DE267240C - - Google Patents
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- Publication number
- DE267240C DE267240C DENDAT267240D DE267240DA DE267240C DE 267240 C DE267240 C DE 267240C DE NDAT267240 D DENDAT267240 D DE NDAT267240D DE 267240D A DE267240D A DE 267240DA DE 267240 C DE267240 C DE 267240C
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- screw
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N7/00—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
- F16N7/36—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with feed by pumping action of the member to be lubricated or of a shaft of the machine; Centrifugal lubrication
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N13/00—Lubricating-pumps
- F16N13/20—Rotary pumps
- F16N2013/205—Screw pumps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)
- Rotary Pumps (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 267240 KLASSE Ale. GRUPPE
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, um einem Lagerzapfen ein· flüssiges Mediuin, z. B.
^h uiitcx_I)i;uck..zuzuführ.cn. Von den bekannten,
dem gleichen Zweck dienenden Einrichhingen unterscheidet sich die _Erfindu.ngN dadurch,
-daß der Lagerzapfen mit einer Förderschraube für das Druckmittel zu einer Kapselpumpe
zusammengebaut ist, indem der Zapfen und""cTie~ Schraube unter parallel achsiger An-Ordnung
beider mit entsprechenden, gleichzeitig die Übertragung der Bewegung vom Zapfen auf
die Schraube und die Druckmittelförderung sichernden Gängen miteinander in Eingriff
stellen.
Der Erfindungsgegenstand ist hauptsächlich^ ■in Verwendung. zur.. .1 )r uckölschmicrung von
Lagerzapfen gedacht; doch kann er unabhängig
( davon auch überall da verwirklicht werden, wo
! es sich darum handelt, auf ..einen,. Zapfen eine
Druckflüssigkeit, ζ. Β. zwecks Ausgleichs des
' Achsialdruckes, zur Einwirkung zu bringen.
In Ρί.ε.·.·ΐ..υη(Ι ? der Zeichnung ist eine beispielsweise
Ausführungsform der Erfindung für den Fall ihrer Anwendung zur Druckölschmierung
eines normalen Zapfenlagers dargestellt. Der in den beiden Lagcrschalen L1 und L2 sich
drehende Zapfen Z 5esItzF"ein"e konzentrische
ΛusbohrungTin welche die Doppelmutter M eingebaut
ist.
Die JIutier M greift mit ihren Gängen in das
Links- bezw. .Rechtsgewinde der Schraube .S, deren Zapfen in dem Schilde N gelagert sind,"
das an den Lagerschalen L1, L2 zentriert ist
und mit Stifl_/J im Zapfen Z ruht, wobei es mit
einem Ansatz den Raum'zwischen Schraube S und Mutter M innerhalb der Zapfenbohrung'
ausfüllt. ■ '
Die Anordnung nach Fig. 1 und 2 arbeitet-in der Weise, daß bei Drehung des Lagerzapfens Z
im Sinne des Pfeiles der Figur die Schraube 5. durch die Mutter M um ihre Achse gedreht und
dadurch das öl aus dem Sammelraum durch die Öffnungen α und b angesaugt und in den Raum c
gepumpt wird, von wo es durch die WelHnBöh-''
rungen d in die Ringnuten f der Lagerschalen gelangt.^urch die Bohning~£ kann das Öl auch
nach den anderen VefBfäüchsstellen weitergeleitet werden. Zweckmäßig wird die obere Lagerschale
L1 zu beiden Seiten des Ringraumes f
passend gedreht, während der übrige Teil etwas Spiel erhält, so daß sich in der oberen Lagerschale
ein kleinerer Gesamtdruck als in der unteren ergibt und somit die Wgjjp vom Öl getragen
wird. Zur Vergrößerung derJDiffcrenζ der-öldruckc
in den beiden Schalen_k_ann ferner die Ringnut /" nur in der unteren Lagerschale L2 /
vorgesehen werden, so daß die Bohrungen d der Welle während je einer halben Umdrehung von
der oberen Schale L1 abgeschlossen werden. " ■
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, ist gemäß der Grundidee der Erfindung eine Anordnung
zur DrucRöIsclinilefüng "von Lagerzapfen möglich,
welcheden Vorteil einer äußerst gedrängten Bauart mit absoluter Betriebssicherheit vereint.
Infolge des Ejnlxiucs_^es_Fc£derschraubc in das
Zapfeninnerc ergibt sich eine bedeutend verlairzte Baulänge der Maschine gegenüber den
bisherigen Anordnungen mit Antrieb der ölpumpe von der Maschincnwelle aus durch
Schnecke und Rad. Da der Zapfen scibst_alg
Antriehsglied der Schraube arbeitet, ist ein Versagen
der Förderung bei Umlauf des Za])IeHS
ausgeschlossen. Endlich ist eine sehr gute Kühlung erreicht, indem stets mit Leichtigkeit die
genügende Menge Öles den Laufflächen zugeführt wird.
In Fig^jjund 4 ist eine Ausführiingsform der
ErnndTrngjEeT^noni Spurlager gegeben, wobei
wie bei Fig^r die im S£]i[ld A7_,_T) gelagerte
Schraube 5 wie bei Fig. 1 und 2 innerhalb ciner^
Bohrung des von den Schalen L1 und L2 umschlossenen
Lagerzapfens in Eingriff mit einer Mutter M angeoidnet ist. Das öl wird hier vom j
Behälter durch den Kanal α nach den Räumen b und c gepumpt, und von da durch die Bohrung
d der unteren Lagerschale L2 zugeleitet,
wo es über die zu schmierende Lauffläche des Zapfens verteilt wird.
Aus der Anordnung nach Fig^^^jmd 4 ist
Aus der Anordnung nach Fig^^^jmd 4 ist
gleichzeitig auch die Verwendung des Erfin,-dungsgegenstandes
zum Ausgleich des AcjisiaJ-dYuckes,.
eines jäpurjagcrs ersichtlich. DerjÜL·.·
dniek—nämlich im JR<uiruc Ji drückt auf die
Stirnfläche des Zapfens und kann so gewählt werden, daß.er. einem bestimmten Achsialdruck
dos Gleichgewicht hält und die .1YeIIc somit
ohne Benutzung eines besonderen Kamm- oder .Spurlagers getragen wird. Mc Fördereinrichtung
der Erfindung bietet zugleich die Möglichkeit, diesen.Gegendrucksc.lbsttätigentsprechend
dem Achsialdruck_ einzuregulieren. Gemäß der Ejfindung ist dies dadurch erreicht, daß die
Stirnfläche des Zapfens Z mit dem Schilde N einen Drosselspa]t__s. bildet, welcher mit zunchmendem
Achsialdruck sich verkleinert und durch Verminderung _des_ ölabflusses nach ..dem
Räume g den ÖJdrucJiim .Räume b entsprechend
steigert, bis wieder Gleichgewicht zwischen dem Achsialdruck und dem Öldruck vorhanden ist.
Der Rjiurnji ist durch die A_ussp_arungen h mit
der Kammcr_ i_ in Verbindung, und das durch den Spalt s abfließende Öl kann durch._.die
öffnung k zum Sammelbehälter zurückfließen oder anderweitig verwendet werden. Zweck-
mäßig wird bei Verwendung der Erfindujäg für*
ein Spurlager die ScJiö.utje~~5~mit einem Ent.-lasüingskojben.,/?.
versehen, wobei der Raum" h d K
hinj.er
der Kamme
Koll)eji E durch eine Bjjhjrungj^ mit
erJ in Verbindung steht und so ein
J g
Druckausgleich zwischen den beiden Räumen möglich ist.
;| Statt die Förderschraube..innerhalb des Zap-
·.; fens anzuordnen wie bei den Fig. 1 bis 4, läßt :.; sich auch eine Ausführungsmöglichkeit der.Er-S55
lindung in der Weise denken, daß die Schraube neben dem Zapfen innerhalb der Lagcrscbalcn
vorgesehen wird. Dieses Konstruktionsprinzip
hegt den Anordnungen nach den Fig. 5 bis 8-
zugrunde. ~'y'\ ■■■-■- ■ - .■· ·■
Die Fig. 5 _ und 6 geben ein -Spurzapfenlager
wieder/bei welchem das DfückoT durcli
die Bohrung «der oberen der beiden Lagersr.halerTZj'j'T-a
angesaugl: und n:ich der Kammer b
gefördert wird. Der Öldruck "auf dem Zapfen '/..,
wird durch den von einem Ansatz d des Zapfens und der öffnung c, des Deckels D gebildeten
Drosselspalt. s selbsttätig entsprechend dem Achsialdruck geregelt. Die Schraube 5 wird
durch den Kolben,Ti unter Vermittlung der Bohrung
f entlastet. Bei der Anordnung nach den. Fig. 7 und 8 ist ein normales Zapfenlager angenommen,
und die doppclgängige Schraube· S, welche neben dem Zapfen Z innerhalb der Schalen
L1, L2 eingebaut ist, steht mit entsprechenden
Nuten des Zapfens in Eingriff und fördert öl vom Behälter durch die öffnung α des
Deckels D nach dem Räume /; und über die
Bohrung f nach der vom Deckel F gebildeten Kammer d und von den Räumen ä und b nach
den Bohrungen g und Ji. Selbstverständlicherweise
werden bei den Anordnungen der Fig. 5 bis 8 die. Schraubennuten im Zapfen möglichst
klein gehalten, um einen Verlust an Auflagerflache zu vermeiden.
Die dargestellten Konstruktionsbeispicle er-·
schöpfen natürlich nicht, alle Verwirklichungsmöglichkeiten der Erfindung. So läßt sich eine
weitere Ausführung derselben derart denken, daß bei wechselndem Drehsinn des Zapfens die
ölzu- und ölablcitungskanäle selbsttätig untereinander
vertauscht werden. Ferner kann bei Benutzung des Erfindungsgegenstandes zum Achsialdruckausgleich eines Spurlagers außer
dem durch Zapfenstirnfläche und Absehlußsehild gebildeten Drosselspalt noch eine weitere Drosselstelle
vorgesehen werden, durch welche der Druck hinter dem Drosselspalt von dem Achsialdruck
so geregelt wird, daß der Spalt gleich groß bleibt. Die zweite Drosselstelle kann auch so
durch den Achsialschub beeinflußt werden, daß die Differenz der Drücke, vor und hinter der
ersten Drosselstelle stets konstant ist, oder es kann die zweite Drosselstelle bei steigendem
Öldruck verkleinert werden.
Claims (9)
1. Vc£richtung_zur Förderung von Druck-^
flüssigkeit für Lagerzapfen/dadurch gekernt
zeichnetf'daß der Zapfen (Z) mit__einc.r_ For- no
dcrschraube (S) für das Druckmittel derart zu einer Kapselpumpe zusammengebaut ist,
daß der Zapfen (Z) und Schraube (S) mit entsprechenden, gleichzeitig die Übertragung
der Bewegung des Zapfens auf die Schraube und die Druckmittclfördcrung.
sichernden Gängen miteinander in Eingriff stehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschraube (S)
in einer zur Wellenachse konzentrischen Zapfenbohrung exzentrisch angeordnet ist und
mit ihrem Gewinde mit entsprechenden am Bohrungsumfang vorgesehenen Schraubengängen
in Eingriff steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch
gekennzeichnet, daß die Förderschraube (S) neben dem Zapfen (Z) parallelachsig angeordnet
ist und mit ihrem Gewinde mit entsprechenden am Zapfenumfange vorgesehenen
schraubenförmigen Nuten in Eingriff steht. ■
4. Vorrichtung nach Anspruch ΐ,/ladurch
gekennzeichnet/daß die Förderschraube (S) mit einem Entlastungskolben (E) versehen
ist, wobei der Raum hinter dem Kolben (E) und der Flüssigkeitsdruckraum (b) miteinander
in Verbindung stehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., daß gegenüber der Stirnfläche
des Zapfens (Z) ein die Druckflüssigkeit aufnehmender Deckel (N) unter Einschaltung
eines Drosselspaltes (s) zwischen Zapfen (Z) und Deckel (N) angeordnet ist,
derart, daß der von der Flüssigkeit ausgeübte Druck selbsttätig entsprechend dem Achsialdruck
des Zapfens. (Z) geregelt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem zwischen
Zapfen (Z) und Deckel (N) angeordneten Drosselspalte (s) eine zweite Drosselstclle
vorgesehen ist, durch welche der Druck hinter dem Drosselspalte (s)- von den den Achsialdruck
erzeugenden Ursachen so reguliert wird, daß der Drosselspalt gleich groß bleibt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hinter dem Dr.osseispalte
(s) angeordnete zweite Drosselstclle durch die bei Änderung des Achsialdruckes
eintretende Achsialverschiebung der Welle so. reguliert wird, daß die Druckdifferenz vor
und hinter dem Drosselspalte (s) angenähert konstant bleibt.
,. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die hinter dem Drosselspalte
(s) angeordnete Drosselstellc von'dem Öldruck vor dem Drosselspalte (s) bei steiendem
Öldruck verkleinert wird.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß bei wechselndem Drehsinn des Zapfens die ülzu- und ülableitung
selbsttätig miteinander vertauscht werden. ·
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE267240C true DE267240C (de) |
Family
ID=524316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT267240D Active DE267240C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE267240C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1055300B (de) * | 1956-08-31 | 1959-04-16 | Fichtel & Sachs Ag | Wellenlagerung |
-
0
- DE DENDAT267240D patent/DE267240C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1055300B (de) * | 1956-08-31 | 1959-04-16 | Fichtel & Sachs Ag | Wellenlagerung |
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