DE2543559A1 - Anker - Google Patents
AnkerInfo
- Publication number
- DE2543559A1 DE2543559A1 DE19752543559 DE2543559A DE2543559A1 DE 2543559 A1 DE2543559 A1 DE 2543559A1 DE 19752543559 DE19752543559 DE 19752543559 DE 2543559 A DE2543559 A DE 2543559A DE 2543559 A1 DE2543559 A1 DE 2543559A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shaft
- anchor
- stick
- arms
- plunk
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 3
- FOGXJPFPZOHSQS-AYVLZSQQSA-N Hydrocortisone butyrate propionate Chemical compound C1CC2=CC(=O)CC[C@]2(C)[C@@H]2[C@@H]1[C@@H]1CC[C@@](C(=O)COC(=O)CC)(OC(=O)CCC)[C@@]1(C)C[C@@H]2O FOGXJPFPZOHSQS-AYVLZSQQSA-N 0.000 claims 1
- 210000003709 heart valve Anatomy 0.000 claims 1
- 229940096752 pandel Drugs 0.000 claims 1
- 101100136650 Mus musculus Pigo gene Proteins 0.000 description 3
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 3
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 2
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- KRQUFUKTQHISJB-YYADALCUSA-N 2-[(E)-N-[2-(4-chlorophenoxy)propoxy]-C-propylcarbonimidoyl]-3-hydroxy-5-(thian-3-yl)cyclohex-2-en-1-one Chemical compound CCC\C(=N/OCC(C)OC1=CC=C(Cl)C=C1)C1=C(O)CC(CC1=O)C1CCCSC1 KRQUFUKTQHISJB-YYADALCUSA-N 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 239000000499 gel Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B21/00—Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
- B63B21/24—Anchors
- B63B21/243—Anchors foldable or capable of being disassembled
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B21/00—Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
- B63B21/24—Anchors
- B63B21/38—Anchors pivoting when in use
- B63B21/44—Anchors pivoting when in use with two or more flukes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Piles And Underground Anchors (AREA)
Description
Anke ι ·
Anker in den verschiedensten Ausführungsformen sind seit
Langem, bekannt„ Obwohl im Laufe von Jahrhunderten Verbesserungen
stattfanden, haften allen bestehenden Konstruktionen nach wie vor bedeutende Mangel an.
Sowohl das Haltevermögen im Grund ist ebenso unzureichend und unzuverlässig, wie die Zeit, die vergeht, bis die bekannten
Anker im Grund greifeno Letzteres ist besonders bei hartem
Ankerarund der
Die vorliegende Ankerkonstruktion behebt diese Mangel im Eahmen der gegebenen Möglichkeiteno
Man unterscheidet grundsätzlich zwischen Stockankern und stocklosen
Ankern.
Bei hartem, steinigem, bzwo felsigem Ankergrund greifen beide
Sorten meistens nur mit Glück und durch Zufall. Der Stockanker dringt mangels des notwendigen Gewichts auf den Flunkspitzen
nicht oder nur langsam in den Grund ein und bei den stocklosen Ankern genügt die Druckplatte an dem Klappflunk nicht, um die
langen Hände bei seiner flachen Lage zum Eingreifen in einen harten Grund zu bringen„ Dieser Anker rutscht dann in flachem,
zusammengelegtem Zustand über den Grund und hält praktisch nur eine Kleinigkeit mit seinem Eeibungsgewicht, das im Wasser
sowieso nicht groß ist ο
Die vorliegende Erfindung verbessert diese Mängel v/esentlich,
sowohl hinsichtlich Haltevermögen, als auch durch ein sofortiges Greifen in den Gründe Erreicht wird diese Wirkung dadurch, daß
der Stock des Ankers als Klapp-Stock ausgebildet ist ο Bei Aufsetzen
auf den Grund sorgt die Breite des Stocks für die richtige aufrechte Lage des Ankerflunks und durch die vorne auf der
Plunkspitze und hinten auf der Nock des Schaftes stehende
Schräglage des Schaftes wird bewirkt, daß die Hände des Stocks nach unten klappen können und mit der Spitze beim ersten Zug
an der Ankerleine sofort im Grund greifen.
709819/036S
Bei vermehrtem. Zug gräbt sicli dann auch der Plunk in den Grund,
bis der Schaft ungefähr parallel aura Grund liegt«. Yfird der Zug
Y/eiter vermehrt, so gräbt sich der Anker sowohl mit Plunk als auch mit Stock in paralleler lage immer tiefer in den Grund ein,
bis er ganz begraben ist und dann auch mit dem oben liegenden Arm des Plunks Zuglast aufnimmt„ Dieses tiefe völlige Vergraben
des Ankers löst gleichzeitig das wichtige Problem der Vermeidung des Unklarwerdens der Ankerleine mit dem aufwärts stehenden
Plunk des Ankers, wenn Strom oder Wind das Schiff um seinen Anker schworen lasseno
Das auf dem Schaft verschiebbar angebrachte Gleitgewicht kann sowohl lose, auf dem Schaft gleitend, als auch durch .Arretierbolzen
an bestimmten festen Punkten des Schaftes zwischen Stock und Plunk gefahren v/erden, je nachdem die Beschaffenheit des
Grundes es erfordert, um dadurch entweder dem Stock oder dem Plunk sin höheres Eindringgewicht in den Grund zu geben. Bei
auf deai Schaft lose gefahrenem Gleitgewicht wird erst dem Stock
Zusatzgeviicht verliehen, weil der Schaft zum Stock schräg nach unten geneigt ist, und später wird das Glaitgewicht durch die
Eeibung gegen den Grund zum Plunk verschoben und damit das
Plunkgewicht erhöht, wenn der Schaft parallel zum Grund liegt»
Zu diesem Zweck ist das Gleitgewicht excentrisch gebohrt, damit es immer vor dem Schaft den Grund berührt und bei Zug der Schaft
sich durch die Bohrung des Gewichts durchzieht, bis das Gewicht vor dem Plunk anliegt a In besonderen Pällen, ζ„Bo bei sehr
festem Grund, kann das Gewicht auch außerhalb des Plunks auf dem Schaft montiert werden. Dadurch verstärkt sich die Wirkung
noch wesentlich, weil es nicht in der Vertikalebene über der Plunkspitze wirkt, sondern an einem Hebelarm, der der Höhe des
Plunkdreiecks entspricht« Außerdem liegt in dieser Lage das Gewicht in Zugrichtung hinter dem Plunk, sodaß es beim Eingraben
des Ankers in die vom Plunk in den Grund gezogene Purche fällt und damit ohne Widerstand auch vergraben wird. Schließlich ist
auch eine Kombination beider Varianten mit 2 Gewichten vor und hinter dem Plunk möglich«,
~ 3 —
709819/0365
Bisher lagex. die aufgenommenen gemessenen Zuglasten für kleine
Anker von ca, 5—25 kg durciisciin.ittuch bsi ungefähr 80—120 kgo
Durch die Anordnung und Ausbildung des vorbaschriebjnen Ankers
wird diese Zuglast bei gleichen Grundverhältnissen auf bis zu
weit über 1000 kj erhöht, die schon nach kurzem Schisppweg erreicht
v/erden können. Plunk und Stock nehmen dabei gleichermaßen
Zuglast a'us der AnkerIeine auf. Der Schaft kann bei
gleicher Lsinenlänge nicht mehr als Hebelarm wirken und den Plunk
aus dem Singriff brechen« Das bedeutet, daß ein Anker geringeren
Gewicht8 unter normalen Wi_xd— und Seeverhältnissen ein gleiches
Schiff auf glsicher Wassertiefa und bei gleichen Grundbedingungen
vor einer v/ssentlich kürzeren Leine oder Kette hält«,
Dies ist bsi beengten Hafen— und Ankerplätzen ein nicht zu
unterschätzender Vorteil»
Bsi gröüersn Ankern mit mehr als 1 m Schaft Icings hat sich ein
aweiter IQappstocJc bewahrt, der, entsprachei-d den Grundverhält—
nissei'i, in gseigüitsm Abstand hinter dan. breiten Stock auf dem
Schaft montiert v/irdo Diese Anordnung von 2 Klappstöcksn bewirkt,
aai3 der A:;ker bsi freien Absinken auf den Grund immer auf
sine ilantellinis eines Doppelkegels zu liegen kommt, die durch
die Hocken des oder dar Stöcke verlauft«. Dadurch zeigen alle
4 klappen uit der Spitze abwärts auf den Grund, so daß sie sich
bei 311133tzeiidejä Zug an dar Ankerleine und Aufrichten des Ankers
sofort in den Grund eingraben können. Damit bei weichem Grund die Nocken der Stockarae nicht in den Grund einsinken und damit
die Beweglichkeit der Pandelklappeii hindern können, tragen die
Stockarme an ihren Nocken Endschsiben, die durch Verminderung des spezifischen JFlächendrucks ein Eindringsn in weichen Grund
verhindern.
Bewegliche Teils sind bei sinem Anker allgemein bisher unerwünscht,
weil sie für Defekte anfällig sind. Dreh- und Pendelgele
nka müssen daher viel Toleranz aufweisen, weil Sand, Schlick
oder anderer Grund leicht zu Klaiuasn, Fastfrsssen, Unbev/eglichkait
und Verletzungen führen können„ Diesen Erfordernissen ist
-. 4 _
709819/0365
709819/0365
2543553
durch Ausbildung groß dimensionierter Bingscliarniere, deren
Scharnierbolzen der Stockarm selbst ist, Eechnung getragen»
Aus gleichem Grund sind auch die Anschläge der Pendelklappe η
in eine Hehrzahl schmaler Streifen aufgeteilt, sodaß evtlo
dazwischen gelangende Sand— oder sonstige Fremdkörper verdrängt werdenο
Bei dem in seinen Einzelteilen vorbeschriebenen Anker ist es durch Verwendung mehrerer Flunks verschiedener Winkel auf
einem Schaft mgölich, Spezialgeräte für Sonderzwecke zusammenzustellen,
wie z.So Draggen zum Suchen verlorener Ketten oder Geräte a Solche Draggen lassen sich auch bei Bedarf durch zusätzliche
Montage eines Klappstοckes in einen Stockanker mit
Doppelflunk umwandeln, wodurch die vielgestaltige Verwendungsmöglichkeit
als Spezialgerät gesteigert wird.
In den nachstehenden Zeichnungen sind die verschiedenen Ausführungsformsn
dargestellt:
Figo 1 zeigt einen Anker mit 1 Klappstock in Saitenansicht
im G-rund (geschnitten) eingegrabene
Figo 2 zeigt denselben Anker im Grundrißo
Figo 3 Uo 4 stellen einen Anker mit. je 2 Klappstöcken in
denselben Lagen dar«
Figo 5 Uo 6 stellen den auf dem Grund liegenden Anker mit
nach unten gerichteten Stockklappen vor dem Eingraben in verschiedenen Lagen daro
Figo 7, 7a Uo 7b veranschaulichen die verschiedenen Möglichkeiten
für die Gleitgewichte vor und hinter dem Flunk und zwar
7a die Lage des Gleitgewichtes vor dem Stock nach dem
Fallen auf den Grund und
— 5 _
709819/036S
709819/036S
7b die lage des Gleitgewichtes nach, dem Eingraben mit
durchgezogenem Sehaft und Gewicht vor dem flunk und
einem zusätzlichen Gewicht hinter dem flunk.
durchgezogenem Sehaft und Gewicht vor dem flunk und
einem zusätzlichen Gewicht hinter dem flunk.
figο 8 Uo 9 zeigen den Anker als stocklosen Draggen mit je
einem 90° und einem 120° flunk auf dem Schaft«
einem 90° und einem 120° flunk auf dem Schaft«
figolO ist eine Darstellung des in Staulage zusammengelegten
Ankers mit einem flunk und zwei Stöcken«,
fig „11 zeigt eine Ausführungsform mit zwei Bohren als Stockarme
(3) und 3f» zwischen denen die Pendelklappe 5 wie
in Schnitt A-D dargestellt pendeln kanno Die beiden
Stockarme 3 und 3* werden an ihren Nocken durch, lösbare
"Verbindungsmittel 16 bisgefest miteinander verbunden.
figo12 ist eine Ausführungsform mit ineinandergesteckten
Bohren, wobei die Bippen 15 der Klappe 5 gleichzeitig
die den Anschlag begrenzenden Anschläge 14 gegen die
Sippe 13 sind.
Sippe 13 sind.
figo13 ist die gleiche Ausführungsform wie Hg. 12, jedoch mit
einer anderen form der Pendelklappe 5 als Dreieck mit angesetztem Trapez und mit einer Sicke 18 als versteifung
anstelle einer Bippe 14. Sippe 13 und Stockarm 3 bzwo 4 sind durch lösbare Verbindungsmittel 17 biegefest
miteinander verbunden.
Die biegefesten Verbindungsmittel an den Nocken der Stockarme können auch gleichzeitig als runde kaskadenförmige Endscheiben
in fig. 12 ausgebildet werden, deren Aufgabe es ist, zu verhindern, daß sich der Stockarm mit seiner Hock in weichen Grund
einbohrt, wodurch die Klappen in ihrer Bewegungsfreiheit
gehindert wurden. Die Endscheiben können auch jedes andere
Profil tragen, wie zeBo tassen- oder tellerförmige Höhlungen»
gehindert wurden. Die Endscheiben können auch jedes andere
Profil tragen, wie zeBo tassen- oder tellerförmige Höhlungen»
709819/0365
In Pig ο 1, 2, 3 und 4 trägt der Schaft 1 den Plunk 2 und die
Klappstöoke 3 und 4 mit den Pendelklappeη 5 und 6, mit der
Versteifungsrippe 13 und den Anschlägen 14. Die Klappen 5 und tragen zur Versteifung Hippen 15, die gleichzeitig auch als
Anschläge ausgebildet werden können. An Stelle der Bippen können auch Sicken 18 (in Pigo 13) verwendet werden,. Am Schaft—
ende befindet sich vor dem Plunk ein Auge 7 zum Anstecken einer Sorg- oder Bojenleine und am anderen Ende des Schaftes
ein Schäkel 8 mit Eing 9 für die Ankerkette oder -Leine 10o
Pällt der Anker auf den Grund 9 wird er immer in einer der beiden
lagen nach Js'igo 5 oder 6 lejigen» Diese Lagen zeigen, daß die
Spitzen 11 der Pendelklappen 5 und 6 abwärts auf den Grund zeigen. Bei beginnendem Zug an der Ankerleine 10 dringen sie
daher zuerst in den Grund ein, sodaß die Pendel-Klappen weiterem Längszug Widerstand bieten und ruhende Zuglast aufnehmen, die
sich bei zunehmendem Zug an der Ankerleine durch weiteres Eindringen der Pendelklappe η in den Grund vergrößert ■>
Da der Plunk sichEinerseits auch in den Grund eingräbt, kommen Plunk und
Stockklappen gleichermaßen zum Tragen bis der Schaft parallel zum Grund liegt und von da ab parallel immer tiefer in den
Grund einsinkt <,
In Pigo 5 und 6 erkennt man desgleichen, daß das Gleitgewicht
je nach Lage des Ankers auf dem Grund auf dem Schaft nach abwärts
gleitet, bis es entweder vor dem Stock oder vor dem Plunk liegt ο
Pigo 7» 7a und 7b zeigen das bzw. die Gleitgewichte in den verschiedenen Lagen vor dem Stock, vor dem Plunk und in fester
Lage hinter dem Plunkο
Pig. 8 und 9 stellen den Anker mit 2 Plunks, ohne Stock als Draggen dar, und zwar bildet der außen liegende Plunk 2 zwischen
seinen Armen einen Winkel von 90°, während der innen liegende Plunk 2 mit seinen Armen einen Winkel von 120° einschließt0
Beide Plunks haben die gleiche Spitzenweite und ihre Spitzen liegen in einer gemeinsamen Ebene0
7098 1-9 /Ί)3·β5
Claims (1)
- Ansprüclie{ 1 ο Mehrteiliger Klapp-Stockanker mit runden, hohlöin oder — massiven Schaft, darauf fast oder verschiebbar angebrachtem Flunk, dessen Arme einen beliebigen Winkel miteinander bilden, und mit einem auf dem Schaft verschiebbar und arretierbar angebrachten geraden Stock, dessen Arme rechtwinklig zum Schaft angeordnet sind, oder miteinander und mit dem Schaft einen in Zugrichtung offenen Winkel bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme des Stocks 3, 4 uia ihre Längsachse schwenkbare Pandel-Klappen 5, 6 tragen, die unabhängig voneinander nach beiden Seiten Ausschläge bis zu einstellbaren Begrenzungsanschlägen, zulassen.2ο Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daio die Pendel-Klappen 5, 6 vorzugsweise dreieckige Forin haben„5ο Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dais die Pendel—Klappen 5> 6 innen neben dem Sciiaft Dreiecksform und außen aii Dnde der Arme des Stocks Trapezform habeno4ο Anker nach Anspruch 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendel-Klappen an ihrer Seitenkante am Stockarm 3> Scharniere tragen, deren Bolzen von dem Arm des Stocks gebildet werden.5ο Anker nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendel-Xlappen auf beiden Flächen Hippen 15 oder Sieben 16 Tragen, die ihrerseits als Anscnläge für die Begrenzung der Ausschläge der Klappe 5, 6 nach beiden Seiten dienen.Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme des Stocks 5, 4 aus 2 Stäben oder Rohren 3, 3'bestehen, um die Pendel-Klappen 5» 6 in beiden !Richtungen ύοώ. Anschlag zu Anschlag hin— und herklappen bzwo pendeln können.709819/0385Anker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Stäbe oder Bohre 3, 3'an den €^s Enden durch lösbare Verbindungsmittel 16 miteinander starr verbunden sindo8ο Anker, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft 1 außer dem Plunk zwei oder mshr Stöcke, 3,4 trägt, die in der Länge ihrer Arme gleich oder verschieden sindoSo Anker, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf dem Schaft ein oder mehrere Glsitgewiehte 12 befinden, die lose auf dem Schaft zwischen Plunk 2 und Stock 3, 4 gleiten oder nach Bedarf an einer zv/ackmäßigeii Stelle des Schaftes 1 arretiert werden können.1Oo Anker nach Anspruch 1—9» dadurch gekennz3lehnet, daß ein Gleitgewicht 12 auch außerhalb des Plunks 2 auf dem Schaftende arretiert werden kann.11β Anker nach Anspruch 1 — 10, dadurch gekennzeichnet, daß das GIe it gewicht 12 in Längsxrichtuiig für den Schaft 1 excentrisch gebohrt ist, sodaß es bei horizontaler oder paralleler Lage des Schaftes zum Grund,adn. Grund früher als der Schaft 1 selbst berührt„12o Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Montage mehrerer Plunks 2 mit verschiedenen Winkeln aber gleichen Spitzenweiten zwischen den Plunkarmen der Anker zu einem Draggen zusammengesetzt werden kann«709819/038S
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752543559 DE2543559A1 (de) | 1975-09-30 | 1975-09-30 | Anker |
| US05/726,423 US4080923A (en) | 1975-09-30 | 1976-09-24 | Anchor with pivotal secondary flukes |
| CA262,206A CA1049333A (en) | 1975-09-30 | 1976-09-28 | Anchor with pivotal secondary flukes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752543559 DE2543559A1 (de) | 1975-09-30 | 1975-09-30 | Anker |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2543559A1 true DE2543559A1 (de) | 1977-05-12 |
Family
ID=5957823
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752543559 Withdrawn DE2543559A1 (de) | 1975-09-30 | 1975-09-30 | Anker |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4080923A (de) |
| CA (1) | CA1049333A (de) |
| DE (1) | DE2543559A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2702190A1 (fr) * | 1993-03-02 | 1994-09-09 | Provost Jean Claude | Perfectionnement d'une ancre plate. |
| RU2737873C1 (ru) * | 2020-01-15 | 2020-12-04 | Вадим Алексеевич Осеннов | Якорь |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4576521A (en) * | 1983-12-30 | 1986-03-18 | Joseph Conrad | Permanent mooring method and arrangement |
| KR101678291B1 (ko) * | 2015-01-23 | 2016-11-21 | 한국해양대학교 산학협력단 | 고정용 앵커 |
| US20210261221A1 (en) * | 2020-02-21 | 2021-08-26 | Tornado Anchors, LLC | Anchor device and method |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE544852C (de) * | 1932-02-24 | Franz Koenig | Schiffsanker mit auswechselbaren Flunken | |
| US50542A (en) * | 1865-10-17 | Improved anchor | ||
| US2267657A (en) * | 1939-10-24 | 1941-12-23 | Boris V Korvin-Kroukovsky | Anchor |
| US2863415A (en) * | 1954-08-05 | 1958-12-09 | Bernard R Schofield | Anchor |
| NL6809481A (de) * | 1968-07-04 | 1970-01-06 | ||
| US3712259A (en) * | 1970-05-18 | 1973-01-23 | W Semolic | Adjustable anchor |
| US3822666A (en) * | 1973-05-15 | 1974-07-09 | E Blomberg | Anchor |
-
1975
- 1975-09-30 DE DE19752543559 patent/DE2543559A1/de not_active Withdrawn
-
1976
- 1976-09-24 US US05/726,423 patent/US4080923A/en not_active Expired - Lifetime
- 1976-09-28 CA CA262,206A patent/CA1049333A/en not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2702190A1 (fr) * | 1993-03-02 | 1994-09-09 | Provost Jean Claude | Perfectionnement d'une ancre plate. |
| RU2737873C1 (ru) * | 2020-01-15 | 2020-12-04 | Вадим Алексеевич Осеннов | Якорь |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4080923A (en) | 1978-03-28 |
| CA1049333A (en) | 1979-02-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1288122A2 (de) | Schwimmfundament für ein über die Wasseroberfläche aufragendes Bauwerk | |
| DE2626453A1 (de) | Verankerung fuer eine offshore-spannbein-plattform | |
| DE102010026117B4 (de) | Offshore-Anlage, insbesondere Windkraftanlage | |
| DE2142285C3 (de) | Anker | |
| DE2543559A1 (de) | Anker | |
| DE2316948C3 (de) | Anker | |
| DE2555204C2 (de) | ||
| DE2549268C2 (de) | ||
| DE2303835C2 (de) | Sich selbstausrichtender, von einem Fahrzeug auswerfbarer Anker | |
| DE2017628A1 (de) | Warpanker | |
| DE2854622A1 (de) | Anker | |
| DE2146843A1 (de) | Dynamischer Anker | |
| DE4002033C2 (de) | Anker | |
| EP3922845A1 (de) | Schwimmfähiges offshore-bauwerk und ein verfahren zu seiner installation | |
| DE2447000A1 (de) | Anker | |
| DE2952973A1 (de) | Verbesserungen an und bezueglich eines einbettbaren ankers und einer methode zum einbetten derartiger anker | |
| DE2448255A1 (de) | Hohlanker | |
| AT22652B (de) | Aufbau von Betonpiloten und hohle Pfähle heifür. | |
| DE1506789C (de) | Einrichtung zum Abstutzen eines Schwimmdocks an orstfesten Bauwerken | |
| DE942439C (de) | Mehrpfaehliger, staehlerner Dalben | |
| DE446026C (de) | Aus einem Ankerschaft mit angelenkten, anklappbaren und verriegelbaren Fluegeln bestehender Grundanker | |
| DE925427C (de) | Metallischer, den Raum frei ueberspannender, woelbbarer und aus mindestens zwei Elementen bestehender Schalungstraeger | |
| DE2522205A1 (de) | Zweifluegliger schiffsanker | |
| DE171919C (de) | ||
| DE374912C (de) | Verankerungsvorrichtung fuer Luftschiffe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OF | Willingness to grant licences before publication of examined application | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee | ||
| 8180 | Miscellaneous part 1 |
Free format text: WIEDEREINSETZUNG IN DEN VORHERGEHENDEN STAND |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: STINNES, GEB. ELBEN, MARGARETE JOHANNA STINNES, MI |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: GEIERSBACH, W., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 4000 DUESSE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |