DE1658548C3 - Verfahren zum Dichten einer Fuge in Baukörpern aus Zementbeton, insbesondere in Fahrbahndecken, und Dichtungsstrang zum Bilden und Dichten einer Fuge - Google Patents
Verfahren zum Dichten einer Fuge in Baukörpern aus Zementbeton, insbesondere in Fahrbahndecken, und Dichtungsstrang zum Bilden und Dichten einer FugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft zum einen ein Verfahren zum Dichten einer Fuge in Baukörpern aus Zementbeton,
insbesondere in Fahrbahndecken, bei dem eine Fugendichtungsmasse aus bituminöse Stoffe und Härtungsmittel
enthaltenden, unausgehärteten Polythiopolymercaptanen oder deren Gemisch mit Polyepoxiden oder mit
Polyurethanen in die Fuge gebracht wird. Ein Verfahren dieser Art ist durch die US-PS 29 10 922 bekanntgeworden.
Bei dem bekannten Verfahren besteht der Nachteil, daß die ausgehärtete Fugendichtungsmasse sich nicht in
ausreichendem Ausmaß mit den Fugenflächen des erhärteten Zementbetons verbindet, so daß die Fugen
nach einiger Zeit undicht werden. Die erforderliche Haftung der Dichtungsmasse ist nur nach aufwendigen
Vorbereitungsarbeiten, bei denen Verschmutzungen und lose Teile von den betreffenden Betonflächen
entfernt werden, zu erreichen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verfahren so zu verbessern, daß
eine dauerhafte wasserdichte Verbindung zwischen der Fugendichtungsmasse und dem Zementbeton erreicht
wird, ohne die erwähnten Vorarbeiten durchführen zu müssen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Einbringen der Fugendichtungsmasse in einem
Zeitpunkt erfolgt, in dem der Zementbeton die Fuge bildet, jedoch weitgehend noch nicht erhärtet ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren erreicht man eine feste und dauerhafte Verbindung der Fugendichtungsmasse
mit dem Zementbeton. Es kann davon ausgegangen werden, daß unter dem erfindungsgemäßen
Vorgehen zwischen den Polythiopolymercaptanen und dem noch feuchten Zementbeton eine chemische
Reaktion erfolgt
Die Fugendichtungsmasse kann al.s Teilgemische in zwei oder mehr Packungen abgepackt werden und
unmittelbar vor der Verwendung gemischt werden, oder sie kann als Einkomponentensystem vorliegen, wenn
κι das darin enthaltene Härtungsmittel bei Normalbedingungen
latent ist und erst durch Wasüerabsorption aus der Atmosphäre oder durch Luftsauerstoff aktiviert
wird und die Härtung alsdann einleitet Außer dem Härtungsmittel kann die Dichtungsmasse auch Pigmen-
i) te. Füllstoffe, Härtungsbeschleuniger und Stabilisatoren
gegen Ultraviolettlicht sowie auch Sand, Mineralien oder Haftmittelzusätze enthalten.
Im Zusammenhang mit der Verbindung einer Fugendichtung mit dem Zementbeton betrifft die
2(i Erfindung zum anderen einen zum Bilden und Dichten
einer Fuge in Baukörpern aus Zementbeton, insbesondere in Fahrbahndecken, einbetonierten oder in den
Frischbeton eingebrachten Dichtungsstrang aus elastischem, ausgehärtetem Kunststoff.
:-, Mit dem durch die US-PS 32 34 860 bekanntgewordenen
Dichtungsstrang dieser Art aus Kunststoffmaterial, wie Polystyrol oder Polyurethan, bekommt man keine
chemische Bindung zum Zementbeton, so daß die Dichtheit der Fuge unvollkommen ist. Der Dichtungs-
jo strang kann nach dem Erhärten des Betons bei
entsprechender Querschnittsform vielmehr aus diesem herausgezogen werden.
Auch der Dichtungsstrang bedarf daher einer Verbesserung, um eine dauerhafte wasserdichte Verbin-
r, dung zwischen ihm und dem Zementbeton zu gewährleisten.
Sie wird dadurch erreicht, daß er aus bituminöse Stoffe enthaltenden Polythiopolymercaptanen oder
deren Gemisch mit Polyepoxiden oder mit Polyurethanen besteht.
Der erfindungsgemäße Dichtungsstrang kann unterschiedlichen Querschnitt haben, wie beispielsweise
quadratischen, runden oder dreieckigen. Eine bevorzugte Querschnittsform ist die dreieckige. Der Dichtungs-3
strang kann ganz in den Zementbeton eingebettet werden oder an der Oberfläche demselben in diesen
hineinragen. Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich insbesondere zur Fugendichtung bei Fahrwegen,
Fußwegen, Flugplätzen, Docks, Kanälen oder Gebäu-
>o den.
Das Kunststoffmaterial für den Dichtungsstrang wurde aus zwei Teilgemischen A und B gewonnen und
>i besaß die Zusammensetzung C entsprechend der
nachfolgenden Aufstellung.
Gew.-Teile
B
Gew.-Teile
Gew.-Teile
Kohleteer*)
Polythiopoly mercaptan**)
Polythiopoly mercaptan**)
110
75
100
100
Gew.-Teile
185
100
100
Bleiperoxyd
13
A Gew.-Teile
Gew.-Teile
Gew.-Teile
Kieselsäureverdickungsmittel RußfullstoiT
25
17 25 17
mit etwa 4% Quervernetzung, einem Molekulargewicht von etwa 4000 und einer durchschnittlichen
Viskosität bei 250C von 400 Poise.
*) Kohleteer-Ölfraktion mit einer Viskosität von weniger als 50 Poise bei 25' C.
**) Das Polythiopolymercaptan besaß im wesentlichen die Struktur
Eine Probe dieses Gemisches C wurde in eine bandförmige Weißbiechform mit den Abmessungen von
χ 152 χ 6 mm gegossen und darin ausgehänet. Die Härtung war nach 9 Minuten beendet. Drei Stunden
nach dem Eingießen in die Form wurde der so gebildete Dichtungsstrang aus der Form entfernt und dann in die
Oberfläche von Frischbeton eingedrückt. Man ließ den Beton 48 Stunden erhärten. Bei der Prüfung auf einem
Dehnfestigkeitsprüfinstrument nach dieser Zeit gemäß
ASTM Nr. D-903 trat ein Riß im Dichtungsstrang bei 14 N Zugkraft je cm Stanglänge ein. Dies bedeutet, daß
die Verbindung zum Beton stärker war als die Zugfestigkeit des Dichtungsstrangs.
Eine Fugendichtungsmasse wurde durch Vermischen der Vorgemische A und B der folgenden Zusammensetzung
gewonnen:
A
Gew.-Teile
Gew.-Teile
B
Gew.-Teile
Gew.-Teile
Kohleteer*)
Polyepoxyd**)
Polythiopolymercaptan***) Tris-(dimethylaminomethyl)-phenol
10
100
100
*) Schwere Kohleteerölfraktion mit einer Viskosität weniger als 50 Poise bei 25 C.
**) Das Polyepoxyd wurde in der für Polyäther E in der US-PS 26 33 458 beschriebenen Weise hergestellt.
***) Das Polythiopolymercaptan besaß im wesentlichen die Struktur
***) Das Polythiopolymercaptan besaß im wesentlichen die Struktur
mit etwa 3% Quervernetzung.
Unmittelbar nach dem Vermischen wurde die eingedrückt. Die Haftfestigkeit wurde wie in Beispiel 1
Dichtungsmasse in eine vorgebildete Fuge von frischen. geprüft, nachdem der Beton erhärtet war. Die
noch nicht erhärtetem Beton aus Portlandzement 45 Dichtungsmasse zeigte eine gute Haftung am Beton.
Beispiel 3 Eine Dichtungsmasse wurde durch Vermischen der folgenden Komponenten A und B bereitet:
Bestandteile
A
Gew.-Teile
Gew.-Teile
Gew.-Teile
Flüssiges Polypropylenglycolpolymer mit SH-Endgruppen und einem Molekulargewicht
zwischen 2000 und 3000
Kohleteeröl-Viskosität von weniger als 5 Poise bei 25°C
Tris-(dimethylaminoäthyl)-phenol
Polyepoxyd (Epoxydäquivalent-Gewicht 185-200) -
100
Unmittelbar nach dem Vermischen der beiden Komponenten wurde die Dichtungsmasse in vorgeformte
Fugen eines frischen, noch nicht erhärteten Betons aus Portlandzement gedrückt.
Bei der Prüfung wie im Beispiel 2 nach dem Erhärten h5 des Zements fand man, daß die Fugendichtungen Risse
und die Grenzflächen zwischen der Fugendichtungs masse und dem Beton keine Fehler zeigten.
Claims (2)
1. Verfahren zum Dichten einer Fuge in Baukörpern aus Zementbeton, insbesondere in
Fahrbahndecken, bei dem eine Fugendichtungsmasse aus bituminöse Stof.e und Härtungsmittel
enthaltenden, unausgehärteten Polythiopolymercaptanen oder deren Gemisch mit Polyepoxyden oder
mit Polyurethanen in die Fuge gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbringen
der Fugendichtungsmasse in einem Zeitpunkt erfolgt, in dem der Zementbeton die Fuge bildet,
jedoch weitgehend noch nicht erhärtet ist.
2. Dichtungsstrang zum Bilden und Dichten einer Fuge in Baukörpern aus Zementbeton, insbesondere
in Fahrbahndecken, bestehend aus elastischem, ausgehärtetem Kunststoff, der einzubetonieren oder
in den Frischbeton einzubringen ist, dadurch gekennzeichnet, daß er aus bituminöse Stoffe
enthaltenden Polythiopolymercaptanen oder deren Gemisch mit Polyepoxyden oder mit Polyurethanen
besteht.
Applications Claiming Priority (2)
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