DE2446549A1 - Verfahren zum einstellen formatabhaengig einstellbarer elemente von druckmaschinen - Google Patents
Verfahren zum einstellen formatabhaengig einstellbarer elemente von druckmaschinenInfo
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Description
Verfahren zum Einstellen formatabhängig einstellbarer Elemente von Druckmaschinen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einstellen formatabhängig
einstellbarer Elemente von Maschinen zur Bearbeitung oder Verarbeitung flächiger flexibler Materialien in
Form von Bogen oder Bahnen, insbesondere von Druckmaschinen und vor- oder nachgeschalteten Einrichtungen, beispielsweise
Abrollungen oder Anlegern einerseits und Wiederaufrollern (gegebenenfalls mit Längsschneideinrichtungen für
die Bahn kombiniert) oder Auslagen andererseits.
Sowohl an Rollen- als auch an Bogendruckmaschinen sind beim
Formatwechsel eine ganze Anzahl Einrichtungen formatabhängig einzustellen. An Bogendruckmaschinen sind dies beispielsweise
die Bogentrenner und die Seitenanschläge im Anleger, Begrenzungsrollen und Seitenmarken im Anlegetisch und in der
Bogenauslage die Saugwalze mit den Hinterkantenanschlägen und die Seitenanschläge beziehungsweise Geradstoßer.
An Rollendruckmaschinen ist der Rollenstern in Abhängigkeit von der Bahnbreite einzustellen, gleichermaßen sind Abtasteinrichtungen
für die Seitenkantenregelung oder Bahnrißkontrollen oder auch Registerregelungen, Einrichtungen am
Längsfalzer, dem Querschneider und gegebenenfalls dem Falzaggregat formatabhängig einzustellen. Bei Rollendruckmaschinen
für wechselnde Formate, bei denen unterschiedliche Zylinderdurchmesser anwendbar sind, sind forraatabhängig
auch die Register,walzen einzustellen. Die Einstellung kann sowohl unter Konstanthaltung der Bogen-
beziehungsweise Bahnmitte als auch in den meisten Fällen
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unter Beibehaltung der konstanten Lage einer Seitenkante erfolgen, im ersten Fall müssen seitlich wirkende Elemente
beiderseits gleichmäßig eingestellt werden. In der Regel werden derartige formatabhängige Elemente einzeln und manuell
nach vorheriger Messung der Breite des Bogens beziehungsweise der Bahn eingestellt. Die Einstellung erfolgt
dabei, zweckmäßig anhand von Markierungen oder Skalen, die jedoch nicht immer an den Maschinen vorhanden sind oder angebracht
werden können. Gelegentlich werden die einstellbaren Elemente auch von Hand an die Kanten einer eingezogenen
Bahn oder in der Maschine liegender Bogen angestellt, dabei stimmt die gegebene Lage der Kanten selten mit der
gewünschten Kantenlage überein.
Die Einstellung der einzelnen Elemente erfordert einen verhältnismäßig
hohen Zeitaufwand, zumal sie mehrfach, mit dem Anleger beziehungsweise der Abrollung beginnend bis zur Auslage
beziehungsweise der Wiederaufrollung wiederholt werden
muß, bis die anhand des Druckbildes zu überprüfende Genauigkeit der Einstellungen zueinander einen zufriedenstellenden
Druck gewährleistet und Bahn beziehungsweise Bogen formatgerecht von den einzelnen Druckwerken bedruckt werden. Die während
der Einstellung beziehungsweise ihrer Korrektur bedruckten Exemplare sind in der Regel Makulatur.
Die geschilderte Einstellung wird jeweils beim Formatwechsel vorgenommen. Da sowohl die Breite von Bahnen als auch
die Abmessungen von Bogen in gewissen Toleranzen schwanken, kann es vorkommen, daß die Einstellung bei Bogen oder Bahnen
mit Kleinstmaß vorgenommen wird und beim Druck von Bogen gleichen Formats beziehungsweise Bahnen gleicher Breite mit
Abmessungen an der oberen Grenze des Toleranzbereiches Schwierigkeiten auftreten. Als Beispiel sei die Stellung von
seitlichen Bogenanschlägen beziehungsweise die engste Stellung
von Geradstoßern in einer Bogenauslage genannt, die bei zu enger Stellung keine zufriedenstellende Bogenauslage gewährleisten.
Um derartige Schwierigkeiten zu vermeiden, muß der Drucker in gewissen Abständen,beispielsweise nach einem
Rollen- beziehungsweise Stapelwechsel, die Einstellungen
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.3.
überprüfen und gegebenenfalls Korrekturen vor»»nehmen, dabei
ist unter Umständen die Maschine anzuhalten.
Besondere Probleme bei der Einstellung formatabhängig einstellbarer
Elemente treten in Rollendruckmaschinen mit Längsschneide
inrichtungen bei Bahnbreiteabweichungen auf. Sogenannte
Trichterfalzeinrichtungen, die die Bahn nach dem Druck längs falzen, werden in der Regel nicht verstellt. Soll eine
Bahn genau in der Mitte längs gefalzt werden, dann müssen die seitlichen einstellbaren Elemente für die Bahnführung genau
eingestellt werden. Mit einer Seitenkantenregelung für die
Bahn allein kann ein genau mittiger Längsfalz nur bei einer bestimmten Bahnbreite erreicht werden, alle innerhalb des zulässigen
loleranzbereiches für die Bahnbreite auftretenden
Maßabweichungen führen zu einem sogenannten Überfalz, der bei der Weiterverarbeitung der Bahn erheblich stören kann. Muß
ein Überfalz unbedingt vermieden werden, dann muß der Drucker nach dem Ankleben einer neuen Bahn den Längsfalz kontrollieren
und beim Auftreten eines Überfalzes die Seitenkantenregelung nachstellen, bis der Überfalz beseitigt ist. Ähnliche
Probleme treten beim Längsschneiden auf, ebenso beim sogenannten
Insetterbetrieb, bei dem mehrere Bahnen mit gewissen Bahnbreitedifferenzen übereinandergeführt und gemeinsam weiterverarbeitet
werden. Stets muß der Drucker oder eine Hilfskraft den Lauf der Bahn oder der Bahnen überwachen und bei
Maßabweichungen der Bahnbreite, die nach jedem AnklebeVorgang
auftreten können, die-einstellbaren Elemente nachstellen·
Die Einstellung der formatabhängig verstellbaren Elemente und
die Korrektur derselben führen infolge des erforderlichen Zeitaufwandes und des unvermeidbaren Makulaturanfalles insbesondere
bei hochproduktiven Druckmaschinen zu einer Leistungsminderung .
Zweck der Erfindung ist, diese Leistungsminderung weitestgehend
zu vermeiden.
Um dies zu erreichen, ist die Aufgabe zu lösen, ein Verfahren
zu schaffen, mit dem eine schnelle, sichere und genaue Einstellung der formatabhängig einstellbaren Elemente einer Druckmaschine
möglich ist, Korrekturen nur minimalen Zeitaufwand erfordern und einfachste Einrichtungen zur Durchführung des
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• Ή-
Verfahrens anwendbar sind. Mit dem weiterentwickelten Verfahren
muß schließlich die Aufgabe lösbar sein, Bogen oder Bahnen unabhängig von Maßabweichungen im Pormatbereich durch
automatische Änderung der Einstellung einstellbarer Elemente so durch die Maschine zu führen, daß bestimmte Lageforderungen,
z. B. Bogenmitte stets in Maschinenmitte, eingehalten
werden.
Diese Aufgaben werden durch ein Verfahren zum Einstellen der formatabhängig einzustellenden Elemente von Druckmaschinen
und ihnen vor- oder nachgeschalteten Einrichtungen erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß nur ein Element an jeder formatabhängigen
Kante, nach der mehrere Elemente einzustellen sind, eingestellt wird und die anderen Elemente an der gleichen
Kante entsprechend dem eingestellten Element bewegt werden.
Die Durchführung des Verfahrens erfordert im einfachsten Pail
eine Kopplung aller von der gegebenen Kante abhängig einstellbaren Elemente miteinander durch beliebige mechanische
Mittel, beispielsweise Ketten, Bowdenzüge und dergleichen derart, daß bei der Einstellung eines Elementes die anderen ander
gleichen Kante wirkenden Elemente in gleichem Sinn und um den gleichen Betrag mit verstellt werden. Als formatabhängige Kanten
sind dabei nicht nur tatsächlich vorhandene Längskanten von Bahnen oder Bogen anzusehen, sondern auch vom Formzylinderumfang abhängige, quer zur Bahnlaufrichtung verlaufende formatbestimmende
Kanten in Bollendruckmaschinen, die erst nach dem Druck oder nach dem Querschneiden der Bahn erkennbar werden.
Es ist offensichtlich, daß sich eine beträchtliche Zeiteinsparung und eine Erhöhung der Genauigkeit durch dieses
Verfahren-ergibt, wenn anstelle einiger Dutzend einzustellender
Elemente nur zwei oder drei Elemente eingestellt werden müssen.
Erfindungsgemäß werden die einzustellenden Elemente mechanisch angetrieben eingestellt, beispielsweise über eine Spindel von
Hand oder durch einen Motor. In Weiterentwicklung dieses Verfahrensschrittes wird der Antrieb ausgeschaltet, wenn das
einzustellende Element die ihm vorgegebene Stellung erreicht hat.
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Die zu erreichende Stellung des Elementes kann beliebig programmiert
werden, beispielsweise durch verschiebbare Anschläge
oder auch durch digital wirkende Antriebseinrichtungen, die ein entsprechend programmiertes formatabhängiges Maß abfahren.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung des Verfahrens, die die Verwendung des zu bearbeitenden Bogens oder der Bahn zur Programmierung
unmittelbar ermöglicht, läßt sich dadurch erreichen, daß synchron mit der Bewegung des einzustellenden Elements
eine Abtasteinrichtung für die Bahn- oder Bogenkante bewegt
wird, durch die der Antrieb des einzustellenden Elementes und der Abtasteinrichtung ausgeschaltet wird, wenn letztere
die Kante erreicht hat. Es genügt in diesem Fall, zur Einstellung aller formatabhängigen Elemente bei eingestelltem
Maxiraalformat einen Bogen oder die Bahn in die richtige Lage
in der Druckmaschine zu bringen und die automatische Einstellung
einzuschalten, um alle einzustellenden Elemente automatisch in ihre richtige Stellung zu bringen. Es versteht sich
von selbst, daß entsprechende Abtasteinrichtungen, gemeinsam mit den einzustellenden Elementen bewegbar, an beiden Längsseiten
der Bahn beziehungsweise des Bogens angeordnet sein können·
Eine in der Segel in Bollendruckmaschinen bereits vorhandene
Abtasteinrichtung für die Bahnkante dient zur Bahnkantenregelung und zählt zu den formatabhängig einzustellenden Elementen.
Sie läßt sich automatisch gegen die in richtiger Lage in
die Maschine eingelegte Bahn bewegbar ausbilden, dabei wird ihre Bewegung nach dem Erreichen der Bahnkante unterbrochen.
Mit ihrer Bewegung werden zugleich die übrigen vorhandenen formatabhängigen Elemente eingestellt. Wenn eine bestimmte,
von der Bahnbreite abhängige Stellung der Bahnkante in der Maschine gefordert wird, dann kann man die Abtasteinrichtung
für die Bahnkante in die vorgegebene Stellung bewegen und dort arretieren; durch die dann wirksame Bahnkantenregelung
wird die Bahn in ihre richtige Stellung geführt.
Anhand der Zeichnungen wird das Verfahren näher erläutert. Es zeigen:
Hg. 1 eine schematische Draufsicht auf die formatabhängig
einzustellenden Elemente in einer Bogendruckmaschine;
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Fig. 2 eine schematische Darstellung einer elektrischen Steuerung für eine motorische Einstellung mittels
eines Schrittmotors j
Fig. 3 eine Einrichtung ähnlich IPig. 2 mit format gesteuerter
Abschaltung des Schrittmotors;
Fig. 4 eine Einrichtung ähnlich Fig. 3^mIb der eine Begelung
bei auftretenden Maßänderungen möglich istj
Fig. 5 eine Einrichtung in einer Darstellung ähnlich der
Fig. 4, mit der automatisch auch bei Maßändea?ungen eine vorgegebene Lage einer Bahn in einer Druckmaschine
aufrechterhalten wird und
Fig. 6 eine Prinzipdarstellung eines Bahnlaufes durch eine Druckmaschine zur Erläuterung der Fig. 3*
Fig. 1 zeigt schematisch einige formatabhängig einzustellende Elemente einer Bogendruckmaschine, in der der nicht dargestellte
Bogen von einer Anlage 1 durch ein nur angedeutetes Druckwerk 2 nach links zu einer Stapelauslage 3 gefördert
wird. Formatabhängig sind einzustellen ein Hinterkantenbogentrenner
4, Stapelanschläge 5» Begrenzungsrollen 6 und Seitenmarken 7 vor dem Druckwerk 2 und eine Saugwalze 8 mit Hinterkantenanschlägen
9 sowie Seiteηanschlage 10 in der Stapelauslage
3· Die Sichtungen, in denen diese Elemente einstellbar
sein müssen, sind durch Doppelpfeile gekennzeichnet. Die Einstellung des Hinterkantenbogentrenners 4, der Begrenzungsrollen
6 und der Saugwalze 8 hängt von der Bogenlänge ab, diese Elemente sind demzufolge längs des Bogenweges einstellbar,
die Stellung der Stapelanschläge 5» der Seitenmarken 7 und der Seitenanschläge 10 hängt von der Breite des
Bogens und von der gewünschten Lage des Bogens in der Maschine ab, deshalb sind sie an jeder der beiden Bogenseiten je einmal
vorhanden und unabhängig voneinander quer zur Bogenlaufrichtung
einstellbar. Diese Elemente sind sämtlich bekannt und werden nach dem bekannten Verfahren einzeln und unabhängig
voneinander, gelegentlich sogar unter Zuhilfenahme von Werkzeugen, eingestellt. Da diese Elemente über die ganze Druckmaschinenlänge
und -breite verteilt sind und genau aufeinander
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r»
/
/
abgestimmt eingestellt werden müssen, ist die Einstellung ausseist
zeitraubend. Gemäß der Erfindung wird nur jeweils ein Element an jeder Kante eingestellt, und zwar einmal die untere
Seitenmarke 7, zum anderen der obere Stapelanschlag 5 und
schließlich der Hinterkantenbogentrenner 4; die übrigen nach der gleichen Kante einzustellenden Elemente werden entsprechend
dem eingestellten llement bewegt. Fig. 1 zeigt drei Möglichkeiten für eine derartige Einstellung und Bewegung.
Alle einstellbaren Elemente sind an mit Gewinde versehenen
Spindeln 11, die durch Längslager 12 gegen Verschiebung gesichert
und in Lagerbuchsen 13 gelagert sind, verschiebbar und unverdrehbar gehalten. An den Spindeln 11 der quer zur
Bogenlaufrichtung bewegbaren Elemente ist je ein Kettenrad 16
befestigt; die Ke'ttenräder 16 jeder Maschinenseite sind miteinander
durch Ketten 17 verbunden. An der linken Bogenkante,
in Mg. 1 unten, wird die Seitenmarke 7 mittels eines an der
Spindel 11 befestigten Handrades 14 anhand einer Skala 15 in
die richtige Position eingestellt, in gleichem Maße werden über die Kette 17 und die Kettenräder 16 die Spindeln 11 der
gleichen Maschinenseite gedreht und der Stapelanschlag 5 und
der Seitenanschlag 10 eingestellt.
Während die Einstellung der Elemente anhand einer Skala voraussetzt,
daß die Bogen vorher ausgemessen werden, ist eine Einstellung der übrigen Elemente an den anderen Kanten, die
ebenfalls als Ausführungsbeispiel in Fig. 1 dargestellt ist,
ohne Ausmessen des Bogens möglich. Die Einstellung des Hinterkantenbogentrenners
4 erfolgt ebenfalls mit einer Spindel 11 mit einem Einstellhandrad 14, durch die Spindel 11 werden
gleichzeitig die Begrenzungsrollen 6 und die Saugwalze 8 in der Stapelauslage 3 eingestellt. Ein Stapelanschlag 18 ist
gegen den nicht dargestellten Stapel schwenkbar am Hinterkantenbogentrenner 4 befestigt, er wird hinter den Stapel geschwenkt
und die Spindel 11 wird mittels des Einstellhandrades 14 unter Verschiebung des Hinterkantenbogentrenners 4 so
lange gedreht, bis der Stapelanschlag 18 die Stapelhinterkante berührt. Dadurch sind die einstellbaren Elemente 4, 6
und 8 formatabhängig eingestellt und nach dem Wegschwenken
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des Stapelanschlages 18 ist ein ungehinderter Stapelwechsel möglich. Es versteht sich von selbst, daß die sich längs der
Bogenlaufrichtung über die ganze Maschinenlänge erstreckende
Spindel 11 aus einzelnen Spindelteilen bestehen kann, die miteinander
durch geeignete Mittel zur Übertragung einer Drehbewegung gekuppelt sein können.
Eine weitere Möglichkeit zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in der Fig. 1 zur Einstellung der rechten
(oberen) Bogenkante dargestellt. Auch hier werden der Stapelanschlag 5, die Seitenmarke 7 sowie der Seitenanschlag
10 durch mit je einem Kettenrad 16 versehene und durch Ketten
17 verdrehbare Spindeln 11 eingestellt, jedoch erfolgt hier die Einstellung mit Hilfe eines Motors 19, der die Kette
17 bewegt. Der Motor 19 ist einpolig direkt und am anderen Pol über die Hintereinanderschaltung eines Lastschalters
21 und eines Stapeltasters 22 am Stapelanschlag 5 mit einem
Netzanschluß 20 verbunden. Durch Druck auf den zentral, beispielsweise
in einem Bedienungspult angeordneten Tastschalter 21 wird der Kotor 19 eingeschaltet und der Stapelanschlag
5 so lange in Sichtung auf den nicht dargestellten Stapel zu bewegt, bis der Motor über den den Stapel berührenden
Stapeltaster 22 stillgesetzt wird. Es versteht sich von selbst, daß in den Pig* 2 bis 4· dargestellte Einrichtungen
vorhanden sein müssen, durch die die Drehrichtung des Motors 19 umgekehrt werden kann, so daß die einzustellenden Elemente
5) 7 und 10 in ihre äußere Endstellung bewegt werden.
Als sehr vorteilhaft hat sich die Verwendung eines oder mehrerer Sehrittraotore zur Bewegung einzustellender Elemente erwiesen,
die durch einen Impulsgeber angesteuert werden. Eine entsprechende Steuereinrichtung zur Einstellung von Elementen
für eine Bogen- oder Bahnkante ist in Fig. 2 schematisch dargestellt.
In einem Bedienungspult 23 ist ein Tastschalter 24 untergebracht, durch den zwecks Einstellung der Elemente ein
Impulsgeber 25 eingeschaltet werden kann. Die erzeugten Impulse
werden über die Steuerelektronik 27 einem oder mehreren Schrittmotoren 28 zugeführt, der über eine Getriebeeinheit
ein Einstellelement 30 bewegt.
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Im Ausführungsbeispie1 nach Fig. 2 wird die vom Einstellelement
30 anzufahrende Position in einer Voreinstellung 26 gespeichert. Durch einen von den Impulsen der Steuerelektronik
27 beeinflußten Zähler 31 wird der gespeicherte Wert in der Voreinstellung 26 mit dem zurückgelegten Weg der Einstellelemente
30 beziehungsweise der Impulszahl verglichen und bei Übereinstimmung ein Stopsignal an den Tastschalter 24
gegeben. Im Bedienungspult 23 ist weiter ein Bückstellschalter 33 angeordnet, durch den der Impulsgeber 25 eingeschaltet
und die Steuerelektronik 27 derart umgeschaltet wird, daß der Schrittmotor 28 das linstellelement 30 in seine
Ausgangsstellung zurückbewegt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig# 3 entspricht in Aufbau und
Funktion weitgehend dem anhand der Fig. 2 beschriebenen, jedoch
entfallen die Voreinstellung 26 und des? Zähler 31·
Vom Schrittmotor 28 über die Getriebeeinheit 29 wird gemeinsam
mit dem Einstellelement 30 ein Abtastelement 32 (entspricht dem Stapeltaster 22 der Fig. 1) bewegt, welches ein
Stopsignal an den Tastschalter 24 gibt9 wenn es den Stapel
oder die Bogen- oder Bahnkante erseicht hat9 so daß die weitere
Bewegung des Sinstellelementes 30 unterbleibt0
Bei den bisher beschriebenen Einrichtungen ergibt aich selbst
bei Verarbeitung des gleichen Formates beziehungsweise gleicher
Bollenbreite von Zeit zu Zeit die Notwendigkeit, die Einstellungen zu korrigieren, um unvermeidbare Maßabweichungen
bzw. Toleranzen der Bogen oder der Bahnbreite auszugleichen. Die Notwendigkeit der Vornahme derartiger Korrekturen
ergibt sich insbesondere im Anschluß an einen Stapel- oder Bollenwechsel, deren Automatisierung angestrebt wird oder bereits
durchgeführt ist» Das erfindungsgemäße Verfahren gestattet auch die automatisch® Durchführung derartiger Korrekturen
mit Einrichtungeng deren Prinzip anhand der Fig. 4 erläutert
wird. Die Einrichtung nach Fig. 4 stimmt in Aufbau und Funktion weitgehend mit der nach Fig. 3 überein, jedoch
ist das Abtastelement 34 als Dreipunktschalters beispielsweise
als Umschalter mit einseitiger Euhestellung ausgebildet,
im Gegensatz zum Abtastelement 32 nach Fig. 3» welches
lediglich Ein- oder Ausschaltfunktionen hat. Das Abtastelement 34 steht über einen Schalter' "Begelung" 35 *nit der
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Steuerelektronik 27 und dem Impulsgeber 25 in Verbindung, Die Punktion dieser Einrichtung ist folgende:
Durch Druck auf den Tastschalter 24, der zweckmäßigerweise als sich elektromagnetisch oder elektrisch selbst verriegelnder
Schalter ausgebildet ist, dessen Verriegelung durch das Abtastelement 32 oder 34 iß noch zu beschreibender Weise aufgehoben
wird, wird der Impulsgeber 25 eingeschaltet, durch dessen
Impulse in der bereits beschriebenen Weise das in seiner Ausgangsstellung befindliche Einstellelement 30 und synchron
mit ihm das Abtastelement 34- in Richtung auf die Bogen- oder
Bahnkante zu bewegt werden. Das Abtastelement 34· kann beispielsweise
eine Lichtschranke sein, durch die sowohl bei voller Beleuchtung als auch bei voller Abdunklung der Fotozelle
unterschiedliche Signale gegeben werden, die beide bei mittlerer Beleuchtungsstärke ausbleiben. Wenn das Abtastelement 34
die Bogen- odes Bahnkante erreicht hat, wird der Tastschalter 24 entriegelt j so daß der Impulsgeber 25 abgeschaltet wird»
Insoweit stimmt die Funktion der Einrichtung nach Fig. 4 mit der nach JIg9 3 über ein „ Wird deia Schalter "Hege lung11 35 eingeschaltet,
dann werden vom Abtastelement 34 abgegebene Signale
sowohl dem Impulsgeber 25 zut Einschaltung desselben als
auch der Steuerelektsonik 2? zur Wahl des Bewegungsdichtung
des Schrittmotors 28 zugeführt« Wird beispielsweise eine laufende
Bahn breiter9 dann wisd die Fotozeil© ein©r Lichtschranke
stärken abgedunkelt und durch das dadurch, bewirkte Eegelsignal wenden Impulsgeber 25 und Steuerelektronik 27 derart
beeinflußt, daß dex3 Schrittmotor 28 sowohl das Sinstellelement
30 als auch das Abtastelement 34 ^o lange und so weit
nach außen bewegt, bis die Fotozelle der Lichtschranke wieder
ihre normale Beleuchtungsstärke erhält und das Regelsignal verschwindet« Steigt die Beleuchtungsstärke, weil die Bahn
schmaler wird, dann entsteht ein anderes fiege!signal, welches
die umgekehrte Bewegung des Einstellelements 30 und dea Abtastelements
34 bewirkt,
-Sa versteht sioh von selbst, daß bei der beispielsweise fotoelektrischen
Abtastung von Kanten einsein an d©m Abtastelement
34 vorbeigeführter Bogen, zwischen denen ©in Zwischenraum
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liegt, der einen zu schmalen Bogen vortäuscht, eine bogenlaufsynchrone
Austastung des Signals des Abtastelements 34 in
der Steuerelektronik 27 erfolgt.
Eine Begelung gemäß vorstehender Beschreibung zur Fig. 4
kann bei einer Abweichung der Bogen- oder Bahnbreite vom Toleranzmittenwert
nur an einer Bogen- oder Bahnseite vorgenommen werden, während die Stellung der einstellbaren Elemente
der anderen Seite unverändert beibehalten werden muß. Der Grund dafür, ist, daß bei einer entsprechenden Begelinöglichkeit
an beiden Bogenkanten jeweils die Segeleinrichtung dem auftretenden
Fehler gewissermaßen nachgeführt würde, von der die Maßabweichung zuerst ermittelt wird. Dadurch ergäbe sich
zwangsläufig die Tatsache, daß Bogen oder Bahn auf die Dauer keine seitlich definierte Lage in der Maschine beibehalten
können. Wird hingegen die Einstellung der Elemente an einer Kante fixiert, dann können sich auszuregelnde Maßabweichungen
nur an der anderen Kante auswirken.
Einige formatabhängig einstellbare Elemente an Bogendruckmaschinen,
beispielsweise die Stapelanschläge 5 und die Seitenanschläge
10 nach Fig. 1, können dann nicht enger eingestellt werden, wenn sie an breiteren Bogen eines Stapels anliegen,
selbst dann nicht, wenn vorübergehend schmalere Bogen durch die Maschine laufen. Durch eine federnd nachgebende Kupplung
in der Getriebeeinheit 29 kann erreicht werden, daß bei
Aufrechterhaltung einer synchronen Bewegung aller einzustellenden Elemente eine Bewegung dieser durch den Stapel arretierten
Elemente in Sichtung auf den Stapel zu unterbleibt beziehungsweise in der federnden Kupplung bis zur Freigabe
dieser Elemente gespeichert wird.
Soll bei der Einstellung formatabhängiger Elemente die Bedingung
erfüllt werden, Bogen oder Bahnen so durch die Maschine zu führen, daß bestimmte Lageforderungen erfüllt werden,
daß beispielsweise die Mitte der Bogen oder der Bahn stets mit der Easchinenmitte übereinstimmt, unabhängig von
auftretenden Maßabweichungen, dann müssen die Maßabweichungen durch synchrone Verstellung der einstellbaren Elemente an
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beiden Seitenkanten ausgeglichen werden. Auch andere Bedingungen
können abhängig vom Druckbild und von der Falztechnologie gestellt sein, daß beispielsweise bei einem sechsspaltigen
Druck die Mitte zwischen der zweiten und dritten Spalte als Bezugslinie für Bahn oder Bogen dient, so daß Maßabweichungen
im Verhältnis 1 zu 2 von dieser Bezugslinie aus an beiden Bogen- oder Bahnkanten ausgeglichen werden müssen. Die Erfüllung
solcher Bedingungen bereitet dem Drucker besondere Schwierigkeiten und führt oft zu einem beträchtlichen Makulaturanfall,
wenn Maßabweichungen auftreten.
Die Erfüllung derartiger Bedingungen ist unter Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens möglieh, wenn die einzustellenden
Elemente an beiden Bogenkanten synchron und in einem einstellbaren
Verhältnis zueinander bewegt werden.
Eine dazu geeignete Einrichtung, mit der auch eine automatische .Regelung möglich ist, ist schematisch in Fig. 5 dargestellt.
Sie entspricht weitgehend der Fig. 4, lediglich die außerhalb des Bedienungspultes 23 befindlichen Teile sind
zweifach, einmal für jede Bahnkante, vorhanden und die Steuerelektronik 27 der Fig, 4· ist durch eine Steuereinheit 36 ersetzt.
Diese weist gegenüber der Steuerelektronik 27 folgende zusätzliche Einrichtungen auf: Einmal ist ein auf die erforderlichen
Untersetzungsverhältnisse, beispielsweise von 1:2 bis 1 j5 einstellbare!? (nicht dargestellter und im Prinzip
bekannter) Impulsuntersetzer vorhanden, dessen Ausgang wahlweise an den Schrittmotor 28 oder den Schrittmotor 37 geschaltet
oder auch abgeschaltet werden kann, zum anderen besitzen die Abtastelemente 34 und 40 getrennte Eingänge, die
über eine Und-Schaltung miteinander verknüpft werden können,
und schließlich enthält die Steuereinheit eine Logikschaltung zur Wahl der Bewegungsrichtungen der Schrittmotoren 28 und 37
in Abhängigkeit von den Regelsignalen der Abtastelemente 34 und 40.
Anhand der Fig. 6 wird die Funktion dieser Einrichtung erläutert, dabei ist die Bahn von rechts nach links durch die Stellungen
"a", "b" und "c" laufend zu denken. An ein Bahnende 42
ist ein Bahnanfang 43 mittels eines Autopasters durch die
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Klebestelle 44- verbunden. Vor dem Anklebevorgang hatten die
nur einmal vorhandenen Abtastelemente 34·' und 40' die in "a"
(links) dargestellte Stellung, die auch der Stellung aller einstellbaren Elemente an dieser Bahnkante entspricht und in
der die strichpunktierte Maschinenmitte 45 mit der Bahnmitte
zusammenfällt.
In Stellung 1V-ist der Bahnanfang 43 über die Abtastelemente
34' und 40' geführt worden und da der Bahnanfang 43 breiter
als das Bahnende 42 ist, wird das Abtastelement 34f, beispielsweise
eine Lichtschranke, überdeckt. Über den geschlossenen Schalter 35 (Fig. 5) wird ein Hegelsignal der Logikschaltung
der Steuereinheit 36 zugeführt, welche den Impulsgeber 25 einschaltet
und die von diesem erzeugten Impulse gleichmäßig an die Schrittmotore 28 und 37 in einer Richtung zuführt, die
über die Getriebeeinheiten 29 und 38 eine synchrone Bewegung
der Einstellelemente 30 und 39 und der mit ihrer Bewegung gekoppelten
Abtastelemente 34· und 40 in Eichtung voneinander weg
beziehungsweise in Ifeilrichtung (Fig. 6) bewirken. Da synchron
zur Bewegung des Abtastelementes 40f auch-die Elemente an der
zugehörigen Bahnkante, zu denen auch die bekannte Seitenkantenregelung gehört, nach außen bewegt werden, wird der Bahnanfang
43, dessen Mitte 46 gestrichelt dargestellt ist, bei der Weiterförderung der Bahn im Sinne einer Bewegung von "b"
nach "c" mitgenommen, bis das Abtastelement 34·' wieder zur
Hälfte von der Bahnkante freigegeben ist, wie in Stellung "c"
dargestellt ist« Das Begelsignal des Abtastelements 34 (Fig.5)
in der Steuereinheit 36 verschwindet, der Impulsgeber 25 wird
abgeschaltet und dadurch kommen auch die Schrittmotore 28 und 37 zum Stillstand. Aus Fig.6 ist klar erkennbar, daß nunmehr
wieder die Mitte 46 des Bahnanfanges 43 mit der Maschinenmitte 45 zusammenfällt, die Bahnbreitevergrößerung demzufolge gleichmäßig
auf beide Bahnseiten verteilt wurde. Unabhängig davon, ob sich die Breite einer neu angeklebten Bahn ändert oder ob
sie seitlich versetzt angeklebt wurde, bewirkt die Regelung eine ständige Aufrechterhaltung der Bedingung: Bahnmitte
gleich Maschinenmitte. '
509818/0743
Stufenweise lassen sich vom Druckbild oder sonstigen Maschine
nparametern oder -elementen abhängige Bezugslinien beim
Bogen- oder Bahnlauf regeln. So sei angenommen, bei einem achtspaltigen
Druck soll die Bezugslinie zwischen der zweiten und dritten Druckspalte stets mit einem Viertel der Bahnbreite
übereinstimmen. Bahnbreitenunterschiede müssen zur Aufrechterhaltung dieser Bedingung zu einem Viertel an der einen und
zu drei Vierteln an der anderen Bahnkante ausgeregelt werden. Dies wird erreicht, indem der in der Steuereinheit 36 angeordnete
Impulsuntersetzer die im Impulsgeber 25 erzeugten Impulse im Verhältnis 3 zu 1 auf die Schrittmotoren jeder Bahnkante
gibb, so daß Differenzen in der Bahnbreite von der Bezugslinie
aus im gewünschten Verhältnis nach beiden Bahnkanten zu ausgeglichen werden.
Wie bereits eingangs erwähnt, gehören auch Registerwalzen in
Mehrfarbendruckmaschinen mit auswechselbaren Formzylindern zu den formatabhängig einzustellenden Elementen, da ihre Grundstellung
abhängig vom Durchmesser der jeweils benutzten Formzylinder und damit vorn Format ist. Auch die Registerwalzen lassen
sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, miteinander gekuppelt, einstellen, wenn die Formzylinder durch solche eines
anderen Durchmessers ausgetauscht worden sind. Da nur wenige genau definierte Grundstellungen der Registerwalzen möglich
sind, ebenso wie in der Regel nur bestimmte Formzylinderdurchmesser
in die Maschine eingebaut werden können, läßt sich hier insbesondere eine Steuerung mit Voreinstellung, wie sie anhand
der Fig. 2 beschrieben wurde, mit Vorteil anwenden. Ea versteht sich von selbst, daß gemeinsam mit der Registerwalzeneinstellung
auch die übrigen formatabhängigen Elemente eingestellt werden können.
509818/0743
Claims (1)
- PatentansprücheVerfahren zum Einstellen formatabhängig einzustellender Elemente, von Maschinen zur Bearbeitung oder Verarbeitung flächiger, flexibler Materialien in Form von Bogen oder Bahnen, insbesondere von Druckmaschinen und ihnen vor- oder nachgeschalteten Einrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß nur ein Element an jeder formatabhängigen Kante des zu bedruckenden Materials, nach der mehrere Elemente einzustellen sind, beispielsweise eine Seitenmarke (7), eingestellt wird und die anderen Elemente (5; 8; 10) an der gleichen Kante selbsttätig entsprechend dem eingestellten Element (7) bewegt und eingestellt werden.Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das einzustellende Element (7) mechanisch angetrieben eingestellt wird.3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (19) aes einzustellenden Elementes ausgeschaltet wird, wenn das Element (7) die vorgegebene Stellung erreicht hat.4·. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die vom einzustellenden Element (7, 30) zu erreichende Stellung durch eine Programmiereinrichtung (Pig. 2; 26) vorgegeben wird.5. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (Fig. 3; 4} Pos. 28) des einzustellendenElementes (30) durch ein mit diesem synchron bewegtes Abtastelement (32; 34-) für die Kante ausgeschaltet wird, wenn das Abtastelement (32; 34) die Kante erreicht hat.9818/07436. Verfahren nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß beide Seitenkanten des zu bedruckenden Materials durch je ein rechtwinklig zum Förderweg des zu bedruckenden Materials bewegbares Abtastelement (Fig. 5 Poe. 34| 40) abgetastet werden.7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastelemente (34·; 40) beider Kanten synchron zueinander und in einem einstellbaren Verhältnis zueinander eingestellt werden (Fig. 5)·509818/0743
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|---|---|---|---|
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