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DE2446979A1 - Auf dichtigkeit pruefbare abdichtung von bauwerksteilen gegen wasser - Google Patents

Auf dichtigkeit pruefbare abdichtung von bauwerksteilen gegen wasser

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Publication number
DE2446979A1
DE2446979A1 DE19742446979 DE2446979A DE2446979A1 DE 2446979 A1 DE2446979 A1 DE 2446979A1 DE 19742446979 DE19742446979 DE 19742446979 DE 2446979 A DE2446979 A DE 2446979A DE 2446979 A1 DE2446979 A1 DE 2446979A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing
coating
electrically conductive
sealing layer
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19742446979
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Zaiss Karl GmbH
Original Assignee
Zaiss Karl GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zaiss Karl GmbH filed Critical Zaiss Karl GmbH
Priority to DE19742446979 priority Critical patent/DE2446979A1/de
Publication of DE2446979A1 publication Critical patent/DE2446979A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/02Build-up roofs, i.e. consisting of two or more layers bonded together in situ, at least one of the layers being of watertight composition
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D31/00Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution
    • E02D31/02Protective arrangements for foundations or foundation structures; Ground foundation measures for protecting the soil or the subsoil water, e.g. preventing or counteracting oil pollution against ground humidity or ground water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/16Insulating devices or arrangements in so far as the roof covering is concerned, e.g. characterised by the material or composition of the roof insulating material or its integration in the roof structure
    • E04D13/1606Insulation of the roof covering characterised by its integration in the roof structure
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/40Investigating fluid-tightness of structures by using electric means, e.g. by observing electric discharges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C65/00Joining or sealing of preformed parts, e.g. welding of plastics materials; Apparatus therefor
    • B29C65/82Testing the joint
    • B29C65/8269Testing the joint by the use of electric or magnetic means
    • B29C65/8276Testing the joint by the use of electric or magnetic means by the use of electric means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Auf Dichtigkeit prüfbare Abdichtung von Bauwerksteilen gegen Wasser Beschreibung Die Erfindung betrifft eine Abdichtung für Bauwerke gegen Wasser - insbesondere Grundwasser sowie bei Flachdächern gegen diffundierende Feu'chtigkeit -und Niederschlagswasser - die schon unmittelbar nach Fertigstellung auf ihre ordnungsgemäße Funktion geprüft werden kann. Die Prüfung erfolgt elektrisch, wobei etwaige Fehler wie Risse, kapillare Kanäle oder zu geringe Stärke der Abdichtung, die zu Undichtigkeit führen, aufgespürt werden können. Da bei diesem Verfahren Fehler der Abdichtung vor Beginn der nachfolgenden Gewerke festgestellt werden, ist ihre Beseitigung kein Problem. Es können nach diesem Verfahren Schäden und Schwachstellen in der Abdichtung ermittelt werden, die optisch nicht feststellbar sind.
  • Derartige Mängel in der Abdichtung führen in der Regel erst nach der Fertigstellung des Bauwerks zu größeren Feuchtigkeitsschäden, wobei deren Beseitigung dann meistens sehr kostenaufwendig ist.
  • Aus den Ausführungen zum Stand der Technik in der Patentschrift 1145337 ist ein Uerfahren bekannt, bei dem eine flächige Metalleinlage z.B. eine Aluminiumfolie als verlorener elektrischer Leiter zwischen der Dichtungsschicht und der die Schicht tragenden Bauwerksfläche angeordnet ist: Die Metalleinlage bildet nach Fertigstellung der Abdichtung eine Gegenelektrode für eine Suchelektrode. Mit dieser Können in an sich bekannter Weise durch Abtasten der Dichtungsschicht unter Verwendung von hochtransformiertem Strom etwaige Fehlerstellen ermittelt werden. Die Fehlerstellen werden kenntlich durch Funkendurchschlag zwischen Such-und Gegenelektrode.
  • Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß die Aluminiumfolie, die als elektrischer Leiter dient, in Form von Bahnen verlegt wird. Eine einwandfreie elektrische Verbindung der einzelnen Bahnen ist dabei sehr arbeitsaufwendig. Da Mörtel und Beton jahrelang alkalisch reagieren, kann in Verbindung mit diffundierender Feuchtigkeit die ungeschützte Aluminiumfolie, die in Alkalien leicht löslich ist, korrodieren, was die Haftfestigkeit am Bauwerkskörper stark mindern kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs erwähnte Verfahren derart durchzuführen, daß eine über die ganze Bauwerksfläche sich erstreckende, zusammenhängende, nicht metallische, korrosionsbeständige und elektrisch leitfähige Schicht in Form eines Voranstriches aufgetragen wird. Die Leitfähigkeit des Voranstriches wird dadurch erreicht, daß man als Füllstoff Kohlenstoff, vorzugsweise Graphit, zusetzt. Gute Leitfähigkeit wird bei einem Graphitzusatz von 35 bis 50 % erzielt. Das Bindemittel kann aus Kunststoff oder vorzugsweise Bitumen bestehen. Der elektrisch leitfähige Voran strich hat die Aufgabe, eine gute Haftung der Grundwasserabdichtung bzw. der Ausgleichsschicht und der Dachabdichtung zu gewährleisten. Der Voranstrich stellt gleichzeitig den elektrischen Leiter zwischen der Dichtungsschicht und der diese Schicht tragenden Bauwerksfläche dar, um nach Fertigstellung der Abdichtung eine Gegenelektrode für eine Prüfelektrode zu bilden, mit der in an sich bekannter Weise durch Abtasten der Dichtungsschicht Fehler durch Funkendurchschlag festgestellt werden können, Materialprüfungen mit Hilfe von Prüfelektroden sind nicht neu. So werden beispielsweise lackierte Metallbehälter oder Kunststoff-Folien auf Porendichtigkeit geprüft. Mit diesen bekannten Prüfmethoden werden jedoch grundsätzlich immer nur Materialien geprüft, die von ihrem Verwendungszweck her entweder eine Metallunterlage besitzen, oder für die Prüfung von beiden Seiten zugänglich sind.
  • Eine Abdichtung von Bauwerkskörpern ist jedoch nur von einer Seite aus zugänglich und auch der Einbau von metallischen Einlagen ist für Dichtungszuecke in der Regel nicht erforderlich. Deshalb bedeutet der Einbau einer Gegenelektrode in Form einer metallischen Einlage einen zusätzlichen Arbeits- und Materialaufwand.
  • Die Erfindung zeigt, wie die auf anderen Fachgebieten bekannten Prüfmethoden auch ohne metallischen Leiter und ohne zusätzlichen Arbeitsgang bei der Abdichtung von Bauwerksteilen gegen Wasser, insbesondere Grundwasser und diffundierende Feuchtigkeit, genutzt werden können. Denn als Gegenelektrode dient hier Graphit, der dem Voranstrich lediglich zugesetzt ird. Ein Voranstrich ist jedoch in jedem Fall erforderlich und im Spritz- oder Streichverfahren aufzubringen, so daß die Herstellung einer Gegenelektrode erfindungsgemäß keinen zusätzlichen Arbeitsgang bedeutet. In den beiden Zeichnungen ist eine Grundwasserabdichtung sowie ein Flachdachaufbau teilweise aufgebrochen perspektivisch dargestellt.
  • Grundwasserabdichtung 1. Beton, 2. elektrisch leitender Voranstrich, 3. Grundwasserabdichtung, 4. Prüfelektrode, 5. Stromanschluß, 6. Erdung, Flachdachaufbau 7. Beton, B. elektrisch leitender Voranstrich, 9. Ausgleichsschicht, 10. Dampfsperre, 11. Erdung, 12. Prüfelektrode, 13. Wärmedämmung, 14. Dampfdruckausgleichsschicht, 15. elektrisch leitender Voranstrich, 16. Flachdachabdichtung, 17. Oberflächenschutz, 18. Erdung, 19. Prüfelektrode.

Claims (3)

Patentansprüche
1.) Abdichtung von Bauwerksteilen gegen Wasser, insbesondere Grundwasser, Oberflächenwasser und diffundierende Feuchtigkeit, bei der die Bauwerksteile mit einem elektrisch leitenden Voranstrich 2, 8, 15 gestrichen oder gespritzt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrisch leitende Voranstrich 2, 8, 15 zwischen der Dichtungsschicht 3, 9, 10, 16, 17 und der diese Schicht tragenden Bauwerksfläche 1,7 aufgebracht ist, um nach Fertigstellung der Abdichtung 3, 9, 10, 16, 17 mit Hilfe einer Prüfelektrode 4, 12, 19 durch Abtasten der Dichtungsschicht 3, 9, 10, 16, 17 mittels Funkendurchschlag etwaige Fehler in der Abdichtung feststellen zu können.
2. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Voranstrich Kohlenstoff, vorzugsweise Graphit, zugesetzt wird.
3. Abdichtung nach Anspruch 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bindemittel des Voranstriches aus Kunststoffen oder vorzugsweise Bitumen besteht.
L e e r s e i t e
DE19742446979 1974-10-02 1974-10-02 Auf dichtigkeit pruefbare abdichtung von bauwerksteilen gegen wasser Withdrawn DE2446979A1 (de)

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