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DE2447000A1 - Anker - Google Patents

Anker

Info

Publication number
DE2447000A1
DE2447000A1 DE19742447000 DE2447000A DE2447000A1 DE 2447000 A1 DE2447000 A1 DE 2447000A1 DE 19742447000 DE19742447000 DE 19742447000 DE 2447000 A DE2447000 A DE 2447000A DE 2447000 A1 DE2447000 A1 DE 2447000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
stick
anchor
arms
anchor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742447000
Other languages
English (en)
Inventor
Lewis Francis Herreshoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STINNES MARGRETE L
Original Assignee
STINNES MARGRETE L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STINNES MARGRETE L filed Critical STINNES MARGRETE L
Publication of DE2447000A1 publication Critical patent/DE2447000A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/24Anchors
    • B63B21/243Anchors foldable or capable of being disassembled

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

Anker
Anker, insbesondere Stockanker, auch 3-teilige für Yachten, mit parallel zum Schaft beiklappbarem und oder zur Einsparung von Stauraum auf dem Schaft verschiebbarem Stock, sind bekannt.
Die nachstehend beschriebene Erfindung betrifft Anker und insbesondere Stockanker, die vorwiegend auf Yachten verwendet werden.
Bisher bestehen diese Anker aus einem massiven Schaft, der an einem Ende zu einem Paar fester Flunks ausgebildet ist, während der Schaft am anderen Ende außer einem Eing oder Schäkel für die Befestigung der Ankerleine den Stock trägt, der. in eine zur Ebene des Flunks senkrecht oder parallel liegende Ebene geklappt bzw. verschoben werden kann, je nachdem, ob der Anker zum Ankern oder für den Stauraum an oder unter Deck hergerichtet wird.
Bei diesen Ankern dient der Stock im .wesentlichen beim Ankern nur der Gewährleistung der richtigen Lage auf dem Grund und trägt praktisch nicht zum Halten im Grund bei.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind wesentliche Verbesserungen folgender Art:
Der Anker hat eine bedeutend größere Haltekraft im Grund als die bisherigen Anker.
Der Anker hält vor kürzerer Ankerleine und ist daher bei den heutzutage überfüllten Hafen- und Liegeplätzen von ganz wesentlichem Vorteil. Die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglicht die Herstellung in serienmäßigen, genormten kleinen Einzelteilen, die nach dem Baukastensystem zu verschiedenen Typen je nach Gewicht und Größe zusammengebaut werden können. Die Herstellung ist daher billiger und gleichzeitig vielseitiger im Ergebnis und paßt sich durch Austauschbarkeit SpezialVerwendungszwecken an, ohne daß dafür ganze Anker verwendet werden müssen. Durch die Mitführung einzelner Flunks und Stöcke können durch die geeignete Auswahl je nach Größe undsGewicht Anker an Bord zusammengestellt werden, die den Verhaltnissen des jeweiligen Ankergrundes besonders entsprechen. Die losen Einzelteile sind im Gegensatz zu einem ganzen Anker in der Bilge leicht zu verstauen.
• _ 2 -
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Zur Erzielung vorstehend genannter und auch weiterer noch zu erwähnender verbesserter Eigenschaften, besteht der neue Anker erfindungsgemäß aus ein®m Schaft, zwei Flunks (arms) in gegen- ■ einander abgewinkelter und gegenüberliegender Lage an einem Ende des Schaftes, einem Schäkel am anderen Ende des Schaftes und einem Stock, der ebenfalls aus zwei gegenüberliegenden Armen besteht und "auf dem Schaft verschiebbar angeordnet ist« Dieser Stock wird für Ankerungszwecke entweder in der zur Ebene des Flunks rechtwinklig liegenden Ebene am Schaft arretiert, oder für Stauzwecke in einer parallel zur Ebene des Flunks um 90° gedrehten Lage nahe dem Flunk auf dem Schaft verschoben und durch Bolzen befestigt.
Die Arme des Stocks sind in Zugrichtung schaufelartig konkav ausgebildet, damit sie sich mit der unteren Längskante bei Zug in den Grund eingraben. Auf der Bückseite sind sie durch eine oder auch mehrere Verstärkungsrippen zur Aufnahme der Biegekräfte versteift. Die beiden Arme des Stocks sind gepfeilt zueinander angeordnet, d.h. sie bilden miteinander einen in Zugrichtung offenen stumpfen Winkel, dessen Größe praktisch zwischen 120° und 180° liegt.
Als Schaft des Ankers wird vorzugsweise ein Eohr verwendet mit einer Auslauföffnung für das Wasser am Ende des Schaftes zwischen den Flunken und einer Entlüftungsöffnung am anderen Schaftende. Dadurch wird für die Handhabung über Wasser Gewicht gespart, aber der Auftrieb durch den Hohlraum unter Wasser vermieden. Außerdem kommt das am Schaft eingesparte Gewicht der Vergrößerung der haltenden Elemente Flunk und Stock zu Gute. Der hohle und entlüftete Schaft bietet außerdem wegen eingesparten Gewichts den Vorteil, bei gleichem Gewicht den Anker in seiner Formgebung variabel zu gestalten.
Die Gesamtkonstruktion bieten alle Vorteile eines Baukastensystems. Sie ermöglicht, aus den drei Hauptbauelementen Schaft, Flunk und Stock durch wahlweisen Zusammenbau verschieden dimensionierter Einzelelemente nach entsprechender Auswahl Spezialtypen für Spezialzwecke zu erstellen, wie z.B. für einen besonders beschaffenen Ankergrund.
Die neuen konstruktiven Merkmale der Erfindung sind im Einzelnen in den nachstehenden Ansprüchen festgehalten.
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2U7000
Die Erfindung selbst sowohl nach Konstruktion als auch nach Wirkungsweise und ihre damit erzielten Vorteile wird in der Beschreibung der nachstehenden Zeichnungen wie folgt erläutert:
fig. 1 ist eine Seitenansicht des Ankers gemäß der
vorliegenden Erfindung und zeigt den Anker unter Wasser in den Grund eingegraben.
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch den Flunk entsprechend der Linie 2 - 2 in Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den Anker entsprechend Fig. 1.
Fig. A- ist ein Querschnitt durch den Stock entsprechend der Linie 4■ - 4 in Fig. 3·
Fig. 5 ist eine Draufsicht oder Seitenansicht in Staulage nach Fig. 1 oder Fig. 3.
Fig. 6 ist die teilweise geschnittene Ansicht des Schaftes.
Aus Fig. 1 und Fig. 3 erkennt man den hohlen Schaft 2 zylindischen Querschnitts an dessen rechtem Ende die Buchse 4 sitzt, von der 2 Ankerflunks 6 nach beiden weiten der Buchse abgehen. Diese Flunks bilden miteinander in der Zeichnung einen Winkel von ca. 90° . Wie Fig. 1+3 zeigen, ist jeder der Flunke 6 ( in der Zeichnung auf der Unterseite nach rechts gerichtet) mit einer Längsverstärkungsrippe 7 versehen. Der .Querschnitt jedes Flunks entspricht daher der Darstellung in Fig. 2, gemäß Schnittlinie 2 - 2 in Fig.. 1. Die Buchse 4 trägt eine Bohrung.4*, die mit einer gleichen Bohrung im Schaft 2 fluchtet. In der Bohrung 4* sitzt der Bolzen 11, oder ein Keil, der durch die fluchtenden Bohrungen durchgeht und die Buchse mit den Flunks 6 auf dem Schaft 2 festhält. Der Bolzen 11 ist am herausragenden Ende konisch angeschärft und trägt eine Querbohrung für einen Sieherungsstift oder -Splint 13, der das Herausfallen des Bolzen 11 aus der Buchse 4 und dem Schaft 2 verhindert. Der Bolzen und der Splint 13 werden zweckmäßigerweise mit der Buchse 4 durch einen Draht oder eine Leine oder eine Kette gegen Verlust durch Anbinden gesichert.
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Der Anker trägt auf seinem Schaft 2 ferner einen Stock 8 mit einer Buchse 10, die auf dem Schaft 2 gleiten kann. Dieser Stock "besteht aus zwei Armen 12, die mit der Buchse 10 fest verbunden sind und miteinander einen Winkel bilden, der in jedem Falle größer als und kleiner als 180° ist und, wie z.B. in der Zeichnung, eine Größe von ca. 120° hat.
Die Buchse 10 wird vorzugsweise aus 2 gleichen Teilen 10a und 10b gebildet, die miteinander durch die Schrauben H verbunden sind.
Die Arretierung der Buchse 10 auf dem Schaft 2 erfolgt in der gleichen Weise wie die der Buchse 4, d.h. die Halbbuchsen 10a und 10b tragen fluchtende Bohrungen 10* in sich und in dem Schaft 2, wie in Pig. 1 und Fig. 3 dargestellt. Auf diese Weise wird der Stock 8 durch den Bolzen 21 in der gewünschten Lage auf dem Schaft 2 festgehalten. An seinem überstehenden Ende trägt der Bolzen 21 eine Querbohrung für einen Stift oder Splint 22, der das Herausfallen des Bolzen 21 verhindert. Sowohl der Bolzen 21 wie auch der Splint werden zweokmaßxgerweise mit Draht oder Schnur oder Kette gegen Verlust gesichert.
Zieht man den Bolzen 21 aus seiner Bohrung im Stock 8 heraus, so kann der Stock 8 aus seiner Haltelage auf dem Schaft 2 in seine Stauposition auf dem Schaft 2 verschoben werden, siehe Mg. 5 » in der Flunk und Stock in derselben Ebene liegen und dicht zusammengeschoben sind, wodurch der Stauraum wesentlich vermindert wird.
Die Vorderseite 15 des Stockarms 12 in Fig. 4 ist in Zugrichtung schaufelartig konkav ausgebildet und trägt auf seiner Eückseite die Verstärkungsrippe 13.
Wie Fig. 6 zeigt, ist der Schaft 2 wie vorerwähnt hohl und trägt an seinem Flunkende den Stopfen 17 mit dem Loch 16 und am anderen Ende das kleine Loch 18, das in die Bohrung 20 führt, die sich beide in dem Endstopfen 19 befinden. Der Bund 17 am Ende des Endstopfens auf der Flunkseite des Schaftes 2 verhindert das Durchrutschen der Buchse 4 mit den Armen des Flunkes.6. In die Bohrung 20 wird der Schäkel 25 eingeschraubt. Der Anker hat nach der vorstehend
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-ff.
beschriebenen Erfindung folgende Vorteile und Funktionsweise: Dadurch das der Stock 8 aus seiner Halteposition auf dem Schaft 2 in Fig. 1 und Fig. 3 in die Stauraum sparende Lagerungsposition gebracht werden kann, wird sehr viel Stauraum an Deck gespart. Dadurch, daß Flunk und Stock vom Schaft abgenommen und getrennt verstaut werden können, wird viel sperriger Stauraum unter Deck eingespart.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Stocks hat neben seinem vorgenannten Vorteil durch die schaufelartig konkave Vorderseite der Fläche seiner Arme 12 das Bestreben, sich mit seiner Unterkante in den Grund einzugraben, wie es Fig. 1 darstellt. Dadurch wird die Haltekraft des Ankers im Grund wesentlich erhöht. Der Winkel zwischen den Armen 12 des Stocks 8 bewirkt, daß die Stockenden bei vermehrtem Leinen- oder Kettenzug vermehrt gegen den Grund gedrückt werden und sich tiefer eingraben und dabei den abgegrabenen Grund nach innen schieben, wo er vermehrt den Ankerkopf zudeckt und auf dem Grund festhält. Dadurch wird ebenfalls verhindert, daß bei umlaufenden Winden oder kenterndem Strom durch den Leinenzug der Anker ausgebrochen wird. Weil der Schaft 2 des Ankers hohl und an beiden Enden mit Öffnungen versehen ist, kann unter Wasser das Wasser in den hohlen Schaft eintreten und die darin befindliche Luft verdrängen. Über Wasser kann dagegen das Wasser aus dem Scha'ft ablaufen. Dadurch wird über Wasser das Gewicht zur leichteren Handhabung vermindert, ohne daß der Auftrieb durch die im Schaft befindliche Luft das erwünschte höhere Gewicht unter Wasser mindert. Bei großen Ankertypen spielen diese Gewicht eine Bolle.
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Claims (1)

  1. ~ * ~ 2U7000
    Pat e nt -Ans pr iiche
    I.JAnker, vorzugsweise mehrteilige Stoekanker mit einem Schaft, v einem doppelten Flunk verschieb- und arretierbar auf dem Schaft, und einem Stock, ebenfalls auf dem Schaft verschieb- und arretierbar,, mit einem Schäkel zur Befestigung der Ankerleine an dem Stockende des Schaftes, dadurch gekennzeichnet, daß der Stock (&) in Zugrichtung schaufelartig konkav (15) ausgebildet ist.
    2· Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme des Stocks zueinander gepfeilt dergestalt angeordnet sind, daß die schaüfeiförmig konkaven Flächen des Stocks (8) einen in Zugrichtung der Ankerleine offenen Winkel einschließen.
    3« Anker nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der von den beiden Stockarmen an seiner Öffnungsseite eingeschlossene Winkel eine Größe zwischen 120° und 180° hat.
    Anker nach Anspruch 1, 2 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß jeder der zwei Arme des Stocks 8 an seinem inneren Schaftende eine Halbbuchse aufweist, mit der beide Arme durch Verbindungsmittel zueammengefügt werden und die in zusammengefügter Lage die Vollbuchse bilden, die auf dem Schaft verschieb- und arretierbar angeordnet ist.
    5. Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft ein an beiden Enden offenes gerades Bohr ist.
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    Leer seife
DE19742447000 1973-10-12 1974-10-02 Anker Pending DE2447000A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US405812A US3890915A (en) 1973-10-12 1973-10-12 Anchor

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2447000A1 true DE2447000A1 (de) 1975-04-17

Family

ID=23605345

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742447000 Pending DE2447000A1 (de) 1973-10-12 1974-10-02 Anker

Country Status (12)

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US (1) US3890915A (de)
BE (1) BE819397A (de)
CA (1) CA998297A (de)
CH (1) CH582597A5 (de)
DE (1) DE2447000A1 (de)
DK (1) DK532774A (de)
FR (1) FR2247378B1 (de)
GB (1) GB1441355A (de)
IT (1) IT1022814B (de)
NL (1) NL7413418A (de)
NO (1) NO743674L (de)
SE (1) SE7412767L (de)

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Also Published As

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NL7413418A (de) 1975-04-15
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FR2247378B1 (de) 1978-01-27
DK532774A (de) 1975-06-09
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