DE2041430A1 - Aerostatisches oder hydrostatisches Lager - Google Patents
Aerostatisches oder hydrostatisches LagerInfo
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Description
PATBNTANWÄLTB O Π A 1 A 3 O
. AMTHOR
DiPi..-mG.
B-β FHANKFUHT A. M., Ι7.8.7Ο
nun» (0611) 6ί 03 08 Wa/Ti
μιττχιλ»»ο 1»
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F, O. BOX
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ten behoeve van Nijverheid, Handel en Verkeer, Juliana van Stolberglaan,
Den Haag, Niederlande
Aerostatisches oder hydrostatisches Lager
Die Erfindung betrifft ein aerostatisches oder hydrostatisches Lager
mit zwei im wesentlichen gleichförmigen Flächen, die durch einen Spalt
voneinander getrennt sind, und mit einer Anordnung zur Durchleitung eines Schmiermittelflusses durch diesen Lagerspalt, wobei der FIuQ über
die Breite des Spaltes verteilt ist.
Bei bekannten Lagern dieser Art trifft der SchmiermittelfIuB im ersten,
direkt mit der Schmiermittelzuleitung verbundenen Abschnitt des Lagerspalts
auf einen geringeren Widerstand als im verbleibenden Teil des Spalts als Folge einer größeren Spaltbreite oder als Folge des Vorhandenseins
von Nuten in einer der Lagerflächen» Die Folge davon ist, daß
mit der Verkleinerung der Spalfrbrei te unter dem Einfluß der Lagerlbelastung
der Strömungswiderstand des ersten Spaltalbschnitts weniger als der des zweiten Spaltabschnitts zunimmt und daß bei gleichem Zuleitungsdruok
und Abflußdruok des Schmiermittels der Durohschnittsdriick im Spalt
zunimmt. Analog nimmt der durchschnittliche Schmiermitteldruck'ab,
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wenn die Spaltbreite größer wird. Sie aerostat!sehen und hydrostatischen
Lager leiten ihre Tragfähigkeit und Starrheit von dieser Erscheinung ab.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein aerostatisches oder hydrostatisches Lager zu schaffen, bei dem bei gleichem Zuleitungsdruck des
Schmiermittels die Tragfähigkeit und die Starrheit größer ale bei bekannten Lagern sind.
Zu diesem Zweck ist das erfindungsgemäße Lager dadurch gekennzeichnet,
daß ein spaltförmiger Baum in die Schmiermittelzuleitung eingeschaltet
ist und daß die Schmiermittelzuleitung über die Breite des Lagerspalts verteilt wird, wobei eine Wand des Baums einen Teil eines Elements bildet, das in Abhängigkeit vom Schmiermittelfluß der anderen Wand gegenüber bewegbar ist und als Folge seiner Stellung die Verteilung des
Schmiermittelflusses über die Breite des Lagerspalte hinweg regelt.
Wenn bei diesem Lager die Breite des Lagerspalte beispielsweise an
einer bestimmten Stelle unter dem Einfluß einer Änderung in der Lagerbelastung größer wird, ändert sich das Verhältnis dort zwischen dem
Strömungswiderstand des spaltförmigen Verteilungsraums und dem des Lager spalte derart, daß an dieser Stelle das bewegliche Element mit geringerem Schmiermitteldruck beaufschlagt wird und sich in Sichtung der
gegenüberliegenden Wand bewegt. Der erhöhte Strömungswiderstand dort führt zu einem örtlich niedrigeren Schmiermitteldruck am Zugang zum Lagerspalt. Entsprechend steigt der Schmiermitteldruck am Zugang zum Lagerspalt proportional zur Verengung des Lagerspalte.
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Die Tragfähigkeit und die Starrheit des Lagere, die man auf diese Weise
erhält, sind erheblich größer als die bekannter Lager, wobei der Zuleitungsdruck und der Abflußdruck konstant sind und die Änderungen im
durchschnittlichen Schmiermitteldruck ausschließlich das Ergebnis von änderungen im Druckabfall zwischen dem Zugang und dem Ausgang des Lagerspalts sind.
Bei dem erfindungsgem&Ben Lager aknn der Lagerspalt wie bei den bekannten Lagern aus zwei Abschnitten mit unterschiedlichen Strömungewiderständen bestehest} diese Maßnahme unterstützt die Funktion des beweg«
liehen Elements, ist aber dafür nicht entscheidend*
für eine adäquate Punktion de« erfindungsgemäßen Lagers ist es wichtig,
daß die Stellung, die das bewegliche Element nach einer Inderung der
Lagerbelastung einnimmt, eine stabile krlfteausgleiohende ist. Obgleich
da· durch Anbringen de· beweglichen lleaents beispielsweise alt Hilf«
Ton federn erreioht werten kann, ist da· erfindungsgem&ße Lager ferner
vorzugsweise dadurch gekennzeichnet, daß sich der spaltfo'rmige lau« in
Strömungsriohtung verengt «ad daß das Element, da· sich an diesen Baum
anschließt, frei im Schmiermittelfluß quer zur Strömungsrichtung bewegen kann. Dann bildet da· bewegliche Element selbst ein aerostat!sches
oder hydrostatisches Lager bekannter Form, und es nimmt ständig eine
Stellung ein, die von der Breite des Lagerspaltβ abhängt, ansonsten
aber stabil ist.
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ständen, ale eine Einheit konstruiert sein, die in sich selbständig
ist, oder er kann als ein integrierter Teil des Lagere ausgebildet sin.
Im zweiten Fall erhält man eine wirkungsvolle Konstruktion, wenn der spaltförmige Verteilungsraum und der Lagerspalt unmittelbar ineinander
übergehen und ein Teil einer der Lagerflächen auch als die festliegende
Wand des Verteilungeraums fungiert.
Die Erfindung ist im nachfolgenden an Hand von Aueführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung sindt
Das in Fig. 1 gezeigte Lager besteht aus einer zylindrischen Bohrung
und einem Wellenteil 2, der mit gewissem Spiel in die Bohrung 1 paßt.
Dieses Spiel, das in der Zeichnung stark Übertrieben dargestellt ist, ist in Wirklichkeit ebenso groß wie bei vergleichbaren bekannten Lagern. Der Wellenteil 2 ist mit axial gerichteten Nuten versehen, die
gleichmäßig über den Umfang verteilt sind und sich von der Stirnebene 4 des Lagerteils 2 erstreckenj die Tiefe dieser Nuten ist nicht größer
als ein kleines Mehrfaches des Spiels, mit dem der Wellenteil 2 in die Bohrung 1 paßt.
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lenteils 2 an und paßt mit etwa dem gleichen Spiel wie der Wellenteil
2 in die Bohrung 1. Dabei ist das Spiel des Hingabschnitts 7 jedoch etwas
größer als das des Ringabschnitts 8.
Ein unter Druck stehendes Schmiermittel, bei dem es sich in Abhängigkeit
von vielen Faktoren entweder um eine Flüssigkeit oder um ein Gas handeln kann, wird dem Lager über den Baum zur linken Seite des Rings
5 zugeleitet. Dieser Baum ist zu diesem Zwecke mit einer geeigneten Dichtung versehen oder befindet sich zwischen zwei Lagern, die zueinander
spiegelbildlich ausgebildet sind.
Als Folge des Zuleitungsdrucks fließt das Schmiermittel durch den Spalt,
der sich zwischen der Bohrung 1 auf der einen Seite und dem Hing 5 und
dem Wellenteil 2 auf der anderen Seite befindet, zum Baum an der rechten
Seite des Wellenteils 2, und es entsteht dabei eine Druckverteilung,
die von links nach rechts abnimmt.
Wenn die Welle 2 und der Hing 5 koaxial zur Bohrung 1 liegen, ist die
Druckverteilung auf allen Seiten der Welle 2 und des Bings 5 gleich,
und auf die Welle 2 wird keine resultierende Kraft ausgeübt.
Unter dem Einfluß beispielsweise einer Außenbelastung, die nach unten
gerichtet ist, wandert die Welle 2 in eine exzentrische Lage, die gegenüber
der Bohrung 1 tiefer liegt, wie das in Fig. 1 gezeigt ist.
Wtgen der größeren Spaltbreito an der Oberseite der Welle 2 entsbent
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dort ein geringerer Strömungswiderstand, so daß in dem Spalt über dem
Ring 5 das Druckgefälle größer wird und der durchschnittliche Druck
abnimmt. Entsprechend ist der durchschnittliche Druck im Spalt unter dem Ring 5 höher. Die daraus resultierende Kraft bewegt den Ring 5 in
eine höher liegende exzentrische Lage gegenüber der Bohrung 1.
Das Druckgefälle im Spalt nimmt über dem Ringabschnitt 8 stark zu, und
es nimmt über dem Ringabschnitt 7 und der Welle 2 ab, während das umgekehrte im Spalt am unteren Teil des Rings 5 und der Welle 2 vonstattengeht, bis der Ring 5 eine Lage erreicht hat, an der der durchschnittliche Druck an der Oberseite und der an der Unterseite gleich sind und
der Ring 5 sich wieder im Kräftegleichgewicht befindet.
In dieser exzentrischen Lage hat der Ring 5 am oberen Ende einen größeren Widerstand gegen das strömende Schmiermittel als an seiner unteren Seite, so daß das Schmiermittel an der oberen Seite unter einem
niedrigeren Druck in den Lagerspalt einströmt als an der unteren Seite.
Ferner sind an der Stelle des nicht genuteten Teils der Welle 2 die Abnahme im Widerstand an der oberen Seite und die Zunahme an der unteren
Seite, beides die Folge der exzentrischen Lage der Welle 2, größer als an der Stelle des betreffenden Teils der Welle, über den sich die Nuten
5 erstrecken.
Das Endergebnis ist ein Druckverlauf, von dem in Fig. 2 ein Diagramm
»gezeigt 1st. Die I,InLo 9 cjtollt den Drunk im Spalt über dem Ring 3 und
I i) 0 G I 0 / 1 6 1 8
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der Welle 2 dar, die Line 10 den Druck im Spalt unter dem Hing 5 und
der Welle 2.
Der Druck unter der Welle 2 ist größer als der Druck darüber, so daß
auf die Welle 2 eine nach oben gerichtete Kraft einwirkt, die der Außenbelastung und der Exzentrizität der Welle 2 entgegengerichtet ist. Unter dem Einfluß dieser Kraft nimmt die Welle 2 eine solche Lage in der
Bohrung 1 ein, daß der Schmiermitteldruck und die Außenbelastung sich ausgleichen.
Im dem in Fig. 2 gezeigten Druckschema stellen die Linien 9* und 10' den
Druckverlauf dar, der entstehen würde, wenn der Ring 5 nicht vorhanden
wäre und die gleiche Exzentrizität der Welle 2 vorlage. In diesem Falle
ist die Differenz zwischen dem durchschnittlichen Druck unter der Weil·
und dem über der Welle wesentlich kleiner, und das bedeutet, daß das Lager ohne den Ring 5 ein· geringere Tragfähigkeit und ein· geringere
Starrheit hat.
In Fig. 3 ist eine Variante des Hinge 5 in dem in Fig. 1 gezeigten Lager dargestellt. Anstatt zwei Abschnitte 7 und θ aufzuweisen, die mit
unterschiedlichen Spielen in die Bohrung 1 passen, ist dieser Hing 11 an seinem Umfang 12 leioht konisch ausgebildet. Die Wirkungsweise ist
im Prinzip jedoch die gleich· wie die des Rings 5 aus Fig. 1.
Der in Fig. 4 gezeigte Ring 1? ist ebenfalls eine Variante des in Fig.
gezeigten Rings 5. In diesen Fall ist das größere Spiel, mit dem der Ab-
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schnitt 7 des Rings 5 in die Bohrung 1 paßt, durch Nuten 14 ersetzt, die
sich über einen Teil des Umfangs erstrecken.
Wenn der Ring 5 mit seiner Flachseite 6 an der Stirnfläche 4 der Welle
anliegt, darf kein umlaufender Kanal vorhanden sein, beispielsweise als Folge gerundeter oder angefaßter Ecken, weil ein solcher Kanal die
Druckdifferenzen am Zugang zum Lagerspalt ausgleichen würde, so daß der Effekt des Rings 5 verlorenginge.
Sei dem in Fig. 5 gezeigten Lager paßt die Welle 15 mit gewissem Spiel
in die Hülse 16, die in einem Gehäuse oder einem anderen Maeohienteil
17 sitzt. An der Außenseite der Hülse 16 ist ein Raum 18 vorgesehen,
in dem ein Ring 19 sitzt, der mit Spiel um die Hülse 16 herum angeordnet
ist; dieses Spiel ist dabei in der Mitte etwas kleiner als an den Seiten. In der Hülse 16 sind auf dem Umfang verteilt eine Anzahl von
Löchern 20 vorgesehen, die den Raum 1Θ über den Spalt zwischen dem Ring
19 und der Hülse 16 mit dem Lagerspalt zwischen der Welle 15 und der
£k Hülse 16 verbinden. Durch einen oder mehrere Kanäle 21 steht der Raum
18 mit einem System zur Zuleitung von unter Druck stehendem Schmiermittel
in Verbindung.
Die Funktion dieses Lagers ist im wesentlichen die gleiche wie die des
Lagers gemäß Fig. 1. Bei einer exzentrischen Lage der Welle 15 in der
Hülse 16 wird der Ring 19 in eine exzentrische Lage gedrückt, und zwar
durch die Ungleichförmigkeit in der Strömung des Schmiermittels an der Stelle des verengten Lagerspalts und an der Stelle des vergrößerten La-
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gerspalts, wobei der Spalt zwischen dem Hing 19 und der Hülse 16 am
engsten dort ist, wo der Lagerspalt am breitesten ist und umgekehrt.
Das Ergebnis ist eine solche Differenzierung im Druck, mit dem das Schmiermittel in den Lagerspalt fließt, daß eine Kraft entsteht, die
der Exzentrizität der Welle 15 entgegengerichtet ist.
Die Welle 15 hat keine teilweise genutete Fläche wie die Welle 2 gemäß
Fig. 1 j solche Nuten sind für die Funktion dieser Lager nicht entscheidend.
Sie erhöhen allerdings die Tragfähigkeit und die Starrheit, und wenn dieser Vorteil die Kosten Übertrifft, kann die Welle 15 in d©m Lager
gemäß Fig. 5 entsprechend auch mit Nuten versehen sein.
Neben den beschriebenen Radiallagern können Elemente wie die Ringe 5»
Ii, 13 1IUId 15, die den Zuleitungsdruck des Schmiermittels regeln und
differenzieren, auch für Axiallager und Führungen für LinearTbewegungeE
eingesetzt werden, beispielsweise Kolben und Stößel in Pumpen und Führungen in Werkzeugmaschinen, um die Tragfähigkeit und die Starrkeit zn
erhöhen und um gegebenenfalls genutete Flächen zu vermeiden,,
Patantanaprttohe
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Claims (8)
1. Aerostatisches oder hydrostatisches Lager mit zwei la wesentlichen
gleichförmigen Flächen, die durch einen Spalt voneinander getrennt
sind, und mit einer Anordnung zur Durchleitung eines Schaleraittelflusses durch diesen Lagerspalt, wobei der FIuB über die Breite des
Spalts verteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein spaltföraiger Raum
in die Sohmiermittelzuleitung eingeschaltet ist und daß die Schmiermittelzuleitung über die Breite des Lagerspalts verteilt wird, wobei
eine Wand des Raums einen Teil eines Elements (5,11,15,19) bildet, das in Abhängigkeit vom Schmiermitteldurchfluß der anderen Uand gegenüber
bewegbar ist und ale Folge seiner Stellung die Verteilung des Schmiermittelflusses über die Breite des Lagerspalts hinweg regelt.
2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der spaltförmige Raum in Strömungsrichtung verengt und daß das Element (5t11»15t
19)» das sich an diesen Raum anschließt, frei im Schmieraittelfluß quer
zur Strömungsrichtung bewegbar ist.
5· Lager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von Kanälen (5) eine Austrittestelle des spaltförmigen Verteilungeraum β mit einer Eintrittsstelle des Lagerspalts verbinden.
4. Lager nach Anspruch 5 mit einer Hülse und einer Welle, die mit Spiel
in der Hülse sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Element ein Ring (19) 1st, der mit Spiel um die Hülee (16) herum angeordnet ist, und daß an der Stelle, an der der Ring (19) sitzt,
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die Hülse (16) mit einer Anzahl von auf des Walfang verteilten Löchern
(20) versehen ist.
5. Lager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der spaltförmige
Yerteilungeraum und der Lagerspalt direkt ineinander übergehen.
6. Lager, nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß eine der Lager«
flächen gleichzeitig die unbewegliche Wand des spaltförmigen Vertei- M
lungsraoms bildet.
7. Lager nach Anspruch 6, bestehend aus einer Bohrung und einer Welle„
die mit Spiel in der Bohrung sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche
Element ein Hing (5»11»13) ist, der ebenfalls mit Spiel in
der Bohrung (1) sitzt nmd mit einer Flaeheeite (6) an einer Eadialebene
(4) der Welle (2) entlang bewegbar ist.
8. Lager nach Anspruch 6, bestehend aus einer Bohrung und einer Welle,
die mit Spiel in der Bohrung sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche
Element ein Ring (19) ist, der mit Spiel um die Welle (15,16)
herum angeordnet ist und mit einer Flachseite an einer Eadialebene
entlang bewegbar ist, die sich an die Bohruug anschließt.
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Legal Events
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Free format text: NEDERLANDSE CENTRALE ORGANISATIE VOOR TOEGEPAST NATUURWETENSCHAPPELIJK ONDERZOEK, 2595 S GRAVENHAGE, NL |
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