkanal 7, der Drossel 7' und der Taschen 8. Sowohl die Büchse 3 als auch der Stützring sind als Kolben ausgebildet und besitzen einen gemeinsamen Druckraum 9. Der ölzufuhrkanal 10 führt durch den Druckraum 9 und setzt sich über den Kanal 7 fort, bis zu den Taschen 8 des hydrostatischen Lagers.
Die Lagerung funktioniert in folgender Weise:
Bei Auftreten einer äußeren Axiallast F und stillgesetzter Ölpumpe
geht zunächst die gesamte Belastung durch das Rillenkugellager 2 über die Büchse 3 an der Stelle 31 in den im Gehäuse 11 befestigten
Zwischenring 4. Bei Inbetriebsetzten der nicht gezeigten ölpumpe
füllt sich dann über den Zufuhrkanal Io der Druckraum 9 mit öl und drückt den Stützring 6 wegen der Drossel T in Richtung zur Lagerscheibe
5. Das hydrostatische Lager wird dadurch in Betrieb gesetzt
und entlastet das Rillenkugellager 2. Bei weiter ansteigender ölmenge und damit ansteigendem Öldruck wird infolge der Drosselwirkung
bei 71 erreicht, daß sich auch die Büchse 3 an der Stirnfläche
31 vom Gehäusering 4 abhebt. Die ölmenge, die für ein ordnungsgemäßes
Funktionieren des hydrostatischen Axiallagers nicht
benötigt wird, läuft durch den Spalt bei 31 in die ümfangsnut 15
und von dort zurück in den ölvorratsbehälter. Es bildet sich also ein hydrostatisches Steuerlager, wobei der Ringteil im Bereich der Stirnfläche 3·' als Taschenwand wirkt.
benötigt wird, läuft durch den Spalt bei 31 in die ümfangsnut 15
und von dort zurück in den ölvorratsbehälter. Es bildet sich also ein hydrostatisches Steuerlager, wobei der Ringteil im Bereich der Stirnfläche 3·' als Taschenwand wirkt.
Die Fläche 3' sowie die Stirnfläche der in die Büchse 3 eingearbeiteten
Ümfangsnut 3" einerseits sowie die Stirnfläche fr4 des Kolbens
61 andererseits bestimmt die Anteile der Lasten, die über die beiden
Lager übertragen werden. Da diese Flächen und der Öldruck auf beide Kolben konstant bleiben, ist auch keine Veränderung der Anteile
bei sich verändernder äußerer Belastung möglich. Die ölmengenregulierung
erfolgt mit einfachen Mitteln durch Abfließen über den Spalt bei 3'. Hier ist also ein einwandfreies Funktionieren des
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hydrostatischen Lagers ohne zusätzliche Meß- und Regeleinrichtungen
bei sich verändernder äußerer Belastung gewährleistet. Durch die Wahl geeigneter Kolbenflächen kann außerdem eine ausreichende Lebensdauer
des Kugellagers erreicht werden.
Da der Kolben 6, der als Stützring des hydrostatischen Axiallagers
dient/ in der Abstandbüchse 3, die auch gleichzeitig als Kolben
wirkt, angeordnet ist, beide axial gegeneinander und gegen sonstige
Teile verschiebbar sind und da ein gemeinsamer Öldruckraum 9 vorgesehen ist, ergibt sich ein einfacher Aufbau der kombinierten
Lagerung, ohne daß darunter die Funktionsfähigkeit leidet.
Da damit gerechnet werden muß, daß bei Inbetriebsetzen der Haschine
der Öldruck des hydrostatischen Axiallagers noch nicht aufgebaut ist, ist eine Feder 12 vorgesehen, die den Stützring β von der sich drehenden
Lagerstüt ζ scheibe 5 wegzieht. Damit wird, eine direkte Berührungund
die damit verbundene evtl. Serstörung der Scheiben 5 und
des Stützrings 6 vermieden.
In vielen Anwendungsfällen wird gewünscht, daß die Lagerungen als
Einheiten geliefert werden, deren Abmessungen sogar genormt sein sollen. Eine solche Einheit wird hier dadurch erreicht, daß ein
im Teilquerschnitt L-förmiger Zwischenring 4 vorgesehen ist, dessen
offenes Ende nach Einbringung der Einzelteile durch einen Dekkel 13 verschlossen ist. über letzteren erfolgt hier mittels Schrauben
bei 14 eine Befestigung der Einheit am Gehäuse 11.
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Claims (5)
- KUGELFISCHER GEORG SCHÄFER & CO.TOP-38o-wa-gr AnsprücheKombination eines axial belasteten Wälzlagers mit einem hydrostatischen Axiallager in Tandemanordnung für eine Stützlagerung, die trotz veränderlicher Last eine möglichst konstante Lage beibehält, wobei sich das hydrostatische Axiallager über einen Kolben im Gehäuse abstützt und fremderzeugtes, mengenmäßig konstantes Drucköl vom Kolbenraurr über eine gedrosselte Verbindungsleitung zum hydrostatischen Axiallager geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die kraftübertragende Stirnseite des axial verschiebbaren Wälzlageraußenrings (2') auf eine kolbenähnliche Büchse (3) einwirkt, die auf der der Zwischenbüchse (4) zugewandten Stirnfläche (31) als hydrostatisches Steuerlager ausgebildet ist, wobei eine Druckölverbindung mit dem Kolbenraum (9) des hydrostatischen Axiallagers besteht.
- 2. Lagerkombination nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das hydrostatische Steuerlager aus einem einfachen, sich über den ganzen Umfang erstreckenden Abströmspalt bei (31) besteht, der in eine Umfangsnut (15"*) der Zwischenbüchse (4) mündet.
- 3. Lagerkombination nach den Ansprüchen 1 bzw. 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (6) des hydrostatischen Axiallagers in der kolbenähnlichen Büchse (3) angeordnet ist, beide axial gegeneinander und gegen sonstige Teile verschiebbar sind und auf der der Zwischenbüchse (4) zugewandten Stirnseite einen gemeinsamen öldruckraura (9) besitzen.
- 4. Lagerkombination nach den Ansprüchen 1, 2 bzw. 3 dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (61) durch Federn (12) mit geringem Druck von der Lagergegenfläche (51) weggezogen wird.
- 5. Lagerkombination nach den Ansprüchen 1, 2, 3 bzw. 4 dadurch gekennzeichnet, daß das Wälzlager (2), die kolbenähnliche Büchse 3 und das hydrostatische Axiallager samt Kolben (61) in einer im Teilquerschnitt L-förmigen Zwischenbüchse (4) mit Deckel (13) angeordnet sind, die im Gehäuse (11) befestigt ist.6098 16/0224
Priority Applications (4)
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Owner name: FAG KUGELFISCHER GEORG SCHAEFER KGAA, 8720 SCHWEIN |
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